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Wissenschaftsjahr 2014


 

Willkommen an der Universität Stuttgart


Lichtteilchen Stuttgarter Physikern gelingt weiterer Schritt zum schnellen Quantencomputer

Bauelemente, die Licht nutzen, um zu rechnen, könnten zukünftige Computer schneller und energieeffizienter machen. Forscher des Zentrums für Integrierte Quantenwissenschaften und -technologie (IQST) an der Uni Stuttgart haben nun einen wesentlichen Schritt hin zu einem optischen Transistor geschafft: Mit einem einzigen Lichtteilchen können sie einen schwachen Lichtstrahl wesentlich abschwächen. Darüber berichtete jetzt die Fachzeitschrift Physical Review Letters. Mehr...

Neue Partner Uni Stuttgart wird Bündnispartnerin der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“

Die Universität Stuttgart ist neue Bündnispartnerin der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung“. Dr. Bettina Buhlmann, Kanzlerin der Universität, unterzeichnete das Bündnis am 17.07.2014 im Rahmen des jährlichen Bilanzgesprächs der Initiative im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Ziel des Bündnisses für Frauen in MINT-Berufen ist es, die Chancengleichheit und das Arbeitskräftepotenzial in allen MINT-Studien- und Ausbildungsberufen durch eine verstärkte Heranführung, Ausbildung und Erwerbsbeteiligung von Mädchen und Frauen in MINT-Berufen deutlich zu erhöhen. Mehr...

Joerg Wrachtrup Max-Planck-Forschungspreis für Prof. Jörg Wrachtrup

Für ihre Pionierleistungen auf dem Gebiet der Quantenmechanik würdigen die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Plank-Gesellschaft Prof. Jörg Wrachtrup von der Universität Stuttgart sowie Prof. Robert Schoelkopf von der Yale University/USA mit dem Max-Planck-Forschungspreis, einem der höchst dotierten Wissenschaftspreise in Deutschland. Die Wissenschaftler nutzen die besonderen Regeln der Nanowelt, die Quantengesetze, in geschickter Weise, um etwa die Quanteninformationstechnologie voran zu bringen, so die Begründung. Mehr...

Fibre Hohle Glasfasern für Quantentechnik der Zukunft

Für abhörsichere Kommunikation, Datenaustausch zwischen Quantencomputern oder höchstempfindliche Sensoren sind Lichtquellen hilfreich, die fein säuberlich ein Lichtteilchen nach dem anderen aussenden, also wie eine Drehtür für Photonen arbeiten. Diese funktionieren bislang aber nur bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, was eine technische Nutzung erschwert. Physiker des Zentrums für Integrierte Quantenwissenschaft und –technologie (IQST) an der Universität Stuttgart haben nun eine neue mikroskopisch kleine Technologie entwickelt, die eine Photonen-Drehtür sogar bei Raumtemperatur in Aussicht stellt. Dafür nutzten sie hohle Glasfasern. Mehr...

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