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Simulationm der Schallübertragung Windkraftanlagen und Lärm

Der bundesweite Projektverbund TremAc, an dem auch zwei Institute der Universität Stuttgart beteiligt sind, will die Planung, Entwicklung und Akzeptanz von Wind-kraftanlagen verbessern und objektive Kriterien für deren Emissionen entwickeln. Mehr...

Bereits teilweise zersetzte Feinstaubpartikel mit einem Durchmesser von 20 µm auf einer Moosoberfläche. Aktive Reduzierung der Feinstaubbelastung mit Moosen

Feinstaub hat eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. In Ballungsgebieten ist Straßenverkehr die dominierende Staubquelle. Eine biologische Methode, Feinstaub aktiv zu reduzieren, testet die Universität Stuttgart jetzt mit einer Modellanlage beim Neckartor in Stuttgart: Eine Mooswand reinigt die Luft. Mehr...

Prof. Elias Klemm und Dennis Kopljar (mit Mikroreaktor in der Hand) vor der Anlage zur elektrochemischen Umsetzung von CO2 Energieeffiziente Elektrochemie

46 Millionen Tonnen CO2-Emissionen gingen im Jahr 2012 in Deutschland auf das Konto der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Wissenschaftler der Universität Stuttgart wollen zusammen mit Projektpartnern das Treibhausgas mit Hilfe erneuerbarer Energien in Ameisensäure verwandeln und diese für die Energiespeicherung nutzen. Mehr...

Präsentation WeltRisikoIndex in New York Präsentation des WeltRisikoIndex in New York

Prof. Dr. Jörn Birkmann, Direktor des IREUS der Universität Stuttgart und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates von IRDR (Integrated Research on Disaster Risk), präsentierte am 26. Februar 2016 zusammen mit Kollegen der UN-Universität und des Bündnisses Entwicklung Hilft die neusten Ergebnisse des WeltRisikoBerichts und des WeltRisikoIndex. Mehr...

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