News-Ticker: Aktuelle Corona-Informationen

30. September 2022

Beschäftigte, Studierende und Studienbewerber*innen der Universität Stuttgart werden durch die Universitätsleitung über aktuelle Entwicklungen zu Corona an der Universität Stuttgart informiert. Hinweise zu Prüfungen, Studium, digitale Lehre, Arbeitsorganisation und Verhalten im Krankheitsfall.

News-Ticker

29. September, 8:40 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Diese betreffen Punkt 2.3: Die Regelungen zum ortsunabhängigen Arbeiten, die im Juli 2022 veröffentlicht wurden, sind nun ins Hygienekonzept eingearbeitet.

Die aktualisierte Version 18.0 gilt bis zum 31. März 2023 und ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 17 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

Aktuelle Änderungen

FAQs – Fragen und Antworten zur aktuellen Lage

Lehre und Studium

Das Tragen (vorzugsweise) einer FFP2- oder einer medizinischen Maske wird während des Aufenthalts in den Hochschulgebäuden grundsätzlich empfohlen.

Wir haben derzeit die Hoffnung, dass wir das Wintersemester 2022/23 weitgehend in Präsenz durchführen können und den Modus aus diesem Sommersemester beibehalten können. Trotzdem müssen wir auf Unvorhergesehenes vorbereitet sein, da wir noch nicht wissen, ob das neue Infektionsschutzgesetz, welches Ende September in Kraft treten soll, Regelungen beinhalten wird, die eventuell den Studienbetrieb unter bestimmten Bedingungen beeinflussen könnten.

Demnach müssen wir die etablierten flexiblen Settings, die kurzfristigen Wechsel zwischen Präsenz- und Fernlehre erlauben, weiterhin bei der Planung und Umsetzung der Lehre im Wintersemester mitdenken. Dabei bleiben wir bei den Vorgaben, dass die genannten Settings auf den Erfahrungen der letzten Semester aufbauen, die Belange der Studierenden angemessen berücksichtigen und den erforderlichen Mehraufwand für die Lehrenden, im Vergleich zu reiner Präsenzlehre, begrenzen.

Oberstes Ziel ist die Studierbarkeit der Studiengänge sicherzustellen, und dies weitestgehend im Rahmen eines Präsenzsemesters.

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) stellen in ILIAS verschiedene interaktive Foren bereit, in denen sich Lehrende, Studierende und Beschäftigte zu allen Themen rund um digitale Lehre austauschen können. Jede*r kann dort eine Frage stellen oder eine Idee formulieren, die dann beantwortet oder unter den Teilnehmer*innen diskutiert wird. So entstehen wertvolle Sammlungen von Anregungen und Lösungshilfen. Inzwischen gibt es sieben solche Foren u.a. zu rechtlichen Fragen, aber auch zu den in der digitalen Lehre eingesetzten Werkzeugen, wie ILIAS und Webex. Häufig gestellte Fragen werden, mit einer verbindlichen und verlässlichen Antwort versehen, in den Foren gesammelt und in einer FAQ-Liste jeweils an den Anfang gestellt.

Auf der TIK-Webseite wurde eine Liste verfügbarer E-Learning-Tools zusammengestellt. Darin enthalten sind Informationen über:

Links zum Thema Webex:

#Online-Lehre #digital #e-learning #Webconferencing #Webex #Livestream #Cloud #Video

Alle Informationen, die auf dieser Corona-Webseite stehen, sind auch für internationale Studierende relevant. Zusätzlich hat das Dezernat Internationales speziell für internationale Studierende an der Universität Stuttgart Hinweise auf seiner Corona-Webseite gesammelt. Internationale Studierende finden dort Hinweise zu Aufenthaltstitel, finanzieller Unterstützung, wichtigen Ansprechpersonen, sozialen Aktivitäten und Sport.

Seit dem 3. April 2022 werden an der Universität Stuttgart keine Anwesenheitsdokumentationen sowie 3G-Kontrollen mehr durchgeführt. Das campUSticket und das cactUS-System werden somit vorerst nicht mehr benötigt.

Die Lesegeräte in Hörsälen, Seminar-, Übungs- und Lernräumen werden zunächst nicht demontiert, da das weitere Infektionsgeschehen sowie die damit in Verbindung stehenden Corona-Verordnungen nicht absehbar sind. Die Lesegeräte sind weiterhin elektrisch angeschlossen, aber es werden keine Meldungen mehr ausgeben oder Daten gespeichert bzw. weitergegeben.

Bitte bewahren Sie die ausgegebenen Blankokarten für das campUSticket auf. Bei Fragen können Sie sich per E-Mail an cactUS wenden.

Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten des Studierendenwerk Stuttgart über die Auswirkungen auf das BAföG.

Seit dem 24. April 2021 können alle studierenden Eltern eine Notbetreuung ihrer Kinder in Schulen und Kitas in Anspruch nehmen.

Als Nachweis des aktiven Studiums sollte eine gültige Immatrikulationsbescheinigung sowie ein Auszug aus C@MPUS zu den belegten Veranstaltungen (bzw. in der Phase der Abschlussarbeit die Bescheinigung des Prüfungsamts über deren Anmeldung) vorgelegt werden, da die Universität Studierenden keine Unabkömmlichkeitsbescheinigungen ausstellen kann.

Folgende Lernräume stehen für Studierende der Universität Stuttgart zur Verfügung:

  • Lernfläche im ehemaligen campus.guest, Universitätsstraße 30, Campus Vaihingen (Einzelplatzlernraum)
  • Universum im Pfaffenwaldring 45, Campus Vaihingen (Einzelplatzlernraum)
  • Lernraum im Haus der Studierenden, Pfaffenwaldring 5c 

Um die Lernräume zu nutzen, müssen Sie sich nicht mehr vorher anmelden oder einen Platz reservieren. Zudem besteht während des Aufenthalts für die Anwesenden keine Pflicht mehr zum Tragen der Schutzmaske und es muss kein 3G-Nachweis mehr vorgelegt werden.

Prüfungen

Während einer Prüfung, müssen Sie keine Maske tragen. Trotzdem empfehlen wir Ihnen ausdrücklich, freiwillig eine FFP2-Maske auch am Sitzplatz zu tragen, insbesondere wenn kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. In Prüfungen muss die Maske darüber hinaus abgenommen werden, wenn dies zur Identifikation der Prüfungsteilnehmer*innen erforderlich ist.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht finden Sie im FAQ zu Lehre und Studium „Wann und wo muss ich eine Maske tragen?“

Für bestimmte Personen gilt derzeit ein Zutrittsverbot zur Universität und ein Teilnahmeverbot für von der Universität angebotenen Präsenzveranstaltungen. Bitte lesen Sie das ausführliche Zutritts- und Teilnahmeverbot

Für den Studienbetrieb gilt seit dem 3. April 2022 keine 3G-Pflicht mehr.

Nachdem die Corona-Verordnung Studienbetrieb mit Ablauf des 2. April 2022 außer Kraft getreten ist und die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg keine Regelungen mehr enthält, die den Studienbetrieb einschränken, können mündliche und schriftliche Prüfungen wieder regulär als Präsenzprüfungen nach den Regelungen der Studien- und Prüfungsordnung der einzelnen Studiengänge durchgeführt werden.

Soweit die Corona-Satzung der Universität Stuttgart Ausnahmen zu den Regelungen der Studien- und Prüfungsordnungen regelt, ist zu beachten, dass die Durchführung von Prüfungen in Präsenz aktuell durch die Corona-Verordnung nicht mehr eingeschränkt ist. Ergänzende Informationen zu den Ausnahmen für mündliche Prüfungen finden Sie im FAQ zu den mündlichen Prüfungen

Im Sommersemester 2022 gibt es keine coronabedingten Sonderregelungen für Prüfungsrücktritte mehr. Es gelten daher wieder die normalen Regelungen der Prüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge.

Danach ist in der Regel ein Prüfungsrücktritt ohne Angabe von Gründen bis zu sieben Tage vor dem Prüfungstermin möglich. Für lehrveranstaltungsbegleitende Prüfungen (LBP) gilt abweichend hiervon eine kürzere Frist bis zum Ende des Prüfungsanmeldezeitraums, in einigen älteren Prüfungsordnungen sind lehrveranstaltungsbegleitende Prüfungen von der Rücktrittsmöglichkeit ohne Angabe von Gründen ganz ausgenommen. Das gleiche gilt für Wiederholungsprüfungen, von denen ebenfalls nicht grundlos zurückgetreten werden kann. Bitte prüfen Sie in der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, welche Rücktrittsregelungen für Sie gelten.  

In allen Fällen, in denen nach den Prüfungsordnungen ein Rücktritt ohne Angabe von Gründen nicht möglich ist, ist ein Rücktritt von einer Prüfung nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe (zum Beispiel Krankheit) möglich und bedarf der Genehmigung durch die oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses. Das gilt auch wenn aufgrund von Quarantäneregelungen, zum Beispiel aufgrund einer Infektion mit dem Coronavirus, die Teilnahme an einer Präsenzprüfung nicht möglich ist.

Weitere Informationen zur den Rücktrittsregelungen finden Sie auf der Webseite zur Prüfungsorganisation.

Mündliche Prüfungen können wieder regulär als Präsenzprüfungen nach den Regelungen der Studien- und Prüfungsordnung der einzelnen Studiengänge durchgeführt werden, nachdem die Corona-Verordnung Studienbetrieb mit Ablauf des 2. April 2022 außer Kraft getreten ist und die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg keine Regelungen mehr enthält, die den Studienbetrieb einschränken. In begründeten Einzelfällen können nach den Regelungen der Corona-Satzung der Universität Stuttgart (vgl. §§ 2 und 5) mündliche Prüfungen noch per Videokonferenz durchgeführt werden, wenn Studierenden aus Gründen, die sie nicht zu vertreten haben (z.B. Quarantänemaßnahmen, Reisebeschränkungen) an einer Präsenzprüfung nicht teilnehmen können.

Die Durchführung einer mündlichen Prüfung per Videokonferenz setzt mindestens voraus, dass die Studierenden über ein Endgerät mit Webcam, Mikrofon und Lautsprecher sowie über eine ausreichend schnelle Internetverbindung verfügen. Da die Universität nicht voraussetzen kann, dass jede*r Studierende hierüber verfügt, dürfen mündliche Prüfungen per Videokonferenz nur mit Zustimmung der oder des Studierenden durchgeführt werden. Hierfür ist das von der Universität bereitgestellte Formular für eine Einwilligungserklärung zu verwenden. Weiterhin müssen auch Prüfer*innen und Beisitzer*innen der Durchführung der Prüfung per Videokonferenz zustimmen.

Soweit Studierende in der Bearbeitung studentischer Arbeiten durch Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, wie beispielsweise Bibliotheksschließungen, beeinträchtigt sind, sollen diese Beeinträchtigungen durch entsprechende Verlängerungsmöglichkeiten der Bearbeitungszeit ausgeglichen werden. Die Entscheidungen über eine Verlängerung von Abgabefristen treffen die nach der jeweiligen Prüfungsordnung zuständigen Stellen auf Antrag der oder des Studierenden.

Diesbezügliche Anträge sind durch die Studierenden zu begründen, hierbei ist insbesondere Art und Umfang der konkreten Beeinträchtigung darzulegen. Für die Verlängerung von Abgabefristen für Bachelor- und Masterarbeiten, Studienarbeiten und Forschungsarbeiten sind die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zuständig. Für die Verlängerung von Abgabefristen für Haus- und Seminararbeiten sind in der Regel die Prüfer zuständig, soweit nach der Prüfungsordnung nicht die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zuständig sind.

Die Corona-Satzung der Universität Stuttgart ermöglicht in diesem Zusammenhang, dass auch Verlängerungen genehmigt werden können, die über die in den Prüfungsordnungen geregelten maximalen Bearbeitungs- bzw. Verlängerungsfristen hinausgehen, soweit dies zum Ausgleich von Corona-bedingten Nachteilen erforderlich ist.

#Abschlussarbeit #Seminararbeit

Mündliche Promotionsprüfungen können wieder regulär als Präsenzprüfungen nach den Regelungen der Promotionsordnung durchgeführt werden, nachdem die Corona-Verordnung Studienbetrieb mit Ablauf des 2. April 2022 außer Kraft getreten ist und die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg keine Regelungen mehr enthält, die den Hochschulbetrieb einschränken.

Die Promotionsordnung von 2019 ermöglicht es, dass einzelne Mitglieder des Prüfungsausschusses per Videokonferenz an der Promotionsprüfung teilnehmen können. Die diesbezügliche Regelung wurde mit Satzung vom 6. Mai 2020 auch in den Promotionsordnungen 2011 und 2016 ergänzt.

Die Durchführung der Habilitationsverfahren mit der Bewertung der Habilitationsleistungen durch den Habilitationsausschuss erfolgt nach Maßgabe der Habilitationsordnung der Universität Stuttgart vom 6. September 2006, geändert mit Satzung vom 1. März 2010.

Für das Verfahren gilt die Verfahrensordnung der Universität Stuttgart vom 14. März 2022. Danach tagen die Habilitationsausschüsse grundsätzlich in präsenter Sitzung. Online-Sitzungen in Form einer Videokonferenz sind nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 und § 15 der Verfahrensordnung der Universität Stuttgart nur ausnahmsweise und nur unter den in der Verfahrensordnung definierten Voraussetzungen zulässig. Dabei sind die Hygienevorschriften und Abstandsregeln gemäß dem Hygienekonzept unbedingt zu beachten. Grundsätzlich ist zu prüfen, ob ein Raum für eine geplante Präsenzsitzung bezüglich der Personenanzahl und der einzuhaltenden Abstand- und Hygieneregeln geeignet ist oder ein passender, größerer Ausweichraum gewählt werden muss.

Die Regelungen dieses Abschnittes gelten entsprechend für den hochschulöffentlichen wissenschaftlichen Vortrag vor dem jeweiligen Habilitationsausschuss mit der anschließenden Aussprache (Kolloquium) und die Sitzungen der jeweiligen Habilitationskommission.

Um Nachteile von Studierenden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auszugleichen wurde ins Landeshochschulgesetz eine Regelung aufgenommen, nach der sich für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 oder/und im Wintersemester 2021/22 in einen Studiengang eingeschrieben sind, die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in diesem Studiengang um ein Semester verlängern. Das gleiche gilt für die Studienhöchstdauer. Die maximale Verlängerung beträgt hierbei drei Semester, auch wenn Studierende in allen vier zuvor genannten Semestern in einen Studiengang der Universität Stuttgart immatrikuliert waren. Die Universität Stuttgart wird diese Regelung wie folgt umsetzen:

  1. Alle Studierenden, die in einem grundständigen Studiengang die Orientierungsprüfung noch nicht erfolgreich abgelegt haben, erhalten für das Bestehen der Orientierungsprüfung eine Fristverlängerung um je ein Semester, das sie im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren. Maximal wird die Frist um 3 Semester verlängert.  
  2. Alle Studierenden, die in einen Studiengang eingeschrieben sind, dessen Prüfungsordnung eine Regelung zur Studienhöchstdauer enthält, erhalten eine Fristverlängerung für die Studienhöchstdauer um ein Semester für jedes Semester, das sie im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren. Maximal wird die Frist um 3 Semester verlängert. 
  3. Die Fristen für das Ablegen von Wiederholungsprüfungen werden für jedes Semester, das Studierende im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren, um ein Semester verlängert. Maximal wird die Frist um 3 Semester verlängert. 
  4. Zusätzlich zu der gesetzlichen Fristverlängerung hat das Rektorat beschlossen, dass Studierende, deren Prüfungsordnung eine Freischussregelung vorsieht, im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21 im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 die Freischussregelung auch in Anspruch nehmen dürfen, wenn ihre Fachsemesterzahl um ein Semester höher ist, als die von der Prüfungsordnung vorgeschriebene Fachsemesterzahl bis zu der die für die Inanspruchnahme der Freischussregelung erforderlichen ECTS-Credits erreicht sein müssen. Für Bachelorstudierende bedeutet dies beispielsweise, dass sie die Freischussregelung auch dann in Anspruch nehmen dürfen, wenn sie die hierfür erforderlichen ECTS-Credits in den genannten Semestern erst bis zum Beginn der Vorlesungszeit des sechsten Fachsemesters erworben haben.

Update vom 3. März 2022: Die Regelungen zur Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit wurden zwischenzeitlich auch auf das Wintersemester 2021/22 ausgeweitet.

Mit Änderung des Landeshochschulgesetzes vom 1. Januar 2021 und ergänzender Rechtsverordnung vom 11. August 2021 wurde beschlossen, dass für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 oder/und im Wintersemester 2021/22 in  einen Studiengang eingeschrieben sind bzw. waren, je Semester, das sie in den zuvor genannten Semestern im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren, eine um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt.

Die individuelle Regelstudienzeit ist damit je nach Dauer der Einschreibung im zuvor beschriebenen Sinne um ein, zwei, drei oder vier Semester höher als die in der Prüfungsordnung des Studiengangs geregelte Regelstudienzeit. Die individuelle Regelstudienzeit wirkt sich im Wesentlichen auf die Bezugsdauer von BaföG und auf die Freischussregelung aus, sofern Prüfungsordnungen eine Freischussregelung vorsehen.

Die Freischussregelung kann nur auf Studien- und Prüfungsleistungen angewandt werden, die innerhalb der Regelstudienzeit erbracht wurden. Die individuelle Regelstudienzeit gilt auf Beschluss des Rektorates auch für Studierende, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 oder im Wintersemester 2021/22 beurlaubt sind.

Alle Studierende, die diese Regelung betrifft, finden in ihrer Studierendenakte (Meine Dokumente) ein entsprechendes Dokument (Titel: Regelstudienzeit_Verlängerung_XXX) zum Download bereit. Die Bescheinigung für das Wintersemester 2021/22 wird zeitnah zur Verfügung gestellt.

Diese „Bescheinigung Verlängerung Regelstudienzeit“ dient bei Bedarf als Nachweis für die entsprechenden Stellen, wie z.B. dem BAföG-Amt.

Auf den regulären Studienbescheinigungen in C@MPUS wird diese verlängerte individuelle Regelstudienzeit nicht ausgewiesen werden.

Seit dem 3. April 2022 dürfen keine 3G-Kontrollen mehr stattfinden. Studierende, Lehrende, Prüfer*innen und Aufsichtspersonal müssen folglich keinen gültigen 3G-Nachweis mehr vorlegen, bevor sie in die Hörsäle und Lehrräume eintreten. Die Registrierungszentren haben geschlossen und es werden keine campUStickets mehr ausgestellt.

Die Regelung zum Umfang der vorgezogenen Mastermodule nach §6 der Corona-Satzung wurden nochmal um ein Semester verlängert und gilt daher auch im Sommersemester 2022. Im Einzelnen gelten folgende Regelungen:

  • Soweit die Bachelorprüfungsordnungen der Universität Stuttgart das Vorziehen von Mastermodulen im Umfang von 24 ECTS-Credits gestatten, können im SoSe 2022 bis zu 54 ECTS-Credits aus einem in der Bachelorprüfungsordnung benannten Masterstudiengang vorgezogen werden.
  • Für Studierende des künstlerischen Lehramtes, die an der Universität Stuttgart ihr wissenschaftliches Fach studieren, wird der Umfang der vorziehbaren Mastermodule im SoSe 2022 von 12 ECTS-Credits auf 24 ECTS-Credits angehoben.
  • Für Lehramtsstudierende, die das Studium eines Erweiterungsmasters anstreben, wird der Umfang der vorziehbaren Mastermodule im SoSe 2022 von 69 ECTS-Credits auf 99 ECTS-Credits angehoben.

Ab dem Wintersemester 2022/23 gelten voraussichtlich wieder die regulären Regelungen der Prüfungsordnungen.

Arbeitsorganisation für Beschäftigte

Es gelten die vorläufigen Regelungen der Dienstvereinbarung zum ortsunabhängigen Arbeiten (OrtsUA) in der Fassung vom 19. Juli 2022

Die Regelung für OrtsUA sieht Ausnahmen vor, die mit einem höheren Anteil an Homeoffice verbunden sein können. Bitte informieren Sie sich im Hygienekonzept unter Punkt 2.3. Ortsunabhängiges Arbeiten.

Auf der TIK-Corona-Webseite finden Sie Informationen über:

  • Umleitung auf Dienst-Telefone
  • Zugriff auf dienstliche E-Mails und Einrichten von E-Mail-Clients
  • Virtuelle Kommunikation
  • Einrichtung VPN-Verbindung
  • Anleitung zu Umleitung des Telefons
  • Zugriff auf dienstliche Mails
  • Fachanwendungen (z.B. SAP und SVA)
  • Zugriff auf Netzlaufwerke und Einrichtungen

Bitte beachten Sie die Richtlinien und Regelungen des RUS-CERT für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte sowie die Hinweise zum sicheren Arbeiten im Home-Office auf der TIK-Webseite.

#vpn #E-Mail #Dienstlaptop #Dienst-Laptop #Dienstnotebook #Dienst-Notebook #Laufwerk #sicheresArbeiten

Ab sofort gilt folgende Erweiterung der derzeit geltenden Arbeitszeit:

  • Die tägliche anrechenbare Arbeitszeit wird auf Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr ausgeweitet.
  • Die Funktionszeit wird aufgehoben.
  • Die gesetzlichen Ruhe- und Höchstarbeitszeiten usw. sind individuell bzw. durch die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten einzuhalten. Es wird "nur" der Zeitraum, in dem die Arbeit erbracht werden kann, im Home-Office oder vor Ort ausgeweitet – insbesondere um die abwechselnde Kinderbetreuung durch die Eltern zu ermöglichen.

Bei Vorliegen eines entsprechenden positiven Zeitguthabens, können Flexibilisierungstage in unbeschränkter Anzahl in Anspruch genommen werden. Besteht kein positives Zeitguthaben, darf durch Flexibilisierungstage ein negatives Zeitguthaben von maximal der individuellen Arbeitszeit einer Woche entstehen, die zeitnah abzubauen sind.

Der Personalrat hat der temporären Regelung zur Erweiterung der Arbeitszeit zugestimmt. 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Dezernat Personal und Recht.

#Gleitzeit #Arbeitszeit #Kernarbeitszeit

Durch die Kurzfristigkeit bei Einstellungen und Vertragsverlängerungen ist bisher immer wieder die schnelle persönliche Unterschrift vor Ort in der Personalabteilung erforderlich. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist dies aktuell nur erschwert möglich.

Da auch weiterhin ein digitaler Abschluss von Arbeitsverträgen nicht zulässig ist, haben wir das Verfahren ergänzt, um auch weiterhin die erforderliche Schriftform von Arbeitsverträgen zu gewährleisten. 

Antrag per E-Mail senden

Wie schon häufig in der Vergangenheit genutzt, können der Antrag und die zugehörigen Unterlagen für den Abschluss bzw. die Verlängerung eines Arbeitsvertrags auch digital per E-Mail von einer Universitäts-E-Mail-Adresse an die Sachbearbeiter*innen der Personalabteilung geschickt werden.

Bis auf Weiteres werden zeitkritische Arbeitsverträge vorab per E-Mail an die dienstliche E-Mail-Anschrift des Beschäftigten bzw. bei Neueinstellungen an eine freigegebene E-Mail-Anschrift geschickt. Zeitgleich erfolgt wie bisher der Versand per Briefpost. Der Brief mit allen Unterlagen geht an die Privatanschrift des Beschäftigten.

Aufgrund der Vorabinformation per E-Mail kann bei zeitkritischen Fällen der Arbeitsvertrag zu Hause ausgedruckt und fotografiert (z.B. als jpg-Bilddatei) oder gescannt (als PDF) werden. Sollten für Vorgänge Papieranträge oder Verträge benötigt werden, reicht aktuell die Vorlage als Bild oder PDF aus.

Sollten Sie keinen Scanner besitzen, fotografieren Sie die Dokumente zum Beispiel mit einem Smartphone ab. Bitte stellen Sie dabei sicher, dass das Foto nicht zu einer Cloud-Plattform synchronisiert wird. Eine gute Scanneinstellung ist schwarz-weiß bei 150 dpi. Bitte überprüfen Sie Ihre gescannten oder abfotografierten Dokumente vor dem Einreichen auf Lesbarkeit.

Dann können Sie das Bild bzw. den Scan des von Ihnen unterzeichneten Arbeitsvertrags vorab per E-Mail an Ihre*n Personalsachbearbeiter*in senden.

Die Originaldokumente müssen zeitgleich per Briefpost an die Personalabteilung geschickt werden.

Für Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Pandemie einem besonders hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind – etwa durch risikoerhöhender Grunderkrankung oder eingeschränkter Immunabweh oder einer bestehenden Schwangerschaft – sollen die Einrichtungen unter Einbeziehung der oder des betroffenen Beschäftigten Möglichkeiten einer Arbeitsumorganisation für eine risikoarme Arbeitsleistung prüfen.

Schwangere Beschäftigte informieren sich bitte im FAQ "Was gilt für Schwangere?"

Im Übrigen gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend, die eine Arbeit im Home Office ermöglichen. Die erweiterten Arbeitszeiten, insbesondere die Randzeiten inklusive des Samstags, können genutzt werden. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sowie die Risikoerhöhung durch die Arbeitsleistung ist der Dienststelle auf Verlangen durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Das gilt auch für Mitarbeiter*innen, die mit Angehörigen, die diese Merkmale aufweisen, in häuslicher Gemeinschaft leben.

Es gibt keinen Zwang zum Home Office, sondern es ist eine Ermessensentscheidung. Unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben können auch Beschäftigte der Risikogruppe an der Universität arbeiten. In Zweifelsfällen ist das Dezernat Personal und Recht zu kontaktieren.

Schutzmasken

Wenn Sie medizinische Schutzmasken für dienstliche Zwecke benötigen, können Sie diese per Formular über die Stabsstelle Sicherheitswesen bestellen. Bitte beachten Sie die Hinweise zu den verschiedenen Maskentypen und zur Nutzungsdauer. Schutzmasken für Studierende bzw. Geschäftspartner*innen der Universität können aktuell nicht zur Verfügung gestellt werden.

Wiederverwendbare FFP2-Maske der Mask24 GmbH

Die Universtität hat im Frühjahr 2022 an alle Beschäftigten wiederverwendbare FFP2-Masken des Kölner Unternehmens Mask24 GmbH verschickt. Bitte verwenden Sie diese Maske nicht mehr. Leider haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie die Firma zwischenzeitlich Mitteilungen veröffentlicht, wonach die Maske nicht die versprochene Qualität aufweist. So entspräche die Maske nach dem Waschen nicht mehr dem FFP2-Filterstandard und überschreite die zulässigen Grenzwerte für den Atemwiderstand. Nur bei einmaliger Verwendung böten die Masken das Schutzniveau wie übliche FFP2-Masken.

Das Tragen (vorzugsweise) einer FFP2- oder einer medizinischen Maske wird während des Aufenthalts in den Hochschulgebäuden grundsätzlich empfohlen.

Ab dem 1. Oktober 2022 gilt eine Maskenpflicht in den Räumen des Arbeitsmedizinischen Diensts. Bitte denken Sie insbesondere für die Grippeimpfung, die dort stattfindet, an eine medizinische Maske.

Die Universität Stuttgart hat das Hygienekonzept erlassen. 

Die Universität Stuttgart möchte so gut als möglich dazu beitragen, in der aktuellen Pandemiesituation die Vereinbarkeit von Familie und Beruf trotz der sehr erschwerten Umstände zu ermöglichen. Daher gibt es neben der sehr weitgefassten Home-Office-Regelung der Universität Stuttgart insbesondere fünf weitere Möglichkeiten für Beschäftigte der Universität, um die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres bzw. die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung pflegebedürftig sind, während der Schließung der Betreuungseinrichtungen zu ermöglichen.

1. Nutzung von Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus 2021

Die Vorgesetzten werden gebeten, diese Anträge auf Arbeitszeitausgleich bzw. Urlaubsinanspruchnahme vorrangig zu berücksichtigen und dabei den Wünschen der Beschäftigten zu entsprechen, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Darüber hinaus kann natürlich auch Urlaub aus dem Jahr 2022 genommen werden

2. Notbetreuung – Bescheinigung der Unabkömmlichkeit durch den Arbeitgeber

Die Universität Stuttgart hat festgelegt, dass Angehörige der Universität dann als unabkömmlich gelten, wenn Sie:

  • Lehre halten und die Mehrarbeit der Online-Lehre tragen (insbesondere Professor*innen und Mitarbeiter*innen mit im Regelfall 4 SWS und mehr Lehrangebot);
  • in einem für die Funktionsfähigkeit der Fakultäten und Institute zentral wichtigen Bereich arbeiten. Beispiele sind u.a. das Fakultäts- oder Studien-gangmanagement oder wichtige Versorgungsaufgaben an den Instituten;
  • in einem für die Funktionsfähigkeit der Universität bzw. weiterer öffentlicher Bereiche zentral wichtigen Bereich arbeiten. Beispiele für diese Bereiche sind u.a. das HRLS, das Rechenzentrum, das Heizkraftwerk, die Kläranlage, der Hausmeister-, Technik- und Sicherheitsservice, der Arbeitsmedizinische Dienst, die Chemikalienausgabe, die Finanzbuchhaltung oder die Haushalts-, Drittmittel- und Personalsachbearbeitung.

Beschäftigte aus diesen Bereichen können bei Bedarf bis auf Weiteres über das Dezernat Personal und Rech eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung der Universität erhalten. Bitte wenden Sie sich auch mit allen Fragen zu diesem Thema, insbesondere ob eine Notbetreuungsbescheinigung möglich ist, wenn Sie nicht sicher sind, zu den o.g. Gruppen zu gehören, an die Leitung des Dezernat Personal und Recht.  

3. Kinderkrankengeld

Der Anspruch auf Kinderkrankengeld wurde für die Betreuung von Kindern, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder eine Behinderung haben und auf Hilfe angewiesen sind, ausgeweitet. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite des Bundesfamilienministeriums.

Die Bundesregelung zum Kinderkrankengeld hat für Beamt*innen keine unmittelbare Geltung. Das Land hat jedoch eine "sinngemäße Anwendung" erlaubt. Die Regelung erfolgt über die Vorschriften zum Sonderurlaub für Beamt*innen Dies bedeutet, dass Beamt*innen zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege eines erkrankten Kindes, welches das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder eine Behinderung hat und auf Hilfe angewiesen ist, für die notwendige Dauer der Abwesenheit im Kalenderjahr 2021 für jedes Kind weitere 18, für (Alleineinziehende 36) Sonderurlaubstage unter Belassung der Bezüge (Kinderkranktage) gewährt werden können. Diese 18 zusätzlichen Tage stehen zur Kompensation aufgrund der Coronapandemie zur Verfügung. Wenn mehr Tage erforderlich wären, reduziert sich die Anzahl der Tage, die zur Betreuung eines kranken Kindes zur Verfügung stehen. Diese weiteren Kinderkranktage sollen jedoch insgesamt nicht mehr als 36 Arbeitstage, bei alleinerziehenden Sorgeberechtigten nicht mehr als 72 Arbeitstage, im Kalenderjahr 2022 betragen. 

In jedem Fall ist jedoch eine Ermessensentscheidung zu treffen. D.h. es besteht kein automatischer Anspruch, sondern die unterschiedlichen Interessen und Belange sind abzuwägen. Bitte richten Sie Anträge formlos per E-Mail an die Abteilung Tarifbeschäftigte bzw. bei Beamten*innen per E-Mail an die Zuständigen für Beamt*innen. Bitte verwenden Sie hierzu den Vordruck „Antrag auf Kinderkrankengeld“, auch Beamt*innen nutzen bitte diesen Antrag.

4. Freistellung / Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge

Bitte informieren Sie sich im Handbuch der Verwaltung über Freistellung / Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge.

5. Entschädigungsanspruch nach Infektionsschutzgesetz bei unbezahlter Freistellung

Basis sind die Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus gemäß § 56 Abs. 1 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes vom 27.05.2020 (Az.: 13-5420/31/7).

Arbeitnehmer*innen, die aufgrund der (Teil-)Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Dieser tritt z. B. dann ein, wenn zur Betreuung von Kindern Sonderurlaub unter Fortfall der Bezüge in Anspruch genommen werden muss. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2.016 € pro Monat für bisher maximal 10 Wochen (Alleinerziehende 20 Wochen). Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind zunächst positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2021 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen.

In besonderen Härtefällen (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Arbeitnehmer*innen weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2021 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit müssen der Universität nachgewiesen werden.

Zur Beantragung der unbezahlten Freistellung und der Auszahlung der Entschädigung bitten wir bis auf Weiteres um einen formlosen Antrag per E-Mail an die Abteilung Tarifbeschäftigte. Ein gleichzeitiger Bezug von Kinderkrankengeld und einer Entschädigungszahlung nach § 56 Abs. 1a IfSG ist ausgeschlossen. Eine behördliche Schließung liegt nicht vor, wenn die Einrichtung in den Ferien bzw. an Feiertagen ohnehin geschlossen wäre.

Für Beamt*innen besteht kein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG. Auch hier hat das Land jedoch eine sinngemäße Anwendung der Regelungen, die für Beschäftigte gelten, auch für Beamt*innen ermöglicht. Sofern aufgrund einer behördlichen (Teil-)Schließung oder eines Betretungsverbots einer Betreuungseinrichtung ein Betreuungsbedarf besteht, können sich Beamt*innen an das Dezernat Personal und Recht wenden, um einen weitergehenden Anspruch prüfen zu lassen.

#Kita #Kindergarten #Schule #Betreuung #Kind #Kinderbetreuung #Fortzahlung #Bezahlung #bezahlt #Sonderurlaub #Freistellung

Aufgrund einer Regelung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration vom 16. April 2020 zum Thema Urlaub sowie aufgrund aktueller Fragen möchten wir auf wichtige tarifliche Regelungen hinweisen, die auch in der Corona-Krise in Kraft sind:   

  • Bereits genehmigter Urlaub kann sowohl vom Beschäftigten als auch vom Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund und nicht einseitig verändert oder zurückgenommen werden. Ausnahmen sind zum Beispiel nur bei zwingendem Anwesenheitserfordernis an der Universität möglich. In diesen Fällen ist die Abstimmung mit dem Dezernat Personal und Recht notwendig.
  • Die zeitnahe Verschiebung von Urlaub innerhalb eines Zeitraums von bis zu zwei Monaten ist unter Beachtung dienstlicher Belange und mit Zustimmung der Vorgesetzten möglich.
  • Restlicher Alturlaub aus dem Jahr 2021 muss bis spätestens zum 30.09.2022 genommen worden sein. Urlaub, der bis dahin nicht genommen worden ist, verfällt. Hier eröffnet das Land eine Verlängerungsoption für die Beschäftigten, denen aus dienstlicher Veranlassung und in Zusammenhang mit der Pandemie Urlaub nicht ausreichend ermöglicht werden kann oder bereits gewährter Urlaub durch die Dienststelle widerrufen werden musste.
  • Der Jahresurlaub 2022 soll auch in der aktuell schwierigen Situation im Jahr 2022 genommen werden können. Vorgesetzte und Beschäftigte werden daher gebeten, hier rechtzeitig Abstimmungen und eine Urlaubsplanung zu treffen, so dass der Urlaub über das Jahr verteilt genehmigt werden kann. Vorgesetzte werden gebeten, besonders aktuell, soweit es dienstlich möglich ist, Urlaub großzügig zu gewähren.

Urlaub haben wir uns dieses Jahr sicherlich alle anders vorgestellt. Die Corona-Pandemie macht vielen von uns einen Strich durch die Planungen. Nichtsdestotrotz sollen die freien Tage der Erholung dienen – auch in diesen Zeiten sollten wir versuchen, für eine gewisse Zeit (soweit dies möglich ist) einfach mal abzuschalten.

Weitere Informationen über Reisen in ein Land oder eine Region, die als Risikogebiet ausgewiesen sind, finden Sie im FAQ Reisen und Reiserückkehrer*innen

In der aktuellen Situation gibt es folgende Möglichkeiten, kurzfristig eine Freistellung wahrzunehmen:

Bei allen drei Varianten gilt, dass die Genehmigung durch die*den Vorgesetzte*n ausnahmsweise per E-Mail erteilt werden kann und später mit dem üblichen Verfahren nachzuholen ist. Die oder der Vorgesetzte muss die Abwesenheit vorab genehmigen.

Grundsätzlich werden ab Juni 2022 keine Selbsttests an Beschäftigte der Universität Stuttgart mehr ausgegeben, da die Corona-Arbeitsschutzverordnung am 25. Mai 2022 ausgelaufen ist.

Im Bürgertestzentrum auf dem Campus Stadtmitte können Sie Schnelltests durchführen lassen. Mehr Informationen finden Sie im Artikel über das Bürgertestzentrum.

Vorstellungsgespräche sind dienstliche Termine, die normal stattfinden können. Wir empfehlen in der aktuellen Situation, die Erstauswahlgespräche per Videokonferenz durchzuführen und nur die Bewerber*innen, die in der engsten Wahl sind, vor Ort einzuladen.

Ein persönliches Kennenlernen ist wichtig. Deshalb empfehlen wir, darauf auch während der Pandemie nicht zu verzichten. Für Vorstellungsgespräche vor Ort gelten die üblichen Hygieneregelungen und die Pflicht zur Nutzung einer FFP2-Maske. Die Prüfung des 3G-Status der Bewerber*innen ist erforderlich. Die Kontaktdaten liegen vor und müssen nicht gesondert dokumentiert werden. Je nach Verfahren sind die Schwerbehindertenvertretung, die Beauftragte für Chancengleichheit und der Personalrat im Vorfeld und bei den einzelnen Schritten einzubeziehen.

Ob für Schwangere ein erhöhtes Ansteckungsrisiko mit SARS-CoV-2 besteht, ist wissenschaftlich nicht gesichert. Generell können jedoch Infektionserkrankungen bei Schwangeren anders verlaufen. Nach jetzigen Erkenntnissen gibt es auch vermehrt Hinweise darauf, dass es bei Schwangeren zu einem schweren Verlauf der COVID-19 Erkrankung kommen kann und sich das Risiko einer Frühgeburt durch eine Erkrankung erhöht.

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind daher ausreichende Schutzmaßnahmen festzulegen, um eine unverantwortbare Gefährdung für die Schwangere ausschließen zu können. Die Schutzmaßnahmen müssen auch im Arbeitsalltag jederzeit eingehalten werden können.

Die Besonderheiten beim Tragen von Schutzmasken für Schwangere ist zu beachten. Zwar sind Schutzmasken in der Regel auch für Schwangere geeignet, dabei sind jedoch dicht anliegende Atemschutzmasken (FFP2, FFP3) für Schwangere nicht dauerhaft geeignet. Als maximale Tragezeit sieht die Fachgruppe Mutterschutz der Regierungspräsidien BW 30 Minuten pro Tag vor. Wir empfehlen Ihnen dringend, dass Sie einen Termin mit dem Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) vereinbaren, um individuelle Fragen zu klären.

Bezüglich des Schutzes für Schwangere wird auf die allgemeinen Informationen und Materialien zum Mutterschutz der Regierungspräsidien Baden-Württemberg verwiesen. Bei Fragen und Unsicherheiten lassen Sie sich bitte vom Service Uni & Familie beraten.

#schwanger #Schwangerschaft 

  • Besprechungen in Präsenz sollen nach wie vor reduziert werden. Soweit möglich sind weiterhin technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zur Verfügung zu stellen und bevorzugt zu nutzen
  • Die Vorgaben zu Hygiene, Abstand und maximal zulässige Raumbelegung sind einzuhalten.
  • Die Nutzung von Büroräumen durch mehrere Personen, wenn hierdurch die Schutzabstände nicht eingehalten werden können, ist unbedingt zu vermeiden.

Universitäts-Betrieb

Die Services des Dezernat Internationales stehen den Studierenden per E-Mail, Telefon und in der Online-Sprechstunde zur Verfügung. Sie können sich mit Ihren Anliegen an das Team des Internationalen Zentrums wenden.

Speziell für internationale Studierende hat das Team des Internationalen Zentrums eine Corona-Webseite erstellt. Dort finden Sie Informationen zu Themen wie Aufenthaltstitel, finanzielle Unterstützung, wichtige Ansprechpersonen, soziale Aktivitäten und Sport.

Die Universitätsbibliothek ist an beiden Standorten geöffnet. Die Öffnungszeiten für die Abholung und Rückgabe bestellter Medien sowie die Service-Zeiten, finden Sie auf der UB-Webseite

#UB #Bib #unibib #Uni-Bib #Datenbank

Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten des Studierendenwerks Stuttgart.

#Mensa

Die Universitätsgebäude sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Gebäude, in denen Lehre stattfindet, sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Wenn keine Lehre im Gebäude stattfindet, ist es nur bis 18 Uhr geöffnet. 

Zutritts- und Teilnahmeverbot

Bei Vorliegen von typischen Symptomen für eine Corona-Infektion wie zum Beispiel Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns darf die Universität nicht betreten werden. In Absprache mit dem oder der Vorgesetzten empfehlen wir, von der Home-Office-Regelung Gebrauch zu machen. Die Abgrenzung einer Corona-Erkrankung zu einer anderen Erkrankung aufgrund der unspezifischen Symptomatik ist nicht immer möglich. Wir empfehlen, eine Klärung durch einen Selbst- oder Schnelltest herbeizuführen.

#Besuch #Besucher #Externe #Gäste #Gast

Der Hochschulsport bietet ein Hybrid-Programm aus Präsenz- und Online-Kursen an. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.

Der Senat, die Senatsausschüsse, Fakultätsräte und Berufungskommissionen tagen grundsätzlich in präsenter Sitzung. Online-Sitzungen in Form einer Videokonferenz sind nach Maßgabe der neuen Geschäftsordnung des Senats und der neuen Verfahrensordnung der Universität Stuttgart nur ausnahmsweise und nur unter den in der Geschäftsordnung bzw. Verfahrensordnung definierten Voraussetzungen zulässig. Dabei sind die Hygienevorschriften und Abstandsregeln gemäß dem Hygienekonzept unbedingt zu beachten. Grundsätzlich ist zu prüfen, ob ein Raum für eine geplante Präsenzsitzung bezüglich der Personenanzahl und der einzuhaltenden Abstand- und Hygieneregeln geeignet ist oder ein passender, größerer Ausweichraum gewählt werden muss.

Grundsätzlich gilt die übliche Vorgehensweise bei Raumbuchungen und Anmeldung einer Sonderveranstaltung (Raumvergaberichtlinie). Ein gesondertes Hygienekonzept ist nicht erforderlich. Wir empfehlen allerdings, die Veranstaltung so zu planen, dass sollte es erneut zu möglichen Corona-bedingten Einschränkungen kommen, die Veranstaltung trotzdem durchführbar ist.

Corona: Schutz und Verhalten im Krankheitsfall

Beschäftigte der Universität Stuttgart, in deren häuslicher Gemeinschaft ein Mitglied positiv auf Corona getestet worden oder an Corona erkrankt ist, informieren Ihre*n Vorgesetzte*n von Zuhause aus über diesen Umstand. Sie sollen die ersten drei Kalendertage nach der Erkrankung des Haushaltsmitglieds nicht in Präsenz an der Universität arbeiten. Beschäftigte arbeiten in diesem Fall grundsätzlich im Home Office.

Mit Zustimmung des/der Vorgesetzten kann vor Ort gearbeitet werden, wenn der/die Beschäftigte vor Betretung der Gebäude einen tagesaktuellen negativen Selbsttest durchgeführt hat.

Wenn Sie oder ein*e Kolleg*in an Corona erkrankt sind, der Verdacht einer Erkrankung besteht oder jemand als Kontaktperson eingestuft wird, finden Sie weitere Informationen in der Tabelle "Vorgehen bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Studierende, in deren häuslicher Gemeinschaft ein Mitglied positiv auf Corona getestet worden ist, oder an Corona erkrankt ist, werden gebeten, in diesem Fall nur zu notwendigen Veranstaltungen an die Universität in Präsenz zu kommen. 

Konkrete Handlungsempfehlungen finden Sie in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Für alle Angehörigen der Universität Stuttgart (Studierende, Beschäftigte und sonstige Universitätsangehörige) gilt, dass die Universität mindestens bis zur endgültigen Klärung, ob eine Infektion vorliegt, nicht aufgesucht werden darf. In diesen Fällen ist das weitere Vorgehen mit den Vorgesetzten abzustimmen. Je nach Konstellation ist eine Tätigkeit im Homeoffice für ein oder zwei Tage sowie in jedem Fall ein negativer Selbsttest vor Rückkehr an die Universität erforderlich. Vorgesetzte können auch einen negativen Schnelltest einfordern.

Wenn Sie Kontakt mit einer nachweislich am Coronavirus erkrankten Person hatte, informieren Sie sich bitte im FAQ "Wann gelte ich als Kontaktperson? Was gilt für Kontaktpersonen?".

Bitte beachten Sie auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot. 

Beschäftigte

Beschäftigte müssen zudem unverzüglich Ihre*n Vorgesetzte*n informieren. Die oder der Vorgesetzte muss die Leitung D 4 unter Verwendung der Funktionsadresse corona-info@uni-stuttgart.de über den Verdachtsfall in Kenntnis setzen. Die oder der Vorgesetzte verordnet Ihnen Home-Office bis geklärt ist, ob der Verdacht bestätigt wurde oder nicht. Mindestens bis zum negativen Ergebnis eines Testnachweises, darf der Arbeitsplatz nicht aufgesucht werden. 

Sie sind verpflichtet, ein positives Testergebnis umgehend Ihrer Dienststelle sowie an corona-info@uni-stuttgart.de zu melden. Im Zweifelsfall ist immer für sechs Tage von zu Hause zu arbeiten und ein negativer Selbsttest vor Rückkehr an den Arbeitsplatz an der Universität. Falls dies nicht möglich ist, werden Sie in dieser Zeit unter Fortzahlung der Bezüge/Entgelte vom Dienst freigestellt. Für Rückfragen steht Ihnen der Arbeitsmedizinische Dienst zur Verfügung.

Für Studierende:

Studierende, die an Corona erkrankt sind, müssen die Universität darüber nicht informieren. Auch Lehrende, die von Studierenden über deren Corona-Infektion informiert worden sind, müssen das der Universitätsleitung nicht mitteilen.

Bitte beachten Sie auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot

Für Beschäftigte:

Sie müssen Ihre*n Vorgesetze*n über die Erkrankung informieren und sich krankmelden. Informieren Sie Ihre*n Vorgesetze*n über das Datum der Feststellung und ihre Aufenthaltsorte an der Universität.

Ihr*e Vorgesetzte*r muss die Leitung D 4 unter Verwendung der Funktionsadresse corona-info@uni-stuttgart.de über den Krankheitsfall informieren. Diese Mail muss enthalten: Namen der/des Betroffenen, Datum der Feststellung, Aufenthaltsorte der erkrankten Person. Eine Antwort bzw. ein Austausch zum konkreten Fall erfolgt nur noch, wenn Fragen zu beantworten bzw. wenn Sachverhalte noch unklar sind.

Sie oder Ihre Arztpraxis informieren das Gesundheitsamt.

Konkrete Handlungsvorgaben finden Beschäftigte in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Bitte beachten Sie auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot

Weitere Informationen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz/die Universität nach einer Corona-Infektion.

Wenn im Zeitraum von zwei Tagen nach einer Präsenzveranstaltung bekannt wird, dass ein*e Teilnehmer*in an Corona erkrankt ist, senden Sie bitte als Veranstaltungsleitung eine E-Mail an die Corona-Funktionsadresse mit Angaben zum Zeitpunkt der Veranstaltung und der Anzahl der Teilnehmer*innen. Sie erhalten dann eine Rückmeldung bezüglich ggf. notwendiger weiterer Schritte.

Diese Handlungsvorgaben finden Sie auch in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Darüber hinaus müssen Corona-Infektionen von Studierenden nicht gemeldet werden.

Wenn ein Familienmitglied, eine Person aus Ihrem Haushalt oder jemand aus Ihrem persönlichen Umfeld eine enge Kontaktperson ist, bittet Sie die Universität, telefonisch Kontakt mit der*dem Vorgesetzten aufzunehmen. Grundsätzlich ist die Arbeit für Beschäftigte an der Universität nach vorheriger Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten möglich. Studierende dürfen in diesem Fall grundsätzlich weiterhin an die Universität kommen.

Wer gilt als enge Kontaktperson?

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  1. Aufenthalt im Nahfeld des Falls (<1,5 m) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske).
  2. Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauerohne adäquaten Schutz oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  3. Aufenthalt von Kontaktperson (und Fall) im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für länger als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske getragen wurde.

Fallbeispiel 1:
Der Arbeitskollege Ihrer Ehefrau/Partnerin/Wohnungsmitbewohnerin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Ihre Ehefrau/Partnerin/Wohnungsmitbewohnerin ist deshalb eine enge Kontaktperson. Sie dürfen grundsätzlich weiterhin zur Arbeit kommen, müssen es jedoch zuvor mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten abklären. Studierende dürfen in diesem Fall grundsätzlich weiterhin an die Universität kommen.

Fallbeispiel 2:
Ein Kind in der Kita Ihres Kindes hat sich mit dem Coronavirus infiziert und Ihr Kind ist eine enge Kontaktperson. Sie dürfen grundsätzlich weiterhin zur Arbeit kommen, müssen es jedoch zuvor mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten abklären.

Bei arbeitsrechtlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal und Recht.

Bitte informieren Sie sich auf der Webseite zum Impfangebot für Universitätsangehörige über mögliche Impfaktionen.

So schützen Sie sich vor dem Coronavirus:

  • Bitte befolgen Sie die AHA+A+L Regeln, nämlich Masken, Hygiene, Abstand, Corona-App auch auf Diensthandys und lüften.
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Husten und Niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.
Zutritts- und Teilnahmeverbot

Bei Vorliegen von typischen Symptomen für eine Corona-Infektion wie zum Beispiel Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns darf die Universität nicht betreten werden. In Absprache mit dem Vorgesetzten
empfehlen wir, von der Home-Office-Regelung Gebrauch zu machen. Die Abgrenzung einer Corona-Erkrankung zu einer anderen Erkrankung aufgrund der unspezifischen Symptomatik ist nicht immer möglich. Wir empfehlen, eine Klärung durch einen Selbst- oder Schnelltest herbeizuführen.

Beschäftigte oder Studierende, die mit dem Coronavirus infiziert waren, dürfen

  • frühestens fünf Tage nach dem Erstnachweis der Ansteckung, und
  • wenn seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht,

wieder zurück an den Arbeitsplatz oder in Präsenzlehrveranstaltungen innerhalb der Universitätsgebäude. 

Wer nach diesen fünf Tagen nicht völlig symptomfrei ist, also weiterhin zum Beispiel Husten oder Schnupfen hat, darf erst an die Universität in Präsenz zurückkehren,

  • wenn eindeutig keine Symptome mehr vorhanden sind, oder
  • mit Vorliegen eines negativen Selbsttests.

Es wird zum Schutz der Kolleginnen und Kollegen, der Studierenden und Gäste dringend gebeten, vor der Rückkehr einen Selbsttest vorzunehmen. 

Als Kontaktperson gilt an der Universität Stuttgart, wer

  • mit einer positiv auf das Coronavirus getesteten bzw. an Corona erkrankten Person in häuslicher Gemeinschaft lebt,
  • mit einer (später) positiv getesteten oder erkrankten Person mindestens 10 Minuten lang und engen (weniger als 1,5 Meter Abstand, oft am selben Tisch, Werkstück, Auto usw.) Kontakt hatte. Berücksichtigt werden muss zudem die Belüftungs- und Maskensituation während des Kontakts.

Für Kontaktpersonen gelten die Regelungen des FAQ „Was gilt, wenn jemand aus meinem Haushalt Corona hat?“.

Studierende, die an Corona erkrankt sind, müssen die Universität darüber nicht informieren. Auch Lehrende, die von Studierenden über deren Corona-Infektion informiert worden sind, müssen das der Universitätsleitung nicht mitteilen.

Bitte beachten Sie auch das Betretungsverbot der Universität.

Reisen und Reiserückkehrer/Dienstreisen und Dienstfahrten

Dienstreisen und Besprechungen in Präsenz sollen nach wie vor reduziert werden. Soweit möglich sind weiterhin technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zur Verfügung zu stellen und vorrangig zu nutzen. Insbesondere sollten Dienstreisen in Hochrisikogebiete auch weiterhin nur in unverzichtbaren und unaufschiebbaren Fällen erfolgen.

Dienstreisen in Virusvariantengebiete sind nicht zulässig.

In Länder und Gebiete, die keine Virusvariantengebiete sind, können Dienstreisen erfolgen, soweit sie dringend erforderlich sind. Eine zusätzliche Genehmigung neben dem Dienstreiseantrag ist nicht notwendig. Besonders nach der Rückkehr von einer (Auslands-) Dienstreise und vor der Arbeitsaufnahme an der Universität vor Ort sind mit den Vorgesetzten festgelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen (in aller Regel die Pflicht zur Arbeit im Homeoffice in einem Zeitraum von zwei Kalendertagen nach der Rückkehr sowie Selbst- oder Schnelltestung vor dem ersten Vor-Ort-Arbeitstag nach der Rückkehr).

Es besteht die Verpflichtung der Dienstreisenden, sich laufend über aktuelle Veränderungen in den (Corona-)Reiseregelungen für das Zielland/Zielgebiet und für die Rückreise sowie Einreise nach Deutschland zu informieren und staatliche Corona-Vorgaben einzuhalten. Besonders sei auf die Coronavirus-Einreiseverordnung und die geltenden Nachweis- und Absonderungspflichten verwiesen. Zudem sind die Regelungen des Hygienekonzepts der Universität Stuttgart zu beachten.

Kosten für verpflichtende PCR-Tests bei (rein) dienstlichen Reisen können als Reisenebenkosten geltend gemacht werden, unabhängig davon, ob der Test im In- oder Ausland gemacht wurde. Bitte beachten Sie auch hier die jeweils geltenden Regelungen des Ziellandes/Zielgebietes.

Informationen und Ansprechpartner rund um die Reisesicherheit finden Sie auf der Webseite des Travel Risk Managements.

Dienstfahrten:

Wenn mehrere Beschäftigte gleichzeitig ein Fahrzeug nutzen, müssen alle Insassen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es ist zu beachten, dass die Feststellung der Identität der*des Fahrer*in in Baden-Württemberg dennoch möglich sein muss. In anderen Bundesländern gelten unterschiedliche Regelungen. Bitte und informieren Sie sich gegebenenfalls vor Antritt der Dienstreise.

Weitere Informationen über Reisekosten und Dienstreisen:

Wer eine private Reise unternimmt, wird gebeten, sich vorab über die jeweils gegebenenfalls geltenden Reisemodalitäten zu informieren. Nähere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Gesundheit sowie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts.

Vorgabe an der Universität für Reiserückkehrer*innen

Aktuell gilt für Reiserückkehrer*innen aus sogenannten Virusvariantengebieten eine Quarantänepflicht von grundsätzlich 14 Tagen. Abweichende Regelungen trifft die Universität Stuttgart dazu nicht.

Die grundsätzliche Empfehlung ist jedoch, nach einer Rückkehr aus dem Urlaub bzw. einer Dienstreise verstärkt die Möglichkeit von Home-Office wahrzunehmen und nach Möglichkeit vor einer Tätigkeit in Präsenz einen Selbsttest vorzunehmen.

Hintergrund ist, dass nach einem Urlaub oder einer Dienstreise, trotz eines negativen Tests, etliche Ansteckungen mit dem SARS-CoV-2 Virus erfolgt sind. In mehreren Fällen hat sich durch die Arbeitsaufnahme vor Ort direkt nach der Rückkehr ein Ansteckungsrisiko ergeben, weshalb die oben genannte Regelung an der Universität bis auf Weiteres empfohlen wird.

Die Universität Stuttgart aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Sie daher dringend, die Corona-Webseite der Universität Stuttgart in regelmäßigen Abständen aufzurufen.

Die Universität Stuttgart hat eine Funktions-Mailadresse eingerichtet, um die stetig ansteigende Anzahl von Anfragen bezüglich Corona kompetent an die jeweils zuständige Stelle weiterzuleiten und somit so rasch wie möglich beantworten zu können. Die E-Mail-Adresse lautet: corona-info@uni-stuttgart.de

Bitte beachten: Die untenstehenden Informationen können teilweise veraltet sein, da es sich um ältere Regelungen und Hinweise handelt, die sich auch auf inzwischen überarbeitete Corona-Verordnungen, Leitlinien und Hygienekonzepte beziehen. Die derzeit gültigen Informationen finden Sie im News-Ticker und in den FAQs.

29. Juli, 10:50 Uhr: Vorläufige Regelung zum ortsunabhängigen Arbeiten veröffentlicht

Die vorläufige Regelung zum ortsunabhängigen Arbeiten ist jetzt als PDF sowie auf den Webseiten des Personalrats verfügbar. Das Dokument ist nur im Universitätsnetzwerk oder per VPN lesbar.

28. Juli, 10 Uhr: Neue Homeoffice-Regelung gilt ab 1. August

Die Universitätsleitung hat gemeinsam mit dem Personalrat eine neue Regelung zum ortsunabhängigen Arbeiten vorgestellt. Sie gilt ab dem 1. August 2022 und gilt zusätzlich zu den bisherigen Homeoffice-Regelungen des Hygienekonzepts.

6. Juli, 12:15 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept gilt ab 24. Juli

Ab dem 24. Juli 2022 gilt die aktualisierte Version 17 des Hygienekonzepts, das vom Rektorat in seiner Sitzung vom 5. Juli verabschiedet wurde. Sie finden es bereits vorab auf der Hygienekonzept-Webseite. Bitte beachten Sie, dass das derzeitige Hygienekonzept Version 16 noch bis zum 23. Juli gültig ist. Die wesentlichen Änderungen ab 24. Juli sind:

  • Verlängerung der Home-Office-Regelung bis zum 30. September 2022.
  • Das Tragen (vorzugsweise) einer FFP2- oder einer medizinischen Maske wird während des Aufenthalts in den Hochschulgebäuden grundsätzlich empfohlen.

31. Mai, 8:55 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Folgende Inhalte haben sich in der aktualisierten Version 16.0 geändert:

  • Masken: In Lehrräumen, in denen die Lehrperson weniger als drei Meter Abstand zu anderen Personen einhalten kann, darf auf das Tragen der Maske verzichtet werden, wenn die Lehrperson hiermit einverstanden ist. Das Tragen einer Maske wird dringend empfohlen. In anderen Lehrräumen besteht für die Lehrpersonen während des Vortrags keine Pflicht zum Tragen einer Maske.
  • Unabhängig von den bisherigen Gebäudeöffnungszeiten können Bibliotheken ihre Öffnungszeiten individuell bei entsprechenden Nutzungsanforderungen ausweiten. Die Öffnungszeiten dieser Gebäude werden entsprechend angepasst.

Das aktualisierte Hygienekonzept ist gültig bis zum 23. Juli 2022 und ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 15.4 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

7. April, 14:45 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept veröffentlicht

Aufgrund der umfassenden gesetzlichen Änderungen zum Umgang mit dem Coronavirus, hat die Universität Stuttgart ihr Hygienekonzept grundlegend angepasst. Sie finden das aktualisierte Hygienekonzept Version 15.4 auf der Hygienekonzept-Webseite

1. April, 14:20 Uhr: Appell an die Beschäftigten: Bitte weiterhin Masken tragen

Ab Samstag, 2. April, entfallen in Baden-Württemberg sehr viele Vorschriften zum Schutz vor dem Coronavirus. Mit Blick auf die aktuell hohen Fallzahlen in Baden-Württemberg und leider auch an der Universität Stuttgart weisen wir darauf hin, dass das Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen noch immer den besten Schutz für Sie und andere vor einer Infektion bietet. Wir bitten daher die Beschäftigten auch ab Montag, 4. April 2022, weiterhin in den Innenräumen eine Schutzmaske zu tragen. Nach wie vor besteht laut dem Arbeitsschutz die Pflicht zum Tragen einer Maske, wenn ein Mindestabstand von eineinhalb Meter nicht eingehalten werden kann.

Auf Basis dieser neuen Gesetzes- und Verordnungslage und im Hinblick auf die besondere Situation an unserer Universität wurde das Hygienekonzept angepasst. Voraussichtlich am Dienstag, 5. April 2022, werden das Rektorat und der Personalrat das angepasste Hygienekonzept verabschieden. Die aktualisierte Version veröffentlichen wir dann wie gewohnt im Newsticker der Corona-Webseite.

gez.
Wolfram Ressel, Rektor
Jan Gerken, Kanzler

 

25. März 2022, 11 Uhr: Keine 3G-Kontrollen mehr

Ab Sonntag, 3. April 2022, dürfen an der Universität Stuttgart keine 3G-Kontrollen mehr stattfinden. Studierende, Lehrende, Prüfer*innen und Aufsichtspersonal müssen folglich keinen gültigen 3G-Nachweis mehr vorlegen, bevor sie in die Hörsäle und Lehrräume eintreten. Dies betrifft derzeit vor allem den Prüfungsbetrieb. Die Registrierungszentren stellen ihre Arbeit ab spätestens 2. April 2022 ein und es werden keine campUStickets mehr ausgestellt.

Grund für den Wegfall der Kontrolle ist das Ablaufen der bis 2. April 2022 gültigen Corona-Verordnung Baden-Württemberg und der Corona-Verordnung Studienbetrieb. Damit erlischt die rechtliche Grundlage für die Überprüfung des 3G-Status.

Sobald es weitere Informationen zum Präsenzbetrieb im Sommersemester 2022 gibt, veröffentlichen wir diese auf der Corona-Webseite.

18. März, 14 Uhr: Homeoffice und Maskenpflicht bleiben, 3G am Arbeitsplatz entfällt

Ab Sonntag, 20. März 2022, entfallen tiefgreifendere Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus auf Bundesebene. Die Landesregierung hat für Baden-Württemberg angekündigt, die angedachte Übergangsfrist bis zum 2. April 2022 zu nutzen und bestehende Maßnahmen aufrecht zu erhalten.

Das bedeutet für die Universität Stuttgart:

  • Die Maskenpflicht und das Abstandsgebot bleiben weiterhin bestehen.
  • Die Regelung zur Arbeit im Homeoffice wird fortgeführt. Vorgesetzte sollen weiterhin den Mitarbeiter*innen ermöglichen, auch im Homeoffice arbeiten zu können.
  • Den Beschäftigten stehen nach wie vor Selbsttests zur Verfügung – zunächst voraussichtlich pro Person ein Test pro Woche.
  • Ab Sonntag, 20. März 2022, entfällt die 3G-Pflicht am Arbeitsplatz. Damit dürfen Beschäftigte die Gebäude der Universität auch ohne Vorlage eines zulässigen und gültigen 3G-Nachweises wieder betreten.

11. März, 11:40 Uhr: Ausblick auf das Sommersemester 2022

Wir haben für das kommende Sommersemester 2022 die berechtigte Hoffnung, dass die Lehre wieder vorwiegend in Präsenz stattfinden kann. Daher sollte die Gestaltung der Lehre im kommenden Sommersemester möglichst flexible Reaktionen auf das Infektionsgeschehen erlauben. Die (digitale) Distanzlehre wird demnach weiterhin als Ergänzung eine wichtige Rolle spielen.

Es ist uns wichtig, dass wir Studierenden einen möglichst planbaren Studienablauf ermöglichen und die Mehrbelastung der Lehrenden und Studierenden auf ein notwendiges Minimum beschränken. Daraus ergeben sich aus Sicht des Rektorats folgende Schlussfolgerungen für die Gestaltung der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2022:

  1. Lehrveranstaltungen sollen grundsätzlich als Präsenzveranstaltungen durchgeführt und auch als solche geplant werden. Bis auf weiteres ist davon auszugehen, dass pandemiebedingte Kapazitätsbeschränkungen der Lehrräume fortbestehen.
  2. Lehrveranstaltungen sollen durch digitale Ersatzangebote ergänzt werden. Ausgenommen sind die bereits per Rektoratsbeschluss genehmigten, zwingend notwendigen Praxislehrveranstaltungen, die in Präsenz durchgeführt werden müssen, weil sie nicht digitalisierbar sind. Dazu gehören unter anderem Labor- und andere Praktika.
  3. Das Format digitaler Ergänzungsangebote sollte so gewählt werden, dass es möglichst wenig Mehraufwand erfordert, aber auch für einen einfachen Wechsel in die Distanzlehre geeignet ist.
  4. Die Entscheidung über einen Wechsel einzelner Lehrveranstaltungen oder Module in Distanzlehre hängt neben der allgemeinen Pandemielage maßgeblich von den spezifischen Gegebenheiten in der jeweiligen Lehrveranstaltung ab. Wichtigster Aspekt bei der Entscheidungsfindung ist es, die Studierbarkeit der Studiengänge sicherzustellen. Die Entscheidung soll daher von der Lehrveranstaltungsleitung mit dem/der zuständigen Studiendekan*in getroffen werden. Weitere relevante Kriterien werden zu Beginn des Sommersemesters vom Rektorat kommuniziert und richten sich nach der jeweils aktuellen Pandemie- und Verordnungslage.

Wir hoffen, Sie können sich in der vorlesungsfreien Zeit etwas erholen und wünschen Ihnen vor allem Gesundheit!

Gez.
Professor Wolfram Ressel, Rektor
Professor Frank Gießelmann, Prorektor Lehre und Weiterbildung                                                   

 

9. März, 16 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 14.0 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 13  zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.
 

9. März, 10:40 Uhr: Testzentrum auf dem Campus Vaihingen vorübergehend geschlossen

Derzeit ist das Bürgertestzentrum auf dem Campus Vaihingen geschlossen. Falls Sie vor einer Prüfung oder vor dem Besuch Ihres Arbeitsplatzes einen Testnachweis benötigen, besuchen Sie bitte ein anderes Testzentrum. Die Universität ist bereits in Kontakt mit dem Betreiber des Testzentrums, damit es baldmöglichst wieder öffnen kann. Wir informieren Sie hier im Newsticker, sobald das Bürgertestzentrum wieder geöffnet hat.

23. Februar 2022, 16:30 Uhr: 3G-Pflicht für Prüfungen bleibt in Warnstufe bestehen

In der ab 23. Februar 2022 gültigen Neufassung der Corona-Verordnung hat das Land Baden-Württemberg beschlossen, die Grenzwerte für das Stufensystem anzupassen. Dies hat zur Folge, dass seit dem 23. Februar 2022 in Baden-Württemberg wieder die Warnstufe gilt. Aufgrund der weiterhin sehr hohen Infektionszahlen in der Region Stuttgart ist es aus Sicht des Rektorats nicht angemessen, dass durch den Eintritt in die Warnstufe die 3G-Pflicht bei den Prüfungen entfällt. Deshalb wurde das Hygienekonzept dahingehend angepasst, dass auch in der Warnstufe eine 3G-Pflicht für die Prüfungen gilt. Die Anpassung finden Sie auf der Hygienekonzept-Webseite.

22. Februar, 15:50 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat heute Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 13.0 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 12 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

Das aktualisierte Hygienekonzept berücksichtigt noch nicht die heute, 22. Februar 2022, veröffentlichte und ab morgen gültige neue Corona-Verordnung. Über die daraus resultierenden Änderungen informieren wir Sie in Kürze.

26. Januar, 20 Uhr: Studierende müssen campUSticket erneuern

Alle Studierende, die geimpft oder genesen sind, müssen ihr campUSticket neu validieren. Bitte kommen Sie dazu ab 28. Januar in ein Registrierungszentrum und bringen Sie Ihr gültiges Impf- oder Genesenen-Zertifikat und Ihren Studienausweis ECUS mit. Am 3. Februar werden bisher ausgegebene campUSticket ungültig und werden nicht mehr in Lehrveranstaltungen und Prüfungen akzeptiert. Die Erneuerung ist aufgrund aktualisierter rechtlicher Vorgaben zur Gültigkeitsdauer der COVID-Zertifikate notwendig. 

Ausführliche informationen finden Sie im FAQ "Notwendige Erneuerung campUSticket für Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen".

 

25. Januar, 10:40 Uhr: Rückkehr nach Corona-Infektion an die Universität

Aufgrund der aktuell hohen Fallzahlen, möchten wir Sie nochmals über die derzeit gültige Regel zur Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz oder in Ihre Präsenzlehrveranstaltung nach einer Corona-Infektion informieren: Wenn sich Beschäftigte und Studierende mit dem Coronavirus infiziert haben, dürfen sie die Universitätsgebäude erst wieder betreten, wenn

  • mindestens zehn Tage seit dem positiven Befund vergangen sind
  • und sie zuvor 48 Stunden symptomfrei waren
  • und sie einen negativen Antigen-Test (Schnelltest) vorweisen können.

Ausführliche Hinweise finden Sie im FAQ "Wann darf ich nach einer Corona-Infektion zurück an die Universität?". Für Anregungen oder Rückfragen zu den Corona-Regeln steht die Leitung des Dezernats Personal und Recht gerne zur Verfügung. 

24. Januar, 9:35 Uhr: 3G in der Lehre und weitere Hinweise zu Prüfungen

In Baden-Württemberg ist die 2G-Regelung in der Präsenzlehre an Hochschulen ab Montag, 24. Januar 2022 außer Vollzug gesetzt. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) am Freitag, 21. Januar 2022 entschieden. Ab Montag gilt in Baden-Württemberg wieder die "Alarmstufe I", in der neben geimpften und genesenen Studierenden auch Studierende mit einem gültigen Testnachweis an der Präsenzlehre teilnehmen können. Die 3G-Regelung gilt dann wieder gleichermaßen für alle Arten von Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Nicht-immunisierte Studierende müssen sich ab Montag, 24. Januar 2022, vor dem Besuch einer Lehrveranstaltung oder Prüfung unter Vorlage eines zugelassenen Testnachweises in einem der Registrierungszentren ein campUSticket ausstellen lassen. Auf dessen Basis erfolgt die 3G-Kontrolle vor Betreten eines Lehrraumes. Bitte kommen Sie rechtzeitig zum Registrierungszentrum, wegen der Kurzfristigkeit der Änderung kann es in den ersten Tagen zu Engpässen kommen. Die Öffnungszeiten der Registrierungszentren finden Sie im FAQ zu den Registrierungszentren und werden bei Bedarf aktualisiert. Für immunisierte Studierende ergeben sich keine Änderungen.

Für Lehrende ergeben sich auch keine wesentlichen Änderungen. Auf der Basis des campUStickets erfolgt wie bisher die Vollkontrolle vor Betreten eines Lehrraumes entweder mittels cactUS-Leser oder durch Kontrolle der Papierform des campUStickets. Die Unterstützung durch externe Dienstleister bleibt unverändert.

Derzeit stattfindende Prüfungen: 3G, FFP2-Masken, Handlungsanweisungen

Die untenstehenden Regeln gelten für die jetzt stattfindenden, schriftlichen und dezentral organisierten Prüfungen bis zum 11. Februar 2022. Abhängig von der Aktualisierung der Corona-Verordnung Studienbetrieb, können sich die Regeln für Prüfungen ab dem 12. Februar 2022 ändern. Wir werden Sie darüber hier im Newsticker informieren. Zusammengefasst die wichtigsten Punkte:

  • 3G-Pflicht: Studierende müssen mit dem campUSticket nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.
  • 3G-Kontrolle: Die Kontrolle der 3G-Nachweise findet beim Einlass in die Prüfungsräume statt. Die Studierenden weisen ihren Status mittels ihres campUStickets am cactUS-Leser oder durch Kontrolle der Papierformversion nach.
  • FFP2-Masken: Derzeit gibt es keine Pflicht für Studierende zum Tragen einer Maske am Sitzplatz während der Prüfung. Trotzdem empfehlen wir Ihnen ausdrücklich, freiwillig eine FFP2-Maske auch am Sitzplatz zu tragen.
  • Aufsichtspersonal: Aktualisierte Handlungsanweisungen für das Aufsichtspersonal und Vorlagen für die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung finden Sie im Download-Bereich.

Die Prüferinnen und Prüfer sowie alle Studierenden erhalten zudem am Montag, 24. Januar, eine E-Mail mit weiteren Details zu den derzeit stattfindenden Prüfungen.

 

14. Januar, 11:20 Uhr: Neue Regelungen: Quarantänebestimmungen, Homeoffice, Nutzung von Schutzmasken, Meldung von Erkrankungen, Dienstreisen

Das Land Baden-Württemberg hat am Mittwoch, 12. Januar 2022, die Corona-Verordnung, die Corona-Verordnung Absonderung und die Corona-Verordnung Studienbetrieb angepasst. Aus diesem Anlass fassen wir die in diesem Zusammenhang gültigen und teilweise aktualisierten Regelungen für die Universität Stuttgart zusammen:

Was gilt für Kontaktpersonen?

Als Kontaktperson gilt an der Universität Stuttgart, wer

  • mit einer durch PCR-Test positiv auf das Coronavirus getesteten bzw. an Corona erkrankten Person in häuslicher Gemeinschaft lebt,
  • mit einer (später) durch PCR-Test positiv getesteten Person mindestens 10 Minuten lang und engen (weniger als 1,5 Meter Abstand, oft am selben Tisch, Werkstück, Auto usw.) Kontakt hatte. Berücksichtigt werden muss zudem die Belüftungs- und Maskensituation während des Kontakts.

An der Universität gilt weiterhin die Vorgabe, dass Kontaktpersonen für sechs Kalendertage der Universität fernbleiben und in aller Regel an den entsprechenden Werktagen im Homeoffice arbeiten müssen.

Dies ist keine Quarantäne, also keine Pflicht zur häuslichen Absonderung aufgrund einer Corona-Infektion oder eines positiven PCR-Tests. Quarantäne muss durch eine entsprechende staatliche Verordnung oder durch ein Ordnungs- oder Gesundheitsamt angeordnet werden. 

Eine Sonderregelung gibt es für Beschäftigte in den Bereichen der kritischen Infrastruktur der Universität. Beschäftigte, die in diesen Bereichen arbeiten, können als Kontaktperson ggf. von der Pflicht zum Homeoffice ganz oder teilweise befreit werden. Voraussetzung dafür ist ein dreifacher Impfschutz, oder dass die Zweitimpfung bzw. die Genesung nicht länger als drei Monate zurückliegt sowie die Zustimmung der Leitung des Dezernats Personal und Recht.

Wann darf ich nach einer Corona-Infektion zurück an die Universität?

Zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus ist die Rückkehr an den Arbeitsplatz oder in Präsenzlehrveranstaltungen innerhalb der Universitätsgebäude nach einer Corona-Infektion für Beschäftigte und Studierende nur nach vorherigem negativen PCR-Test erlaubt. Dieses Vorgehen richtet sich nach den RKI-Empfehlungen. Für Rückfragen steht die Leitung des Dezernats Personal und Recht gerne zur Verfügung.

Wann muss ich an der Universität eine FFP2-Maske tragen?

Es gilt nun in Baden-Württemberg eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen. Dies betrifft derzeit jedoch nicht die Arbeitsplätze an der Universität. Weiterhin besteht eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske, oder einer vergleichbaren Maske mit derselben Schutzwirkung, in den Seminar- und Hörsälen und den Arbeitsräumen mit Lehrbetrieb. Dort müssen Studierende und Beschäftigte wie bisher eine FFP2-Maske tragen. Neu ist, dass diese auch in Lernräumen durchgehend getragen werden muss.

Weiterhin 2G-Pflicht in Präsenzlehrveranstaltungen

Es gilt weiterhin die Alarmstufe II in Baden-Württemberg. Damit gilt nach wie vor die 2G-Pflicht für Präsenzlehrveranstaltungen.

Muss ich eine Corona-Erkrankung meinen Vorgesetzen melden?

Ja. Eine Corona-Erkrankung bzw. eine positive Testung muss in jedem Fall weiterhin an die Vorgesetzten gemeldet werden.

Müssen Vorgesetzte eine Erkrankung bzw. einen positiven PCR-Test weiterhin an die Corona-E-Mail melden?

Ja. Um das Infektionsgeschehen an der Universität beobachten und ggf. die Schutzmaßnahmen anpassen zu können, ist eine Meldung weiterhin verpflichtend und sehr wichtig. Allerdings genügt nun eine kurze Nachricht, die sich auf die wesentlichen Informationen beschränken kann und auch mitteilt, dass die Kontaktsituation geklärt und ggf. entsprechend reagiert worden ist.

Eine Rückantwort bzw. ein Austausch zum konkreten Fall erfolgt zukünftig nur noch, wenn Fragen zu beantworten bzw. wenn Sachverhalte noch unklar sind. 

Hintergrund ist, dass mittlerweile seit längerer Zeit ein sehr professioneller und routinierter Umgang mit Erkrankungen und den dann erforderlichen Schutz- und Informationsmaßnahmen erfolgt. Diese Professionalität quer durch die Universität trägt wesentlich zu den bisher minimalen Ansteckungsfällen innerhalb der Universität und der Präsenzlehre bei. 

Welche Regelungen gelten bei Dienstreisen?

Dienstreisen und Besprechungen in Präsenz sollen nach wie vor reduziert werden. In Länder und Gebiete, die keine Virusvariantengebiete sind, können Dienstreisen erfolgen, soweit sie dringend erforderlich sind. Eine zusätzliche Genehmigung neben dem Dienstreiseantrag ist nicht notwendig. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen im FAQ "Sind Dienstreisen erlaubt?".

20. Dezember, 11:40 Uhr: Geänderte Corona-Verordnung Studienbetrieb ohne wesentliche Auswirkungen

Die kurzfristige Änderung der Corona-Verordnung Studienbetrieb, die auf den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 17.12.2021 zu "2G in der Lehre" zurückging, hat keine wesentlichen Auswirkungen auf den Präsenzlehrbetrieb an der Universität Stuttgart. Schon seit 25.11.2021 gilt, dass die Studierbarkeit der Studiengänge auch für jene Studierenden sicherzustellen ist, die ggf. nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können. Dies kann durch ein Live-Streaming oder durch Aufzeichnungen der Präsenzlehrveranstaltungen erfolgen, mindestens aber durch Bereitstellung der digitalen Fernlehrformate aus den vorangegangenen Online-Semestern. Wir baten, soweit möglich, auch Online-Formate, die einen direkten Austausch mit den Studierenden ermöglichen, wie etwa Online-Sprechstunden oder synchrone Übungen zu berücksichtigen.

Auch im Licht der neuen Verordnung ist dem aus unserer Sicht nichts mehr hinzuzufügen. Daher gehen wir davon aus, dass die nunmehr präzisierten Anforderungen der CVO Studienbetrieb schon seit dem 25.11.2021 gängige Praxis im Studienbetrieb der Universität Stuttgart sind.

Mit dieser Änderung der CVO ist die in der Presse genannte Aussetzung der 2G-Anforderung auf Grund des VGH Beschlusses im Lehrbetrieb obsolet, es bleibt bei den in den letzten Wochen bereits geltenden Regelungen zu 2G in den meisten Fällen und den 3G-Ausnahmen für zwingend notwendige Präsenzveranstaltungen. Dies schließt auch die zentrale Unterstützung der Vollkontrolle in großen Lehrveranstaltungen ein.

Letztendlich möchten wir aber die Entscheidung über das weitere Vorgehen Ihnen, den Lehrenden an der Universität Stuttgart, überlassen, da Sie die Erfordernisse und Gegebenheiten Ihrer jeweiligen Lehrveranstaltung(en) am besten beurteilen können. Falls Sie die Anforderungen der neuen CVO Studienbetrieb an digitale Fernlehrangebote sowie die obligatorischen Kontrollpflichten weiterhin verantwortlich gewährleisten können, führen Sie bitte den Präsenzlehrbetrieb fort. Andernfalls oder wenn andere Gründe dies sinnvoll erscheinen lassen, steht es Ihnen frei, Ihre Lehrveranstaltung(en) in einem reinen Online-Format fortzuführen. Stimmen Sie sich ggf. mit Ihren Studierenden, Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen ab. Im Interesse unserer Studierenden ist es sehr wichtig, dass ein relevantes Maß an Präsenzlehre auch unter den weiter erschwerten Bedingungen erhalten bleibt! Bitte teilen Sie Ihren Studierenden etwaige Änderungen in der Durchführung Ihrer Lehrveranstaltung(en) rechtzeitig (spätestens bis zum 06. Januar 2022) über die üblichen Informationswege mit.

gez. Professor Wolfram Ressel, Rektor
gez. Jan Gerken, Kanzler
gez. Professor Frank Gießelmann, Prorektor 

Die Professor*innen und Lehrenden der Universität Stuttgart wurden zum Thema direkt per Rundmail ausführlicher informiert.

17. Dezember, 9:40 Uhr: Schließzeiten über die Feiertage, Schnelltest-Infos und Impfangebot

Für die bevorstehende Weihnachtspause gelten folgende Änderungen:

  • Die Universitätsgebäude sind vom 24. Dezember bis zum 9. Januar geschlossen. Sie können nur noch von Beschäftigten mit Schlüsseln oder berechtigten Transpondern betreten werden.
  • Ab 23. Dezember steht nur der Lernraum Pfaffenwaldring 11 (Keltenschanze) auf dem Campus Vaihingen zur Verfügung. Er ist von Montag bis Sonntag jeweils von 8 bis 19 Uhr geöffnet. An folgenden Tag ist er geschlossen:  24., 25., 26. und 31. Dezember, 1. und 6. Januar.
  • Die Registrierungszentren sind vom 23. Dezember bis zum 9. Januar geschlossen. Ab 10. Januar gelten neue Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 7:45 bis 14 Uhr.
  • Seit 17. Dezember befindet sich das Registrierungszentrum auf dem Campus Stadtmitte im KII, im Foyer der Tiefenhörsäle – und nicht mehr wie bisher im KI.
  • Die Mensa Central ist bis einschließlich 22. Dezember geöffnet, die Mensa Vaihingen bis einschließlich 23. Dezember. Die Cafeteria Denkpause und die Cafeteria KII sind bis einschließlich 17. Dezember geöffnet.

Zudem gibt es Konkretisierungen für die geforderten Schnelltests von Beschäftigten, die weder geimpft noch genesen sind. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen im FAQ Testnachweise: Kosten, Gültigkeit und Tests außerhalb der Arbeitszeit.

Am 14. Januar wird eine Impfaktion für Beschäftigte und Studierende der Universität Stuttgart stattfinden. Details finden Sie im Artikel zum Impfangebot.

30. November, 16:45 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts verabschiedet

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 12 sowie das Hygienekonzept mit Änderungshistorie ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar. Wesentliche Aktualisierungen sind:

Zudem gilt, wenn Sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen, können Sie sich unter Vorlage Ihres qualifizierten ärztlichen Attests und eines negativen Testergebnisses ein campUSticket ausstellen lassen, um an den Präsenzlehrveranstaltungen teilzunehmen.

29. November, 17:25 Uhr: Nachweis des 3G-Status am Arbeitsplatz

Ergänzend zur 3G-Regelung am Arbeitsplatz weist die Universitätsleitung auf Folgendes hin: Es gibt an der Universität Stuttgart mehrere Möglichkeiten, den 3G-Nachweis seiner/seinem Vorgesetzten vorzulegen: 

  • persönlich,
  • per E-Mail,
  • per Fax,
  • per Briefpost,
  • auf anderen Wegen, die zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten abgestimmt sind,
  • oder zunächst in einer Videokonferenz mit späterem Nachreichen.

Die Übersendung der Nachweise per E-Mail ist eine freiwillige Möglichkeit zur Vereinfachung der Abläufe. Bei einer Vorlage per E-Mail kann die Versendung auch verschlüsselt vorgenommen werden. Die Leitung der Einrichtung darf nicht auf der Zusendung des 3G-Nachweises per E-Mail bestehen.

26. November, 8:10 Uhr: 2G und Vollkontrollen in Lehrveranstaltungen

Seit gestern, 25. November, gilt die neue Corona-Verordnung Studienbetrieb. Sie besagt, dass ab Montag, 29. November 2021 neue Maßnahmen in Kraft treten. Gemäß der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes befinden wir uns bereits in der Alarmstufe II. Vorab: Wir werden am Primat der Präsenzlehre festhalten. Lehrveranstaltungen, die in diesem Semester in Präsenz begonnen wurden, sollen nach Möglichkeit auch in Präsenz weitergeführt werden.

  • Ab 29. November dürfen Studierende ohne gültigen 2G-Status (in der Alarmstufe II) nicht mehr an Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs teilnehmen. Ausnahmen sind zwingend notwendige Praxisveranstaltungen (Laborpraktika usw.). Hier ist weiterhin ein gültiger 3G-Status Voraussetzung für die Teilnahme. Als zwingend notwendige Praxisveranstaltungen zählen jene Präsenzlehrveranstaltungen, die als solche in den vergangenen drei Semestern beantragt und vom Rektorat genehmigt wurden. Lehrende sollten bitte die Studierenden entsprechend benachrichtigen, wenn sie an diesen Lehrveranstaltungen auch mit einem gültigen 3G-Status teilnehmen dürfen.
    Lehrende in Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs müssen weiterhin einen gültigen 3G-Status nachweisen können.

  • Die Registrierungszentren geben für Studierende ab 29. November bis auf weiteres keine campUStickets auf der Grundlage von Tests (Antigen- und PCR-Tests) mehr aus. Sie erhalten das campUSticket demnach nur noch unter Vorlage eines geimpft- oder genesen-Nachweises (2G-Regel).
    Der getesteten-Nachweis bei Studierenden erfolgt ab 29. November nur noch über die Bescheinigung einer negativ-Testung, die bei Antigen-Tests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein dürfen. Die Bescheinigungen können nur von zertifizierten Testzentren erbracht und digital oder in Papierform vorgelegt werden.
    Zuwiderhandlungen können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.
  • Die Studierbarkeit der Studiengänge ist sicherzustellen, auch für die Studierenden, die ggf. nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können. Dies kann erfolgen durch ein Live-Streaming oder durch Aufzeichnungen der Präsenzlehrveranstaltungen, mindestens aber durch Bereitstellung der digitalen Fernlehrformate aus den vorangegangenen Online-Semestern und online-Sprechstunden.

  • Die Vollkontrolle des 2G-Status der Studierenden in allen Lehrveranstaltungen ist angeordnet und erfolgt durch die Lehrenden bzw. durch die von Ihnen beauftragten Personen, entweder durch Kontrolle der campUStickets in Papierform oder – wann immer möglich – mittels elektronischer Erfassung durch das cactUS-System.
    Die Vollkontrolle des 3G-Status aller Teilnehmenden in den zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen ist angeordnet, und erfolgt durch die Lehrenden bzw. durch die von Ihnen beauftragten Personen. In Ergänzung zum oben beschriebenen Verfahren legen nicht geimpfte oder nicht genesene Studierende die Bescheinigung einer negativ-Testung vor.
  • Die Nutzung von studentischen Arbeitsplätzen in Lernräumen setzt einen gültigen 2G-Status und dessen Vollkontrolle voraus. Ausnahmen sind Arbeitsplätze in Bibliotheken (3G und Vollkontrolle). Zuwiderhandlungen können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden. Lernräume, für die diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden können, werden bis auf weiteres geschlossen. Über die Nutzung der zentral verwalteten Lernräume ab dem 29. November werden wir zeitnah informieren.

  • Auch die Nutzung der vom Studierendenwerk Stuttgart betriebenen Mensen und Cafeterien erfordert einen gültigen 3G-Status. Die Kontrolle obliegt dem Studierendenwerk in eigener Verantwortung.

  • Die bisherigen Bestimmungen der Universität Stuttgart zur Maskenpflicht (FFP2 in den Lehrveranstaltungen und OP-Maske in den Foyers und Lernräumen), der Umsetzung der Anwesenheitsdokumentation sowie zur Durchführung von Prüfungen (siehe Hygienekonzept vom 12.10.2021) gelten bis auf weiteres fort. Über mögliche Änderungen werden wir Sie zeitnah informieren.

Dies sind die aus jetziger Sicht wichtigsten Maßnahmen aus der aktualisierten Corona-Verordnung. Eine eventuelle umfassendere Darstellung der erforderlichen Maßnahmen sowie eine entsprechende Anpassung des Hygienekonzepts erfolgen zeitnah. 

gezeichnet
Prof. Wolfram Ressel, Rektor
Jan Gerken, Kanzler
Prof. Frank Gießelmann, Prorektor für Lehre und Weiterbildung

 

23. November, 17:05 Uhr: 3G am Arbeitsplatz und Home-Office-Pflicht

Ab Mittwoch, 24. November 2021, gilt für alle Beschäftigten der Universität, dass das Universitätsgelände und die Universitätsgebäude nur betreten werden dürfen, wenn ein Nachweis über den Status genesen, geimpft oder getestet (3G-Nachweis) vorgelegt wurde bzw. vorgelegt wird. Der Impf- oder Genesenennachweis muss zunächst nur einmal, der Testnachweis aktuell an jedem Präsenztag vorgelegt werden. Die 3G-Nachweispflicht gilt auch für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Die 3G-Nachweispflicht gilt nur beim Betreten des Universitätsgeländes und der Universitätsgebäude und damit nicht an Tagen, an denen im Home-Office gearbeitet wird. Details finden Sie in den FAQs zu "3G am Arbeitsplatz".

Die Universitätsleitung weist an dieser Stelle nochmals darauf hin, von der Möglichkeit des Home-Office Gebrauch zu machen, Home-Office anzubieten und anzunehmen, wenn dem keine wesentlichen bzw. zwingenden dienstlichen Gründe entgegenstehen.

22. November, 9:40 Uhr: 3G-Regel am Arbeitsplatz

Mit Beschluss des neuen Infektionsschutzgesetzes gilt voraussichtlich ab Mittwoch, 24. November, die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Diese beinhaltet auch eine Kontroll- und Dokumentationspflicht durch den Arbeitgeber. Wie die Regelung im Detail aussieht und wie sie an der Universität Stuttgart umgesetzt wird, darüber informieren wir Sie zeitnah im News-Ticker auf der Corona-Webseite.

Lehrveranstaltungen in Präsenz sind von den neuen Reglungen nicht betroffen und finden weiterhin unter den bekannten Regeln statt.

18. November, 13:45 Uhr: Betretungsverbot der Universitätsgebäude mit Erkältungssymptomen

Die Universitätsleitung hat Anlass, darauf hinzuweisen, dass Angehörige der Universität gerade jetzt in der Erkältungszeit nicht an die Universität kommen dürfen, wenn Sie Erkältungssymptome wie Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen haben. Da die Abgrenzung einer Corona-Erkrankung zu einer anderen Erkrankung (zum Beispiel Grippe) aufgrund der unspezifischen Symptomatik nicht immer einfach oder verlässlich möglich ist, dürfen Sie bis zur endgültigen Klärung durch einen Selbst- oder PCR-Test die Universitätsgebäude nicht betreten. Bitte bleiben Sie im Zweifelsfall immer zu Hause. Wenn Sie sich nicht daran halten, kann das rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Ausführliche Informationen zum Betretungsverbot finden Sie im FAQ "Ich habe leichte Krankheitssymptome, was muss ich tun? Darf ich an die Universität kommen? (Update 18.11.21)"

18. November, 10:20 Uhr: Beschäftigte erhalten erneut textile Livinguard Pro Masken

Medizinische Schutzmasken sind eine wichtige Maßnahme zur Begrenzung der Pandemie. Deshalb stellt die Universität erneut allen Beschäftigten eine hochwertige, textile „Livinguard Pro Maske“ (Medizinklasse I-Standard) der Schweizer Firma „5log“ zur Verfügung. Die Masken werden in den kommenden Tagen an Ihre Privatadresse versendet. Sie können die Maske über einen Zeitraum von 210 Tagen tragen.

Die Maske gilt als Teil Ihrer „Persönlichen Schutzausrüstung (PSA)“ und berechtigt Sie im Rahmen der Anforderungen des Hygienekonzepts zum Tragen an Ihrem Arbeitsplatz und auf den Verkehrswegen der Universität Stuttgart. Informationen zur Technologie und Pflege sowie Zertifikate und Hinweise, die Sie als Nachweise für eventuelle Kontrollen mitführen können, finden Sie auf der 5log-Webseite.

 

17. November, 14 Uhr: Auswirkungen der Alarmstufe auf die Universität

Ab heute, Mittwoch, 17. November, wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. Die Regeln für die Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung des Studienbetriebs sind davon zunächst nicht betroffen. Hier gelten weiterhin die Corona-Leitlinien Studienbetrieb in ihrer aktuellen Fassung.

Auswirkungen hat die Alarmstufe jedoch auf untenstehende Bereiche an der Universität. Hier gilt ab sofort 2G (geimpft oder genesen):

  • Gasthörerschaft
  • Sonderveranstaltungen wie zum Beispiel Doktorandenfeiern, Weihnachtsfeiern etc.
  • Musikveranstaltungen, die keine Lehrveranstaltungen sind
  • Allgemeiner Hochschulsport
  • Und für externe Besucher*innen der Mensa und Cafeterien
 

10. November, 8:15 Uhr: Verhalten im Krankheits-/Verdachtsfall

Mit Blick auf die Höchstzahlen bei den Corona-Infektionen möchten wir Beschäftigte erneut darauf hinweisen, dass Sie im Falle einer Corona-Infektion oder im Verdachtsfall bitte die Schritte in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona" befolgen. 

Im Krankheitsfall müssen Sie immer Ihre*n Vorgesetze*n informieren und sich krankmelden. Ihr*e Vorgesetzte*r muss die Leitung des Dezernats 4 unter Verwendung der Corona-Funktionsadresse über den Krankheitsfall informieren. Welche Angaben die jeweiligen E-Mails enthalten müssen, finden Sie in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Bitte informieren Sie sich in den FAQs zu Schutz und Verhalten im Krankheitsfall. Dort finden Sie Hinweise, wie Sie sich verhalten sollen, wenn Sie zum Beispiel eine enge Kontaktperson einer Corona-positiv getesteten Person sind oder wann Sie nach einer Corona-Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehren dürfen.

**Aktualisierung 12. November, 11:15 Uhr:**  Für Studierende: Sind Sie mittels eines PCR-Tests positiv auf Corona getestet worden und haben drei Tage vor Testzeitpunkt oder Symptombeginn an einer oder mehreren Präsenzveranstaltungen an der Universität Stuttgart teilgenommen, informieren Sie bitte umgehend die jeweiligen Lehrenden. Lehrende finden weitere Informationen in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung".

9. November, 10:50 Uhr: Verpflichtende Tests für nicht-immunisierte Beschäftigte mit direktem Kontakt zu externen Personen

Beschäftigte, die weder gegen COVID-19 geimpft noch von COVID-19 genesen sind und die im Rahmen ihrer Tätigkeit direkten Kontakt zu externen Personen haben, sind verpflichtet, Antigen-Schnelltests zweimal pro Woche durchzuführen oder durchführen zu lassen. Die Universität Stuttgart ist gemäß der Arbeitsschutzverordnung verpflichtet, Beschäftigen (die nicht oder nicht ausschließlich im Homeoffice tätig sind) zweimal pro Woche einen Selbsttests zur Verfügung zu stellen. 

Bitte lesen Sie dazu das ausführliche FAQ "Verpflichtende Tests für nicht-immunisierte Beschäftigte mit direktem Kontakt zu externen Personen"

8. November, 12:50 Uhr: Impfaktion auf dem Campus Vaihingen

Am Donnerstag, 11. November, und am Donnerstag, 9. Dezember, kommt ein mobiles Impfteam auf den Campus Vaihingen. Die Impfungen finden im Erdgeschoss des Campus Guest, Universitätsstr. 34, direkt an der Busschleife statt. Impfen lassen können sich alle Studierenden und Beschäftigten der Universität Stuttgart. Insbesondere internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, können sich hier impfen lassen, um in der EU den Status als Geimpfte zu erlangen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zur Impfaktion auf dem Campus Vaihingen

4. November, 15:50 Uhr: Registrierungszentren ziehen in Universitätsgebäude

Ab Montag, 8. November, finden Sie die Registrierungszentren in folgenden Gebäuden:

  • Das Registrierungszentrum des Campus Stadtmitte befindet sich im KI, Keplerstraße 11, am unteren Eingang, direkt an der Keplerstraße. Das Schnelltestzentrum und das Bürgertestzentrum bleiben vorerst draußen zwischen den Gebäuden KI und KII.
  • Das Registrierungszentrum des Campus Vaihingen befindet sich im Haus der Studierenden, Pfaffenwaldring 5 c. Das Testzentrum befindet sich draußen neben dem Haus der Studierenden.

Die Öffnungszeiten bleiben wie folgt:

  • Campus Vaihingen: Montag bis Freitag, 7:00 bis 18:00 Uhr
  • Campus Stadtmitte: Montag bis Freitag, 7:30 bis 18:00 Uhr

2. November, 16:20 Uhr: Rektoratsbeschlüsse zu Corona-Leitlinien, Gasthörer*innen und Sonderveranstaltungen

Das Rektorat hat in seiner heutigen Sitzung am 2. November folgende Beschlüsse getroffen:

28. Oktober, 15:05 Uhr: Geänderte Öffnungszeiten der Registrierungszentren

Kommende Woche (1. bis 5. November) haben die Registrierungszentren wie folgt geöffnet:

  • Montag, 1.11.: geschlossen (Feiertag)
  • Dienstag, 2.11. bis Freitag, 5.11.: Campus Vaihingen: 7 bis 18 Uhr; Campus Stadtmitte: 7:30 bis 18 Uhr.

21. Oktober, 13:45 Uhr: Neue Öffnungszeiten der Registrierungszentren

Nach den Einschränkungen durch den Sturm sind seit 13 Uhr beide Registrierungszentren auf den Campus Stadtmitte und Vaihingen wieder geöffnet. Das Registrierungszentrum in Vaihingen bleibt für heute ausnahmsweise im Informatikgebäude Universitätsstraße 38, Raum 0.008.

Morgen, Freitag, 22. Oktober, haben die Registrierungszentren von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Am Wochenende bleiben sie geschlossen. Ab 25. Oktober haben die Registrierungszentren montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet. 

21. Oktober, 10:30 Uhr: Registrierungszentrum wegen Sturm geschlossen

Die Registrierungszentren auf den Campus Stadtmitte und Vaihingen sind wegen des Sturms aktuell nur eingeschränkt geöffnet. In Vaihingen wird es nach innen verlegt, in der Stadtmitte musste es aus Sicherheitsgründen schließen. Wir beobachten die Lage und entscheiden stündlich, ob wir den Betrieb wieder aufnehmen können.

Morgen, Freitag, 22. Oktober, haben die Registrierungszentren von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Am Wochenende bleiben sie geschlossen. Ab 25. Oktober haben die Registrierungszentren montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet.

13. Oktober 2021, 17:15 Uhr: Informationen zum Wintersemester 2021/22 an alle Lehrenden

Die Universitätsleitung hat in einer Rundmail an alle Lehrenden über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Studien- und Lehrbetriebs im Wintersemester 2021/22 informiert. Das Wintersemester soll ein Übergangssemester schrittweise hin zur „Normalität" sein. Zugleich unterstreicht die Universitätsleitung die Verpflichtung gegenüber allen Mitglieder der Universität, den infektions- und arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Zudem wurden  verschiedene Verfahren implementiert, die je nach räumlicher Ausstattung und Teilnehmendenzahlen die Erfassung des 3G-Status sowie der Anwesenheit erlauben:

 

13. Oktober 2021, 10:30 Uhr: 3G-Hochschulnachweis für Präsenzlehre - campUSticket für Beschäftigte

Seit heute, 13. Oktober, können sich die Studierenden und Beschäftigten der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen und dem Campus Stadtmitte den Hochschulnachweis campUSticket ausstellen lassen. Hierzu sind dort Zelte als Registrierungszentren aufgebaut. Der Hochschulnachweis dient der Dokumentation des 3G-Status und ist die Vorrausetzung für die Teilnahme an der Präsenzlehre.

Die Institute und Professuren werden gebeten, für alle Beschäftigten und Lehrenden aus ihrem Bereich, die einen Hochschulnachweis erhalten möchten, diese Berechtigung (PDF-Dokument) auszustellen. Mit dieser Berechtigung erfolgt dann die Ausstellung des Hochschulnachweises in den Zelten. Authentifizierung ist auch mit einem Dienstausweis möglich, soweit vorhanden.

Für Rückfragen stehen die Kolleginnen und Kollegen des Personalbereichs gerne zur Verfügung.

13. Oktober 2021, 14:15 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 11 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:
  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 10 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

11. Oktober 2021, 22:10 Uhr: campUSticket für Studierende

Um an einer Präsenz-Lehrveranstaltung teilnehmen zu können, sind Studierende verpflichtet, an der Kontaktnachverfolgung teilzunehmen und ein gültiges campUSticket bei sich zu tragen. Ein campUSticket ist der Hochschulnachweis für die Verifizierung des 3G-Status, also der Nachweis, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet ist.

Das Ausstellen eines solchen campUStickets ist an jeweils einem zentralen Registrierungszentrum sowohl auf dem Campus Vaihingen als auch auf dem Campus Stadtmitte möglich. Wo sich diese befinden, zeigt der Lageplan (PDF-Dokument, nicht barrierefrei).

Wie genau man das campUSticket erhält und was vor Beginn einer Lehrveranstaltung zu beachten ist, ist im Dokument „Präsenzlehre im Wintersemester  - Was muss ich tun?" (PDF-Dokument, nicht barrierefrei) zusammengefasst.

Die Registrierungszentren öffnen ab dem 13. Oktober 2021 zu folgenden Zeiten:

  • 13. bis 15.10.2021, 8 bis18 Uhr
  • 16. und 17.10.2021, 9 bis 18 Uhr
  • 18. bis 22.10.2021, 7 bis 20 Uhr
  • Über den 22.10.2021 hinausgehende Öffnungszeiten folgen und werden bedarfsgerecht angepasst.

Wir bitten Studierende, schon vor ihren ersten Präsenzveranstaltungen zu den Registrierungszentren zu kommen, um Wartezeiten zu vermeiden, und bei Möglichkeit einen QR-Code mitzubringen.

Alle Studierenden, die nicht geimpft und genesen sind und für die Ausstellung des campUSticket einen negativen Schnelltest vorlegen müssen, können ab Mittwoch, 13.10.2021, an den Teststationen der Registrierungszentren kostenfrei einen Schnelltest des Universitäts-Kontingentes unter Aufsicht durchführen. Ein selbstmitgebrachter Test ist nicht zulässig!

16. September, 10:30 Uhr: Präsenzlehre Wintersemester 2021/22

Das Rektorat hat in seiner Kommunikation vom 22. Juli 2021 zur Öffnungsstrategie der Universität Stuttgart vor der Sommerpause betont, dass es unsere feste Absicht ist, im kommenden Wintersemester wieder Studium und Lehre vor Ort in Stuttgart zu ermöglichen und im gesetzlichen Rahmen so viel Präsenzveranstaltungen wie möglich anzubieten. Die entsprechenden Beschlüsse hierzu wurden für Mitte September in Aussicht gestellt.

Dementsprechend hat das Rektorat in seiner Sitzung vom 14. September auf der Grundlage der CoronaVO Baden-Württemberg, der CoronaVO Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums (MWK) und den Regeln des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (ArbSchG) folgende Festlegungen für die Planung und Wiederaufnahme der Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22 getroffen und beschlossen:

  1. Nach drei Semestern der Online-Lehre wird die Wiederaufnahme der Präsenzlehre mit einem Anteil von mindestens 50% an der Gesamtlehre (Präsenzlehre > 50% und Online-Lehre < 50%) als Ziel von Politik (MWK) und Universität Stuttgart mit Beginn des Wintersemesters 2021/22 gefordert. Als Bezugsgröße für die prozentuale Aufteilung gilt die Zahl der wöchentlichen Lehrveranstaltungen pro Studiengang.
  2. Die Gebäude der Universität Stuttgart werden ab dem 1. Oktober 2021 werktäglich im Zeitraum von 7:30 Uhr bis 20:00 Uhr durch den Betriebsdienst zum Zwecke des Studienbetriebs geöffnet.
  3. In Gebäuden gilt grundsätzlich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Verkehrsflächen (mindestens mit Medizinischer Maske) und in allen Hörsälen und Arbeitsräumen mit Lehrbetrieb (mit FFP2-Maske). Ausnahmen davon gelten nur für die Vortragenden in Lehrveranstaltungen mit einem ausreichenden Abstand zu den Studierenden während des Lehrbetriebs.
  4. Aus Gründen des Arbeitsschutzes werden Hörsäle und Arbeitsräume für den Lehrbetrieb grundsätzlich auf 50% der Kapazität als maximale Belegung begrenzt. Ausnahmen hierzu gelten für die drei Hörsäle
    V 47.01 (Campus Vaihingen) mit maximal 250 Studierenden,
    M 17.01 (Campus Stadtmitte) mit maximal 250 Studierenden und
    M 12.01 (Campus Stadtmitte, Azenberg) mit maximal 250 Studierenden.
  5. Weitere Ausnahmen für den Lehrbetrieb stellen Labor- und Praktikumsräume mit funktionierenden technischen Luftabzügen dar. Im Regelfall ist in diesen Räumen eine verminderte Kapazität für den Aufenthalt von Studierenden und Lehrenden infolge der ausreichenden Luftumwälzung nicht erforderlich, d.h. es kann von einer 100%igen Belegung ausgegangen werden. Bei fehlender Belüftung wird die Raumkapazität auf 50% beschränkt (siehe Nr. 4).
  6. Innenliegende Lehrräume ohne Fenster und/oder Belüftung bleiben grundsätzlich für den Lehrbetrieb geschlossen. 
  7. Nach Wiederöffnung gelten für die Zentralbibliothek, die derzeit infolge von Sanierungsarbeiten an beiden Standorten (Stadtmitte und Vaihingen) geschlossen ist, für die Institutsbibliotheken und studentische Lernräume weiterhin die 3G-Regelung sowie die Pflicht zur Voranmeldung eines Arbeitsplatzes.
  8. Eine Anpassung der maximalen Belegung kann im Laufe des Wintersemesters 2021/22 je nach Kenntnis und Auslegung betrieblicher Erfahrungswerte durch das Rektorat erfolgen.
  9. Die Teilnahme an einer Präsenzlehrveranstaltung erfordert weiterhin die Dokumentation der Anwesenheit entweder durch das cactUS-System oder über Formulare.
  10. Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz setzt für alle Studierenden und Lehrenden das Vorliegen eines Geimpften- oder Genesenen- oder Getesteten-Nachweises (3G-Regel) voraus.
  11. Die Kontrolle des 3G-Status für die Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen erfolgt über eine definierte Stichprobenerfassung sowie parallel dazu über eine technische Prüfung (cactUS-System). Näheres zum Erfassungs- und Prüfungsprozess wird mit einem getrennten Schreiben allen Beschäftigten und Studierenden in Kürze mitgeteilt.
  12. Die Kontrollen und Nachweiserstellung für Lehrveranstaltungen mit 35 und mehr Studierenden (große Veranstaltungen) sollen von einem externen Dienstleister durchgeführt werden. Die Kontroll- und Nachweispflicht in Lehrveranstaltungen mit weniger als 35 Personen (kleine Veranstaltungen) verbleibt bei den Lehrenden selbst. Die einheitlichen Bescheinigungen für den Nachweis des 3G-Status werden in Verifikationszentren auf dem Campus Vaihingen und auf dem Campus Stadtmitte ausgestellt. Die Zentrale Verwaltung prüft gegenwärtig die Vergabe und Beauftragung der Leistungen, die möglichst auch ein stationäres und mobiles Test- und Impfangebot beinhalten soll.
  13. Im Laufe des Wintersemesters 2021/22 wird die technische Prüfung des 3G-Status sowie die Anwesenheitsdokumentation für alle zentral erfassten Hörsäle – soweit noch nicht eingeführt – wie auch für alle dezentrale Lehrräume eingerichtet; im gleichen Zuge wird die Stichprobenerfassung zurückgefahren. Die Beschaffung der technischen Infrastruktur erfolgt aus zentralen Mitteln. Näheres zu den Prozessen der 3G-Kontrolle sowie zur Anwesenheitsdokumentation wird mit einem getrennten Schreiben allen Beschäftigten und Studierenden bis Anfang Oktober mitgeteilt.
  14. Studierende und Lehrende werden informiert, dass der 3G-Status jederzeit kontrolliert werden und das Nichtvorhandensein eines gültigen 3G-Status im Präsenzlehrbetrieb ordnungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
  15. Die Präsenzlehrangebote für die einzelnen Studiengänge (B.A./B.Sc., M.A./M.Sc., Staatsexamen) planen und gestalten die für den Lehrbetrieb zuständigen Fakultäten und das Stuttgart Center for Simulation Science auf der Grundlage der maximal zulässigen Belegung eigenständig und eigenverantwortlich (siehe Nr. 4 und 5). Dort wo keine Präsenzlehre nach den vorgenannten Regeln möglich ist, muss ein zusätzliches und gleichwertiges Online-Lehrangebot aufgestellt werden. Die Ausgestaltung dieses Lehrangebots obliegt den Fakultäten. Sollten Unterstützungsleistungen in Form von Mitteln für den Lehrbetrieb in Präsenz erforderlich sein, so bitte ich entsprechend begründete Anträge über den Dekan oder die Dekanin an das Rektorat weiterzureichen.
    Das Rektorat empfiehlt den Studiengängen, einen gewissen Teil an Online-Lehre gezielt und steuernd bei der Planung des kommenden Wintersemesters 2021/22 einzusetzen (z.B. durch synchrone Übungen, Tutorien, Seminare etc.), um die Raumkapazitäten zu entlasten und so viel Präsenzveranstaltungen wie möglich anzubieten. Des Weiteren regt das Rektorat an, dass die Raumbeauftragten der Fakultäten, die Studiengangsmanager*innen sowie das Flächen- und Hörsaalmanagement (Dezernat 6 – Technik und Bauten) gemeinschaftlich eine „Raumbörse“ für alle zentralen und dezentralen verwalteten Hörsäle und Lehrräume aufbauen und sich gegenseitig bei der Suche nach geeigneten Lehrräumen unterstützen.

Mit den vorstehenden Corona-Maßnahmen und Regeln ist das Rektorat zuversichtlich, in Berücksichtigung des bestehenden Infektions- und Arbeitsschutzes einen angemessenen Rahmen gesetzt zu haben, um zu einem gesicherten Regelbetrieb der Präsenzlehre zurückzukehren. Sollten wir das angestrebte Ziel einer mindestens 50%igen Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22 nicht erreichen, wird das Rektorat gemeinsam mit den Fakultäten und der Studierendenvertretung stuvus nach Möglichkeiten zur Erweiterung des Lehrbetriebs in Präsenz suchen. Weitere Informationen – insbesondere zur Verifikation der Stichproben- und Vollerfassung nach den 3G-Regeln und dem Genehmigungsverfahren für Präsenzveranstaltungen – erhalten Sie in Kürze. Lassen Sie uns gemeinsam mit Kreativität und Verantwortungsbewusstsein die Schritte und den Weg zurück in die Normalität gehen!

gez. 
Wolfram Ressel
Rektor der Universität Stuttgart

10. September, 7:50 Uhr: Aktualisierung der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Am 10. September ist die aktualisierte Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Sie wird an die Dauer der epidemischen Lage gekoppelt und somit bis einschließlich 24. November 2021 verlängert.

Gemäß den Vorgaben der aktualisierten Verordnung können sich die Beschäftigten der Universität Stuttgart während der Arbeitszeit gegen das Coronavirus impfen lassen. Des Weiteren gelten die bereits bestehenden Regelungen für die Beschäftigten fort. Insbesondere:

  • die Erstellung und Aktualisierung der betrieblichen Hygienepläne.
  • das Angebot für mindestens zwei Tests pro Woche für Beschäftigte in Präsenz. 
  • die Kontakte auf das notwendige Minimum zu reduzieren (dazu gehört die Förderung von Homeoffice, Video-Meetings, usw.).
  • die Bereitstellung von Mund-Nasen-Schutz, wenn keine anderen Schutzmaßnahmen möglich sind.

Im Interesse des Infektionsschutzes bittet das Rektorat die Einrichtungen darum, die Vorgaben des Hygienekonzepts der Universität und die Vorgaben der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung wie bisher umzusetzen.

 

9. September, 10:30 Uhr: Verlängerung der Home-Office-Regelung bis zum 31. März 2022

Die Universität hat die aktuell geltenden Regelungen zum Home-Office bis zum 31. März 2022 verlängert. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass bei der Arbeit im Home-Office dieselben Regelungen zur Erreichbarkeit gelten wie bei der Arbeit vor Ort. Dies bedeutet unter anderem, dass Beschäftigte im Home-Office grundsätzlich während der individuell üblichen Arbeitszeit telefonisch und via E-Mail erreichbar sein müssen.

 

8. September, 11:30 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 10.0 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 9 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

25. August, 11 Uhr: Neuregelungen der Corona-Verordnung Studienbetrieb ab 24. August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass zum 24. August 2021 eine neue Corona-Verordnung Studienbetrieb in Kraft getreten ist, die mit wesentlichen Änderungen für den Studienbetrieb verbunden ist. Die Änderungen setzen die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz und die Vorgaben der neuen Corona-Verordnung BW vom 16. August 2021 um, die eine Ausweitung der Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises insbesondere bei Veranstaltungen in Innenräumen vorsehen. 

Auch für den Studienbetrieb wurde die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises ausgeweitet. Im Einzelnen gelten für den Studienbetrieb ab sofort folgende Regelungen:

1. Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs

Grundsätzlich gilt ab sofort für alle Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebes, dass für die Teilnahme an den Veranstaltungen ein Impf-, Genesenen- oder negativer Testnachweis (3-G-Nachweis) vorzulegen ist, ohne entsprechenden Nachweis ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich. Die Verpflichtung gilt nach der Begründung der Corona-Verordnung Studienbetrieb für alle Teilnehmenden einer Veranstaltung, das bedeutet sie gilt gleichermaßen für Studierende, Dozentinnen und Dozenten sowie sonstige Unterrichtende und alle an der Veranstaltung Mitwirkenden.

Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebes sind insbesondere alle Lehrveranstaltungen, die aber aktuell in der vorlesungsfreien Zeit in der Regel nicht oder nur in geringem Umfang stattfinden, sowie Veranstaltungen zur Prüfungseinsicht.

Zu den Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs zählen weiterhin die aktuell hauptsächlich stattfindenden Prüfungen. Für diese gestattet die Corona-VO Studienbetrieb, dass die Hochschulleitung hierfür eine Ausnahme von der Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises genehmigen kann, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Teilnehmenden zuverlässig eingehalten werden kann oder die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes (FFP2-Maske) besteht. Von dieser Möglichkeit hat die Hochschulleitung Gebrauch gemacht, da die Einhaltung dieser Voraussetzungen bei allen Präsenzprüfungen an der Universität Stuttgart gewährleistet ist.

Für die Teilnahme an einer Prüfung ist daher aktuell weiterhin kein Impf-, Genesenen- oder Testnachweis erforderlich. Das gilt auch für die Teilnahme an einer Promotionsprüfung.

Unverändert sind in diesem Zusammenhang auch die Regelungen zur Maskenpflicht. Hier gelten weiterhin die gültigen Regelungen.

Sofern für die Teilnahme an einer Veranstaltung ein 3-G-Nachweis zu erbringen ist, erfolgt die Überprüfung der Nachweise durch die Leiterin oder den Leiter der Veranstaltung oder eine von ihr oder ihm benannte Person. Erfolgt der Nachweis durch ein negatives Testergebnis, dann muss dieser tagesaktuell sein, das bedeutet er darf beim Zutritt zur Veranstaltung nicht älter als 24 Stunden sein. Personen, die keinen 3-G-Nachweis erbringen, sind von der Teilnahme an der Veranstaltung auszuschließen. Weitere Informationen zum 3-G-Nachweis finden Sie unter den Corona-FAQ.

2. Nutzung von studentischen Lernplätzen und Bibliotheken

Ab sofort ist auch für die Nutzung von studentischen Lernplätzen und Bibliotheken die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder negativen Testnachweises erforderlich. Hiervon ausgenommen ist bei Nutzung der Bibliotheken die Abholung und Rückgabe von Medien.

Bei den Bibliotheken erfolgt die Überprüfung der Nachweise durch die jeweilige Bibliothek.

Für die Nutzung der studentischen Lernplätze erfolgt die Überprüfung durch Mitarbeitende der Firma Securitas.

Erfolgt der Nachweis durch ein negatives Testergebnis, dann muss der Nachweis tagesaktuell sein, das bedeutet er darf beim Zutritt zu einer Bibliothek oder einem Lernraum nicht älter als 24 Stunden sein. Personen, die keinen 3-G-Nachweis erbringen, ist der Zutritt und die Nutzung der betreffenden Bibliothek oder des Lernraumes untersagt. Eine Zuwiderhandlung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann vom zuständigen Ordnungsamt gemäß § 12 Corona-VO Studienbetrieb mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Mit Blick auf das kommende Wintersemester, in dem die Teilnahme an Veranstaltungen des Studienbetriebs aller Voraussicht nach auch an eine 3-G-Pflicht gekoppelt sein wird, prüft die Hochschule derzeit welche Verfahren für die Überprüfung der Nachweise zum Einsatz kommen können und welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Möglichkeiten bestehen, den mit der Überprüfung verbundenen Aufwand für alle Beteiligten zu reduzieren.

Sollten sich aufgrund der Entwicklung des Infektionsgeschehens und der rechtlichen Rahmenbedingungen weitere Änderungen insbesondere für den Lehr- und Prüfungsbetrieb ergeben, werden wir selbstverständlich alle Mitglieder der Universität hierüber informieren.

Im Übrigen gelten zu den Planungen für das Wintersemester weiterhin die im Corona-Newsticker mit Datum vom 22. Juli 2021 veröffentlichten Informationen, die auch allen Mitgliedern der Universität per Email zugegangen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel
Rektor

 

22. Juli, 9:45 Uhr: Öffnungsstrategie der Universität Stuttgart: Studien- und Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

Liebe Studierende, liebe Lehrende,

vor der Prüfungszeit und der Sommerpause möchte die Universitätsleitung Sie über den Stand der Planungen zum Studium im Wintersemester 2021/22 informieren. Es ist unsere feste Absicht, im kommenden Wintersemester wieder Studium und Lehre vor Ort in Stuttgart zu ermöglichen und so viele Präsenzveranstaltungen wie möglich auf dem Campus anzubieten. Selbstverständlich beobachten wir die Pandemielage und bereiten uns darauf vor, flexibel auf die jeweiligen Inzidenzahlen zu reagieren – so wie es die Corona-Verordnung Studienbetrieb vorgibt. Deshalb können sowohl Präsenz-, Hybrid- als auch Online-Veranstaltungen stattfinden. Weite Teile des Studiums sollen also wieder auf dem Campus vor Ort stattfinden und nicht mehr zu Hause vor dem Computer.

Wir garantieren Studierenden keine durchgängige Online-Lehre im kommenden Wintersemester und empfehlen Ihnen daher, sich darauf einzustellen, an Präsenzveranstaltungen in Stuttgart teilzunehmen.

Die endgültige Entscheidung, wie genau der Studien- und Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22 ausgestaltet werden kann, fällt das Rektorat der Universität Stuttgart spätestens Mitte September. Wir werden Sie darüber umgehend informieren. Bitte schauen Sie auch regelmäßig hier auf die Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

Laut der aktuellen Corona-Verordnung Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg, gültig seit 1. Juli, sollten sich Studierende darauf einstellen, dass der Zutritt zu Präsenzveranstaltungen im kommenden Wintersemester nur für Personen erlaubt wird, die geimpft, genesen oder getestet sind. Deshalb bitten wir Sie, sich jetzt impfen zu lassen. Damit schützen Sie sich sowie Ihre Mitmenschen und helfen uns dabei, zu einem normalen Studienbetrieb zurückzukehren.

Wir werden wie bisher, umsichtig und zielstrebig alles daransetzen, vor Ort auf dem Campus zusammen zu lehren und zu lernen.

gez.
Prof. Wolfram Ressel, Rektor
Prof. Hansgeorg Binz, Prorektor für Lehre und Weiterbildung

 
21. Juli, 17:30 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 9 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 8 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.
 

15. Juli, 15:40 Uhr: Spontane Impfungen im Impfzentrum Liederhalle

Das Impfzentrum des Klinikums Stuttgart in der Liederhalle bietet bis zum 29. Juli täglich von 8:00 bis 19:00 Uhr Impfungen ohne Termin an. Sie benötigen nur ein Ausweisdokument.

Wann welche Impstoffe verimpft werden und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Klinkums Stuttgart.

9. Juli, 9:20 Uhr: Impfangebot für Beschäftigte

Die Universität Stuttgart bietet ihren Beschäftigten gemeinsam mit dem Impfzentrum des Robert-Bosch-Krankenhauses kommende Woche Impftermine an. Zwischen Montag, 12. Juli und Freitag, 16. Juli stehen Beschäftigten der Universität Stuttgart Impftermine im Zentralen Impfzentrum des Robert-Bosch-Krankenhaus zur Verfügung. Die Impfungen erfolgen täglich von 7:00 bis 20:30 Uhr mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zum Impfangebot für Beschäftigte.

7. Juli, 17 Uhr: Öffnung weiterer Lernräume für Studierende

Ab Freitag, 9. Juli, stehen zwei weitere Lernräume für Studierende an der Universität Stuttgart zur Verfügung:

  • Sporthalle Keltenschanze, Pfaffenwaldring 11, Campus Vaihingen
  • Hörsaalprovisorium (M 2.00, M 2.01, M 2.02), Breitscheidstr. 2a, Campus Stadtmitte

Um die Lernräume nutzen zu können, müssen Sie vorab einen Zeit-Slot buchen. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen über die Buchung, die Nutzungszeiten und die geltenden Hygieneregeln im FAQ "Welche Lernräume haben geöffnet?"

1. Juli, 12:15 Uhr: Impfangebot für Studierende

Im Rahmen eines Modellprojekts stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg Stuttgarter Studierenden rund 6.000 Impfdosen zur Verfügung. Die Universität Stuttgart hat sich gegenüber dem MWK bereit erklärt, für alle Hochschulen in Stuttgart die organisatorischen Maßnahmen zur Impfanmeldung umzusetzen. Prof. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, ruft alle Studierenden dazu auf, die Impfangebote wahrzunehmen.

Studierende können sich ab Donnerstag, 1. Juli, ab 17 Uhr auf der Impfangebots-Webseite für einen Impftermin anmelden. Dort finden Sie auch ausführliche Informationen zum Impfzeitraum, dem Impfstoff und den benötigten Dokumenten.

28. Juni, 13:15 Uhr: Monatliche Bestellung der Laien-Selbsttests

Sollten für den Monat Juli zusätzliche Laien-Selbsttests für die Beschäftigten benötigt werden, können Institutsleitende oder Leiter*innen von Einrichtungen diese ab sofort online per Webformular bestellen. Die Universität stellt für Beschäftigte, die vor Ort sein müssen, je zwei Tests pro Woche zur Verfügung. Für Studierende, die an mehrwöchigen Pflichtveranstaltungen mit einer täglichen Anwesenheitspflicht teilnehmen, zum Beispiel Praktika, können ebenfalls zwei Tests pro Woche bestellt werden. Handelt es sich um kürzere Pflicht-Lehrveranstaltungen, können die Selbsttests bedarfsgerecht bestellt werden.

Bitte bestellen Sie vorerst nur den Bedarf an Selbsttests für den Monat Juli. Für August bitten wir Sie Ende Juli um eine weitere Bestellung, gegebenenfalls mit angepassten Mengen.

28. Juni, 8:30 Uhr: Aktualisierte FAQs für Beschäftigte

Bitte beachten Sie, dass der individuelle Impfstatus dem persönlichen Datenschutz unterliegt. Fragen nach dem Impfstatus durch Vorgesetzte sind nicht erlaubt. Daher sind auch Sonderregelungen für Geimpfte zum Beispiel in gemeinsamen Büros nicht zulässig. Dies gilt auch für zurückliegende Covid-Erkrankungen. Weitere Informationen finden Sie im FAQ „Impfstatus: Keine Sonderregelungen oder Nachfragen erlaubt“.

Zudem gibt es aktuell keine Testpflicht auf das Coronavirus an der Universität. Weitere Informationen dazu stehen im FAQ „Freiwillige Selbsttests und Schnelltests“.

Mit Beschluss vom 22.06.2021 hat die Universität die aktuell geltenden Regelungen zum Home-Office bis zum 30.09.2021 verlängert. Bitte beachten Sie die Pflicht zur Erreichbarkeit. Mehr Informationen dazu stehen im FAQ „Darf oder soll ich Home Office machen?“.

24. Juni, 11:20 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 8 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 7.0 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

21. Mai, 9:45 Uhr: Hinweis zur bundesweit gültigen Einreiseverordnung

Am 12. Mai hat der Bund eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung erlassen, die seit 13. Mai gültig ist. Diese regelt bundesweit einheitlich die Quarantänepflicht und die Anmelde- und Testpflicht nach der Rückkehr aus dem Ausland sowie die Regelungen zu Beförderungsverboten aus Virusvariantengebieten.

Bitte informieren Sie sich in der Coronavirus-Einreiseverordnung, welche Regeln nach einer Auslandsreise für Sie gelten, bevor Sie Ihre Tätigkeit wieder aufnehmen.

17. Mai, 17 Uhr: Bislang kein Impfangebot an der Universität möglich

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht absehbar, ob bzw. wann die Universität Stuttgart ihren Mitarbeitenden ein eigenes Impfangebot machen kann. Zum einen stehen für Betriebsärzt*innen zu wenige Vakzine zur Verfügung. Zum anderen sieht sich die Universität mit einem Datenschutzproblem konfrontiert, was die Speicherung von Gesundheitsdaten betrifft. Zudem wäre der Aufbau der dazu notwendigen Infrastruktur und das Einstellen von geschultem Personal sehr zeit- und kostenintensiv.

Stattdessen prüft die Universität derzeit eine Kooperation mit dem Klinikum Stuttgart oder der Industrie- und Handelskammer Stuttgart, um ihren Beschäftigten gegebenenfalls darüber ein Impfangebot zu ermöglichen.

Die Universitätsleitung empfiehlt ihren Beschäftigten deshalb, nicht auf die Schutzimpfung gegen das Coronavirus durch den Betriebsarzt zu warten, sondern sich eigenständig einen Impftermin zu suchen und zu vereinbaren. Möglich ist das bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten oder Impfzentren, die inzwischen ohne staatlich vorgegebene Priorisierung mit allen Impfstoffen impfen.

17. Mai, 13 Uhr: Eröffnung eines Bürgertestzentrums auf dem Campus Stadtmitte

Ab Dienstag, 18. Mai, ab 8 Uhr, steht auch auf dem Campus Stadtmitte der Universität Stuttgart ein Bürgertestzentrum zur Verfügung. Dort und im Testzentrum auf dem Campus Vaihingen können sich Mitarbeitende und Studierende der Universität Stuttgart sowie alle Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. (Aktualisiert am 26.5.21: In einer früheren Version hieß es nur „einmal pro Woche“.)

Das Schnelltestzentrum auf dem Campus Stadtmitte befindet sich zwischen den Gebäuden K I und K II, Keplerstr. 11. Das Testzentrum hat Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Ausführliche Informationen über die beiden Bürgertestzentren auf dem Campus Stadtmitte und auf dem Campus Vaihingen finden Sie im Artikel über die Eröffnung der Bürgertestzentren.

11. Mai, 19:45 Uhr: Impfberechtigungen für Beschäftigte

Alle Personen, die an der Universität Stuttgart tätig sind, erhalten per E-Mail am heutigen Tag vorab eine individuelle Impfbescheinigung. Impfberechtigt sind alle Beschäftigten, Beamt*innen und Hilfskräfte der Universität, ebenso wie beispielsweise Privatdozent*innen und Lehrbeauftragte. Aktuell ist die Impfung vom zuständigen Ministerium für Soziales und Integration noch nicht freigegeben worden. Dies soll frühestens Mitte Mai möglich sein. Bitte drucken Sie die Bescheinigung aus und legen Sie diese, sobald die Impfungen eröffnet sind, an Ihrem Impftermin neben den anderen geforderten Unterlagen vor.

Eine laufend aktualisierte Auflistung der impfberechtigten Personengruppen in Baden-Württemberg ist unter www.impfen-bw.de einsehbar. Mit Entscheidung vom 06.05.2021 und dem 10.05.2021 durch den Bund und die Bundesländer ist eine Impfung mit den Vakzinen der Firmen AstraZeneca und Johnson & Johnson in den Arztpraxen für alle eröffnet worden. Eine spezielle Impfberechtigung ist für diese beiden Impfstoffe in den Arztpraxen nicht mehr erforderlich. 

Ergänzung am 12. Mai, 12:10 Uhr: 

Ab Montag, 17. Mai, wird die Priorisierung in den Praxen der niedergelassenen Ärzte nach einem gemeinsamen Beschluss des baden-württembergischen Sozialministeriums und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg komplett für alle Impfstoffe aufgehoben. Studierende und Beschäftigte haben damit die Möglichkeit, sich in ihrer Hausarztpraxis unabhängig von einer Priorisierung impfen zu lassen, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

6. Mai, 9:15 Uhr: Impf-Reihenfolge: Beschäftigte in Prioritätengruppe 3 eingeordnet

Mit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 29. April 2021, die am 1. Mai 2021 in Kraft getreten ist, zählen die Beschäftigten an Hochschulen zur Prioritätengruppe 3. Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat mitgeteilt, dass die Beschäftigten der Hochschulen voraussichtlich ab Mitte Mai schrittweise geimpft werden können, da das Land die Priorität 3 in Stufen umsetzen will. Im Rahmen dieses Öffnungsschrittes sollen dann auch die Beschäftigten der Hochschulen impfberechtigt werden.

Die Universität Stuttgart stellt zur Vorbereitung allen Beschäftigten eine Bescheinigung über die Zugehörigkeit zur Prioritätengruppe 3 aus. Sie erhalten die Bescheinigung im Laufe der kommenden Woche per E-Mail. Bitte drucken Sie diese Bescheinigung aus und legen Sie diese, sobald die Impfungen eröffnet sind, an Ihrem Impftermin neben den anderen geforderten Unterlagen vor.

Die Organisation und Anmeldung für einen Impftermin liegt in der Verantwortung jeder und jedes Beschäftigten selbst. Das Impfangebot ist freiwillig.

Wenn Sie Fragen zur Bescheinigung haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Dezernat 4 – Personal und Recht.

29. April, 11:00 Uhr: Universität Stuttgart verteilt Antigen-Selbsttests für Beschäftigte und Studierende

Die Universität Stuttgart bietet ihren Beschäftigten (sofern sie nicht ausschließlich im Homeoffice sind) und Studierenden, die an den vom Rektorat genehmigten Präsenzveranstaltungen wie Laborpraktika teilnehmen, Antigen-Tests an. Die Selbsttests werden bis Freitag an alle Einrichtungen und Institute verteilt. 

Wie die Verteilung der Test erfolgt und wie Sie einen Test erhalten, lesen Sie ausführlich im Artikel über die Antigen-Selbsttests.

28. April, 12:20 Uhr: Eröffnung eines Bürgertestzentrums auf dem Campus Vaihingen

Ab Freitag, 30. April 2021, 8 Uhr steht auf dem Campus Vaihingen ein Bürgertestzentrum zur Verfügung. Dort können sich Mitarbeitende und Studierende der Universität Stuttgart sowie alle Bürgerinnen und Bürger einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen.

Das Schnelltestzentrum befindet sich zentral auf dem „Roten Platz“, Universitätsstraße 34, neben der Busschleife. Die S-Bahn-Haltestelle „Universität“ sowie Bushaltestellen sind in unmittelbarer Nähe. Das Testzentrum hat Montag bis Freitag von 8 bis 14 Uhr und Samstag bis Sonntag von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Ausführliche Informationen finden Sie im Artikel über die Eröffnung des Bürgertestzentrums.

23. April, 21 Uhr: Auswirkungen des Infektionsschutzgesetzes auf den Lehrbetrieb

Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes, in der die Hochschulen bezüglich des Präsenzunterrichts den Schulen gleichgestellt werden, hat in den letzten Tagen für viel Unruhe gesorgt. Wir möchten Sie daher darüber informieren, wie sich § 28b Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes insbesondere bei einer Überschreitung der 7-Tages-Inzidenz von 165 auf den Lehrbetrieb in Stuttgart auswirkt. Das Infektionsschutzgesetz schreibt ab der Überschreitung eines Schwellenwertes der 7-Tages-Inzidenz von 100 Wechselunterricht an den Hochschulen vor, ab der Überschreitung eines Schwellenwertes von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist ab dem übernächsten Tag der Präsenzunterricht an den Hochschulen untersagt. Nicht als Präsenzunterricht sind nach der Gesetzesbegründung die Prüfungen anzusehen. Gleiches gilt auch „für Forschungstätigkeiten, Tätigkeiten in Laboren und ähnlichen Einrichtungen“.

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen heute darüber informiert, welche Veranstaltungen an den Hochschulen unter die in der Gesetzesbegründung genannten Ausnahmen fallen und daher bei Überschreitung eines 7-Tage-Inzidenzwertes von 100 bzw. 165 nach den bisher geltenden Regelungen weiterhin durchgeführt werden dürfen. Danach sind die von Rektoraten gemäß § 13 Abs. 3 CoronaVO BW und § 2 Abs. 1 CoronaVO Studienbetrieb genehmigten Prüfungen und zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen weiterhin zulässig. Im Einzelnen hat das Rektorat die Durchführung folgender Präsenzveranstaltungen im zuvor genannten Sinne im Sommersemester 2021 genehmigt:

  1. Mündliche und schriftliche Prüfungen können nach Maßgabe der folgenden Regelungen entsprechend Kapitel IV der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb der Universität Stuttgart in Präsenz durchgeführt werden. Dabei sind die entsprechenden Hygieneregeln einzuhalten. Hierunter fallen insbesondere folgende Prüfungen:
    • Klausuren im Rahmen von Modulabschlussprüfungen und lehrveranstaltungsbegleitenden Prüfungen, soweit sie noch zur Prüfungsphase des Wintersemesters 2020/21 gehören (Die Entscheidung über die Durchführung der schriftlichen Prüfungen des Sommersemesters 2021 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.)
    • Mündliche Prüfungen; mit Einwilligung der oder des Studierenden dürfen mündliche Prüfungen während der Gültigkeitsdauer des § 2 Abs. 1 Corona-VO Studienbetrieb nach den Regelungen der Satzung der Universität Stuttgart zur Ergänzung der Prüfungsordnungen der Universität für die Dauer der Corona-Pandemie auch per Videokonferenz durchgeführt werden. An den Prüfungen dürfen nur die Prüfer*innen, Beisitzer*innen, Protokollant*innen und Prüfungskandidat*innen teilnehmen.
    • Mündliche Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien
    • Studien- und Abschlussarbeiten, die die Nutzung spezieller Labor oder Arbeitsräume an der Universität erfordern.
    • Mündliche Vorträge im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten; die Hinweise zu mündlichen Prüfungen per Videokonferenz und zum Teilnehmerkreis gelten entsprechend.
  1. Zwingend notwendige Praxisveranstaltungen im Sinne von Kapitel III Nr. 3b der Corona-Leitlinien, bei denen sich die Wissensvermittlung nicht digitalisieren lässt und die daher physische Präsenz erfordern, sofern sie nach dem in den Corona-Leitlinien beschriebenen Verfahren von den Studienkommissionen genehmigt und dem Rektorat angezeigt wurden. Hiervon ausgenommen sind momentan die sportpraktischen Lehrveranstaltungen, da diesbezüglich noch eine Klärung mit den zuständigen Bundesministerien aussteht.
  2. Zwingend notwendige Lehrveranstaltungen im Freien dürfen nach den Vorgaben unter Nr. 2 und den ergänzenden Vorgaben der Corona-Leitlinien durchgeführt werden mit der Einschränkung, dass die maximale Gruppengröße auf 2 Personen begrenzt wird.
  3. Sogenannte „Scheinklausuren“ oder Übungsklausuren, sofern sie im Einzelfall vom Rektorat genehmigt wurden.
  4. Promotionsprüfungen dürfen nach Maßgabe von Kapitel V der Corona-Leitlinien durchgeführt werden.

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen weiterhin darüber informiert, dass die Bibliotheken von der Regelung des § 28b Abs. 3 Infektionsschutzgesetz nicht erfasst sind und daher nach Maßgabe der landesrechtlichen Regelungen weiterhin geöffnet bleiben dürfen. Gleiches gilt für die bereits geöffneten Lernräume für die Studierenden.

Die Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart für das Sommersemester 2021 können Sie in der PDF-Datei lesen. 

Wir wünschen Ihnen für die Durchführung des Sommersemesters trotz der bestehenden Einschränkungen weiterhin viel Erfolg!

Gezeichnet
Professor Wolfram Ressel, Rektor

 

21. April, 11:20 Uhr: Aktualisierung der Corona-Leitlinien

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemster 2021 wurden am 20. April 2021 vom Rektorat verabschiedet.

 

20. April, 16:40 Uhr: Universität Stuttgart bietet Schnelltests an

Gemäß den Vorgaben der Corona-Arbeitsschutzverordnung vom 14. April 2021 wird die Universität Stuttgart ihren Beschäftigten (sofern sie nicht ausschließlich im Homeoffice sind) und Studierenden in den vom Rektorat genehmigten Präsenzveranstaltungen wie Laborpraktika pro Woche freiwillige Antigen-Schnelltests anbieten. Das Angebot erfolgt so bald als möglich und hängt von der Lieferung der von der Universität ausgeschriebenen Schnelltests ab. Diese werden voraussichtlich in der letzten Aprilwoche verfügbar sein.

Bei den Tests handelt es sich um Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gelistet und geprüft wurden. Die Nutzung der Tests ist freiwillig. Um das Risiko einer Ansteckung an der Universität weiter zu minimieren und für einen noch besseren Schutz aller Beschäftigten und Studierenden zu sorgen, appelliert die Universitätsleitung an alle, das Testangebot zu nutzen (sofern Beschäftigte nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten).

Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen unter anderem über den Erhalt und die Durchführung der Selbsttests im FAQ "Freiwillige Schnelltests".

30. März, 10 Uhr: Aktueller Stand zu Testmöglichkeiten

Die Universitätsleitung möchte Sie heute über den aktuellen Stand zu Testmöglichkeiten (Schnelltests/Selbsttest) an der Universität Stuttgart informieren.

Um regelmäßige Testungen idealerweise auch den Hochschulen zu ermöglichen, läuft derzeit ein zentraler Beschaffungsvorgang für Schnelltests/ Selbsttests über das Land BW/Sozialministerium. Für den Fall, dass Schnelltests/Selbsttests für die Universität Stuttgart in Kürze bereitstehen, wird aktuell ein Konzept für eine möglichst kontaktlose Ausgabe/Verteilung an der Universität Stuttgart ausgearbeitet.  

Nach aktuellen Stand ist nicht vorgesehen, dass die Universität Stuttgart selbstständig Tests beschaffen wird.

An dieser Stelle möchten wir Sie auch noch auf die Bund-Länder-Verordnung hinweisen, die am 8.3.2021 in Kraft getreten ist, und den sogenannten Bürgertest als kostenlosen Schnelltest an ausgewiesenen Teststationen des Landes BW ermöglicht.

Dieser Test steht somit natürlich auch allen Beschäftigten und Studierenden an der Universität Stuttgart, unabhängig ob sie in Präsenz vor Ort sind, zur Verfügung.

24. März, 17.00 Uhr: Keine Ruhetage am 1. und 3. April

Die Bundesregierung hat mitgeteilt, die für die vereinbarte Ruhepause von Gründonnerstag bis Ostermontag notwendige Verordnungen nicht umzusetzen. Somit bleiben Gründonnerstag (1. April) und Karsamstag (3. April) Werktage. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) hat der Universität Stuttgart mitgeteilt, dass die Prüfungen kommende Woche (KW 13) wie geplant stattfinden.  

17. März, 14:30 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 7 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 6.0 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

25. Februar, 11:30 Uhr: Neue Arbeitsschutzverordnung – Homeoffice

Das Innenministerium hat für die Landeseinrichtungen eine neue Arbeitsschutzverordnung erlassen. Ziel dieser Arbeitsschutzverordnung ist es:

  • das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (einschließlich seiner Mutanten) bei der Arbeit zu minimieren und
  • die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen.

Die Verordnung sieht u.a. vor, Arbeitsbereiche und Teams räumlich und / oder zeitlich zu trennen, idealerweise Einzelarbeitsplätze bzw. besonders geschützte Arbeitsplätze einzurichten und so weit als möglich auch Homeoffice einzusetzen.

Die Universität hat diese Anforderungen bereits seit vielen Monaten erfüllt. Wir freuen uns, dass es an der Universität so gut wie keine Ansteckungen zwischen Beschäftigten gegeben hat und wir sehr sichere Arbeits-, Lern- und Prüfungsplätze bieten. Auch die neue Regelung der Arbeitsschutzverordnung, wonach der Arbeitgeber den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten hat, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen, wird an der Universität bereits seit langem umgesetzt.

Im Interesse des Infektionsschutzes bittet das Rektorat die Einrichtungen darum, die Vorgaben des Hygienekonzepts der Universität und die Vorgaben der neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wie bisher umzusetzen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nun durch die jeweilige Einrichtung dokumentiert werden muss, warum Homeoffice nicht möglich ist.

Das Rektorat dankt allen Beteiligten für die an der Universität Stuttgart geleisteten umfangreichen Arbeiten zur effektiven Bekämpfung der Pandemie.

Gezeichnet
Prof. Dr. Wolfram Ressel, Rektor
Dipl.-Ök. Jan Gerken, Kanzler

11. Februar, 17 Uhr: Aktualisierung der Prüfungs-,  Immatrikulations- und Gebühren-FAQs

In den Bereichen "Prüfungen" und "Bewerbung, Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträge" sind einige FAQs aktualisiert worden. Alle überarbeiteten FAQs sind gekennzeichnet mit "(Update 11.02.21)".

5. Februar, 11:10 Uhr: Studien- und Lehrbetrieb im Sommersemester 2021

Die Erfahrungen der letzten Monate und die Unberechenbarkeit der pandemischen Entwicklung hat die Universitätsleitung dazu bewogen, bereits jetzt das Format des Lehrbetriebs für das Sommersemester 2021 festzulegen und zu kommunizieren, so dass Studierende wie Lehrende eine Planungssicherheit haben:

  • Vorlesungszeitraum: 19. April bis 24. Juli 2021
  • Das Sommersemester 2021 wird als weitgehend digitales Semester mit zwingend notwendigen Praxis-Lehrveranstaltungen in Präsenz (wie auch im WS 20/21) durchgeführt.
  • Sofern das Pandemiegeschehen Präsenz-Lehrbetrieb zulassen wird, können vereinzelt genehmigungspflichtige Präsenz-Lehrveranstaltungen unter den dann geltenden Hygienevorschriften abgehalten werden.
  • Der digital begonnene Studien- und Lehrbetrieb muss durchgängig digital angeboten werden.
  • Stundenplangestaltung (wichtig für die Studierbarkeit) und Hörsaalbelegung (wichtig für die LV-Aufzeichnungen) erfolgen unter der fiktiven Annahme, dass die Lehre ganz normal in Präsenz stattfinden würde (analog vorangegangener Präsenz-Sommersemester).

Wir bedanken uns für Ihren Einsatz und Ihre Flexibilität, die Sie in den beiden vergangenen Semestern bewiesen haben, und hoffen sehr, dass uns die kommende Zeit wieder einen Schritt in Richtung Normalität bringt.

Gezeichnet
Prof. Wolfram Ressel, Rektor
Prof. Hansgeorg Binz, Prorektor für Lehre und Weiterbildung

3. Februar, 8:10 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 6 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

 

26. Januar, 14:45 Uhr: Verschärfte Maskenpflicht an der Universität Stuttgart

Aufgrund der Verschärfung der Maskenpflicht durch die Landesregierung in der aktuellen CoronaVO, müssen seit 25. Januar 2021 alle Beschäftigten der Universität Stuttgart, einschließlich studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte, eine medizinische Maske tragen. Als medizinische Masken sind dabei OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) beziehungsweise KN95- oder N95-Masken zu verstehen.

Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen über die Verschärfung der Maskenpflicht im FAQ „Wann und wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden?

 

16. Dezember, 19:45 Uhr: Aktualisierung der CoronaVO Baden-Württemberg und CoronaVO Studienbetrieb des MWK

Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 15.12.2020 beschlossen, dass die derzeit geltenden Regelungen zur Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs an der Universität Stuttgart darüber hinaus bis zum Ende des Wintersemesters am 31.03.2021 gelten werden, unabhängig von etwaigen Lockerungen in den Corona-Verordnungen des Landes.

Den ausführlichen Rektoratsbeschluss finden Sie in den FAQs

12. Januar, 15:20 Uhr: Universitätsbibliothek wieder für den zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb geöffnet

Ab morgen, Mittwoch, 13. Januar 2021, nimmt die Universitätsbibliothek ihren Ausleihbetrieb an beiden Standorten wieder auf. Die UB hat ausschließlich für die Abholung und Rückgabe bestellter Medien zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Freitag, 10 bis 15 Uhr. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite der UB

7. Januar, 14:15 Uhr: Home-Office, Kindernotbetreuung und Option zur bezahlten Freistellung

Nach den Beschlüssen von Bund und Ländern auf dem ersten Corona-Gipfel des Jahres 2021, den Lockdown bis 31. Januar 2021 zu verlängern und Schulen sowie Kitas vorerst geschlossen zu lassen, hat die Universitätsleitung die Regelungen zu Home-Office-Optionen, für die Kindernotbetreuung und für die Option zur bezahlten Freistellung angepasst.

15. Dezember, 14:45 Uhr: Home Office Empfehlung

Aufgrund der Beschlüsse der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen zur Corona-Pandemie vom 13. Dezember, ruft die Universitätsleitung nachdrücklich alle Vorgesetzten dazu auf, ihren Mitarbeiter*innen soweit als möglich die Option von Home Office insbesondere während des Lockdowns zu ermöglichen. Damit möchte die Universität dazu beitragen, Kontakte weiter zu beschränken und das Gesundheitssystem zu entlasten. Die Erreichbarkeit per Telefon oder E-Mail ist auch im Home-Office sicherzustellen.
Bitte beachten Sie auch den Rektoratsbeschluss zur befristeten Home Office-Empfehlung.

1. Dezember, 11:20 Uhr: Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs verlängert

Wie bereits angekündigt, hat die Landesregierung die CoronaVO BW und die CoronaVO Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 aktualisiert. Wie von der Universität bereits erwartet, wird die Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs verlängert. Die Verlängerung gilt zunächst bis zum Beginn der vorlesungsfreien Weihnachtspause am 23. Dezember 2020. Das Wissenschaftsministerium hat die Universitäten in diesem Zusammenhang bereits darüber informiert, dass im Anschluss mit einer weiteren Verlängerung der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs zu rechnen ist.

Ausführliche Informationen zur Verlängerung der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs und zu den Ausnahmen im Bereich Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die aufgrund einer Ausnahmegenehmigung des Rektorates derzeit in Präsenz durchgeführt werden dürfen, finden Sie im Corona-Newsticker und in den entsprechenden FAQs.

27. November, 19:45 Uhr: Beschluss zur Genehmigung von Präsenzlehr- und Prüfungsveranstaltungen im WS 2020/21 und Aktualisierung der CoronaVO BW und MWK

**Aktualisierte Version des Rektoratsbeschlusses vom 24.11.2020**

Die Landesregierung wird in Kürze die CoronaVO BW sowie die CoronaVO MWK aktualisieren. Sobald die aktuellen Verordnungen veröffentlicht sind, werden sie auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart verlinkt. Wie von der Universität bereits erwartet, wird die Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs verlängert. Die Verlängerung gilt zunächst bis zum Beginn der vorlesungsfreien Weihnachtspause am 23.12.2020. Das Wissenschaftsministerium hat die Universitäten in diesem Zusammenhang bereits darüber informiert, dass im Anschluss mit einer weiteren Verlängerung der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs zu rechnen ist.

Während der Dauer der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs dürfen Präsenzlehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen nur nach vorheriger Genehmigung durch das Rektorat in den von CoronaVO MWK gestatteten Fällen durchgeführt werden. Danach können folgende Ausnahmen in Präsenz vom Rektorat zugelassen werden:

  1. Praxisveranstaltungen, insbesondere die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume, einschließlich Sportstätten, an den Hochschulen erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse, sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen Unterrichtsanteilen,
  2. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen,
  3. Zugangs- und Zulassungsverfahren, …

soweit diese zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate ersetzbar sind.

Das Rektorat hat in seiner letzten Sitzung am 24.11.2020 beschlossen, dass während der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs zwingend notwendige Praxisveranstaltungen im zuvor beschriebenen Sinne sowie Prüfungen in Präsenz stattfinden dürfen. Hierbei sind die nachfolgenden Regelungen zu beachten, die voraussichtlich für das gesamte Wintersemester gelten werden, sofern sich die rechtlichen Rahmenbedingen nicht grundlegend ändern:

  1. Eine Präsenz-Lehrveranstaltung wird als "zwingend notwendig" angesehen, wenn die Nicht-Durchführung der Lehrveranstaltung die Gesamt-Studienzeit der Studierenden verlängern würde.
  2. Die Entscheidung, ob eine Präsenz-Praxisveranstaltung durchgeführt werden kann, erfolgt nach dem folgenden Ablaufdiagramm: 

Wenn die Praxisveranstaltung (Laborpraktikum oder Veranstaltung mit praktischen Unterrichtsanteilen) laut Prüfungsordnung für den Studienfortschritt im Wintersemester 20/21 vorgesehen ist, dann muss sich gefragt werden, ob sie durch den Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzbar ist. Wenn ja, dann soll sie ihn digitalem Format durchgeführt werden. Wenn nein, dann muss sich gefragt werden, ob die Praxisveranstaltung spezielle Labor- bzw, Arbeitsräume, einschließlich Sportstätten, on-Campus oder spezielle off-Campus-Umgebung erfordert. Wenn nein, dann soll sie auf die Zeit nach dem 30.3.2021 verschoben werden.
		Wenn ja, dann muss sich gefragt werden, ob die Durchführung der Praxisveranstaltung im Wintersemester 2020 zwingend erforderlich ist, um die Gesamtstudiendauer nicht zu verlängern.Wenn nein, dann soll sie auf die Zeit nach dem 30.3.2021 verschoben werden. Wenn ja, dann kann sie im Wintersemester 20/21 in Präsenzformat durchgeführt werden.

Soweit die entsprechenden Praxisveranstaltungen nicht bereits vom Rektorat für die Durchführung im Wintersemester 2020/21 genehmigt wurden, obliegen die Entscheidungen, ob Praxisveranstaltung entsprechend diesem Ablaufdiagramm in Präsenz durchgeführt werden dürfen, den Studienkommissionen auf Antrag der oder des Lehrenden. Die Studienkommissionen können die Entscheidung hierüber ganz oder zum Teil auf die Studiendekanin oder den Studiendekan delegieren.
Wird die Praxisveranstaltung in mehreren Studiengängen angeboten und besteht Uneinigkeit zwischen den Studienkommissionen, entscheidet die Dekanin oder der Dekan der Fakultät, welcher die/der Modulverantwortliche der Praxisveranstaltung angehört. 
Die von den Studienkommissionen genehmigten Praxisveranstaltungen sind dem Rektorat anzuzeigen.

  1. Praxisveranstaltungen, die mit mehr als 20 Personen in einem Raum durchgeführt werden sollen, unterliegen der vorherigen Genehmigungspflicht durch das Rektorat.
  2. Zwingend notwendige Lehrveranstaltungen im Freien dürfen nach den Vorgaben unter Nr. 2 und den ergänzenden Vorgaben der Corona-Leitlinien durchgeführt werden mit der Einschränkung, dass die maximale Gruppengröße auf 2 Personen begrenzt wird.
  3. Mündliche und schriftliche Prüfungen können entsprechend Kapitel IV der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Wintersemester 2020/21 der Universität Stuttgart in Präsenz durchgeführt werden. Dabei sind die entsprechenden Hygieneregeln einzuhalten. Hierunter fallen insbesondere folgende Prüfungen:
    • Klausuren im Rahmen von Modulabschlussprüfungen und lehrveranstaltungsbegleitenden Prüfungen.
    • Mündliche Prüfungen; mit Einwilligung der oder des Studierenden dürfen mündliche Prüfungen während der Gültigkeitsdauer des § 1a Abs. 8 CoronaVO MWK nach den Regelungen der Satzung der Universität Stuttgart zur Ergänzung der Prüfungsordnungen der Universität für die Dauer der Corona-Pandemie auch per Videokonferenz durchgeführt werden. An den Präsenzprüfungen dürfen nur die Prüfer*innen, Beisitzer*innen, Protokollant*innen und Prüfungskandidat*innen teilnehmen.
    • Mündliche Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien.
    • Studien- und Abschlussarbeiten, die die Nutzung spezieller Labor oder Arbeitsräume an der Universität erfordern.
    • Mündliche Vorträge im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten; die Hinweise zu mündlichen Prüfungen per Videokonferenz und zum Teilnehmerkreis gelten entsprechend.

Die Durchführung der zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen steht hierbei unter dem Vorbehalt, dass das Prüfungsamt diese Prüfungen unter Einhaltung der Hygieneregeln organisieren kann.  

  1. Sogenannte „Schein-Klausuren“ unterliegen der vorherigen Genehmigungspflicht durch das Rektorat.
  2. Die Aussetzung der Prüfungseinsichten wird aufgehoben, ab dem 1. Dezember 2020 dürfen wieder Prüfungseinsichten entsprechend den Vorgaben in den Corona-Leitlinien bis zu einer Gruppengröße von maximal 20 Personen durchgeführt werden. 
  3. Bereits geöffnete Lernräume, Computerpools und Institutsbibliotheken dürfen weiterhin genutzt werden, sofern der Zugang zu den Lernplätzen nur nach Voranmeldung erfolgt.

Das Rektorat hat darüber hinaus die Verlängerung folgender zusätzlicher infektionsschützender Maßnahme beschlossen:

An Promotions- und Habilitationsprüfungen dürfen nur die Prüfungskandidat*innen und die Mitglieder der Prüfungskommissionen teilnehmen.

3. November, 20:30 Uhr: Beschluss zur befristeten Home Office-Empfehlung

Die Universität Stuttgart bittet alle Mitarbeiter*innen vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Lage in Baden-Württemberg und Stuttgart und des Bund-Länderbeschlusses zur Corona-Pandemie vom 28.10.2020, soweit als möglich und in Absprache mit den Vorgesetzten, die Möglichkeit des Home-Offices zu nutzen. Die Erreichbarkeit per Telefon oder E-Mail ist im Home-Office wie am Arbeitsplatz sicherzustellen. Darüber hinaus sollten die Büros und Arbeitsplätze ab dem 9.11.2020 dort, wo es umsetzbar ist, einzeln genutzt werden.

Ist eine Einzelnutzung nicht möglich, sollen ein erweiterter Sicherheitsabstand von mind. drei Metern sowie alle bereits gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden können. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, oder es sind weitere geeignete Schutzmaßnahmen, wie z. B. das Aufstellen von Spuckschutzscheiben (Acrylglasschutzwand gegen Tröpfcheninfektion) erforderlich. Der Besuchsverkehr soll weiterhin auf das Allernotwendigste beschränkt werden, und zwar ebenfalls unter Einhaltung der oben genannten Hygienevorschriften.

Bitte klären Sie Zweifelsfälle der Büro- bzw. Arbeitsplatznutzung unter Einbeziehung Ihres/Ihrer Vorgesetzten mit der Stabsstelle Sicherheit. Verwenden Sie hierzu bitte die neue zentrale Email-Anschrift für alle Corona-Anliegen: corona-info@uni-stuttgart.de

3. November, 12:15 Uhr: Ausnahmen für Präsenzveranstaltungen und zusätzliche infektionsschützende Maßnahmen beschlossen

Die Landesregierung hat zum 1. November 2020 die CoronaVO Baden-Württemberg und die ergänzende CoronaVO des Wissenschaftsministeriums aktualisiert. Danach ist zunächst befristet bis zum 30. November 2020 der Präsenz-Studienbetrieb an den Hochschulen ausgesetzt. Wie bereits zu Beginn des Sommersemesters gilt das Primat des Digitalen. Nur zwingend erforderliche Praxisveranstaltungen, die in der Regel die Nutzung spezieller Labor- und Arbeitsräume voraussetzen sowie Prüfungsleistungen dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Rektorat in Präsenz durchgeführt werden.

Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 3. November 2020 beschlossen, dass die im Folgenden aufgelisteten Veranstaltungen gemäß § 1a Abs. 8 CoronaVO BW i.V.m. § 1a Abs. 2 CoronaVO MWK zwingend erforderlich sind und damit in Präsenz durchgeführt werden dürfen:

1. Prüfungen, die Präsenz erfordern, insbesondere folgende Prüfungen

  • Mündliche Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien
  • Mündliche Prüfungen in den Studiengängen der Universität Stuttgart; mit Einwilligung der oder des Studierenden dürfen mündliche Prüfungen während der Gültigkeitsdauer des § 1a Abs. 8 CoronaVO MWK nach den Regelungen der Satzung der Universität Stuttgart zur Ergänzung der Prüfungsordnungen der Universität für die Dauer der Corona-Pandemie auch per Videokonferenz durchgeführt werden. An den Prüfungen dürfen nur die Prüferinnen und Prüfer, Beisitzer*innen, Protokollant*innen und Prüfungskandidat*innen teilnehmen.
  • Schriftliche Prüfungen, soweit diese für den November bereits terminiert sind
  • Studien- und Abschlussarbeiten, die die Nutzung spezieller Labor- oder Arbeitsräume an der Uni Stuttgart erfordern
  • Mündliche Vorträge im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten; die Hinweise zu mündlichen Prüfungen per Videokonferenz und zum Kreis der Teilnehmenden gelten entsprechend.
  1. Zwingend notwendige Laborpraktika, die die Nutzung spezieller Labor- oder Arbeitsräume der Universität erfordern, insbesondere Laborpraktika die unter den gleichen Voraussetzungen vom Rektorat bereits im Sommersemester 2020 oder für das Wintersemester 2020/21 genehmigt wurden. Das Gleiche gilt für zwingend notwendige Laborpraktika, die nach der Neufassung der Corona-Leitlinien für das Wintersemester 2020/21 von den Studienkommissionen genehmigt wurden, sofern für diese eine Gefährdungsbeurteilung erstellt wurde und die Vorgaben des Hygienekonzeptes der Universität Stuttgart eingehalten werden. Diese sind dem Rektorat unverzüglich anzuzeigen.
  2. Zwingend notwendige Lehrveranstaltungen im Freien dürfen nach den Vorgaben der Corona-Leitlinien durchgeführt werden mit der Einschränkung, dass die maximale Gruppengröße auf zwei Personen begrenzt wird.
  3. Bereits laufende Schulpraxissemester, da die Schulen weiterhin geöffnet sind.
  4. Bereits geöffnete Lernräume, Computerpools und Institutsbibliotheken dürfen weiterhin genutzt werden, sofern der Zugang zu den Lernplätzen nur nach Voranmeldung erfolgt.

Das Rektorat hat weiterhin in seiner Sitzung vom 3. November 2020 gemäß § 5a CoronaVO MWK folgende zusätzliche infektionsschützende Maßnahmen zunächst befristet bis zum 30. November 2020 beschlossen:

  1. An Promotions- und Habilitationsprüfungen dürfen nur die Prüfungskandidat*innen und die Mitglieder der Prüfungskommissionen teilnehmen.
  2. Soweit die Corona-Leitlinien Prüfungseinsichten in Präsenz in Gruppengrößen bis 20 Personen gestatten, sind diese ausgesetzt. Digitale Prüfungseinsichten sowie Einzeltermine unter den Voraussetzungen der Corona-Leitlinien sind weiterhin zulässig.

Ergänzender Hinweis zur Erweiterung der Maskenpflicht:

Mit der Neufassung der CoronaVO wird auch die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Maskenpflicht) insbesondere für Lehrveranstaltungen und Prüfungen ausgeweitet. Künftig gilt in allen Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die aktuell noch in Präsenz durchgeführt werden dürfen, eine umfassende Maskenpflicht sowohl für die Lehrenden als auch für die Studierenden. Ausnahmen sind nur noch möglich, wenn es anderweitige gleichwertige Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise geeignete Plexiglaswände gibt. Nicht betroffen von der Ausweitung der Maskenpflicht sind Promotions- und Habilitationsprüfungen, da diese nicht Bestandteil des Präsenz-Studienbetriebs sind.

Die Maskenpflicht gilt darüber hinaus auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen der Universitäts- und Institutsbibliotheken sowie der weiterhin geöffneten Lernräume und Computerpools, soweit nicht anderweitige gleichwertige Schutzmaßnahmen wie beispielsweise Trennwände bestehen.

2. November, 10:15 Uhr: Das Rektorat bereitet einen Beschluss zur dringenden befristeten Home Office-Empfehlung und zur Regelung von Einzelnutzung der Büros und Arbeitsplätze vor. Die gemäß dem Hygienekonzept der Universität bis zum 31. Juli 2021 geltenden Home Office-Regelungen werden damit befristet erweitert.

**Der Beschluss wurde veröffentlicht und ist im News-Ticker-Eintrag vom 2. November, 20:30 Uhr nachzulesen.**

Aufgrund der deutlich und rapide gestiegenen Ansteckungsfälle mit dem Coronavirus – nicht nur in der Region Stuttgart, sondern auch an der Universität Stuttgart – und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken, wird das Rektorat in seiner nächsten Sitzung am 3. November 2020 einen Aufruf verabschieden, dass die Beschäftigten der Universität Stuttgart zunächst befristet bis 15. Dezember möglichst im Home Office arbeiten sollten. Auch im Hinblick auf die ab dem 2. November 2020 startende Lehre soll das Risiko einer Ansteckung so weit wie möglich reduziert werden. Damit wird das Rektorat die bereits bis zum 31. Juli 2021 geltenden Regelungen des Hygienekonzepts der Universität befristet erweitern.

Gemäß der Beschlussvorlage dürfen zudem Büros und Arbeitsbereiche grundsätzlich ab dem 2. November 2020, zunächst befristet bis zum 15. Dezember 2020, nur noch einzeln genutzt werden bzw. zu mehreren nur noch, wenn ein erweiterter Sicherheitsabstand von mindestens 3,0 Metern (doppelter Mindestabstand) und alle bereits gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden können.

30. Oktober, 15 Uhr: Keine Präsenzveranstaltungen ab 2. November

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) hat am Freitag, 30. Oktober 2020, mitgeteilt, dass bis Ende November Online-Lehre die Regel sein wird. Präsenz-Veranstaltungen kann es demnach nur geben, wo es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um eine erfolgreiche Durchführung des Studienverlaufs im Wintersemester sicherzustellen. Dazu zählen aus Sicht des Ministeriums insbesondere Prüfungen, Laborpraktika und praktische Ausbildungsanteile. Laut MWK bleiben die Hochschul- und die Landesbibliotheken unter Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen auch im November offen, um das wissenschaftliche Arbeiten weiter zu ermöglichen.

 Das bedeutet für die Universität Stuttgart:

  • Alle bisher in Präsenz geplanten Veranstaltungen können im November – bis auf die definierten Ausnahmen wie zum Beispiel für Praktika – nur online stattfinden.
  • Prüfungen (mündliche, schriftliche, Promotionsprüfungen und Habilitationsprüfungen) können wie bisher durchgeführt werden. Zugelassen sind jedoch nur die Mitglieder der Prüfungskommission und die oder der zu Prüfende.
  • Alle Exkursionen fallen im November aus.
  • Die bisher geöffneten Bibliotheken, Lernräume und PC-Pools bleiben geöffnet. Hier wird noch einmal auf die Maskenpflicht und auf die Hygieneregeln nachdrücklich verwiesen.
  • Die zwingend erforderlichen Präsenz-Veranstaltungen, die über Gefährdungsbeurteilungen und Rektoratsentscheidungen abgesichert sind, können im November durchgeführt werden. Weitere Präsenz-Veranstaltungen können jedoch für den November nicht genehmigt werden.
  • Der Allgemeine Hochschulsport findet nicht als Präsenz-Veranstaltung statt. Sportliche Lehrveranstaltungen können im November nur online stattfinden.
  • Alle ab dem 2. November bis 30. November geplanten studentischen Veranstaltungen sind in Präsenz nicht möglich.
  • Administrative Einheiten wie das Prüfungsamt oder die Zentrale Studienberatung dürfen im November im Regelfall nur telefonisch und online beraten.
  • Für Gremiensitzungen und Sitzungen der akademischen Selbstverwaltung wird dringend empfohlen, nicht in Präsenz zu tagen, sondern virtuell.

Die Universität bittet Sie daher, den Aufenthalt auf dem Campusgelände oder in den Universitätsgebäuden im November zu vermeiden und nur in dringenden Fällen an die Universität zu kommen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Corona-Webseite über die weiteren Entwicklungen.

Auf Grundlage der dem Rektorat aktuell vorliegenden Informationen muss leider davon ausgegangen werden, dass sich die jetzige Situation bis Weihnachten nicht ändern wird.

gez. 
Wolfram Ressel, Rektor 
Hansgeorg Binz, Prorektor Lehre und Weiterbildung
Jan Gerken, Kanzler
30. Oktober 2020

 

29. Oktober, 15 Uhr: Präsenzlehre zum Start des Wintersemesters 2020/21 findet wohl nur sehr begrenzt statt

Aufgrund der Beschlüsse der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten zur Corona-Pandemie vom 28. Oktober sowie aus noch nicht offiziellen Informationen aus dem Wissenschaftsministerium vom heutigen Tag, müssen wir davon ausgehen, dass die Präsenzlehre zum Start des Wintersemesters 2020/21 am kommenden Montag womöglich nur sehr begrenzt stattfinden kann. Sobald wir konkrete Informationen der Landesregierung erhalten, informieren wir Sie auf unserer Corona-Webseite.

gez.
Wolfram Ressel, Rektor 
Hansgeorg Binz, Prorektor Lehre und Weiterbildung
Jan Gerken, Kanzler
29. Oktober 2020

 

29. Oktober, 11 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 5.1 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

28. Oktober, 12 Uhr: Neue Hinweise zur Durchführung einer Präsenz-Lehrveranstaltung veröffentlicht

 

28. Oktober, 10:45 Uhr: Ausnahmeregeln für private Reisen in ein ausländisches Risikogebiet

Es gelten zwei Ausnahmeregeln, welche private Reisen in ein ausländisches Risikogebiet betreffen: Für Personen, die sich weniger als 48 Stunden im ausländischen Risikogebiet aufhalten und für Personen, die einen triftigen Reisegrund haben, gilt nach der Rückkehr aus dem ausländischen Risikogebiet keine Quarantäne und keine Testpflicht an der Universität Stuttgart. Ausführliche Erläuterungen finden Sie im FAQ Welche Ausnahmeregelungen gelten für private Reisen in ein Risikogebiet?

 

22. Oktober, 13:30 Uhr: Funktions-Mailadresse für Corona-Fragen eingerichtet

Die Universität Stuttgart hat eine Funktions-Mailadresse eingerichtet, um die stetig ansteigende Anzahl von Anfragen bezüglich Corona kompetent an die jeweils zuständige Stelle weiterzuleiten und somit so rasch wie möglich beantworten zu können. Die E-Mail-Adresse lautet: corona-info@uni-stuttgart.de

19. Oktober, 11 Uhr: Maskenpflicht in Lehrveranstaltungen auf dem Sitzplatz

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) hat die Maskenpflicht in der Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst ausgedehnt. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist ab sofort auch in Lehrveranstaltungen auf dem Sitzplatz Pflicht.

 

19. Oktober, 9 Uhr: Landesregierung Baden-Württemberg ruft dritte Pandemiestufe aus

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Infektionszahlen hat die baden-württembergische Landesregierung die dritte Pandemiestufe ausgerufen. Die konkreten Maßnahmen in der dritten Pandemiestufe finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

Für Stuttgart gilt aktuell die sogenannte Eingriffsstufe. Diese tritt in Kraft, wenn mehr als 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb von sieben Tagen auftreten. Das Landesgesundheitsamt hat eine 7-Tage Inzidenz von rund 80 für die Landeshauptstadt errechnet. Die gültigen Corona Regelungen finden Sie auf der Corona-Webseite der Stadt Stuttgart.

16. Oktober, 18:30 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept und neue Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Wintersemester 2020/21 verabschiedet

Die Universität hat das Hygienekonzept aktualisiert. Bitte informieren Sie sich in der aktuellen Version 5 des Hygienekonzepts

Ebenfalls aktualisiert wurden die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Wintersemester 2020/21.

 

13. Oktober, 16:45 Uhr: Universität Stuttgart führt allgemeine Maskenpflicht auf allen universitären Flächen innerhalb und außerhalb von Gebäuden ab 14.10.2020 (0 Uhr) ein

Das Rektorat der Universität Stuttgart erweitert durch einen Beschluss die bisher bereits geltende Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung auf allen Verkehrswegen und ‑flächen in den Gebäuden auch auf alle Universitätsflächen außerhalb von Gebäuden. Die allgemeine Maskenpflicht der Universität Stuttgart innerhalb und außerhalb von Gebäuden gilt ab Mittwoch, dem 14. Oktober 2020 (0 Uhr), und ist damit zeitgleich bindend zu den Verfügungen der Stadt Stuttgart, die nach der 7-Tage-Inzidenz von 70,0 Personen für die Landeshauptstadt neue Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ergriffen hat. Die allgemeine Maskenpflicht der Universität soll insbesondere dazu beitragen, die Infektionsgefahr durch Gruppenbildungen in Eingangsbereichen und ‑situationen zu Universitätsgebäuden zu bannen. Sie ist zunächst bis 30. November 2020 befristet.

Die Universitätsleitung ruft alle Mitglieder der Universität gemäß der universitätsweiten Kampagne „Gemeinsam. Gesund!“ dazu auf, in Verantwortung für die eigene Gesundheit und für die Gesundheit der Mitmenschen die neue Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung zu befolgen.

 

8. Oktober, 11:45 Uhr: Vorgehen bei (Verdacht auf) Corona-Erkrankung

Wenn Sie oder ein*e Kolleg*in an Corona erkrankt, der Verdacht einer Erkrankung besteht oder jemand als Kontaktperson eingestuft wird, finden Sie konkrete Handlungsempfehlungen in der Tabelle "Handlungsempfehlung bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

6. Oktober, 10:30 Uhr: Überarbeitung des Hygienekonzepts und der Leitlinien für den Studienbetrieb

Auf der Grundlage der Corona-Verordnung „Studienbetrieb und Kunst“ des Wissenschaftsministeriums Baden Württemberg vom 16. September 2020 überarbeitet die Universität Stuttgart zurzeit das SARS-CoV2-Hygienekonzept sowie die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb. Vorbehaltlich der Zustimmung des Personalrats der Universität Stuttgart werden beide Dokumente in der Kalenderwoche 42 veröffentlicht und haben sodann Gültigkeit.

 

30. September, 13:30 Uhr: Konkretisierung der Universitätsleitung zur Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministerium vom 16. September 2020

Die Universitätsleitung weist darauf hin, dass die in der Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministerium vom 16. September genannte Möglichkeit, analog zu Schulen feste Lern- und Studiengruppen von bis zu 35 Personen zu bilden, im Regelfall nicht für die Universität Stuttgart gilt. Diese Möglichkeit ist nur für feste Klassenverbände ohne Durchmischung vorgesehen, wie sie beispielsweise für den Studienbetrieb in der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) vorkommen. Die Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Stand 10. August 2020) haben weiterhin Gültigkeit und werden ab dem 08. Oktober 2020 aktualisiert. 

23. September, 11:30 Uhr: Neue Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministeriums

Die Corona-Verordnung „Studienbetrieb und Kunst“ des Wissenschaftsministeriums vom 16. September 2020 wird am 24. September 2020 im Gesetzblatt Baden-Württemberg erscheinen und tritt am Folgetag in Kraft. Sie ergänzt die allgemeine Corona-VO des Landes vom 23. Juni in der jeweils geltenden Fassung.

Die wichtigsten Punkte:

  • Es gilt eine allgemeine Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung auf allen Verkehrswegen und -flächen in den Gebäuden der Universität Stuttgart, einschließlich Mensen. Die Maske darf erst abgesetzt werden, wenn der Platz erreicht ist und die Abstandsregeln im Raum eingehalten werden können.
  • Die Hochschulen erhalten die Möglichkeit, für eine Präsenzlehre feste Gruppen mit bis zu 35 Personen zu bilden – analog zu den Schulen. So ist es möglich, beispielsweise im Labor auch geringere Abstände zu erlauben und praktische Übungen zu erleichtern. Die Universität Stuttgart prüft zurzeit eine Umsetzung dieser Regelung und wird eine Ausgestaltung zeitnah kommunizieren.
  • Die Datenverarbeitung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert. Dies dient einer wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten.
 

17. September, 10:15 Uhr: Barrierefreie Infektionsschutzmaßnahmen

Wie Corona-Infektionsschutzmaßnahmen barrierefrei umgesetzt werden können, erläutert das Dokument des Deutschen Studentenwerks.

31. August, 12 Uhr: Hinweise zur Rückkehr aus Risikogebieten

Die Regelung zu Quarantäne nach privater Rückkehr aus einem Risikogebiet wurde geändert. Eine Quarantäne ist nur begrenzt erforderlich, wenn nach der Wiedereinreise ein erstes negatives Testergebnis vorgelegt wird. In diesem Fall ist nach 6 Tagen, gerechnet ab dem Einreisetag, ein erneuter Test vorzunehmen. Sollte dieser auch negativ sein, kann die Arbeit wieder aufgenommen werden. 

 

18. August, 9 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 4 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Änderungen: Der Absatz zum Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden wurde gestrichen. Die Datenerhebung erfolgt nach Maßgabe der §§ 6 und 14 der Corona-Verordnung vom 23. Juni 2020 (in der ab 6. August 2020 gültigen Fassung).

 

10. August, 12:25 Uhr: Prüfungseinsichten

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Version 2.2) enthalten neue Informationen zu Prüfungseinsichten. Diese dürfen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

 

5. August, 10 Uhr: Dank des Rektors

Prof. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, dankt allen Universitätsangehörigen in einem Rundbrief für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten. 

4. August, 13 Uhr: Dienstreisen & verlängerte individuelle Regelstudienzeit

Im FAQ-Bereich gibt es neue Informationen

  • für Beschäftigte zu Dienstreisen: Stornobedingungen für Bahn- und Flugreisen, Buchungen über das Reisebüro Reeg sowie Seminare/Tagungen außerhalb der Universität,
  • für Studierende zur verlängerten individuellen Regelstudienzeit: Alle Studierende, die von dieser Regelung betroffen sind, finden in ihrer Studierendenakte das Dokument "Regelstudienzeit Verlängerung 20S". 

29. Juli, 14:30 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 3 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Änderungen gibt es in den Bereichen

  • Dienstreisen, Besprechungen, Zusammenkommen und Meetings,
  • Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden,
  • und Durchführung von Praxisveranstaltungen.

Neu hinzugekommen sind die folgenden Abschnitte:

22. Juli, 10:30 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien zu Habilitationsprüfungen

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Version 2.1) enthalten nun ein Kapitel zu den Habilitationsprüfungen. Diese dürfen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

20. Juli, 11:45 Uhr: Hinweise zu Reisen

Aufgrund der anstehenden Sommer-Urlaubszeit weist die Universität Stuttgart auf die Besonderheit bei Reisen in Regionen oder Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt, hin. 

16. Juli, 14:30 Uhr: Lehre im Wintersemester 2020/21

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat Rahmenbedingungen für die Lehre im Wintersemester 2020/21 beschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie-Situation soll es ein weitgehend digitales Semester mit vereinzelten Präsenzveranstaltungen geben.

 

15. Juli, 10:50 Uhr: Übersee-Austauschprogramme im Wintersemester 2020/21 ausgesetzt

Die Universität Stuttgart hat die schwierige Entscheidung getroffen, die Austauschprogramme für internationale Studierende von unseren Partneruniversitäten in Übersee für das Wintersemester 2020/21 auszusetzen. Die Pandemie eskaliert in verschiedenen Bereichen der Welt in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wir haben festgestellt, dass die Risiken nach wie vor zu hoch sind, um verlässliche Studienbedingungen zu schaffen und die Gesundheit der Studierenden von unseren Partnerhochschulen zu gewährleisten. Wegen der Coronabeschränkungen können viele Nicht-EU-Studierende nicht nach Deutschland reisen. Außerdem machen wir uns Sorgen um die Warnungen vor einer zweiten Infektionswelle, die man eventuell erwarten muss. Unter diesen Umständen ist die Durchführung eines Austauschprogramms, das hauptsächlich darauf abzielt, persönliche Begegnungen und interkulturelle Erfahrungen zu ermöglichen, überhaupt nicht möglich.

1. Juli, 17:30 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinen erlauben Exkursionen

Die aktualisierten Corona-Leitlinien (Version 1.6) enthalten neue Regelungen zu Exkursionen. 

Derzeit werden die Corona-Leitlinien im Hinblick auf die aktuelle Corona-VO Baden-Württemberg und das am 24. Juni beschlossene Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes und des Studierendenwerksgesetzes überarbeitet. Zusätzlich werden Regelungen zu den Prüfungsverfahren im Sommersemester 2020 ergänzt. Bis zur Veröffentlichung dieser Änderungen gelten die Corona-Leitlinien in der Version 1.6 vom 23. Juni 2020.

1. Juli, 15:30 Uhr: Beschluss des Rektorats - Gültigkeit der Corona-Leitlinien

Das Rektorat beschließt, die Gültigkeit der Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart in der Fassung vom 23.06.2020 (Version 1.6) bis auf Weiteres, maximal jedoch bis zum 30. September 2020 (Ende des Sommersemesters 2020) zu verlängern. Notwendige Anpassungen zum Betrieb der Universität Stuttgart sind auch vor dem 30. September 2020 bzw. vor der Überführung in neue Corona-Leitlinien nach Absatz 3 möglich.

Die Maßnahme dient der erforderlichen Planungssicherheit und dem gewünschten Gestaltungsspielraum, um die Aufgaben der Universität gemäß Landeshochschulgesetz (LHG) im bisherigen Format für das restliche Sommersemester 2020 durchführen zu können.   

Ab 1. Juli 2020 bis spätestens 30. September 2020 wird der Corona-Krisenstab und das Rektorat der Universität Stuttgart die ab 1. Juli 2020 gültige, neu gefasste Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in neue Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart überführen. 

gez. Wolfram Ressel; 30.06.2020

30. Juni, 10:15 Uhr: FAQ zu Studiengebühren für internationale Studierende oder ein Zweitstudium

Ein neus FAQ informiert Studierende, die Studiengebühren für internationale Studierende oder ein Zweitstudium zahlen, über die Möglichkeiten zur Rückerstattung bereits bezahlter Gebühren für das Sommersemester oder zum Erlass der Gebühren für das kommende Wintersemester.

29. Juni, 8:30 Uhr: Entschädigungsmöglichkeit bei Verdienstausfall für Beschäftigte

Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes finden Sie im neuen FAQ zu Entschädigungsmöglichkeit bei Verdienstausfall für Beschäftigte.

25. Juni, 7:30 Uhr: Maximale Gruppengröße von zwanzig Personen bei speziellen Veranstaltungen

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020aktualisiert. Die Angaben zu den Zulassungsverfahren im Bachelor sind jetzt in den Corona-Leitlinien Version 1.5 angepasst. Bei speziellen Veranstaltungen und Vorträgen können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. 

19. Juni, 15:45 Uhr: Prüfungszeitraum für das Sommersemester steht fest

Die zentral organisierten Prüfungen finden vom 3. August bis zum 24. Oktober 2020 statt. Die Prüfungstermine werden spätestens Mitte Juli verlässlich in C@MPUS veröffentlicht. Alle vom Prüfungsamt zentral organisierten Termine, die derzeit in C@MPUS stehen, sind noch keine endgültigen Prüfungstermine. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zu den Prüfungsterminen im Sommersemester.

18. Juni, 16 Uhr: Alternativen zur Sporteingangsprüfung für Studieninteressierte

Bewerber*innen, die sich zum Wintersemester 2020/21 für den Lehramtsbachelorstudiengang Sport (Lehramt an Gymnasien) bewerben möchten, können den Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit in alternativer Form erbringen. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ zur Sporteingangsprüfung.

10. Juni, 21:40 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 2 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Ergänzt wurde die Anlage "Bestätigung hinsichtlich der Regelungen für den Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden (aufgrund der Corona-Situation)" zu Punkt 11 des Hygienekonzepts. Diese müssen universitätsfremde Personen zum Schutz der Universitätsangehörigen unterschreiben, wenn Sie universitäre Gebäude betreten.

Aktualisiert wurde die Anlage "Handlungsanweisungen für das Aufsichtspersonal bei schriftlichen Prüfungen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen" zu Punkt 14 des Hygienekonzepts.

25. Juni, 7:30 Uhr: Maximale Gruppengröße von zwanzig Personen bei speziellen Veranstaltungen

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 aktualisiert. Die Angaben zu den Zulassungsverfahren im Bachelor sind jetzt auch in den Corona-Leitlinien angepasst. Bei speziellen Veranstaltungen und Vorträgen können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. 

3. Juni, 17:30 Uhr: Bewerbungszeitraum für zulassungsbeschränkte Bachelor-Studiengänge

Das Bewerbungsverfahren zum Wintersemester 2020/21 für alle zulassungsbeschränkten B.Sc. und Ein-Fach B.A. Studiengänge, die am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilnehmen, beginnt voraussichtlich am 3. Juli 2020 und endet am 20. August 2020. 

29. Mai, 16:10 Uhr: Neue Hinweise zur Kinderbetreuung, Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und zu den Risikogruppen

Aufgrund der aktualisierten Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums wurden die Hinweise zur Kinderbetreuung, zur Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und zu den Risikogruppen angepasst.

28. Mai, 19:10 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb

Das Rektorat der Universität hat die aktualisierte Version 1.3 der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 verabschiedet. Alle Änderungen zur Vorversion finden Sie übersichtlich in der Änderungshistorie ab Seite 2. 

Die entsprechenden Informationen zur Verlängerung der Abgabefristen für studentische Arbeiten und zur Aussetzung von Präsenzveranstaltungen bis zum 14. Juni sind auch in unseren FAQs aktualisiert.

28. Mai, 9:15 Uhr: Geänderte Vorlesungszeiten für Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021

Die Vorlesungszeiten für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 ändern sich aufgrund der Corona-Pandemie. Folgendes hat das Rektorat beschlossen:

Wintersemester 2020/21:

  • Vorlesungszeit: 02. November 2020 – 13. Februar 2021
  • Einführungsveranstaltungen: 26. Oktober 2020 – 30. Oktober 2020
  • keine Kürzung der Weihnachtspause, also vorlesungsfreie Zeit über Jahreswechsel: 23. Dezember 2020 – 6. Januar 2021
  • Kürzung der Vorlesungszeit um eine Woche, also Vorlesungsende am 13. Februar 2021
  • Einhaltung des Prüfungszeitraums von 8 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

Sommersemester 2021:

  • Verschiebung der Vorlesungszeit um eine Woche am Anfang und am Ende, also Vorlesungszeit: 19. April 2021 – 24. Juli 2021

Wintersemester 2021/22:

  • Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/22 wird voraussichtlich wieder wie geplant und ohne Änderungen ab 18. Oktober 2021 starten.
 
25. Mai, 19:15 Uhr: Neuer FAQ-Eintrag zur Sporteingangsprüfung

Unsere Corona-Webseite enthält einen neuen FAQ-Eintrag im Bereich "Bewerbung": Die Sporteingangsprüfung 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Weise stattfinden. Der geplante Prüfungstermin am 29. Mai 2020 kann daher nicht durchgeführt werden.

13. Mai, 14:25 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb

Das Rektorat der Universität hat die aktualisierte Version 1.2 der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 verabschiedet. Alle Änderungen zur Vorversion finden Sie übersichtlich in der Änderungshistorie ab Seite 2. 

Die entsprechenden Informationen zum Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium, auch wenn Prüfungsleistungen wegen Corona noch fehlen sollten, sowie zu den Bewerbungsterminen für das Wintersemester 2020/21 sind auch in unseren FAQs aktualisiert.

11. Mai, 11 Uhr: Neue FAQs zur UB

Seit heute, 11. Mai, bietet die Universitätsbibliothek (UB) einen zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb an den beiden Bibliotheksstandorten Stadtmitte und Vaihingen. Der Aufenthalt zum Lernen und Arbeiten ist noch nicht möglich. Die Institutsbibliotheken bleiben weiterhin geschlossen. Ausführliche Informationen über die neuen Öffnungszeiten und worauf bei einem Besuch der UB zu achten ist, finden Sie in den FAQs zur Universitätsbibliothek.

9. Mai, 23:15 Uhr: Schutzmaßnahmen verlängert & Prüfungen beginnen wie geplant am Montag, 11. Mai & Kinderbetreuung & Home Office

Laut Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württembergs vom 9. Mai bleibt der Studienbetrieb in den Hochschulen bis zum 14. Juni 2020 ausgesetzt. Unabhängig davon wird der digitale Lehrbetrieb fortgesetzt. Dies bedeutet, dass die von der Universität Stuttgart in den Corona-Leitlinien in der Fassung vom 28. April 2020aufgestellten Schutzmaßnahmen bis zum 15. Juni 2020 verlängert werden. 

Wichtig: Davon unabhängig starten die schriftlichen Ersatzprüfungen für das WS 2019/2020 wie geplant am Montag, den 11. Mai 2020. Bitte informieren Sie sich im Campus-Management-System C@MPUS zu den Prüfungsterminen und Prüfungsvoraussetzungen. 

Es gibt außerdem folgende aktualisierte Informationen für Beschäftigte, die ausführlicher in FAQ-Einträgen beschrieben sind:

8. Mai, 14:55 Uhr: Satzung zur Ergänzung der Prüfungsordnungen & Satzung zur Änderung der Promotionsordnung

Das Rektorat hat 

beschlossen. 

Neben den bereits veröffentlichten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (am 13.5. online veröffentlicht: Version 1.2. vom 12. Mai) und dem SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart samt Anlagen ist die Corona-Satzung zu Prüfungsordnungen das dritte Schriftstück, das für den Studienbetrieb von Bedeutung ist. 

Informationen, die sich durch die Änderungssatzung zur Promotionsordnung ergeben, finden Sie im FAQ-Eintrag "Was passiert mit Promotionsprüfungen?".

5. Mai, 15:00 Uhr: Aktualisierte Fassung der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020, neue Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020aktualisiert. (Aktualisierung 13. Mai: Version 1.2. der Corona-Leitlinien vom 12. Mai)

Folgende Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept wurden heute veröffentlicht:

3. Mai, 20:15 Uhr: Land verlängert Corona-Maßnahmen für Hochschulen bis 10. Mai

Die baden-württembergische Landesregierung hat die Corona-Maßnahmen für Hochschulen bis 10. Mai 2020 verlängert. Dies ist in der aktualisierten Corona-Verordnung festgelegt und bedeutet für die Universität Stuttgart, dass

  • der Studienbetrieb bis zum 10. Mai 2020 ausgesetzt ist; jedoch in den seit 20. April laufenden digitalen Formaten fortgesetzt wird,
  • Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume erfordern, nur unter besonderen Schutzmaßnahmen möglich sind, wenn sie zwingend notwendig sind,
  • Mensen und Cafeterien bis 10. Mai 2020 geschlossen bleiben,
  • in Gebäuden und auf dem Gelände der Universität alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstigen Zusammenkünfte von jeweils mehr als fünf Personen bis zum 10. Mai 2020 verboten sind.

30. April, 16:30 Uhr: Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020

Das Rektorat hat Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Hinweis: Aktualisierte Fassung) verabschiedet. Sie dienen dem Ziel, den Studienbetrieb zu ermöglichen und dabei die jeweils gültigen epidemiologischen Schutzregelungen einzuhalten, und enthalten etwa Informationen

  • zu digitalen Lehrformaten,
  • zu Lehrformaten, die physische Präsenz erfordern, wie Praktika,
  • zu Prüfungen
  • zu Immatrikulation und Zulassungsverfahren.

29. April, 18:15 Uhr: Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept

Das Hygienekonzept der Universität Stuttgart samt aller Anlagen sowie Kontakte für zentral zur Verfügung gestellte Schutzausrüstung und zu Schutzmaßnahmen sind ab sofort online auf einer eigenen Webseite zum Hygienekonzept verfügbar.

Folgende Anlagen wurden heute veröffentlicht:

29. April, 16 Uhr: Nachholtermine für lehramtsbezogene Erste Staatsprüfungen

Für Lehramts-Studierende, deren Staatsexamensprüfungen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen sind, gibt es im FAQ "Prüfungen" neue Informationen zu Nachholterminen und Anmeldefristen.

29. April, 10:15 Uhr: Änderungen der Ersatztermine für ausgefallene schriftliche Prüfungen (17.3.-8.4.2020)

Um das Infektionsrisiko im Zusammenhang mit den schriftlichen Prüfungen (also vor, während und nach den Prüfungen) zusätzlich zu minimieren, hat die Universitätsleitung in ihrer Rektoratssitzung vom 28. April ein überarbeitetes Hygienekonzept beschlossen, das eine Verschiebung der Ersatzprüfungen um eine Woche erforderlich macht. Der bisherige Beginn der zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen muss vom 04. Mai auf den 11. Mai verschoben werden – der gesamte Ersatzprüfungszeitraum für die zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen beginnt also am Montag, 11. Mai und endet voraussichtlich am 30. Mai. Um möglichst wenig Neuplanungen im Sinne von Überschneidungen u.ä. vornehmen zu müssen, wird versucht, alle Prüfungen en bloc um sieben Tage  zu verschieben. Da es nicht komplett ohne Neuplanungen funktionieren wird (z.B. wegen des Feiertags am 21. Mai) sollten sich die Studierenden spätestens ab Montag, 04. Mai unbedingt regelmäßig via C@MPUS über ihre Prüfungstermine informieren. 

28. April, 17:15 Uhr: SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat heute das SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die Anlagen zum Hygienekonzept werden ab dem 29.04.2020 im Laufe des Nachmittags hochgeladen.

24. April, 13:20 Uhr: Neue FAQs zur Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek (UB) hat Informationen zur geplanten Wiederöffnung für Besucher*innen sowie zu Literaturversorgung, Ausleihfristen, Ausweisen, Urheberrecht und weiteren Punkten, die derzeit wichtig sind, zusammengestellt. Sie sind im neuen FAQ-Block „Universitätsbibliothek“ auf dieser Corona-Webseite veröffentlicht.

Aktuelle Informationen zur derzeitigen UB-Nutzung finden Sie auch auf der Webseite der Universitätsbibliothek und im Blog der UB.

23. April, 12:30 Uhr: Aktualisierte FAQs für Beschäftigte

22. April, 16:45 Uhr: Aktualisierte FAQs zu Studium und Lehre

Aufgrund der neuen festgelegten Maßnahmen für das Sommersemester vom 21. April haben wir die FAQs in den Bereichen LehrbetriebPrüfungen sowie Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträgen neu strukturiert und aktualisiert.

21. April, 8:30 Uhr: 5. Corona-Verordnung der Landesregierung – neue Regelungen und Festlegung von Maßnahmen für das Sommersemester 2020 an der Universität Stuttgart

  1. Die Aussetzung des Studienbetriebs in Form der Präsenzlehre wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

  2. Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten. Das Rektorat hat am 16./20. April beschlossen, die Lehrinhalte für das ganze Sommersemester 2020 online anzubieten. Die Lehre in digitalen Formaten wird nach Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) vollumfänglich auf die zu erbringende Lehrleistung angerechnet.

  3. Zur Einhaltung der Sicherheitsabstände der Hygienevorschriften des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Abstandsregeln des Robert-Koch-Instituts (RKI) muss die Platzkapazität in den Hörsälen stark reduziert werden. Da diese Abstandsregeln mit hoher Wahrscheinlichkeit über die Vorlesungszeit Bestand haben werden, muss das Sommersemester 2020 auf Online-Betrieb umgestellt werden.

  4. Individuelle studentische Arbeiten, insbesondere Abschlussarbeiten, dürfen ab sofort unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.) in den Büro- und Laboreinrichtungen der Universität Stuttgart durchgeführt werden.

  5. Individuelle mündliche Prüfungen von Studierenden sowie Vorträge von studentischen Arbeiten können ab sofort bis zu einer Gruppengröße von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.) durchgeführt werden. Bei Einwilligung der Studierenden und der Prüfer*innen, kann die mündliche Prüfung auch über eine Videokonferenz unter Berücksichtigung der „Handreichung zur Durchführung von mündlichen Prüfungen mittels Videokonferenz“ erfolgen. Ab dem 4. Mai 2020 sollen mündliche Prüfungen in der Regel wieder in Präsenzform durchgeführt werden; mündliche Prüfungen als Videokonferenz sind dann nur noch in Ausnahmefällen aufgrund von Reisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen möglich.

  6. Weiterhin zulässig sind mündliche Promotionsprüfungen bis zu einer Gruppengröße von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.). Nach den Regelungen der Promotionsordnung können einzelne Prüfer*innen an der Prüfung per Videokonferenz teilnehmen.

  7. Ab dem 4. Mai 2020 sind Praxisveranstaltungen (wie Laborpraktika, Präparierkurse), sofern sie zwingend erforderlich sind, in Gruppengrößen von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandardssowie der Abstandsregeln (siehe 3.) in speziellen Labor- bzw. Arbeitsräumen erlaubt. Auf die Möglichkeit der Nutzung der Pfingstwoche (2. - 5. Juni 2020) sowie der zwei Wochen nach Vorlesungsende (20. - 31. Juli 2020) wird hingewiesen.

  8. Die aus dem Wintersemester 2019/2020 nachzuholenden schriftlichen Prüfungen beginnen am 11. Mai 2020 mit dem Ersatzprüfungsplan. Alle Festlegungen und Hinweise dazu finden Sie im Campus-Managementsystem C@MPUS und im News-Ticker sowie in den Prüfungs-FAQs auf unserer Corona-Webseite.

  9. In Gebäuden der Universität Stuttgart und auf dem Universitätsgelände sind alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen bis zum 3. Mai 2020 verboten.

  10. Die Universitätsbibliothek an den Standorten in Stadtmitte und in Vaihingen sowie die Fachbereichs- bzw. Institutsbibliotheken bleiben für den Publikumsverkehr bis zum 10. Mai 2020 geschlossen (Aktualisierung vom 30.4.; ursprünglich war der 3. Mai 2020 genannt). Die bisherige Ausleihregelung gilt bis auf Weiteres.

  11. Die zentralen PC-Pools und dezentralen PC-Pools auf Institutsebene bleiben für den Publikumsverkehr bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  12. Mensen und Cafeterien bleiben bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  13. Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Angepasste Regelungen, z.B. zum Home Office, Kinderbetreuung, Urlaub etc., finden Sie im News-Ticker und in den Beschäftigten-FAQs auf unserer Corona-Webseite. Bitte informieren Sie sich fortlaufend über angepasste Regelungen auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

  14. Das Rektorat wird in der 18. Kalenderwoche 2020 (27. April - 3. Mai 2020) Corona-Leitlinien als Zusammenfassung aller bislang ausgegebener Regelungen und Maßnahmen, eine Corona-Satzung zur Ergänzung und Flexibilisierung der Regelungen der Prüfungsordnungen der Universität Stuttgart sowie Hygienevorschriften gemäß den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des BMAS und den Abstandsregeln des RKI erlassen und in der Universität bekannt geben.

Stuttgart, 21. April 2020,
gez. Wolfram Ressel

20. April, 7:40 Uhr: Videobotschaft des Rektors zum Semesterstart

Per Video begrüßt Rektor Prof. Wolfram Ressel heute alle Universitätsangehörigen zum Start ins Sommersemester 2020.

19. April, 10:20 Uhr: 5. Corona-Verordnung der Landesregierung: Neue Regelungen für das Sommersemester 2020

**Aktualisierung 20. April, 20:45 Uhr**

  1. Die Aussetzung des Studienbetriebs in Form der Präsenzlehre wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

  2. Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten.

  3. Vereinzelt und nur in Gruppengrößen von maximal fünf Personen sowie unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften und der Abstandsregeln des Robert-Koch-Instituts können Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (studentische Arbeiten wie Laborpraktika, Präparierkurse, Abschlussarbeiten, etc.), durchgeführt werden.

  4. In Gebäuden und auf dem Universitätsgelände sind alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen bis zum 3. Mai 2020 verboten.

  5. Mensen und Cafeterien bleiben bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  6. Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Angepasste Regelungen, z.B. zum Home Office, Kinderbetreuung, Urlaub, etc., finden Sie im News-Ticker auf unserer Corona-Webseite. Bitte informieren Sie sich fortlaufend über angepasste Regelungen auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

Konkrete Auswirkungen auf die Universität Stuttgart werden zeitnah bekannt gegeben

Im Rahmen einer Sondersitzung des Rektorats am 20. April 2020 werden die konkreten Auswirkungen der novellierten Corona-Verordnung auf die Universität Stuttgart besprochen und als Maßnahmenpaket zeitnah bekannt gegeben. (In der früheren Version vom 19. April stand, dass das Maßnahmenpaket am 20. April bekannt gegeben wird.)

Stuttgart, 19.04.2020,
gez. Wolfram Ressel

 

18. April, 9 Uhr: Corona-Infos für internationale Studierende

Hinweise speziell für internationale Studierende an der Universität Stuttgart hat das Dezernat Internationales auf seiner COVID-19-Webseite gesammelt. Internationale Studierende finden dort Hinweise zu Aufenthaltstitel, finanzieller Unterstützung, wichtigen Ansprechpersonen, sozialen Aktivitäten und Sport.

 

17. April, 16:15 Uhr: Hinweise zur Urlaubs-Regelung 2020

Bitte beachten Sie die neuen Hinweise zur Urlaubs-Regelung in den FAQs.

 

17. April, 15 Uhr: Home-Office-Regelungen bis 3. Mai verlängert & Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung

**Aktualisierung von 19. April**

Die Universität Stuttgart hat die Regelungen zum Home Office bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Alle Vorgesetzten sollen ihren Mitarbeiter*innen weiterhin nachdrücklich empfehlen, von daheim aus zu arbeiten.

Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung

Auch die Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung werden bis 3. Mai 2020 verlängert.

*Alte Version vom 17. April* 

Am 15. April 2020 haben Bundesregierung und Landesregierungen beschlossen, dass auch über den 19. April 2020 hinaus Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen bleiben werden. Aktuell gilt die nachfolgend aufgeführte Regelung bezüglich Freistellungsmöglichkeiten aufgrund dieser Schließungen durch Verordnung der Landesregierung bis zum 19. April. Daher ist derzeit ab dem 20. April, sofern nicht eine Arbeit im Home Office möglich ist, eine Freistellung über die folgenden drei Varianten möglich:

  1. Abbau von Zeitguthaben
  2. Urlaub
  3. Sonderurlaub ohne Entgeltfortzahlung

Bei allen drei Varianten gilt, dass die Genehmigung durch die*den Vorgesetzte*n ausnahmsweise per E-Mail erteilt werden kann und später mit dem üblichen Verfahren nachzuholen ist. Die oder der Vorgesetzte muss die Abwesenheit vorab genehmigen. 

Die Universitäten haben hierzu mit dem Land Kontakt aufgenommen und um eine neue Regelung zur Kinderbetreuung ab dem 19. April 2020 gebeten. Aktuell steht die Antwort aber noch aus. Wir informieren Sie auf dieser Corona-Webseite, sobald wir weitere Hinweise zum Thema haben.

 

17. April, 12:15 Uhr: Rundmail des Rektors zum Semesterbeginn

Rektor Prof. Wolfram Ressel wendet sich in einer Rundmail zum Start des Sommersemesters 2020 an die Studierenden. Am Montagvormittag, 20. April, wird Prof. Ressel alle Mitglieder der Universität Stuttgart mit einer Videobotschaft begrüßen. Sie wird auf der Homepage der Universität Stuttgart veröffentlicht.

 

17. April, 11:45 Uhr: Für Studium, Lehre und im Arbeitsalltag: das Videokonferenz-Tool Webex

Beschäftigte und Studierende der Universität Stuttgart können und sollen für Videokonferenzen "Webex Meetings" verwenden, um die digitale Zusammenarbeit im Studium und im Arbeitsalltag zu erleichtern. Für das bevorstehende digitale Sommersemester wird Webex ein Format des Online-Lehrangebots sein. Eine ausführliche Anleitung wie Webex funktioniert, Meetings erstellt werden und Nutzer*innen ohne eine vorherige Installation teilnehmen können, finden Sie auf dieser TIK-Webseite zu Webex.

 

17. April, 8:30 Uhr: MWK und Rektorenkonferenzen zum Studienbetrieb im Sommersemester 2020

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer, und die Rektorenkonferenzen des Landes informieren in einem Schreiben alle Professorinnen und Professoren, Hochschulmitglieder und Hochschulangehörigen sowie Studierenden der Hochschulen des Landes über das "Online-Sommersemester 2020".

 

16. April, 16:30 Uhr: Aktuelle Infos der Universitätsleitung zum Semesterstart am 20. April

Aufgrund der aktuellen, weiterhin dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie fassen wir für Sie die zentralen Aussagen für den Semesterstart zusammen, die die Universitätsleitung beschlossen hat:

  • Der Studienbetrieb wird am 20.04.2020 wieder starten und zwar soweit irgend möglich in digitaler Form. Informieren Sie sich bitte individuell über Ihre Lehrveranstaltungen, ob und in welcher Form diese online angeboten werden.
  • Wir bitten alle Studierenden, sich wie üblich in C@MPUS für die Veranstaltungen, die sie belegen möchten, anzumelden.
  • Informationen zum konkreten Ablauf der Online-Lehrveranstaltungen finden Sie auf C@MPUS, auf ILIAS oder auf den jeweiligen Studiengangswebseiten. Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre*n Studiengangsmanager*in oder Fachstudienberater*in, die auf der Fachstudienberatungs-Webseite gelistet sind.
  • Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere laufend aktualisierten FAQ-Listen zu "Studium und Lehre" sowie zu "Prüfungen".
  • Bitte beachten Sie das ILIAS-Forum „Digitale Lehre“ und bringen Sie sich dort ein. Dort können Sie Fragen und Ideen zum Thema digitale Lehre einstellen und diskutieren.

Wir befinden uns in einer dynamischen Informationslage, weiterhin sind wir abhängig von politischen Entscheidungen und neuen Verordnungen. Sobald wir weitere Informationen haben, teilen wir sie nach und nach auf dieser zentralen Corona-Webseite und über Rundmails mit.

Trotz der großen Herausforderungen, vor die uns die Corona-Pandemie stellt, werden wir uns bemühen, das Semester so reibungslos wie möglich zu gestalten. Vieles ist im Moment noch unklar. Wir werden in den kommenden Wochen bestimmt noch manches nachbessern und improvisieren müssen. Bitte haben Sie bei offenen Fragen ein wenig Geduld und informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Corona-Webseite sowie in C@MPUSILIAS und auf Ihren Studiengangswebseiten. Danke für Ihre Unterstützung und Ihre Flexibilität in dieser besonderen Zeit.

 

16. April, 16:15 Uhr: Online-Angebote des MINT-Kollegs

Das MINT-Kolleg hat seine Angebote auf Online-Lehre umgestellt. Die Semesterkurse, der offene Lernraum, die studienvorbereitenden Kurse und das neue Orientierungssemester starten zunächst im Online-Format in das Sommersemester. Die Anmeldung zu den Semesterkursen ist seit 15. April möglich. Kursteilnehmer*innen erhalten nähere Details per E-Mail. Weitere Informationen auf der Webseite des MINT-Kollegs.

 

16. April, 12:30 Uhr: Sprachenzentrum bietet viele Kurse online an

Das Sprachenzentrum bietet 80 Prozent seiner Kurse im Sommersemester online an. Studierende auf der Fixplatzliste in C@MPUS werden von der oder dem zuständigen Lehrenden per E-Mail über das weitere Prozedere informiert. Gasthörer*innen können im Sommersemester 2020 leider nicht an Kursen des Sprachenzentrums teilnehmen. Eine Liste aller abgesagten Kurse sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Sprachenzentrums

 

14. April, 17 Uhr: Ideenwerkstatt für digitale Lehre

Die Studierendenvertretung (stuvus) organisiert zusammen mit den Technischen Informations- und Kommunikationsdiensten (TIK) am 16. und 17. April einen Online-Hackathon. Bei der Onlineveranstaltung kann jede*r Ideen einbringen, um die Digitalisierung an der Universität Stuttgart voranzubringen. 

 

9. April, 18:30 Uhr: Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Wir möchten alle Lehrenden nochmals auf das eingerichtete ILIAS-Forum Digitale Lehre im Sommersemester 2020 aufmerksam machen. Dort können Sie Fragen, Ideen, Antworten und Lösungshilfen zum Thema Digitale Lehre notieren, sammeln und lesen.

 

9. April, 16:15 Uhr: Hochschulsport bietet Online-Kursprogramm an

Bis einschließlich 31. Mai 2020 finden keine Präsenzkurse im Hochschulsport statt. Ersatzweise gibt es ab dem 27. April ein fünfwöchiges Online-Kursprogramm. Die Anmeldung dafür ist ab dem 21. April über die Hochschulsport-Webseite möglich. Veröffentlicht wird das Online-Kursprogramm am 20. April.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.
**Ergänzung 16. April, 9 Uhr: Der TK Campus Run wird dieses Jahr nicht stattfinden.**

 

9. April, 14:15 Uhr: Mündliche Prüfungen per Videokonferenz in Ausnahmefällen möglich

Während der Dauer der Aussetzung von Präsenzprüfungen, erlaubt die Universität Stuttgart in Ausnahmefällen und bei Vorliegen triftiger Gründe mündliche Prüfungen mittels Videokonferenz. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen in den FAQs.

8. April, 7:30 Uhr: Initiativen zu Schutzausrüstungen und Interessierte zusammenbringen

Die Universität Stuttgart hat eine zentrale Stelle eingerichtet, um den externen Bedarf und Anfragen zu Schutzausrüstungen mit Initiativen an der Universität zusammenzubringen.

Für Beschäftigte: Bitte melden Sie schnellstmöglich Sabine Cornils

  • was Sie machen/herstellen/planen,
  • wer die Ansprechperson für diese Initiative ist (Name + E-Mail-Adresse + Telefonnummer),
  • wer daran beteiligt ist (z.B. Institut(e) + externe Partner),
  • welchen Bedarf Sie haben (wie/womit könnten andere Stellen der Universität Sie unterstützen, zum Beispiel Manpower, Geräte, Materialien).

Wenden Sie sich bitte auch an Sabine Cornils, wenn bei Ihnen Anfragen zu Schutzausrüstung insbesondere von extern ankommen, damit diese uni-intern verarbeitet und weitergeleitet werden können. Sie wird die Anfragen und Themen uni-intern koordinieren.

Für externe Interessierte: Sie haben Anfragen zu Schutzausrüstungen? Wenden Sie sich gerne an Sabine Cornils. Sie koordiniert die Anfragen an der Universität Stuttgart.

 

2. April, 17:15 Uhr: Barrierearme Online-Lehre

Lehrende der Universität Stuttgart werden gebeten, die Hinweise zur barrierearmen Online-Lehre zu beachten und die Bedürfnisse von behinderten und chronisch kranken Studierenden, von Studierenden mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen sowie von internationalen Studierenden auch in der digitalen Lehre im Blick zu haben.

 

2. April, 13 Uhr: Studienbetrieb und Vorlesungsbeginn

Die ungewisse Situation, in der wir uns alle befinden, führt zu Verunsicherung und zu Gerüchten in Bezug auf den Studienbetrieb im Sommersemester 2020. Um Klarheit zu schaffen, hat die Universitätsleitung einige Fakten zusammengestellt. Diese haben heute Gültigkeit, können sich durch neue Entscheidungen, die uns die Politik vorschreibt, jedoch jederzeit ändern.

  • Der Studienbetrieb ist bis zum 19.04.2020 ausgesetzt.
  • Bis zum 19.04.2020 ist jegliche Präsenzveranstaltung untersagt!
  • Vorlesungsbeginn ist der 20.04.2020! Für den Fall, dass die Corona-VO für den Bereich der Hochschulen verlängert wird und wir ab dem 20.04.2020 noch keine Präsenzveranstaltungen durchführen dürfen, müssen die Lehrveranstaltungen – soweit irgend möglich – als Online-Lehrveranstaltungen ab diesem Tag angeboten werden.
  • Online-Lehre ist zwar vor dem 19.04.2020 erlaubt, die Lehrenden sorgen jedoch dafür, dass Studierende, die sich erst ab dem 20.04.2020 anschließen, keine Nachteile davontragen. Das heißt, es können vor dem 20.04.2020 etwa bereits Vorlesungsaufzeichnungen online bereitgestellt werden, es dürfen aber in dieser Zeit noch keine verpflichtenden Studienleistungen wie zum Beispiel Testate, Hausarbeiten, Übungsabgaben etc. eingefordert werden.
  • Die Universität Stuttgart rüstet sich für den Fall, dass der Lehrbetrieb ab 20.04.2020 längerfristig online durchgeführt wird. Dafür werden in erster Linie ILIAS und Cisco Webex als skalierfähige Primärtools zum Einsatz gebracht.

Wir alle müssen mit der momentanen Ungewissheit leben. Um den daraus resultierenden vielfältigen Herausforderungen bestmöglich begegnen zu können, ist hohe Flexibilität von allen Beteiligten gefordert. Die Universität versucht, sich auf die momentane und sich wahrscheinlich zukünftig häufig ändernde Situation optimal einzustellen. Die Universitätsleitung bedankt sich herzlich bei allen, die sich zurzeit über die Maßen engagieren, um einen möglichst guten Studienbetrieb im Sommersemester 2020 zu gewährleisten.

1. April, 17:15 Uhr: Ersatztermine für ausgefallene Prüfungen & Hinweis zur Rückmeldung

Laut der Corona-Verordnung der Landesregierung müssen alle abgesagten Prüfungen im Laufe des Sommersemesters nachgeholt werden. Voraussichtlich werden die zentral organisierten Prüfungen zwischen dem 4. und 22. Mai nachgeholt. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen in den FAQs über die Ersatztermine der ausgefallenen Prüfungen und wer an den Ersatzprüfungen teilnehmen darf.

Neu in den FAQs ist zudem ein Hinweis über die Rückmeldung, wenn zum Studienabschluss nur noch Prüfungen abgelegt werden müssen, die wegen des Coronavirus ausgefallen sind.

30. März, 17 Uhr: Veranstaltungsaufzeichnung

Zur Vorbereitung des Sommersemesters 2020 mit digitaler Lehre können Dozent*innen der Universität Stuttgart von nun an Hörsäle buchen und Lehrveranstaltungen aufzeichnen. Aktuelle Hinweise zur Hörsaalbuchung stellen Dezernat 6 und TIK online zur Verfügung, allgemeine Informationen zur Veranstaltungsaufzeichnung mit Opencast finden Sie ebenfalls auf den TIK-Webseiten.

30. März, 15:30 Uhr: Anmeldung von Abschlussarbeiten, studentische Beratung & aktualisierte Corona-Verordnung

Unsere FAQs zu "Prüfungen" enthalten nun auch Informationen zur Anmeldung einer Abschlussarbeit in den Fällen, in denen die nötigen ECTS-Punkte aufgrund der Corona-Absage von Prüfungen noch nicht erreicht sind.

Der Universitätsbetrieb läuft trotz Corona-Einschränkungen weiter. Die studentischen Beratungsangebote der Universität Stuttgart wie zum Beispiel Studienlotsen, Zentrale Studienberatung, Schreibwerkstatt oder Lernberatung stehen weiterhin per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Wie Sie konkret die Ansprechpartner*innen im Haus der Studierenden oder im Internationale Zentrum erreichen, steht in den FAQs.

Es gibt eine aktualisierte Version der Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württembergs.

27. März, 13 Uhr: Regelungen des RUS-CERT für sicheres Arbeiten unterwegs und von zuhause

Die Stabsstelle Informationssicherheit (RUS-CERT) hat Richtlinien und Regelungen für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte zusammengestellt und veröffentlicht. Alle Beschäftigten, die derzeit im Home Office arbeiten, sollen diese bitte beachten.

27. März, 10:30 Uhr: Auswirkungen auf das BAföG

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs zur Corona-Pandemie und Auswirkungen auf das BAföG veröffentlicht. Darin geht es unter anderen um den BAföG-Antrag, ein kurzzeitig stark vermindertes Einkommen der Eltern und den Jobverlust.

26. März, 18:30 Uhr: Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Für Beschäftigte und Studierende hat die Universität Stuttgart in ILIAS einen Bereich für die Digitale Lehre im Sommersemester 2020 eingerichtet. Er enthält ein Forum zum Informationsaustausch sowie hilfreiche Anleitungen und Tools für Lehrende.

Studierende können sich ab sofort in C@MPUS für Lehrveranstaltungen anmelden. Für alle Veranstaltungen wird es einen ILIAS-Kurs geben. Auch wenn der Studienbetrieb nach aktuellem Stand am 20. April 2020 wieder beginnen kann, bereitet sich die Universität Stuttgart darauf vor, das gesamte Sommersemester mit Online-Lehre abzuhalten.

Bei Fragen ist die „Taskforce Digitale Lehre“ per E-Mail erreichbar.

26. März, 15 Uhr: Neue FAQs zu Immatrikulation, Rückmeldung und Gebühren

25. März, 17:15 Uhr: Neue Hinweise für Beschäftigte

25. März, 14:30 Uhr: FAQ zu den studentischen Wohnanlagen des Studierendenwerks Stuttgart

Auf der Webseite des Studierendenwerks Stuttgart gibt es FAQs zu den studentischen Wohnanlagen. Darin geht es unter anderem um das Verhalten im Infektionsfall und die Benutzung der Waschmaschinen. Neu ist, dass seit heute die Chipkarte für die Benutzung der Waschmaschine und des Trockners wieder aufgeladen werden können. Dazu öffnen jeden Montag und Mittwoch zwischen 8 und 10 Uhr die Mensen in Stuttgart-Vaihingen, Stuttgart-Mitte und Ludwigsburg. Die Öffnung dient ausschließlich dazu, um am Entwerter Geld aufzuladen. Bitte informieren Sie sich darüber auf der Webseite des Studierendenwerks

 

24. März, 18:30 Uhr: stuvus richtet Infotelefon und Helferpool für Studierende ein

Die Studierendenvertretung stuvus hat ein Infotelefon für Studierende aller Stuttgart Hochschulen und Universitäten eingerichtet. stuvus sammelt und beantwortet werktags in deutscher und englischer Sprache Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und dem studentischen Leben. Die Info-Hotline lautet: +49 711-685 60751. 

Außerdem baut stuvus derzeit einen ehrenamtlichen Helferpool auf, um bei Bedarf Einrichtungen und Organisationen bei der Bewältigung der aktuellen Lage unterstützen zu können. Wer Interesse hat, sich sozial zu engagieren, kann sich als Helferin oder Helfer bei stuvus registrieren.

 

24. März, 14 Uhr: Teilweise sind Mitarbeiter*innen per Telefon nicht erreichbar

Aufgrund der weit verbreiteten Telearbeit von Beschäftigten müssen derzeit sowohl die öffentlichen Telefon- und Mobilfunknetze als auch unsere Telefonanlage außergewöhnlich viele Telefonanrufe verarbeiten. Dies kann dazu führen, dass Beschäftigte der Universität manchmal nicht erreichbar sind. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen von einem anderen Anschluss (zum Beispiel Festnetz statt Mobiltelefon) oder zu einem späteren Zeitpunkt erneut, oder weichen Sie auf E-Mail aus.

24. März, 12 Uhr: Universitätsbibliothek informiert über zusätzliche Online-Ressourcen

Die Universitätsbibliothek hat auf ihrer Webseite Hinweise auf zusätzliche Online-Ressourcen veröffentlicht. Diese erleichtern den Zugriff auf Forschungsliteratur und hilfreiche Informationen von zu Hause aus. Sie finden auf der Webseite auch eine Verteileradresse, über die Forscher*innen (Open Access-)Fachinformationen zu Coronaviren beziehen können. Die UB ergänzt diese Webseite laufend.

24. März, 8:45 Uhr: Hinweis für internationale Universitätsangehörige: Ausländerbehörde geschlossen

Eine Information für die internationalen Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universität Stuttgart: Die Stadt Stuttgart hat die Ausländerbehörde ab sofort für den Kundenverkehr geschlossen. Auch bereits vereinbarte Termine können nicht wahrgenommen werden. Bescheinigungen, die Ihren weiteren Aufenthalt regeln, erhalten Sie per Post. Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten der Stadt Stuttgart.

Internationale Studierende können sich bei Fragen zu ihrer Aufenthaltserlaubnis an das Dezernat Internationales wenden.

23. März, 13:45 Uhr: E-Learning-Tools und Auslieferstopp der Multifunktionsgeräte

**Ergänzung um 16 Uhr**: Das TIK hat das Forum Digitale Lehre in ILIAS online gestellt. In diesem Forum sollen alle Beschäftigten und Studierenden Fragen, Ideen, Antworten und Lösungshilfen zum Thema Digitale Lehre sammeln und lesen können. Ziel ist es, aus diesem Input ein FAQ aufzubauen.

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) haben auf ihrer Webseite eine Liste verfügbarer E-Learning-Tools zusammengestellt, die in der derzeitigen Situation ohne Präsenzveranstaltungen und mit vermehrtem Home Office für Beschäftigte der Universität hilfreich sind: Veranstaltungsaufzeichnung, Webkonferenzen und ILIAS. Anleitungen für verschiedene digitale Lehrszenarien werden folgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden keine neuen Multifunktionsgeräte (Drucker/Scanner/Kopierer), die derzeit innerhalb der Zentralen Verwaltung ausgetauscht werden, geliefert oder abgeholt. Eine Ausnahme bilden bereits vereinbarte Liefertermine. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zur Lieferung der Multifunktionsgeräte.

19. März, 16:15 Uhr: Änderung der Arbeitszeitregelung

Ab sofort gilt eine erweiterte Arbeitszeitregelung. Die tägliche anrechenbare Arbeitszeit wird auf Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr ausgeweitet und die Funktionszeit wird aufgehoben. Weitere Informationen finden Sie im FAQ Neue Arbeitszeitregelungen.

19. März, 14 Uhr: Neue Regelung zur Wahrnehmung der haushalts­rechtlichen Verantwortlichkeiten

**Ergänzter Hinweis um 16:30 Uhr**
Das Finanzministerium hat entschieden, dass es zur Erfüllung der Formvorgaben insbesondere im Hinblick auf das 4-Augen-Prinzip ausreichend ist, wenn die ausgeübten haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) durch E-Mail-Schriftverkehr dokumentiert werden. Die Anordnung sowie die Rechnungsbelege müssen wie gewohnt per Post an die Finanzbuchhaltung gesendet werden. Die Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten muss in ausgedruckter Form der Anordnung angehängt werden. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ Neue Regelung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten.

19. März, 10:30 Uhr: Neue Antworten auf Fragen zu Prüfungen und Studium

Es gibt neue FAQs zu den Bereichen Prüfungen, unter anderem zu Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Prüfungseinsichten, sowie zum Thema Immatrikulation, Gebühren, Beiträge und Orientierungspraktikum für Lehramtsstudierende. Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben. Wir ergänzen die FAQs weiterhin laufend.

Übrigens: Sie können Suchbegriffe in die Suchzeile oberhalb der FAQs eingeben und damit alle Fragen und Antworten durchsuchen.

19. März, 10:15 Uhr: Technische Informationen und Hilfsangebote zu den IT-Diensten

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) informieren auf ihrer neuen Webseite „Technische Informationen und Hilfsangebote zu den IT-Diensten“ zu Themen wie Sicheres Arbeiten im Home-Office einschließlich Telefon, E-Mails, Virtuelle Kommunikation, VPN und Netzlaufwerke für Beschäftigte von Instituten, Einrichtungen sowie der Zentralen Verwaltung. Bitte informieren Sie sich.

18. März, 16:30 Uhr: Alle Gebäude der Universität können ab Donnerstag, 19. März, ausschließlich von Beschäftigten mit Schlüssel oder elektronischem Medium betreten werden

**Erweiterung der Meldung von 14 Uhr** Mit Schließung der Gebäude heute, 18. März 2020, 18 Uhr, werden alle Gebäude in den so genannten Wochenendmodus versetzt. Das bedeutet, dass alle Zugangstüren zu Gebäuden grundsätzlich verschlossen sind. Die Öffentlichkeit soll die Gebäude nicht mehr betreten. Dies hat zur Folge, dass alle Gebäude nur noch von Beschäftigten über die Zugangsmöglichkeiten betreten werden können, die sich per Nachttürschlüssel und elektronischen Identifikationsmedien (Transponder, ECUS-Ausweis) mit entsprechend konfigurierter Schließberechtigung öffnen lassen. Bitte informieren Sie Ihre Lieferanten, Handwerker oder sonstige Personen, die das Gebäude betreten müssen, dass diese sich vorab telefonisch bei Ihnen melden. 

 

17. März, 17:30 Uhr: Alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen
Alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen vorerst bis zum 19. April 2020. Dies hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mitgeteilt.
 

17. März, 17 Uhr: Neue häusliche Isolationsregeln für Mitarbeiter*innen, die aus bestimmten Staaten zurückgekehrt sind

Mitarbeiter*innen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Dänemark oder Luxemburg aufgehalten haben, müssen von dem Zeitpunkt an gerechnet, an dem sie das Gebiet verlassen haben, 14 Tage zu Hause bleiben. Dies geht aus rechtlichen Hinweisen des Innenministeriums und des Finanzministeriums Baden-Württemberg hervor. Weitere Informationen finden Sie unten in den Reisehinweisen.

 

17. März, 11:15 Uhr: Klarstellung: Absage schriftlicher und mündlicher Prüfungen

Es finden keine schriftlichen und keine mündliche Prüfungen bis 19. April statt. Entgegen der Mitteilung auf der Webseite, per Mail und in Social Media am 16. März, werden keine mündlichen Prüfungen durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie in den Sofortmaßnahmen der Universität.

16. März, 16 Uhr: Veranstaltungen bis 19. April abgesagt

Die Aufforderung soziale Kontakte zu vermeiden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, nimmt die Universität Stuttgart auch bei ihren öffentlichen Veranstaltungen sehr ernst. Alle Veranstaltungen, die in den kommenden Wochen stattfinden sollten, werden abgesagt oder verschoben. Auf Grund der dynamischen sowie nicht absehbaren Entwicklungen zum Coronavirus hat sich die Universität Stuttgart auch entschieden, die größte und bei der Bevölkerung der Region sehr beliebte Veranstaltung, den Tag der Wissenschaft, am 16. Mai abzusagen. 

16. März, 14 Uhr: Keine öffentlichen Sprechzeiten im Haus der Studierenden und im IZ

Das Studiensekretariat, das Prüfungsamt, die zentrale Studienberatung und die Beratung für Promovierende im Haus der Studierenden sowie die Services des Dezernat Internationales schließen ab sofort und bis auf Weiteres. Das heißt es werden vorerst keine öffentlichen Sprechzeiten mehr angeboten. Studierende können sich aber weiterhin mit Ihren Anliegen an die Ansprechpartner*innen wenden:

Bitte kontaktieren Sie die Services über die hier verlinkte Funktions-E-Mail-Adressen, da diese immer von mehreren Personen gelesen und bearbeitet werden. Bitte senden Sie möglichst alle Unterlagen entweder per Post oder eingescannt per E-Mail zu.

16. März, 13:30 Uhr: Fort- und Weiterbildungsprogramm ausgesetzt

Die Angebote aus dem Fort- und Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter*innen der Universität müssen bis zum 19. April abgesagt oder verschoben werden. Ob Termine nachgeholt werden, steht derzeit noch nicht fest. Die jeweiligen Teilnehmenden werden informiert, ob es ggf. neue Termine gibt und wie die weiteren Schritte sind.

16. März: Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März - verlängert bis 3. Mai

Stand, ursprünglich 16. März 2020, 19 Uhr, mit Änderungen 18. März 2020, 11:00 Uhr

Nach der heutigen Sitzung des Corona-Krisenstabes hat die Hochschulleitung folgende Sofortmaßnahmen beschlossen:

  1. Der Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020 ist bis auf Weiteres der 20. April 2020. Bis dahin arbeiten alle Verantwortlichen im Rektorat, Fakultäten und zentralen Betriebseinrichtungen mit Nachdruck daran, das Infektionsrisiko für Studierende, Lehrende und Mitarbeiter*innen soweit wie möglich zu verringern. Näheres wird kurzfristig mitgeteilt.

  2. Derzeit laufende Präsenzveranstaltungen werden bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt. Dies gilt für alle Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Pflichtpraktika, Seminare, Exkursionen etc.) einschließlich Vor- und Einführungskurse für die Studierenden sowie für alle Veranstaltungen wie beispielsweise Fort- und Weiterbildung für Lehrpersonal, Mitarbeiter*innen und den Allgemeinen Hochschulsport. Online-Angebote sind weiterhin möglich. Ebenfalls werden sonstige Veranstaltungen Dritter in der Universität abgesagt. Studienbegleitende Pflichtpraktika, die nicht an der Universität stattfinden, wie z.B. Industriepraktika, können weiter fortgeführt werden. Die Fortführung liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

  3. Die Stadt Stuttgart hat zur Eindämmung des Coronavirus alle Veranstaltungen in Kultur, Bildung, Sport und Freizeit sowie Versammlungen bis auf Widerruf grundsätzlich untersagt. Daher hat die Universität Stuttgart beschlossen:
    1. Bis zur Wiederaufnahme des Lehrbetriebs werden Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmer*innen abgesagt. Dies gilt auch für Freizeitveranstaltungen der Studierenden und Mitarbeiter*innen auf dem Campus der Universität Stuttgart.  
    2. Interne Besprechungen, Veranstaltungen oder ähnliches an der Universität Stuttgart dürfen bis zu einer Gruppengröße von in der Regel fünf Personen weiterhin durchgeführt werden. Dabei sind die vom Robert-Koch-Institut vorgegebenen Regelungen unbedingt zu beachten
    3. Dies gilt unter anderem auch für Sitzungen der Fakultätsräte, der Senatsausschüsse und Berufungskommissionen, die nur über Videokonferenzen erfolgen dürfen; Umlaufbeschlüsse sollen möglich sein bzw. ermöglicht werden.

  4. Die Bibliothek und die Fakultäts- und Institutsbibliotheken der Universität Stuttgart bleiben bis 19. April 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Online-Dienste können für die wissenschaftliche Nutzung geöffnet werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der UB.

  5. Administration, Infrastruktureinrichtungen und Betriebseinheiten arbeiten vorerst weiter. Hierbei ist zu beachten:
    1. Das Haus der Studierenden und das Internationale Zentrum stellen auf Beratung und Service per Telefon und E-Mail um. Die Immatrikulation erfolgt per Online-Workflow.
    2. Es gelten die auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart veröffentlichten Regelungen.

  6. Die Öffentlichkeit darf universitäre Gebäude und Einrichtungen nur aus wichtigen Gründen betreten. Universitäre Archive, Sammlungen und dergleichen bleiben für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. 

  7. Um die Ansteckungskette möglichst zu unterbrechen und Eltern die Gelegenheit zu geben, nach Schließung von Schulen und Kindertagesstätten ihren Betreuungspflichten nachzukommen, sollen alle Vorgesetzten ihren Mitarbeiter*innen nachdrücklich empfehlen, im Home Office zu arbeiten. Home Office ist durch die Vorgesetzten zu genehmigen. Das Dezernat Personal und Recht muss in der jetzigen Situation nicht beteiligt werden. Zu beachten ist, dass die Mitarbeiter*innen im Home Office erreichbar sein müssen. Hierzu wird die Weiterleitung des dienstlichen Telefons auf einen privaten Anschluss ermöglicht.
    1. Erweiterte Gleitzeitregelungen werden in Kürze bekannt gegeben.
    2. Mitarbeiter*innen, die zu einer Risikogruppe zählen, dürfen nur im Home Office beschäftigt werden. Wenn bei einem*r Mitarbeiter*in jemand in häuslicher Gemeinschaft lebt, der zu einer Risikogruppe zählt, gilt dies analog. Sollte Home Office nicht möglich sein, sind vorrangig Mehrarbeitsstunden abzubauen und es gelten die allgemeinen Arbeitszeitregelungen der Universität. In Zweifelsfällen ist das Dezernat Personal und Recht zu kontaktieren. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Absätzen Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen.
    3. Um die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Universität zu erhalten, ist eine notwendige Präsenz vor Ort erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Infrastruktureinrichtungen - dies umfasst neben Laboren und Großgeräten das HLRS, das DSI, das HKW, das Forschungsklärwerk und ähnliche Einrichtungen -, die Verwaltung, das IZUS sowie das Rektorat, die Dekanate und die Leitungen von zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Leiter*innen der jeweiligen Einrichtungen werden dazu aufgefordert, ihre Notfallpläne zu aktivieren.  

  8. Zum Schutz der Studierenden und Promovierenden werden die mündlichen und schriftlichen universitären Präsenzprüfungen vorerst bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Die Studierenden müssen für die abgesagten Präsenzprüfungen keinen Antrag auf Prüfungsrücktritt stellen. Auch alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen vorerst bis zum 19. April 2020.
    1. Alle Abgabefristen für Abschluss-, Seminar-, Studien- und Hausarbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschließung - nach aktuellem Stand der 19. April 2020 - pauschal verlängert. Darüberhinaus kann die Anmeldung zu Modulen, deren Voraussetzung aufgrund der Regelungen nicht erfüllt werden kann, unter Vorbehalt erfolgen.
    2. Neu, Stand 17. März 2020, 11 Uhr: Mündliche Prüfungen sind ebenfalls ausgesetzt. Entgegen der Mitteilung auf der Webseite, per Mail und in Social Media am 16. März, werden keine mündlichen Prüfungen durchgeführt.
    3. Promotionsprüfungen dürfen durchgeführt werden, sofern in der Regel nicht mehr als fünf Personen anwesend sind und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts beachtet werden.
    4. Dabei muss der hochschulöffentliche Vortrag in den mündlichen Prüfungsteil einbezogen werden. 
    5. Habilitationsprüfungen werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt. 
    6. Über die Nachholung von ausgefallenen Veranstaltungen und Prüfungen entscheidet die Hochschule in eigener Verantwortung. Dazu werden in Kürze weitere Informationen folgen.
    7. Die Universität wird dafür sorgen, dass die Studierenden alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet sein wird.

  9. Nach derzeitigem Stand wird das Sommersemester zum 20. April 2020 beginnen und nach mehrheitlicher Entscheidung zwischen Dekanaten, Fakultäten, Personalrat, Stuvus und Krisenstab wie geplant bis zum 18. Juli 2020 dauern. Dies bedeutet eine zweiwöchige Verkürzung des Lehrbetriebs im Sommersemester 2020. In Einzelfällen – wie Beispielsweise Praktika – können im Anschluss an den 20. Juli 2020 in der 30. und 31. Kalenderwoche oder in der vorlesungsfreien Kalenderwoche 23 ein entsprechender Lehrbetrieb angeboten werden.

  10. Dienstreisen ins Ausland werden nicht genehmigt. Bereits erfolgte Genehmigungen werden widerrufen. Alle Lehrenden, Studierenden und Wissenschaftler*innen, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen eine zweiwöchige Selbst-Quarantäne einhalten. Innerdeutsche Dienstreisen sind auf ein Minimum zu beschränken. (In der Version vom 16. März 2020 hieß es noch, dass Dienstreisen in die jeweils aktuellen COVID-Risikogebiete nicht genehmigt werden. Seit dem 10. April 2020 weist das RKI keine Risikogebiete mehr aus, da COVID-19 inzwischen weltweit verbreitet ist.)

  11. Gemäß Erlass des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg von 16. März 2020 bleiben die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Stuttgart vom 17. März bis zum 19. April 2020 geschlossen

  12. Alle Mitglieder der Universität Stuttgart sind aufgerufen, die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bildungseinrichtungen zu befolgen.

  13. Die Universität Stuttgart aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Mitglieder der Universität daher dringend, die Corona-Webseite der Universität Stuttgart in regelmäßigen Abständen aufzurufen.

13. März, 19:30 Uhr: Sonderregelungen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen

Wenn es aufgrund der Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen zu einem Betreuungsbedarf kommt, können sich Beschäftigte der Universität für maximal drei Tage bezahlt freistellen lassen. Unabhängig vom Betreuungsbedarf von Kindern hat die Universität die Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen angepasst. Weiterführende Informationen finden Sie in den Absätzen Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen.

13. März, 15 Uhr: Erster COVID-19-Fall an der Universität Stuttgart

An der Universität Stuttgart gibt es den ersten bestätigten COVID-19-Fall. Der Infizierte ist Masterand und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Das betroffene Institut für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile (IFKB) am Allmandring 7b ist wegen des Coronafalls in den nächsten zwei Wochen nicht besetzt. Es findet kein Institutsbetrieb statt.

Die Universität und die Gesundheitsbehörde haben alle Maßnahmen eingeleitet, um eine Weiterverbreitung des Virus zu unterbinden.

13. März, 14:45 Uhr: Öffentliche PC-Pools geschlossen

Die öffentlichen PC-Pools des IZUS/TIK und des Casino-IT der Fakultät 1 bleiben ab dem 13. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Über eine Schließung der PC-Pools in den Instituten und Einrichtungen wird individuell vor Ort entschieden.

13. März, 12:45 Uhr: Stornogebühren für Dienstreisen werden erstattet

Wenn Dienstreisen aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden, müssen die getroffenen Reisevorbereitungen so bald und so weitgehend wie möglich rückgängig gemacht oder storniert werden. Eventuelle Stornogebühren können erstattet werden.

Weitere Informationen finden Sie im Absatz Dienstreisen, die aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden.

13. März, 10:30 Uhr: Konkretisierung: Keine Präsenzlehre bis 20. April

Die Universitätsleitung hat den Erlass des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums vom 11. März dahingehend konkretisiert, dass bis zum 20. April grundsätzlich keine Präsenzlehre stattfinden darf. Das betrifft neben Vorlesungen auch Seminare, Übungen, Praktika, Sprachkurse, studienvorbereitende Kurse, Exkursionen, etc.

12. März, 15:30 Uhr: Hochschulsport-Kurse abgesagt

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Coronavirus wird das Hochschulsport-Programm inklusive aller Teilbereiche (Fitness- und Kraftraum, Veranstaltungen, Kinderferienbetreuung usw.) ab sofort bis zum geplanten Vorlesungsbeginn nach dem 19. April 2020 ausgesetzt. Dies betrifft alle Kurse an allen Standorten, also Universitäts-Sportstätten, städtische Hallen, externe Kurse und Exkursionen.

12. März, 13:30 Uhr: Keine Versammlung mit mehr als 100 Personen

Die Universitätsleitung hat Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen in einem geschlossenen Raum bis auf Weiteres untersagt. Damit konkretisiert die Universität den Erlass des Sozialministeriums.

9. März: AU-Bescheinigung per Telefon und Erkrankung des Kindes

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Regel erlassen, dass eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung per Telefon möglich ist. Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen.

Unabhängig von dieser neuen Regelung gelten nach wie vor die tarif- und beamtenrechtlichen Regelungen für den Fall, dass ein Kind erkrankt ist und Mitarbeiter*innen deshalb nicht zur Arbeit an die Universität kommen können. Hier bestätigt wie bisher die Ärztin oder der Arzt die Erkrankung des Kindes und die Betreuungsnotwendigkeit. Je nach Versichertenstatus gilt eine unterschiedliche Höchstdauer für diese Krankschreibungen.

Generelle Informationen zum Coronavirus und zur Lage in Baden-Württemberg:

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