Willkommen an der Universität Stuttgart
Windkraftanlagen lernen das Schwimmen
Große Offshore Windparks vor der Nord- und Ostseeküste sollen künftig viele hundert Megawatt Strom produzieren und sind - gemeinsam mit den Anlagen an Land - ein Grundpfeiler bei der Umsetzung der Energiewende. Dabei gilt: je weiter weg von der Küste, desto stärker, gleichmäßiger und besser vorhersagbar weht der Wind. Ab einer bestimmten Wassertiefe sind die bisher gängigen fest installierten Fundamente von Offshore Anlagen jedoch zu teuer. Wissenschaftler des Lehrstuhls für Windenergie (SWE) der Universität Stuttgart forschen jetzt an schwimmenden Windenergieanlagen, die auch bei Wassertiefen von über 40 Metern eingesetzt werden können.
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Hidenori Takagi ist neuer Alexander von Humboldt-Professor
Der von der Uni Stuttgart gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Festkörperforschung nominierte Festkörperphysiker Hidenori Takagi aus Japan, wurde als neuer Alexander von Humboldt-Professor ausgewählt. Takagi gilt als ein weltweit herausragender und international bestens vernetzter Forscher für die moderne Festkörperforschung und Materialwissenschaft. Der mit bis zu fünf Millionen Euro dotierte Forschungspreis Deutschlands wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
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Greenpeace-Studie: Uni Stuttgart untersucht Gesundheitsschäden durch Kohlekraftwerke in Deutschland
Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 33.000 verlorene Lebensjahre in Deutschland und Europa. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.
Mehr...Bildquelle: Paul Langrock/Zenit/Greenpeace




Kooperationsvertrag zwischen Institut für Flugzeugbau und Daimler AG