Biomedizinische Systeme

Gesundheitsforschung mit Natur-, Ingenieur-, Simulations- und Quantenwissenschaften

Gesundheit, demographischer Wandel und Wohlergehen: drängendste gesellschaftliche und wissenschaftliche Herausforderungen liegen im Bereich der Medizin. Die Universität wird sich durch die Weiterentwicklung des Potenzialbereichs Biomedizinische Systeme stärker in den Lebens- und Gesundheitswissenschaften positionieren. Dies geschieht in enger und gezielter Verzahnung der Natur-, Ingenieur-, Simulations- und Quantenwissenschaften, wobei die Technische Biologie, die Systembiologie, die Sensortechnologie sowie die Datenerfassung und -analyse zentrale Rollen einnehmen. Dabei arbeiten die Stuttgarter Forschenden in Kooperation mit den Lebens- und Medizinwissenschaften der Nachbaruniversitäten, insbesondere dem Universitätsklinikum Tübingen und dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart.

Die Forschungsergebnisse werden in vielerlei Weise dazu beitragen, menschliches Leid zu vermeiden oder zu lindern: mit hochpräziser Diagnostik, personalisierten Therapien zum Beispiel bei Krebserkrankungen, neuartigen Antibiotika oder innovativen Reha-Systemen wie zum Beispiel Exoskeletten oder Neuroprothesen.

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