23. September 2020

News-Ticker: Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Die Universitätsleitung informiert Beschäftigte, Studierende und Studienbewerber*innen laufend über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus. Hinweise zu Prüfungen, Studium, digitale Lehre, Einschreibung, Arbeitsorganisation und Kinderbetreuung.

News-Ticker

23. September, 11:30 Uhr: Neue Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministeriums

Die Corona-Verordnung „Studienbetrieb und Kunst“ des Wissenschaftsministeriums vom 16. September 2020 wird am 24. September 2020 im Gesetzblatt Baden-Württemberg erscheinen und tritt am Folgetag in Kraft. Sie ergänzt die allgemeine Corona-VO des Landes vom 23. Juni in der jeweils geltenden Fassung.

Die wichtigsten Punkte:

  • Es gilt eine allgemeine Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung auf allen Verkehrswegen und -flächen in den Gebäuden der Universität Stuttgart, einschließlich Mensen. Die Maske darf erst abgesetzt werden, wenn der Platz erreicht ist und die Abstandsregeln im Raum eingehalten werden können.
  • Feste Gruppen mit bis zu 35 Personen ermöglichen auch eine Präsenzlehre. Eine solche feste Gruppenbildung erlaubt beispielsweise im Labor auch geringere Abstände als 1,50 Meter und erleichtert praktische Übungen.
  • Die Datenverarbeitung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert. Dies dient einer wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten.

17. September, 10:15 Uhr: Barrierefreie Infektionsschutzmaßnahmen

Wie Corona-Infektionsschutzmaßnahmen barrierefrei umgesetzt werden können, erläutert das Dokument des Deutschen Studentenwerks.

31. August, 12 Uhr: Hinweise zur Rückkehr aus Risikogebieten

Die Regelung zu Quarantäne nach privater Rückkehr aus einem Risikogebiet wurde geändert. Eine Quarantäne ist nur begrenzt erforderlich, wenn nach der Wiedereinreise ein erstes negatives Testergebnis vorgelegt wird. In diesem Fall ist nach 6 Tagen, gerechnet ab dem Einreisetag, ein erneuter Test vorzunehmen. Sollte dieser auch negativ sein, kann die Arbeit wieder aufgenommen werden. 

18. August, 9 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 4 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Änderungen: Der Absatz zum Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden wurde gestrichen. Die Datenerhebung erfolgt nach Maßgabe der §§ 6 und 14 der Corona-Verordnung vom 23. Juni 2020 (in der ab 6. August 2020 gültigen Fassung).

10. August, 12:25 Uhr: Prüfungseinsichten

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Version 2.2) enthalten neue Informationen zu Prüfungseinsichten. Diese dürfen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

5. August, 10 Uhr: Dank des Rektors

Prof. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, dankt allen Universitätsangehörigen in einem Rundbrief für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten. 

FAQs – Fragen und Antworten zur aktuellen Lage

Bewerbung, Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträge

Die Einschreibung erfolgt über das Campus-Management-System C@MPUS. Lesen Sie weitere Details auf der Einschreibung-Webseite.

#Immatrikulation #Einschreibung

Die Immatrikulation erfolgt über das Campus-Management-System C@MPUS. Aufgrund der Schließung des Hauses der Studierenden ist eine persönliche Einschreibung aktuell nicht möglich.

Dokumente, die in C@MPUS nicht hochgeladen werden können, senden Sie bitte per Post oder als Scan per E-Mail an das Studiensekretariat. Die erforderlichen beglaubigten Kopien müssen nach der erfolgten Einreise eingereicht werden.

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat folgende Maßnahmen beschlossen, um betroffene Studierende beim Übergang in das Masterstudium zu unterstützen:

  • Die Gültigkeitsdauer der bedingten Zulassungen, die zum Sommersemester 2019 ausgesprochen wurden und deren dreisemestrige Gültigkeit dementsprechend zum Sommersemester 2020 endet, wird um ein Semester verlängert. Das bedeutet, Studienbewerber mit bedingter Zulassung zu einem Masterstudiengang, die das Bestehen ihres Bachelorstudiums nicht bis zum 31. Mai 2020 (Einschreibefrist) nachweisen konnten, können sich auch noch zum Wintersemester 2020 in den Masterstudiengang immatrikulieren, ohne sich erneut für den betreffenden Masterstudiengang bewerben zu müssen. 

  • Für Studierende, die aktuell in einen Bachelorstudiengang der Universität Stuttgart eingeschrieben sind und die auch ein Masterstudium an der Universität Stuttgart anstreben, wird der Umfang der in den Bachelorprüfungsordnungen geregelten vorziehbaren Mastermodule angehoben. Statt der bisher vorgesehenen maximal 24 ECTS-Credits können im Sommersemester 2020 bis zu 54 ECTS-Credits aus einem in der Bachelorprüfungsordnung genannten Masterstudiengang vorgezogen werden. Aufgrund dieser Regelung haben Bachelorstudierende die Möglichkeit, ein Semester später ins Masterstudium wechseln, ohne dass sich die Gesamtstudienzeit verlängert. Die Anhebung des Umfangs der vorziehbaren Mastermodule gilt im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der verschobenen Abiturtermine ändert sich der Bewerbungszeitraum für zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge. Alle bislang bekannten Zeiten rund um die Bewerbung für das Wintersemester 2020/21 haben wir in einer Meldung zusammengefasst.

#Bewerbung #Bewerbungstermine #Bewerbungsschluss

Studierende, deren Prüfungsordnung ein Vorpraktikum vorsieht und denen zum Wintersemester 2020/21 die Exmatrikulation droht, weil sie aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation keinen Vorpraktikumsplatz finden und damit den Nachweis über das Vorpraktikum nicht rechtzeitig erbringen können, wenden sich bitte an das zuständige Praktikantenamt oder den zuständigen Prüfungsausschuss.

Die Frist zum Nachweis des abgeleisteten Vorpraktikums kann in diesen Fällen von den zuvor genannten Stellen um ein Semester verlängert werden, wenn die oder der Studierende nachweisen kann, dass sie oder er entweder bereits einen Praktikumsplatz hat, um das Praktikum bis zum Ende des Wintersemesters zu absolvieren oder sie oder er dokumentieren kann, dass ihre oder seine zahlreichen Bemühungen um einen Praktikumsplatz erfolglos geblieben sind. Die zuständigen Praktikantenämter und Prüfungsausschüsse können weitere Details zu den Voraussetzungen für eine Verlängerung bekannt geben.

Eine anteilige Rückerstattung von Gebühren und Beiträgen ist leider nicht möglich.

Internationale Studierende, die im Sommersemester 2020 nicht nach Deutschland einreisen und die digitalen Angebote der Universität Stuttgart nicht nutzen konnten sowie Studierende, die die digitalen Angebote aufgrund von Kinderbetreuung nicht nutzen konnten, können unter bestimmten Voraussetzungen die Studiengebühren für das Sommersemester zurückerstattet bekommen. Darüber hinaus ist eine Erlass von Studiengebühren für das Wintersemester 2020/21 möglich, wenn Studierende aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind und aus diesem Grund die Studiengebühren für die Rückmeldung ins Wintersemester 2020/21 nicht bezahlen können. Die Einzelheiten zu den Voraussetzungen und den einzureichenden Unterlagen und Nachweisen sowie das für die Antragstellung zu verwendende Formular finden Sie auf den Webseiten zu den Studiengebühren.

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beginnt am 2. November 2020. Im Falle einer Exmatrikulation bis einen Monat nach dem 2. November 2020 können die oben genannten Gebühren und Beiträge daher zurückerstattet werden. Nähere Informationen auch zu den Voraussetzungen für eine Exmatrikulation finden Sie auf unserer Gebühren-Webseite unter der Überschrift „Erstattung bei sofortiger Exmatrikulation“.

  • Als Grund für eine sofortige Exmatrikulation auf Antrag erkennt die Universität Stuttgart im Wintersemester 2020/21 auch einen Corona-bedingten Studienabbruch an. Bitte stellen Sie dazu einen Antrag auf Exmatrikulation.

  • Für eine etwaige Rückerstattung von Beiträgen und Gebühren gelten auch in diesem Fall die Regelungen und Fristen zur Erstattung von Beiträgen und Gebühren im Falle einer sofortigen Exmatrikulation. Bitte stellen Sie dafür ggf. einen Antrag auf Erstattung.

Aufgrund der derzeitigen Sondersituation, akzeptieren wir den Antrag und den Nachweis zurzeit auch als Scan. Senden Sie ihn uns bitte per E-Mail oder den Antrag in Papierform und die Nachweise in einfacher Kopie per Post an das Studiensekretariat. Die beglaubigten Kopien (oder das Original) des Nachweises müssen in diesen Fällen nachgereicht werden, sobald die Sprechstunden im Haus der Studierenden wieder stattfinden. Wenn Sie bereits eine beglaubigte Kopie besitzen, können Sie diese natürlich per Post schicken oder in den Hausbriefkasten vor dem Haus der Studierenden werfen.

Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben.

Das Kultusministerium spricht die Empfehlung aus, dass sofern zwei Drittel des Orientierungspraktikums (zehn Tage) absolviert wurden, die ausgefallenen fünf Tage nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden müssen. Aus Sicht des Kultusministeriums kann wegen der Notfallsituation der Schulschließungen wegen des Coronavirus in diesem Praktikumsdurchgang eine Anrechnung des Orientierungspraktikums bei mindestens zehn absolvierten Praktikumstagen stattfinden.

Dem schließt sich die Universität Stuttgart an. Bei einer Absolvierung des Orientierungspraktikums unter zehn Tagen, müssen zwei Wochen Praktikum zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an Ramona Seitz.

#Lehramt #Lehramtsstudium #Praktikum

Die studentischen Beratungsangebote der Universität Stuttgart wie zum Beispiel Studienlotsen, Zentrale Studienberatung, Schreibwerkstatt oder Lernberatung stehen weiterhin per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. 

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten. Themen sind unter anderem:

  • BAföG-Antrag
  • Kurzzeitig stark vermindertes Einkommen der Eltern
  • Anspruch auf Ausbildungsunterhalt durch die Eltern
  • Jobverlust

Weitere Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten in der Corona-Krise wie Notfallfonds und Überbrückungshilfe finden Sie auf den Webseiten des Studierendenwerkes.

Die Sporteingangsprüfung 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Weise stattfinden. Der geplante Prüfungstermin am 29.05.2020 konnte daher nicht durchgeführt werden. Die Universität Stuttgart wird stattdessen Bewerber*innen, die sich zum Wintersemester 2020/21 für den Lehramtsbachelorstudiengang Sport (Lehramt an Gymnasien) bewerben möchten, den Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit in alternativer Form ermöglichen. Im Einzelnen kann der Nachweis wie folgt erbracht werden:

  1. Bewerber*innen, die bis zum 15. Mai einen Antrag auf Teilnahme an der Sporteingangsprüfung gestellt haben und das Fach Sport in den letzten vier Schulhalbjahren der gymnasialen Oberstufe durchgehend belegt haben, gelten als sportlich geeignet, wenn sie hiervon in den ersten drei Schulhalbjahren der gymnasialen Oberstufe jeweils mindestens 8 Punkte im Fach Sport erreicht haben. Der Nachweis hierüber ist durch Vorlage der Hochschulzugangsberechtigung oder der entsprechenden Schulhalbjahreszeugnisse zu erbringen und muss spätestens bis zum 15. Juli 2020 bei der Universität Stuttgart eingegangen sein.
  2. Bewerber*innen, die nicht vor dem Jahr 2017 an einer Universität außerhalb Baden-Württembergs eine Sporteingangsprüfung erfolgreich abgelegt haben, können einen Antrag auf Anerkennung dieser Prüfung stellen. Der Antrag muss bis zum 15. Juli 2020 bei der Universität Stuttgart eingegangen sein.  

Bitte laden Sie alle Nachweise über das Anmeldeportal zur Sporteingangsprüfung hoch. Die Bescheinigung bekommen Sie per Post zugesendet. Diese Bescheinigung benötigen Sie, um sich für den Studiengang in C@MPUS zu bewerben.

Für die Prüfung der Anträge nach Nr. 1 und 2 erhebt die Universität Stuttgart eine Gebühr von 20 Euro. Nachweise im Sinne von Nr. 1 und 2, die von einer anderen Universität in Baden-Württemberg für eine Zulassung zum Wintersemester 2020/21 ausgestellt wurden, werden ebenfalls akzeptiert. Das gleiche gilt für den Nachweis einer bestandenen Sporteingangsprüfung an einer Baden-Württembergischen Universität, der nicht älter als drei Jahre ist.  

Weitere Informationen finden Sie auf der Sporteingangsprüfungs-Webseite.

Lehrbetrieb

Das Sommersemester beginnt am 20. April 2020.

#Sommersemester #Studienbeginn #Vorlesungsbeginn

Nach mehrheitlicher Entscheidung zwischen Dekanaten, Fakultäten, Personalrat, stuvus und Krisenstab wird das Sommersemester 2020 nach aktuellem Stand wie geplant bis zum 18. Juli 2020 dauern. Dies bedeutet eine zweiwöchige Verkürzung des Lehrbetriebs im Sommersemester 2020. In Einzelfällen kann im Anschluss an den 20. Juli 2020 in der 30. und 31. Kalenderwoche oder in der vorlesungsfreien Kalenderwoche 23 ein entsprechender Lehrbetrieb angeboten werden.

#Studienbeginn #Vorlesungsbeginn

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beginnt am 02. November 2020 und dauert bis zum 13. Februar 2021.

Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten. Das Rektorat hat beschlossen, die Lehrinhalte für das ganze Sommersemester 2020 online anzubieten.

Derzeit laufende Präsenzveranstaltungen werden bis auf Weiteres, maximal jedoch bis zum 30. September 2020 (Ende des Sommersemester 2020), abgesagt. Dies gilt für alle Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Pflichtpraktika, Seminare etc.) einschließlich Vor- und Einführungskurse für die Studierenden sowie für alle Veranstaltungen wie beispielsweise Fort- und Weiterbildung für Lehrpersonal, Mitarbeiter*innen und den Allgemeinen Hochschulsport. Online-Angebote sind weiterhin möglich. Ebenfalls werden sonstige Veranstaltungen Dritter in der Universität abgesagt.

Ab dem 4. Mai 2020 sind Praxisveranstaltungen (wie Laborpraktika, Präparierkurse), sofern sie zwingend erforderlich sind, in Gruppengrößen von maximal zwanzig Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards sowie der Abstandsregeln in speziellen Labor- bzw. Arbeitsräumen erlaubt. Auf die Möglichkeit der Nutzung der Pfingstwoche (2. - 6. Juni 2020) sowie der zwei Wochen nach Vorlesungsende (20. - 31. Juli 2020) wird hingewiesen.

Ob gegebenenfalls im Laufe des Sommersemesters weitere Lehrveranstaltungen in Präsenz angeboten werden können, kann aufgrund der dynamischen Entwicklung momentan noch nicht beantwortet werden.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) hat in der Corona-Verordnung (CoronaVO, §2) vom 17. März 2020 den Hochschulen des Landes auferlegt, Maßnahmen einzuleiten, die unter anderem die Sicherstellung der im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen und zugleich die Studierbarkeit gewährleisten.

Unter der Leitung der Prorektorin für Informationstechnologie und des Prorektors für Lehre und Weiterbildung wurde die „Task Force Digitale Lehre“ ins Leben gerufen, die das Ziel verfolgt, die Anforderungen des MWK zu erfüllen: Zum einen die Lehre an der Universität Stuttgart so aufrecht zu erhalten, dass die Studierenden nicht ein Semester oder gar ein ganzes Studienjahr verlieren und zum anderen, dass die Studierenden die erforderlichen Studienleistungen und Prüfungen des Sommersemesters absolvieren können.

Weitere Informationen zur Virtualisierung der Lehre und verfügbaren E-Learning-Tools finden Sie auf der TIK-WebseiteFragen und Anregungen können Sie auch per E-Mail senden.

Neu: Verschiedene Foren zur digitalen Lehre

Das TIK stellt in ILIAS verschiedene interaktive Foren bereit, in denen sich Lehrende, Studierende und Beschäftigte zu allen Themen rund um digitale Lehre austauschen können. Jede*r kann dort eine Frage stellen oder eine Idee formulieren, die dann beantwortet oder unter den Teilnehmer*innen diskutiert wird. So entstehen wertvolle Sammlungen von Anregungen und Lösungshilfen. Inzwischen gibt es sieben solche Foren u.a. zu rechtlichen Fragen, aber auch zu den in der digitalen Lehre eingesetzten Werkzeugen, wie ILIAS und Webex. Häufig gestellte Fragen werden, mit einer verbindlichen und verlässlichen Antwort versehen, in den Foren gesammelt und in einer FAQ-Liste jeweils an den Anfang gestellt.

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) raten ausdrücklich davon ab, von aktuell begrenzt kostenfrei angebotenen, externen cloudbasierten E-Learning-Werkzeugen Gebrauch zu machen.

#e-learning #virtuell #lehre #Lehrveranstaltungen

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) stellen in ILIAS verschiedene interaktive Foren bereit, in denen sich Lehrende, Studierende und Beschäftigte zu allen Themen rund um digitale Lehre austauschen können. Jede*r kann dort eine Frage stellen oder eine Idee formulieren, die dann beantwortet oder unter den Teilnehmer*innen diskutiert wird. So entstehen wertvolle Sammlungen von Anregungen und Lösungshilfen. Inzwischen gibt es sieben solche Foren u.a. zu rechtlichen Fragen, aber auch zu den in der digitalen Lehre eingesetzten Werkzeugen, wie ILIAS und Webex. Häufig gestellte Fragen werden, mit einer verbindlichen und verlässlichen Antwort versehen, in den Foren gesammelt und in einer FAQ-Liste jeweils an den Anfang gestellt.

Auf der TIK-Webseite wurde eine Liste verfügbarer E-Learning-Tools zusammengestellt. Darin enthalten sind Informationen über:

#Online-Lehre #digital #e-learning #Webconferencing #Webex #Livestream #Cloud #Video

Das TIK informiert auf seiner Webseite über Veranstaltungsaufzeichnungen, gibt Tipps für eine gelungene Aufzeichnung und bietet Support an.

Für Webkonferenzen und Videokonferenzen benutzen Sie bitte Webex.

Für Teilnehmende einer Konferenz, egal ob es sich um eine uni-interne oder eine externe Person handelt, ist keine Registrierung oder zusätzliche Berechtigung notwendig.

Ein eigenes Meeting können Sie auch starten: Studierende der Universität Stuttgart können sich ebenso wie Beschäftigte über den Siam-Selfservice registrieren und dann auch ihre Kommiliton*innen zu Webex-Konferenzen einladen. Anleitung: So starten Sie Webex als Gastgeber.

Links zum Thema Webex:

Das TIK stellt in ILIAS verschiedene interaktive Foren bereit, in denen sich Lehrende, Studierende und Beschäftigte zu allen Themen rund um digitale Lehre austauschen können. Jede*r kann dort eine Frage stellen oder eine Idee formulieren, die dann beantwortet oder unter den Teilnehmer*innen diskutiert wird. So entstehen wertvolle Sammlungen von Anregungen und Lösungshilfen. Inzwischen gibt es sieben solche Foren u.a. zu rechtlichen Fragen, aber auch zu den in der digitalen Lehre eingesetzten Werkzeugen, wie ILIAS und Webex. Häufig gestellte Fragen werden, mit einer verbindlichen und verlässlichen Antwort versehen, in den Foren gesammelt und in einer FAQ-Liste jeweils an den Anfang gestellt.

Alle Informationen, die auf dieser Corona-Webseite stehen, sind auch für internationale Studierende relevant. Zusätzlich hat das Dezernat Internationales speziell für internationale Studierende an der Universität Stuttgart Hinweise auf seiner COVID-19-Webseite gesammelt. Internationale Studierende finden dort Hinweise zu Aufenthaltstitel, finanzieller Unterstützung, wichtigen Ansprechpersonen, sozialen Aktivitäten und Sport.

Prüfungen

Das Hygienekonzept sieht unter anderem vor, dass die Prüfungsteilnehmer*innen beim Betreten und Verlassen des Hörsaals eine Mund-Nase-Bedeckung (Maske, Schal oder Tuch) tragen müssen. Das gilt auch in Situationen, in denen der geforderte Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wie beispielsweise bei Gesprächen mit den Prüfungsaufsichten. Bitte bringen Sie daher unbedingt am Prüfungstag eine entsprechende Mund-Nase-Bedeckung mit.

Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sieht für bestimmte Personen ein Zutrittsverbot zur Universität und ein Teilnahmeverbot für von der Universität angebotene Präsenzveranstaltungen vor. Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot gilt für Personen, die

  1. in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
  2. die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, aufweisen oder
  3. die innerhalb der letzten 14 Tage positiv auf Corona getestet wurden oder
  4. die unter einer behördlich angeordneten Quarantäne stehen.

Studierende, die zu einer Präsenzprüfung angemeldet sind oder an einer Lehrveranstaltung in Präsenz teilnehmen möchten, dürfen daher an dieser nur teilnehmen, wenn sie nicht zum zuvor beschriebenen Personenkreis gehören und daher für Sie kein Teilnahmeverbot besteht. Studierende, die eines der unter Nr. 2 beschriebenen Symptome aufweisen oder im Sinne von Nr. 1 Kontakt zu einer infizierten Person hatten, dürfen an einer Präsenzprüfung oder einer Lehrveranstaltung teilnehmen, wenn Sie einen negativen aktuellen Corona-Test vorlegen können.

Der zentrale Prüfungszeitraum beginnt am 3. August und endet voraussichtlich am 10. Oktober 2020. Die Prüfungen können an allen Werktagen (inkl. Samstag) stattfinden. Die ersten Prüfungen können täglich um frühestens 8:00 Uhr beginnen, die letzten um spätestens 18:00 Uhr.

Die Prüfungstermine der zentral organisierten Prüfungen sind ab 13. Juli verlässlich in C@MPUS veröffentlicht. Die Studierenden und Prüfenden werden vom Prüfungsamt über die endgültigen Termine der zentral organisierten Prüfungen informiert, sobald diese feststehen.

Dezentrale Prüfungen, also von den Prüfer*innen selbst organisierte Prüfungen, können auch schon vor dem 3. August stattfinden.

Ob eine Prüfung zentral oder dezentral organisiert ist, können Sie in C@MPUS sehen. Eine Anleitung finden Sie auf unserer Prüfungsorganisations-Webseite.

Mündliche und schriftliche Prüfungen werden in der Regel als Präsenzprüfungen vor Ort an der Universität durchgeführt. Ausnahmemöglichkeiten hiervon sind in der Corona-Satzung der Universität Stuttgart geregelt.

Bei der Durchführung von Prüfungen in Präsenz sind die Vorgaben des SARS-CoV-2-Hygienkonzeptes und seiner ergänzenden Anlagen einzuhalten.

Um die aktuellen Entwicklungen des Infektionsgeschehens angemessen zu berücksichtigen, gelten für die Präsenzprüfungen des Sommersemesters 2020 weiterhin die kulanten Rücktrittsregelungen aus dem Ersatzprüfungszeitraum des vorangegangenen Wintersemesters. Das heißt abweichend von den Regelungen der Prüfungsordnungen können Sie grundsätzlich bis einen Tag vor der Prüfung ohne Angabe von Gründen von dieser zurücktreten. Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen. Die Frist zum Ablegen der Wiederholungsprüfung verschiebt sich im Falle eines Rücktritts um ein Semester. Außer beim Rücktritt von Wiederholungsprüfungen sollen die Prüfungsrücktritte in C@MPUS erfolgen. Sofern der Rücktritt zeitlich näher als sieben Tage vor dem Prüfungstermin stattfindet, ist ein Rücktritt in C@MPUS nicht mehr möglich. In diesen Fällen ist für den Prüfungsrücktritt das vom Prüfungsamt hierfür bereit gestellte Rücktrittsformular zu verwenden.

Beim Rücktritt von Wiederholungsprüfungen ist ausnahmslos das Rücktrittsformular zu verwenden.

In beiden Fällen senden Sie dieses Formular bitte vollständig ausgefüllt am besten als Scan per E-Mail an das Prüfungsamt; alternativ können Sie es natürlich auch per Post ans Prüfungsamt schicken (Adresse: Universität Stuttgart, Prüfungsamt, Pfaffenwaldring 5c, 70569 Stuttgart), oder im Briefkasten vor dem Gebäude einwerfen.

Für Ausnahmefälle, in denen die Durchführung einer mündlichen Präsenzprüfung aus Gründen des Gesundheitsschutzes gemäß den Vorgaben der Corona-Verordnung nicht möglich ist oder in denen Studierende aus Gründen, die sie nicht zu vertreten haben, wie beispielsweise Reisebeschränkungen oder Quarantänemaßnahmen, an einer Präsenzprüfung nicht teilnehmen können, ermöglicht die Corona-Satzung der Universität Stuttgart die Durchführung von mündlichen Prüfungen per Videokonferenz.

Die Durchführung einer mündlichen Prüfung per Videokonferenz setzt mindestens voraus, dass die Studierenden über ein Endgerät mit Webcam, Mikrofon und Lautsprecher sowie über eine ausreichend schnelle Internetverbindung verfügen. Da die Universität nicht voraussetzen kann, dass jede*r Studierende hierüber verfügt, dürfen mündliche Prüfungen per Videokonferenz nur mit Zustimmung der oder des Studierenden durchgeführt werden. Hierfür ist das von der Universität bereitgestellte Formular für eine Einwilligungserklärung zu verwenden. Weiterhin müssen auch Prüfer*innen und Beisitzer*innen der Durchführung der Prüfung per Videokonferenz zustimmen.

Für die Schließungen bzw. Beeinträchtigungen zwischen dem 16. März und dem 03. Mai hat die Universität Stuttgart Studierenden, die in dieser Zeit eine studentische Arbeit abgeben mussten oder angemeldet haben, bereits die nachfolgenden pauschalen Verlängerungen genehmigt.  Betroffene Studierende müssen in diesem Zusammenhang beachten, dass eine automatische Verlängerung nur bei Arbeiten möglich ist, deren Abgabefristen direkt vom Zentralen Prüfungsamt der Universität Stuttgart verwaltet werden. Im Einzelnen gelten daher folgende Regelungen:

  • Bachelor- und Masterarbeiten, deren Abgabefristen zwischen dem 16. März und 19. April liegen, werden bis zum 8. Juni 2020 verlängert. Die neuen Abgabefristen werden Ihnen in C@MPUS angezeigt.
  • Bachelor- und Masterarbeiten, deren Abgabefristen nach dem 19. April liegen sowie diejenigen Arbeiten, die bis zum 3. Mai angemeldet werden, bekommen eine Fristverlängerung von sieben Wochen. Die neuen Abgabefristen werden Ihnen in C@MPUS angezeigt.
  • Bei Hausarbeiten, Studienarbeiten und Forschungsarbeiten ist der genaue Abgabetermin in der Regel nur der Prüferin oder dem Prüfer bekannt. Bitte kontaktieren Sie daher Ihre*n Prüfer*in wegen einer Verlängerung der Abgabefrist und der genauen Modalitäten für die Abgabe.
  • Für Wissenschaftliche Arbeiten im Rahmen der Staatsexamensprüfungen für das Lehramt gelten ausschließlich die Regelungen, die vom Landeslehrerprüfungsamt kommuniziert werden.

Soweit Studierende über die bereits genehmigten Fristverlängerungen hinaus in der Bearbeitung studentischer Arbeiten durch die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie beeinträchtigt sind, sollen diese Beeinträchtigungen durch zusätzliche Verlängerungsmöglichkeiten ausgeglichen werden. Die Entscheidungen über eine weitere Verlängerung von Abgabefristen treffen die nach der jeweiligen Prüfungsordnung zuständigen Stellen auf Antrag der oder des Studierenden. Diesbezügliche Anträge sind durch die Studierenden zu begründen, hierbei ist insbesondere Art und Umfang der konkreten Beeinträchtigung darzulegen. Für die Verlängerung von Abgabefristen für Bachelor- und Masterarbeiten, Studienarbeiten und Forschungsarbeiten sind die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zuständig. Für die Verlängerung von Abgabefristen für Haus- und Seminararbeiten sind in der Regel die Prüfer zuständig, soweit nach der Prüfungsordnung nicht die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zuständig sind.  Die Corona-Satzung der Universität Stuttgart ermöglicht in diesem Zusammenhang, dass auch Verlängerungen genehmigt werden können, die über die in den Prüfungsordnungen geregelten maximalen Bearbeitungs- bzw. Verlängerungsfristen hinausgehen, soweit dies zum Ausgleich von Corona-bedingten Nachteilen erforderlich ist.

Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben.

#Abschlussarbeit #Seminararbeit

Alle betroffenen Studierenden wurden durch das Landeslehrerprüfungsamt in dem Schreiben vom 24. April 2020 darüber informiert, dass für die ausgefallenen Prüfungen Nachholtermine stattfinden sollen. Diese sollen an der Universität Stuttgart voraussichtlich zwischen dem 15. Juni und 31. Juli 2020 stattfinden. Studierende, die an diesen Nachholterminen teilnehmen möchten, mussten dies dem Landeslehrerprüfungsamt spätestens bis zum 6. Mai 2020, 16:00 Uhr, mitteilen. Studierende, die sich nicht rechtzeitig beim Landeslehrerprüfungsamt gemeldet haben, werden automatisch für den Prüfungstermin im Herbst 2020 angemeldet.

Da für die Durchführung der Staatsexamensprüfungen bisher das Landeslehrerprüfungsamt zuständig war, muss die Universität das Verfahren zur Nachholung der ausgefallenen Staatsexamensprüfung erst organisieren. Alle betroffenen Studierenden werden von der Universität Stuttgart rechtzeitig und mit ausreichend zeitlichem Vorlauf über das weitere Verfahren und die Prüfungstermine informiert werden, wobei die Prüfungstermine mindestens drei Wochen im Voraus bekannt gegeben werden. Die besonderen Umstände der aktuellen Situation werden hierbei im Interesse der Studierenden angemessen berücksichtigt werden. Von direkten Nachfragen bei den Prüfer*innen bitten wir daher abzusehen.

#Lehramt #Lehrer #Lehrerinnen 

Mündliche Promotionsprüfungen dürfen durchgeführt werden, sofern in der Regel nicht mehr als 20 Personen anwesend sind und die geltenden Hygienestandards und Abstandsregeln des SARS-CoV-2-Hygienekonzepts der Universität Stuttgart eingehalten werden.

Soweit die Promotionsordnung in §11 die Teilnahme von Zuhörer*innen (einschließlich Hochschulöffentlichkeit) bei mündlichen Promotionsprüfungen gestattet, ist die Teilnahme von Zuhörer*innen zulässig, wenn die Prüfung in einem ausreichend großem Prüfungsraum stattfindet und die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln des SARS-CoV-2-Hygienkonzeptes der Universität Stuttgart sichergestellt ist. Weiterhin ist über ein vorheriges Anmeldeverfahren sicherzustellen, dass einschließlich Prüfungsausschuss und Doktorand*in maximal 20 Personen an der Prüfung teilnehmen. Die Entscheidung, ob unter diesen Voraussetzungen Zuhörer*innen an der Promotionsprüfung teilnehmen dürfen, obliegt dem Prüfungsausschuss, dieser trägt auch die Verantwortung für die Einhaltung der zuvor beschriebenen Maßnahmen.

Die Hinweise zum Zutritts- und Teilnahmeverbot für Prüfungen und Lehrveranstaltungen gelten entsprechend. Zuhörer*innen, die nicht Mitarbeiter*innen der Universität Stuttgart sind, müssen die dort beschriebene Selbsterklärung abgeben. Soweit nicht bereits vorhanden, sind von diesen Personen auch die Kontaktdaten zu erfassen. Alle in der Prüfung anwesenden Personen sind im Protokoll festzuhalten.

Die Promotionsordnung von 2019 ermöglicht es, dass einzelne Mitglieder des Prüfungsausschusses per Videokonferenz an der Promotionsprüfung teilnehmen können, wenn beispielsweise eine tatsächliche Teilnahme aufgrund von Reisebeschränkungen nicht möglich ist. Die diesbezügliche Regelung wurde mit Satzung vom 6. Mai 2020 auch in den Promotionsordnungen 2011 und 2016 ergänzt.

Die Durchführung der Habilitationsverfahren mit der Bewertung der Habilitationsleistungen durch den Habilitationsausschuss erfolgt nach Maßgabe der Habilitationsordnung der Universität Stuttgart vom 6. September 2006, geändert mit Satzung vom 1. März 2010.

Für das Verfahren gilt die Verfahrensordnung der Universität Stuttgart vom 18. Dezember 2006, die mit Satzung vom 9. April 2020 geändert wurde. Diese ermöglicht mit dem neuen § 15a, Sitzungen des Habilitationsausschusses auch in Form einer Videokonferenz abzuhalten.

Zusätzlich zu diesen Regelungen sind bei der Durchführung der Habilitationsverfahren die zum Zwecke des Infektionsschutzes gebotenen Regelungen der Corona-Verordnung in der jeweils geltenden Fassung einzuhalten. Habilitationsprüfungen können demnach durchgeführt werden, sofern

  • in der Regel nicht mehr als zwanzig Personen physisch anwesend sind,
  • die im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart aufgeführten Hygienevorgaben, Abstandsregeln und Arbeitsschutzanforderungen eingehalten werden,
  • eine Datenerhebung nach § 6 der Corona-Verordnung (Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) und dem SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart sichergestellt ist und
  • das Zutritts- und Teilnahmeverbot nach § 7 Corona-Verordnung und dem SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart beachtet wird.

Die an den Sitzungen des Habilitationsausschusses physisch anwesenden Personen müssen von der*dem Vorsitzenden rechtzeitig informiert werden über Zutritts- und Teilnahmeverbote, Abstandsregelungen und Hygienevorgaben, Reinigungsmöglichkeiten für die Hände sowie über gründliches Händewaschen in den Sanitäranlagen. Diese Informationen stehen im Download-Bereich des Corona-Newstickers als „Informationen über infektionsschützende Maßnahmen an der Universität Stuttgart während der Corona-Pandemie“ zur Verfügung.

Die nach Maßgabe der Habilitationsordnung an den Sitzungen des Habilitationsausschusses teilnahmeberechtigten Personen, die in der Sitzung nicht physisch anwesend sind, können an der jeweiligen Sitzung per Videokonferenz nach Maßgabe von § 15a der Verfahrensordnung der Universität Stuttgart teilnehmen.

Die Regelungen dieses Abschnittes gelten entsprechend für die Sitzungen der jeweiligen Habilitationskommission.

Sollten Sie die erforderlichen ECTS-Punkte für die Anmeldung einer Abschlussarbeit aufgrund der Corona-bedingten  Prüfungsabsagen nicht erreicht haben, dann können Sie Ihre Abschlussarbeit dennoch anmelden, sofern die Summe Ihrer aktuellen ECTS-Punkte und der ECTS-Punkte, die Sie durch die angemeldeten (und dann abgesagten) Prüfungen erworben hätten, mindestens der in Ihrer Prüfungsordnung definierten „Anmeldegrenze“ für die Abschlussarbeit entspricht. Bitte wenden Sie sich bei Fragen hierzu und auch zur Bestätigung der ECTS-Punkte für das Formular zur Anmeldung der Abschlussarbeit per E-Mail an das Prüfungsamt.

Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben.

  • Soweit sich die Absage von Prüfungen auf die Fristen zum Ablegen der Orientierungsprüfung auswirkt, stellen sie bitte einen Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss. Sie bekommen dann eine Fristverlängerung um ein Semester.
  • Soweit Ihnen aufgrund der Absage von Prüfungen zum Ende des Wintersemesters 2019/20 wegen Überschreitung der Studienhöchstdauer akut der Verlust des Prüfungsanspruchs droht, wenden Sie sich bitte wegen einer Verlängerung um ein Semester direkt an das Prüfungsamt. Für gegebenenfalls später betroffene Studierende wird es noch gesonderte Informationen geben.
  • Bei den Fristen für Wiederholungsprüfungen gilt folgendes:
    • Wenn Ihre Prüfungsordnung regelt, dass Wiederholungsprüfungen am nächsten Termin abzulegen sind, ist der nächste Prüfungstermin automatisch der Nachholtermin für die ausgefallene Prüfung.
    • Wenn Ihre Prüfungsordnung regelt, dass Wiederholungsprüfungen innerhalb eines Jahres abzulegen sind, verlängert das Prüfungsamt die Jahresfrist automatisch um ein Semester.
  • Soweit Prüfungsordnungen vorsehen, dass die Wiederholung einer Abschlussarbeit innerhalb ein bestimmten Frist anzumelden ist, wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben.

Um Nachteile von Studierenden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auszugleichen, wurde ins Landeshochschulgesetz eine Regelung aufgenommen, nach der sich für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in einen Studiengang eingeschrieben sind, die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in diesem Studiengang um ein Semester verlängern. Das gleiche gilt für die Studienhöchstdauer. Die Universität Stuttgart wird diese Regelung wie folgt umsetzen:

  1. Alle Studierenden, die in einem grundständigen Studiengang die Orientierungsprüfung noch nicht erfolgreich abgelegt haben, erhalten für das Bestehen der Orientierungsprüfung eine Fristverlängerung um ein Semester. Studierende, die bereits aufgrund der abgesagten Prüfungen des Wintersemesters eine Verlängerung um ein Semester erhalten haben, erhalten die Verlängerung zusätzlich.
  2. Alle Studierenden, die in einen Studiengang eingeschrieben sind, dessen Prüfungsordnung eine Regelung zur Studienhöchstdauer enthält, erhalten eine Fristverlängerung für die Studienhöchstdauer um ein Semester. Studierende, die bereits aufgrund der abgesagten Prüfungen des Wintersemesters eine Verlängerung um ein Semester erhalten haben, erhalten die Verlängerung zusätzlich.
  3. Die Fristen für das Ablegen von Wiederholungsprüfungen werden um ein Semester verlängert.
  4. Studierende, deren Prüfungsordnung eine Freischussregelung vorsieht, dürfen im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21 die Freischussregelung auch in Anspruch nehmen, wenn ihre Fachsemesterzahl um ein Semester höher ist, als die von der Prüfungsordnung vorgeschriebene Fachsemesterzahl bis zu der die für die Inanspruchnahme der Freischussregelung erforderlichen ECTS-Credits erreicht sein müssen. Für Bachelorstudierende bedeutet dies beispielsweise, dass sie die Freischussregelung in den genannten Semestern auch dann in Anspruch nehmen dürfen, wenn sie die hierfür erforderlichen ECTS-Credits erst bis zum Beginn der Vorlesungszeit des sechsten Fachsemesters erworben haben.

Mit Änderung des Landeshochschulgesetzes vom 24. Juni 2020 wurde beschlossen, dass für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in einen Studiengang eingeschrieben sind, eine um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt. Die individuelle Regelstudienzeit ist damit um ein Semester höher als die in der Prüfungsordnung des Studiengangs geregelte Regelstudienzeit. Die individuelle Regelstudienzeit wirkt sich im Wesentlichen auf die Bezugsdauer von BAföG und auf die Freischussregelung aus, sofern Prüfungsordnungen eine Freischussregelung vorsehen. Die Freischussregelung kann nur auf Studien- und Prüfungsleistungen angewandt werden, die innerhalb der Regelstudienzeit erbracht wurden. Die individuelle Regelstudienzeit gilt auf Beschluss des Rektorates auch für Studierende, die im Sommersemester 2020 beurlaubt sind.

Alle Studierende, die diese Regelung betrifft, finden ab sofort in ihrer Studierendenakte (Meine Dokumente) ein entsprechendes Dokument zum Download mit dem Titel: „Regelstudienzeit_Verlängerung_20S“. Diese „Bescheinigung Verlängerung Regelstudienzeit“ dient bei Bedarf als Nachweis für die entsprechenden Stellen, wie BAföG-Amt.

Auf den regulären Studienbescheinigungen in C@MPUS wird diese verlängerte individuelle Regelstudienzeit nicht ausgewiesen werden.

Die Absage von Prüfungen und Lehrveranstaltungen bezieht sich nicht auf außeruniversitäre Praktika. Bitte klären Sie mit der Firma oder Einrichtung, bei der Sie das Praktikum absolvieren, ob Sie dieses fortführen können.

Sofern Sie aufgrund der Absage von Prüfungen die Voraussetzungen für die Freischussregelung nicht mehr fristgerecht erfüllen können, kann die Frist zum Erreichen der erforderlichen ECTS-Credits um ein Semester verlängert werden. Bitte wenden Sie sich hierfür an das Prüfungsamt.

Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben.

Laut Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sollen BAföG-Geförderte ihre Ausbildungsförderung weiter erhalten, betroffenen Studierenden sollen aus der Absage von Prüfungen keine Nachteile entstehen. Bitten wenden Sie sich bei weiteren Fragen an das zuständige BAföG-Amt.

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie beantworten.

Mit Änderung des Landeshochschulgesetzes vom 24. Juni 2020 wurde beschlossen, dass für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in einen Studiengang eingeschrieben sind, eine um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt. Die individuelle Regelstudienzeit ist damit um ein Semester höher als die in der Prüfungsordnung des Studiengangs geregelte Regelstudienzeit. Die individuelle Regelstudienzeit wirkt sich unter anderem auf die Bezugsdauer von BAföG aus. Die individuelle Regelstudienzeit gilt auch für Studierende, die im Sommersemester 2020 beurlaubt sind. Die Universität Stuttgart prüft derzeit noch die Umsetzung der Regelung, weitere Einzelheiten werden daher noch bekannt gegeben.

Ab sofort sind Prüfungseinsichten bis zu einer maximalen Gruppengröße von 20 Personen (einschließlich Mitarbeiter*innen) gestattet, sofern diese in einem ausreichend großem Raum stattfinden und die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen des SARS-CoV-2-Hygienkonzeptes sichergestellt ist. Die Hinweise zum Zutritts- und Teilnahmeverbot gelten entsprechend.

Sofern unter diesen Voraussetzungen Prüfungseinsichten nur für eine begrenzte Zahl der Prüfungsteilnehmer*innen angeboten werden können, sind über ein vorheriges Anmeldeverfahren vorrangig Studierende zu berücksichtigen, denen die Exmatrikulation wegen Verlust des Prüfungsanspruchs droht, die vor einer mündlichen Fortsetzungsprüfung Einsicht in die schriftliche Prüfung nehmen möchten oder bei denen die nächste Wiederholungsprüfung der letzte Prüfungsversuch zum Bestehen der Prüfung ist.

Die Entscheidung, ob unter diesen Voraussetzungen ein Termin zur Prüfungseinsicht angeboten werden kann, liegt im Ermessen der Prüferin bzw. des Prüfers.

Die Durchführung von physischen Prüfungseinsichten setzt voraus, dass die geltenden Regelungen im Hinblick auf den Infektionsschutz eingehalten werden. Da insbesondere bei Prüfungen mit einer größeren Teilnehmerzahl die Einhaltung der Vorgaben zum Infektionsschutz nicht sichergestellt werden kann, sind Prüfungseinsichten mit einer Gruppengröße von mehr als 20 Personen weiterhin ausgesetzt. Momentan kann noch keine Aussage gemacht werden, wann Prüfungseinsichten mit größeren Teilnehmerzahlen wieder angeboten werden können. 

Nach den Prüfungsordnungen haben die Studierenden innerhalb eines Jahres nach Abschluss des Prüfungsverfahrens die Möglichkeit zur Prüfungseinsicht. Dies gilt auch dann, wenn sie zwischenzeitlich bereits an einer Wiederholung der Prüfung teilgenommen haben. Unabhängig davon, wann die Prüfungseinsicht stattfindet, ist es den Prüfer*innen grundsätzlich gestattet, die Note einer Prüfung nachträglich anzuheben, wenn im Rahmen der Prüfungseinsicht Fehler bei der Korrektur und Bewertung der Prüfung festgestellt werden.

Sofern Studierende im Einzelfall dringend auf eine Prüfungseinsicht angewiesen sind, weil ihnen beispielsweise die Exmatrikulation wegen Verlust des Prüfungsanspruchs droht, sind hierfür individuelle Lösungen durch die Prüfer*innen anzubieten.

Sofern physische Prüfungseinsichten wieder angeboten werden und Studierende aufgrund von Reisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen oder vergleichbaren Beeinträchtigungen diese nicht wahrnehmen können, soll ihnen eine spätere individuelle Einsichtnahme ermöglicht werden.

Wird die Absolventenfeier, auf welcher Sie Ihre Urkunde überreicht bekommen, abgesagt, wird Ihnen diese postalisch durch das Prüfungsamt zugesandt.

Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben.

Bitte schreiben Sie eine E-Mail an das Prüfungsamt. Bitte geben Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang an.

Arbeitsorganisation für Beschäftigte

Die Nutzung von Home Office ist ein wichtiger Baustein für den Schutz der Beschäftigten bei einem verstärkten Präsenzbetrieb in der aktuellen Corona-Pandemie. Hierdurch erfolgt ein wesentlicher Beitrag, die zentral wichtigen Abstandsregeln an der Universität einhalten zu können. Zudem entfällt das Erfordernis, mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zur Arbeit zu kommen und reduziert damit zusätzlich das Ansteckungsrisiko. Home Office fördert in Summe unmittelbar ein sicheres Arbeiten an der Universität.

Dieses vorweggeschickt gelten folgende Regelungen für den Bereich Home Office:

  • Vorgesetzte sollen allen Mitarbeiter*innen ermöglichen, soweit fachlich umsetzbar, für die Dauer der Laufzeit des Hygienekonzepts (derzeitige Gültigkeit bis 31. Oktober 2020 terminiert) auch im Home Office zu arbeiten.
  • Auch für die weiterhin schwierige Situation bei Betreuungen etwa von pflegebedürftigen Angehörigen oder Kindern, insbesondere u.a. durch die Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen, ist Home Office ein entscheidendes Instrument zur Vereinbarkeit unterschiedlicher Anforderungen und beruflicher und familiärer Pflichten. Home Office kann somit einen wichtigen Beitrag leisten, Universitätsangehörigen zu ermöglichen, ihren familiären Betreuungspflichten nachzukommen.
  • Für Personen, die einer Risikogruppe angehören bzw. mit solchen Personen in häuslicher Gemeinschaft leben, sollen die Einrichtungen unter Einbeziehung der oder des betroffenen Beschäftigten Möglichkeiten einer Arbeitsumorganisation für eine risikoarme Arbeitsleistung prüfen. Im Übrigen gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend, die eine Arbeit im Home Office ermöglichen. Die erweiterten Arbeitszeiten, insbesondere die Randzeiten inklusive des Samstags, können genutzt werden. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sowie die Risikoerhöhung durch die Arbeitsleistung ist der Dienststelle auf Verlangen durch ein ärztliches Attest nachzuweisen.
  • Die Arbeit im Home Office ist mit den Vorgesetzten abzustimmen und muss von diesen genehmigt werden. Die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Einheit / Einrichtung / Abteilung muss sichergestellt sein.
  • Die Mitarbeiter*innen müssen im Home Office erreichbar sein. Hierzu wird etwa die Weiterleitung des dienstlichen Telefons ermöglicht.
  • Das Dezernat Personal und Recht muss aktuell nicht beteiligt werden.

Bitte beachten Sie

Auf der TIK-Corona-Webseite finden Sie Informationen über:

  • Umleitung auf Dienst-Telefone
  • Zugriff auf dienstliche E-Mails und Einrichten von E-Mail-Clients
  • Virtuelle Kommunikation
  • Einrichtung VPN-Verbindung
  • Zugriff auf Netzlaufwerke und Einrichtungen

Bitte beachten Sie die Richtlinien und Regelungen des RUS-CERT für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte sowie die Hinweise zum sicheren Arbeiten im Home Office auf der TIK-Webseite.

#vpn #E-Mail #Dienstlaptop #Dienst-Laptop #Dienstnotebook #Dienst-Notebook #Laufwerk #sicheresArbeiten

Auf der TIK-Corona-Webseite finden Sie Informationen über:

  • Umleitung auf Dienst-Telefone
  • Zugriff auf dienstliche E-Mails und Einrichten von Outlook
  • Virtuelle Kommunikation
  • Zugriff auf Netzlaufwerke per VPN
  • Zugriff auf Fachanwendungen
  • Hinweise zur Gerätevergabe/Mitnahme und ZVD-Support

Bitte beachten Sie die Richtlinien und Regelungen des RUS-CERT für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte sowie die Hinweise zum sicheren Arbeiten im Home Office auf der TIK-Webseite.

#vpn #E-Mail #Dienstlaptop #Dienst-Laptop #Dienstnotebook #Dienst-Notebook #Leihgerät #Laufwerk

Bitte beachten Sie die Richtlinien und Regelungen des RUS-CERT für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte sowie die Hinweise zum sicheren Arbeiten im Home Office auf der TIK-Webseite.

#sicheresArbeiten #Privat-PC #Privat-Laptop

Dienst-Telefone können auf einen privaten Anschluss umgeleitet werden. Eine Anleitung zur Telefon-Umleitung finden Sie auf der TIK-Corona-Webseite.

#Umleitung #Handy #Diensthandy #Privat-Telefon

Anleitungen zum E-Mail-Zugriff von zu Hause erklärt die TIK-Webseite für Beschäftigte der zentralen Verwaltung sowie für Beschäftigte der Institute und Einrichtungen.

Ab sofort gilt folgende Erweiterung der derzeit geltenden Arbeitszeit:

  • Die tägliche anrechenbare Arbeitszeit wird auf Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr ausgeweitet.
  • Die Funktionszeit wird aufgehoben.
  • Die gesetzlichen Ruhe- und Höchstarbeitszeiten usw. sind individuell bzw. durch die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten einzuhalten. Es wird "nur" der Zeitraum, in dem die Arbeit erbracht werden kann, im "Home-Office" oder vor Ort ausgeweitet - insbesondere um die abwechselnde Kinderbetreuung durch die Eltern zu ermöglichen.

Bei Vorliegen eines entsprechenden positiven Zeitguthabens, können Flexibilisierungstage in unbeschränkter Anzahl in Anspruch genommen werden. Besteht kein positives Zeitguthaben, darf durch Flexibilisierungstage ein negatives Zeitguthaben von maximal der individuellen Arbeitszeit einer Woche entstehen, die zeitnah abzubauen
sind.

Der Personalrat hat der temporären Regelung zur Erweiterung der Arbeitszeit zugestimmt. 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Dezernat Personal und Recht.

#Gleitzeit #Arbeitszeit #Kernarbeitszeit

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise hat das Finanzministerium zur Erleichterung der Umsetzung kurzfristiger organisatorischer Maßnahmen (z.B. Nutzung von Homeoffice) entschieden, dass es zur Erfüllung der Formvorgaben insbesondere im Hinblick auf das 4-Augen-Prinzip ausreichend ist, wenn die ausgeübten haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) durch E-Mail-Schriftverkehr dokumentiert werden. Eine eindeutige Zuordnung durch Rechnungsnummer oder Kassenzeichen (bei Erlassen/Kassenanschlägen) muss dabei sichergestellt sein. Sollten berechtigte Zweifel vorliegen sind zusätzliche Bestätigungen (z.B. Telefonanrufe, Videokonferenz) einzuholen und zu dokumentieren. Die Bestimmungen über die Aufbewahrung von Informationen des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen bleiben von dieser Ausnahmeregelung unberührt.

Das heißt konkret: Sie können die Auszahlungs- bzw. Annahmeanordnungen wie gewohnt erstellen und sich die jeweiligen haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche- und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) per E-Mail einholen bzw. bestätigen lassen. Diese E-Mail(s) hängen Sie dann Ihrer Anordnung (inkl. Rechnungsbelege) an und leiten diese weiter an die Finanzbuchhaltung. Wichtig ist, dass in der E-Mail zur Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeit eine eindeutige Zuordnung über die Rechnungsnummer bzw. das Kassenzeichen ersichtlich ist. Bei Rückfragen können Sie sich an die Finanzbuchhaltung wenden.

Ergänzender Hinweis: Es dürfen lediglich die Einholung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche- und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) digital vorgenommen werden. Die Anordnung sowie die Rechnungsbelege müssen wie gewohnt per Post an die Finanzbuchhaltung gesendet werden. Die Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten muss in ausgedruckter Form der Anordnung angehängt werden.

Diese Festlegung gilt ab sofort und solange, bis das Finanzministerium anderslautenden Regelungen mitteilt.

Durch die Kurzfristigkeit bei Einstellungen und Vertragsverlängerungen ist bisher immer wieder die schnelle persönliche Unterschrift vor Ort in der Personalabteilung erforderlich. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist dies aktuell nur erschwert möglich.

Da auch weiterhin ein digitaler Abschluss von Arbeitsverträgen nicht zulässig ist, haben wir das Verfahren ergänzt, um auch weiterhin die erforderliche Schriftform von Arbeitsverträgen zu gewährleisten. 

Antrag per E-Mail senden

Wie schon häufig in der Vergangenheit genutzt, können der Antrag und die zugehörigen Unterlagen für den Abschluss bzw. die Verlängerung eines Arbeitsvertrags auch digital per E-Mail von einer Universitäts-E-Mail-Adresse an die Sachbearbeiter*innen der Personalabteilung geschickt werden.

Bis auf Weiteres werden zeitkritische Arbeitsverträge vorab per E-Mail an die dienstliche E-Mail-Anschrift des Beschäftigten bzw. bei Neueinstellungen an eine freigegebene E-Mail-Anschrift geschickt. Zeitgleich erfolgt wie bisher der Versand per Briefpost. Der Brief mit allen Unterlagen geht an die Privatanschrift des Beschäftigten.

Aufgrund der Vorabinformation per E-Mail kann bei zeitkritischen Fällen der Arbeitsvertrag zu Hause ausgedruckt und fotografiert (z.B. als jpg-Bilddatei) oder gescannt (als PDF) werden. Sollten für Vorgänge Papieranträge oder Verträge benötigt werden, reicht aktuell die Vorlage als Bild oder PDF aus.

Sollten Sie keinen Scanner besitzen, fotografieren Sie die Dokumente zum Beispiel mit einem Smartphone ab. Bitte stellen Sie dabei sicher, dass das Foto nicht zu einer Cloud-Plattform synchronisiert wird. Eine gute Scanneinstellung ist schwarz-weiß bei 150 dpi. Bitte überprüfen Sie Ihre gescannten oder abfotografierten Dokumente vor dem Einreichen auf Lesbarkeit.

Dann können Sie das Bild bzw. den Scan des von Ihnen unterzeichneten Arbeitsvertrags vorab per E-Mail an Ihre*n Personalsachbearbeiter*in senden.

Die Originaldokumente müssen zeitgleich per Briefpost an die Personalabteilung geschickt werden.

Für Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Pandemie einem besonders hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind – etwa weil sie aufgrund von regelmäßiger Medikamenteneinnahme ein geschwächtes Immunsystem oder eine einschlägige Vorerkrankung der Lunge haben – sollen die Einrichtungen unter Einbeziehung der oder des betroffenen Beschäftigten Möglichkeiten einer Arbeitsumorganisation für eine risikoarme Arbeitsleistung prüfen. Im Übrigen gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend, die eine Arbeit im Home Office ermöglichen. Die erweiterten Arbeitszeiten, insbesondere die Randzeiten inklusive des Samstags, können genutzt werden. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sowie die Risikoerhöhung durch die Arbeitsleistung ist der Dienststelle auf Verlangen durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Das gilt auch für Mitarbeiter*innen, die mit Angehörigen, die diese Merkmale aufweisen, in häuslicher Gemeinschaft leben.

Es gibt keinen Zwang zum Home Office, sondern es ist eine Ermessensentscheidung. Unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben können auch Beschäftigte der Risikogruppe an der Universität arbeiten. In Zweifelsfällen ist das Dezernat Personal und Recht zu kontaktieren.

Um die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Universität zu erhalten, ist eine notwendige Präsenz vor Ort erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Infrastruktureinrichtungen – dies umfasst neben Laboren und Großgeräten das HLRS, das DSI, das HKW, das Forschungsklärwerk und ähnliche Einrichtungen –, die Verwaltung, das IZUS sowie das Rektorat, die Dekanate und die Leitungen von zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen.

Die Leiter*innen der jeweiligen Einrichtungen werden dazu aufgefordert, ihre Notfallpläne zu aktivieren.

Schutzmasken

Die Universitätsleitung hat das Ziel, zentral für die Beschäftigten gängige Schutzmasken einzukaufen und bereitzustellen, sofern Bedarf am Tragen einer Schutzmaske bei dienstlichen Aufgaben besteht. 

Da aufgrund der bundesweiten Mund-Nasen-Schutz-Pflicht der Markt für solche Artikel sehr umkämpft ist, ist die Beschaffung größerer Mengen momentan mit besonderen Schwierigkeiten verbunden. Es ist gelungen, eine erste Lieferung von 15.000 Schutzmasken zu bekommen. Die Verteilung dieser Masken auf die Einrichtungen und die Institute wird derzeit organisiert; die Auslieferung an die diversen Einrichtungen erfolgt in der kommenden Woche basierend auf Empfehlungen der Stabsstelle Sicherheitswesen.

Die Universitätsleitung möchte größere Kontingente von Masken am Markt besorgen. Dass die Anzahl der zentral beschafften Masken den Bedarf bei weitem nicht abdeckt, ist allen bewusst. Deshalb bitten wir Sie, mit den vorhandenen Masken sparsam umzugehen und zu beachten, dass die organisatorischen Maßnahmen (etwa Sicherstellung ausreichender Schutzabstände) und technischen Maßnahmen (etwa Arbeitsplatzgestaltung, Home Office) vor den personenbezogenen Maßnahmen zu prüfen sind.

In besonders von einer Ansteckungsgefahr betroffenen Bereichen wird die Universität, sobald hier wieder eine Öffnung erfolgt, medizinische Schutzmasken und/oder Schutzeinrichtungen aus Plexiglas zur Verfügung stellen. 

Schutzmasken für Studierende bzw. Geschäftspartner*innen der Universität können aktuell nicht zur Verfügung gestellt werden.

Handhygiene

Vermehrt wird auch an der Universität Stuttgart der Wunsch nach mehr Desinfektionsmittel sowie nach Gummihandschuhen geäußert. Der Arbeitsmedizinische Dienst rät davon ab, diese zu häufig zu verwenden. Anstatt sich immer wieder die Hände zu desinfizieren, sollen sich alle zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus regelmäßig gründlich die Hände waschen. Dies ist besser für die Haut.

Auch die Verwendung von Einmal-Handschuhen aus Gummi ist bei regelmäßigem Händewaschen nicht nötig. Solche Handschuhe häufig zu tragen, schadet der Haut mehr, als die Hände oft zu waschen.

Die Universität Stuttgart hat das SARS-CoV-2-Hygienekonzept erlassen. 

Die Möglichkeit der ganzen oder teilweisen übertariflichen Freistellung unter Fortzahlung des Entgelts für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes für die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres oder für die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, wenn eine andere geeignete Person zur Betreuung nicht zur Verfügung steht, läuft mit Ablauf des 29. Mai 2020 aus und wird nicht weiter verlängert.

Diesen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist, soweit dienstlich möglich, vorrangig Telearbeit oder mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Sofern Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin ihre o. g. Kinder selbst betreuen müssen, weil keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht, können Beschäftigte hierfür, soweit vorhanden, Arbeitszeitguthaben und (Alt-)Urlaub in Anspruch nehmen. Die Einrichtungen sind angehalten, diese Anträge auf Arbeitszeitausgleich bzw. Urlaubsinanspruchnahme vorrangig zu berücksichtigen und dabei den Wünschen der Beschäftigten zu entsprechen, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2.016 € pro Monat für bisher maximal 6 Wochen. Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind vorrangig positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2019 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen. Weitergehende Hinweise des Finanzministeriums zur Anwendung des § 56 Abs. 1a IfSG werden bereitgestellt, sobald diese der Universität Stuttgart vorliegen.

In besonderen Härtefällen (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2019 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit sind Dezernat Personal und Recht nachzuweisen.

Entsprechend läuft für Beamtinnen und Beamte die bislang geltende Handhabung der Gewährung von Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge zur Kinderbetreuung aus.

Beamtinnen und Beamte können – soweit weiterhin möglich – Telearbeit oder mobiles Arbeiten in Anspruch nehmen. Darüber hinaus besteht bei Vorliegen der Voraussetzungen die Möglichkeit, zur Kinderbetreuung ein positives Arbeitszeitguthaben und (zumindest Alt-)Urlaub einzusetzen.

Sonderurlaub nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO darf für die notwendige Dauer der Abwesenheit vom Dienst nur noch bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeiten) bewilligt werden, sofern nicht dienstliche Gründe entgegenstehen (vgl. Nr. 46.4 letzter Absatz BeamtVwV).

Ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht für Beamtinnen und Beamte nicht.

Notbetreuung für Kinder von Eltern, die für Universität als unabkömmlich gelten

Kinder dürfen an einer Notfallbetreuung teilnehmen, wenn die Erziehungsberechtigten beide bzw. die oder der Alleinerziehende

  • einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur beiträgt, und sie unabkömmlich sind oder
  • eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unabkömmlich sind.

Die Regelungen der Universität Stuttgart, wer als unabkömmlich gilt, finden Sie im FAQ-Eintrag "Wie sind die Regelungen zur Notfallbetreuung für Kinder?"

Grundsätzlich besteht kein Anspruch auf Freistellung mit Entgeltfortzahlung. 


Aber es gibt in der aktuellen Situation folgende Möglichkeiten, kurzfristig eine Freistellung wahrzunehmen:

  1. Abbau von Zeitguthaben
  2. Urlaub
  3. Sonderurlaub ohne Entgeltfortzahlung

Bei allen drei Varianten gilt, dass die Genehmigung durch die*den Vorgesetzte*n ausnahmsweise per E-Mail erteilt werden kann und später mit dem üblichen Verfahren nachzuholen ist. Die oder der Vorgesetzte muss die Abwesenheit vorab genehmigen. 

Aufgrund einer Regelung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration vom 16. April 2020 zum Thema Urlaub sowie aufgrund aktueller Fragen möchten wir auf wichtige tarifliche Regelungen hinweisen, die auch in der Corona-Krise in Kraft sind:   

  • Bereits genehmigter Urlaub kann sowohl vom Beschäftigten als auch vom Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund und nicht einseitig verändert oder zurückgenommen werden. Ausnahmen sind zum Beispiel nur bei zwingendem Anwesenheitserfordernis an der Universität möglich. In diesen Fällen ist die Abstimmung mit dem Dezernat Personal und Recht notwendig.
  • Die zeitnahe Verschiebung von Urlaub innerhalb eines Zeitraums von bis zu zwei Monaten ist unter Beachtung dienstlicher Belange und mit Zustimmung der Vorgesetzten möglich.
  • Restlicher Alturlaub aus dem Jahr 2019 muss bis spätestens zum 30.09.2020 genommen worden sein. Urlaub, der bis dahin nicht genommen worden ist, verfällt. Hier eröffnet das Land eine Verlängerungsoption für die Beschäftigten, denen aus dienstlicher Veranlassung und in Zusammenhang mit der Pandemie Urlaub nicht ausreichend ermöglicht werden kann oder bereits gewährter Urlaub durch die Dienststelle widerrufen werden musste.
  • Der Jahresurlaub 2020 soll auch in der aktuell schwierigen Situation im Jahr 2020 genommen werden können. Vorgesetzte und Beschäftigte werden daher gebeten, hier rechtzeitig Abstimmungen und eine Urlaubsplanung zu treffen, so dass der Urlaub über das Jahr verteilt genehmigt werden kann. Vorgesetzte werden gebeten, besonders aktuell, soweit es dienstlich möglich ist, Urlaub großzügig zu gewähren.

Urlaub haben wir uns dieses Jahr sicherlich alle anders vorgestellt. Die Corona-Pandemie macht vielen von uns einen Strich durch die Planungen. Nichtsdestotrotz sollen die freien Tage der Erholung dienen - auch in diesen Zeiten sollten wir versuchen, für eine gewisse Zeit (soweit dies möglich ist) einfach mal abzuschalten.

Hinweise zu Urlaubsreisen – Quarantänevorschrift bei Wiedereinreise aus bestimmten Ländern / Regionen

Dienstliche Reisen in eine Region oder ein Land, für das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht und für die nach der Rückkehr eine Quarantäne vorgeschrieben ist, sind aktuell nicht zulässig.

Privat kann selbstverständlich in diese Gebiete, Regionen und Länder gereist werden, auch wenn nach der Rückkehr eine Quarantäne gilt. In diesem Fall muss allerdings vorab mit dem / der oder den Vorgesetzten geklärt worden sein, dass nicht nur der Urlaub / Abwesenheit genehmigt ist, sondern auch die folgende Abwesenheit aufgrund der Quarantäne, die immer 14 Kalendertage und zumeist 10 Arbeitstage beträgt.

Diese Abwesenheit beruht in diesem Fall auf der privaten Entscheidung und daher kann eine bezahlte Freistellung nicht erfolgen. Es muss somit vorab mit dem / den Vorgesetzten geklärt werden, ob sich dann noch weitere 10 Tage Urlaub anschließen, ob es die Möglichkeit von Homeoffice, Abbau von Mehrstunden, jeweils ganz oder in Teilen gibt, oder ob eine unbezahlte Freistellung möglich ist.

Wenn die 10 Arbeitstage grundsätzlich gemäß den dienstlichen Erfordernissen im Anschluss an den Urlaub auch frei genommen werden können, muss diese Zeit über eine der o.g. Maßnahmen oder einen Mix aus diesen Maßnahmen geregelt werden. Eine bezahlte Freistellung ist nicht zulässig.

Eine Quarantäne ist regelmäßig nicht erforderlich, sobald nach der Wiedereinreise ein negatives Testergebnis vorliegt.

Bitte wenden Sie sich in Zweifelsfällen an die Leitung des Dezernat Personal und Recht.  

Sollte sich die Corona-Situation in einer Urlaubsregion / Urlaubsland während des Aufenthalts verschlechtern und erst nach dem Antritt des Urlaubs eine Quarantäne festgelegt werden, ist diese auch einzuhalten. In diesem Fall bitten wir Sie, sich (von Zuhause) mit der Leitung des Dezernat Personal und Recht in Verbindung zu setzten.

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat eine erweiterte Regelung zur Teilnahme von Kindern an der Notbetreuung veröffentlicht. 

Es wird dort festgelegt, dass Kinder zur Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung berechtigt sind, wenn die Erziehungsberechtigten beide bzw. die oder der Alleinerziehende

  • einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur beiträgt, und sie unabkömmlich sind oder
  • eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unabkömmlich sind.

Da der reguläre Kita- und Kindergarten-Betrieb weiter untersagt ist, muss das Angebot einer Notbetreuung bleiben, kann jedoch nicht für alle gelten. Aus Gründen des Infektionsschutzes umfasst die Erweiterung deshalb nur einen begrenzten Personenkreis. So müssen die Erziehungsberechtigten bzw. die oder der Alleinerziehende eine Bescheinigung über ihre Unabkömmlichkeit von ihrem Arbeitgeber vorlegen. Außerdem bedarf es der Erklärung beider Erziehungsberechtigten bzw. von der oder dem Alleinerziehenden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Die Universität Stuttgart hat mit Stand 24. April 2020 festgelegt, dass Angehörige der Universität dann als unabkömmlich gelten, wenn Sie

  • im gerade gestarteten Semester Lehre halten und diese wie auch in den zurückliegenden Wochen durch die neue Lern- und Lehrformate laufend vorbereiten müssen;
  • in einem für die Funktionsfähigkeit der Universität bzw. weiterer öffentlicher Bereiche zentral wichtigen Bereich arbeiten, und die Arbeit zwingend die Anwesenheit am Arbeitsplatz an der Universität erfordert. Beispielhaft gehören zu diesen Bereichen: die Beschäftigten des HRLS, des Rechenzentrums, des Heizkraftwerks, der Kläranlage, des Hausmeister- und Technikservices, des Arbeitsmedizinischen Diensts, der Sicherheit, der Chemikalienausgabe, der Finanzbuchhaltung oder der Haushalts-, Drittmittel- und Personalsachbearbeitung. Ebenso gehören dazu beispielsweise diejenigen, die an der Universität und/oder darüber hinaus aktiv an der Bekämpfung der Pandemie beteiligt sind, etwa durch die Mitarbeit an der Produktion von Hilfsgütern.  

Beschäftigte aus diesen Bereichen können bei Bedarf bis auf Weiteres im Dezernat Personal und Recht eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung der Universität erhalten.  

#Kita #Kindergarten #Schule #Betreuung #Kind #Kinderbetreuung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Regel erlassen, dass eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung per Telefon möglich ist. Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen.

Unabhängig von dieser neuen Regelung gelten nach wie vor die tarif- und beamtenrechtlichen Regelungen für den Fall, dass ein Kind erkrankt ist (außer Krankheitsfall Corona) und Mitarbeiter*innen deshalb nicht zur Arbeit an die Universität kommen können. Hier bestätigt wie bisher die Ärztin oder der Arzt die Erkrankung des Kindes und die Betreuungsnotwendigkeit. Je nach Versichertenstatus gilt eine unterschiedliche Höchstdauer für diese Krankschreibungen.

Im Rahmen des Fort- und Weiterbildungsprogrammes für Mitarbeiter*innen der Universität können nach wie vor keine Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden. Einige Veranstaltungen werden online angeboten. Sobald neue Termine für das Fort- und Weiterbildungsprogramm feststehen, werden sie auf der Personalentwicklungs-Webseite veröffentlicht. Einige Seminare werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die bereits angemeldeten Teilnehmer*innen werden über die nächsten Schritte per E-Mail informiert.

Für Beamtinnen und Beamte, die pflegebedürftige nahe Angehörige zu betreuen haben, weil eine voll- oder teilstationäre Pflegeeinrichtung aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 geschlossen wurde, oder bei denen eine häusliche Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 wegfällt, gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend. § 74 LBG bleibt unberührt.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung die Betreuung von nahen pflegebedürftigen Angehörigen i. S. d. § 7 Abs. 3 des Pflegezeitgesetzes übernehmen müssen, oder wenn der Einsatz einer häuslichen Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 nicht mehr möglich ist oder wegfällt, gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können bei einer kurzfristigen Arbeitsverhinderung einen Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld i. S. d. Pflegezeitgesetzes haben.

Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus gemäß § 56 Abs. 1 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes vom 27.05.2020 (Az.: 13-5420/31/7).

Die Möglichkeit der ganzen oder teilweisen übertariflichen Freistellung unter Fortzahlung des Entgelts für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes für die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres oder für die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, wenn eine andere geeignete Person zur Betreuung nicht zur Verfügung steht, ist mit Ablauf des 29. Mai 2020 ausgelaufen und wird nicht weiter verlängert.

Diesen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist, soweit dienstlich möglich, vorrangig Telearbeit oder mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Sofern Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin ihre o. g. Kinder selbst betreuen müssen, weil keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht, können Beschäftigte hierfür, soweit vorhanden und wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, Arbeitszeitguthaben und (Alt-)Urlaub in Anspruch nehmen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Dieser tritt z. B. dann ein, wenn zur Betreuung von Kindern Sonderurlaub unter Fortfall der Bezüge in Anspruch genommen werden muss. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2.016 € pro Monat für bisher maximal 6 Wochen (Alleinerziehende 12 Wochen). Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind zunächst positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2019 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen.

In besonderen Härtefällen (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2019 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit müssen der Dienststelle nachgewiesen werden.

Entsprechend läuft für Beamtinnen und Beamte die bislang geltende Handhabung der Gewährung von Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge zur Kinderbetreuung aus.

Beamtinnen und Beamte können – soweit weiterhin möglich – Telearbeit oder mobiles Arbeiten in Anspruch nehmen. Darüber hinaus besteht bei Vorliegen der Voraussetzungen die Möglichkeit, zur Kinderbetreuung ein positives Arbeitszeitguthaben und (zumindest Alt-)Urlaub einzusetzen.

Sonderurlaub nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO darf für die notwendige Dauer der Abwesenheit vom Dienst nur noch bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeiten) bewilligt werden, sofern nicht dienstliche Gründe entgegenstehen (vgl. Nr. 46.4 letzter Absatz BeamtVwV).

Ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht für Beamtinnen und Beamte nicht.    


Zusammengefasst die wesentlichen Voraussetzungen für eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG (dies gilt nur für Tarifbeschäftigte):


a. Behördliche Schließung von Schulen oder einer Einrichtung zur Betreuung von Kindern.

Unter "Einrichtungen zur Betreuung von Kindern" sind u.a. Kindertagesstätten, Tagesmütter oder Tagespflegeeinrichtungen zu verstehen.

Die Schließung dient allein der Verhinderung der Verbreitung von Infektionen nach § 56 Abs. 1a IfSG.

Eine behördliche Schließung liegt nicht vor, wenn die Einrichtung in den Ferien bzw. an Feiertagen ohnehin geschlossen wäre.

b. Es müssen Kinder selbst betreut werden, für die keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit vorhanden ist.

Dies gilt für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und deshalb auf Hilfe angewiesen sind.

Eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit besteht, wenn z.B. ein Anspruch auf eine zumutbare Notbetreuung in der Kindertagesstätte oder Schule besteht oder eine anderweitige zumutbare Betreuung durch den anderen Elternteil (unter Berücksichtigung dessen beruflicher Situation), im selben Haushalt lebende Personen, Verwandte oder Freunde möglich ist. Hierbei sind allerdings Kontaktbeschränkungen zu beachten, so dass sich dies nur auf im selben Haushalt wohnende Verwandte beschränken sollte. Risikogruppen, wie z. B. die Großeltern des Kindes, müssen dazu nicht herangezogen werden.

Eine (eingeschränkte) Betreuung des Kindes in sehr geringem Umfang, z.B. Schulbesuch von zwei Stunden täglich, stellt keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit dar. Insofern ist auch keine stundenweise Inanspruchnahme der Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG, sondern nur tageweise möglich.

Wenn das Kind erkrankt und die Notbetreuung deswegen nicht besuchen kann, besteht kein Anspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG, da die Eltern auch unter normalen Umständen auf ihr krankes Kind aufpassen müssten und nicht arbeiten könnten. In diesen Fällen kann sich ein gesetzlicher Anspruch auf Kinderkrankengeld oder ein Anspruch auf Freistellung aus § 29 Abs. 1 Buchst. e) TV-L ergeben.

Beschäftigte müssen zunächst Zeitguthaben in Anspruch nehmen, wobei ein negatives Gleitzeitguthaben nicht aufgebaut werden muss.

Ebenso muss zunächst Alturlaub aus den Vorjahren abgebaut werden, da ansonsten eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit (durch den Beschäftigten selbst, durch Abbau von Zeitguthaben oder Alturlaub) möglich wäre.

Während eines genehmigten Urlaubes besteht kein Anspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG.

c. Durch die Betreuung ist ein Verdienstausfall entstanden.

Die Entschädigung kann auch tageweise, in denen die Betreuung nicht möglich ist, beantragt werden. Eine stundenweise Inanspruchnahme ist nicht möglich.

Beide Elternteile können in dem Umfang, in dem die Betreuung tatsächlich notwendigerweise durch sie erfolgt, den Anspruch auf eine Entschädigung geltend machen. Sie können sich auch wochenweise bei der Betreuung abwechseln. Elternteile können aber nicht für einen identischen Zeitraum Entschädigung erhalten, weil der jeweils andere Elternteil als anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit gilt.

d. Antragstellung.

Entsprechende Anträge auf Sonderurlaub und Entschädigung richten Sie bitte unter Angabe des Namens/der Namen des zu betreuenden Kindes/der zu betreuenden Kinder, des Geburtsdatums, einer aussagekräftigen Schilderung der bestehenden Betreuungssituation und der jeweiligen Tage, für welche der Entschädigungsanspruch geltend gemacht wird, mit der erforderlichen Zustimmung Ihrer Einrichtungsleitung an die jeweils für Sie zuständigen Sachbearbeiter der Tarifabteilung.

Diese stehen Ihnen auch gerne für weitere Detailfragen zur Verfügung.

Dezernat Personal und Recht
23.06.2020

Universitäts-Betrieb

Administration, Infrastruktureinrichtungen und Betriebseinheiten arbeiten vorerst weiter.

Es finden bis auf Weiteres keine öffentlichen Sprechstunden im Haus der Studierenden mehr statt. Die studentischen Beratungsservices stehen den Studierende aber weiterhin per E-Mail, Telefon oder  zur Verfügung. Sie können sich mit Ihren Anliegen an die Ansprechpartner*innen wenden:

Bitte kontaktieren Sie die Services über die hier verlinkten Funktions-E-Mail-Adressen, da diese immer von mehreren Personen gelesen und bearbeitet werden. Bitte senden Sie möglichst alle Unterlagen entweder per Post oder eingescannt per E-Mail zu.

Die Unishop ist bis auf Weiteres geschlossen. Online Bestellungen sind weiterhin möglich.

Bis auf Weiteres finden keine öffentlichen Sprechzeiten mehr im Haus der Studierenden statt. Die Services des Dezernat Internationales stehen den Studierenden aber weiterhin per E-Mail, Telefon und in der Online-Sprechstunde montags und mittwochs zur Verfügung. Sie können sich mit Ihren Anliegen an das Team des Internationalen Zentrums wenden.

Speziell für internationale Studierende hat das Team des Internationalen Zentrums eine Corona-Webseite erstellt. Dort finden Sie Informationen zu Themen wie Aufenthaltstitel, finanzielle Unterstützung, wichtige Ansprechpersonen, soziale Aktivitäten und Sport.

  • Seit dem 11. Mai 2020 bietet die Universitätsbibliothek einen zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb an beiden Bibliotheksstandorten an. Der Aufenthalt zum Lernen und Arbeiten ist leider noch nicht möglich.

  • Die Institutsbibliotheken bleiben weiterhin geschlossen.

  • Der Zugang in die Bibliothek ist Montag bis Samstag zwischen 10 und 15 Uhr für max. zehn Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig gestattet. Bitte beachten Sie, dass dies nur unter Einhaltung der Aufenthaltsregeln der UB und unter Berücksichtigung des aktuellen SARS-CoV-2-Hygienekonzepts der Universität Stuttgart möglich ist.

Bitte informieren Sie sich hier zu Details der Wiedereröffnung der UB auf der Corona-Webseite in der FAQ-Liste „Universitäts-Bibliothek“. Aktuelle Informationen zur derzeitigen UB-Nutzung entnehmen Sie bitte auch der Webseite der Universitätsbibliothek und dem Blog der UB.

#UB #Bib #unibib #Uni-Bib #Datenbank

Seit 18. Mai haben die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Stuttgart zum Teil wieder geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Studierendenwerks Stuttgart.

Um die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Universität zu erhalten, ist eine notwendige Präsenz vor Ort erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Infrastruktureinrichtungen - dies umfasst neben Laboren und Großgeräten das HLRS, das DSI, das HKW, das Forschungsklärwerk und ähnliche Einrichtungen -, die Verwaltung, das IZUS sowie das Rektorat, die Dekanate und die Leitungen von zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Leiter*innen der jeweiligen Einrichtungen werden dazu aufgefordert, ihre Notfallpläne zu aktivieren.

Die Öffentlichkeit darf universitäre Gebäude und Einrichtungen nur aus wichtigen Gründen betreten. Universitäre Archive, Sammlungen und dergleichen bleiben für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. 

Die Gebäude der Universität werden im so genannten Wochenendmodus betrieben und können ausschließlich über Nachttüren und per Schlüssel betreten werden. Bitte achten Sie weiterhin darauf, dass die Türen geschlossen sind und nicht durch Keile, Klebeband oder sonstige Maßnahmen geöffnet bleiben. Uns ist bewusst, dass diese Maßnahme mit Umständen verbunden sind. Sie tragen aber auch zu unser aller Schutz bei. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.

Auf dem frei zugänglichen Gelände der Universität Stuttgart darf sich hingegen selbstverständlich auch die Öffentlichkeit bewegen, wenn die Personen sich an die Vorgaben von Bund und Land bezüglich Abstandsregeln usw. wegen der Corona-Pandemie halten. 

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs für die studentischen Wohnanlagen erstellt. Diese informieren über Partys, Putzintervalle, Benutzung der Waschmaschinen und das richtige Verhalten im Infektionsfall. Weitere Details finden Sie auf der Studierendenwerk-Webseite.

#Wohnheim #Wohnung #Studentenwohnheim #Waschen #Chipkarte

Das Hochschulsportprogramm inkl. aller Teilbereiche (Fitness- und Kraftraum, Veranstaltungen, Kinderferienbetreuung usw.) wird bis zum 31. Juli 2020 ausgesetzt. Diese Entscheidung betrifft alle Kurse an allen Standorten (Universitätssportstätten, Städtische Hallen, externe Kurse und Exkursionen). 

Online-Kursprogramm

Ersatzweise gibt es seit Juni 2020 ein Sommer-Abo für Onlinekurse. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.

Das Sprachenzentrum bietet 80 Prozent seiner Kurse im Sommersemster als Online-Kurse an. Studierende auf der Fixplatzliste in C@MPUS werden von der zuständigen Lehrkraft per E-Mail über das weitere Prozedere informiert. Externe Studierende und Gasthörer/innen können im Sommersemester 2020 leider nicht für Kurse des Sprachenzentrums zugelassen werden, da freie Plätze nur an Studierende der Universität vergeben werden. Eine Liste aller abgesagten Kurse, finden Sie auf der Webseite des Sprachenzentrums.

Präsenzveranstaltungen, Zusammenkommen und Meetings aller Art sollen auf das absolute Minimum reduziert werden. Für alle Veranstaltungen (ausgenommen schriftliche Prüfungen und Praktika) in Räumen der Universität gilt in der Regel eine maximale Gruppengröße von zwanzig Personen je Raum bei Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln gemäß Hygienekonzept.

  • Präsenzveranstaltungen, Zusammenkommen und Meetings aller Art sollen auf das absolute Minimum reduziert werden.
  • Soweit möglich sind technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zur Verfügung zu stellen und zu nutzen.
  • Bei notwendigen Präsenzveranstaltungen muss ausreichender Abstand zwischen den Teilnehmenden gegeben sein.
  • Für alle Veranstaltungen (ausgenommen schriftliche Prüfungen und Praktika) in Räumen der Universität gilt in der Regel eine maximale Gruppengröße von zwanzig Personen je Raum bei Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln gemäß Hygienekonzept.
  • Wenn Sie eine notwendige dienstliche Veranstaltung unter Beachtung der Corona-Verordnung des Landes und dem Hygienekonzept, etwa Tagung, Seminar o.ä., durchführen möchten, gilt grundsätzlich gemäß der Richtlinie für Bewirtungs- und Repräsentationsausgaben der Universität Stuttgart, dass diese in den Räumlichkeiten der Universität stattfinden sollte.
  • Die Nutzung von Büroräumen durch mehrere Personen, wenn hierdurch die Schutzabstände nicht eingehalten werden können, ist unbedingt zu vermeiden.

Sitzungen der Fakultätsräte, der Senatsausschüsse und Berufungskommissionen dürfen nur über Videokonferenzen erfolgen - sofern mehr als zehn Personen daran teilnehmen; Umlaufbeschlüsse sollen möglich sein bzw. ermöglicht werden. Dabei sind die Hygienevorschriften und Abstandsregeln gemäß Hygienekonzept unbedingt zu beachten.

Nein, die zentralen PC-Pools und dezentralen PC-Pools auf Institutsebene bleiben für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen.

Corona: Schutz und Verhalten im Krankheitsfall

Mitarbeiter*innen, die Kontakt zu einem bestätigt an Covid-19 Erkrankten hatten, müssen umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt und die Universität (ihre Dienststelle, Rektor, Kanzler und Leiter des Dezernats Personal und Recht) kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Aufgrund des Kontakts mit einer Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, kann es zu Quarantänepflichten kommen. Falls der Verdacht besteht, dass Sie in Quarantäne müssten, etwa weil ein*e Kolleg*in positiv getestet wurde, sind die individuellen Regelungen zwischen dem Institut und dem Leiter des Dezernats Personal und Recht abzustimmen.

Im Zweifelsfall ist immer für 14 Tage von zu Hause in Telearbeit oder mobil zu arbeiten. Falls dies nicht möglich ist, werden Sie in dieser Zeit unter Fortzahlung der Bezüge/Entgelte vom Dienst freigestellt.

Sollten Sie Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall u. a. bekommen, setzen Sie sich umgehend telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Sie Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf. Ein Corona-Test wird im Zweifelsfall von der aufgesuchten Ärztin oder dem Arzt veranlasst. Zudem steht Ihnen auch beratend der Arbeitsmedizinische Dienst der Universität Stuttgart zur Verfügung. 

In diesem Fall erhalten Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Für die Dauer der Krankschreibung, mindestens bis zum Ergebnis des Corona-Tests, darf der Arbeitsplatz nicht aufgesucht werden.

Sie sind verpflichtet, ein positives Testergebnis umgehend Ihrer Dienststelle sowie dem Rektor, Kanzler und Leiter des Dezernats Personal und Recht zu melden.

Aufgrund des Kontakts mit einer Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, kann es zu Quarantänepflichten kommen. Falls der Verdacht besteht, dass Sie in Quarantäne müssten, etwa weil ein*e Kolleg*in positiv getestet wurde, sind die individuellen Regelungen zwischen dem Institut und dem Leiter des Dezernats Personal und Recht abzustimmen.

Im Zweifelsfall ist immer für 14 Tage von zu Hause in Telearbeit oder mobil zu arbeiten. Falls dies nicht möglich ist, werden Sie in dieser Zeit unter Fortzahlung der Bezüge/Entgelte vom Dienst freigestellt.

Mitarbeiter*innen, die Kontakt zu einem bestätigt an Covid-19 Erkrankten hatten, müssen umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt und die Universität (siehe oben) kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Für Rückfragen steht Ihnen der Arbeitsmedizinische Dienst zur Verfügung.

Beschäftigte, die positiv auf das Coronavirus getestet werden, gelten als krank - auch dann, wenn sie keinerlei Krankheitssymptome zeigen. Betroffene sind verpflichtet, dies per E-Mail an den Rektor, den Kanzler und den Leiter des Dezernats Personal und Recht anzuzeigen sowie ihr Institut/ihren Bereich zu informieren. Im Nachgang bitten wir, der Personalabteilung und nachrichtlich dem Institut/dem Bereich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu senden, die in der Regel der Hausarzt ausstellt.

Nach dem Infektionsschutzgesetz gilt ein Zutrittsverbot für das Gelände und die Räumlichkeiten der Universität sowie ein Teilnahmeverbot an Veranstaltungen der Universität für

  • Personen, die in den letzten 14 Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden oder/und die unter einer behördlich angeordneten Quarantäne stehen,
  • Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus (namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten oder Halsschmerzen) aufweisen
  • Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten.

Wenn sich ein Familienmitglied, eine Person aus Ihrem Haushalt oder jemand aus Ihrem persönlichen Umfeld vorsorglich zu Hause aufhalten soll, bittet Sie die Universität, telefonisch Kontakt mit der*dem Vorgesetzten aufzunehmen.

Bei arbeitsrechtlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung

Falls Sie im Hinblick auf Ihr individuelles Ansteckungsrisiko unsicher sind, lassen Sie sich bitte vom Gesundheitsamt, vom Arbeitsmedizinischen Dienst oder von Ihrem Hausarzt beraten.

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Husten und Niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch.

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt rund zehn Tage (1 bis 14 Tage). Sie sollten auf folgende Symptome achten:

  • Fieber
  • Husten
  • Atemnot
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl

Bitte Informieren Sie sich im Steckbrief des Robert-Koch-Instituts.

Nach dem Infektionsschutzgesetz gilt ein Zutrittsverbot für das Gelände und die Räumlichkeiten der Universität sowie ein Teilnahmeverbot an Veranstaltungen der Universität für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus (namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten oder Halsschmerzen) aufweisen.

Die Abgrenzung zu einer anderen Erkrankung (zum Beispiel Grippe) ist aufgrund der unspezifischen Symptomatik nicht einfach. Falls eines oder mehrere der oben genannten Symptome festgestellt werden, wird dringend empfohlen, telefonisch die Hausärztin beziehungsweise den Hausarzt zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Unnötige Kontakte mit anderen Menschen sollten vermieden werden. Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.

  • Informieren Sie Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten an der Universität Stuttgart per Telefon.
  • Der Arbeitsmedizinische Dienst der Universität Stuttgart steht Ihnen zur Beratung zur Verfügung.
  • In möglichen Verdachtsfällen können Sie die Telefonhotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg unter der Nummer 0711 904-39555 (täglich 9 bis 18 Uhr) kontaktieren.

 

Alle Mitglieder der Universität Stuttgart sind aufgerufen, die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bildungseinrichtungen zu befolgen.

Reisen und Reiserückkehrer*innen

Dienstreisen sollen auf das absolute Minimum reduziert werden und sind aktuell nur möglich, wenn sie unbedingt erforderlich sind. Soweit möglich wird darum gebeten, technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zu nutzen. Die Entscheidung, ob eine Dienstreise unbedingt erforderlich ist, treffen die Leitungen der Fakultäten, Institute und der Zentralen Einrichtungen aufgrund der konkreten Erfordernisse in ihrer Einheit. Für die Bereiche, für die Rektor und/oder Kanzler verantwortlich sind, treffen diese die Entscheidung. Dies gilt insbesondere aufgrund der bestehenden Reisehinweise für Dienstreisen ins Ausland. Besteht eine Reisewarnungen für ein Land oder eine Region, darf eine Dienstreise dorthin nicht genehmigt und nicht durchgeführt werden. Unabhängig von den Reisewarnungen und Reisehinweisen dürfen Dienstreisen, bei denen sich Reisende zu Beginn oder im Anschluss an die Dienstreise in (vorsorgliche) Quarantäne begeben müssten, ebenfalls nicht genehmigt und nicht durchgeführt werden.

Grundsätzlich gilt gemäß der Richtlinie für Bewirtungs- und Repräsentationsausgaben der Universität Stuttgart, dass von Universitätsmitgliedern veranstaltete Tagungen und Seminare in den Räumlichkeiten der Universität stattfinden sollten. Es ist zunächst zu prüfen, ob Veranstaltungen unter Beachtung der Corona-Verordnung des Landes und dem Hygiene-Konzept der Universität Stuttgart nicht in den aktuell leeren Hörsälen und Seminarräumen veranstaltet werden können.
 
Maßgeblich für eine Entscheidung über dienstliche Veranstaltungen außerhalb der Universität sind wiederum die jeweils gültige Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg und das Hygiene-Konzept der Universität Stuttgart. Danach sollen Dienstreisen und Präsenzveranstaltungen wie Besprechungen auf das absolute Minimum reduziert werden. Soweit möglich sind technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zu nutzen. Siehe dazu auch „Sind Dienstreisen erlaubt?

Bei Dienstreisen, die aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden, gilt §19 Landesreisekostengesetz (LRKG) und die entsprechende Verwaltungsvorschrift:

Die Dienstreisenden haben sich darum zu bemühen, die getroffenen Reisevorbereitungen so bald und so weitgehend wie möglich rückgängig zu machen/zu stornieren. Notwendige Auslagen nach dem LRKG, die durch die Vorbereitung der Dienstreise entstanden sind und nicht stornierbar sind sowie Stornogebühren, können erstattet werden.

Das Verfahren für die Abrechnung der Vorbereitungs- und Stornokosten läuft grundsätzlich wie bei der Abrechnung von durchgeführten Dienstreisen:

  • Die Vorbereitungs- und Stornokosten können von den Reisenden mit den üblichen Abrechnungsformularen über die Reisekostenstelle abgerechnet werden. Bitte fügen Sie der Reisekostenabrechnung Nachweise über die Absage der Veranstaltung / des Termins bei, sowie Nachweise, dass die übrig gebliebenen Auslagen für Fahrkosten, Übernachtungskosten, Teilnehmergebühren etc. nicht stornierbar waren. Hierfür wenden Sie sich bitte an den jeweiligen „Anbieter/Veranstalter“.
  • Die endgültigen Vorbereitungs- und Stornokosten können bereits vor Beginn der eigentlichen Reise abgerechnet werden. 
  • Bitte denken Sie daran, dass auch alle vorab an die Reisenden bezahlten Vorschüsse/Abschläge einer nicht angetretenen Reise über eine Reisekostenabrechnung abgerechnet werden müssen.
  • Haushaltsrechtlich dürfen Gutscheine, insbesondere auch personenbezogene Gutscheine, nicht angenommen und gegen Geld erstattet werden. Einrichtungen und Reisende müssen darauf drängen, dass Ihnen kein Gutschein, sondern eine echte Gutschrift überwiesen wird.
  • Sobald klar ist, dass eine Veranstaltung nicht stattfinden kann, gilt die damit verbundene Dienstreise als abgeschlossen und muss abgerechnet werden. Reisende / Einrichtungen sollen sich grundsätzlich nicht darauf einlassen, dass geleistete Vorauszahlungen für eine spätere Veranstaltung verwendet werden. Sie sollen darauf bestehen, dass diese Gelder wieder erstattet werden. Für spätere Veranstaltungen / Dienstreisen muss eine neue Dienstreisegenehmigung beantragt werden.

Das oben beschriebene Verfahren gilt auch für die Reisekosten von Gästen, Stipendiaten und Studierenden, deren Reisen begründet durch die Universität Stuttgart finanziert werden sollten.

Ansprechpartner*innen der Reisekostenstelle

Für Reisen mit der Deutschen Bahn finden Sie die Stornobedingungen für Privatkunden auf der Webseite der Deutschen Bahn.

Die Stornobedingungen für Firmenkunden (bahn.business Kunden) sind gesondert aufgeführt. 

a) Flugausfälle, die unter die EU-Verordnung für Passagierrechte fallen

Auch während der Corona-Pandemie gelten die Regeln der europäischen Fluggastrechteverordnung – für nationale und internationale Flüge. Dies gilt für Fluggäste, deren Flug entweder in der EU startet oder von einer Fluggesellschaft mit Sitz in der EU ausgeführt wird und in der EU landet.

Teilweise sind die Fluggesellschaften aufgrund von Corona-Maßnahmen gezwungen, ihre Flüge zu annullieren. Sie bieten nun Gutscheine statt Rückerstattungen an. Auf Grundlage der Mitteilung der EU-Kommission „Auslegungsleitlinien zu den EU-Verordnungen über Passagierrechte vor dem Hintergrund der sich entwickelnden Situation im Zusammenhang mit Covid-19“(pdf) müssen Gutscheine als Erstattung nicht akzeptiert werden. Bitte bestehen Sie auf eine Rückerstattung des vollen Flugpreises. Wenn Sie einen Gutschein schon angenommen haben, sollten Sie ebenfalls rückwirkend eine Erstattung beantragen vor dem Hintergrund, dass diese Art der Erstattung nicht mit EU-Recht vereinbar ist.

Die EU-Kommission hat die geplante Gesetzesänderung der Bundesregierung abgelehnt. Die Bundesregierung hat geplant, dass Reisende für stornierte Flüge und Pauschalreisen nur noch Gutscheine statt einer Erstattung erhalten sollen.

Sofern bereits Zahlungen durch die Universität Stuttgart geleistet wurden, sind die Rückerstattungen an die Universität Stuttgart zurückzuzahlen. Das betroffene Institut/die betroffene Einrichtung hat eine Annahmeanordnung zu erstellen.

b) Flugausfälle, die nicht unter die EU-Verordnung fallen

In diesen Fällen ist man auf die Kulanz der Fluggesellschaft angewiesen. Viele Fluggesellschaften bieten derzeit eine Umbuchung an. Hier muss geprüft werden, ob eine Umbuchung sinnvoll für die nächsten Dienstreisen ist. Ansonsten können diese nicht stornierbaren Kosten mit entsprechenden Nachweisen mit einer Reisekostenabrechnung geltend gemacht werden.

c) Der Flug wird nicht von der Fluggesellschaft storniert, aber die Dienstreise kann nicht wie geplant stattfinden

Wird der Flug durch die Reisenden storniert, besteht kein gesetzlicher Anspruch auf eine Erstattung des Flugpreises. Das bedeutet es gelten die Stornobedingungen der Fluggesellschaften. Wurde ein Flug ohne Stornierungsmöglichkeiten gebucht - zum Beispiel bei Eurowings - empfehlen wir folgendes Verfahren:

1. Kulanzregelung mit der Fluggesellschaft anstreben
Bitte informieren Sie sich bei der Fluggesellschaft, ob eine kostenlose Stornierung möglich ist. Viele Fluggesellschaften bieten derzeit eine kostenlose Umbuchung an. Hier muss geprüft werden, ob eine Umbuchung sinnvoll für die nächsten Dienstreisen ist.

Ist dies nicht möglich:

2. Abwarten und auf eine Stornierung durch die Fluggesellschaft hoffen

  • Wird der Flug noch kurzfristig durch die Fluggesellschaft abgesagt, gelten die Regelungen unter a) und b).
  • Findet der Flug wie geplant statt, müssen auch Passagiere, die nicht an Bord gehen, den vollständigen Flugpreis bezahlen.
  • Diese nicht stornierbaren Kosten können mit entsprechenden Nachweisen in einer Reisekostenabrechnung geltend gemacht werden.
a) Flüge:

Wenn Sie einen Flug über das Reisebüro Reeg gebucht haben und dieser von der Fluggesellschaft annulliert wurde, erfolgt die Rückerstattung über das Reisebüro Reeg. da das Geld nur auf dem gleichen Kanal wie der Kauf zurückfließen kann.

Es ist stellenweise in den Systemen auch möglich, Erstattungsanträge selbst zu stellen. Das Reisebüro Reeg rät dringend davon ab, da dies schnell ins Chaos beim Geldrückfluss führen kann.

Es kann sein, dass sich manche Airlines (vor allem die Lowcost-Airlines wie Eurowings, Easyjet, Ryanair etc.) direkt beim Fluggast melden. Dies muss dann bitte direkt an Reisebüro Reeg weitergeleitet werden.

b) Bahn:

Alle Fahrkarten, die über das Reisebüro Reeg gekauft wurden, können nur über das Reisebüro rückerstattet werden. Bitte beachten Sie die Stornobedingungen der Deutschen Bahn.

Die Kosten sind aus den für die Reise vorgesehenen Projekt- oder sonstigen Reise-, Exkursionsmitteln zu finanzieren.

Die Formulare der Reiskostenstelle sind online über das Reiskostenportal verfügbar.

Die neuen Regelungen zur Wahrnehmung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten können auch für die Unterschriften auf den Reisekostenformularen angewendet werden. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ Neue Regelung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten.

Dienstliche Reisen in eine Region oder ein Land, für das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht und für die nach der Rückkehr eine Quarantäne vorgeschrieben ist, sind aktuell nicht zulässig.

Privat kann selbstverständlich in diese Gebiete, Regionen und Länder gereist werden, auch wenn nach der Rückkehr eine Quarantäne gilt. In diesem Fall muss allerdings vorab mit dem / der oder den Vorgesetzten geklärt worden sein, dass nicht nur der Urlaub / Abwesenheit genehmigt ist, sondern auch die folgende Abwesenheit aufgrund der Quarantäne, die immer 14 Kalendertage und zumeist 10 Arbeitstage beträgt.

Diese Abwesenheit beruht in diesem Fall auf der privaten Entscheidung und daher kann eine bezahlte Freistellung nicht erfolgen. Es muss somit vorab mit dem / den Vorgesetzten geklärt werden, ob sich dann noch weitere 10 Tage Urlaub anschließen, ob es die Möglichkeit von Homeoffice, Abbau von Mehrstunden, jeweils ganz oder in Teilen gibt, oder ob eine unbezahlte Freistellung möglich ist.

Wenn die 10 Arbeitstage grundsätzlich gemäß den dienstlichen Erfordernissen im Anschluss an den Urlaub auch frei genommen werden können, muss diese Zeit über eine der o.g. Maßnahmen oder einen Mix aus diesen Maßnahmen geregelt werden. Eine bezahlte Freistellung ist nicht zulässig.

Eine Quarantäne ist nur begrenzt erforderlich, wenn nach der Wiedereinreise ein erstes negatives Testergebnis vorgelegt wird. In diesem Fall ist nach 6 Tagen, gerechnet ab dem Einreisetag, ein erneuter Test vorzunehmen. Sollte dieser hoffentlich auch negativ sein, kann die Arbeit – somit im Regelfall nach einer Woche - wieder aufgenommen werden. Gegenwärtig sind beide Tests im Rahmen der Testpflicht nach Urlaubsrückkehr aus Risikogebieten kostenfrei. Grundsätzlich gehen die Testkosten in diesen Fällen allerdings zu Lasten der Reisenden. Sollten die kostenfreien Testungen nach Ende der Urlaubszeit entfallen, wären die Kosten selbst zu tragen.

Sollte sich die Corona-Situation in einer Urlaubsregion / Urlaubsland während des Aufenthalts verschlechtern und erst nach dem Antritt des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft werden gilt dann auch in diesen Fällen die Quarantänepflicht. Auch in diesen Fällen gelten an der Universität dann grundsätzlich dieselben o.g. Regelungen, wie bei einer Reise in Gebiet, das schon bei Beginn der Reise als Risikogebiet bekannt ist. Bitte klären Sie in diesen Fällen von Zuhause mit Ihren Vorgesetzten die Regelungen für die erforderliche Quarantänezeit.

Bitte wenden Sie sich in Zweifelsfällen an die Leitung des Dezernat Personal und Recht.  

 

Die Universität Stuttgart aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Sie daher dringend, die Corona-Webseite der Universität Stuttgart in regelmäßigen Abständen aufzurufen.

4. August, 13 Uhr: Dienstreisen & verlängerte individuelle Regelstudienzeit

Im FAQ-Bereich gibt es neue Informationen

  • für Beschäftigte zu Dienstreisen: Stornobedingungen für Bahn- und Flugreisen, Buchungen über das Reisebüro Reeg sowie Seminare/Tagungen außerhalb der Universität,
  • für Studierende zur verlängerten individuellen Regelstudienzeit: Alle Studierende, die von dieser Regelung betroffen sind, finden in ihrer Studierendenakte das Dokument "Regelstudienzeit Verlängerung 20S". 

29. Juli, 14:30 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 3 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Änderungen gibt es in den Bereichen

  • Dienstreisen, Besprechungen, Zusammenkommen und Meetings,
  • Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden,
  • und Durchführung von Praxisveranstaltungen.

Neu hinzugekommen sind die folgenden Abschnitte:

22. Juli, 10:30 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien zu Habilitationsprüfungen

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Version 2.1) enthalten nun ein Kapitel zu den Habilitationsprüfungen. Diese dürfen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

20. Juli, 11:45 Uhr: Hinweise zu Reisen

Aufgrund der anstehenden Sommer-Urlaubszeit weist die Universität Stuttgart auf die Besonderheit bei Reisen in Regionen oder Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt, hin. 

16. Juli, 14:30 Uhr: Lehre im Wintersemester 2020/21

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat Rahmenbedingungen für die Lehre im Wintersemester 2020/21 beschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie-Situation soll es ein weitgehend digitales Semester mit vereinzelten Präsenzveranstaltungen geben.

 

15. Juli, 10:50 Uhr: Übersee-Austauschprogramme im Wintersemester 2020/21 ausgesetzt

Die Universität Stuttgart hat die schwierige Entscheidung getroffen, die Austauschprogramme für internationale Studierende von unseren Partneruniversitäten in Übersee für das Wintersemester 2020/21 auszusetzen. Die Pandemie eskaliert in verschiedenen Bereichen der Welt in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wir haben festgestellt, dass die Risiken nach wie vor zu hoch sind, um verlässliche Studienbedingungen zu schaffen und die Gesundheit der Studierenden von unseren Partnerhochschulen zu gewährleisten. Wegen der Coronabeschränkungen können viele Nicht-EU-Studierende nicht nach Deutschland reisen. Außerdem machen wir uns Sorgen um die Warnungen vor einer zweiten Infektionswelle, die man eventuell erwarten muss. Unter diesen Umständen ist die Durchführung eines Austauschprogramms, das hauptsächlich darauf abzielt, persönliche Begegnungen und interkulturelle Erfahrungen zu ermöglichen, überhaupt nicht möglich.

1. Juli, 17:30 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinen erlauben Exkursionen

Die aktualisierten Corona-Leitlinien (Version 1.6) enthalten neue Regelungen zu Exkursionen. 

Derzeit werden die Corona-Leitlinien im Hinblick auf die aktuelle Corona-VO Baden-Württemberg und das am 24. Juni beschlossene Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes und des Studierendenwerksgesetzes überarbeitet. Zusätzlich werden Regelungen zu den Prüfungsverfahren im Sommersemester 2020 ergänzt. Bis zur Veröffentlichung dieser Änderungen gelten die Corona-Leitlinien in der Version 1.6 vom 23. Juni 2020.

1. Juli, 15:30 Uhr: Beschluss des Rektorats - Gültigkeit der Corona-Leitlinien

Das Rektorat beschließt, die Gültigkeit der Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart in der Fassung vom 23.06.2020 (Version 1.6) bis auf Weiteres, maximal jedoch bis zum 30. September 2020 (Ende des Sommersemesters 2020) zu verlängern. Notwendige Anpassungen zum Betrieb der Universität Stuttgart sind auch vor dem 30. September 2020 bzw. vor der Überführung in neue Corona-Leitlinien nach Absatz 3 möglich.

Die Maßnahme dient der erforderlichen Planungssicherheit und dem gewünschten Gestaltungsspielraum, um die Aufgaben der Universität gemäß Landeshochschulgesetz (LHG) im bisherigen Format für das restliche Sommersemester 2020 durchführen zu können.   

Ab 1. Juli 2020 bis spätestens 30. September 2020 wird der Corona-Krisenstab und das Rektorat der Universität Stuttgart die ab 1. Juli 2020 gültige, neu gefasste Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in neue Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart überführen. 

gez. Wolfram Ressel; 30.06.2020

30. Juni, 10:15 Uhr: FAQ zu Studiengebühren für internationale Studierende oder ein Zweitstudium

Ein neus FAQ informiert Studierende, die Studiengebühren für internationale Studierende oder ein Zweitstudium zahlen, über die Möglichkeiten zur Rückerstattung bereits bezahlter Gebühren für das Sommersemester oder zum Erlass der Gebühren für das kommende Wintersemester.

29. Juni, 8:30 Uhr: Entschädigungsmöglichkeit bei Verdienstausfall für Beschäftigte

Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes finden Sie im neuen FAQ zu Entschädigungsmöglichkeit bei Verdienstausfall für Beschäftigte.

25. Juni, 7:30 Uhr: Maximale Gruppengröße von zwanzig Personen bei speziellen Veranstaltungen

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020aktualisiert. Die Angaben zu den Zulassungsverfahren im Bachelor sind jetzt in den Corona-Leitlinien Version 1.5 angepasst. Bei speziellen Veranstaltungen und Vorträgen können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. 

19. Juni, 15:45 Uhr: Prüfungszeitraum für das Sommersemester steht fest

Die zentral organisierten Prüfungen finden vom 3. August bis zum 24. Oktober 2020 statt. Die Prüfungstermine werden spätestens Mitte Juli verlässlich in C@MPUS veröffentlicht. Alle vom Prüfungsamt zentral organisierten Termine, die derzeit in C@MPUS stehen, sind noch keine endgültigen Prüfungstermine. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zu den Prüfungsterminen im Sommersemester.

18. Juni, 16 Uhr: Alternativen zur Sporteingangsprüfung für Studieninteressierte

Bewerber*innen, die sich zum Wintersemester 2020/21 für den Lehramtsbachelorstudiengang Sport (Lehramt an Gymnasien) bewerben möchten, können den Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit in alternativer Form erbringen. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ zur Sporteingangsprüfung.

10. Juni, 21:40 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 2 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Ergänzt wurde die Anlage "Bestätigung hinsichtlich der Regelungen für den Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden (aufgrund der Corona-Situation)" zu Punkt 11 des Hygienekonzepts. Diese müssen universitätsfremde Personen zum Schutz der Universitätsangehörigen unterschreiben, wenn Sie universitäre Gebäude betreten.

Aktualisiert wurde die Anlage "Handlungsanweisungen für das Aufsichtspersonal bei schriftlichen Prüfungen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen" zu Punkt 14 des Hygienekonzepts.

25. Juni, 7:30 Uhr: Maximale Gruppengröße von zwanzig Personen bei speziellen Veranstaltungen

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 aktualisiert. Die Angaben zu den Zulassungsverfahren im Bachelor sind jetzt auch in den Corona-Leitlinien angepasst. Bei speziellen Veranstaltungen und Vorträgen können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. 

3. Juni, 17:30 Uhr: Bewerbungszeitraum für zulassungsbeschränkte Bachelor-Studiengänge

Das Bewerbungsverfahren zum Wintersemester 2020/21 für alle zulassungsbeschränkten B.Sc. und Ein-Fach B.A. Studiengänge, die am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilnehmen, beginnt voraussichtlich am 3. Juli 2020 und endet am 20. August 2020. In unserer Übersicht „Wann startet die Bewerbung zum Wintersemester 2020/21?“ finden Sie Informationen zum Bewerbungsstart aller weiteren Studiengänge.

29. Mai, 16:10 Uhr: Neue Hinweise zur Kinderbetreuung, Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und zu den Risikogruppen

Aufgrund der aktualisierten Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums wurden die Hinweise zur Kinderbetreuung, zur Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und zu den Risikogruppen angepasst.

28. Mai, 19:10 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb

Das Rektorat der Universität hat die aktualisierte Version 1.3 der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 verabschiedet. Alle Änderungen zur Vorversion finden Sie übersichtlich in der Änderungshistorie ab Seite 2. 

Die entsprechenden Informationen zur Verlängerung der Abgabefristen für studentische Arbeiten und zur Aussetzung von Präsenzveranstaltungen bis zum 14. Juni sind auch in unseren FAQs aktualisiert.

28. Mai, 9:15 Uhr: Geänderte Vorlesungszeiten für Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021

Die Vorlesungszeiten für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 ändern sich aufgrund der Corona-Pandemie. Folgendes hat das Rektorat beschlossen:

Wintersemester 2020/21:

  • Vorlesungszeit: 02. November 2020 – 13. Februar 2021
  • Einführungsveranstaltungen: 26. Oktober 2020 – 30. Oktober 2020
  • keine Kürzung der Weihnachtspause, also vorlesungsfreie Zeit über Jahreswechsel: 23. Dezember 2020 – 6. Januar 2021
  • Kürzung der Vorlesungszeit um eine Woche, also Vorlesungsende am 13. Februar 2021
  • Einhaltung des Prüfungszeitraums von 8 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

Sommersemester 2021:

  • Verschiebung der Vorlesungszeit um eine Woche am Anfang und am Ende, also Vorlesungszeit: 19. April 2021 – 24. Juli 2021

Wintersemester 2021/22:

  • Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/22 wird voraussichtlich wieder wie geplant und ohne Änderungen ab 18. Oktober 2021 starten.
 
25. Mai, 19:15 Uhr: Neuer FAQ-Eintrag zur Sporteingangsprüfung

Unsere Corona-Webseite enthält einen neuen FAQ-Eintrag im Bereich "Bewerbung": Die Sporteingangsprüfung 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Weise stattfinden. Der geplante Prüfungstermin am 29. Mai 2020 kann daher nicht durchgeführt werden.

13. Mai, 14:25 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb

Das Rektorat der Universität hat die aktualisierte Version 1.2 der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 verabschiedet. Alle Änderungen zur Vorversion finden Sie übersichtlich in der Änderungshistorie ab Seite 2. 

Die entsprechenden Informationen zum Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium, auch wenn Prüfungsleistungen wegen Corona noch fehlen sollten, sowie zu den Bewerbungsterminen für das Wintersemester 2020/21 sind auch in unseren FAQs aktualisiert.

11. Mai, 11 Uhr: Neue FAQs zur UB

Seit heute, 11. Mai, bietet die Universitätsbibliothek (UB) einen zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb an den beiden Bibliotheksstandorten Stadtmitte und Vaihingen. Der Aufenthalt zum Lernen und Arbeiten ist noch nicht möglich. Die Institutsbibliotheken bleiben weiterhin geschlossen. Ausführliche Informationen über die neuen Öffnungszeiten und worauf bei einem Besuch der UB zu achten ist, finden Sie in den FAQs zur Universitätsbibliothek.

9. Mai, 23:15 Uhr: Schutzmaßnahmen verlängert & Prüfungen beginnen wie geplant am Montag, 11. Mai & Kinderbetreuung & Home Office

Laut Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württembergs vom 9. Mai bleibt der Studienbetrieb in den Hochschulen bis zum 14. Juni 2020 ausgesetzt. Unabhängig davon wird der digitale Lehrbetrieb fortgesetzt. Dies bedeutet, dass die von der Universität Stuttgart in den Corona-Leitlinien in der Fassung vom 28. April 2020aufgestellten Schutzmaßnahmen bis zum 15. Juni 2020 verlängert werden. 

Wichtig: Davon unabhängig starten die schriftlichen Ersatzprüfungen für das WS 2019/2020 wie geplant am Montag, den 11. Mai 2020. Bitte informieren Sie sich im Campus-Management-System C@MPUS zu den Prüfungsterminen und Prüfungsvoraussetzungen. 

Es gibt außerdem folgende aktualisierte Informationen für Beschäftigte, die ausführlicher in FAQ-Einträgen beschrieben sind:

8. Mai, 14:55 Uhr: Satzung zur Ergänzung der Prüfungsordnungen & Satzung zur Änderung der Promotionsordnung

Das Rektorat hat 

beschlossen. 

Neben den bereits veröffentlichten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (am 13.5. online veröffentlicht: Version 1.2. vom 12. Mai) und dem SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart samt Anlagen ist die Corona-Satzung zu Prüfungsordnungen das dritte Schriftstück, das für den Studienbetrieb von Bedeutung ist. 

Informationen, die sich durch die Änderungssatzung zur Promotionsordnung ergeben, finden Sie im FAQ-Eintrag "Was passiert mit Promotionsprüfungen?".

5. Mai, 15:00 Uhr: Aktualisierte Fassung der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020, neue Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020aktualisiert. (Aktualisierung 13. Mai: Version 1.2. der Corona-Leitlinien vom 12. Mai)

Folgende Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept wurden heute veröffentlicht:

3. Mai, 20:15 Uhr: Land verlängert Corona-Maßnahmen für Hochschulen bis 10. Mai

Die baden-württembergische Landesregierung hat die Corona-Maßnahmen für Hochschulen bis 10. Mai 2020 verlängert. Dies ist in der aktualisierten Corona-Verordnung festgelegt und bedeutet für die Universität Stuttgart, dass

  • der Studienbetrieb bis zum 10. Mai 2020 ausgesetzt ist; jedoch in den seit 20. April laufenden digitalen Formaten fortgesetzt wird,
  • Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume erfordern, nur unter besonderen Schutzmaßnahmen möglich sind, wenn sie zwingend notwendig sind,
  • Mensen und Cafeterien bis 10. Mai 2020 geschlossen bleiben,
  • in Gebäuden und auf dem Gelände der Universität alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstigen Zusammenkünfte von jeweils mehr als fünf Personen bis zum 10. Mai 2020 verboten sind.

30. April, 16:30 Uhr: Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020

Das Rektorat hat Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Hinweis: Aktualisierte Fassung) verabschiedet. Sie dienen dem Ziel, den Studienbetrieb zu ermöglichen und dabei die jeweils gültigen epidemiologischen Schutzregelungen einzuhalten, und enthalten etwa Informationen

  • zu digitalen Lehrformaten,
  • zu Lehrformaten, die physische Präsenz erfordern, wie Praktika,
  • zu Prüfungen
  • zu Immatrikulation und Zulassungsverfahren.

29. April, 18:15 Uhr: Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept

Das Hygienekonzept der Universität Stuttgart samt aller Anlagen sowie Kontakte für zentral zur Verfügung gestellte Schutzausrüstung und zu Schutzmaßnahmen sind ab sofort online auf einer eigenen Webseite zum Hygienekonzept verfügbar.

Folgende Anlagen wurden heute veröffentlicht:

29. April, 16 Uhr: Nachholtermine für lehramtsbezogene Erste Staatsprüfungen

Für Lehramts-Studierende, deren Staatsexamensprüfungen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen sind, gibt es im FAQ "Prüfungen" neue Informationen zu Nachholterminen und Anmeldefristen.

29. April, 10:15 Uhr: Änderungen der Ersatztermine für ausgefallene schriftliche Prüfungen (17.3.-8.4.2020)

Um das Infektionsrisiko im Zusammenhang mit den schriftlichen Prüfungen (also vor, während und nach den Prüfungen) zusätzlich zu minimieren, hat die Universitätsleitung in ihrer Rektoratssitzung vom 28. April ein überarbeitetes Hygienekonzept beschlossen, das eine Verschiebung der Ersatzprüfungen um eine Woche erforderlich macht. Der bisherige Beginn der zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen muss vom 04. Mai auf den 11. Mai verschoben werden – der gesamte Ersatzprüfungszeitraum für die zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen beginnt also am Montag, 11. Mai und endet voraussichtlich am 30. Mai. Um möglichst wenig Neuplanungen im Sinne von Überschneidungen u.ä. vornehmen zu müssen, wird versucht, alle Prüfungen en bloc um sieben Tage  zu verschieben. Da es nicht komplett ohne Neuplanungen funktionieren wird (z.B. wegen des Feiertags am 21. Mai) sollten sich die Studierenden spätestens ab Montag, 04. Mai unbedingt regelmäßig via C@MPUS über ihre Prüfungstermine informieren. 

28. April, 17:15 Uhr: SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat heute das SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die Anlagen zum Hygienekonzept werden ab dem 29.04.2020 im Laufe des Nachmittags hochgeladen.

24. April, 13:20 Uhr: Neue FAQs zur Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek (UB) hat Informationen zur geplanten Wiederöffnung für Besucher*innen sowie zu Literaturversorgung, Ausleihfristen, Ausweisen, Urheberrecht und weiteren Punkten, die derzeit wichtig sind, zusammengestellt. Sie sind im neuen FAQ-Block „Universitätsbibliothek“ auf dieser Corona-Webseite veröffentlicht.

Aktuelle Informationen zur derzeitigen UB-Nutzung finden Sie auch auf der Webseite der Universitätsbibliothek und im Blog der UB.

23. April, 12:30 Uhr: Aktualisierte FAQs für Beschäftigte

22. April, 16:45 Uhr: Aktualisierte FAQs zu Studium und Lehre

Aufgrund der neuen festgelegten Maßnahmen für das Sommersemester vom 21. April haben wir die FAQs in den Bereichen LehrbetriebPrüfungen sowie Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträgen neu strukturiert und aktualisiert.

21. April, 8:30 Uhr: 5. Corona-Verordnung der Landesregierung – neue Regelungen und Festlegung von Maßnahmen für das Sommersemester 2020 an der Universität Stuttgart
  1. Die Aussetzung des Studienbetriebs in Form der Präsenzlehre wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

  2. Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten. Das Rektorat hat am 16./20. April beschlossen, die Lehrinhalte für das ganze Sommersemester 2020 online anzubieten. Die Lehre in digitalen Formaten wird nach Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) vollumfänglich auf die zu erbringende Lehrleistung angerechnet.

  3. Zur Einhaltung der Sicherheitsabstände der Hygienevorschriften des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Abstandsregeln des Robert-Koch-Instituts (RKI) muss die Platzkapazität in den Hörsälen stark reduziert werden. Da diese Abstandsregeln mit hoher Wahrscheinlichkeit über die Vorlesungszeit Bestand haben werden, muss das Sommersemester 2020 auf Online-Betrieb umgestellt werden.

  4. Individuelle studentische Arbeiten, insbesondere Abschlussarbeiten, dürfen ab sofort unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.) in den Büro- und Laboreinrichtungen der Universität Stuttgart durchgeführt werden.

  5. Individuelle mündliche Prüfungen von Studierenden sowie Vorträge von studentischen Arbeiten können ab sofort bis zu einer Gruppengröße von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.) durchgeführt werden. Bei Einwilligung der Studierenden und der Prüfer*innen, kann die mündliche Prüfung auch über eine Videokonferenz unter Berücksichtigung der „Handreichung zur Durchführung von mündlichen Prüfungen mittels Videokonferenz“ erfolgen. Ab dem 4. Mai 2020 sollen mündliche Prüfungen in der Regel wieder in Präsenzform durchgeführt werden; mündliche Prüfungen als Videokonferenz sind dann nur noch in Ausnahmefällen aufgrund von Reisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen möglich.

  6. Weiterhin zulässig sind mündliche Promotionsprüfungen bis zu einer Gruppengröße von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.). Nach den Regelungen der Promotionsordnung können einzelne Prüfer*innen an der Prüfung per Videokonferenz teilnehmen.

  7. Ab dem 4. Mai 2020 sind Praxisveranstaltungen (wie Laborpraktika, Präparierkurse), sofern sie zwingend erforderlich sind, in Gruppengrößen von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandardssowie der Abstandsregeln (siehe 3.) in speziellen Labor- bzw. Arbeitsräumen erlaubt. Auf die Möglichkeit der Nutzung der Pfingstwoche (2. - 5. Juni 2020) sowie der zwei Wochen nach Vorlesungsende (20. - 31. Juli 2020) wird hingewiesen.

  8. Die aus dem Wintersemester 2019/2020 nachzuholenden schriftlichen Prüfungen beginnen am 11. Mai 2020 mit dem Ersatzprüfungsplan. Alle Festlegungen und Hinweise dazu finden Sie im Campus-Managementsystem C@MPUS und im News-Ticker sowie in den Prüfungs-FAQs auf unserer Corona-Webseite.

  9. In Gebäuden der Universität Stuttgart und auf dem Universitätsgelände sind alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen bis zum 3. Mai 2020 verboten.

  10. Die Universitätsbibliothek an den Standorten in Stadtmitte und in Vaihingen sowie die Fachbereichs- bzw. Institutsbibliotheken bleiben für den Publikumsverkehr bis zum 10. Mai 2020 geschlossen (Aktualisierung vom 30.4.; ursprünglich war der 3. Mai 2020 genannt). Die bisherige Ausleihregelung gilt bis auf Weiteres.

  11. Die zentralen PC-Pools und dezentralen PC-Pools auf Institutsebene bleiben für den Publikumsverkehr bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  12. Mensen und Cafeterien bleiben bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  13. Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Angepasste Regelungen, z.B. zum Home Office, Kinderbetreuung, Urlaub etc., finden Sie im News-Ticker und in den Beschäftigten-FAQs auf unserer Corona-Webseite. Bitte informieren Sie sich fortlaufend über angepasste Regelungen auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

  14. Das Rektorat wird in der 18. Kalenderwoche 2020 (27. April - 3. Mai 2020) Corona-Leitlinien als Zusammenfassung aller bislang ausgegebener Regelungen und Maßnahmen, eine Corona-Satzung zur Ergänzung und Flexibilisierung der Regelungen der Prüfungsordnungen der Universität Stuttgart sowie Hygienevorschriften gemäß den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des BMAS und den Abstandsregeln des RKI erlassen und in der Universität bekannt geben.

Stuttgart, 21. April 2020,
gez. Wolfram Ressel

20. April, 7:40 Uhr: Videobotschaft des Rektors zum Semesterstart

Per Video begrüßt Rektor Prof. Wolfram Ressel heute alle Universitätsangehörigen zum Start ins Sommersemester 2020.

19. April, 10:20 Uhr: 5. Corona-Verordnung der Landesregierung: Neue Regelungen für das Sommersemester 2020

**Aktualisierung 20. April, 20:45 Uhr**

  1. Die Aussetzung des Studienbetriebs in Form der Präsenzlehre wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

  2. Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten.

  3. Vereinzelt und nur in Gruppengrößen von maximal fünf Personen sowie unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften und der Abstandsregeln des Robert-Koch-Instituts können Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (studentische Arbeiten wie Laborpraktika, Präparierkurse, Abschlussarbeiten, etc.), durchgeführt werden.

  4. In Gebäuden und auf dem Universitätsgelände sind alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen bis zum 3. Mai 2020 verboten.

  5. Mensen und Cafeterien bleiben bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  6. Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Angepasste Regelungen, z.B. zum Home Office, Kinderbetreuung, Urlaub, etc., finden Sie im News-Ticker auf unserer Corona-Webseite. Bitte informieren Sie sich fortlaufend über angepasste Regelungen auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

Konkrete Auswirkungen auf die Universität Stuttgart werden zeitnah bekannt gegeben

Im Rahmen einer Sondersitzung des Rektorats am 20. April 2020 werden die konkreten Auswirkungen der novellierten Corona-Verordnung auf die Universität Stuttgart besprochen und als Maßnahmenpaket zeitnah bekannt gegeben. (In der früheren Version vom 19. April stand, dass das Maßnahmenpaket am 20. April bekannt gegeben wird.)

Stuttgart, 19.04.2020,
gez. Wolfram Ressel

 

18. April, 9 Uhr: Corona-Infos für internationale Studierende

Hinweise speziell für internationale Studierende an der Universität Stuttgart hat das Dezernat Internationales auf seiner COVID-19-Webseite gesammelt. Internationale Studierende finden dort Hinweise zu Aufenthaltstitel, finanzieller Unterstützung, wichtigen Ansprechpersonen, sozialen Aktivitäten und Sport.

 

17. April, 16:15 Uhr: Hinweise zur Urlaubs-Regelung 2020

Bitte beachten Sie die neuen Hinweise zur Urlaubs-Regelung in den FAQs.

 

17. April, 15 Uhr: Home-Office-Regelungen bis 3. Mai verlängert & Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung

**Aktualisierung von 19. April**

Die Universität Stuttgart hat die Regelungen zum Home Office bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Alle Vorgesetzten sollen ihren Mitarbeiter*innen weiterhin nachdrücklich empfehlen, von daheim aus zu arbeiten.

Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung

Auch die Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung werden bis 3. Mai 2020 verlängert.

*Alte Version vom 17. April* 

Am 15. April 2020 haben Bundesregierung und Landesregierungen beschlossen, dass auch über den 19. April 2020 hinaus Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen bleiben werden. Aktuell gilt die nachfolgend aufgeführte Regelung bezüglich Freistellungsmöglichkeiten aufgrund dieser Schließungen durch Verordnung der Landesregierung bis zum 19. April. Daher ist derzeit ab dem 20. April, sofern nicht eine Arbeit im Home Office möglich ist, eine Freistellung über die folgenden drei Varianten möglich:

  1. Abbau von Zeitguthaben
  2. Urlaub
  3. Sonderurlaub ohne Entgeltfortzahlung

Bei allen drei Varianten gilt, dass die Genehmigung durch die*den Vorgesetzte*n ausnahmsweise per E-Mail erteilt werden kann und später mit dem üblichen Verfahren nachzuholen ist. Die oder der Vorgesetzte muss die Abwesenheit vorab genehmigen. 

Die Universitäten haben hierzu mit dem Land Kontakt aufgenommen und um eine neue Regelung zur Kinderbetreuung ab dem 19. April 2020 gebeten. Aktuell steht die Antwort aber noch aus. Wir informieren Sie auf dieser Corona-Webseite, sobald wir weitere Hinweise zum Thema haben.

 

17. April, 12:15 Uhr: Rundmail des Rektors zum Semesterbeginn

Rektor Prof. Wolfram Ressel wendet sich in einer Rundmail zum Start des Sommersemesters 2020 an die Studierenden. Am Montagvormittag, 20. April, wird Prof. Ressel alle Mitglieder der Universität Stuttgart mit einer Videobotschaft begrüßen. Sie wird auf der Homepage der Universität Stuttgart veröffentlicht.

 

17. April, 11:45 Uhr: Für Studium, Lehre und im Arbeitsalltag: das Videokonferenz-Tool Webex

Beschäftigte und Studierende der Universität Stuttgart können und sollen für Videokonferenzen "Webex Meetings" verwenden, um die digitale Zusammenarbeit im Studium und im Arbeitsalltag zu erleichtern. Für das bevorstehende digitale Sommersemester wird Webex ein Format des Online-Lehrangebots sein. Eine ausführliche Anleitung wie Webex funktioniert, Meetings erstellt werden und Nutzer*innen ohne eine vorherige Installation teilnehmen können, finden Sie auf dieser TIK-Webseite zu Webex.

 

17. April, 8:30 Uhr: MWK und Rektorenkonferenzen zum Studienbetrieb im Sommersemester 2020

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer, und die Rektorenkonferenzen des Landes informieren in einem Schreiben alle Professorinnen und Professoren, Hochschulmitglieder und Hochschulangehörigen sowie Studierenden der Hochschulen des Landes über das "Online-Sommersemester 2020".

 

16. April, 16:30 Uhr: Aktuelle Infos der Universitätsleitung zum Semesterstart am 20. April

Aufgrund der aktuellen, weiterhin dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie fassen wir für Sie die zentralen Aussagen für den Semesterstart zusammen, die die Universitätsleitung beschlossen hat:

  • Der Studienbetrieb wird am 20.04.2020 wieder starten und zwar soweit irgend möglich in digitaler Form. Informieren Sie sich bitte individuell über Ihre Lehrveranstaltungen, ob und in welcher Form diese online angeboten werden.
  • Wir bitten alle Studierenden, sich wie üblich in C@MPUS für die Veranstaltungen, die sie belegen möchten, anzumelden.
  • Informationen zum konkreten Ablauf der Online-Lehrveranstaltungen finden Sie auf C@MPUS, auf ILIAS oder auf den jeweiligen Studiengangswebseiten. Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre*n Studiengangsmanager*in oder Fachstudienberater*in, die auf der Fachstudienberatungs-Webseite gelistet sind.
  • Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere laufend aktualisierten FAQ-Listen zu "Studium und Lehre" sowie zu "Prüfungen".
  • Bitte beachten Sie das ILIAS-Forum „Digitale Lehre“ und bringen Sie sich dort ein. Dort können Sie Fragen und Ideen zum Thema digitale Lehre einstellen und diskutieren.

Wir befinden uns in einer dynamischen Informationslage, weiterhin sind wir abhängig von politischen Entscheidungen und neuen Verordnungen. Sobald wir weitere Informationen haben, teilen wir sie nach und nach auf dieser zentralen Corona-Webseite und über Rundmails mit.

Trotz der großen Herausforderungen, vor die uns die Corona-Pandemie stellt, werden wir uns bemühen, das Semester so reibungslos wie möglich zu gestalten. Vieles ist im Moment noch unklar. Wir werden in den kommenden Wochen bestimmt noch manches nachbessern und improvisieren müssen. Bitte haben Sie bei offenen Fragen ein wenig Geduld und informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Corona-Webseite sowie in C@MPUSILIAS und auf Ihren Studiengangswebseiten. Danke für Ihre Unterstützung und Ihre Flexibilität in dieser besonderen Zeit.

 

16. April, 16:15 Uhr: Online-Angebote des MINT-Kollegs

Das MINT-Kolleg hat seine Angebote auf Online-Lehre umgestellt. Die Semesterkurse, der offene Lernraum, die studienvorbereitenden Kurse und das neue Orientierungssemester starten zunächst im Online-Format in das Sommersemester. Die Anmeldung zu den Semesterkursen ist seit 15. April möglich. Kursteilnehmer*innen erhalten nähere Details per E-Mail. Weitere Informationen auf der Webseite des MINT-Kollegs.

 

16. April, 12:30 Uhr: Sprachenzentrum bietet viele Kurse online an

Das Sprachenzentrum bietet 80 Prozent seiner Kurse im Sommersemester online an. Studierende auf der Fixplatzliste in C@MPUS werden von der oder dem zuständigen Lehrenden per E-Mail über das weitere Prozedere informiert. Gasthörer*innen können im Sommersemester 2020 leider nicht an Kursen des Sprachenzentrums teilnehmen. Eine Liste aller abgesagten Kurse sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Sprachenzentrums

 

14. April, 17 Uhr: Ideenwerkstatt für digitale Lehre

Die Studierendenvertretung (stuvus) organisiert zusammen mit den Technischen Informations- und Kommunikationsdiensten (TIK) am 16. und 17. April einen Online-Hackathon. Bei der Onlineveranstaltung kann jede*r Ideen einbringen, um die Digitalisierung an der Universität Stuttgart voranzubringen. 

 

9. April, 18:30 Uhr: Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Wir möchten alle Lehrenden nochmals auf das eingerichtete ILIAS-Forum Digitale Lehre im Sommersemester 2020 aufmerksam machen. Dort können Sie Fragen, Ideen, Antworten und Lösungshilfen zum Thema Digitale Lehre notieren, sammeln und lesen.

 

9. April, 16:15 Uhr: Hochschulsport bietet Online-Kursprogramm an

Bis einschließlich 31. Mai 2020 finden keine Präsenzkurse im Hochschulsport statt. Ersatzweise gibt es ab dem 27. April ein fünfwöchiges Online-Kursprogramm. Die Anmeldung dafür ist ab dem 21. April über die Hochschulsport-Webseite möglich. Veröffentlicht wird das Online-Kursprogramm am 20. April.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.
**Ergänzung 16. April, 9 Uhr: Der TK Campus Run wird dieses Jahr nicht stattfinden.**

 

9. April, 14:15 Uhr: Mündliche Prüfungen per Videokonferenz in Ausnahmefällen möglich

Während der Dauer der Aussetzung von Präsenzprüfungen, erlaubt die Universität Stuttgart in Ausnahmefällen und bei Vorliegen triftiger Gründe mündliche Prüfungen mittels Videokonferenz. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen in den FAQs.

8. April, 7:30 Uhr: Initiativen zu Schutzausrüstungen und Interessierte zusammenbringen

Die Universität Stuttgart hat eine zentrale Stelle eingerichtet, um den externen Bedarf und Anfragen zu Schutzausrüstungen mit Initiativen an der Universität zusammenzubringen.

Für Beschäftigte: Bitte melden Sie schnellstmöglich Sabine Cornils

  • was Sie machen/herstellen/planen,
  • wer die Ansprechperson für diese Initiative ist (Name + E-Mail-Adresse + Telefonnummer),
  • wer daran beteiligt ist (z.B. Institut(e) + externe Partner),
  • welchen Bedarf Sie haben (wie/womit könnten andere Stellen der Universität Sie unterstützen, zum Beispiel Manpower, Geräte, Materialien).

Wenden Sie sich bitte auch an Sabine Cornils, wenn bei Ihnen Anfragen zu Schutzausrüstung insbesondere von extern ankommen, damit diese uni-intern verarbeitet und weitergeleitet werden können. Sie wird die Anfragen und Themen uni-intern koordinieren.

Für externe Interessierte: Sie haben Anfragen zu Schutzausrüstungen? Wenden Sie sich gerne an Sabine Cornils. Sie koordiniert die Anfragen an der Universität Stuttgart.

 

2. April, 17:15 Uhr: Barrierearme Online-Lehre

Lehrende der Universität Stuttgart werden gebeten, die Hinweise zur barrierearmen Online-Lehre zu beachten und die Bedürfnisse von behinderten und chronisch kranken Studierenden, von Studierenden mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen sowie von internationalen Studierenden auch in der digitalen Lehre im Blick zu haben.

 

2. April, 13 Uhr: Studienbetrieb und Vorlesungsbeginn

Die ungewisse Situation, in der wir uns alle befinden, führt zu Verunsicherung und zu Gerüchten in Bezug auf den Studienbetrieb im Sommersemester 2020. Um Klarheit zu schaffen, hat die Universitätsleitung einige Fakten zusammengestellt. Diese haben heute Gültigkeit, können sich durch neue Entscheidungen, die uns die Politik vorschreibt, jedoch jederzeit ändern.

  • Der Studienbetrieb ist bis zum 19.04.2020 ausgesetzt.
  • Bis zum 19.04.2020 ist jegliche Präsenzveranstaltung untersagt!
  • Vorlesungsbeginn ist der 20.04.2020! Für den Fall, dass die Corona-VO für den Bereich der Hochschulen verlängert wird und wir ab dem 20.04.2020 noch keine Präsenzveranstaltungen durchführen dürfen, müssen die Lehrveranstaltungen – soweit irgend möglich – als Online-Lehrveranstaltungen ab diesem Tag angeboten werden.
  • Online-Lehre ist zwar vor dem 19.04.2020 erlaubt, die Lehrenden sorgen jedoch dafür, dass Studierende, die sich erst ab dem 20.04.2020 anschließen, keine Nachteile davontragen. Das heißt, es können vor dem 20.04.2020 etwa bereits Vorlesungsaufzeichnungen online bereitgestellt werden, es dürfen aber in dieser Zeit noch keine verpflichtenden Studienleistungen wie zum Beispiel Testate, Hausarbeiten, Übungsabgaben etc. eingefordert werden.
  • Die Universität Stuttgart rüstet sich für den Fall, dass der Lehrbetrieb ab 20.04.2020 längerfristig online durchgeführt wird. Dafür werden in erster Linie ILIAS und Cisco Webex als skalierfähige Primärtools zum Einsatz gebracht.

Wir alle müssen mit der momentanen Ungewissheit leben. Um den daraus resultierenden vielfältigen Herausforderungen bestmöglich begegnen zu können, ist hohe Flexibilität von allen Beteiligten gefordert. Die Universität versucht, sich auf die momentane und sich wahrscheinlich zukünftig häufig ändernde Situation optimal einzustellen. Die Universitätsleitung bedankt sich herzlich bei allen, die sich zurzeit über die Maßen engagieren, um einen möglichst guten Studienbetrieb im Sommersemester 2020 zu gewährleisten.

1. April, 17:15 Uhr: Ersatztermine für ausgefallene Prüfungen & Hinweis zur Rückmeldung

Laut der Corona-Verordnung der Landesregierung müssen alle abgesagten Prüfungen im Laufe des Sommersemesters nachgeholt werden. Voraussichtlich werden die zentral organisierten Prüfungen zwischen dem 4. und 22. Mai nachgeholt. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen in den FAQs über die Ersatztermine der ausgefallenen Prüfungen und wer an den Ersatzprüfungen teilnehmen darf.

Neu in den FAQs ist zudem ein Hinweis über die Rückmeldung, wenn zum Studienabschluss nur noch Prüfungen abgelegt werden müssen, die wegen des Coronavirus ausgefallen sind.

30. März, 17 Uhr: Veranstaltungsaufzeichnung

Zur Vorbereitung des Sommersemesters 2020 mit digitaler Lehre können Dozent*innen der Universität Stuttgart von nun an Hörsäle buchen und Lehrveranstaltungen aufzeichnen. Aktuelle Hinweise zur Hörsaalbuchung stellen Dezernat 6 und TIK online zur Verfügung, allgemeine Informationen zur Veranstaltungsaufzeichnung mit Opencast finden Sie ebenfalls auf den TIK-Webseiten.

30. März, 15:30 Uhr: Anmeldung von Abschlussarbeiten, studentische Beratung & aktualisierte Corona-Verordnung

Unsere FAQs zu "Prüfungen" enthalten nun auch Informationen zur Anmeldung einer Abschlussarbeit in den Fällen, in denen die nötigen ECTS-Punkte aufgrund der Corona-Absage von Prüfungen noch nicht erreicht sind.

Der Universitätsbetrieb läuft trotz Corona-Einschränkungen weiter. Die studentischen Beratungsangebote der Universität Stuttgart wie zum Beispiel Studienlotsen, Zentrale Studienberatung, Schreibwerkstatt oder Lernberatung stehen weiterhin per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Wie Sie konkret die Ansprechpartner*innen im Haus der Studierenden oder im Internationale Zentrum erreichen, steht in den FAQs.

Es gibt eine aktualisierte Version der Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württembergs.

27. März, 13 Uhr: Regelungen des RUS-CERT für sicheres Arbeiten unterwegs und von zuhause

Die Stabsstelle Informationssicherheit (RUS-CERT) hat Richtlinien und Regelungen für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte zusammengestellt und veröffentlicht. Alle Beschäftigten, die derzeit im Home Office arbeiten, sollen diese bitte beachten.

27. März, 10:30 Uhr: Auswirkungen auf das BAföG

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs zur Corona-Pandemie und Auswirkungen auf das BAföG veröffentlicht. Darin geht es unter anderen um den BAföG-Antrag, ein kurzzeitig stark vermindertes Einkommen der Eltern und den Jobverlust.

26. März, 18:30 Uhr: Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Für Beschäftigte und Studierende hat die Universität Stuttgart in ILIAS einen Bereich für die Digitale Lehre im Sommersemester 2020 eingerichtet. Er enthält ein Forum zum Informationsaustausch sowie hilfreiche Anleitungen und Tools für Lehrende.

Studierende können sich ab sofort in C@MPUS für Lehrveranstaltungen anmelden. Für alle Veranstaltungen wird es einen ILIAS-Kurs geben. Auch wenn der Studienbetrieb nach aktuellem Stand am 20. April 2020 wieder beginnen kann, bereitet sich die Universität Stuttgart darauf vor, das gesamte Sommersemester mit Online-Lehre abzuhalten.

Bei Fragen ist die „Taskforce Digitale Lehre“ per E-Mail erreichbar.

26. März, 15 Uhr: Neue FAQs zu Immatrikulation, Rückmeldung und Gebühren

25. März, 17:15 Uhr: Neue Hinweise für Beschäftigte

25. März, 14:30 Uhr: FAQ zu den studentischen Wohnanlagen des Studierendenwerks Stuttgart

Auf der Webseite des Studierendenwerks Stuttgart gibt es FAQs zu den studentischen Wohnanlagen. Darin geht es unter anderem um das Verhalten im Infektionsfall und die Benutzung der Waschmaschinen. Neu ist, dass seit heute die Chipkarte für die Benutzung der Waschmaschine und des Trockners wieder aufgeladen werden können. Dazu öffnen jeden Montag und Mittwoch zwischen 8 und 10 Uhr die Mensen in Stuttgart-Vaihingen, Stuttgart-Mitte und Ludwigsburg. Die Öffnung dient ausschließlich dazu, um am Entwerter Geld aufzuladen. Bitte informieren Sie sich darüber auf der Webseite des Studierendenwerks

 

24. März, 18:30 Uhr: stuvus richtet Infotelefon und Helferpool für Studierende ein

Die Studierendenvertretung stuvus hat ein Infotelefon für Studierende aller Stuttgart Hochschulen und Universitäten eingerichtet. stuvus sammelt und beantwortet werktags in deutscher und englischer Sprache Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und dem studentischen Leben. Die Info-Hotline lautet: +49 711-685 60751. 

Außerdem baut stuvus derzeit einen ehrenamtlichen Helferpool auf, um bei Bedarf Einrichtungen und Organisationen bei der Bewältigung der aktuellen Lage unterstützen zu können. Wer Interesse hat, sich sozial zu engagieren, kann sich als Helferin oder Helfer bei stuvus registrieren.

 

24. März, 14 Uhr: Teilweise sind Mitarbeiter*innen per Telefon nicht erreichbar

Aufgrund der weit verbreiteten Telearbeit von Beschäftigten müssen derzeit sowohl die öffentlichen Telefon- und Mobilfunknetze als auch unsere Telefonanlage außergewöhnlich viele Telefonanrufe verarbeiten. Dies kann dazu führen, dass Beschäftigte der Universität manchmal nicht erreichbar sind. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen von einem anderen Anschluss (zum Beispiel Festnetz statt Mobiltelefon) oder zu einem späteren Zeitpunkt erneut, oder weichen Sie auf E-Mail aus.

24. März, 12 Uhr: Universitätsbibliothek informiert über zusätzliche Online-Ressourcen

Die Universitätsbibliothek hat auf ihrer Webseite Hinweise auf zusätzliche Online-Ressourcen veröffentlicht. Diese erleichtern den Zugriff auf Forschungsliteratur und hilfreiche Informationen von zu Hause aus. Sie finden auf der Webseite auch eine Verteileradresse, über die Forscher*innen (Open Access-)Fachinformationen zu Coronaviren beziehen können. Die UB ergänzt diese Webseite laufend.

24. März, 8:45 Uhr: Hinweis für internationale Universitätsangehörige: Ausländerbehörde geschlossen

Eine Information für die internationalen Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universität Stuttgart: Die Stadt Stuttgart hat die Ausländerbehörde ab sofort für den Kundenverkehr geschlossen. Auch bereits vereinbarte Termine können nicht wahrgenommen werden. Bescheinigungen, die Ihren weiteren Aufenthalt regeln, erhalten Sie per Post. Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten der Stadt Stuttgart.

Internationale Studierende können sich bei Fragen zu ihrer Aufenthaltserlaubnis an das Dezernat Internationales wenden.

23. März, 13:45 Uhr: E-Learning-Tools und Auslieferstopp der Multifunktionsgeräte

**Ergänzung um 16 Uhr**: Das TIK hat das Forum Digitale Lehre in ILIAS online gestellt. In diesem Forum sollen alle Beschäftigten und Studierenden Fragen, Ideen, Antworten und Lösungshilfen zum Thema Digitale Lehre sammeln und lesen können. Ziel ist es, aus diesem Input ein FAQ aufzubauen.

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) haben auf ihrer Webseite eine Liste verfügbarer E-Learning-Tools zusammengestellt, die in der derzeitigen Situation ohne Präsenzveranstaltungen und mit vermehrtem Home Office für Beschäftigte der Universität hilfreich sind: Veranstaltungsaufzeichnung, Webkonferenzen und ILIAS. Anleitungen für verschiedene digitale Lehrszenarien werden folgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden keine neuen Multifunktionsgeräte (Drucker/Scanner/Kopierer), die derzeit innerhalb der Zentralen Verwaltung ausgetauscht werden, geliefert oder abgeholt. Eine Ausnahme bilden bereits vereinbarte Liefertermine. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zur Lieferung der Multifunktionsgeräte.

19. März, 16:15 Uhr: Änderung der Arbeitszeitregelung

Ab sofort gilt eine erweiterte Arbeitszeitregelung. Die tägliche anrechenbare Arbeitszeit wird auf Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr ausgeweitet und die Funktionszeit wird aufgehoben. Weitere Informationen finden Sie im FAQ Neue Arbeitszeitregelungen.

19. März, 14 Uhr: Neue Regelung zur Wahrnehmung der haushalts­rechtlichen Verantwortlichkeiten

**Ergänzter Hinweis um 16:30 Uhr**
Das Finanzministerium hat entschieden, dass es zur Erfüllung der Formvorgaben insbesondere im Hinblick auf das 4-Augen-Prinzip ausreichend ist, wenn die ausgeübten haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) durch E-Mail-Schriftverkehr dokumentiert werden. Die Anordnung sowie die Rechnungsbelege müssen wie gewohnt per Post an die Finanzbuchhaltung gesendet werden. Die Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten muss in ausgedruckter Form der Anordnung angehängt werden. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ Neue Regelung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten.

19. März, 10:30 Uhr: Neue Antworten auf Fragen zu Prüfungen und Studium

Es gibt neue FAQs zu den Bereichen Prüfungen, unter anderem zu Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Prüfungseinsichten, sowie zum Thema Immatrikulation, Gebühren, Beiträge und Orientierungspraktikum für Lehramtsstudierende. Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben. Wir ergänzen die FAQs weiterhin laufend.

Übrigens: Sie können Suchbegriffe in die Suchzeile oberhalb der FAQs eingeben und damit alle Fragen und Antworten durchsuchen.

19. März, 10:15 Uhr: Technische Informationen und Hilfsangebote zu den IT-Diensten

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) informieren auf ihrer neuen Webseite „Technische Informationen und Hilfsangebote zu den IT-Diensten“ zu Themen wie Sicheres Arbeiten im Home-Office einschließlich Telefon, E-Mails, Virtuelle Kommunikation, VPN und Netzlaufwerke für Beschäftigte von Instituten, Einrichtungen sowie der Zentralen Verwaltung. Bitte informieren Sie sich.

18. März, 16:30 Uhr: Alle Gebäude der Universität können ab Donnerstag, 19. März, ausschließlich von Beschäftigten mit Schlüssel oder elektronischem Medium betreten werden

**Erweiterung der Meldung von 14 Uhr** Mit Schließung der Gebäude heute, 18. März 2020, 18 Uhr, werden alle Gebäude in den so genannten Wochenendmodus versetzt. Das bedeutet, dass alle Zugangstüren zu Gebäuden grundsätzlich verschlossen sind. Die Öffentlichkeit soll die Gebäude nicht mehr betreten. Dies hat zur Folge, dass alle Gebäude nur noch von Beschäftigten über die Zugangsmöglichkeiten betreten werden können, die sich per Nachttürschlüssel und elektronischen Identifikationsmedien (Transponder, ECUS-Ausweis) mit entsprechend konfigurierter Schließberechtigung öffnen lassen. Bitte informieren Sie Ihre Lieferanten, Handwerker oder sonstige Personen, die das Gebäude betreten müssen, dass diese sich vorab telefonisch bei Ihnen melden. 

 

17. März, 17:30 Uhr: Alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen
Alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen vorerst bis zum 19. April 2020. Dies hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mitgeteilt.
 

17. März, 17 Uhr: Neue häusliche Isolationsregeln für Mitarbeiter*innen, die aus bestimmten Staaten zurückgekehrt sind

Mitarbeiter*innen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Dänemark oder Luxemburg aufgehalten haben, müssen von dem Zeitpunkt an gerechnet, an dem sie das Gebiet verlassen haben, 14 Tage zu Hause bleiben. Dies geht aus rechtlichen Hinweisen des Innenministeriums und des Finanzministeriums Baden-Württemberg hervor. Weitere Informationen finden Sie unten in den Reisehinweisen.

 

17. März, 11:15 Uhr: Klarstellung: Absage schriftlicher und mündlicher Prüfungen

Es finden keine schriftlichen und keine mündliche Prüfungen bis 19. April statt. Entgegen der Mitteilung auf der Webseite, per Mail und in Social Media am 16. März, werden keine mündlichen Prüfungen durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie in den Sofortmaßnahmen der Universität.

16. März, 16 Uhr: Veranstaltungen bis 19. April abgesagt

Die Aufforderung soziale Kontakte zu vermeiden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, nimmt die Universität Stuttgart auch bei ihren öffentlichen Veranstaltungen sehr ernst. Alle Veranstaltungen, die in den kommenden Wochen stattfinden sollten, werden abgesagt oder verschoben. Auf Grund der dynamischen sowie nicht absehbaren Entwicklungen zum Coronavirus hat sich die Universität Stuttgart auch entschieden, die größte und bei der Bevölkerung der Region sehr beliebte Veranstaltung, den Tag der Wissenschaft, am 16. Mai abzusagen. 

16. März, 14 Uhr: Keine öffentlichen Sprechzeiten im Haus der Studierenden und im IZ

Das Studiensekretariat, das Prüfungsamt, die zentrale Studienberatung und die Beratung für Promovierende im Haus der Studierenden sowie die Services des Dezernat Internationales schließen ab sofort und bis auf Weiteres. Das heißt es werden vorerst keine öffentlichen Sprechzeiten mehr angeboten. Studierende können sich aber weiterhin mit Ihren Anliegen an die Ansprechpartner*innen wenden:

Bitte kontaktieren Sie die Services über die hier verlinkte Funktions-E-Mail-Adressen, da diese immer von mehreren Personen gelesen und bearbeitet werden. Bitte senden Sie möglichst alle Unterlagen entweder per Post oder eingescannt per E-Mail zu.

16. März, 13:30 Uhr: Fort- und Weiterbildungsprogramm ausgesetzt

Die Angebote aus dem Fort- und Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter*innen der Universität müssen bis zum 19. April abgesagt oder verschoben werden. Ob Termine nachgeholt werden, steht derzeit noch nicht fest. Die jeweiligen Teilnehmenden werden informiert, ob es ggf. neue Termine gibt und wie die weiteren Schritte sind.

13. März, 19:30 Uhr: Sonderregelungen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen

Wenn es aufgrund der Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen zu einem Betreuungsbedarf kommt, können sich Beschäftigte der Universität für maximal drei Tage bezahlt freistellen lassen. Unabhängig vom Betreuungsbedarf von Kindern hat die Universität die Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen angepasst. Weiterführende Informationen finden Sie in den Absätzen Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen.

13. März, 15 Uhr: Erster COVID-19-Fall an der Universität Stuttgart

An der Universität Stuttgart gibt es den ersten bestätigten COVID-19-Fall. Der Infizierte ist Masterand und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Das betroffene Institut für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile (IFKB) am Allmandring 7b ist wegen des Coronafalls in den nächsten zwei Wochen nicht besetzt. Es findet kein Institutsbetrieb statt.

Die Universität und die Gesundheitsbehörde haben alle Maßnahmen eingeleitet, um eine Weiterverbreitung des Virus zu unterbinden.

13. März, 14:45 Uhr: Öffentliche PC-Pools geschlossen

Die öffentlichen PC-Pools des IZUS/TIK und des Casino-IT der Fakultät 1 bleiben ab dem 13. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Über eine Schließung der PC-Pools in den Instituten und Einrichtungen wird individuell vor Ort entschieden.

13. März, 12:45 Uhr: Stornogebühren für Dienstreisen werden erstattet

Wenn Dienstreisen aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden, müssen die getroffenen Reisevorbereitungen so bald und so weitgehend wie möglich rückgängig gemacht oder storniert werden. Eventuelle Stornogebühren können erstattet werden.

Weitere Informationen finden Sie im Absatz Dienstreisen, die aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden.

13. März, 10:30 Uhr: Konkretisierung: Keine Präsenzlehre bis 20. April

Die Universitätsleitung hat den Erlass des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums vom 11. März dahingehend konkretisiert, dass bis zum 20. April grundsätzlich keine Präsenzlehre stattfinden darf. Das betrifft neben Vorlesungen auch Seminare, Übungen, Praktika, Sprachkurse, studienvorbereitende Kurse, Exkursionen, etc.

12. März, 15:30 Uhr: Hochschulsport-Kurse abgesagt

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Coronavirus wird das Hochschulsport-Programm inklusive aller Teilbereiche (Fitness- und Kraftraum, Veranstaltungen, Kinderferienbetreuung usw.) ab sofort bis zum geplanten Vorlesungsbeginn nach dem 19. April 2020 ausgesetzt. Dies betrifft alle Kurse an allen Standorten, also Universitäts-Sportstätten, städtische Hallen, externe Kurse und Exkursionen.

12. März, 13:30 Uhr: Keine Versammlung mit mehr als 100 Personen

Die Universitätsleitung hat Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen in einem geschlossenen Raum bis auf Weiteres untersagt. Damit konkretisiert die Universität den Erlass des Sozialministeriums.

9. März: AU-Bescheinigung per Telefon und Erkrankung des Kindes

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Regel erlassen, dass eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung per Telefon möglich ist. Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen.

Unabhängig von dieser neuen Regelung gelten nach wie vor die tarif- und beamtenrechtlichen Regelungen für den Fall, dass ein Kind erkrankt ist und Mitarbeiter*innen deshalb nicht zur Arbeit an die Universität kommen können. Hier bestätigt wie bisher die Ärztin oder der Arzt die Erkrankung des Kindes und die Betreuungsnotwendigkeit. Je nach Versichertenstatus gilt eine unterschiedliche Höchstdauer für diese Krankschreibungen.

**Aktualisierung 19. April 2020: Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. **

Stand, ursprünglich 16. März 2020, 19 Uhr, mit Änderungen 18. März 2020, 11:00 Uhr

Nach der heutigen Sitzung des Corona-Krisenstabes hat die Hochschulleitung folgende Sofortmaßnahmen beschlossen:

  1. Der Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020 ist bis auf Weiteres der 20. April 2020. Bis dahin arbeiten alle Verantwortlichen im Rektorat, Fakultäten und zentralen Betriebseinrichtungen mit Nachdruck daran, das Infektionsrisiko für Studierende, Lehrende und Mitarbeiter*innen soweit wie möglich zu verringern. Näheres wird kurzfristig mitgeteilt.

  2. Derzeit laufende Präsenzveranstaltungen werden bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt. Dies gilt für alle Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Pflichtpraktika, Seminare, Exkursionen etc.) einschließlich Vor- und Einführungskurse für die Studierenden sowie für alle Veranstaltungen wie beispielsweise Fort- und Weiterbildung für Lehrpersonal, Mitarbeiter*innen und den Allgemeinen Hochschulsport. Online-Angebote sind weiterhin möglich. Ebenfalls werden sonstige Veranstaltungen Dritter in der Universität abgesagt. Studienbegleitende Pflichtpraktika, die nicht an der Universität stattfinden, wie z.B. Industriepraktika, können weiter fortgeführt werden. Die Fortführung liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

  3. Die Stadt Stuttgart hat zur Eindämmung des Coronavirus alle Veranstaltungen in Kultur, Bildung, Sport und Freizeit sowie Versammlungen bis auf Widerruf grundsätzlich untersagt. Daher hat die Universität Stuttgart beschlossen:
    1. Bis zur Wiederaufnahme des Lehrbetriebs werden Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmer*innen abgesagt. Dies gilt auch für Freizeitveranstaltungen der Studierenden und Mitarbeiter*innen auf dem Campus der Universität Stuttgart.  
    2. Interne Besprechungen, Veranstaltungen oder ähnliches an der Universität Stuttgart dürfen bis zu einer Gruppengröße von in der Regel fünf Personen weiterhin durchgeführt werden. Dabei sind die vom Robert-Koch-Institut vorgegebenen Regelungen unbedingt zu beachten
    3. Dies gilt unter anderem auch für Sitzungen der Fakultätsräte, der Senatsausschüsse und Berufungskommissionen, die nur über Videokonferenzen erfolgen dürfen; Umlaufbeschlüsse sollen möglich sein bzw. ermöglicht werden.

  4. Die Bibliothek und die Fakultäts- und Institutsbibliotheken der Universität Stuttgart bleiben bis 19. April 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Online-Dienste können für die wissenschaftliche Nutzung geöffnet werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der UB.

  5. Administration, Infrastruktureinrichtungen und Betriebseinheiten arbeiten vorerst weiter. Hierbei ist zu beachten:
    1. Das Haus der Studierenden und das Internationale Zentrum stellen auf Beratung und Service per Telefon und E-Mail um. Die Immatrikulation erfolgt per Online-Workflow.
    2. Es gelten die auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart veröffentlichten Regelungen.

  6. Die Öffentlichkeit darf universitäre Gebäude und Einrichtungen nur aus wichtigen Gründen betreten. Universitäre Archive, Sammlungen und dergleichen bleiben für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. 

  7. Um die Ansteckungskette möglichst zu unterbrechen und Eltern die Gelegenheit zu geben, nach Schließung von Schulen und Kindertagesstätten ihren Betreuungspflichten nachzukommen, sollen alle Vorgesetzten ihren Mitarbeiter*innen nachdrücklich empfehlen, im Home Office zu arbeiten. Home Office ist durch die Vorgesetzten zu genehmigen. Das Dezernat Personal und Recht muss in der jetzigen Situation nicht beteiligt werden. Zu beachten ist, dass die Mitarbeiter*innen im Home Office erreichbar sein müssen. Hierzu wird die Weiterleitung des dienstlichen Telefons auf einen privaten Anschluss ermöglicht.
    1. Erweiterte Gleitzeitregelungen werden in Kürze bekannt gegeben.
    2. Mitarbeiter*innen, die zu einer Risikogruppe zählen, dürfen nur im Home Office beschäftigt werden. Wenn bei einem*r Mitarbeiter*in jemand in häuslicher Gemeinschaft lebt, der zu einer Risikogruppe zählt, gilt dies analog. Sollte Home Office nicht möglich sein, sind vorrangig Mehrarbeitsstunden abzubauen und es gelten die allgemeinen Arbeitszeitregelungen der Universität. In Zweifelsfällen ist das Dezernat Personal und Recht zu kontaktieren. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Absätzen Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen.
    3. Um die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Universität zu erhalten, ist eine notwendige Präsenz vor Ort erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Infrastruktureinrichtungen - dies umfasst neben Laboren und Großgeräten das HLRS, das DSI, das HKW, das Forschungsklärwerk und ähnliche Einrichtungen -, die Verwaltung, das IZUS sowie das Rektorat, die Dekanate und die Leitungen von zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Leiter*innen der jeweiligen Einrichtungen werden dazu aufgefordert, ihre Notfallpläne zu aktivieren.  

  8. Zum Schutz der Studierenden und Promovierenden werden die mündlichen und schriftlichen universitären Präsenzprüfungen vorerst bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Die Studierenden müssen für die abgesagten Präsenzprüfungen keinen Antrag auf Prüfungsrücktritt stellen. Auch alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen vorerst bis zum 19. April 2020.
    1. Alle Abgabefristen für Abschluss-, Seminar-, Studien- und Hausarbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschließung - nach aktuellem Stand der 19. April 2020 - pauschal verlängert. Darüberhinaus kann die Anmeldung zu Modulen, deren Voraussetzung aufgrund der Regelungen nicht erfüllt werden kann, unter Vorbehalt erfolgen.
    2. Neu, Stand 17. März 2020, 11 Uhr: Mündliche Prüfungen sind ebenfalls ausgesetzt. Entgegen der Mitteilung auf der Webseite, per Mail und in Social Media am 16. März, werden keine mündlichen Prüfungen durchgeführt.
    3. Promotionsprüfungen dürfen durchgeführt werden, sofern in der Regel nicht mehr als fünf Personen anwesend sind und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts beachtet werden.
    4. Dabei muss der hochschulöffentliche Vortrag in den mündlichen Prüfungsteil einbezogen werden. 
    5. Habilitationsprüfungen werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt. 
    6. Über die Nachholung von ausgefallenen Veranstaltungen und Prüfungen entscheidet die Hochschule in eigener Verantwortung. Dazu werden in Kürze weitere Informationen folgen.
    7. Die Universität wird dafür sorgen, dass die Studierenden alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet sein wird.

  9. Nach derzeitigem Stand wird das Sommersemester zum 20. April 2020 beginnen und nach mehrheitlicher Entscheidung zwischen Dekanaten, Fakultäten, Personalrat, Stuvus und Krisenstab wie geplant bis zum 18. Juli 2020 dauern. Dies bedeutet eine zweiwöchige Verkürzung des Lehrbetriebs im Sommersemester 2020. In Einzelfällen – wie Beispielsweise Praktika – können im Anschluss an den 20. Juli 2020 in der 30. und 31. Kalenderwoche oder in der vorlesungsfreien Kalenderwoche 23 ein entsprechender Lehrbetrieb angeboten werden.

  10. Dienstreisen ins Ausland werden nicht genehmigt. Bereits erfolgte Genehmigungen werden widerrufen. Alle Lehrenden, Studierenden und Wissenschaftler*innen, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen eine zweiwöchige Selbst-Quarantäne einhalten. Innerdeutsche Dienstreisen sind auf ein Minimum zu beschränken. (In der Version vom 16. März 2020 hieß es noch, dass Dienstreisen in die jeweils aktuellen COVID-Risikogebiete nicht genehmigt werden. Seit dem 10. April 2020 weist das RKI keine Risikogebiete mehr aus, da COVID-19 inzwischen weltweit verbreitet ist.)

  11. Gemäß Erlass des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg von 16. März 2020 bleiben die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Stuttgart vom 17. März bis zum 19. April 2020 geschlossen

  12. Alle Mitglieder der Universität Stuttgart sind aufgerufen, die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bildungseinrichtungen zu befolgen.

  13. Die Universität Stuttgart aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Mitglieder der Universität daher dringend, die Corona-Webseite der Universität Stuttgart in regelmäßigen Abständen aufzurufen.

Selbstverständlich steht Ihnen für konkrete Beratungen und bei allen medizinischen Fragen zum Coronavirus bzw. einer möglichen Infektion unser arbeitsmedizinischer Dienst zur Verfügung. Die Ärztinnen und Ärzte vermitteln Sie bei Bedarf auch weiter. 

Bitte keinen Generalverdacht

Keinesfalls sollte Angst vor dem Coronavirus jedoch dazu führen, einzelne Studierende oder Beschäftigte sowie deren Angehörige zu meiden oder unter Generalverdacht zu stellen.

Generelle Informationen zum Coronavirus und zur Lage in Baden-Württemberg:

Kontakt

 

Hochschulkommunikation

Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart

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