Biomedizinische Systeme

Forschungsprofil

Forschung an intelligenten biomedizinischen Lösungen für eine personalisierte Gesundheitsversorgung.
[Foto: Florian Sterl / Sterltech Optics]

Drängendste gesellschaftliche und wissenschaftliche Herausforderungen liegen im Bereich der Medizin. Die Verschmelzung von Biowissenschaften und Ingenieurwissenschaften ist der Schlüssel zu einer radikalen Verbesserung der biomedizinischen Forschung und der Technologien im Gesundheitswesen.

Eine hochpräzise Diagnostik, personalisierte Therapien zum Beispiel bei Krebserkrankungen, neuartige Antibiotika oder innovative Reha-Systeme wie zum Beispiel Exoskelette oder Neuroprothesen werden substanzielle Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen bieten und helfen, Krankheiten und Beschwerden zu vermeiden oder zu lindern.

Kombinierte Forschungskompetenz

Der Forschungsbereich „Biomedizinische Systeme“ an der Universität Stuttgart ist durch die Kombination seiner Forschungskompetenzen in einer einzigartigen Position, um zu solchen neuartigen biomedizinischen Lösungen beizutragen: Das international renommierte Team vereint Forschungsstärken in den Bereichen Biotechnologie und Bioengineering, Sensoren und Nanotechnologie sowie biointelligente Geräte und Robotik.

[Fotos: Universität Stuttgart (SRCSB), Universität Stuttgart (Celia Lozano, MPI für Intelligente Systeme), Universität Stuttgart (Max Kovalenko)]

Exzellente Forschungsbedingungen

Die Erforschung intelligenter biomedizinischer Systeme erfordert ein tiefes Verständnis von Modellierung und Simulation – Fachgebiete, die zu den Kernkompetenzen der Universität Stuttgart gehören: Mit dem Exzellenzcluster „Datenintegrierte Simulationswissenschaft (SimTech)“ beherbergt die Universität ein herausragendes Forschungszentrum in der Simulationswissenschaft, das über modernste Einrichtungen verfügt. Zudem gehört die Universität Stuttgart zu den drei einzigen Forschungseinrichtungen in Deutschland, die über ein Hochleistungsrechenzentrum (HLRS) von Weltrang verfügen.

Darüber hinaus arbeitet der Forschungsbereich „Biomedizinische Systeme“ mit verschiedenen externen Forschungseinrichtungen sowie mit klinischen und industriellen Partnern zusammen, um Erkenntnisse der Grundlagenforschung in personalisierte biomedizinische und gesundheitstechnische Anwendungen umzusetzen.

Der Brückenschlag zwischen Biologie und Technik ist nötig, um innovative medizinische Lösungen zu entwickeln.

Prof. Dr. Monilola Olayioye, Leitung des wissenschaftlichen Koordinierungsteams

Nachgefragt: Clara studiert Technische Biologie an der Universität Stuttgart

Quelle: YouTube

[Fotos: o.A., o.A., University of Michigan/Robotics Institute, o.A., Moritz Flöß, o.A., o.A., o.A.]

Kontakt

 

Wissenschaftliches Koordinierungsteam

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