Nachhaltigkeit beim Getränkekauf

Seit Oktober 2018 haben Durstige in den Cafeterien auf dem Campus die Wahl, in welches Gefäß sie ihr Getränk füllen: den Einweg-Pappbecher oder die selbst mitgebrachte Tasse. Nach vier Monaten kann nun eine erste Bilanz über die Vorlieben der Nutzer vorgelegt werden.

Ob Cafe Crema, Latte oder Espresso:  Für Heißgetränke in Einweg-Pappbechern zahlen Kunden in den Campus-Cafeterien seit Oktober vergangenen Jahres 25 Cent mehr als für Getränke im eigenen Mehrwegbecher. Letzterer kann entweder mitgebracht oder spontan in den Cafeterien erworben werden. Und das schlägt sich in konkreten Zahlen nieder:

Seit Einführung der Wahlmöglichkeit vor vier Monaten wurden im gesamten Betreuungsbereich des Studierendenwerk Stuttgart (Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen, Göppingen und Horb)  insgesamt 223.400 Getränke in Mehrwegbechern verkauft, gegenüber 122.600 Getränken in Einwegbechern.

Sportlich ausgedrückt entspricht dies einem vorläufigen Spielstand von „fast 2:1“ für die Mehrwegbecher. Wie sich diese Zahl in Zukunft entwickelt, werden wir im Auge behalten.

Die Einführung von Mehrwegbechern ist ein wertvoller Baustein für das operationale Ziel der  Campusentwicklung der Universität Stuttgart, bei der die Nachhaltigkeit ein zentrales Thema darstellt.

Quelle: sws