Dr. Eva-Maria Trüdinger, Institut für Sozialwissenschaften

9. April 2018

Vorgestellt: Forscherinnen an der Universität Stuttgart

Dr. rer. pol. Eva-Maria Trüdinger beschäftigt sich mit der Konditionalität der Unterstützung von Freiheitsrechten und Bürgerpräferenzen für Innere Sicherheit in Deutschland im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgesellschaft geförderten Forschungsvorhabens.

In diesem Projekt untersucht Dr. Trüdinger, welche Bedeutung einzelne Freiheitsrechte für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben. Auch wird gefragt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Motiven die Bevölkerung verschiedene staatliche Maßnahmen im Bereich der Inneren Sicherheit akzeptieren würde. Entwicklungen wie die Digitalisierung oder Veränderungen in der internationalen Sicherheitslage unterstreichen die Bedeutung dieser Thematik. Die Analysen im Projekt stützen sich auf Daten, die 2016 in einer deutschlandweiten Telefonumfrage sowie in einer Onlineumfrage erhoben wurden.

Zur Person: 
Eva-Maria Trüdinger schloss ihr deutsch-französisches Studium der Politik- und Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart und dem Institut d’Etudes Politiques de Bordeaux mit Doppeldiplom ab. Seither ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften. Im Jahr 2011 promovierte sie dort über „Reformszenarien im deutschen Wohlfahrtsstaat aus Sicht der Bevölkerung. Wertvorstellungen als Reformkorridor?“ und wurde dafür mit dem Preis der Freunde der Universität Stuttgart für besondere wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. 2012/13 hatte sie die Geschäftsführung der deutschen Teilstudie (DFG) des European Social Survey (ESS) inne und leitet seit 2015 das DFG-Forschungsprojekt „Die Konditionalität der Unterstützung von Freiheitsrechten und Bürgerpräferenzen für Innere Sicherheit in Deutschland“.

Zur Reihe "Forscherinnen an der Universität Stuttgart"
Diese Reihe entsteht auf Initiative des Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart. 

In diesem Projekt untersucht Dr. Trüdinger, welche Bedeutung einzelne Freiheitsrechte für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben. Auch wird gefragt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Motiven die Bevölkerung verschiedene staatliche Maßnahmen im Bereich der Inneren Sicherheit akzeptieren würde. Entwicklungen wie die Digitalisierung oder Veränderungen in der internationalen Sicherheitslage unterstreichen die Bedeutung dieser Thematik. Die Analysen im Projekt stützen sich auf Daten, die 2016 in einer deutschlandweiten Telefonumfrage sowie in einer Onlineumfrage erhoben wurden.

Zur Person: 
Eva-Maria Trüdinger schloss ihr deutsch-französisches Studium der Politik- und Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart und dem Institut d’Etudes Politiques de Bordeaux mit Doppeldiplom ab. Seither ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften. Im Jahr 2011 promovierte sie dort über „Reformszenarien im deutschen Wohlfahrtsstaat aus Sicht der Bevölkerung. Wertvorstellungen als Reformkorridor?“ und wurde dafür mit dem Preis der Freunde der Universität Stuttgart für besondere wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. 2012/13 hatte sie die Geschäftsführung der deutschen Teilstudie (DFG) des European Social Survey (ESS) inne und leitet seit 2015 das DFG-Forschungsprojekt „Die Konditionalität der Unterstützung von Freiheitsrechten und Bürgerpräferenzen für Innere Sicherheit in Deutschland“.