Studienwahl-Kompass

Chemie- und Bioingenieurwesen

Bachelor Chemie- und Bioingenieurwesen – Orientierung für Studieninteressierte

Perspektiven nach dem Studium

Master-Studium

Die Universität Stuttgart bietet den Master in Verfahrenstechnik an. Im Laufe des Studium wählen Studierende zwei Spezialisierungen aus. Dafür steht ihnen eine einzigartige Vielfalt von 14 Möglichkeiten zur Wahl.  

Job & Karriere

Die meisten unserer Absolvent*innen erhalten gleich nach dem Studium einen guten Job und können zwischen vielen krisensicheren Berufsfeldern wählen. Ingenieurinnen und Ingenieure des Chemie- und Bioingenieurwesens arbeiten in Unternehmen unterschiedlichster Größe, von High-Tech Start-up Firmen bis hin zu führenden internationalen Konzernen, als Selbständige in eigenen Ingenieurbüros oder bei öffentlichen Arbeitgebern. Sie sind gerade in innovativen, wachstumsstarken Branchen mit guten Zukunftsaussichten gefragt. Hierzu zählen High-Tech Bereiche wie Bio- und Nanotechnologie und Branchen wie die Pharma-, Chemie-, Lebensmittel-, Energie und Umwelttechnik und im Umfeld von Stuttgart natürlich die Automobilindustrie. Die Tätigkeitsbereiche reichen von Forschung und Entwicklung, Anlagenplanung und  -bau über Produktion und Vertrieb bis hin zu Management und Unternehmensleitung.

Beispiele für mögliche Tätigkeiten: 

Im Bereich Life-Sciences entstehen Produkte für die Gesundheit und Ernährung wie Medikamente, Kosmetika, Düngemittel oder Lebensmittel. Chemie- und Bioingenieur*innen sind zuständig für deren Entwicklung und Herstellung. Beispielsweise entsteht im Team mit Wissenschaftler*innen, Mediziner*innen und Maschinenbauer*innen ein Insulin-Spray aus winzigsten Nanopartikeln, das 30 Millionen Diabetes-Kranken das Spritzen erspart.

Im Bereich des Umweltschutzes arbeiten unsere Absolvent*innen an der Entwicklung von Brennstoffzellen, Sprit aus Biomasse, alternativen Kraftstoffen und neuartigen Flugzeugtragflächen. Damit arbeiten Sie an einer neuen Ära der Fortbewegung.

Einige Absolvent*innen befassen sich mit den kleinsten Nanotechnologien, andere wiederum mit dem Bau großer Anlagen und Reaktoren.

 

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