Ältere Ausgaben online

FORSCHUNG LEBEN – Archiv

Frühere Ausgaben des Magazins der Universität Stuttgart finden Sie auf dieser Seite. Sie können die Hefte kostenlos als PDF herunterladen oder als E-Paper lesen. Druck-Exemplare senden wir Ihnen, soweit verfügbar, auf Wunsch gerne zu.

Ausgabe 9/2017 - Arbeit Technik 4.0

Die Zukunft der Arbeit ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Unter dem Zeichen „4.0“ soll es beleuchten, wie die Digitalisierung in rasantem Tempo unsere Produktions-, Arbeits- und Lebenswelt verändert. Neue Technologien und Fabrikationsprozesse faszinieren und versprechen einen enormen Zuwachs an Effizienz. Doch sie werfen auch Fragen auf. Wie kann das Zusammenspiel von Mensch und moderner Technik gelingen? Wie müssen die Abläufe gestaltet werden, damit Firmen profitieren und die Beschäftigten „mitkommen“? Und welche Anforderungen stellen sich an das Bildungssystem?

Ausgabe 8/2017 – Vordenker

Der im Leitbild der Universität Stuttgart definierte „Stuttgarter Weg“ steht für interdisziplinäre Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf der Grundlage disziplinärer Spitzenforschung. Diese Maximen leiten sich aus einer großen Vision ab: Wir wollen Vordenker sein für die Themen der Zukunft. Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Vision auf den zentralen Forschungsfeldern der Universität Stuttgart mit Leben füllen und welche hervorragenden Leistungen sie dabei erzielen, erfahren Sie in dieser Ausgabe.

Ausgabe 7/2016 – Jung. Inspiriert. Wissenschaft.

Junge Menschen leisten wesentliche Beiträge zum Fortschritt in der Wissenschaft. Beispielhaft haben wir in dieser Ausgabe unseres Magazins FORSCHUNG LEBEN zusammengestellt, welche Akzente für erstklassige Wissenschaft junge Forscherinnen und Forscher an der Universität Stuttgart setzen. Wer sind sie, woran arbeiten sie, was treibt sie um?

Ausgabe 6/2016 – Ressourceneffizienz

Ob Rohstoffe, Materialien, Energie, Wasser oder Menschen: Jahrelang dominierte in Wirtschaft und Gesellschaft die Auffassung, dass mehr Wachstum fast zwangsläufig mit einem steigenden Ressourcenverbrauch einhergeht. Doch angesichts der rasant wachsenden Weltbevölkerung und endlicher Reserven hängen Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität maßgeblich davon ab, wie wir unsere Ressourcen schonend und nachhaltig einsetzen. Anknüpfend daran stellt das Heft innovative Denkansätze und Technologien zum Thema Ressourceneffizienz vor. Ein Highlight ist der Gastbeitrag des Co-Präsidenten des Clubs of Rome, Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker.

Ausgabe 5/2015 – Wissenschaft International

Weltoffenheit, Internationalität und Toleranz waren und sind grundlegende Maximen für die Wissenschaften. Im Licht der hohen Zahl an asyl- und schutzsuchenden Menschen in Europa und in Deutschland stellt das Heft weltweite Kooperationen an der Universität Stuttgart vor und gibt Einblick in die Arbeit von Forscherinnen und Forschern aus dem Ausland. Die Beiträge verdeutlichen, dass die Wissenschaft aus der Tradition des respektvollen Zusammenarbeitens unterschiedlicher Kulturen und Religionen heraus bei der Unterstützung und Integration von Flüchtenden einen wertvollen Beitrag leisten kann.

Ausgabe 4/2015 – Zukunftsstadt

Anknüpfend an das Wissenschaftsjahr 2015 zum Thema „Zukunftsstadt“ befasst sich die Ausgabe mit Städten als der zentrale Ort für die Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise. Ihre nachhaltige Entwicklung ist Gemeinschaftsaufgabe von Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Die damit verbundenen Visionen reichen weit über Aspekte der Architektur oder des Städtebaus hinaus. Diskutiert werden zentrale Herausforderungen der Gesellschaft wie Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Energie und Umwelt, Mobilität und Verkehr, Raumnutzung, Bürgerbeteiligung, internationale Vielfalt und andere. 

Ausgabe 3/2014 – Wissenschaft und Geld

In der dritten Ausgabe von FORSCHUNG LEBEN hat sich das Redaktionsteam zum Ziel gesetzt, die mannigfaltigen Aspekte, Perspektiven und Problemlagen der finanziellen Förderung von wissenschaftlichen Spitzenleistungen transparent zu machen. Sei es die Arbeit des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, bei Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, sei es auf dem komplexen Gebiet von Wissens- und Technologietransfer oder beim mäzenatischen Modell von Stiftungsprofessoren – lesen Sie, wie unterschiedlich Gelder die Wissenschaft beeinflussen und in welch vielschichtigen finanziellen Kontexten wissenschaftliches Arbeiten steht.

Ausgabe 2/2014 – Digitale Gesellschaft

Gemäß dem Motto des Wissenschaftsjahres 2014 rückt die zweite Ausgabe von FORSCHUNG LEBEN die „Digitale Gesellschaft“ in den Mittelpunkt. Die Autoren zeigen auf, wie uns die Digitalisierung als Individuum und als Gesellschaft verändert, diskutieren die Spielregeln der digitalen Gesellschaft und fragen, wo bei den tief greifenden Einwirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt der Mensch bleibt.

Ausgabe 1/2013 – Gesellschaft im Wandel

Die Entwicklungen in Wissenschaft und Gesellschaft verlaufen selten parallel, beide Bereiche stehen sich mitunter in vielschichtigen Bezügen und Spannungsverhältnissen gegenüber. Die Komplexität solcher Relationen zeigt der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Peter Strohschneider, in einem Gastbeitrag in der Erstausgabe von FORSCHUNG LEBEN vor. Seine Ausführungen sind paradigmatisch für den journalistischen Blick, mit dem das Magazin gesellschaftliche und wissenschaftliche Themen aufgreifen will. Zum Auftakt widmet sich das Redaktionsteam dem Thema „Gesellschaft im Wandel“.

Kontakt

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Andrea Mayer-Grenu

Wissenschaftsreferentin; Forschungspublikationen

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Dr.

Hans-Herwig Geyer

Leitung Hoch­schul­kommu­ni­ka­tion und Presse­sprecher