A man gets vaccinated

Vaccination offer for students and employees

January 17, 2022

We kindly ask you to make use of the vaccination offers of the city of Stuttgart as well as the vaccination possibility at your family doctors.

Employees of the state of Baden-Württemberg can be vaccinated against Covid-19 at the vaccination station of the Klinikum Stuttgart at Königstraße 23 in Stuttgart (former Sportarena). For this purpose, separate contingents of appointments are available for vaccination with BioNTech (first, second and booster vaccination). Independent of the contingent for employees of the state, the vaccine Moderna (booster vaccination only) can also be selected.

Please note: The entire online registration process is in German. You can book an appointment online [DE]. First, you select the desired vaccine. Please note the following information about the vaccines (see also on the booking website):

BioNTech - Comirnaty:

  • First, second and booster vaccination possible
  • For persons 12 years and older
  • Observe minimum intervals for second and booster vaccination (from 5 months)

Moderna - Spikevax:

  • only booster/third vaccinations possible
  • For persons over 30 years of age (after individual clarification and request from 18 years of age)
  • Minimum interval to second vaccination 4 months

When you select BioNTech -Comirnaty, select the option "Land Baden-Württemberg" in the field "Employees from*" and enter your office in the next field. Currently it is only possible to book dates until the beginning of January. Soon more dates in January will be set and bookable. In one of the further steps it is possible to enter the official as well as private e-mail address. Please also note further information on the procedure on the website of the Stuttgart Clinic [DE]. Privately insured persons should register in advance [DE] and print out the routing slip (see also the start page of the booking site).

Please bring the following documents with you to the vaccination appointment:

  • Proof that you are employed by the state of Baden-Württemberg, showing that you belong to the department: you can either take your employment contract with you or request confirmation by e-mail from the head of Department 4, which will then be sent to you by e-mail.
  • Vaccination card/book
  • Health card (if available)
  • completed and signed medical history/consent form (see also home page of booking site)
  • Privately insured persons: routing slip (see above)

Die Landesverwaltung, zu der auch Hochschulen zählen, muss bis 2030 klimaneutral werden. So steht es in dem im Oktober 2021 novellierten baden-württembergischen Klimaschutzgesetz. Trotz großer Herausforderungen und zeitlichen Drucks möchte die Universität Stuttgart eine Vorreiterrolle einnehmen. Rektor Prof. Wolfram Ressel zitierte zur Eröffnung des Kamingesprächs am 13. Januar 2022 den Struktur- und Entwicklungsplan der Universität Stuttgart: Die Universität Stuttgart agiert gemäß ihrer Vision „Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft“ und bekennt sich zu ihrer Verantwortung, einen aktiven und ehrgeizigen Beitrag zu Nachhaltigkeit und insbesondere Klimaschutz und Klimaanpassung zu leisten. „Dazu stehen wir“, sagte er. „Als Forschungsuniversität bringen unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler klimarelevantes Wissen voran und leisten Beiträge zur Beantwortung klimarelevanter Fragestellungen, zum Beispiel in den Bereichen Leichtbau, Umweltmodellierung oder Klimafolgenforschung.“

Ressel erklärte, dass die Universität in der Vergangenheit vieles auf den Weg gebracht habe, insgesamt sei das aber erst der Anfang. Ein Baustein ist das 2021 gestartete Reallabor CampUS hoch i, sowie das zukunftsweisende Forschungs- und Innovationsprojekt Mobility Living Lab (MobiLab). Außerdem hat die Universität seit vergangenem Jahr ein Green Office. Es agiert als Anlaufstelle für Nachhaltigkeit für Studierende und alle Mitarbeitenden und organisierte das Kamingespräch.

Das Green Office unterstütze CampUS hoch i beim ersten Kamingespräch „Klimaneutraler Gebäudebetrieb“ und organisierte zusammen mit MobiLab das zweite Kamingespräch „Klimaneutrale Mobilität“, deren Ergebnisse nun in das hochschulöffentliche Kamingespräch einflossen. Einen weiteren Beitrag leistet das Energiemanagementsystem, das zusammen mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) unter anderem eine erste CO2-Bilanz der Universität erstellt hat. „Meines Wissens ist es die erste und einzige CO2-Bilanz, die an einer Universität in Baden-Württemberg vorliegt“, sagte Ressel.

Um klimaneutral zu werden, brauchen die Hochschulen aber auch Unterstützung aus der Politik. Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, betonte, dass sie dankbar für bisherige Leistungen sei. Die Universität Stuttgart tauge als Blaupause für Klimaschutz an anderen Standorten: „Ich richte Ihnen ein großes Dankeschön und ein ermutigendes ,Weiter so' aus“, sagte sie. Die Ministerin erklärte aber auch, dass die bisherigen Maßnahmen in allen Sektoren unzureichend sind und dass das Land die Anstrengungen verdreifachen müsse. „Wir bewältigen die Klimakrise nur, wenn wir global denken und handeln. Wir bewältigen das nur gemeinsam. Wir schaffen das nur mit den Beiträgen der Wissenschaft“, sagte Bauer. Dazu gehöre, dass Menschen ihr Verhalten ändern und neue technische Lösungen umsetzen. Politik und Wissenschaft hätten gemeinsam eine besondere Verantwortung.

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