6. Dezember 2021

News-Ticker: Aktuelle Corona-Informationen

Die Universitätsleitung informiert Beschäftigte, Studierende und Studienbewerber*innen laufend über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus. Hinweise zu Prüfungen, Studium, digitale Lehre, Einschreibung, Arbeitsorganisation und Kinderbetreuung.

News-Ticker

30. November, 16:45 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts verabschiedet

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 12 sowie das Hygienekonzept mit Änderungshistorie ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar. Wesentliche Aktualisierungen sind:

Zudem gilt, wenn Sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen, können Sie sich unter Vorlage Ihres qualifizierten ärztlichen Attests und eines negativen Testergebnisses ein campUSticket ausstellen lassen, um an den Präsenzlehrveranstaltungen teilzunehmen.

29. November, 17:25 Uhr: Nachweis des 3G-Status am Arbeitsplatz

Ergänzend zur 3G-Regelung am Arbeitsplatz weist die Universitätsleitung auf Folgendes hin: Es gibt an der Universität Stuttgart mehrere Möglichkeiten, den 3G-Nachweis seiner/seinem Vorgesetzten vorzulegen: 

  • persönlich,
  • per E-Mail,
  • per Fax,
  • per Briefpost,
  • auf anderen Wegen, die zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten abgestimmt sind,
  • oder zunächst in einer Videokonferenz mit späterem Nachreichen.

Die Übersendung der Nachweise per E-Mail ist eine freiwillige Möglichkeit zur Vereinfachung der Abläufe. Bei einer Vorlage per E-Mail kann die Versendung auch verschlüsselt vorgenommen werden. Die Leitung der Einrichtung darf nicht auf der Zusendung des 3G-Nachweises per E-Mail bestehen.

26. November, 8:10 Uhr: 2G und Vollkontrollen in Lehrveranstaltungen

Seit gestern, 25. November, gilt die neue Corona-Verordnung Studienbetrieb. Sie besagt, dass ab Montag, 29. November 2021 neue Maßnahmen in Kraft treten. Gemäß der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes befinden wir uns bereits in der Alarmstufe II. Vorab: Wir werden am Primat der Präsenzlehre festhalten. Lehrveranstaltungen, die in diesem Semester in Präsenz begonnen wurden, sollen nach Möglichkeit auch in Präsenz weitergeführt werden.

  • Ab 29. November dürfen Studierende ohne gültigen 2G-Status (in der Alarmstufe II) nicht mehr an Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs teilnehmen. Ausnahmen sind zwingend notwendige Praxisveranstaltungen (Laborpraktika usw.). Hier ist weiterhin ein gültiger 3G-Status Voraussetzung für die Teilnahme. Als zwingend notwendige Praxisveranstaltungen zählen jene Präsenzlehrveranstaltungen, die als solche in den vergangenen drei Semestern beantragt und vom Rektorat genehmigt wurden. Lehrende sollten bitte die Studierenden entsprechend benachrichtigen, wenn sie an diesen Lehrveranstaltungen auch mit einem gültigen 3G-Status teilnehmen dürfen.
    Lehrende in Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs müssen weiterhin einen gültigen 3G-Status nachweisen können.

  • Die Registrierungszentren geben für Studierende ab 29. November bis auf weiteres keine campUStickets auf der Grundlage von Tests (Antigen- und PCR-Tests) mehr aus. Sie erhalten das campUSticket demnach nur noch unter Vorlage eines geimpft- oder genesen-Nachweises (2G-Regel).
    Der getesteten-Nachweis bei Studierenden erfolgt ab 29. November nur noch über die Bescheinigung einer negativ-Testung, die bei Antigen-Tests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein dürfen. Die Bescheinigungen können nur von zertifizierten Testzentren erbracht und digital oder in Papierform vorgelegt werden.
    Zuwiderhandlungen können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.
  • Die Studierbarkeit der Studiengänge ist sicherzustellen, auch für die Studierenden, die ggf. nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können. Dies kann erfolgen durch ein Live-Streaming oder durch Aufzeichnungen der Präsenzlehrveranstaltungen, mindestens aber durch Bereitstellung der digitalen Fernlehrformate aus den vorangegangenen Online-Semestern und online-Sprechstunden.

  • Die Vollkontrolle des 2G-Status der Studierenden in allen Lehrveranstaltungen ist angeordnet und erfolgt durch die Lehrenden bzw. durch die von Ihnen beauftragten Personen, entweder durch Kontrolle der campUStickets in Papierform oder – wann immer möglich – mittels elektronischer Erfassung durch das cactUS-System.
    Die Vollkontrolle des 3G-Status aller Teilnehmenden in den zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen ist angeordnet, und erfolgt durch die Lehrenden bzw. durch die von Ihnen beauftragten Personen. In Ergänzung zum oben beschriebenen Verfahren legen nicht geimpfte oder nicht genesene Studierende die Bescheinigung einer negativ-Testung vor.
  • Die Nutzung von studentischen Arbeitsplätzen in Lernräumen setzt einen gültigen 2G-Status und dessen Vollkontrolle voraus. Ausnahmen sind Arbeitsplätze in Bibliotheken (3G und Vollkontrolle). Zuwiderhandlungen können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden. Lernräume, für die diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden können, werden bis auf weiteres geschlossen. Über die Nutzung der zentral verwalteten Lernräume ab dem 29. November werden wir zeitnah informieren.

  • Auch die Nutzung der vom Studierendenwerk Stuttgart betriebenen Mensen und Cafeterien erfordert einen gültigen 3G-Status. Die Kontrolle obliegt dem Studierendenwerk in eigener Verantwortung.

  • Die bisherigen Bestimmungen der Universität Stuttgart zur Maskenpflicht (FFP2 in den Lehrveranstaltungen und OP-Maske in den Foyers und Lernräumen), der Umsetzung der Anwesenheitsdokumentation sowie zur Durchführung von Prüfungen (siehe Hygienekonzept vom 12.10.2021) gelten bis auf weiteres fort. Über mögliche Änderungen werden wir Sie zeitnah informieren.

Dies sind die aus jetziger Sicht wichtigsten Maßnahmen aus der aktualisierten Corona-Verordnung. Eine eventuelle umfassendere Darstellung der erforderlichen Maßnahmen sowie eine entsprechende Anpassung des Hygienekonzepts erfolgen zeitnah. 

gezeichnet
Prof. Wolfram Ressel, Rektor
Jan Gerken, Kanzler
Prof. Frank Gießelmann, Prorektor für Lehre und Weiterbildung

Aktuelle Änderungen

FAQs – Fragen und Antworten zur aktuellen Lage

Regelungen zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22

Ab 29. November dürfen Studierende in der Alarmstufe II nur mit gültigen 2G-Status an Präsenzveranstaltungen teilnehmen. Ausnahmen sind zwingend notwendige Praxisveranstaltungen (Laborpraktika usw.). Hier ist weiterhin ein gültiger 3G-Status Voraussetzung für die Teilnahme.

Als zwingend notwendige Praxisveranstaltungen zählen jene Präsenzlehrveranstaltungen, die als solche in den vergangenen drei Semestern beantragt und vom Rektorat genehmigt wurden. Wenn Lehrende weitere genehmigen lassen wollen, die nicht bereits in den vergangenen Semestern vom Rektorat genehmigt wurden, reichen Sie bitte einen entsprechenden Antrag per E-Mail ein. Lehrende sollten bitte die Studierenden entsprechend benachrichtigen, wenn sie an diesen Lehrveranstaltungen auch mit einem gültigen 3G-Status teilnehmen dürfen. 

Zudem müssen Studierende an der Kontaktnachverfolgung teilnehmen.

Lehrende in Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs müssen weiterhin einen gültigen 3G-Status nachweisen können.

Teilnehmer*innen einer Lehrveranstaltung sind neben den Studierenden auch Dozentinnen und Dozenten sowie sonstige Teilnehmende und alle an der Veranstaltung im Lehrraum Mitwirkenden.

Grundlage dieser Regelung sind die Corona-Verordnungen des Landes und das Hygienekonzept der Universität Stuttgart

Die Prüfung dieser Nachweise läuft technisch unterstützt über cactUS und das campUSticket

cactUS ist das System „Card-based Contact Tracing University of Stuttgart“. Es wurde zur technischen Unterstützung entwickelt, damit für Präsenz-Lehrveranstaltungen der 3G (bzw. 2G-Status während der Alarmstufe II) geprüft und die Kontaktnachverfolgung genutzt werden können.

Die cactUS-Web-Applikation ist ein Software-Tool, das den Lehrenden in vielen Räumen der Universität zur Verfügung steht. Sie zeigt die Anzahl der zur Anwesenheitsdokumentation eingecheckten Studierenden sowie, bei Räumen mit cactUS-Leser, auch die Anzahl der gültigen campUStickets. Sie können cactUS-Web mit Hilfe Ihres internetfähigen Endgeräts über die am Dozierendenpult angegebene URL aufrufen, sich mit Ihrem ac-Account einloggen und dieses Tool nutzen, um Ihre Dokumentation zu überprüfen. Nähere Informationen zu den Abläufen auf https://cactus.uni-stuttgart.de/info-doz. Rückfragen bezüglich des cactUS-Systems bitte per E-Mail schicken.

Teilnehmende einer Präsenz-Lehrveranstaltung sind verpflichtet, ein gültiges sogenanntes campUSticket bei sich zu tragen. Das Ausstellen eines solchen campUSticket ist an jeweils einem zentralen Registrierungszentrum sowohl auf dem Campus Vaihingen als auch auf dem Campus Stadtmitte möglich.

Keine campUStickets für getestete Studierende

Ab 29. November geben die Registrierungszentren für Studierende bis auf weiteres keine campUStickets auf der Grundlage von Tests (Antigen- und PCR-Tests) mehr aus. Sie erhalten das campUSticket demnach nur noch unter Vorlage eines geimpft- oder genesen-Nachweises (2G-Regel). Der getesteten-Nachweis bei Studierenden erfolgt ab 29. November nur noch über die Bescheinigung einer negativ-Testung, die bei Antigen-Tests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein dürfen. Die Bescheinigungen können nur von zertifizierten Testzentren erbracht werden und müssen digital oder in Papierform vorgelegt werden.

Zuwiderhandlungen können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.

Studierende

Was Studierende zum Registrierungszentrum mitbringen müssen:

  • ihren Studierendenausweis ECUS – oder alternativ, falls ein ECUS (noch) nicht vorhanden ist, eine Studienbescheinigung inkl. Matrikelnummer
  • ihren Impf- oder Genesenen-Nachweis, wenn möglich in digitaler Form z.B. als QR-Code  

Im Registrierungszentrum kontrolliert das Registrierungspersonal den 2G-Status, also den Impf-, oder Genesenennachweis. Dann wird das digitale campUSticket auf den vorhandenen Studierendenausweis ECUS geschrieben. Sollte (noch) kein ECUS vorhanden sein, wird das campUSticket auf einer separaten Chipkarte ausgestellt.

Zusätzlich zum digitalen campUSticket wird auch ein analoges campUSticket auf Papier ausgehändigt, um in Räumen ohne cactUS-Lesegerät eine manuelle Überprüfung zu ermöglichen. Alle Studierenden müssen beim Betreten eines Lehrraums/Hörsaals einchecken und beim Verlassen wieder auschecken. 

Lehrende und Beschäftige

Die Institute und Professuren werden gebeten, für alle Beschäftigten und Lehrenden aus ihrem Bereich, die einen Hochschulnachweis (campUSticket) erhalten möchten, diese Berechtigung (PDF zum Ausdrucken) auszustellen. Mit dieser Berechtigung erfolgt dann die Ausstellung des Hochschulnachweises in den Registrierungszentren. Authentifizierung ist auch mit einem Dienstausweis möglich, soweit vorhanden. Der Hochschulnachweis  wird von der Hochschulleitung ausdrücklich empfohlen. Andernfalls können Lehrende ihren 3G-Status auch direkt über ihren jeweiligen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis erbringen.

Die Gültigkeitsdauer des campUSticket richtet sich nach der Art des 2G-Nachweises. Die Gültigkeitsdauer entspricht den gesetzlichen Vorgaben.

Studierende erhalten ihr campUSticket entweder im Registrierungszentrum auf dem Campus Vaihingen im Haus der Studierenden, Pfaffenwaldring 5 c, oder im Registrierungszentrum auf dem Campus Stadtmitte im KI, Keplerstraße 11, am unteren Eingang, direkt an der Keplerstraße. Im PDF-Plan finden Sie zusätzlich die Standorte der Registrierungszentren

Die Registrierungszentren öffnen zu folgenden Zeiten:

  • Campus Vaihingen: Montag bis Freitag, 7:00 bis 18:00 Uhr
  • Campus Stadtmitte: Montag bis Freitag, 7:30 bis 18:00 Uhr

Ab 29. November dürfen Studierende ohne gültigen 2G-Status (in der Alarmstufe II) nicht mehr an Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs teilnehmen. Ausnahmen sind zwingend notwendige Praxisveranstaltungen (Laborpraktika usw.). Hier ist weiterhin ein gültiger 3G-Status Voraussetzung für die Teilnahme.

Wenn Sie für die Teilnahme an einer zwingend notwendigen Praxisveranstaltung einen negativen Schnelltest vorlegen müssen, können Sie kostenlos auf dem Campus Stadtmitte am Bürgertestzentrum zwischen KI und KII oder am Bürgertestzentrum auf dem Roten Platz auf dem Campus Vaihingen einen Schnelltest durchführen lassen. Zudem können Sie an allen weiteren Testzentren einen kostenfreien Schnelltest machen. Die Bescheinigung einer negativ-Testung, die bei Antigen-Tests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein dürfen, können nur von zertifizierten Testzentren erbracht werden und müssen digital oder in Papierform vorgelegt werden.

Wichtig: Ein selbstmitgebrachter Test ist nicht zulässig!

Wenn Sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen, können Sie sich unter Vorlage Ihres qualifizierten ärztlichen Attests und eines negativen Testergebnisses ein campUSticket ausstellen lassen, um an den Präsenzlehrveranstaltungen teilzunehmen. Dafür lassen Sie im Bürgertestzentrum auf den Campus der Universität Stuttgart einen Schnelltest durchführen und legen Ihr qualifiziertes ärztliches Attest vor. Ist Ihr Testergebnis negativ und Ihr Attest verifiziert, erhalten Sie eine entsprechende Bescheinigung, mit der Sie dann in den Registrierungszentren ein campUSticket erhalten. Achtung: Testbescheinigungen anderer Testzentren etc. werden für die Ausstellung des campUStickets nicht akzeptiert!

Alle Studierenden müssen beim Betreten eines Lehrraums/Hörsaals einchecken und beim Verlassen wieder auschecken. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen:

  1. cactUS-Leser: Zum Einchecken muss der ECUS bzw. die Chipkarte mindestens 1 Sekunde an das Lesegerät gehalten werden. Das Lesegerät überprüft dabei, ob das campUSticket gültig ist, und führt eine digitale Anwesenheitsliste. Einen erfolgreichen Check-In quittiert der Leser per Sprachausgabe. Das Auschecken funktioniert nach demselben Prinzip.
  2. cactUS-Web: Nicht alle Räume können zu Beginn des Wintersemesters mit cactUS-Lesern ausgestattet werden. In mit cactUS-Web ausgestatten Räumen findet die Anwesenheitsdokumentation über das Online-Portal cactus.uni-stuttgart.de statt. Mit einem st-Account und der Raum-ID (zu finden auf entsprechenden Plakaten im jeweiligen Raum) ist dort ein Ein- und Auschecken möglich. Da zentral keine Gesundheitsdaten gespeichert werden (dürfen), muss die lehrende Person die Gültigkeit des analogen campUStickets manuell prüfen.
  3. Papierformulare: In allen anderen Räumen findet die Anwesenheitsdokumentation mit Papierformularen statt. Das Formular zur Kontaktdatenerfassung finden Sie online, zudem wird es in den Hörsälen und Seminarräumen ausgelegt. Auch in diesen Fällen muss die lehrende Person die Gültigkeit des analogen campUStickets manuell prüfen. 

Wenn Sie an einer zwingend notwendigen Praxislehrveranstaltung teilnehmen, für die der 3G-Status noch gilt und Sie sich nicht per campUSticket einchecken können, zeigen Sie ihr negatives Testzertifikat bitte der/dem Lehrenden oder einer durch sie/ihn beauftragten Person und führen Sie die Anwesenheitsdokumentation, wie in Nr. 2 oder Nr. 3 beschrieben, durch.

Da die Universität Stuttgart von Studierenden aus Kooperationsstudiengängen keine Kontaktdaten vorliegen hat, muss in jedem Fall die Anwesenheitsdokumentation mittels Papierformular erfolgen. Dies entbindet jedoch nicht von der Pflicht ein gültiges campUSticket zu besitzen.

Ob Sie in diese Kategorie fallen, können Sie daran erkennen, ob Sie Zugriff auf campus.uni-stuttgart.de haben. Wenn nicht, sind Sie Kooperationsstudierende. 

Die Universität ist durch die Corona-Verordnung verpflichtet, die Anwesenheitsdokumentation zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung durchzuführen und den 3G-Status aller Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung zu kontrollieren. Letztere Kontrolle kann auch stichprobenartig nach einem wissenschaftlich begleiteten Stichprobenmodell erfolgen. Zur Vereinfachung der Kontrollpflichten erhalten alle Studierenden, die den 3G-Status erfüllen, ein einheitliches Dokument, den sog. Hochschulnachweis campUSticket. Das elektronisch abgelegte campUSticket kann durch entsprechende Lesegeräte, die sog. cactUS-Lesegeräte ausgelesen werden. Diese Lesegeräte wurden bereits in allen zentral
verwalteten Hörsälen installiert.

Grundsätzlich geht die Verpflichtung der Universität zur Anwesenheitsdokumentation und 3G-Kontrolle auf die Lehrenden über, da diese während ihrer jeweiligen Lehrveranstaltung das Hausrecht ausüben können, sich dabei aber Unterstützung holen können und sollen (hierzu haben alle Lehrenden und Beschäftigten von der Universitätsleitung am 13. Oktober Informationen per E-Mail erhalten). Abweichend hiervon werden stichprobenartige Kontrollen des 3G-Status durch Beschäftigte eines externen Dienstleisters durchgeführt.

Für die Anwesenheitsdokumentation und die 3G-Kontrolle stehen grundsätzlich drei verschiedene Verfahren zur Verfügung:

  1. Analoge Sichtkontrolle durch die Lehrenden
  2. Elektronisch unterstützte Kontrolle durch die Lehrenden
  3. Stichprobenkontrolle durch externe Dienstleister (nur 3G-Status)

Siehe hierzu auch folgende Grafik (pdf). Die barrierefreie Anleitung finden Sie in den FAQs auf der CactUS-Webseite.

Kontrolle/Dokumenation von „kleinen“ Lehrveranstaltungen mit weniger als 35 Teilnehmenden
  • ohne cactUS-Lesegerät: In diesem Fall erfolgen Anwesenheitsdokumentation und 3G-Kontrolle separat. Die Anwesenheit kann mittels ILIAS oder C@MPUS-Anmeldelisten oder mittels Papierformular dokumentiert werden. Die 3G-Kontrolle erfolgt über eine Sichtkontrolle der campUStickets in Papierform. Falls der Raum mit cactUS-Web ausgestattet ist, kann die Anwesenheitsdokumentation auch darüber durchgeführt werden.
  • mit cactUS-Lesergerät: Sowohl die Anwesenheitsdokumentation wie auch die 3G-Kontrolle erfolgen, indem die Teilnehmenden ihre campUStickets auf das cactUS-Lesegerät auflegen. Die Lehrenden (oder die von ihnen beauftragten Personen) kontrollieren, dass alle Studierenden die Registrierung am cactUS-Lesegerät durchführen. Das cactUS-Lesegerät gibt per Sprachausgabe wieder, wenn der 3G-Status oder die Anwesenheitserfassung nicht erfüllt werden.
Kontrolle/Dokumentation von „großen“ Lehrveranstaltungen mit über 35 Teilnehmenden
  • mit cactUS-Lesegerät: Die Anwesenheitsdokumentation (wie auch die 3G-Kontrolle) erfolgen wie im vorangehenden Abschnitt zu den kleinen Lehrveranstaltungen mit cactUS-Leser dargestellt. Hinzu kommen 3G-Kontrollen stichprobenartig ausgewählter großer Lehrveranstaltungen durch zentral beauftragte Teams.
  • ohne cactUS-Lesegerät: Bis Vorlesungsbeginn am 18.10.2021 werden alle zentral verwalteten Hörsäle mit cactUS-Lesern ausgestattet. Daher sollte dieser Fall nicht auftreten. In Sonderfällen nehmen Sie bitte Kontakt mit Dezernat 6  auf.

 

Während der Alarmstufe II wird das campUSticket nur für geimpfte und genesene Studierende ausgestellt. Ungeimpfte und nicht-genesene Studierende (eine Ausnahme gilt für Studierende, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können), die an zwingend notwendigen Praxislehrehrveranstaltungen teilnehmen oder Zugang zu Bibliotheken, Foyers und Bereiche des Studierendenwerks möchten, müssen einen 3G-Nachweis per negativen Antigen- oder PCR-Test vorlegen. Sollte kein gültiges campUSticket (2G) bzw. keine negative Test-Bescheinigung (3G) vorweisbar sein, wird der/die Studierende darauf hingewiesen, dass er/sie sich ggf. im Registrierungszentrum ein gültiges campUSticket bzw. am Testzentrum eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis holen und wieder zurückkehren kann.

Generell gilt: Wenn Sie keinen 2G-Nachweis (reguläre Präsenzlehrveranstaltungen, Lernräume) bzw. keinen 3G-Nachweis (zwingend notwendigen Praxislehrveranstaltungen, Bibliotheken etc.) bei sich tragen, stellt das eine Zuwiderhandlung dar und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Grundsätzlich geht die Verpflichtung der Universität zur Anwesenheitsdokumentation und 2G- bzw. 3G-Kontrolle auf die Lehrenden über, da diese während ihrer jeweiligen Lehrveranstaltung das Hausrecht ausüben können, sich dabei aber Unterstützung holen können und sollen (hierzu haben alle Lehrenden und Beschäftigten von der Universitätsleitung am 13. Oktober Informationen per E-Mail erhalten).

An Präsenz-Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 dürfen nur Personen teilnehmen, die ihren 2G-Status (gegen Corona geimpft oder genesen) nachweisen können und die an der Kontaktnachverfolgung teilnehmen. Ausnahmen sind zwingend notwendige Praxisveranstaltungen (Laborpraktika usw.). Hier ist weiterhin ein gültiger 3G-Status Voraussetzung für die Teilnahme.

Die Prüfung dieser Nachweise läuft technisch unterstützt über cactUS und das campUSticket.

Geimpft

Als geimpfte Person gilt,

  1. wer einen Impfnachweis über das Vorliegen einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorlegen kann; und
  2. wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet genannten Impfstoffen erfolgt ist; und
  3. wenn die Schutzimpfung entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind, oder die Schutzimpfung bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis besteht.
Genesen

Als genesene Person gilt, wer im Besitz eines auf sich ausgestellten Genesenennachweises ist. Ein Genesenennachweis bescheinigt eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (bspw. PCR,) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt.

Getestet 

Ein Testnachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form,

  • wenn die zugrundeliegende Testung durch In-vitro-Diagnostika erfolgt ist, die für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt ist und die auf Grund ihrer CE-Kennzeichnung oder auf Grund einer Sonderzulassung (gemäß § 11 Absatz 1 des Medizinproduktegesetzes) zugelassen sind;  und
  • die Testung maximal 24 Stunden zurückliegt;  und
    1. vor Ort unter Aufsicht einer Professorin, eines Professors oder einer beauftragten Person stattgefunden hat und von Mitarbeiter*innen, die die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzen, vorgenommen wurde; oder
    2. im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Mitglieder des Arbeitsmedizinischen Dienstes der Universität erfolgte; oder
    3. von einem dafür zugelassenen Schnelltestcenter (Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung) vorgenommen wurde.

Die Vollkontrolle des 2G- bzw. 3G-Status für die Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen erfolgt über eine technische Prüfung (cactUS-System) oder über die/den Lehrende*n oder eine durch sie/ihn beauftragte Person. 

Was Sie zur Überprüfung des 2G/3G-Status und zur Dokumentation der Anwesenheiten tun und wissen müssen, steht auf der cactUS-Webseite.

Sind Sie mittels eines PCR-Tests positiv auf Covid19 getestet worden und haben drei Tage vor Testzeitpunkt oder Symptombeginn an einer oder mehreren Präsenzveranstaltungen an der Universität Stuttgart teilgenommen, informieren Sie bitte umgehend die jeweiligen Lehrenden. Bitte beachten Sie in diesem Fall auch das Betretungsverbot der Universität.

Lehrende finden weitere Informationen in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung".

Bewerbung, Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträge

Die Einschreibung erfolgt über das Campus-Management-System C@MPUS. Lesen Sie weitere Details auf der Einschreibung-Webseite.

#Immatrikulation #Einschreibung

Für grundständige Studiengänge, für die aufgrund ihrer begrenzten Kapazität über ein Numerus Clausus (NC) festgesetzt ist sowie für grundständige Studiengänge, in denen eine Aufnahmeprüfung stattfindet, gelten für das Zulassungsverfahren zum Wintersemester 2021/22 abweichende Bewerbungstermine. Die Bewerbungsfrist für diese Studiengänge endet am 31. Juli 2021.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zu den Bewerbungsterminen.

Die Sporteingangsprüfung 2021 wird aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr nicht in gewohnter Weise stattfinden, sondern erfolgt durch die Anerkennung schulischer Leistungen.

Weitere Informationen auf der Webseite zur Sporteingangsprüfung.

Die Immatrikulation erfolgt über das Campus-Management-System C@MPUS. Aufgrund der Schließung des Hauses der Studierenden ist eine persönliche Einschreibung aktuell nicht möglich.

Dokumente, die in C@MPUS nicht hochgeladen werden können, senden Sie bitte per Post oder als Scan per E-Mail an das Studiensekretariat. Die erforderlichen beglaubigten Kopien müssen nach der erfolgten Einreise eingereicht werden.

Die Einschreibefristen für die Masterstudiengänge wurden verlängert. Eine Einschreibung ist bis zum 30. November 2021 möglich.

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat folgende Maßnahmen beschlossen, um betroffene Studierende beim Übergang in das Masterstudium zu unterstützen:

Für Studierende, die aktuell in einen Bachelorstudiengang der Universität Stuttgart eingeschrieben sind und die auch ein Masterstudium an der Universität Stuttgart anstreben, wird der Umfang der in den Bachelorprüfungsordnungen geregelten vorziehbaren Mastermodule angehoben. Statt der bisher vorgesehenen maximal 24 ECTS-Credits können bis zu 54 ECTS-Credits aus einem in der Bachelorprüfungsordnung genannten Masterstudiengang vorgezogen werden. Aufgrund dieser Regelung haben Bachelorstudierende die Möglichkeit, ein Semester später ins Masterstudium wechseln, ohne dass sich die Gesamtstudienzeit verlängert. Die Anhebung des Umfangs der vorziehbaren Mastermodule gilt im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22.

Studierende, deren Prüfungsordnung ein Vorpraktikum vorsieht und denen zum Ende des Sommersemesters die Exmatrikulation droht, weil sie aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation keinen Vorpraktikumsplatz finden und damit den Nachweis über das Vorpraktikum nicht rechtzeitig erbringen können, wenden sich bitte an das zuständige Praktikantenamt oder den zuständigen Prüfungsausschuss.

Die Frist zum Nachweis des abgeleisteten Vorpraktikums kann in diesen Fällen von den zuvor genannten Stellen um ein Semester verlängert werden, wenn die oder der Studierende nachweisen kann, dass sie oder er entweder bereits einen Praktikumsplatz hat, um das Praktikum bis zum Ende des Sommersemsters zu absolvieren oder sie oder er dokumentieren kann, dass ihre oder seine zahlreichen Bemühungen um einen Praktikumsplatz erfolglos geblieben sind. Die zuständigen Praktikantenämter und Prüfungsausschüsse können weitere Details zu den Voraussetzungen für eine Verlängerung bekannt geben.

Die Vorlesungszeit des Wintersemsters beginnt am 18. Oktober 2021. Im Falle einer Exmatrikulation bis einen Monat nach dem 18. Oktober 2021 können die oben genannten Gebühren und Beiträge daher zurückerstattet werden. Nähere Informationen auch zu den Voraussetzungen für eine Exmatrikulation finden Sie auf unserer Gebühren-Webseite unter der Überschrift „Erstattung bei sofortiger Exmatrikulation“.

  • Als Grund für eine sofortige Exmatrikulation auf Antrag erkennt die Universität Stuttgart im Wintersemester 2021/22 auch einen Corona-bedingten Studienabbruch an. Bitte stellen Sie dazu einen Antrag auf Exmatrikulation.

  • Für eine etwaige Rückerstattung von Beiträgen und Gebühren gelten auch in diesem Fall die Regelungen und Fristen zur Erstattung von Beiträgen und Gebühren im Falle einer sofortigen Exmatrikulation. Bitte stellen Sie dafür ggf. einen Antrag auf Erstattung.

Lehramtstudierende, die das Orientierungspraktikum absolvieren können, können unter bestimmten Voraussetzungen die Präsenzphasen an der Schule durch schulpraktische Ersatzleistungen ersetzen. Dies gilt im Falle des Vorliegens einer Schwangerschaft oder einer Erkrankung die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Corona-Krankheitsverlauf birgt. Betroffene Studierende wenden sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: admin@praxissemester-bw.de 

#Lehramt #Lehramtsstudium #Praktikum

Die studentischen Beratungsangebote der Universität Stuttgart wie zum Beispiel Studienlotsen, Zentrale Studienberatung, Schreibwerkstatt oder Lernberatung stehen weiterhin per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. 

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten. Themen sind unter anderem:

  • BAföG-Antrag
  • Kurzzeitig stark vermindertes Einkommen der Eltern
  • Anspruch auf Ausbildungsunterhalt durch die Eltern
  • Jobverlust

Weitere Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten in der Corona-Krise wie Notfallfonds und Überbrückungshilfe finden Sie auf den Webseiten des Studierendenwerkes.

Seit dem 24.04.2021 können alle studierenden Eltern eine Notbetreuung ihrer Kinder in Schulen und Kitas in Anspruch nehmen.

Als Nachweis des aktiven Studiums sollte eine gültige Immatrikulationsbescheinigung sowie ein Auszug aus C@MPUS zu den belegten Veranstaltungen (bzw. in der Phase der Abschlussarbeit die Bescheinigung des Prüfungsamts über deren Anmeldung) vorgelegt werden, da die Universität Studierenden keine Unabkömmlichkeitsbescheinigungen ausstellen kann.

Lehrbetrieb

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beginnt am 18. Oktober 2021 und dauert bis zum 12. Februar 2022.
Alles Semstertermine im Überblick.

Ja, im Wintersemester finden Präsenzveranstaltungen statt. Digitale Formate werden das Präsenzangebot weiterhin ergänzen. Auch nach der Einführung der 2G-Regel für Präsenz-Lehrveranstaltungen (mit wenigen Ausnahmen) hält die Universität am Primat der Präsenzlehre fest. Lehrveranstaltungen, die in diesem Semester in Präsenz begonnen wurden, sollen nach Möglichkeit auch in Präsenz weitergeführt werden. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ-Block Regelungen zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22.

Unter der Leitung der Prorektorin für Informationstechnologie und des Prorektors für Lehre und Weiterbildung wurde die „Task Force Digitale Lehre“ ins Leben gerufen, die das Ziel verfolgt, die Anforderungen des MWK zu erfüllen: Zum einen die Lehre an der Universität Stuttgart so aufrecht zu erhalten, dass die Studierenden keine Semester verlieren und zum anderen, dass die Studierenden die erforderlichen Studienleistungen und Prüfungen absolvieren können.

Weitere Informationen zur Virtualisierung der Lehre und verfügbaren E-Learning-Tools finden Sie auf der TIK-WebseiteFragen und Anregungen können Sie auch per E-Mail senden.

Verschiedene Foren zur digitalen Lehre

Das TIK stellt in ILIAS verschiedene interaktive Foren bereit, in denen sich Lehrende, Studierende und Beschäftigte zu allen Themen rund um digitale Lehre austauschen können. Jede*r kann dort eine Frage stellen oder eine Idee formulieren, die dann beantwortet oder unter den Teilnehmer*innen diskutiert wird. So entstehen wertvolle Sammlungen von Anregungen und Lösungshilfen. Inzwischen gibt es sieben solche Foren u.a. zu rechtlichen Fragen, aber auch zu den in der digitalen Lehre eingesetzten Werkzeugen, wie ILIAS und Webex. Häufig gestellte Fragen werden, mit einer verbindlichen und verlässlichen Antwort versehen, in den Foren gesammelt und in einer FAQ-Liste jeweils an den Anfang gestellt.

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) raten ausdrücklich davon ab, von aktuell begrenzt kostenfrei angebotenen, externen cloudbasierten E-Learning-Werkzeugen Gebrauch zu machen.

#e-learning #virtuell #lehre #Lehrveranstaltungen

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) stellen in ILIAS verschiedene interaktive Foren bereit, in denen sich Lehrende, Studierende und Beschäftigte zu allen Themen rund um digitale Lehre austauschen können. Jede*r kann dort eine Frage stellen oder eine Idee formulieren, die dann beantwortet oder unter den Teilnehmer*innen diskutiert wird. So entstehen wertvolle Sammlungen von Anregungen und Lösungshilfen. Inzwischen gibt es sieben solche Foren u.a. zu rechtlichen Fragen, aber auch zu den in der digitalen Lehre eingesetzten Werkzeugen, wie ILIAS und Webex. Häufig gestellte Fragen werden, mit einer verbindlichen und verlässlichen Antwort versehen, in den Foren gesammelt und in einer FAQ-Liste jeweils an den Anfang gestellt.

Auf der TIK-Webseite wurde eine Liste verfügbarer E-Learning-Tools zusammengestellt. Darin enthalten sind Informationen über:

Links zum Thema Webex:

#Online-Lehre #digital #e-learning #Webconferencing #Webex #Livestream #Cloud #Video

Alle Informationen, die auf dieser Corona-Webseite stehen, sind auch für internationale Studierende relevant. Zusätzlich hat das Dezernat Internationales speziell für internationale Studierende an der Universität Stuttgart Hinweise auf seiner Corona-Webseite gesammelt. Internationale Studierende finden dort Hinweise zu Aufenthaltstitel, finanzieller Unterstützung, wichtigen Ansprechpersonen, sozialen Aktivitäten und Sport.

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, der  Service Uni & Familie  sowie das Dezernat 2 Internationales und der Arbeitskreis Bildung und soziale Ungleichheit haben als Hilfestellung dazu eine Handreichung für die (Online-)Lehre 2.0 WS 2020/21 für Studierende in besonderen Lebenslagen erstellt.

Alle Beschäftigten, einschließlich studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte, und alle Studierende der Universität Stuttgart müssen auf allen Verkehrswegen und Verkehrsflächen in den Gebäuden der Universität Stuttgart einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. 

Im Wintersemester 2021/22 gilt in allen Hörsälen und Arbeitsräumen mit Lehrbetrieb die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Ausnahmen davon gelten nur für die Vortragenden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Verkehrswege und Verkehrsflächen sind insbesondere Räume und Flächen in oder auf denen Lehr- und Prüfungsveranstaltungen sowie Veranstaltungen im Rahmen von Zugangs- oder Zulassungsverfahren stattfinden, die zum Zwecke des Studiums genutzt werden. Auch in Eingangsbereichen, Durchgängen, Fluren, Treppenhäusern, Sanitäranlagen, Teeküchen, Pausenräumen und sonstigen Begegnungsflächen an Arbeitsplätzen im Freien und auf Baustellen gilt die Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht gilt auch im Freien auf dem Campusgelände – und zwar überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann (beispielsweise vor Gebäuden oder im Bereich des S-Bahn-Zuganges in Vaihingen).

Als medizinische Masken sind dabei OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) beziehungsweise KN95- oder N95-Masken zu verstehen, wobei mindestens eine sogenannte OP-Maske nach DIN EN 14683:2019-10 getragen werden muss.

Aktuelle Regelungen für das Wintersemester 2021/22 haben wir im neuen FAQ-Bereich „Regelungen zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22“ zusammengefasst.

Wie Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden dürfen, entnehmen Sie bitte dem FAQ "Finden Präsenzveranstaltungen statt?".

Lehrende finden Handreichungen, Gefährdungsbeurteilungen und Hinweise zur Durchführung von Präsenz-Lehrveranstaltungen im Download-Bereich auf der Hygienekonzept-Webseite. Unter anderem steht dort eine Übersicht über die einzelnen Schritte bei der Durchführung einer Präsenz-Lehrveranstaltung zur Verfügung.

Prüfungen

Bei Prüfungen darf die Maske am Sitzplatz abgenommen werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zuverlässig eingehalten werden kann. Die Maske darf weiterhin beim Halten eines Vortrages abgenommen werden, wenn die Raumposition der oder des Vortragenden so organisiert ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Bei Prüfungen darf die Maske darüber hinaus abgenommen werden, wenn dies zur Identifikation der Prüfungsteilnehmer*innen erforderlich ist.

Maskenpflicht in Universitätsgebäuden

Nach der Corona-Verordnung Studienbetrieb und dem Hygienekonzept gilt eine allgemeine Pflicht  zum Tragen einer medizinischen Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder eines Atemschutzes, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt  auf dem Hochschulgelände und sonstigen für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen. Hierzu zählen insbesondere Räume und Flächen in oder auf denen Lehr- und Prüfungsveranstaltungen sowie Veranstaltungen im Rahmen von Zugangs- oder Zulassungsverfahren stattfinden, die zum Zwecke des Studiums genutzt werden, sowie alle Tür- und sonstigen Eingangsbereiche, Durchgänge, Flure, Treppenhäuser und Sanitäranlagen. Bitte bringen Sie daher unbedingt am Prüfungstag eine entsprechende Mund-Nase-Bedeckung mit.

Scheinklausuren

Die Regelung zu Prüfungen gilt grundsätzlich ach für Studienleistungen in Form von Scheinklausuren. Sofern für die Durchführung von Scheinklausuren nicht genügt Prüfungsräume zur Verfügung stehen, um die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen den Klausurteilnehmern zu gewährleisten, gelten nach dem Hygienekonzept für Scheinklausuren, die gleichen Regelungen, wie für Lehrveranstaltungen. Das bedeutet, für die Teilnahme ist ein 3G-Nachweis und das Tragen einer FFP2-Maske auch am Sitzplatz erforderlich; das gilt auch in der Alarmstufe II. Die Klausurteilnehmer werden von der Prüferin oder dem Prüfer hierüber informiert.

Für bestimmte Personen gilt derzeit ein Zutrittsverbot zur Universität und ein Teilnahmeverbot für von der Universität angebotenen Präsenzveranstaltungen. Bitte lesen Sie das ausführliche Zutritts- und Teilnahmeverbot

Für den Studienbetrieb gelten aktuell folgende Regelungen zum 2G/3G-Nachweis:

Die aktuellen Regeln finden Sie in den FAQs für

Der Prüfungszeitraum der zentral organisierten Prüfungen des Wintersemesters 2021/22 beginnt am 14. Februar 2022 und endet am 9. April 2022.

Mündliche und schriftliche Prüfungen werden in der Regel als Präsenzprüfungen vor Ort an der Universität durchgeführt. Ausnahmemöglichkeiten hiervon sind in der Corona-Satzung der Universität Stuttgart geregelt. Ergänzende Informationen zu den Ausnahmen für mündliche Prüfungen finden Sie im FAQ zu den mündlichen Prüfungen

Bei der Durchführung von Prüfungen in Präsenz sind die Vorgaben des Hygienkonzeptes und seiner ergänzenden Anlagen einzuhalten.

Um die aktuellen Entwicklungen des Infektionsgeschehens angemessen zu berücksichtigen, gelten für die Präsenzprüfungen des Wintersemester 2021/22 kulante Rücktrittsregelungen. Das heißt, abweichend von den Regelungen der Prüfungsordnungen können Sie grundsätzlich bis einen Tag vor der Prüfung ohne Angabe von Gründen von dieser zurücktreten. Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen. Die Frist zum Ablegen der Wiederholungsprüfung verschiebt sich im Falle eines Rücktritts um ein Semester. Außer beim Rücktritt von Wiederholungsprüfungen sollen die Prüfungsrücktritte in C@MPUS erfolgen.

Beim Rücktritt von Wiederholungsprüfungen ist ausnahmslos dieses Rücktrittsformular zu verwenden.

Bitte senden Sie dieses Formular vollständig ausgefüllt am besten als Scan per E-Mail an das Prüfungsamt; alternativ können Sie es natürlich auch per Post an das Prüfungsamt schicken (Adresse: Universität Stuttgart, Prüfungsamt, Pfaffenwaldring 5c, 70569 Stuttgart), oder im Briefkasten vor dem Gebäude einwerfen.

Für Ausnahmefälle, in denen die Durchführung einer mündlichen Präsenzprüfung aus Gründen des Gesundheitsschutzes gemäß den Vorgaben der Corona-Verordnung nicht möglich ist oder in denen Studierende aus Gründen, die sie nicht zu vertreten haben, wie beispielsweise Reisebeschränkungen oder Quarantänemaßnahmen, an einer Präsenzprüfung nicht teilnehmen können, ermöglicht die Corona-Satzung der Universität Stuttgart die Durchführung von mündlichen Prüfungen per Videokonferenz.

Die Durchführung einer mündlichen Prüfung per Videokonferenz setzt mindestens voraus, dass die Studierenden über ein Endgerät mit Webcam, Mikrofon und Lautsprecher sowie über eine ausreichend schnelle Internetverbindung verfügen. Da die Universität nicht voraussetzen kann, dass jede*r Studierende hierüber verfügt, dürfen mündliche Prüfungen per Videokonferenz nur mit Zustimmung der oder des Studierenden durchgeführt werden. Hierfür ist das von der Universität bereitgestellte Formular für eine Einwilligungserklärung zu verwenden. Weiterhin müssen auch Prüfer*innen und Beisitzer*innen der Durchführung der Prüfung per Videokonferenz zustimmen.

Soweit Studierende in der Bearbeitung studentischer Arbeiten durch Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, wie beispielsweise Bibliotheksschließungen, beeinträchtigt sind, sollen diese Beeinträchtigungen durch entsprechende Verlängerungsmöglichkeiten der Bearbeitungszeit ausgeglichen werden. Die Entscheidungen über eine Verlängerung von Abgabefristen treffen die nach der jeweiligen Prüfungsordnung zuständigen Stellen auf Antrag der oder des Studierenden.

Diesbezügliche Anträge sind durch die Studierenden zu begründen, hierbei ist insbesondere Art und Umfang der konkreten Beeinträchtigung darzulegen. Für die Verlängerung von Abgabefristen für Bachelor- und Masterarbeiten, Studienarbeiten und Forschungsarbeiten sind die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zuständig. Für die Verlängerung von Abgabefristen für Haus- und Seminararbeiten sind in der Regel die Prüfer zuständig, soweit nach der Prüfungsordnung nicht die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zuständig sind.

Die Corona-Satzung der Universität Stuttgart ermöglicht in diesem Zusammenhang, dass auch Verlängerungen genehmigt werden können, die über die in den Prüfungsordnungen geregelten maximalen Bearbeitungs- bzw. Verlängerungsfristen hinausgehen, soweit dies zum Ausgleich von Corona-bedingten Nachteilen erforderlich ist.

#Abschlussarbeit #Seminararbeit

Mündliche Promotionsprüfungen dürfen durchgeführt werden, sofern in der Regel nicht mehr als 20 Personen anwesend sind und die geltenden Hygienestandards und Abstandsregeln des SARS-CoV-2-Hygienekonzepts der Universität Stuttgart eingehalten werden.

Soweit die Promotionsordnung in § 11 die Teilnahme von Zuhörer*innen (einschließlich Hochschulöffentlichkeit) bei mündlichen Promotionsprüfungen gestattet, ist die Teilnahme von Zuhörer*innen zulässig, wenn die Prüfung in einem ausreichend großem Prüfungsraum stattfindet und die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln des SARS-CoV-2-Hygienkonzeptes der Universität Stuttgart sichergestellt ist. Weiterhin ist über ein vorheriges Anmeldeverfahren sicherzustellen, dass einschließlich Prüfungsausschuss und Doktorand*in max. 20 Personen an der Prüfung teilnehmen. Die Entscheidung, ob unter diesen Voraussetzungen Zuhörer*innen an der Promotionsprüfung teilnehmen dürfen, obliegt dem Prüfungsausschuss, dieser trägt auch die Verantwortung für die Einhaltung der zuvor beschriebenen Maßnahmen.

Die Hinweise zum Zutritts- und Teilnahmeverbot für Prüfungen und Lehrveranstaltungen gelten entsprechend. Zuhörer*innen, die nicht Mitarbeiter*innen der Universität Stuttgart sind, müssen ihre Kontaktdaten angeben. Bitte verwenden Sie hierfür folgendes Formular. Alle in der Prüfung anwesenden Personen sind im Protokoll festzuhalten.

Eine 3G-Nachweispflicht gilt nur für Zuhörer*innen. Die Mitglieder der Prüfungskommission und die Doktorandin oder der Doktorand sind von der 3G-Pflicht ausgenommen.

Die Promotionsordnung von 2019 ermöglicht es, dass einzelne Mitglieder des Prüfungsausschusses per Videokonferenz an der Promotionsprüfung teilnehmen können, wenn beispielsweise eine tatsächliche Teilnahme aufgrund von Reisebeschränkungen nicht möglich ist. Die diesbezügliche Regelung wurde mit Satzung vom 6. Mai 2020 auch in den Promotionsordnungen 2011 und 2016 ergänzt.

Die Durchführung der Habilitationsverfahren mit der Bewertung der Habilitationsleistungen durch den Habilitationsausschuss erfolgt nach Maßgabe der Habilitationsordnung der Universität Stuttgart vom 6. September 2006, geändert mit Satzung vom 1. März 2010.

Für das Verfahren gilt die Verfahrensordnung der Universität Stuttgart vom 18. Dezember 2006, die mit Satzung vom 9. April 2020 geändert wurde. Diese ermöglicht mit dem neuen § 15a, Sitzungen des Habilitationsausschusses auch in Form einer Videokonferenz abzuhalten.

Zusätzlich zu diesen Regelungen sind bei der Durchführung der Habilitationsverfahren die zum Zwecke des Infektionsschutzes gebotenen Regelungen der Corona-Verordnung in der jeweils geltenden Fassung einzuhalten. Habilitationsprüfungen können demnach durchgeführt werden, sofern

  • in der Regel nicht mehr als zwanzig Personen physisch anwesend sind,
  • die im Hygienekonzept der Universität Stuttgart aufgeführten Hygienevorgaben, Abstandsregeln und Arbeitsschutzanforderungen eingehalten werden,
  • eine Datenerhebung nach § 6 der Corona-Verordnung (Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) und dem Hygienekonzept der Universität Stuttgart sichergestellt ist und
  • das Zutritts- und Teilnahmeverbot nach § 7 Corona-Verordnung und dem Hygienekonzept der Universität Stuttgart beachtet wird.

Die an den Sitzungen des Habilitationsausschusses physisch anwesenden Personen müssen von der*dem Vorsitzenden rechtzeitig informiert werden über Zutritts- und Teilnahmeverbote, Abstandsregelungen und Hygienevorgaben, Reinigungsmöglichkeiten für die Hände sowie über gründliches Händewaschen in den Sanitäranlagen. Diese Informationen stehen im Download-Bereich des Corona-Newstickers als „Informationen über infektionsschützende Maßnahmen an der Universität Stuttgart während der Corona-Pandemie“ zur Verfügung.

Die nach Maßgabe der Habilitationsordnung an den Sitzungen des Habilitationsausschusses teilnahmeberechtigten Personen, die in der Sitzung nicht physisch anwesend sind, können an der jeweiligen Sitzung per Videokonferenz nach Maßgabe von § 15a der Verfahrensordnung der Universität Stuttgart teilnehmen.

Die Regelungen dieses Abschnittes gelten entsprechend für die Sitzungen der jeweiligen Habilitationskommission.

Um Nachteile von Studierenden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auszugleichen wurde ins Landeshochschulgesetz eine Regelung aufgenommen, nach der sich für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 oder/und im Wintersemester 2021/22 in einen Studiengang eingeschrieben sind, die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in diesem Studiengang um ein Semester verlängern. Das gleiche gilt für die Studienhöchstdauer. Die maximale Verlängerung beträgt hierbei drei Semester, auch wenn Studierende in allen vier zuvor genannten Semestern in einen Studiengang der Universität Stuttgart immatrikuliert waren. Die Universität Stuttgart wird diese Regelung wie folgt umsetzen:

  1. Alle Studierenden, die in einem grundständigen Studiengang die Orientierungsprüfung noch nicht erfolgreich abgelegt haben, erhalten für das Bestehen der Orientierungsprüfung eine Fristverlängerung um je ein Semester, das sie im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren. Maximal wird die Frist um 3 Semester verlängert.  
  2. Alle Studierenden, die in einen Studiengang eingeschrieben sind, dessen Prüfungsordnung eine Regelung zur Studienhöchstdauer enthält, erhalten eine Fristverlängerung für die Studienhöchstdauer um ein Semester für jedes Semester, das sie im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren. Maximal wird die Frist um 3 Semester verlängert. 
  3. Die Fristen für das Ablegen von Wiederholungsprüfungen werden für jedes Semester, das Studierende im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren, um ein Semester verlängert. Maximal wird die Frist um 3 Semester verlängert. 
  4. Zusätzlich zu der gesetzlichen Fristverlängerung hat das Rektorat beschlossen, dass Studierende, deren Prüfungsordnung eine Freischussregelung vorsieht, im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21 im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2021/22 die Freischussregelung auch in Anspruch nehmen dürfen, wenn ihre Fachsemesterzahl um ein Semester höher ist, als die von der Prüfungsordnung vorgeschriebene Fachsemesterzahl bis zu der die für die Inanspruchnahme der Freischussregelung erforderlichen ECTS-Credits erreicht sein müssen. Für Bachelorstudierende bedeutet dies beispielsweise, dass sie die Freischussregelung auch dann in Anspruch nehmen dürfen, wenn sie die hierfür erforderlichen ECTS-Credits in den genannten Semestern erst bis zum Beginn der Vorlesungszeit des sechsten Fachsemesters erworben haben.

Das Kultusministerium hat die Frist bis zu der nach Staatsexamensprüfungen im Lehramt nach den Regelungen der GymPO abgenommen werden bis zum 31. März 2022 verlängert (siehe Artikel 6 Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung ). Die Übergangsfrist wurde im September 2021 nochmals verlängert: Die Gymnasiallehrerprüfungsordnung I (GymPO I) vom 31. Juli 2009 findet nun noch bis zum 31. Juli 2024, bei Fächerkombinationen mit Bildender Kunst oder Musik noch bis zum 31. Juli 2025 Anwendung.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Lehramts-Webseite.

Update vom 7.10.21: Regelungen zur Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit wurden zwischenzeitlich auch auf das Sommersemester 2021 ausgeweitet.

Mit Änderung des Landeshochschulgesetzes vom 1. Januar 2021 wurde beschlossen, dass für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 oder/und im Wintersemester 2020/21 in einen Studiengang eingeschrieben sind, je Semester, das sie im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren, eine um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt. Zwischenzeitlich wurde die Regelung zur Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit auch auf Studierende ausgeweitet, die im Sommersemester 2021 in einen Studiengang eingeschrieben waren.

Die individuelle Regelstudienzeit ist damit je nach Dauer der Einschreibung im zuvor beschriebenen Sinne um ein, zwei oder drei Semester höher als die in der Prüfungsordnung des Studiengangs geregelte Regelstudienzeit. Die individuelle Regelstudienzeit wirkt sich im Wesentlichen auf die Bezugsdauer von BaföG und auf die Freischussregelung aus, sofern Prüfungsordnungen eine Freischussregelung vorsehen.

Die Freischussregelung kann nur auf Studien- und Prüfungsleistungen angewandt werden, die innerhalb der Regelstudienzeit erbracht wurden. Die individuelle Regelstudienzeit gilt auf Beschluss des Rektorates auch für Studierende, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21 oder im Sommersemester 2021 beurlaubt sind.

Alle Studierende, die diese Regelung betrifft, finden in Ihrer Studierendenakte (Meine Dokumente) ein entsprechendes Dokument (Titel: Regelstudienzeit_Verlängerung_XXX) zum Download bereit.

Diese „Bescheinigung Verlängerung Regelstudienzeit“ dient bei Bedarf als Nachweis für die entsprechenden Stellen, wie z.B. dem BAföG-Amt.

Auf den regulären Studienbescheinigungen in C@MPUS wird diese verlängerte individuelle Regelstudienzeit nicht ausgewiesen werden.

Update vom 7.10.21: Die Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit wurden zwischenzeitlich auch auf das Sommersemester 2021 ausgeweitet.

Laut Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sollen BAföG-Geförderte ihre Ausbildungsförderung weiter erhalten, betroffenen Studierenden sollen aus der Absage von Prüfungen keine Nachteile entstehen. Bitten wenden Sie sich bei weiteren Fragen an das zuständige BAföG-Amt.

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie beantworten.

Mit Änderung des Landeshochschulgesetzes vom 1. Januar 2021 wurde beschlossen, dass für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 oder/und im Wintersemester 2020/21 in einen Studiengang eingeschrieben sind, je Semester, das sie im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21 im betreffenden Studiengang eingeschrieben waren, eine um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt. Zwischenzeitlich wurde die Regelung zur Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit auch auf Studierende ausgeweitet, die im Sommersemester 2021 in einen Studiengang eingeschrieben waren. Die individuelle Regelstudienzeit ist damit je nach Dauer der Einschreibung im zuvor beschriebenen Sinne um ein, zwei oder drei Semester höher als die in der Prüfungsordnung des Studiengangs geregelte Regelstudienzeit. Die individuelle Regelstudienzeit wirkt sich unter anderem auf die Bezugsdauer von BaföG aus. Die individuelle Regelstudienzeit gilt auf Beschluss des Rektorates auch für Studierende, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21 oder im Sommersemester 2021 beurlaubt sind.

Veranstaltungen zur Prüfungseinsicht dürfen im Wintersemester 2021/22 unter den Voraussetzungen angeboten werden, die für Lehrveranstaltungen in Präsenz gelten. Das bedeutet für die Durchführung von Prüfungseinsichten gelten die gleichen Hörsaalkapazitäten, wie für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz. Alle an einer Veranstaltung zur Prüfungseinsicht Teilnehmenden müssen einen 3G-Nachweis erbringen, das Stichprobenmodell findet auf Prüfungseinsichten keine Anwendung. Weiterhin ist eine Anwesenheitsdokumentation erforderlich. 

Für die Durchführung von Prüfungseinsichten sind die Vorgaben des Hygienkonzeptes der Universität Stuttgart zu beachten (insbesondere Nr. 5.1 und 5.2).

In der Alarmstufe II gelten die Regelungen zum 2G-Nachweis.

Für die Teilnahme an Präsenzprüfungen des Studienbetriebs gilt künftig eine 3G-Pflicht, solange sich das Land Baden-Württemberg in den Alarmstufen I oder II befindet. Für Studierende, die aktuell keinen Hochschulpass in den Verifikationszentren bekommen, da sie den Nachweis nur über einen Test erbringen können, gelten die gleichen Regelungen wie für Studierende, die an zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen teilnehmen. Das heißt, dass die Bescheinigung eines negativen Tests, die bei Antigen-Tests nicht älter als 24 Stunden und bei PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein dürfen, nur von zertifizierten Testzentren erbracht werden können und digital oder in Papierform vorgelegt werden müssen.

Bitte schreiben Sie eine E-Mail an den Studierendenservice und das Prüfungsamt. Bitte geben Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang an.

Arbeitsorganisation für Beschäftigte

Die Universitätsleitung weist darauf hin, von der Möglichkeit des Home-Office Gebrauch zu machen, Home-Office anzubieten und anzunehmen, wenn dem keine wesentlichen bzw. zwingenden dienstlichen Gründe entgegenstehen. Diese Regelung gilt bis Ende der Laufzeit des Hygienekonzepts (derzeitig gültig bis 31. März 2022).

Die aktuelle Änderung des Infektionsschutzgesetzes vom 24. November 2021 nimmt die zum 1. Juli 2021 aufgehobene Home-Office-Pflicht im gleichen Wortlaut wieder auf. Da sich die Universität Stuttgart dafür entschieden hat, ihre im Hygienekonzept unter 2.3 niedergelegte weitgehende Regelung zum Home-Office, unabhängig von der damaligen Abschwächung der Regelung im Infektionsschutzgesetz, weiter gelten zu lassen, ergibt sich für die Beschäftigten aktuell formal keine Änderung.

Erreichbarkeit im Home-Office

Bitte denken Sie daran, dass bei der Arbeit im Home-Office dieselben Regelungen zur Erreichbarkeit gelten wie bei der Arbeit vor Ort. Dies bedeutet unter anderem, dass Beschäftigte im Home-Office grundsätzlich während der individuell üblichen Arbeitszeit telefonisch und via E-Mail erreichbar sein müssen. 

Gemäß der Arbeitsschutzverordnung müssen die jeweilige Einrichtung dokumentieren, warum Home-Office nicht möglich ist.

Nutzung der Arbeitsplätze und Büros vor Ort

Wenn Sie aus wesentlichen bzw. zwingenden dienstlichen Gründe vor Ort arbeiten müssen, sollen Büros und Arbeitsplätze dort, wo es umsetzbar ist, einzeln genutzt werden. Ist eine Einzelnutzung nicht möglich, sollen ein erweiterter Sicherheitsabstand von mindestens eineinhalb Metern sowie alle bereits gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden.

Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, oder es sind weitere geeignete Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel das Aufstellen von Spuckschutzscheiben (Acrylglasschutzwand gegen Tröpfcheninfektion) erforderlich. Der Besuchsverkehr soll weiterhin auf das Allernotwendigste beschränkt werden, und zwar ebenfalls unter Einhaltung der oben genannten Hygienevorschriften.

Bitte klären Sie Zweifelsfälle der Büro- bzw. Arbeitsplatznutzung unter Einbeziehung Ihres/Ihrer Vorgesetzten mit der Stabsstelle Sicherheit. Verwenden Sie hierzu bitte die zentrale Email-Anschrift für alle Corona-Anliegen.

Auf der TIK-Corona-Webseite finden Sie Informationen über:

  • Umleitung auf Dienst-Telefone
  • Zugriff auf dienstliche E-Mails und Einrichten von E-Mail-Clients
  • Virtuelle Kommunikation
  • Einrichtung VPN-Verbindung
  • Anleitung zu Umleitung des Telefons
  • Zugriff auf dienstliche Mails
  • Fachanwendungen (z.B. SAP und SVA)
  • Zugriff auf Netzlaufwerke und Einrichtungen

Bitte beachten Sie die Richtlinien und Regelungen des RUS-CERT für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte sowie die Hinweise zum sicheren Arbeiten im Home-Office auf der TIK-Webseite.

#vpn #E-Mail #Dienstlaptop #Dienst-Laptop #Dienstnotebook #Dienst-Notebook #Laufwerk #sicheresArbeiten

Ab sofort gilt folgende Erweiterung der derzeit geltenden Arbeitszeit:

  • Die tägliche anrechenbare Arbeitszeit wird auf Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr ausgeweitet.
  • Die Funktionszeit wird aufgehoben.
  • Die gesetzlichen Ruhe- und Höchstarbeitszeiten usw. sind individuell bzw. durch die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten einzuhalten. Es wird "nur" der Zeitraum, in dem die Arbeit erbracht werden kann, im Home-Office oder vor Ort ausgeweitet – insbesondere um die abwechselnde Kinderbetreuung durch die Eltern zu ermöglichen.

Bei Vorliegen eines entsprechenden positiven Zeitguthabens, können Flexibilisierungstage in unbeschränkter Anzahl in Anspruch genommen werden. Besteht kein positives Zeitguthaben, darf durch Flexibilisierungstage ein negatives Zeitguthaben von maximal der individuellen Arbeitszeit einer Woche entstehen, die zeitnah abzubauen sind.

Der Personalrat hat der temporären Regelung zur Erweiterung der Arbeitszeit zugestimmt. 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Dezernat Personal und Recht.

#Gleitzeit #Arbeitszeit #Kernarbeitszeit

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise hat das Finanzministerium zur Erleichterung der Umsetzung kurzfristiger organisatorischer Maßnahmen (z.B. Nutzung von Homeoffice) entschieden, dass es zur Erfüllung der Formvorgaben insbesondere im Hinblick auf das 4-Augen-Prinzip ausreichend ist, wenn die ausgeübten haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) durch E-Mail-Schriftverkehr dokumentiert werden. Eine eindeutige Zuordnung durch Rechnungsnummer oder Kassenzeichen (bei Erlassen/Kassenanschlägen) muss dabei sichergestellt sein. Sollten berechtigte Zweifel vorliegen sind zusätzliche Bestätigungen (z.B. Telefonanrufe, Videokonferenz) einzuholen und zu dokumentieren. Die Bestimmungen über die Aufbewahrung von Informationen des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen bleiben von dieser Ausnahmeregelung unberührt.

Das heißt konkret: Sie können die Auszahlungs- bzw. Annahmeanordnungen wie gewohnt erstellen und sich die jeweiligen haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche- und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) per E-Mail einholen bzw. bestätigen lassen. Diese E-Mail(s) hängen Sie dann Ihrer Anordnung (inkl. Rechnungsbelege) an und leiten diese weiter an die Finanzbuchhaltung. Wichtig ist, dass in der E-Mail zur Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeit eine eindeutige Zuordnung über die Rechnungsnummer bzw. das Kassenzeichen ersichtlich ist. Bei Rückfragen können Sie sich an die Finanzbuchhaltung wenden.

Ergänzender Hinweis: Es dürfen lediglich die Einholung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche- und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) digital vorgenommen werden. Die Anordnung sowie die Rechnungsbelege müssen wie gewohnt per Post an die Finanzbuchhaltung gesendet werden. Die Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten muss in ausgedruckter Form der Anordnung angehängt werden.

Diese Festlegung gilt ab sofort und solange, bis das Finanzministerium anderslautenden Regelungen mitteilt.

Durch die Kurzfristigkeit bei Einstellungen und Vertragsverlängerungen ist bisher immer wieder die schnelle persönliche Unterschrift vor Ort in der Personalabteilung erforderlich. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist dies aktuell nur erschwert möglich.

Da auch weiterhin ein digitaler Abschluss von Arbeitsverträgen nicht zulässig ist, haben wir das Verfahren ergänzt, um auch weiterhin die erforderliche Schriftform von Arbeitsverträgen zu gewährleisten. 

Antrag per E-Mail senden

Wie schon häufig in der Vergangenheit genutzt, können der Antrag und die zugehörigen Unterlagen für den Abschluss bzw. die Verlängerung eines Arbeitsvertrags auch digital per E-Mail von einer Universitäts-E-Mail-Adresse an die Sachbearbeiter*innen der Personalabteilung geschickt werden.

Bis auf Weiteres werden zeitkritische Arbeitsverträge vorab per E-Mail an die dienstliche E-Mail-Anschrift des Beschäftigten bzw. bei Neueinstellungen an eine freigegebene E-Mail-Anschrift geschickt. Zeitgleich erfolgt wie bisher der Versand per Briefpost. Der Brief mit allen Unterlagen geht an die Privatanschrift des Beschäftigten.

Aufgrund der Vorabinformation per E-Mail kann bei zeitkritischen Fällen der Arbeitsvertrag zu Hause ausgedruckt und fotografiert (z.B. als jpg-Bilddatei) oder gescannt (als PDF) werden. Sollten für Vorgänge Papieranträge oder Verträge benötigt werden, reicht aktuell die Vorlage als Bild oder PDF aus.

Sollten Sie keinen Scanner besitzen, fotografieren Sie die Dokumente zum Beispiel mit einem Smartphone ab. Bitte stellen Sie dabei sicher, dass das Foto nicht zu einer Cloud-Plattform synchronisiert wird. Eine gute Scanneinstellung ist schwarz-weiß bei 150 dpi. Bitte überprüfen Sie Ihre gescannten oder abfotografierten Dokumente vor dem Einreichen auf Lesbarkeit.

Dann können Sie das Bild bzw. den Scan des von Ihnen unterzeichneten Arbeitsvertrags vorab per E-Mail an Ihre*n Personalsachbearbeiter*in senden.

Die Originaldokumente müssen zeitgleich per Briefpost an die Personalabteilung geschickt werden.

Für Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Pandemie einem besonders hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind – etwa weil sie aufgrund von regelmäßiger Medikamenteneinnahme ein geschwächtes Immunsystem oder eine einschlägige Vorerkrankung der Lunge haben – sollen die Einrichtungen unter Einbeziehung der oder des betroffenen Beschäftigten Möglichkeiten einer Arbeitsumorganisation für eine risikoarme Arbeitsleistung prüfen. Im Übrigen gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend, die eine Arbeit im Home Office ermöglichen. Die erweiterten Arbeitszeiten, insbesondere die Randzeiten inklusive des Samstags, können genutzt werden. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sowie die Risikoerhöhung durch die Arbeitsleistung ist der Dienststelle auf Verlangen durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Das gilt auch für Mitarbeiter*innen, die mit Angehörigen, die diese Merkmale aufweisen, in häuslicher Gemeinschaft leben.

Es gibt keinen Zwang zum Home Office, sondern es ist eine Ermessensentscheidung. Unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben können auch Beschäftigte der Risikogruppe an der Universität arbeiten. In Zweifelsfällen ist das Dezernat Personal und Recht zu kontaktieren.

Schutzmasken

Wenn Sie medizinische Schutzmasken für dienstliche Zwecke benötigen, können Sie diese per Formular über die Stabsstelle Sicherheitswesen bestellen. Bitte beachten Sie die Hinweise zu den verschiedenen Maskentypen und zur Nutzungsdauer. Schutzmasken für Studierende bzw. Geschäftspartner*innen der Universität können aktuell nicht zur Verfügung gestellt werden.

Schutzmaske "5Log"

Die wiederverwendbare Maske des Herstellers „5Log“ ist eine medizinische Gesichtsmaske gemäß DIN EN 14683:2019-10. Sie kann bis zu 210 Tage wiederverwendet werden. Die Maske gilt als Teil Ihrer „Persönlichen Schutzausrüstung (PSA)“ und berechtigt Sie im Rahmen der Anforderungen des Hygienekonzepts zum Tragen an Ihrem Arbeitsplatz und auf den Verkehrswegen der Universität Stuttgart. Weitere Informationen zur 5Log-Livinguard Maske finden Sie auf der Webseite des Herstellers.

Handhygiene

Vermehrt wird auch an der Universität Stuttgart der Wunsch nach mehr Desinfektionsmittel sowie nach Gummihandschuhen geäußert. Der Arbeitsmedizinische Dienst rät davon ab, diese zu häufig zu verwenden. Anstatt sich immer wieder die Hände zu desinfizieren, sollen sich alle zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus regelmäßig gründlich die Hände waschen. Dies ist besser für die Haut.

Auch die Verwendung von Einmal-Handschuhen aus Gummi ist bei regelmäßigem Händewaschen nicht nötig. Solche Handschuhe häufig zu tragen, schadet der Haut mehr, als die Hände oft zu waschen.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, also eine medizinische Maske oder eine in der Anlage der Corona-ArbSchV bezeichnete Atemschutzmaske (mind. FFP2-Maske) ist während des Aufenthalts in den Hochschulgebäuden verpflichtend. Die Maske darf erst abgesetzt werden, wenn der Platz erreicht und die Abstandsregeln im Raum eingehalten werden können. Personen bei denen eine Ausnahme vom Tragen einer Maske nach § 3 Abs. 2 CoronaVO BW vorliegt, müssen vor Betreten der Universitätsgebäude eine Abstimmung mit dem Dezernat Personal und Recht vornehmen.

Die Maskenpflicht gilt auch im Freien auf dem Campusgelände – und zwar überall dort, wo der Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht eingehalten werden kann (beispielsweise vor Gebäuden oder im Bereich des S-Bahn-Zuganges in Vaihingen).

Arbeitsplatz:

Die Maske darf erst abgesetzt werden, wenn der Arbeitsplatz erreicht ist und die Abstandsregeln im Raum eingehalten werden können. Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen, etwa zu Kolleg*innen oder Besucher*innen, nicht eingehalten werden kann oder in Fällen mit Publikumsverkehr bzw. Kundenkontakt, besteht Maskenpflicht.

Büros und Arbeitsplätze sollten dort, wo es umsetzbar ist, einzeln genutzt werden. Ist eine Einzelnutzung nicht möglich, sollen ein erweiterter Sicherheitsabstand von mindestens drei Metern sowie alle bereits gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, sind weitere geeignete Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel das Aufstellen von Acrylglasschutzwänden erforderlich.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministerium für Arbeit und Soziales gilt entsprechend.

Dienstfahrten:

Wenn bei Dienstfahrten innerhalb Baden-Württembergs mehrere Kolleg*innen in einem Fahrzeug sitzen, müssen alle Insassen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bitte beachten Sie, dass in anderen Bundesländern unterschiedliche Regelungen gelten. Bitte informieren Sie sich gegebenenfalls vor Reiseantritt.

Lehrveranstaltungen:

In allen Präsenz-Lehrveranstaltungen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Ausnahmen davon gelten nur für die Vortragenden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Prüfungen:

In den für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen besteht sowohl für die Studierenden als auch für die Lehrenden und sonstigen an einer Prüfung Mitwirkenden die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Die Maske darf am Sitzplatz abgenommen werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zuverlässig eingehalten werden kann. 

Die Universität Stuttgart hat das Hygienekonzept erlassen. 

Die Universität Stuttgart möchte so gut als möglich dazu beitragen, in der aktuellen Pandemiesituation die Vereinbarkeit von Familie und Beruf trotz der sehr erschwerten Umstände zu ermöglichen. Daher gibt es neben der sehr weitgefassten Home-Office-Regelung der Universität Stuttgart insbesondere fünf weitere Möglichkeiten für Beschäftigte der Universität, um die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres bzw. die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung pflegebedürftig sind, während der Schließung der Betreuungseinrichtungen zu ermöglichen.

1. Nutzung von Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus 2020

Die Vorgesetzten werden gebeten, diese Anträge auf Arbeitszeitausgleich bzw. Urlaubsinanspruchnahme vorrangig zu berücksichtigen und dabei den Wünschen der Beschäftigten zu entsprechen, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Darüber hinaus kann natürlich auch Urlaub aus dem Jahr 2021 genommen werden

2. Notbetreuung – Bescheinigung der Unabkömmlichkeit durch den Arbeitgeber

Entsprechend den Beschlüssen der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen zur Corona-Pandemie vom 13. Dezember 2020 soll die Inanspruchnahme der Notbetreuung auf das dienstlich unabdingbare Maß beschränkt werden, da es das Ziel ist, Kontakte generell deutlich zu minimieren. Die Universität wurde daher vom Land angehalten, dieses Ziel bei der Ausstellung der Bescheinigung durch den Arbeitgeber zur Teilnahme an der Notbetreuung zu berücksichtigen. Kinder dürfen an einer Notfallbetreuung teilnehmen, wenn beide Erziehungsberechtigte bzw. die / der Alleinerziehende:

  • einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur beiträgt, und sie unabkömmlich sind, oder
  • eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung oder im Home-Office wahrnehmen und unabkömmlich sind
  • sowie eine andere geeignete Betreuungsperson nicht zur Verfügung steht.

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat eine erweiterte Regelung zur Teilnahme von Kindern an der Notbetreuung veröffentlicht. 

Die Universität Stuttgart hat bereits am 24.04.2020 festgelegt, dass Angehörige der Universität dann als unabkömmlich gelten, wenn Sie:

  • Lehre halten und die Mehrarbeit der Online-Lehre tragen (insbesondere Professor*innen und Mitarbeiter*innen mit im Regelfall 4 SWS und mehr Lehrangebot);
  • in einem für die Funktionsfähigkeit der Fakultäten und Institute zentral wichtigen Bereich arbeiten. Beispiele sind u.a. das Fakultäts- oder Studien-gangmanagement oder wichtige Versorgungsaufgaben an den Instituten;
  • in einem für die Funktionsfähigkeit der Universität bzw. weiterer öffentlicher Bereiche zentral wichtigen Bereich arbeiten. Beispiele für diese Bereiche sind u.a. das HRLS, das Rechenzentrum, das Heizkraftwerk, die Kläranlage, der Hausmeister-, Technik- und Sicherheitsservice, der Arbeitsmedizinische Dienst, die Chemikalienausgabe, die Finanzbuchhaltung oder die Haushalts-, Drittmittel- und Personalsachbearbeitung.

Beschäftigte aus diesen Bereichen können bei Bedarf bis auf Weiteres über die Corona-Emailadresse eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung der Universität erhalten. Zuständig ist die Leitung des Dezernats Personal und Recht bzw. die mit dieser Aufgabe Beauftragte Mitarbeiterin der Abteilung Recht. Bitte wenden Sie sich auch mit allen Fragen zu diesem Thema, insbesondere ob eine Notbetreuungsbescheinigung möglich ist, wenn Sie nicht sicher sind, zu den o.g. Gruppen zu gehören, an die Leitung des Dezernat Personal und Recht.  

3. Kinderkrankengeld

Der Anspruch auf Kinderkrankengeld wurde für die Betreuung von Kindern, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder eine Behinderung haben und auf Hilfe angewiesen sind, ausgeweitet. Kinderkrankengeld können nun in der gesetzlichen Krankenversicherung gesetzlich oder freiwillig krankenversicherte Arbeitnehmer*innen erhalten, bei denen die Betreuung ihres gesetzlich familienversicherten Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder die Betreuungseinrichtung pandemiebedingt geschlossen ist, der Besuch coronabedingt nicht möglich oder die Präsenzpflicht ausgesetzt ist. 

Mit der am 23. April in Kraft getretenen Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld 2021 für gesetzlich Versicherte weiter ausgeweitet. Er beträgt nun pro Elternteil und Kind 30 Tage, für allein Erziehende 60 Tage.

Das Kinderkrankengeld muss bei der zuständigen Krankenkasse beantragt werden, über die ebenfalls die entsprechende Auszahlung erfolgt. Die Krankenkasse kann die Vorlage einer Bescheinigung über den Grund der Betreuung verlangen. Die näheren Antrags- und Auszahlungsmodalitäten regeln die gesetzlichen Krankenkassen eigenständig. 

Für die Dauer des Anspruchs auf Kinderkrankengeld haben die Arbeitnehmer*innen einen Anspruch auf unbezahlte Freistellung.

Die Bundesregelung zum Kinderkrankengeld hat für Beamt*innen keine unmittelbare Geltung. Das Land hat jedoch eine "sinngemäße Anwendung" erlaubt. Die Regelung erfolgt über die Vorschriften zum Sonderurlaub für Beamt*innen Dies bedeutet, dass Beamt*innen zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege eines erkrankten Kindes, welches das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder eine Behinderung hat und auf Hilfe angewiesen ist, für die notwendige Dauer der Abwesenheit im Kalenderjahr 2021 für jedes Kind weitere 18, für (Alleineinziehende 36) Sonderurlaubstage unter Belassung der Bezüge (Kinderkranktage) gewährt werden können. Diese 18 zusätzlichen Tage stehen zur Kompensation aufgrund der Coronapandemie zur Verfügung. Wenn mehr Tage erforderlich wären, reduziert sich die Anzahl der Tage, die zur Betreuung eines kranken Kindes zur Verfügung stehen. Diese weiteren Kinderkranktage sollen jedoch insgesamt nicht mehr als 36 Arbeitstage, bei alleinerziehenden Sorgeberechtigten nicht mehr als 72 Arbeitstage, im Kalenderjahr 2021 betragen. 

Insbesondere stehen diese zusätzlichen Kinderkrankentage auch für die Kinderbetreuung bei einer behördlichen (Teil-)Schließung oder bei einem Betretungsverbot einer Betreuungs-einrichtung zur Verfügung. Die Kinderkrankentage können nicht genehmigt werden für Zeiten, in denen die Einrichtung insbesondere wegen Ferien und Feiertagen regulär geschlossen ist. Die Möglichkeit der Notbetreuung ist vorrangig zu nutzen. 

In jedem Fall ist jedoch eine Ermessensentscheidung zu treffen. D.h. es besteht kein automatischer Anspruch, sondern die unterschiedlichen Interessen und Belange sind abzuwägen. Diese Regelung kann rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Anspruch genommen werden. Bitte richten Sie Anträge formlos per E-Mail an die Abteilung Tarifbeschäftigte bzw. bei Beamten*innen per E-Mail an die Zuständigen für Beamt*innen. Bitte verwenden Sie hierzu den Vordruck „Antrag auf Kinderkrankengeld“, auch Beamt*innen nutzen bitte diesen Antrag.

Unabhängig von dieser neuen Regelung gelten nach wie vor die tarif- und beamtenrechtlichen Regelungen für den Fall, dass ein Kind erkrankt ist (außer Krankheitsfall Corona) und Mitarbeiter*innen deshalb nicht zur Arbeit an die Universität kommen können. Hier bestätigt wie bisher die Ärztin oder der Arzt die Erkrankung des Kindes und die Betreuungsnotwendigkeit. Je nach Versichertenstatus gilt eine unterschiedliche Höchstdauer für diese Krankschreibungen.

4. Freistellung / Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge

Die Möglichkeit zur unbezahlten Freistellung bzw. Sonderurlaub ohne Bezüge bleibt ebenfalls weiterhin bestehen. Damit kann Beschäftigten, die nicht über positive Arbeitszeitguthaben oder Alturlaub aus 2020 verfügen und für die keine Möglichkeit besteht, im Home-Office zu arbeiten, in beschränkten Fällen im Januar 2021 bei Vorliegen besonderer Umstände oder besonderer Härtefälle im Einzelfall Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge bzw. eine Freistellung unter Fortzahlung des Entgelts bewilligt werden, wenn dienstliche Belange dem nicht entgegenstehen. Grundsätzlich ist in angemessenem Umfang auch Urlaub aus dem Jahr 2021 zu nutzen. Eine wichtige Voraussetzung ist auch, dass keine andere geeignete Person zur Betreuung zur Verfügung steht. Dies muss jeweils durch die Beschäftigten bestätigt werden.

Sonderurlaub nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO darf für die notwendige Dauer der Abwesenheit vom Dienst nur noch bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeiten) bewilligt werden, sofern nicht dienstliche Gründe entgegenstehen (vgl. Nr. 46.4 letzter Absatz BeamtVwV). Hierzu bedarf es eines Antrags der Vorgesetzten mit einer Begründung, die die besonderen Umstände und den besonderen Härtefall darlegt und bestätigt, dass weder Alturlaub aus dem Jahr 2020 noch Mehrstunden vorhanden und Home-Office nicht möglich ist. 

Bitte senden Sie Anträge über die Corona-Email-Adresse. Zuständig für die Genehmigung ist die Leitung des Dezernats Personal und Recht, in Ausnahmefällen Kanzler und Rektor. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind oder waren (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist keine Entschädigung möglich.

Grundlage dieser Regelung ist eine Mitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg an alle Behörden des Landes.

5. Entschädigungsanspruch nach Infektionsschutzgesetz bei unbezahlter Freistellung

Basis sind die Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus gemäß § 56 Abs. 1 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes vom 27.05.2020 (Az.: 13-5420/31/7).

Arbeitnehmer*innen, die aufgrund der (Teil-)Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Dieser tritt z. B. dann ein, wenn zur Betreuung von Kindern Sonderurlaub unter Fortfall der Bezüge in Anspruch genommen werden muss. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2.016 € pro Monat für bisher maximal 10 Wochen (Alleinerziehende 20 Wochen). Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind zunächst positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2020 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen.

In besonderen Härtefällen (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Arbeitnehmer*innen weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2020 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit müssen der Universität nachgewiesen werden.

Zur Beantragung der unbezahlten Freistellung und der Auszahlung der Entschädigung bitten wir bis auf Weiteres um einen formlosen Antrag per E-Mail an die Abteilung Tarifbeschäftigte. Ein gleichzeitiger Bezug von Kinderkrankengeld und einer Entschädigungszahlung nach § 56 Abs. 1a IfSG ist ausgeschlossen. Eine behördliche Schließung liegt nicht vor, wenn die Einrichtung in den Ferien bzw. an Feiertagen ohnehin geschlossen wäre.

Für Beamt*innen besteht kein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG. Auch hier hat das Land jedoch eine sinngemäße Anwendung der Regelungen, die für Beschäftigte gelten, auch für Beamt*innen ermöglicht. Sofern aufgrund einer behördlichen (Teil-)Schließung oder eines Betretungsverbots einer Betreuungseinrichtung ein Betreuungsbedarf besteht, können sich Beamt*innen an das Dezernat Personal und Recht wenden, um einen weitergehenden Anspruch prüfen zu lassen.

Darüber hinaus wurde die zusätzliche Möglichkeit eingeräumt, dass für die Dauer des  Lockdowns, in besonderen Härtefällen (z.B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) eine Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden kann, sofern die betroffenen Beschäftigten weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Resturlaub verfügen und auch keine Notbetreuung möglich ist. Der vollständige vorherige Einsatz von Resturlaub und Zeitguthaben ist eine Voraussetzung für die Gewährung einer Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen.

#Kita #Kindergarten #Schule #Betreuung #Kind #Kinderbetreuung #Fortzahlung #Bezahlung #bezahlt #Sonderurlaub #Freistellung

Aufgrund einer Regelung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration vom 16. April 2020 zum Thema Urlaub sowie aufgrund aktueller Fragen möchten wir auf wichtige tarifliche Regelungen hinweisen, die auch in der Corona-Krise in Kraft sind:   

  • Bereits genehmigter Urlaub kann sowohl vom Beschäftigten als auch vom Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund und nicht einseitig verändert oder zurückgenommen werden. Ausnahmen sind zum Beispiel nur bei zwingendem Anwesenheitserfordernis an der Universität möglich. In diesen Fällen ist die Abstimmung mit dem Dezernat Personal und Recht notwendig.
  • Die zeitnahe Verschiebung von Urlaub innerhalb eines Zeitraums von bis zu zwei Monaten ist unter Beachtung dienstlicher Belange und mit Zustimmung der Vorgesetzten möglich.
  • Restlicher Alturlaub aus dem Jahr 2020 muss bis spätestens zum 30.09.2021 genommen worden sein. Urlaub, der bis dahin nicht genommen worden ist, verfällt. Hier eröffnet das Land eine Verlängerungsoption für die Beschäftigten, denen aus dienstlicher Veranlassung und in Zusammenhang mit der Pandemie Urlaub nicht ausreichend ermöglicht werden kann oder bereits gewährter Urlaub durch die Dienststelle widerrufen werden musste.
  • Der Jahresurlaub 2021 soll auch in der aktuell schwierigen Situation im Jahr 2021 genommen werden können. Vorgesetzte und Beschäftigte werden daher gebeten, hier rechtzeitig Abstimmungen und eine Urlaubsplanung zu treffen, so dass der Urlaub über das Jahr verteilt genehmigt werden kann. Vorgesetzte werden gebeten, besonders aktuell, soweit es dienstlich möglich ist, Urlaub großzügig zu gewähren.

Urlaub haben wir uns dieses Jahr sicherlich alle anders vorgestellt. Die Corona-Pandemie macht vielen von uns einen Strich durch die Planungen. Nichtsdestotrotz sollen die freien Tage der Erholung dienen – auch in diesen Zeiten sollten wir versuchen, für eine gewisse Zeit (soweit dies möglich ist) einfach mal abzuschalten.

Weitere Informationen über Reisen in ein Land oder eine Region, die als Risikogebiet ausgewiesen sind, finden Sie im FAQ Reisen und Reiserückkehrer*innen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Regel erlassen, dass eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung per Telefon möglich ist. Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen.

Unabhängig von dieser neuen Regelung gelten nach wie vor die tarif- und beamtenrechtlichen Regelungen für den Fall, dass ein Kind erkrankt ist (außer Krankheitsfall Corona) und Mitarbeiter*innen deshalb nicht zur Arbeit an die Universität kommen können. Hier bestätigt wie bisher die Ärztin oder der Arzt die Erkrankung des Kindes und die Betreuungsnotwendigkeit. Je nach Versichertenstatus gilt eine unterschiedliche Höchstdauer für diese Krankschreibungen.

Weitere Informationen zum Kinderkrankengeld finden Sie im FAQ Schulen und Kitas sind geschlossen. Ich muss mein Kind betreuen. Welche Regelungen gelten für Mitarbeiter*innen ab 11.01.2021?

Für Beamtinnen und Beamte, die pflegebedürftige nahe Angehörige zu betreuen haben, weil eine voll- oder teilstationäre Pflegeeinrichtung aufgrund der Ausbreitung von Corona geschlossen wurde, oder bei denen eine häusliche Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von Corona wegfällt, gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend. § 74 LBG bleibt unberührt.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung die Betreuung von nahen pflegebedürftigen Angehörigen i. S. d. § 7 Abs. 3 des Pflegezeitgesetzes übernehmen müssen, oder wenn der Einsatz einer häuslichen Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von Corona nicht mehr möglich ist oder wegfällt, gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können bei einer kurzfristigen Arbeitsverhinderung einen Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld i. S. d. Pflegezeitgesetzes haben.

Bezahlte Freistellung: Hierzu bedarf es eines Antrags der Vorgesetzten mit einer Begründung, die die besonderen Umstände und den besonderen Härtefall darlegt und bestätigt, dass weder Alturlaub aus dem Jahr 2020 noch Mehrstunden vorhanden und Home-Office nicht möglich ist. Anträge bitte über die Corona-Email senden. Zuständig für die Genehmigung ist die Leitung des Dezernats Personal und Recht, in Ausnahmefällen Kanzler und Rektor.
Der Entscheidungsablauf entspricht dem der bezahlten Freistellung zur Kinderbetreuung. 

11.01.2021: In seltenen Fällen und unter besonderen Bedingungen besteht die Möglichkeit der ganzen oder teilweisen übertariflichen Freistellung unter Fortzahlung des Entgelts für Beschäftigte und Beamte des Landes für die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres oder für die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, wenn eine andere geeignete Person zur Betreuung nicht zur Verfügung steht. Näheres hierzu finden Sie im FAQ "Schulen und Kitas sind geschlossen.

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Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus gemäß § 56 Abs. 1 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes vom 27.05.2020 (Az.: 13-5420/31/7).

Diesen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist, soweit dienstlich möglich, vorrangig Telearbeit oder mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Sofern Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin ihre o. g. Kinder selbst betreuen müssen, weil keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht, können Beschäftigte hierfür, soweit vorhanden und wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, Arbeitszeitguthaben und (Alt-)Urlaub in Anspruch nehmen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Dieser tritt z. B. dann ein, wenn zur Betreuung von Kindern Sonderurlaub unter Fortfall der Bezüge in Anspruch genommen werden muss. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2.016 € pro Monat für bisher maximal 6 Wochen (Alleinerziehende 12 Wochen). Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind zunächst positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2019 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen.

In besonderen Härtefällen (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2019 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit müssen der Dienststelle nachgewiesen werden.

Entsprechend läuft für Beamtinnen und Beamte die bislang geltende Handhabung der Gewährung von Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge zur Kinderbetreuung aus.

Beamtinnen und Beamte können – soweit weiterhin möglich – Telearbeit oder mobiles Arbeiten in Anspruch nehmen. Darüber hinaus besteht bei Vorliegen der Voraussetzungen die Möglichkeit, zur Kinderbetreuung ein positives Arbeitszeitguthaben und (zumindest Alt-)Urlaub einzusetzen.

Sonderurlaub nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO darf für die notwendige Dauer der Abwesenheit vom Dienst nur noch bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeiten) bewilligt werden, sofern nicht dienstliche Gründe entgegenstehen (vgl. Nr. 46.4 letzter Absatz BeamtVwV).

Ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht für Beamtinnen und Beamte nicht.    

Bitte beachten Sie zusätzlich die Hinweise zum Verdienstausfall im FAQ zur Kinderbetreuung.


Zusammengefasst die wesentlichen Voraussetzungen für eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG (dies gilt nur für Tarifbeschäftigte):


a. Behördliche Schließung von Schulen oder einer Einrichtung zur Betreuung von Kindern.

Unter "Einrichtungen zur Betreuung von Kindern" sind u.a. Kindertagesstätten, Tagesmütter oder Tagespflegeeinrichtungen zu verstehen.

Die Schließung dient allein der Verhinderung der Verbreitung von Infektionen nach § 56 Abs. 1a IfSG.

Eine behördliche Schließung liegt nicht vor, wenn die Einrichtung in den Ferien bzw. an Feiertagen ohnehin geschlossen wäre.

b. Es müssen Kinder selbst betreut werden, für die keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit vorhanden ist.

Dies gilt für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und deshalb auf Hilfe angewiesen sind.

Eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit besteht, wenn z.B. ein Anspruch auf eine zumutbare Notbetreuung in der Kindertagesstätte oder Schule besteht oder eine anderweitige zumutbare Betreuung durch den anderen Elternteil (unter Berücksichtigung dessen beruflicher Situation), im selben Haushalt lebende Personen, Verwandte oder Freunde möglich ist. Hierbei sind allerdings Kontaktbeschränkungen zu beachten, so dass sich dies nur auf im selben Haushalt wohnende Verwandte beschränken sollte. Risikogruppen, wie z. B. die Großeltern des Kindes, müssen dazu nicht herangezogen werden.

Eine (eingeschränkte) Betreuung des Kindes in sehr geringem Umfang, z.B. Schulbesuch von zwei Stunden täglich, stellt keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit dar. Insofern ist auch keine stundenweise Inanspruchnahme der Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG, sondern nur tageweise möglich.

Wenn das Kind erkrankt und die Notbetreuung deswegen nicht besuchen kann, besteht kein Anspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG, da die Eltern auch unter normalen Umständen auf ihr krankes Kind aufpassen müssten und nicht arbeiten könnten. In diesen Fällen kann sich ein gesetzlicher Anspruch auf Kinderkrankengeld oder ein Anspruch auf Freistellung aus § 29 Abs. 1 Buchst. e) TV-L ergeben.

Beschäftigte müssen zunächst Zeitguthaben in Anspruch nehmen, wobei ein negatives Gleitzeitguthaben nicht aufgebaut werden muss.

Ebenso muss zunächst Alturlaub aus den Vorjahren abgebaut werden, da ansonsten eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit (durch den Beschäftigten selbst, durch Abbau von Zeitguthaben oder Alturlaub) möglich wäre.

Während eines genehmigten Urlaubes besteht kein Anspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG.

c. Durch die Betreuung ist ein Verdienstausfall entstanden.

Die Entschädigung kann auch tageweise, in denen die Betreuung nicht möglich ist, beantragt werden. Eine stundenweise Inanspruchnahme ist nicht möglich.

Beide Elternteile können in dem Umfang, in dem die Betreuung tatsächlich notwendigerweise durch sie erfolgt, den Anspruch auf eine Entschädigung geltend machen. Sie können sich auch wochenweise bei der Betreuung abwechseln. Elternteile können aber nicht für einen identischen Zeitraum Entschädigung erhalten, weil der jeweils andere Elternteil als anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit gilt.

d. Antragstellung.

Entsprechende Anträge auf Sonderurlaub und Entschädigung richten Sie bitte unter Angabe des Namens/der Namen des zu betreuenden Kindes/der zu betreuenden Kinder, des Geburtsdatums, einer aussagekräftigen Schilderung der bestehenden Betreuungssituation und der jeweiligen Tage, für welche der Entschädigungsanspruch geltend gemacht wird, mit der erforderlichen Zustimmung Ihrer Einrichtungsleitung an die jeweils für Sie zuständigen Sachbearbeiter der Tarifabteilung.

Diese stehen Ihnen auch gerne für weitere Detailfragen zur Verfügung.

Dezernat Personal und Recht
23.06.2020

In der aktuellen Situation gibt es folgende Möglichkeiten, kurzfristig eine Freistellung wahrzunehmen:

Bei allen drei Varianten gilt, dass die Genehmigung durch die*den Vorgesetzte*n ausnahmsweise per E-Mail erteilt werden kann und später mit dem üblichen Verfahren nachzuholen ist. Die oder der Vorgesetzte muss die Abwesenheit vorab genehmigen.

Selbsttests: Erhalt, Durchführung, Ergebnis

Die Universität Stuttgart bietet ihren Beschäftigten (sofern sie nicht ausschließlich im Homeoffice sind) Antigen-Selbsttests an. Die Selbsttests werden an alle Einrichtungen und Institute verteilt.

Bei den Tests handelt es sich um Antigen-Tests zur Selbstanwendung durch Laien, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gelistet und geprüft wurden. Die Nutzung der Tests ist freiwillig. Um das Risiko einer Ansteckung an der Universität weiter zu minimieren und für einen noch besseren Schutz aller Beschäftigten und Studierenden zu sorgen, appelliert die Universitätsleitung an alle, das Testangebot zu nutzen (sofern Beschäftigte nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten).

Für wen sind die Antigen-Tests?

Allen Beschäftigten der Universität, die nicht oder nicht ausschließlich im Home-Office tätig sind, werden zwei Tests pro Woche zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen auch die studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte.

Die Selbsttests können von den Einrichtungen auch an Studierende ausgegeben werden.

Zählt der von der Universität Stuttgart verteilte Selbsttest als 3G-Nachweis für den Arbeitsplatz die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen?

Nein, grundsätzlich werden die von der Universität verteilten Antigen-Selbsttests nicht als Nachweis für den 3G-Status akzeptiert. Einzige Ausnahme: Sind Sie als Beschäftigte*r weder geimpft noch genesen und müssen deshalb täglich einen Schnelltest nachweisen, ist es im Einzelfall auch zulässig, dass ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht des/der Leiter*in der Einrichtung oder einer von ihr/ihm bestimmten Person vorgenommen wird oder, dass ein Test von der/dem Leiter*in der Einrichtung oder von einer von ihr/ihm bestimmten Person, die die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, vorgenommen wird.

Schnelltests, die als 3G-Nachweis für Präsenzlehrveranstaltungen und den Arbeitsplatz akzeptiert werden, können Sie an den Bürgertestzentren auf dem Campus Vaihingen oder dem Campus Stadtmitte sowie an allen weiteren dafür vorgesehenen Teststationen durchführen lassen.

Wie erhalte ich einen Selbsttest?

Die Universität liefert derzeit über das Dezernat 7 „Zentrale Services“ die Selbsttests an die Sekretariate der Institute, Dezernate und zentralen Einrichtungen aus. Diese sind selbst dafür verantwortlich, die Selbsttests zu lagern und den Beschäftigten (sowie der besagten Gruppe der Studierenden) ansteckungssicher zukommen zu lassen. Die Einrichtungen und Institute müssen den jetzt bereit gestellten „Erstbedarf“ an Selbsttests nach eigenen Kriterien an die anwesenden Personen ausgeben.

Wenn Sie Fragen zur Verteilung der Schnelltests haben, wenden Sie sich bitte an das Dezernat 7.

Wer erhält wie viele Tests?

Jede Einrichtung erhält für die Hälfte ihrer Beschäftigten je zwei Tests pro Woche bis zum 24. November 2021, so lange ist die Arbeitsschutzverordnung derzeit gültig. Insgesamt verteilt das Dezernat 7 über die Poststellen und Fahrdienste in einer ersten Auslieferung 45.960 Tests an alle Einrichtungen.

Die Verteilung findet unter der Annahme statt, dass mindestens die Hälfte der Beschäftigten einer Einrichtung im Homeoffice arbeitet. Die Annahme begründet sich aus der Pflicht des Arbeitgebers Homeoffice anzubieten und der Pflicht der Beschäftigten die höchstmögliche Nutzung der Homeoffice-Angebote anzunehmen.

Wenn die jetzt verteilten Tests aufgebraucht sind und darüber hinaus noch ein Mehrbedarf an Selbsttests besteht, melden Sie dies bitte über das Bestellformular an die Stabsstelle Sicherheitswesen.

Wie läuft der Selbsttest ab?

Es wird erwartet, dass der Test im Regelfall am ersten Präsenzarbeitstag der Woche durchgeführt wird. Bitte testen Sie sich zu Hause, bevor Sie sich auf den Weg an die Universität machen. Bitte beachten Sie die beiliegende Anleitung beim jeweiligen Test.

Wenn Sie Fragen zur Durchführung des Tests haben, wenden Sie sich bitte an den Arbeitsmedizinischen Dienst.

Mein Ergebnis ist negativ:

Ein negatives Testergebnis schließt eine Corona-Infektion nicht aus. Es bedeutet, dass es zum Zeitpunkt der Testung weniger wahrscheinlich ist, ansteckend für andere zu sein. Es handelt sich dabei nur um eine Momentaufnahme.

Bitte beachten Sie: Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln des Hygienekonzepts der Universität Stuttgart müssen zu jeder Zeit eingehalten werden – auch wenn ein negatives Schnelltestergebnis vorliegt. Dies betrifft alle Vorgaben des Hygienekonzepts, insbesondere auch das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

Mein Ergebnis ist positiv:

Bei einem positiven Testergebnis dürfen Sie die Gebäude der Universität nicht betreten. In diesem Fall sind Sie verpflichtet, das Ergebnis schnellstmöglich durch einen PCR-Test zu validieren. Kontaktieren Sie dafür Ihren Hausarzt, den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefonnummer: 116 117) oder das zuständige Gesundheitsamt.

Wenn Sie Beschäftigte*r der Universität Stuttgart sind, informieren Sie bitte zudem ihre*n Vorgesetzte*n. Fühlen Sie sich trotz des positiven Selbsttestergebnisses gesund, können Sie Ihre Tätigkeit aus dem Homeoffice fortsetzen. Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ können Sie auch wieder an Ihren Arbeitsplatz an der Universität kommen. Ist das Ergebnis des PCR-Tests positiv, folgen Sie bitten den Handlungsempfehlungen der Universität Stuttgart.

3G am Arbeitsplatz

Ab Mittwoch, 24. November 2021, gilt für alle Beschäftigten der Universität, dass das Universitätsgelände und die Universitätsgebäude nur betreten werden dürfen, wenn ein Nachweis über den Status genesen, geimpft oder getestet (3G-Nachweis) vorgelegt wurde bzw. vorgelegt wird. Der Impf- oder Genesenennachweis muss zunächst nur einmal, der Testnachweis aktuell an jedem Präsenztag vorgelegt werden. 

Die 3G-Nachweispflicht gilt auch für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Die 3G-Nachweispflicht gilt nur beim Betreten des Universitätsgeländes und der Universitätsgebäude und damit nicht an Tagen, an denen im Home-Office gearbeitet wird.

Der 3G-Status wird durch die/den Leiter*in der Einrichtung (Institut, Abteilung, zentrale Einrichtung, Dezernat usw.) oder eine von ihr/ihm zu bestimmende Person kontrolliert und dokumentiert.

Sollte es jemand ablehnen, der Leitung der Einrichtung oder einer von ihr bestimmten Person den 3G-Status offenzulegen, besteht die Möglichkeit, die Nachweispflicht bezüglich des Status geimpft oder genesen gegenüber dem Dezernat Personal und Recht zu erbringen (zunächst per E-Mail an die Leitung des Dezernats 4, später im Original). Ein Testnachweis ist in jedem Fall ausschließlich gegenüber der Leitung der Einrichtung oder einer von ihr bestimmten Person nachzuweisen.

  • Impfnachweis

Ein Impfnachweis ist ein Nachweis über eine vollständige Schutzimpfung gegen das Coronavirus mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff und kann in Form eines EU-konformen Impfzertifikats (QR-Code in digitaler oder in Papierform) oder durch einen Impfausweis vorgelegt werden.

Akzeptiert werden digitale und Papierversionen des Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache.

  • Genesenennachweis

Als genesen im Sinne der Corona-Verordnung des Landes (oder der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes) gelten Personen, die innerhalb der letzten 6 Monate positiv mittels PCR, PoC-PCR oder mittels einem anderen Nukleinsäure-Nachweis auf das Coronavirus getestet wurden und das Testergebnis mindestens 28 Tage zurückliegt.

Das Nachweisdokument muss als wichtigstes Kriterium erkennen lassen, dass die Infektion mittels PCR-Testung bestätigt wurde. Darüber hinaus muss zusätzlich zum Test-/Meldedatum klar ersichtlich sein, auf welche Person das Dokument ausgestellt wurde.

Als Nachweis können folgende Dokumente genutzt werden:

  • PCR-Befund eines Labors, einer Ärztin/eines Arztes oder einer Teststelle bzw. eines Testzentrums
  • ärztliches Attest (sofern das Attest Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • die Absonderungsbescheinigung (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Test-/Meldedatum enthält)
  • weitere Bescheinigungen von Behörden (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Test-/Meldedatum enthalten)
  • digitales Genesenenzertifikat

Akzeptiert werden digitale und Papierversionen des Genesenennachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache.

  • Testnachweis

Ein Testnachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus, wenn die zugrundeliegende Testung durch In-vitro-Diagnostika erfolgt ist, die für den direkten Erregernachweis des Coronavirus bestimmt ist, und die auf Grund ihrer CE-Kennzeichnung oder auf Grund einer gemäß § 11 Absatz 1 des Medizinproduktegesetzes erteilten Sonderzulassung verkehrsfähig sind. Die zu Grunde liegende Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen.

Sie muss als Schnelltest von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht worden sein. Auch hierzu wurden auf den Geländen der Universität u.a. von einem privaten Betreiber Teststationen (Bürgertestzentren) eingerichtet. Ein Selbsttest ist nicht zulässig. Ebenso ist ein PCR-Test nicht erforderlich.

Die Gültigkeit des Testnachweises muss zum Zeitpunkt des Betretens des Universitätsgeländes gegeben sein.

Im Einzelfall ist es auch zulässig, dass Einrichtungen der Universität die Erbringung des Testnachweises an zwei Tagen pro Woche und Person – außerhalb der Arbeitszeit – ermöglichen. (Beispiel: Wer pro Woche an fünf Tagen in Präsenz arbeitet, muss in diesen Fällen an den drei anderen Tagen selbst einen Testnachweis vorlegen.)Dies ist unter folgenden Bedingungen möglich:  

  1. wenn ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht des/der Leiter*in der Einrichtung oder einer von ihr/ihm bestimmten Person vorgenommen und dokumentiert wird;
  2. oder wenn ein Test von der/dem Leiter*in der Einrichtung oder von einer von ihr/ihm bestimmten Person, die die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, vorgenommen und dokumentiert wird.

Nur in diesen beiden Fällen dürfen ausnahmsweise für die Wahrnehmung des Testangebots der eigenen Einrichtung die Gebäude ohne Testnachweis betreten werden. Es besteht keine Pflicht der Universität oder einer Einrichtung der Universität, diese Formen der Testung anzubieten.

Im Falle des Einsatzes von PCR-Tests oder vergleichbaren Verfahren, die auf Nukleinsäurenachweis oder weiteren Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik zum Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 beruhen, darf die zugrundeliegende Testung abweichend maximal 48 Stunden zurückliegen.

Um die Abläufe möglichst einfach zu gestalten, bietet die Universität die Möglichkeit an, die 3G-Nachweise zunächst per dienstlicher E-Mail mit einem Scan oder Foto des jeweiligen Nachweises an den/die Leiter*in der Einrichtung oder eine von ihr/ihm bestimmte Person zu schicken. Damit ist eine persönliche Anwesenheit der Person, die den Nachweis entgegennimmt, nicht erforderlich (siehe Home-Office-Pflicht). Baldmöglichst im Anschluss ist der Impf- oder Genesenennachweis einmal im Original vorzulegen.

Die Zusendung per E-Mail ist freiwillig, Sie können mit der Leitung der Einrichtung bzw. der von der Leitung mit der Kontrolle beauftragten Person auch einen anderen Weg vereinbaren, wie Sie den 3G-Nachweis erbringen. Die Leitung der Einrichtung darf nicht auf der Zusendung des 3G-Nachweises per E-Mail bestehen.

Die Testkosten trägt grundsätzlich der/die Beschäftigte. Selbstverständlich stellt die Universität Stuttgart weiterhin pro Person zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung. Diese können, falls die Einrichtung dieses Angebot macht, zum Testnachweis außerhalb der Arbeitszeit vor Ort unter Aufsicht genutzt werden. Daneben können u.a. die kostenfreien Bürgertests, im Rahmen der jeweils hierfür gültigen Vorgaben, in Anspruch genommen werden. 

Beschäftigten, die nach den oben genannten Regularien keinen 3G-Nachweis vorlegen und infolgedessen die Arbeitsleistung nicht erbringen können, steht grundsätzlich kein Vergütungsanspruch zu. Daneben kann eine Weigerung auch arbeitsrechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vorlage eines gefälschten Nachweises oder das Betreten ohne Nachweis (unter Berücksichtigung der genannten Ausnahmen) arbeits- und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Die Beschäftigten legen vor Arbeitsbeginn dem/der Leiter*in der Einrichtung oder der von ihr/ihm bestimmten Person den gültigen Nachweis vor.

Es gibt an der Universität Stuttgart mehrere Möglichkeiten, den 3G-Nachweis seiner/seinem Vorgesetzten vorzulegen: 

  • persönlich,
  • per E-Mail,
  • per Fax,
  • per Briefpost,
  • auf anderen Wegen, die zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten abgestimmt sind,
  • oder zunächst in einer Videokonferenz mit späterem Nachreichen.

Die Übersendung der Nachweise per E-Mail ist eine freiwillige Möglichkeit zur Vereinfachung der Abläufe. Bei einer Vorlage per E-Mail kann die Versendung auch verschlüsselt vorgenommen werden.

Bei geimpften und genesenen Personen muss das Vorhandensein eines gültigen Nachweises nur einmal beim erstmaligen Betreten des Universitätsgeländes oder eines Universitätsgebäudes nach Inkrafttreten dieser Regelungen erfasst und dokumentiert werden. Die für den 3G-Nachweis zugelassenen Dokumente sind abschließend im FAQ zu den 3G-Nachweisen aufgeführt.

Professor*innen legen ihre Nachweise im Regelfall in der eigenen Einrichtung im Rahmen eines 4-Augen-Prinzips vor. Alternativ können sie diese auch der/dem Dekan*in vorlegen. In Ausnahmefällen erfolgt auf Wunsch des Professors/der Professorin die Vorlage beim Rektor.

Es müssen mindestens dokumentiert werden: Name, Vorname, falls notwendig zur Personenbestimmung zusätzlich der ac-Account, 2G oder gültiger Test wurde vorgelegt. Bei geimpften und genesenen Personen muss der gültige Nachweis nur einmal erfasst und dokumentiert werden. Die Dokumentation kann in Papierform oder digital erfolgen.

Die Dokumentation muss von der/dem Leiter*in der Einrichtung oder der von ihr/ihm bestimmten Person so gesichert abgelegt werden, dass nur sie, ihre Vertretung und (sofern dies aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich ist) maximal zwei weitere Personen Zugriff darauf haben.

Bei Genesenen muss das Enddatum des Genesenenstatus nicht dokumentiert werden. Vielmehr ist es die Pflicht der Beschäftigten, in diesem Fall unaufgefordert nach Auslaufen der Gültigkeit des Genesenennachweises einen neuen, gültigen 3G-Nachweis vorzulegen.  Darauf sollen die Beschäftigten bei Vorlegen des Nachweises hingewiesen werden.

Bei Geimpften muss der Beginn der vollen Impfwirkung nicht dokumentiert werden. Vielmehr ist es die Pflicht der Beschäftigten, in diesem Fall unaufgefordert einen neuen, gültigen 3G-Nachweis vorzulegen, sollte eine Regelung durch den Gesetz- oder Verordnungsgeber getroffen werden, die die zeitliche Gültigkeit des Impfnachweises beschränkt. Darauf sollen die Beschäftigten bei Vorlegen des Nachweises hingewiesen werden.

Die Verantwortung für die Dokumentation liegt bei der Leiter*in der Einrichtung.

Die täglich erforderlichen Testnachweise können als Scan oder Foto per dienstlicher E-Mail zugesandt werden. Durch das Aufbewahren dieser E-Mails wird auch die erforderliche Dokumentation der Erbringung der Nachweise erbracht. Diese E-Mails sind spätestens sechs Monate nach ihrem Absenden zu löschen.

Die Übersendung der Nachweise per E-Mail ist eine freiwillige Möglichkeit zur Vereinfachung der Abläufe. Bei einer Vorlage per E-Mail kann die Versendung auch verschlüsselt vorgenommen werden.

Neben einer E-Mail gibt es mehrere Möglichkeiten, den Nachweis seiner/seinem Vorgesetzten vorzulegen. Diese finden Sie im FAQ "Wie kontrollieren Leiter*innen einer Einrichtung oder die von ihnen bestimmten Personen den 3G-Nachweis?".

Das Infektionsschutzgesetz sieht bei Verstößen gegen Kontroll- und Mitführungspflichten von 3G-Nachweisen einen Bußgeldrahmen in einer Höhe von bis zu 25.000 Euro vor.

Universitäts-Betrieb

Das Haus der Studierenden ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Mittwoch: 13:00 Uhr  - 15:30 Uhr

Zu der Zeit sind der Studierendenservice, das Prüfungsamt und die Zentrale Studienberatung vor Ort erreichbar. Weitere Informationen finden Sie in der News über die Erreichbarkeit vor Ort

Zudem stehen den Studierenden die studentischen Beratungsservices per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Sie können sich mit Ihren Anliegen an die Ansprechpartner*innen wenden:

Bitte kontaktieren Sie die Services über die hier verlinkten Funktions-E-Mail-Adressen, da diese immer von mehreren Personen gelesen und bearbeitet werden. Bitte senden Sie möglichst alle Unterlagen entweder per Post oder eingescannt per E-Mail zu.

Der Unishop ist bis auf Weiteres geschlossen. Online Bestellungen sind weiterhin möglich.

Bis auf Weiteres finden keine öffentlichen Sprechzeiten mehr im Haus der Studierenden statt. Die Services des Dezernat Internationales stehen den Studierenden aber weiterhin per E-Mail, Telefon und in der Online-Sprechstunde montags und mittwochs zur Verfügung. Sie können sich mit Ihren Anliegen an das Team des Internationalen Zentrums wenden.

Speziell für internationale Studierende hat das Team des Internationalen Zentrums eine Corona-Webseite erstellt. Dort finden Sie Informationen zu Themen wie Aufenthaltstitel, finanzielle Unterstützung, wichtige Ansprechpersonen, soziale Aktivitäten und Sport.

Die UB ermöglicht einen zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb an den beiden Bibliotheksstandorten. Die Öffnungszeiten für die Abholung und Rückgabe bestellter Medien sowie die Service-Zeiten, finden Sie auf der UB-Webseite.  

Lernplätze: 

Seit Ende Oktober können Sie in einem Teilbereich der UB am Standort Vaihingen die Lernplätze nutzen. Sie müssen die Plätze im Voraus über die Webseite der UB buchen. Wenn Sie den Lernraum oder die Rechercheplätze nutzen möchten, ist ein 3G-Nachweis erforderlich.

Am Standort Stadtmitte stehen aufgrund von bautechnischen Maßnahmen nach wie vor keine Lernplätze zur Verfügung.

Generell dürfen die Institutsbibliotheken öffnen. Bitte erkundigen Sie sich beim jeweiligen Institut.

Aktuelle Informationen zur derzeitigen UB-Nutzung entnehmen Sie bitte auch der Webseite der Universitätsbibliothek

#UB #Bib #unibib #Uni-Bib #Datenbank

Die Mensa Stuttgart-Vaihingen und die Mensa Central in Stuttgart-Mitte (Ossietzkystraße 3, Nähe Hauptbahnhof) sowie einige weitere Einrichtungen und Cafés sind geöffnet. In den Mensen und Cafeterien müssen Studierende und Bedienstete den 3G-Nachweis (genesen, geimpft oder getestet) vorlegen. Externe Gäste müssen weiterhin einen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) vorlegen. Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten des Studierendenwerks Stuttgart.

#Mensa

Die Universitätsgebäude sind nur für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige geöffnet. Abweichend hiervon sind Archive und Bibliotheken zum Zwecke der Abholung und Rückgabe von Medien auch für den Publikumsverkehr geöffnet. Einzelnen Personen und Personengruppen hat das Rektorat den Zugang gestattet. Diese finden Sie im Hygienekonzept unter Kapitel 2.1 c.

Die Gebäude der Universität Stuttgart werden werktäglich im Zeitraum von 7:30 Uhr bis 20:00 Uhr durch den Betriebsdienst zum Zwecke des Studienbetriebs geöffnet. Ansonsten werden die Gebäude der Universität im so genannten Wochenendmodus betrieben und können ausschließlich über Nachttüren und per Schlüssel betreten werden.

Bitte halten Sie sich auf dem frei zugänglichen Gelände der Universität an die Vorgaben von Bund und Land bezüglich Abstands- und Hygieneregeln.

Zutritts- und Teilnahmeverbot

Personen,

  1. die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen, oder
  2. die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, Fieber, neu auftretender Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust aufweisen, oder
  3. die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen oder
  4. die in entgegen dieses Hygienekonzeptes sowie den gesetzlich vorgesehenen Fällen nicht den entsprechenden Test-, einen Impf- noch einen Genesenennachweis im Sinne des §§ 4 und 5 CoronaVO BW vorlegen

dürfen in den Fällen der Nummer 1 – 3 die Universitätsgebäude nicht betreten und im Falle der Nr. 4 an der betreffenden Veranstaltung nicht teilnehmen bzw. die Räumlichkeiten, für die eine entsprechende Verpflichtung besteht, nicht betreten. In den in der CoronaVO BW und CoronaVO Studienbetrieb vorgesehenen Fällen ist abweichend von Nr. 4 ein Nachweis über ein negatives Testergebnis gemäß § 5 CoronaVO BW nicht zulässig.

Mit dem Betreten der Universitätsgebäude bzw. der Teilnahme oder Besuch der Veranstaltung, dem Angebot oder der Aktivität der Universität Stuttgart erklären die betroffenen Personen zugleich, dass die oben genannten Ausschlussgründe in den Fällen Nummer 1 – 3 bei ihnen nicht vorliegen. Im Falle der Nummer 4 prüft die verantwortliche Person der einladenden Einrichtung oder eine von ihr dazu bestimmte Person, bei Durchführung der Veranstaltung, ob der entsprechend der aktuellen Stufe des Warnsystems erforderliche Nachweis gemäß §§ 4 und 5 CoronaVO BW der Teilnehmenden vorliegt. Der vorherige Satz gilt entsprechend, soweit diesbezügliche Verpflichtung für die Nutzung bestimmter Räumlichkeiten (u. a. Lernräume, Bibliotheken) besteht. Für Lehrveranstaltungen, Lernräume und Bibliotheken richtet sich die Überprüfung der Nachweise nach den Hygienekonzept-Vorgaben im Kapitel 5 „Besondere Regelungen zum Lehrbetrieb“ und Kapitel 6 „Bibliothekssystem der Universität Stuttgart“.

Sollten diese Personen der Meinung sein, dass die Einhaltung des Zutritts- und Teilnahmeverbots für sie im Einzelfall oder in einzelnen Punkten, z.B. der Vorschrift eine Mund-Nasen-Schutz zu tragen, nicht mach- oder zumutbar ist, haben sie frühzeitig Kontakt mit dem Dezernat Personal und Recht der Universität Stuttgart aufzunehmen.

#Besuch #Besucher #Externe #Gäste #Gast

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs für die studentischen Wohnanlagen erstellt. Diese informieren über Partys, Putzintervalle, Benutzung der Waschmaschinen und das richtige Verhalten im Infektionsfall. Weitere Details finden Sie auf der Studierendenwerk-Webseite.

#Wohnheim #Wohnung #Studentenwohnheim #Waschen #Chipkarte

Der Hochschulsport bietet ein Hybrid-Programm aus Präsenz- und Online-Kursen an. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.

Das Sprachenzentrum bietet viele seiner Kurse als Online-Kurse an. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite des Sprachenzentrums über Details.

  • Besprechungen in Präsenz sind möglich, sofern sie dringend erforderlich oder angemessen sind. Dabei muss ausreichender Abstand zwischen den Teilnehmenden gegeben sein. Nach Beendigung einer Sitzung in einem Besprechungsraum sind die Arbeitsflächen zu reinigen. Die Utensilien hierfür stellt das Dezernat 6 zur Verfügung.
  • Soweit möglich sind technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zur Verfügung zu stellen und zu nutzen.
  • Alle Veranstaltungen an der Universität sind genehmigungspflichtig. Eine Ausnahme von der Genehmigungspflicht gilt bei Veranstaltungen, die den Zwecken der Universität dienen. Hierzu zählen neben den dienstlichen Veranstaltungen, insbesondere für Forschung und Lehre auch kulturelle, sportliche und studentische Veranstaltungen, insbesondere, wenn sie von einer studentischen Einrichtung der Universität durchgeführt werden.
  • Die Vorgaben zu Hygiene, Abstand und maximal zulässige Raumbelegung sind einzuhalten.
  • Für alle Veranstaltungen ist entweder ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorzulegen. Die verantwortliche Person, der einladenden Einrichtung oder eine von ihr dazu bestimmte Person prüft bei Durchführung der Veranstaltung, ob ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis der Teilnehmenden gemäß §§ 4 und 5 CoronaVO BW vorliegt. Ist keine Vorlage möglich, darf an der Veranstaltung nicht teilgenommen werden.
    Ausgenommen von der Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises sind Teilnehmende
    • an einer Gremiensitzung oder
    • an einer Veranstaltung, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs dient.
  • Wenn Sie eine notwendige dienstliche Veranstaltung unter Beachtung der Corona-Verordnung des Landes und dem Hygienekonzept, etwa Tagung, Seminar o.ä., durchführen möchten, gilt grundsätzlich gemäß der Richtlinie für Bewirtungs- und Repräsentationsausgaben der Universität Stuttgart, dass diese in den Räumlichkeiten der Universität stattfinden sollte.
  • Die Nutzung von Büroräumen durch mehrere Personen, wenn hierdurch die Schutzabstände nicht eingehalten werden können, ist unbedingt zu vermeiden.

Sitzungen der Fakultätsräte, der Senatsausschüsse und Berufungskommissionen dürfen nur über Videokonferenzen erfolgen - sofern mehr als zehn Personen daran teilnehmen; Umlaufbeschlüsse sollen möglich sein bzw. ermöglicht werden. Dabei sind die Hygienevorschriften und Abstandsregeln gemäß Hygienekonzept unbedingt zu beachten.

Die PC-Pools dürfen wieder öffnen. Bitte informieren sie sich bei den jeweiligen Instituten oder Studiengängen.

Während der Öffnungszeiten der Gebäude, können Sie die bekannten Drucker nutzen. Zusätzlich bleibt der eingerichtete Druckerraum auf dem Campus Vaihingen im ehemaligen campus.guest (Universitätsstraße 34, Gebäudekomplex bei der Busschleife) bestehen.

Eine vorherige Anmeldung für die Benutzung des Druckers ist nicht mehr nötig.

Ab dem 29. November dürfen Sie die Lernräume nur noch mit einem 2G-Nachweis benutzen. 

Folgende Lernräume für Studierende stehen an der Universität Stuttgart zur Verfügung:

  • Lernfläche im ehemaligen campus.guest, Universitätsstraße 30, Campus Vaihingen (Einzelplatzlernraum)
  • Universum im Pfaffenwaldring 45, Campus Vaihingen (Einzelplatzlernraum)
  • Keltenschanze, Pfaffenwaldring 11, Campus Vaihingen (Gruppenlernraum)
  • In der Stadtmitte gibt es einzelne Lernplätze verteilt in Hörsälen und Seminarräumen. Wann welcher Seminarraum als Lernraum dient, können Sie dem Buchungstool in C@MPUS entnehmen.

Um die Lernräume nutzen zu können, müssen Sie vorab einen Zeit-Slot buchen. Die Buchung erfolgt über C@MPUS. Im Buchungstool finden Sie auch die Öffnungszeiten der Lernräume. Sollten Sie den Lernplatz kurzfristig nicht benötigen, stornieren Sie bitte Ihre Buchung in C@MPUS, damit andere Studierende den Platz nutzen können.

Vor Ort müssen Sie sich mit Ihrem Studierendenausweis über cactUS registrieren.

Maskenpflicht und Abstand halten

Auf allen Verkehrswegen, Verkehrsflächen und am Sitzplatz in den Lernräumen müssen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bitte halten Sie stets einen Abstand von eineinhalb Metern ein und folgen Sie der ausgeschriebenen Wegführung vor Ort. Bitte befolgen Sie die Handlungsanweisungen auf den ausgehängten Plakaten in den Lernräumen.

2G-Nachweis

Die Nutzung der Lernräume ist nur nach Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises gestattet. Personen, die keinen 2G-Nachweis erbringen, ist der Zutritt und die Nutzung des Lernraumes untersagt. Eine Zuwiderhandlung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann vom zuständigen Ordnungsamt gemäß § 12 Corona-VO Studienbetrieb mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Grundsätzlich gilt für Sonderveranstaltungen bezüglich des dreistufigen Warnsystems in Baden-Württemberg: 

  • In der Basisstufe darf die Veranstaltung durchgeführt werden. Eine Teilnahme ist mit 3G möglich. Nicht-Immunisierte Besucher*innen dürfen nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises teilnehmen.
  • In der Warnstufe darf die Veranstaltung durchgeführt werden. Eine Teilnahme ist mit 3G möglich. Nicht-Immunisierte Besucher*innen dürfen nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises teilnehmen.
  • In der Alarmstufe darf die Veranstaltung durchgeführt werden. Eine Teilnahme ist mit 2G möglich. Nicht-Immunisierte Besucher*innen dürfen nicht teilnehmen.
  • In der Alarmstufe II darf die Veranstaltung durchgeführt werden. Eine Teilnahme ist mit 2G und nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises möglich. Nicht-Immunisierte Besucher*innen dürfen nicht teilnehmen.

Bitte Informieren Sie sich immer tagesaktuell, welche Stufe gilt und passen die Durchführung Ihrer Veranstaltung entsprechend an. Bitte prüfen Sie zudem, ob die Durchführung der Veranstaltung erforderlich ist.

Grundsätzlich gilt das Hygienekonzept der Universität Stuttgart und die übliche Vorgehensweise bei Raumbuchungen und Anmeldung einer Sonderveranstaltung (Raumvergaberichtlinie). In folgenden Fällen ist entweder eine GBU (Vorlage wird zeitnah im Download-Bereich zur Verfügung gestellt) oder ein Hygienekonzept erforderlich:

Veranstaltungsart Benötigte Unterlagen Weitere Hinweise

Besprechung ohne Bewirtung und ohne Foyernutzung

Keine zusätzlichen Maßnahmen zum Hygienekonzept erforderlich

 

Besprechung (nicht in Hörsälen) mit Bewirtung

Gefährdungsbeurteilung erforderlich

GBU wird bei Veranstaltendem aufbewahrt

Aufbauten im Foyer / Nutzung Foyer

Hygienekonzept erforderlich

Hygienekonzept ist dem AMD und dem Sicherheitswesen vorzulegen. Diese unterstützen und beraten bei der Erstellung.

Jahresabschlussfeiern / Betriebsfeiern / Doktorandenfeiern

Hygienekonzept erforderlich

Hygienekonzept ist dem AMD und dem Sicherheitswesen vorzulegen. Diese unterstützen und beraten bei der Erstellung.

Grillen auf dem Campusgelände

Gefährdungsbeurteilung

GBU wird bei Veranstaltendem aufbewahrt

Einfache Treffen der Hochschulgruppen (z. B. Besprechungen)

Gefährdungsbeurteilung

GBU wird bei Veranstaltendem aufbewahrt

Besondere Treffen der Hochschulgruppen (z. B. mit Bewirtung, Filmvorführung, Musikdarbietung, …)

Hygienekonzept erforderlich

Individuelle Klärung mit D6

 

Infostände Hochschulgruppen

Gefährdungsbeurteilung

GBU wird bei Veranstaltendem aufbewahrt

Glühweinstände / Waffelstände etc. der Hochschulgruppen

Hygienekonzept erforderlich

Hygienekonzept ist dem AMD und dem Sicherheitswesen vorzulegen. Diese unterstützen und beraten bei der Erstellung.

Studierendenparty

Rektoratsbeschluss erforderlich

Sicherheitskonzept erforderlich

Rechtzeitige Kontaktaufnahme mit D6

Rektoratsbeschluss beinhaltet, dass Party grundsätzlich stattfinden darf. Voraussetzung: Veranstaltung ist genehmigungsfähig

Veranstaltungen durch Vereine (IBZ, Verein der Freunde und Förderer der Uni Stuttgart, …)

Wenn VA in den eigenen Räumlichkeiten des Vereins stattfindet gelten die vereinseigenen Vorgaben. Findet die VA in einem zentral verwalteten Raum der Universität statt, gelten die Vorgaben der Universität Stuttgart.

 

Veranstaltungen in ARENA 2036

Verein „ARENA36“ ist für die Einhaltung der gültigen Vorgaben verantwortlich

 

 

Corona: Schutz und Verhalten im Krankheitsfall

Alle Angehörigen der Universität Stuttgart (Studierende, Beschäftigte und sonstige Universitäts-Angehörige), in deren häuslicher Gemeinschaft ein Mitglied positiv auf Corona getestet (Antigen-Schnelltest, Selbsttest oder PCR-Test) worden ist, oder an Corona erkrankt ist, dürfen unabhängig vom Impfstatus grundsätzlich bis zur Genesung / negativen PCR-Testung nicht in Präsenz an der Universität arbeiten oder studieren. Beschäftigte arbeiten in diesem Fall im Homeoffice.

Wenn Sie oder ein*e Kolleg*in an Corona erkrankt sind, der Verdacht einer Erkrankung besteht oder jemand als Kontaktperson eingestuft wird, finden Sie konkrete Handlungsvorgaben in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Konkrete Handlungsempfehlungen finden Sie in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Wenn Sie den Verdacht auf eine Erkrankung haben, zum Beispiel weil Sie typische Symptome einer Corona-Erkrankung wie Atemnot, Fieber, neu auftretender Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust oder ein allgemeines Krankheitsgefühl haben, setzen Sie sich umgehend telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Sie Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf. 

Für alle Angehörige der Universität Stuttgart (Studierende, Beschäftigte und sonstige Universitäts-Angehörige) gilt, dass die Universität mindestens bis zum Ergebnis eines PCR-Testnachweises, nicht aufgesucht werden darf.

Bitte beachten Sie auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot

Beschäftigte

Beschäftigte müssen zudem unverzüglich Ihre*n Vorgesetzte*n informieren. Die oder der Vorgesetzte muss die Leitung D 4 unter Verwendung der Funktionsadresse corona-info@uni-stuttgart.de über den Verdachtsfall in Kenntnis setzen. Diese Mail muss enthalten: Namen der/des Betroffenen, Datum der Feststellung, Aufenthaltsorte der erkrankten Person. Die oder der Vorgesetzte verordnet Ihnen Home-Office bis geklärt ist, ob der Verdacht bestätigt wurde oder nicht. Mindestens bis zum Ergebnis eines PCR-Testnachweises, darf der Arbeitsplatz nicht aufgesucht werden. 

Sie sind verpflichtet, ein positives Testergebnis umgehend Ihrer Dienststelle sowie an corona-info@uni-stuttgart.de zu melden. Im Zweifelsfall ist immer für sechs Tage von zu Hause zu arbeiten und ein negativer Selbsttest vor Rückkehr an den Arbeitsplatz an der Universität. Falls dies nicht möglich ist, werden Sie in dieser Zeit unter Fortzahlung der Bezüge/Entgelte vom Dienst freigestellt. Für Rückfragen steht Ihnen der Arbeitsmedizinische Dienst zur Verfügung.

Studierende

Studierende informieren bitte bei Vorliegen eines positiven PCR-Tests die Universität. Nähere Informationen entnehmen Sie dem FAQ: Was muss ich tun, wenn ich positiv auf das Coronavirus getestet wurde?

Für Studierende:

Sind Sie mittels eines PCR-Tests positiv auf Corona getestet worden und haben drei Tage vor Testzeitpunkt oder Symptombeginn an einer oder mehreren Präsenzveranstaltungen an der Universität Stuttgart teilgenommen, informieren Sie bitte umgehend die jeweiligen Lehrenden. Lehrende finden weitere Informationen in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung".

Bitte beachten Sie auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot

Für Beschäftigte:

Sie müssen Ihre*n Vorgesetze*n über die Erkrankung informieren und sich krankmelden. Informieren Sie Ihre*n Vorgesetze*n über das Datum der Feststellung und ihre Aufenthaltsorte an der Universität.

Ihr*e Vorgesetzte*r muss die Leitung D 4 unter Verwendung der Funktionsadresse corona-info@uni-stuttgart.de über den Krankheitsfall informieren. Diese Mail muss enthalten: Namen der/des Betroffenen, Datum der Feststellung, Aufenthaltsorte der erkrankten Person.

Sie oder Ihre Arztpraxis informieren das Gesundheitsamt.

Konkrete Handlungsvorgaben finden Beschäftigte in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Bitte beachten Sie auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot

Weitere Informationen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz/die Universität nach einer Corona-Infektion.

Wird nachträglich bekannt, dass eine*r Teilnehmer*in einer Präsenzveranstaltung an Corona erkrankt ist, oder der Verdacht auf eine Erkrankung besteht, wenden Sie sich als Veranstaltungsleitung bitte per E-Mail an die Leitung D 4 unter Verwendung der Corona-Funktionsadresse, um über den Krankheitsfall zu informieren. Diese Mail muss enthalten:

  • Datum der Feststellung,
  • Zeitpunkt und Ort der Veranstaltung,
  • Kontaktdaten der übrigen Teilnehmer*innen und
  • falls bekannt Name der erkrankten Person.

Diese Handlungsvorgaben finden Sie auch in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Für Studierende:

Sind Sie mittels eines PCR-Tests positiv auf Corona getestet worden und haben drei Tage vor Testzeitpunkt oder Symptombeginn an einer oder mehreren Präsenzveranstaltungen an der Universität Stuttgart teilgenommen, informieren Sie bitte umgehend die jeweiligen Lehrenden. Lehrende finden weitere Informationen in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung".

Wenn ein Familienmitglied, eine Person aus Ihrem Haushalt oder jemand aus Ihrem persönlichen Umfeld eine enge Kontaktperson ist, bittet Sie die Universität, telefonisch Kontakt mit der*dem Vorgesetzten aufzunehmen. Grundsätzlich ist die Arbeit für Beschäftigte an der Universität nach vorheriger Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten möglich. Studierende dürfen in diesem Fall grundsätzlich weiterhin an die Universität kommen.

Wer gilt als enge Kontaktperson?

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  1. Aufenthalt im Nahfeld des Falls (<1,5 m) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske).
  2. Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauerohne adäquaten Schutz oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  3. Aufenthalt von Kontaktperson (und Fall) im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosoleunabhängig vom Abstand für länger als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske getragen wurde.

Fallbeispiel 1:
Der Arbeitskollege Ihrer Ehefrau/Partnerin/Wohnungsmitbewohnerin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Ihre Ehefrau/Partnerin/Wohnungsmitbewohnerin ist deshalb eine enge Kontaktperson. Sie dürfen grundsätzlich weiterhin zur Arbeit kommen, müssen es jedoch zuvor mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten abklären. Studierende dürfen in diesem Fall grundsätzlich weiterhin an die Universität kommen.

Fallbeispiel 2:
Ein Kind in der Kita Ihres Kindes hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die Kita wird geschlossen und Ihr Kind ist eine enge Kontaktperson. Sie dürfen grundsätzlich weiterhin zur Arbeit kommen, müssen es jedoch zuvor mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten abklären.

Bei arbeitsrechtlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal und Recht.

Falls Sie im Hinblick auf Ihr individuelles Ansteckungsrisiko unsicher sind, lassen Sie sich bitte von Ihrem Hausarzt, vom Arbeitsmedizinischen Dienst oder vom Gesundheitsamt beraten.

Impfaktion auf dem Campus Vaihingen

Am Donnerstag, 9. Dezember, kommt ein mobiles Impfteam auf den Campus Vaihingen. Die Impfungen finden im Erdgeschoss des Campus Guest, Universitätsstr. 34, direkt an der Busschleife statt. Impfen lassen können sich alle Studierenden und Beschäftigten der Universität Stuttgart. Insbesondere internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, können sich hier impfen lassen, um in der EU den Status als Geimpfte zu erlangen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zur Impfaktion auf dem Campus Vaihingen

So schützen Sie sich vor dem Coronavirus:

  • Bitte befolgen Sie die AHA+A+L Regeln, nämlich Masken, Hygiene, Abstand, Corona-App auch auf Diensthandys und lüften.
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Husten und Niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt rund zehn Tage (1 bis 14 Tage). Sie sollten auf folgende Symptome achten:

  • Atemnot
  • Fieber
  • trockener Husten
  • Geruchs- und Geschmacksverlust
  • allgemeines Krankheitsgefühl

Bitte Informieren Sie sich im Steckbrief des Robert-Koch-Instituts.

Update 18.11.21: Betretungsverbot der Universitätsgebäude mit Erkältungssymptomen

Die Universitätsleitung hat Anlass, darauf hinzuweisen, dass Angehörige der Universität gerade jetzt in der Erkältungszeit nicht an die Universität kommen dürfen, wenn Sie Erkältungssymptome wie Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen haben. Da die Abgrenzung einer Corona-Erkrankung zu einer anderen Erkrankung (zum Beispiel Grippe) aufgrund der unspezifischen Symptomatik nicht immer einfach oder verlässlich möglich ist, dürfen Sie bis zur endgültigen Klärung durch einen Selbst- oder PCR-Test die Universitätsgebäude nicht betreten. Bitte bleiben Sie im Zweifelsfall immer zu Hause. Wenn Sie sich nicht daran halten, kann das rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Zutritts- und Teilnahmeverbot

Zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus ist der Zugang zu den Universitätsgebäuden grundsätzlich nur Hochschulmitgliedern und Hochschulangehörige gestattet. Ausnahmen sieht das Hygienekonzept vor.

Zudem gilt folgendes Zutritts- und Teilnahmeverbot für:

Personen,

  1. die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen, oder
  2. die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, Fieber, neu auftretender Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust aufweisen, oder
  3. die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen oder
  4. die in entgegen dieses Hygienekonzeptes vorgesehenen Fällen weder einen Test-, einen Impf- noch einen Genesenennachweis im Sinne der §§ 4 und 5 CoronaVO BW vorlegen

dürfen in den Fällen der Nummer 1 – 3 die Universitätsgebäude nicht betreten und im Falle der Nr. 4 an der betreffenden Veranstaltung nicht teilnehmen bzw. die Räumlichkeiten, für die eine entsprechende Verpflichtung besteht, nicht betreten. In den in der CoronaVO BW und CoronaVO Studienbetrieb vorgesehenen Fällen ist abweichend von Nr. 4 ein Nachweis über ein negatives Testergebnis gemäß § 5 CoronaVO BW nicht zulässig.

Mit dem Betreten der Universitätsgebäude bzw. der Teilnahme oder Besuch der Veranstaltung, dem Angebot oder der Aktivität der Universität Stuttgart erklären die betroffenen Personen zugleich, dass die oben genannten Ausschlussgründe in den Fällen Nummer 1 – 3 bei ihnen nicht vorliegen. Im Falle der Nummer 4 prüft die verantwortliche Person der einladenden Einrichtung oder eine von ihr dazu bestimmte Person, bei Durchführung der Veranstaltung, ob der entsprechend der aktuellen Stufe des Warnsystems erforderliche Nachweis gemäß §§ 4 und 5 CoronaVO BW der Teilnehmenden vorliegt. Der vorherige Satz gilt entsprechend, soweit diesbezügliche Verpflichtung für die Nutzung bestimmter Räumlichkeiten (u. a. Lernräume, Bibliotheken) besteht. Für Lehrveranstaltungen, Lernräume und Bibliotheken richtet sich die Überprüfung der Nachweise nach den Hygienekonzept-Vorgaben im Kapitel 5 „Besondere Regelungen zum Lehrbetrieb“ und Kapitel 6 „Bibliothekssystem der Universität Stuttgart“.

Sollten diese Personen der Meinung sein, dass die Einhaltung des Zutritts- und Teilnahmeverbots für sie im Einzelfall oder in einzelnen Punkten, z.B. der Vorschrift eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, nicht mach- oder zumutbar ist, haben sie frühzeitig Kontakt mit dem Dezernat Personal und Recht der Universität Stuttgart aufzunehmen.

Falls eines oder mehrere der oben genannten Symptome festgestellt werden, wird dringend empfohlen, telefonisch die Hausärztin beziehungsweise den Hausarzt zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Unnötige Kontakte mit anderen Menschen sollten vermieden werden. Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.

Vorgehen bei Verdacht auf Infektion

Wenn bei Beschäftigten der Verdacht einer Erkrankung mit dem Coronavirus besteht, finden Sie die Handlungsempfehlungen in der Tabelle "Handlungsempfehlung bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona". Studierende, die mittels eines PCR-Tests positiv auf Corona getestet worden sind und drei Tage vor Testzeitpunkt oder Symptombeginn an einer oder mehreren Präsenzveranstaltungen an der Universität Stuttgart teilgenommen haben, informieren bitte umgehend die jeweiligen Lehrenden. Lehrende finden weitere Informationen in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung".

Der Inhalt der Tabelle "Handlungsempfehlung bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona" schriftlich zusammengefasst:

Beschäftigte müssen Ihre*n Vorgesetzte*n informieren. Die oder der Vorgesetzte muss die Leitung D 4 unter Verwendung der Funktionsadresse corona-info@uni-stuttgart.de über den Verdachtsfall informieren. Diese Mail muss enthalten: Namen der/des Betroffenen, Datum der Feststellung, Aufenthaltsorte der erkrankten Person. Die oder der Vorgesetzte verordnet Ihnen Home Office bis geklärt ist, ob der Verdacht bestätigt wurde oder nicht. Mindestens bis zum Ergebnis eines negativen PCR-Tests, darf der Arbeitsplatz nicht aufgesucht werden. 

Die oder der Vorgesetzte muss feststellen, ob es im Umfeld der betroffenen Personen Kolleg*innen gibt, die als enge Kontaktperson gelten. Ob ggf. die Kolleg*innen ins Home Office geschickt werden, ist eine Enzelfallentscheidung, die die oder der Vorgesetzte trifft.

Weitere Anlaufstellen
  • Der Arbeitsmedizinische Dienst der Universität Stuttgart steht Beschäftigten zur Beratung zur Verfügung.
  • In möglichen Verdachtsfällen können Sie die Telefonhotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg unter der Nummer 0711 904-39555 (täglich 9 bis 18 Uhr) kontaktieren.
Wann darf ich nach einer leichten bzw. asymptomatischen Corona-Infektion zurück an die Universität?

Zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus ist die Rückkehr an den Arbeitsplatz oder in Präsenzlehrveranstaltungen innerhalb der Universitäts-Gebäude nur nach vorherigem negativen Antigen-Test erlaubt. Dieses Vorgehen richtet sich nach den RKI-Empfehlungen. Für Rückfragen wenden Sie sich an die Leitung des Dezernats Personal und Recht.

Wann darf ich nach einer schweren Corona-Infektion zurück an die Universität?

Zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus ist die Rückkehr an den Arbeitsplatz oder in Präsenzlehrveranstaltungen innerhalb der Universitäts-Gebäude nur nach vorherigem negativen PCR-Test erlaubt. Dieses Vorgehen richtet sich nach den RKI-Empfehlungen. Für Rückfragen wenden Sie sich an die Leitung des Dezernats Personal und Recht.

Geimpft

Als geimpfte Person gilt,

  1. wer einen Impfnachweis über das Vorliegen einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorlegen kann; und
  2. wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet genannten Impfstoffen erfolgt ist; und
  3. wenn die Schutzimpfung entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder die Schutzimpfung bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis besteht.
Genesen

Als genesene Person gilt, wer im Besitz eines auf sich ausgestellten Genesenennachweises ist. Ein Genesenennachweis bescheinigt eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (bspw. PCR,) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt.

Getestet 

Ein Testnachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form,

  • wenn die zugrundeliegende Testung durch In-vitro-Diagnostika erfolgt ist, die für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt ist und die auf Grund ihrer CE-Kennzeichnung oder auf Grund einer Sonderzulassung (gemäß § 11 Absatz 1 des Medizinproduktegesetzes) zugelassen sind;  und
  • die Testung maximal 24 Stunden zurückliegt;  und
  1. vor Ort unter Aufsicht einer Professorin, eines Professors oder einer beauftragten Person stattgefunden hat und von Mitarbeiter*innen, die die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzen, vorgenommen wurde; oder
  2. im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Mitglieder des Arbeitsmedizinischen Dienstes der Universität erfolgte; oder
  3. von einem dafür zugelassenen Schnelltestcenter (Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung) vorgenommen wurde.

Derzeit gilt:

  • Beschäftigte, die vor Ort arbeiten: 3G
  • Lehrende in einer Lehrveranstaltungen in Präsenz: 3G
  • Studierenden in einer Lehrveranstaltungen in Präsenz: 2G (mit wenigen Ausnahmen in zwingend notwendige Praxisveranstaltungen)

Näheres erfahren Sie im FAQ-Bereich „Regelungen zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22“.
Beschäftigte finden Details in den FAQs zu 3G am Arbeitsplatz.

Reisen und Reiserückkehrer/Dienstreisen und Dienstfahrten

Dienstreisen und Besprechungen in Präsenz sollen nach wie vor reduziert werden. Soweit möglich sind weiterhin technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zur Verfügung zu stellen und bevorzugt zu nutzen.

In Gebiete, die nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind und in einfache Risikogebiete können Dienstreisen erfolgen, soweit sie dringend erforderlich sind. Eine zusätzliche Genehmigung neben dem Dienstreiseantrag ist für solche Reisen nicht erforderlich. Während und nach Rückkehr von einer Dienstreise und vor Arbeitsaufnahme an der Universität vor Ort sind mit den Vorgesetzten festgelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen (zum Beispiel Home-Office, Selbst- oder Schnelltest usw.).

Dienstreisen in Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete sind grundsätzlich nicht zulässig. In unverzichtbaren und unaufschiebbaren Fällen kann eine Genehmigung durch die Leitung Dezernat 4 erfolgen.

Informationen rund um die Reisesicherheit finden Sie auf der Webseite zum Travel Risk Management.

Dienstfahrten:

Wenn bei Dienstfahrten innerhalb Baden-Württembergs mehrere Kolleg*innen in einem Kfz sitzen, müssen alle Insassen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Von diesem Grundsatz der Maskenpflicht kann abgewichen werden, sofern die Insassen des Kfz eine feste Kohorte bilden und über einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis verfügen.  

Unter einer festen Kohorte versteht man eine Gruppe von Personen die regelmäßig in dieser Konstellation persönlich zusammenarbeitet, wie z.B. feste Teams, Angehörige gleicher Sachgebiete, Abteilungen oder Professuren. 

Bitte beachten Sie, dass in anderen Bundesländern unterschiedliche Regelungen gelten und informieren Sie sich gegebenenfalls vor Antritt der Dienstreise.

Weitere Informationen über Reisekosten und Dienstreisen:

Wer eine private Reise unternimmt wird dringend gebeten sich vorab über die jeweils geltenden Rückreise-modalitäten zu informieren.

Die aktuelle Coronavirus-Einreiseverordnung  enthält die jeweils geltenden Bestimmungen, die bei der Reiserückkehr zu beachten sind. Sie regelt bundesweit einheitlich u.a. Quarantäne-, Anmelde- und Testpflicht nach der Rückkehr aus dem Ausland und enthält Vorgaben für die zwei unterschiedlichen Risikoeinstufungen (Hochrisikogebiete, und Virusvariantengebieten). (Nähere Informationen finden Sie auch auf den Webseiten des Bundesministeriums für Gesundheit unter Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne und dem Einreiseportal der Bundesrepublik. Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete sowie zu Hochrisikogebieten und Virusvariantengebieten finden Sie auf der Seite des Robert Koch Instituts.

Bitte informieren Sie sich in der Coronavirus-Einreiseverordnung, welche Regeln nach einer privaten Auslandsreise für Sie gelten, bevor Sie Ihre Tätigkeit an der Universität wieder aufnehmen. Bei Absonderungs-, oder Quarantänevorschriften ist es zwingend erforderlich, bereits vor Antritt der Reise die gegebenenfalls anschließende mögliche oder erforderliche Tätigkeit im Homeoffice mit seinen Vorgesetzten abzustimmen. Sofern Homeoffice nicht möglich ist, haben Beamtinnen und Beamte Gleitzeitguthaben oder Urlaub oder, falls diese aufgebraucht sind, Urlaub aus sonstigen Gründen unter Wegfall der Bezüge (§ 31 Abs. 3 der Arbeitszeit- und Urlaubsverordnung – AzUVO) einzusetzen. Sofern Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Homeoffice nicht möglich ist und auch nicht - auf freiwilliger Grundlage - Gleitzeitguthaben und Urlaub eingesetzt werden kann, erhalten sie ggf. für diese Zeit kein Entgelt bzw. keine Entschädigung nach § 56 Abs. 1 S. 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Dies gilt nicht, sofern im Einzelfall zwingende Gründe (z.B. unaufschiebbare persönliche Gründe) für die Reise ins Risikogebiet vorlagen.

Vorgabe an der Universität für Reiserückehrer*innen

Unabhängig von jeweiligen Vorgaben der aktuell gültigen Coronavirus-Einreiseverordnung, die zwingend zu beachten sind, besteht an der Universität Stuttgart die Vorgabe, dass Beschäftigte, die aus einem Hochrisikogebiet oder einen Multivatiantengebiet zurückkehren, frühestens, sofern die mit den staatlichen Vorgaben vereinbar ist, erst fünft Tage nach Einreise wieder vor Ort arbeiten dürfen. Beispiel: Wenn Sie am Samstag zurückkehren, ist von Montag bis Mittwoch im Homeoffice zu arbeiten oder Urlaub/ Zeitausgleich zu nehmen. 

Diese Homeofficeregelung wird für jede Rückkehr aus dem Urlaub im Ausland bzw. von einer Dienstreise aus dem Ausland dringend empfohlen.  

Hintergrund ist, dass im August und September 2020 leider eine hohe Zahl von Kollegen*innen nach einem privaten Auslandsaufenthalt trotz eines negativen Tests bei der Rückeinreise nach Deutschland mit dem SARS-CoV-2 Virus angesteckt waren. Dies hat sich erst nach wenigen Tagen gezeigt. In manchen Fällen hat sich durch die direkte Arbeitsaufnahme vor Ort nach der Urlaubsrückkehr ein Ansteckungsrisiko ergeben. 

Selbsttestbitte 

Die Universität Stuttgart bittet dringend darum, dass vor dem ersten Arbeitstag nach der Rückkehr von einer Reise aus dem In- und Ausland zuhause ein Selbsttest vorgenommen wird. Hierzu stellt die Universität hochwertige Tests kostenfrei zur Verfügung.   

Bitte beachten Sie diese Vorgaben, die dem Schutz von uns allen dienen und stimmen Sie die individuelle Regelung vor Antritt der Reise mit Ihren Vorgesetzten ab. 

Die Universität Stuttgart aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Sie daher dringend, die Corona-Webseite der Universität Stuttgart in regelmäßigen Abständen aufzurufen.

Die Universität Stuttgart hat eine Funktions-Mailadresse eingerichtet, um die stetig ansteigende Anzahl von Anfragen bezüglich Corona kompetent an die jeweils zuständige Stelle weiterzuleiten und somit so rasch wie möglich beantworten zu können. Die E-Mail-Adresse lautet: corona-info@uni-stuttgart.de

23. November, 17:05 Uhr: 3G am Arbeitsplatz und Home-Office-Pflicht

Ab Mittwoch, 24. November 2021, gilt für alle Beschäftigten der Universität, dass das Universitätsgelände und die Universitätsgebäude nur betreten werden dürfen, wenn ein Nachweis über den Status genesen, geimpft oder getestet (3G-Nachweis) vorgelegt wurde bzw. vorgelegt wird. Der Impf- oder Genesenennachweis muss zunächst nur einmal, der Testnachweis aktuell an jedem Präsenztag vorgelegt werden. Die 3G-Nachweispflicht gilt auch für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Die 3G-Nachweispflicht gilt nur beim Betreten des Universitätsgeländes und der Universitätsgebäude und damit nicht an Tagen, an denen im Home-Office gearbeitet wird. Details finden Sie in den FAQs zu "3G am Arbeitsplatz".

Die Universitätsleitung weist an dieser Stelle nochmals darauf hin, von der Möglichkeit des Home-Office Gebrauch zu machen, Home-Office anzubieten und anzunehmen, wenn dem keine wesentlichen bzw. zwingenden dienstlichen Gründe entgegenstehen.

22. November, 9:40 Uhr: 3G-Regel am Arbeitsplatz

Mit Beschluss des neuen Infektionsschutzgesetzes gilt voraussichtlich ab Mittwoch, 24. November, die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Diese beinhaltet auch eine Kontroll- und Dokumentationspflicht durch den Arbeitgeber. Wie die Regelung im Detail aussieht und wie sie an der Universität Stuttgart umgesetzt wird, darüber informieren wir Sie zeitnah im News-Ticker auf der Corona-Webseite.

Lehrveranstaltungen in Präsenz sind von den neuen Reglungen nicht betroffen und finden weiterhin unter den bekannten Regeln statt.

18. November, 13:45 Uhr: Betretungsverbot der Universitätsgebäude mit Erkältungssymptomen

Die Universitätsleitung hat Anlass, darauf hinzuweisen, dass Angehörige der Universität gerade jetzt in der Erkältungszeit nicht an die Universität kommen dürfen, wenn Sie Erkältungssymptome wie Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen haben. Da die Abgrenzung einer Corona-Erkrankung zu einer anderen Erkrankung (zum Beispiel Grippe) aufgrund der unspezifischen Symptomatik nicht immer einfach oder verlässlich möglich ist, dürfen Sie bis zur endgültigen Klärung durch einen Selbst- oder PCR-Test die Universitätsgebäude nicht betreten. Bitte bleiben Sie im Zweifelsfall immer zu Hause. Wenn Sie sich nicht daran halten, kann das rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Ausführliche Informationen zum Betretungsverbot finden Sie im FAQ "Ich habe leichte Krankheitssymptome, was muss ich tun? Darf ich an die Universität kommen? (Update 18.11.21)"

18. November, 10:20 Uhr: Beschäftigte erhalten erneut textile Livinguard Pro Masken

Medizinische Schutzmasken sind eine wichtige Maßnahme zur Begrenzung der Pandemie. Deshalb stellt die Universität erneut allen Beschäftigten eine hochwertige, textile „Livinguard Pro Maske“ (Medizinklasse I-Standard) der Schweizer Firma „5log“ zur Verfügung. Die Masken werden in den kommenden Tagen an Ihre Privatadresse versendet. Sie können die Maske über einen Zeitraum von 210 Tagen tragen.

Die Maske gilt als Teil Ihrer „Persönlichen Schutzausrüstung (PSA)“ und berechtigt Sie im Rahmen der Anforderungen des Hygienekonzepts zum Tragen an Ihrem Arbeitsplatz und auf den Verkehrswegen der Universität Stuttgart. Informationen zur Technologie und Pflege sowie Zertifikate und Hinweise, die Sie als Nachweise für eventuelle Kontrollen mitführen können, finden Sie auf der 5log-Webseite.

 

17. November, 14 Uhr: Auswirkungen der Alarmstufe auf die Universität

Ab heute, Mittwoch, 17. November, wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. Die Regeln für die Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung des Studienbetriebs sind davon zunächst nicht betroffen. Hier gelten weiterhin die Corona-Leitlinien Studienbetrieb in ihrer aktuellen Fassung.

Auswirkungen hat die Alarmstufe jedoch auf untenstehende Bereiche an der Universität. Hier gilt ab sofort 2G (geimpft oder genesen):

  • Gasthörerschaft
  • Sonderveranstaltungen wie zum Beispiel Doktorandenfeiern, Weihnachtsfeiern etc.
  • Musikveranstaltungen, die keine Lehrveranstaltungen sind
  • Allgemeiner Hochschulsport
  • Und für externe Besucher*innen der Mensa und Cafeterien
 

10. November, 8:15 Uhr: Verhalten im Krankheits-/Verdachtsfall

Mit Blick auf die Höchstzahlen bei den Corona-Infektionen möchten wir Beschäftigte erneut darauf hinweisen, dass Sie im Falle einer Corona-Infektion oder im Verdachtsfall bitte die Schritte in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona" befolgen. 

Im Krankheitsfall müssen Sie immer Ihre*n Vorgesetze*n informieren und sich krankmelden. Ihr*e Vorgesetzte*r muss die Leitung des Dezernats 4 unter Verwendung der Corona-Funktionsadresse über den Krankheitsfall informieren. Welche Angaben die jeweiligen E-Mails enthalten müssen, finden Sie in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

Bitte informieren Sie sich in den FAQs zu Schutz und Verhalten im Krankheitsfall. Dort finden Sie Hinweise, wie Sie sich verhalten sollen, wenn Sie zum Beispiel eine enge Kontaktperson einer Corona-positiv getesteten Person sind oder wann Sie nach einer Corona-Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehren dürfen.

**Aktualisierung 12. November, 11:15 Uhr:**  Für Studierende: Sind Sie mittels eines PCR-Tests positiv auf Corona getestet worden und haben drei Tage vor Testzeitpunkt oder Symptombeginn an einer oder mehreren Präsenzveranstaltungen an der Universität Stuttgart teilgenommen, informieren Sie bitte umgehend die jeweiligen Lehrenden. Lehrende finden weitere Informationen in der Tabelle "Handlungsvorgaben bei Erkrankung".

9. November, 10:50 Uhr: Verpflichtende Tests für nicht-immunisierte Beschäftigte mit direktem Kontakt zu externen Personen

Beschäftigte, die weder gegen COVID-19 geimpft noch von COVID-19 genesen sind und die im Rahmen ihrer Tätigkeit direkten Kontakt zu externen Personen haben, sind verpflichtet, Antigen-Schnelltests zweimal pro Woche durchzuführen oder durchführen zu lassen. Die Universität Stuttgart ist gemäß der Arbeitsschutzverordnung verpflichtet, Beschäftigen (die nicht oder nicht ausschließlich im Homeoffice tätig sind) zweimal pro Woche einen Selbsttests zur Verfügung zu stellen. 

Bitte lesen Sie dazu das ausführliche FAQ "Verpflichtende Tests für nicht-immunisierte Beschäftigte mit direktem Kontakt zu externen Personen"

8. November, 12:50 Uhr: Impfaktion auf dem Campus Vaihingen

Am Donnerstag, 11. November, und am Donnerstag, 9. Dezember, kommt ein mobiles Impfteam auf den Campus Vaihingen. Die Impfungen finden im Erdgeschoss des Campus Guest, Universitätsstr. 34, direkt an der Busschleife statt. Impfen lassen können sich alle Studierenden und Beschäftigten der Universität Stuttgart. Insbesondere internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, können sich hier impfen lassen, um in der EU den Status als Geimpfte zu erlangen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zur Impfaktion auf dem Campus Vaihingen

4. November, 15:50 Uhr: Registrierungszentren ziehen in Universitätsgebäude

Ab Montag, 8. November, finden Sie die Registrierungszentren in folgenden Gebäuden:

  • Das Registrierungszentrum des Campus Stadtmitte befindet sich im KI, Keplerstraße 11, am unteren Eingang, direkt an der Keplerstraße. Das Schnelltestzentrum und das Bürgertestzentrum bleiben vorerst draußen zwischen den Gebäuden KI und KII.
  • Das Registrierungszentrum des Campus Vaihingen befindet sich im Haus der Studierenden, Pfaffenwaldring 5 c. Das Testzentrum befindet sich draußen neben dem Haus der Studierenden.

Die Öffnungszeiten bleiben wie folgt:

  • Campus Vaihingen: Montag bis Freitag, 7:00 bis 18:00 Uhr
  • Campus Stadtmitte: Montag bis Freitag, 7:30 bis 18:00 Uhr

2. November, 16:20 Uhr: Rektoratsbeschlüsse zu Corona-Leitlinien, Gasthörer*innen und Sonderveranstaltungen

Das Rektorat hat in seiner heutigen Sitzung am 2. November folgende Beschlüsse getroffen:

28. Oktober, 15:05 Uhr: Geänderte Öffnungszeiten der Registrierungszentren

Kommende Woche (1. bis 5. November) haben die Registrierungszentren wie folgt geöffnet:

  • Montag, 1.11.: geschlossen (Feiertag)
  • Dienstag, 2.11. bis Freitag, 5.11.: Campus Vaihingen: 7 bis 18 Uhr; Campus Stadtmitte: 7:30 bis 18 Uhr.

21. Oktober, 13:45 Uhr: Neue Öffnungszeiten der Registrierungszentren

Nach den Einschränkungen durch den Sturm sind seit 13 Uhr beide Registrierungszentren auf den Campus Stadtmitte und Vaihingen wieder geöffnet. Das Registrierungszentrum in Vaihingen bleibt für heute ausnahmsweise im Informatikgebäude Universitätsstraße 38, Raum 0.008.

Morgen, Freitag, 22. Oktober, haben die Registrierungszentren von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Am Wochenende bleiben sie geschlossen. Ab 25. Oktober haben die Registrierungszentren montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet. 

21. Oktober, 10:30 Uhr: Registrierungszentrum wegen Sturm geschlossen

Die Registrierungszentren auf den Campus Stadtmitte und Vaihingen sind wegen des Sturms aktuell nur eingeschränkt geöffnet. In Vaihingen wird es nach innen verlegt, in der Stadtmitte musste es aus Sicherheitsgründen schließen. Wir beobachten die Lage und entscheiden stündlich, ob wir den Betrieb wieder aufnehmen können.

Morgen, Freitag, 22. Oktober, haben die Registrierungszentren von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Am Wochenende bleiben sie geschlossen. Ab 25. Oktober haben die Registrierungszentren montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet.

13. Oktober 2021, 17:15 Uhr: Informationen zum Wintersemester 2021/22 an alle Lehrenden

Die Universitätsleitung hat in einer Rundmail an alle Lehrenden über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Studien- und Lehrbetriebs im Wintersemester 2021/22 informiert. Das Wintersemester soll ein Übergangssemester schrittweise hin zur „Normalität" sein. Zugleich unterstreicht die Universitätsleitung die Verpflichtung gegenüber allen Mitglieder der Universität, den infektions- und arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Zudem wurden  verschiedene Verfahren implementiert, die je nach räumlicher Ausstattung und Teilnehmendenzahlen die Erfassung des 3G-Status sowie der Anwesenheit erlauben:

 

13. Oktober 2021, 10:30 Uhr: 3G-Hochschulnachweis für Präsenzlehre - campUSticket für Beschäftigte

Seit heute, 13. Oktober, können sich die Studierenden und Beschäftigten der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen und dem Campus Stadtmitte den Hochschulnachweis campUSticket ausstellen lassen. Hierzu sind dort Zelte als Registrierungszentren aufgebaut. Der Hochschulnachweis dient der Dokumentation des 3G-Status und ist die Vorrausetzung für die Teilnahme an der Präsenzlehre.

Die Institute und Professuren werden gebeten, für alle Beschäftigten und Lehrenden aus ihrem Bereich, die einen Hochschulnachweis erhalten möchten, diese Berechtigung (PDF-Dokument) auszustellen. Mit dieser Berechtigung erfolgt dann die Ausstellung des Hochschulnachweises in den Zelten. Authentifizierung ist auch mit einem Dienstausweis möglich, soweit vorhanden.

Für Rückfragen stehen die Kolleginnen und Kollegen des Personalbereichs gerne zur Verfügung.

13. Oktober 2021, 14:15 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 11 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:
  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 10 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

11. Oktober 2021, 22:10 Uhr: campUSticket für Studierende

Um an einer Präsenz-Lehrveranstaltung teilnehmen zu können, sind Studierende verpflichtet, an der Kontaktnachverfolgung teilzunehmen und ein gültiges campUSticket bei sich zu tragen. Ein campUSticket ist der Hochschulnachweis für die Verifizierung des 3G-Status, also der Nachweis, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet ist.

Das Ausstellen eines solchen campUStickets ist an jeweils einem zentralen Registrierungszentrum sowohl auf dem Campus Vaihingen als auch auf dem Campus Stadtmitte möglich. Wo sich diese befinden, zeigt der Lageplan (PDF-Dokument, nicht barrierefrei).

Wie genau man das campUSticket erhält und was vor Beginn einer Lehrveranstaltung zu beachten ist, ist im Dokument „Präsenzlehre im Wintersemester  - Was muss ich tun?" (PDF-Dokument, nicht barrierefrei) zusammengefasst.

Die Registrierungszentren öffnen ab dem 13. Oktober 2021 zu folgenden Zeiten:

  • 13. bis 15.10.2021, 8 bis18 Uhr
  • 16. und 17.10.2021, 9 bis 18 Uhr
  • 18. bis 22.10.2021, 7 bis 20 Uhr
  • Über den 22.10.2021 hinausgehende Öffnungszeiten folgen und werden bedarfsgerecht angepasst.

Wir bitten Studierende, schon vor ihren ersten Präsenzveranstaltungen zu den Registrierungszentren zu kommen, um Wartezeiten zu vermeiden, und bei Möglichkeit einen QR-Code mitzubringen.

Alle Studierenden, die nicht geimpft und genesen sind und für die Ausstellung des campUSticket einen negativen Schnelltest vorlegen müssen, können ab Mittwoch, 13.10.2021, an den Teststationen der Registrierungszentren kostenfrei einen Schnelltest des Universitäts-Kontingentes unter Aufsicht durchführen. Ein selbstmitgebrachter Test ist nicht zulässig!

16. September, 10:30 Uhr: Präsenzlehre Wintersemester 2021/22

Das Rektorat hat in seiner Kommunikation vom 22. Juli 2021 zur Öffnungsstrategie der Universität Stuttgart vor der Sommerpause betont, dass es unsere feste Absicht ist, im kommenden Wintersemester wieder Studium und Lehre vor Ort in Stuttgart zu ermöglichen und im gesetzlichen Rahmen so viel Präsenzveranstaltungen wie möglich anzubieten. Die entsprechenden Beschlüsse hierzu wurden für Mitte September in Aussicht gestellt.

Dementsprechend hat das Rektorat in seiner Sitzung vom 14. September auf der Grundlage der CoronaVO Baden-Württemberg, der CoronaVO Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums (MWK) und den Regeln des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (ArbSchG) folgende Festlegungen für die Planung und Wiederaufnahme der Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22 getroffen und beschlossen:

  1. Nach drei Semestern der Online-Lehre wird die Wiederaufnahme der Präsenzlehre mit einem Anteil von mindestens 50% an der Gesamtlehre (Präsenzlehre > 50% und Online-Lehre < 50%) als Ziel von Politik (MWK) und Universität Stuttgart mit Beginn des Wintersemesters 2021/22 gefordert. Als Bezugsgröße für die prozentuale Aufteilung gilt die Zahl der wöchentlichen Lehrveranstaltungen pro Studiengang.
  2. Die Gebäude der Universität Stuttgart werden ab dem 1. Oktober 2021 werktäglich im Zeitraum von 7:30 Uhr bis 20:00 Uhr durch den Betriebsdienst zum Zwecke des Studienbetriebs geöffnet.
  3. In Gebäuden gilt grundsätzlich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Verkehrsflächen (mindestens mit Medizinischer Maske) und in allen Hörsälen und Arbeitsräumen mit Lehrbetrieb (mit FFP2-Maske). Ausnahmen davon gelten nur für die Vortragenden in Lehrveranstaltungen mit einem ausreichenden Abstand zu den Studierenden während des Lehrbetriebs.
  4. Aus Gründen des Arbeitsschutzes werden Hörsäle und Arbeitsräume für den Lehrbetrieb grundsätzlich auf 50% der Kapazität als maximale Belegung begrenzt. Ausnahmen hierzu gelten für die drei Hörsäle
    V 47.01 (Campus Vaihingen) mit maximal 250 Studierenden,
    M 17.01 (Campus Stadtmitte) mit maximal 250 Studierenden und
    M 12.01 (Campus Stadtmitte, Azenberg) mit maximal 250 Studierenden.
  5. Weitere Ausnahmen für den Lehrbetrieb stellen Labor- und Praktikumsräume mit funktionierenden technischen Luftabzügen dar. Im Regelfall ist in diesen Räumen eine verminderte Kapazität für den Aufenthalt von Studierenden und Lehrenden infolge der ausreichenden Luftumwälzung nicht erforderlich, d.h. es kann von einer 100%igen Belegung ausgegangen werden. Bei fehlender Belüftung wird die Raumkapazität auf 50% beschränkt (siehe Nr. 4).
  6. Innenliegende Lehrräume ohne Fenster und/oder Belüftung bleiben grundsätzlich für den Lehrbetrieb geschlossen. 
  7. Nach Wiederöffnung gelten für die Zentralbibliothek, die derzeit infolge von Sanierungsarbeiten an beiden Standorten (Stadtmitte und Vaihingen) geschlossen ist, für die Institutsbibliotheken und studentische Lernräume weiterhin die 3G-Regelung sowie die Pflicht zur Voranmeldung eines Arbeitsplatzes.
  8. Eine Anpassung der maximalen Belegung kann im Laufe des Wintersemesters 2021/22 je nach Kenntnis und Auslegung betrieblicher Erfahrungswerte durch das Rektorat erfolgen.
  9. Die Teilnahme an einer Präsenzlehrveranstaltung erfordert weiterhin die Dokumentation der Anwesenheit entweder durch das cactUS-System oder über Formulare.
  10. Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz setzt für alle Studierenden und Lehrenden das Vorliegen eines Geimpften- oder Genesenen- oder Getesteten-Nachweises (3G-Regel) voraus.
  11. Die Kontrolle des 3G-Status für die Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen erfolgt über eine definierte Stichprobenerfassung sowie parallel dazu über eine technische Prüfung (cactUS-System). Näheres zum Erfassungs- und Prüfungsprozess wird mit einem getrennten Schreiben allen Beschäftigten und Studierenden in Kürze mitgeteilt.
  12. Die Kontrollen und Nachweiserstellung für Lehrveranstaltungen mit 35 und mehr Studierenden (große Veranstaltungen) sollen von einem externen Dienstleister durchgeführt werden. Die Kontroll- und Nachweispflicht in Lehrveranstaltungen mit weniger als 35 Personen (kleine Veranstaltungen) verbleibt bei den Lehrenden selbst. Die einheitlichen Bescheinigungen für den Nachweis des 3G-Status werden in Verifikationszentren auf dem Campus Vaihingen und auf dem Campus Stadtmitte ausgestellt. Die Zentrale Verwaltung prüft gegenwärtig die Vergabe und Beauftragung der Leistungen, die möglichst auch ein stationäres und mobiles Test- und Impfangebot beinhalten soll.
  13. Im Laufe des Wintersemesters 2021/22 wird die technische Prüfung des 3G-Status sowie die Anwesenheitsdokumentation für alle zentral erfassten Hörsäle – soweit noch nicht eingeführt – wie auch für alle dezentrale Lehrräume eingerichtet; im gleichen Zuge wird die Stichprobenerfassung zurückgefahren. Die Beschaffung der technischen Infrastruktur erfolgt aus zentralen Mitteln. Näheres zu den Prozessen der 3G-Kontrolle sowie zur Anwesenheitsdokumentation wird mit einem getrennten Schreiben allen Beschäftigten und Studierenden bis Anfang Oktober mitgeteilt.
  14. Studierende und Lehrende werden informiert, dass der 3G-Status jederzeit kontrolliert werden und das Nichtvorhandensein eines gültigen 3G-Status im Präsenzlehrbetrieb ordnungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
  15. Die Präsenzlehrangebote für die einzelnen Studiengänge (B.A./B.Sc., M.A./M.Sc., Staatsexamen) planen und gestalten die für den Lehrbetrieb zuständigen Fakultäten und das Stuttgart Center for Simulation Science auf der Grundlage der maximal zulässigen Belegung eigenständig und eigenverantwortlich (siehe Nr. 4 und 5). Dort wo keine Präsenzlehre nach den vorgenannten Regeln möglich ist, muss ein zusätzliches und gleichwertiges Online-Lehrangebot aufgestellt werden. Die Ausgestaltung dieses Lehrangebots obliegt den Fakultäten. Sollten Unterstützungsleistungen in Form von Mitteln für den Lehrbetrieb in Präsenz erforderlich sein, so bitte ich entsprechend begründete Anträge über den Dekan oder die Dekanin an das Rektorat weiterzureichen.
    Das Rektorat empfiehlt den Studiengängen, einen gewissen Teil an Online-Lehre gezielt und steuernd bei der Planung des kommenden Wintersemesters 2021/22 einzusetzen (z.B. durch synchrone Übungen, Tutorien, Seminare etc.), um die Raumkapazitäten zu entlasten und so viel Präsenzveranstaltungen wie möglich anzubieten. Des Weiteren regt das Rektorat an, dass die Raumbeauftragten der Fakultäten, die Studiengangsmanager*innen sowie das Flächen- und Hörsaalmanagement (Dezernat 6 – Technik und Bauten) gemeinschaftlich eine „Raumbörse“ für alle zentralen und dezentralen verwalteten Hörsäle und Lehrräume aufbauen und sich gegenseitig bei der Suche nach geeigneten Lehrräumen unterstützen.

Mit den vorstehenden Corona-Maßnahmen und Regeln ist das Rektorat zuversichtlich, in Berücksichtigung des bestehenden Infektions- und Arbeitsschutzes einen angemessenen Rahmen gesetzt zu haben, um zu einem gesicherten Regelbetrieb der Präsenzlehre zurückzukehren. Sollten wir das angestrebte Ziel einer mindestens 50%igen Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22 nicht erreichen, wird das Rektorat gemeinsam mit den Fakultäten und der Studierendenvertretung stuvus nach Möglichkeiten zur Erweiterung des Lehrbetriebs in Präsenz suchen. Weitere Informationen – insbesondere zur Verifikation der Stichproben- und Vollerfassung nach den 3G-Regeln und dem Genehmigungsverfahren für Präsenzveranstaltungen – erhalten Sie in Kürze. Lassen Sie uns gemeinsam mit Kreativität und Verantwortungsbewusstsein die Schritte und den Weg zurück in die Normalität gehen!

gez. 
Wolfram Ressel
Rektor der Universität Stuttgart

10. September, 7:50 Uhr: Aktualisierung der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Am 10. September ist die aktualisierte Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Sie wird an die Dauer der epidemischen Lage gekoppelt und somit bis einschließlich 24. November 2021 verlängert.

Gemäß den Vorgaben der aktualisierten Verordnung können sich die Beschäftigten der Universität Stuttgart während der Arbeitszeit gegen das Coronavirus impfen lassen. Des Weiteren gelten die bereits bestehenden Regelungen für die Beschäftigten fort. Insbesondere:

  • die Erstellung und Aktualisierung der betrieblichen Hygienepläne.
  • das Angebot für mindestens zwei Tests pro Woche für Beschäftigte in Präsenz. 
  • die Kontakte auf das notwendige Minimum zu reduzieren (dazu gehört die Förderung von Homeoffice, Video-Meetings, usw.).
  • die Bereitstellung von Mund-Nasen-Schutz, wenn keine anderen Schutzmaßnahmen möglich sind.

Im Interesse des Infektionsschutzes bittet das Rektorat die Einrichtungen darum, die Vorgaben des Hygienekonzepts der Universität und die Vorgaben der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung wie bisher umzusetzen.

 

9. September, 10:30 Uhr: Verlängerung der Home-Office-Regelung bis zum 31. März 2022

Die Universität hat die aktuell geltenden Regelungen zum Home-Office bis zum 31. März 2022 verlängert. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass bei der Arbeit im Home-Office dieselben Regelungen zur Erreichbarkeit gelten wie bei der Arbeit vor Ort. Dies bedeutet unter anderem, dass Beschäftigte im Home-Office grundsätzlich während der individuell üblichen Arbeitszeit telefonisch und via E-Mail erreichbar sein müssen.

 

8. September, 11:30 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 10.0 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 9 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

25. August, 11 Uhr: Neuregelungen der Corona-Verordnung Studienbetrieb ab 24. August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass zum 24. August 2021 eine neue Corona-Verordnung Studienbetrieb in Kraft getreten ist, die mit wesentlichen Änderungen für den Studienbetrieb verbunden ist. Die Änderungen setzen die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz und die Vorgaben der neuen Corona-Verordnung BW vom 16. August 2021 um, die eine Ausweitung der Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises insbesondere bei Veranstaltungen in Innenräumen vorsehen. 

Auch für den Studienbetrieb wurde die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises ausgeweitet. Im Einzelnen gelten für den Studienbetrieb ab sofort folgende Regelungen:

1. Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs

Grundsätzlich gilt ab sofort für alle Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebes, dass für die Teilnahme an den Veranstaltungen ein Impf-, Genesenen- oder negativer Testnachweis (3-G-Nachweis) vorzulegen ist, ohne entsprechenden Nachweis ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich. Die Verpflichtung gilt nach der Begründung der Corona-Verordnung Studienbetrieb für alle Teilnehmenden einer Veranstaltung, das bedeutet sie gilt gleichermaßen für Studierende, Dozentinnen und Dozenten sowie sonstige Unterrichtende und alle an der Veranstaltung Mitwirkenden.

Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebes sind insbesondere alle Lehrveranstaltungen, die aber aktuell in der vorlesungsfreien Zeit in der Regel nicht oder nur in geringem Umfang stattfinden, sowie Veranstaltungen zur Prüfungseinsicht.

Zu den Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs zählen weiterhin die aktuell hauptsächlich stattfindenden Prüfungen. Für diese gestattet die Corona-VO Studienbetrieb, dass die Hochschulleitung hierfür eine Ausnahme von der Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises genehmigen kann, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Teilnehmenden zuverlässig eingehalten werden kann oder die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes (FFP2-Maske) besteht. Von dieser Möglichkeit hat die Hochschulleitung Gebrauch gemacht, da die Einhaltung dieser Voraussetzungen bei allen Präsenzprüfungen an der Universität Stuttgart gewährleistet ist.

Für die Teilnahme an einer Prüfung ist daher aktuell weiterhin kein Impf-, Genesenen- oder Testnachweis erforderlich. Das gilt auch für die Teilnahme an einer Promotionsprüfung.

Unverändert sind in diesem Zusammenhang auch die Regelungen zur Maskenpflicht. Hier gelten weiterhin die gültigen Regelungen.

Sofern für die Teilnahme an einer Veranstaltung ein 3-G-Nachweis zu erbringen ist, erfolgt die Überprüfung der Nachweise durch die Leiterin oder den Leiter der Veranstaltung oder eine von ihr oder ihm benannte Person. Erfolgt der Nachweis durch ein negatives Testergebnis, dann muss dieser tagesaktuell sein, das bedeutet er darf beim Zutritt zur Veranstaltung nicht älter als 24 Stunden sein. Personen, die keinen 3-G-Nachweis erbringen, sind von der Teilnahme an der Veranstaltung auszuschließen. Weitere Informationen zum 3-G-Nachweis finden Sie unter den Corona-FAQ.

2. Nutzung von studentischen Lernplätzen und Bibliotheken

Ab sofort ist auch für die Nutzung von studentischen Lernplätzen und Bibliotheken die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder negativen Testnachweises erforderlich. Hiervon ausgenommen ist bei Nutzung der Bibliotheken die Abholung und Rückgabe von Medien.

Bei den Bibliotheken erfolgt die Überprüfung der Nachweise durch die jeweilige Bibliothek.

Für die Nutzung der studentischen Lernplätze erfolgt die Überprüfung durch Mitarbeitende der Firma Securitas.

Erfolgt der Nachweis durch ein negatives Testergebnis, dann muss der Nachweis tagesaktuell sein, das bedeutet er darf beim Zutritt zu einer Bibliothek oder einem Lernraum nicht älter als 24 Stunden sein. Personen, die keinen 3-G-Nachweis erbringen, ist der Zutritt und die Nutzung der betreffenden Bibliothek oder des Lernraumes untersagt. Eine Zuwiderhandlung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann vom zuständigen Ordnungsamt gemäß § 12 Corona-VO Studienbetrieb mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Mit Blick auf das kommende Wintersemester, in dem die Teilnahme an Veranstaltungen des Studienbetriebs aller Voraussicht nach auch an eine 3-G-Pflicht gekoppelt sein wird, prüft die Hochschule derzeit welche Verfahren für die Überprüfung der Nachweise zum Einsatz kommen können und welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Möglichkeiten bestehen, den mit der Überprüfung verbundenen Aufwand für alle Beteiligten zu reduzieren.

Sollten sich aufgrund der Entwicklung des Infektionsgeschehens und der rechtlichen Rahmenbedingungen weitere Änderungen insbesondere für den Lehr- und Prüfungsbetrieb ergeben, werden wir selbstverständlich alle Mitglieder der Universität hierüber informieren.

Im Übrigen gelten zu den Planungen für das Wintersemester weiterhin die im Corona-Newsticker mit Datum vom 22. Juli 2021 veröffentlichten Informationen, die auch allen Mitgliedern der Universität per Email zugegangen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel
Rektor

 

22. Juli, 9:45 Uhr: Öffnungsstrategie der Universität Stuttgart: Studien- und Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

Liebe Studierende, liebe Lehrende,

vor der Prüfungszeit und der Sommerpause möchte die Universitätsleitung Sie über den Stand der Planungen zum Studium im Wintersemester 2021/22 informieren. Es ist unsere feste Absicht, im kommenden Wintersemester wieder Studium und Lehre vor Ort in Stuttgart zu ermöglichen und so viele Präsenzveranstaltungen wie möglich auf dem Campus anzubieten. Selbstverständlich beobachten wir die Pandemielage und bereiten uns darauf vor, flexibel auf die jeweiligen Inzidenzahlen zu reagieren – so wie es die Corona-Verordnung Studienbetrieb vorgibt. Deshalb können sowohl Präsenz-, Hybrid- als auch Online-Veranstaltungen stattfinden. Weite Teile des Studiums sollen also wieder auf dem Campus vor Ort stattfinden und nicht mehr zu Hause vor dem Computer.

Wir garantieren Studierenden keine durchgängige Online-Lehre im kommenden Wintersemester und empfehlen Ihnen daher, sich darauf einzustellen, an Präsenzveranstaltungen in Stuttgart teilzunehmen.

Die endgültige Entscheidung, wie genau der Studien- und Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22 ausgestaltet werden kann, fällt das Rektorat der Universität Stuttgart spätestens Mitte September. Wir werden Sie darüber umgehend informieren. Bitte schauen Sie auch regelmäßig hier auf die Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

Laut der aktuellen Corona-Verordnung Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg, gültig seit 1. Juli, sollten sich Studierende darauf einstellen, dass der Zutritt zu Präsenzveranstaltungen im kommenden Wintersemester nur für Personen erlaubt wird, die geimpft, genesen oder getestet sind. Deshalb bitten wir Sie, sich jetzt impfen zu lassen. Damit schützen Sie sich sowie Ihre Mitmenschen und helfen uns dabei, zu einem normalen Studienbetrieb zurückzukehren.

Wir werden wie bisher, umsichtig und zielstrebig alles daransetzen, vor Ort auf dem Campus zusammen zu lehren und zu lernen.

gez.
Prof. Wolfram Ressel, Rektor
Prof. Hansgeorg Binz, Prorektor für Lehre und Weiterbildung

 
21. Juli, 17:30 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 9 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 8 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.
 

15. Juli, 15:40 Uhr: Spontane Impfungen im Impfzentrum Liederhalle

Das Impfzentrum des Klinikums Stuttgart in der Liederhalle bietet bis zum 29. Juli täglich von 8:00 bis 19:00 Uhr Impfungen ohne Termin an. Sie benötigen nur ein Ausweisdokument.

Wann welche Impstoffe verimpft werden und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Klinkums Stuttgart.

9. Juli, 9:20 Uhr: Impfangebot für Beschäftigte

Die Universität Stuttgart bietet ihren Beschäftigten gemeinsam mit dem Impfzentrum des Robert-Bosch-Krankenhauses kommende Woche Impftermine an. Zwischen Montag, 12. Juli und Freitag, 16. Juli stehen Beschäftigten der Universität Stuttgart Impftermine im Zentralen Impfzentrum des Robert-Bosch-Krankenhaus zur Verfügung. Die Impfungen erfolgen täglich von 7:00 bis 20:30 Uhr mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zum Impfangebot für Beschäftigte.

7. Juli, 17 Uhr: Öffnung weiterer Lernräume für Studierende

Ab Freitag, 9. Juli, stehen zwei weitere Lernräume für Studierende an der Universität Stuttgart zur Verfügung:

  • Sporthalle Keltenschanze, Pfaffenwaldring 11, Campus Vaihingen
  • Hörsaalprovisorium (M 2.00, M 2.01, M 2.02), Breitscheidstr. 2a, Campus Stadtmitte

Um die Lernräume nutzen zu können, müssen Sie vorab einen Zeit-Slot buchen. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen über die Buchung, die Nutzungszeiten und die geltenden Hygieneregeln im FAQ "Welche Lernräume haben geöffnet?"

1. Juli, 12:15 Uhr: Impfangebot für Studierende

Im Rahmen eines Modellprojekts stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg Stuttgarter Studierenden rund 6.000 Impfdosen zur Verfügung. Die Universität Stuttgart hat sich gegenüber dem MWK bereit erklärt, für alle Hochschulen in Stuttgart die organisatorischen Maßnahmen zur Impfanmeldung umzusetzen. Prof. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, ruft alle Studierenden dazu auf, die Impfangebote wahrzunehmen.

Studierende können sich ab Donnerstag, 1. Juli, ab 17 Uhr auf der Impfangebots-Webseite für einen Impftermin anmelden. Dort finden Sie auch ausführliche Informationen zum Impfzeitraum, dem Impfstoff und den benötigten Dokumenten.

28. Juni, 13:15 Uhr: Monatliche Bestellung der Laien-Selbsttests

Sollten für den Monat Juli zusätzliche Laien-Selbsttests für die Beschäftigten benötigt werden, können Institutsleitende oder Leiter*innen von Einrichtungen diese ab sofort online per Webformular bestellen. Die Universität stellt für Beschäftigte, die vor Ort sein müssen, je zwei Tests pro Woche zur Verfügung. Für Studierende, die an mehrwöchigen Pflichtveranstaltungen mit einer täglichen Anwesenheitspflicht teilnehmen, zum Beispiel Praktika, können ebenfalls zwei Tests pro Woche bestellt werden. Handelt es sich um kürzere Pflicht-Lehrveranstaltungen, können die Selbsttests bedarfsgerecht bestellt werden.

Bitte bestellen Sie vorerst nur den Bedarf an Selbsttests für den Monat Juli. Für August bitten wir Sie Ende Juli um eine weitere Bestellung, gegebenenfalls mit angepassten Mengen.

28. Juni, 8:30 Uhr: Aktualisierte FAQs für Beschäftigte

Bitte beachten Sie, dass der individuelle Impfstatus dem persönlichen Datenschutz unterliegt. Fragen nach dem Impfstatus durch Vorgesetzte sind nicht erlaubt. Daher sind auch Sonderregelungen für Geimpfte zum Beispiel in gemeinsamen Büros nicht zulässig. Dies gilt auch für zurückliegende Covid-Erkrankungen. Weitere Informationen finden Sie im FAQ „Impfstatus: Keine Sonderregelungen oder Nachfragen erlaubt“.

Zudem gibt es aktuell keine Testpflicht auf das Coronavirus an der Universität. Weitere Informationen dazu stehen im FAQ „Freiwillige Selbsttests und Schnelltests“.

Mit Beschluss vom 22.06.2021 hat die Universität die aktuell geltenden Regelungen zum Home-Office bis zum 30.09.2021 verlängert. Bitte beachten Sie die Pflicht zur Erreichbarkeit. Mehr Informationen dazu stehen im FAQ „Darf oder soll ich Home Office machen?“.

24. Juni, 11:20 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 8 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 7.0 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

21. Mai, 9:45 Uhr: Hinweis zur bundesweit gültigen Einreiseverordnung

Am 12. Mai hat der Bund eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung erlassen, die seit 13. Mai gültig ist. Diese regelt bundesweit einheitlich die Quarantänepflicht und die Anmelde- und Testpflicht nach der Rückkehr aus dem Ausland sowie die Regelungen zu Beförderungsverboten aus Virusvariantengebieten.

Bitte informieren Sie sich in der Coronavirus-Einreiseverordnung, welche Regeln nach einer Auslandsreise für Sie gelten, bevor Sie Ihre Tätigkeit wieder aufnehmen.

17. Mai, 17 Uhr: Bislang kein Impfangebot an der Universität möglich

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht absehbar, ob bzw. wann die Universität Stuttgart ihren Mitarbeitenden ein eigenes Impfangebot machen kann. Zum einen stehen für Betriebsärzt*innen zu wenige Vakzine zur Verfügung. Zum anderen sieht sich die Universität mit einem Datenschutzproblem konfrontiert, was die Speicherung von Gesundheitsdaten betrifft. Zudem wäre der Aufbau der dazu notwendigen Infrastruktur und das Einstellen von geschultem Personal sehr zeit- und kostenintensiv.

Stattdessen prüft die Universität derzeit eine Kooperation mit dem Klinikum Stuttgart oder der Industrie- und Handelskammer Stuttgart, um ihren Beschäftigten gegebenenfalls darüber ein Impfangebot zu ermöglichen.

Die Universitätsleitung empfiehlt ihren Beschäftigten deshalb, nicht auf die Schutzimpfung gegen das Coronavirus durch den Betriebsarzt zu warten, sondern sich eigenständig einen Impftermin zu suchen und zu vereinbaren. Möglich ist das bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten oder Impfzentren, die inzwischen ohne staatlich vorgegebene Priorisierung mit allen Impfstoffen impfen.

17. Mai, 13 Uhr: Eröffnung eines Bürgertestzentrums auf dem Campus Stadtmitte

Ab Dienstag, 18. Mai, ab 8 Uhr, steht auch auf dem Campus Stadtmitte der Universität Stuttgart ein Bürgertestzentrum zur Verfügung. Dort und im Testzentrum auf dem Campus Vaihingen können sich Mitarbeitende und Studierende der Universität Stuttgart sowie alle Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. (Aktualisiert am 26.5.21: In einer früheren Version hieß es nur „einmal pro Woche“.)

Das Schnelltestzentrum auf dem Campus Stadtmitte befindet sich zwischen den Gebäuden K I und K II, Keplerstr. 11. Das Testzentrum hat Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Ausführliche Informationen über die beiden Bürgertestzentren auf dem Campus Stadtmitte und auf dem Campus Vaihingen finden Sie im Artikel über die Eröffnung der Bürgertestzentren.

11. Mai, 19:45 Uhr: Impfberechtigungen für Beschäftigte

Alle Personen, die an der Universität Stuttgart tätig sind, erhalten per E-Mail am heutigen Tag vorab eine individuelle Impfbescheinigung. Impfberechtigt sind alle Beschäftigten, Beamt*innen und Hilfskräfte der Universität, ebenso wie beispielsweise Privatdozent*innen und Lehrbeauftragte. Aktuell ist die Impfung vom zuständigen Ministerium für Soziales und Integration noch nicht freigegeben worden. Dies soll frühestens Mitte Mai möglich sein. Bitte drucken Sie die Bescheinigung aus und legen Sie diese, sobald die Impfungen eröffnet sind, an Ihrem Impftermin neben den anderen geforderten Unterlagen vor.

Eine laufend aktualisierte Auflistung der impfberechtigten Personengruppen in Baden-Württemberg ist unter www.impfen-bw.de einsehbar. Mit Entscheidung vom 06.05.2021 und dem 10.05.2021 durch den Bund und die Bundesländer ist eine Impfung mit den Vakzinen der Firmen AstraZeneca und Johnson & Johnson in den Arztpraxen für alle eröffnet worden. Eine spezielle Impfberechtigung ist für diese beiden Impfstoffe in den Arztpraxen nicht mehr erforderlich. 

Ergänzung am 12. Mai, 12:10 Uhr: 

Ab Montag, 17. Mai, wird die Priorisierung in den Praxen der niedergelassenen Ärzte nach einem gemeinsamen Beschluss des baden-württembergischen Sozialministeriums und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg komplett für alle Impfstoffe aufgehoben. Studierende und Beschäftigte haben damit die Möglichkeit, sich in ihrer Hausarztpraxis unabhängig von einer Priorisierung impfen zu lassen, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

6. Mai, 9:15 Uhr: Impf-Reihenfolge: Beschäftigte in Prioritätengruppe 3 eingeordnet

Mit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 29. April 2021, die am 1. Mai 2021 in Kraft getreten ist, zählen die Beschäftigten an Hochschulen zur Prioritätengruppe 3. Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat mitgeteilt, dass die Beschäftigten der Hochschulen voraussichtlich ab Mitte Mai schrittweise geimpft werden können, da das Land die Priorität 3 in Stufen umsetzen will. Im Rahmen dieses Öffnungsschrittes sollen dann auch die Beschäftigten der Hochschulen impfberechtigt werden.

Die Universität Stuttgart stellt zur Vorbereitung allen Beschäftigten eine Bescheinigung über die Zugehörigkeit zur Prioritätengruppe 3 aus. Sie erhalten die Bescheinigung im Laufe der kommenden Woche per E-Mail. Bitte drucken Sie diese Bescheinigung aus und legen Sie diese, sobald die Impfungen eröffnet sind, an Ihrem Impftermin neben den anderen geforderten Unterlagen vor.

Die Organisation und Anmeldung für einen Impftermin liegt in der Verantwortung jeder und jedes Beschäftigten selbst. Das Impfangebot ist freiwillig.

Wenn Sie Fragen zur Bescheinigung haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Dezernat 4 – Personal und Recht.

29. April, 11:00 Uhr: Universität Stuttgart verteilt Antigen-Selbsttests für Beschäftigte und Studierende

Die Universität Stuttgart bietet ihren Beschäftigten (sofern sie nicht ausschließlich im Homeoffice sind) und Studierenden, die an den vom Rektorat genehmigten Präsenzveranstaltungen wie Laborpraktika teilnehmen, Antigen-Tests an. Die Selbsttests werden bis Freitag an alle Einrichtungen und Institute verteilt. 

Wie die Verteilung der Test erfolgt und wie Sie einen Test erhalten, lesen Sie ausführlich im Artikel über die Antigen-Selbsttests.

28. April, 12:20 Uhr: Eröffnung eines Bürgertestzentrums auf dem Campus Vaihingen

Ab Freitag, 30. April 2021, 8 Uhr steht auf dem Campus Vaihingen ein Bürgertestzentrum zur Verfügung. Dort können sich Mitarbeitende und Studierende der Universität Stuttgart sowie alle Bürgerinnen und Bürger einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen.

Das Schnelltestzentrum befindet sich zentral auf dem „Roten Platz“, Universitätsstraße 34, neben der Busschleife. Die S-Bahn-Haltestelle „Universität“ sowie Bushaltestellen sind in unmittelbarer Nähe. Das Testzentrum hat Montag bis Freitag von 8 bis 14 Uhr und Samstag bis Sonntag von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Ausführliche Informationen finden Sie im Artikel über die Eröffnung des Bürgertestzentrums.

23. April, 21 Uhr: Auswirkungen des Infektionsschutzgesetzes auf den Lehrbetrieb

Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes, in der die Hochschulen bezüglich des Präsenzunterrichts den Schulen gleichgestellt werden, hat in den letzten Tagen für viel Unruhe gesorgt. Wir möchten Sie daher darüber informieren, wie sich § 28b Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes insbesondere bei einer Überschreitung der 7-Tages-Inzidenz von 165 auf den Lehrbetrieb in Stuttgart auswirkt. Das Infektionsschutzgesetz schreibt ab der Überschreitung eines Schwellenwertes der 7-Tages-Inzidenz von 100 Wechselunterricht an den Hochschulen vor, ab der Überschreitung eines Schwellenwertes von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist ab dem übernächsten Tag der Präsenzunterricht an den Hochschulen untersagt. Nicht als Präsenzunterricht sind nach der Gesetzesbegründung die Prüfungen anzusehen. Gleiches gilt auch „für Forschungstätigkeiten, Tätigkeiten in Laboren und ähnlichen Einrichtungen“.

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen heute darüber informiert, welche Veranstaltungen an den Hochschulen unter die in der Gesetzesbegründung genannten Ausnahmen fallen und daher bei Überschreitung eines 7-Tage-Inzidenzwertes von 100 bzw. 165 nach den bisher geltenden Regelungen weiterhin durchgeführt werden dürfen. Danach sind die von Rektoraten gemäß § 13 Abs. 3 CoronaVO BW und § 2 Abs. 1 CoronaVO Studienbetrieb genehmigten Prüfungen und zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen weiterhin zulässig. Im Einzelnen hat das Rektorat die Durchführung folgender Präsenzveranstaltungen im zuvor genannten Sinne im Sommersemester 2021 genehmigt:

  1. Mündliche und schriftliche Prüfungen können nach Maßgabe der folgenden Regelungen entsprechend Kapitel IV der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb der Universität Stuttgart in Präsenz durchgeführt werden. Dabei sind die entsprechenden Hygieneregeln einzuhalten. Hierunter fallen insbesondere folgende Prüfungen:
    • Klausuren im Rahmen von Modulabschlussprüfungen und lehrveranstaltungsbegleitenden Prüfungen, soweit sie noch zur Prüfungsphase des Wintersemesters 2020/21 gehören (Die Entscheidung über die Durchführung der schriftlichen Prüfungen des Sommersemesters 2021 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.)
    • Mündliche Prüfungen; mit Einwilligung der oder des Studierenden dürfen mündliche Prüfungen während der Gültigkeitsdauer des § 2 Abs. 1 Corona-VO Studienbetrieb nach den Regelungen der Satzung der Universität Stuttgart zur Ergänzung der Prüfungsordnungen der Universität für die Dauer der Corona-Pandemie auch per Videokonferenz durchgeführt werden. An den Prüfungen dürfen nur die Prüfer*innen, Beisitzer*innen, Protokollant*innen und Prüfungskandidat*innen teilnehmen.
    • Mündliche Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien
    • Studien- und Abschlussarbeiten, die die Nutzung spezieller Labor oder Arbeitsräume an der Universität erfordern.
    • Mündliche Vorträge im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten; die Hinweise zu mündlichen Prüfungen per Videokonferenz und zum Teilnehmerkreis gelten entsprechend.
  1. Zwingend notwendige Praxisveranstaltungen im Sinne von Kapitel III Nr. 3b der Corona-Leitlinien, bei denen sich die Wissensvermittlung nicht digitalisieren lässt und die daher physische Präsenz erfordern, sofern sie nach dem in den Corona-Leitlinien beschriebenen Verfahren von den Studienkommissionen genehmigt und dem Rektorat angezeigt wurden. Hiervon ausgenommen sind momentan die sportpraktischen Lehrveranstaltungen, da diesbezüglich noch eine Klärung mit den zuständigen Bundesministerien aussteht.
  2. Zwingend notwendige Lehrveranstaltungen im Freien dürfen nach den Vorgaben unter Nr. 2 und den ergänzenden Vorgaben der Corona-Leitlinien durchgeführt werden mit der Einschränkung, dass die maximale Gruppengröße auf 2 Personen begrenzt wird.
  3. Sogenannte „Scheinklausuren“ oder Übungsklausuren, sofern sie im Einzelfall vom Rektorat genehmigt wurden.
  4. Promotionsprüfungen dürfen nach Maßgabe von Kapitel V der Corona-Leitlinien durchgeführt werden.

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen weiterhin darüber informiert, dass die Bibliotheken von der Regelung des § 28b Abs. 3 Infektionsschutzgesetz nicht erfasst sind und daher nach Maßgabe der landesrechtlichen Regelungen weiterhin geöffnet bleiben dürfen. Gleiches gilt für die bereits geöffneten Lernräume für die Studierenden.

Die Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart für das Sommersemester 2021 können Sie in der PDF-Datei lesen. 

Wir wünschen Ihnen für die Durchführung des Sommersemesters trotz der bestehenden Einschränkungen weiterhin viel Erfolg!

Gezeichnet
Professor Wolfram Ressel, Rektor

 

21. April, 11:20 Uhr: Aktualisierung der Corona-Leitlinien

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemster 2021 wurden am 20. April 2021 vom Rektorat verabschiedet.

 

20. April, 16:40 Uhr: Universität Stuttgart bietet Schnelltests an

Gemäß den Vorgaben der Corona-Arbeitsschutzverordnung vom 14. April 2021 wird die Universität Stuttgart ihren Beschäftigten (sofern sie nicht ausschließlich im Homeoffice sind) und Studierenden in den vom Rektorat genehmigten Präsenzveranstaltungen wie Laborpraktika pro Woche freiwillige Antigen-Schnelltests anbieten. Das Angebot erfolgt so bald als möglich und hängt von der Lieferung der von der Universität ausgeschriebenen Schnelltests ab. Diese werden voraussichtlich in der letzten Aprilwoche verfügbar sein.

Bei den Tests handelt es sich um Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung durch Laien, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gelistet und geprüft wurden. Die Nutzung der Tests ist freiwillig. Um das Risiko einer Ansteckung an der Universität weiter zu minimieren und für einen noch besseren Schutz aller Beschäftigten und Studierenden zu sorgen, appelliert die Universitätsleitung an alle, das Testangebot zu nutzen (sofern Beschäftigte nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten).

Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen unter anderem über den Erhalt und die Durchführung der Selbsttests im FAQ "Freiwillige Schnelltests".

30. März, 10 Uhr: Aktueller Stand zu Testmöglichkeiten

Die Universitätsleitung möchte Sie heute über den aktuellen Stand zu Testmöglichkeiten (Schnelltests/Selbsttest) an der Universität Stuttgart informieren.

Um regelmäßige Testungen idealerweise auch den Hochschulen zu ermöglichen, läuft derzeit ein zentraler Beschaffungsvorgang für Schnelltests/ Selbsttests über das Land BW/Sozialministerium. Für den Fall, dass Schnelltests/Selbsttests für die Universität Stuttgart in Kürze bereitstehen, wird aktuell ein Konzept für eine möglichst kontaktlose Ausgabe/Verteilung an der Universität Stuttgart ausgearbeitet.  

Nach aktuellen Stand ist nicht vorgesehen, dass die Universität Stuttgart selbstständig Tests beschaffen wird.

An dieser Stelle möchten wir Sie auch noch auf die Bund-Länder-Verordnung hinweisen, die am 8.3.2021 in Kraft getreten ist, und den sogenannten Bürgertest als kostenlosen Schnelltest an ausgewiesenen Teststationen des Landes BW ermöglicht.

Dieser Test steht somit natürlich auch allen Beschäftigten und Studierenden an der Universität Stuttgart, unabhängig ob sie in Präsenz vor Ort sind, zur Verfügung.

24. März, 17.00 Uhr: Keine Ruhetage am 1. und 3. April

Die Bundesregierung hat mitgeteilt, die für die vereinbarte Ruhepause von Gründonnerstag bis Ostermontag notwendige Verordnungen nicht umzusetzen. Somit bleiben Gründonnerstag (1. April) und Karsamstag (3. April) Werktage. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) hat der Universität Stuttgart mitgeteilt, dass die Prüfungen kommende Woche (KW 13) wie geplant stattfinden.  

17. März, 14:30 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 7 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

  • als konsolidierte Fassung Hygienekonzept
  • und als Hygienekonzept mit Änderungshistorie, in der die veränderten Passagen im Vergleich zu Version 6.0 zur Nachverfolgung kenntlich gemacht sind.

25. Februar, 11:30 Uhr: Neue Arbeitsschutzverordnung – Homeoffice

Das Innenministerium hat für die Landeseinrichtungen eine neue Arbeitsschutzverordnung erlassen. Ziel dieser Arbeitsschutzverordnung ist es:

  • das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (einschließlich seiner Mutanten) bei der Arbeit zu minimieren und
  • die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen.

Die Verordnung sieht u.a. vor, Arbeitsbereiche und Teams räumlich und / oder zeitlich zu trennen, idealerweise Einzelarbeitsplätze bzw. besonders geschützte Arbeitsplätze einzurichten und so weit als möglich auch Homeoffice einzusetzen.

Die Universität hat diese Anforderungen bereits seit vielen Monaten erfüllt. Wir freuen uns, dass es an der Universität so gut wie keine Ansteckungen zwischen Beschäftigten gegeben hat und wir sehr sichere Arbeits-, Lern- und Prüfungsplätze bieten. Auch die neue Regelung der Arbeitsschutzverordnung, wonach der Arbeitgeber den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten hat, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen, wird an der Universität bereits seit langem umgesetzt.

Im Interesse des Infektionsschutzes bittet das Rektorat die Einrichtungen darum, die Vorgaben des Hygienekonzepts der Universität und die Vorgaben der neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wie bisher umzusetzen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nun durch die jeweilige Einrichtung dokumentiert werden muss, warum Homeoffice nicht möglich ist.

Das Rektorat dankt allen Beteiligten für die an der Universität Stuttgart geleisteten umfangreichen Arbeiten zur effektiven Bekämpfung der Pandemie.

Gezeichnet
Prof. Dr. Wolfram Ressel, Rektor
Dipl.-Ök. Jan Gerken, Kanzler

11. Februar, 17 Uhr: Aktualisierung der Prüfungs-,  Immatrikulations- und Gebühren-FAQs

In den Bereichen "Prüfungen" und "Bewerbung, Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträge" sind einige FAQs aktualisiert worden. Alle überarbeiteten FAQs sind gekennzeichnet mit "(Update 11.02.21)".

5. Februar, 11:10 Uhr: Studien- und Lehrbetrieb im Sommersemester 2021

Die Erfahrungen der letzten Monate und die Unberechenbarkeit der pandemischen Entwicklung hat die Universitätsleitung dazu bewogen, bereits jetzt das Format des Lehrbetriebs für das Sommersemester 2021 festzulegen und zu kommunizieren, so dass Studierende wie Lehrende eine Planungssicherheit haben:

  • Vorlesungszeitraum: 19. April bis 24. Juli 2021
  • Das Sommersemester 2021 wird als weitgehend digitales Semester mit zwingend notwendigen Praxis-Lehrveranstaltungen in Präsenz (wie auch im WS 20/21) durchgeführt.
  • Sofern das Pandemiegeschehen Präsenz-Lehrbetrieb zulassen wird, können vereinzelt genehmigungspflichtige Präsenz-Lehrveranstaltungen unter den dann geltenden Hygienevorschriften abgehalten werden.
  • Der digital begonnene Studien- und Lehrbetrieb muss durchgängig digital angeboten werden.
  • Stundenplangestaltung (wichtig für die Studierbarkeit) und Hörsaalbelegung (wichtig für die LV-Aufzeichnungen) erfolgen unter der fiktiven Annahme, dass die Lehre ganz normal in Präsenz stattfinden würde (analog vorangegangener Präsenz-Sommersemester).

Wir bedanken uns für Ihren Einsatz und Ihre Flexibilität, die Sie in den beiden vergangenen Semestern bewiesen haben, und hoffen sehr, dass uns die kommende Zeit wieder einen Schritt in Richtung Normalität bringt.

Gezeichnet
Prof. Wolfram Ressel, Rektor
Prof. Hansgeorg Binz, Prorektor für Lehre und Weiterbildung

3. Februar, 8:10 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 6 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar:

 

26. Januar, 14:45 Uhr: Verschärfte Maskenpflicht an der Universität Stuttgart

Aufgrund der Verschärfung der Maskenpflicht durch die Landesregierung in der aktuellen CoronaVO, müssen seit 25. Januar 2021 alle Beschäftigten der Universität Stuttgart, einschließlich studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte, eine medizinische Maske tragen. Als medizinische Masken sind dabei OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) beziehungsweise KN95- oder N95-Masken zu verstehen.

Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen über die Verschärfung der Maskenpflicht im FAQ „Wann und wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden?

 

16. Dezember, 19:45 Uhr: Aktualisierung der CoronaVO Baden-Württemberg und CoronaVO Studienbetrieb des MWK

Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 15.12.2020 beschlossen, dass die derzeit geltenden Regelungen zur Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs an der Universität Stuttgart darüber hinaus bis zum Ende des Wintersemesters am 31.03.2021 gelten werden, unabhängig von etwaigen Lockerungen in den Corona-Verordnungen des Landes.

Den ausführlichen Rektoratsbeschluss finden Sie in den FAQs

12. Januar, 15:20 Uhr: Universitätsbibliothek wieder für den zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb geöffnet

Ab morgen, Mittwoch, 13. Januar 2021, nimmt die Universitätsbibliothek ihren Ausleihbetrieb an beiden Standorten wieder auf. Die UB hat ausschließlich für die Abholung und Rückgabe bestellter Medien zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Freitag, 10 bis 15 Uhr. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite der UB

7. Januar, 14:15 Uhr: Home-Office, Kindernotbetreuung und Option zur bezahlten Freistellung

Nach den Beschlüssen von Bund und Ländern auf dem ersten Corona-Gipfel des Jahres 2021, den Lockdown bis 31. Januar 2021 zu verlängern und Schulen sowie Kitas vorerst geschlossen zu lassen, hat die Universitätsleitung die Regelungen zu Home-Office-Optionen, für die Kindernotbetreuung und für die Option zur bezahlten Freistellung angepasst.

15. Dezember, 14:45 Uhr: Home Office Empfehlung

Aufgrund der Beschlüsse der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen zur Corona-Pandemie vom 13. Dezember, ruft die Universitätsleitung nachdrücklich alle Vorgesetzten dazu auf, ihren Mitarbeiter*innen soweit als möglich die Option von Home Office insbesondere während des Lockdowns zu ermöglichen. Damit möchte die Universität dazu beitragen, Kontakte weiter zu beschränken und das Gesundheitssystem zu entlasten. Die Erreichbarkeit per Telefon oder E-Mail ist auch im Home-Office sicherzustellen.
Bitte beachten Sie auch den Rektoratsbeschluss zur befristeten Home Office-Empfehlung.

1. Dezember, 11:20 Uhr: Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs verlängert

Wie bereits angekündigt, hat die Landesregierung die CoronaVO BW und die CoronaVO Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 aktualisiert. Wie von der Universität bereits erwartet, wird die Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs verlängert. Die Verlängerung gilt zunächst bis zum Beginn der vorlesungsfreien Weihnachtspause am 23. Dezember 2020. Das Wissenschaftsministerium hat die Universitäten in diesem Zusammenhang bereits darüber informiert, dass im Anschluss mit einer weiteren Verlängerung der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs zu rechnen ist.

Ausführliche Informationen zur Verlängerung der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs und zu den Ausnahmen im Bereich Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die aufgrund einer Ausnahmegenehmigung des Rektorates derzeit in Präsenz durchgeführt werden dürfen, finden Sie im Corona-Newsticker und in den entsprechenden FAQs.

27. November, 19:45 Uhr: Beschluss zur Genehmigung von Präsenzlehr- und Prüfungsveranstaltungen im WS 2020/21 und Aktualisierung der CoronaVO BW und MWK

**Aktualisierte Version des Rektoratsbeschlusses vom 24.11.2020**

Die Landesregierung wird in Kürze die CoronaVO BW sowie die CoronaVO MWK aktualisieren. Sobald die aktuellen Verordnungen veröffentlicht sind, werden sie auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart verlinkt. Wie von der Universität bereits erwartet, wird die Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs verlängert. Die Verlängerung gilt zunächst bis zum Beginn der vorlesungsfreien Weihnachtspause am 23.12.2020. Das Wissenschaftsministerium hat die Universitäten in diesem Zusammenhang bereits darüber informiert, dass im Anschluss mit einer weiteren Verlängerung der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs zu rechnen ist.

Während der Dauer der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs dürfen Präsenzlehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen nur nach vorheriger Genehmigung durch das Rektorat in den von CoronaVO MWK gestatteten Fällen durchgeführt werden. Danach können folgende Ausnahmen in Präsenz vom Rektorat zugelassen werden:

  1. Praxisveranstaltungen, insbesondere die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume, einschließlich Sportstätten, an den Hochschulen erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse, sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen Unterrichtsanteilen,
  2. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen,
  3. Zugangs- und Zulassungsverfahren, …

soweit diese zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate ersetzbar sind.

Das Rektorat hat in seiner letzten Sitzung am 24.11.2020 beschlossen, dass während der Aussetzung des Präsenz-Studienbetriebs zwingend notwendige Praxisveranstaltungen im zuvor beschriebenen Sinne sowie Prüfungen in Präsenz stattfinden dürfen. Hierbei sind die nachfolgenden Regelungen zu beachten, die voraussichtlich für das gesamte Wintersemester gelten werden, sofern sich die rechtlichen Rahmenbedingen nicht grundlegend ändern:

  1. Eine Präsenz-Lehrveranstaltung wird als "zwingend notwendig" angesehen, wenn die Nicht-Durchführung der Lehrveranstaltung die Gesamt-Studienzeit der Studierenden verlängern würde.
  2. Die Entscheidung, ob eine Präsenz-Praxisveranstaltung durchgeführt werden kann, erfolgt nach dem folgenden Ablaufdiagramm: 

Wenn die Praxisveranstaltung (Laborpraktikum oder Veranstaltung mit praktischen Unterrichtsanteilen) laut Prüfungsordnung für den Studienfortschritt im Wintersemester 20/21 vorgesehen ist, dann muss sich gefragt werden, ob sie durch den Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzbar ist. Wenn ja, dann soll sie ihn digitalem Format durchgeführt werden. Wenn nein, dann muss sich gefragt werden, ob die Praxisveranstaltung spezielle Labor- bzw, Arbeitsräume, einschließlich Sportstätten, on-Campus oder spezielle off-Campus-Umgebung erfordert. Wenn nein, dann soll sie auf die Zeit nach dem 30.3.2021 verschoben werden.
		Wenn ja, dann muss sich gefragt werden, ob die Durchführung der Praxisveranstaltung im Wintersemester 2020 zwingend erforderlich ist, um die Gesamtstudiendauer nicht zu verlängern.Wenn nein, dann soll sie auf die Zeit nach dem 30.3.2021 verschoben werden. Wenn ja, dann kann sie im Wintersemester 20/21 in Präsenzformat durchgeführt werden.

Soweit die entsprechenden Praxisveranstaltungen nicht bereits vom Rektorat für die Durchführung im Wintersemester 2020/21 genehmigt wurden, obliegen die Entscheidungen, ob Praxisveranstaltung entsprechend diesem Ablaufdiagramm in Präsenz durchgeführt werden dürfen, den Studienkommissionen auf Antrag der oder des Lehrenden. Die Studienkommissionen können die Entscheidung hierüber ganz oder zum Teil auf die Studiendekanin oder den Studiendekan delegieren.
Wird die Praxisveranstaltung in mehreren Studiengängen angeboten und besteht Uneinigkeit zwischen den Studienkommissionen, entscheidet die Dekanin oder der Dekan der Fakultät, welcher die/der Modulverantwortliche der Praxisveranstaltung angehört. 
Die von den Studienkommissionen genehmigten Praxisveranstaltungen sind dem Rektorat anzuzeigen.

  1. Praxisveranstaltungen, die mit mehr als 20 Personen in einem Raum durchgeführt werden sollen, unterliegen der vorherigen Genehmigungspflicht durch das Rektorat.
  2. Zwingend notwendige Lehrveranstaltungen im Freien dürfen nach den Vorgaben unter Nr. 2 und den ergänzenden Vorgaben der Corona-Leitlinien durchgeführt werden mit der Einschränkung, dass die maximale Gruppengröße auf 2 Personen begrenzt wird.
  3. Mündliche und schriftliche Prüfungen können entsprechend Kapitel IV der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Wintersemester 2020/21 der Universität Stuttgart in Präsenz durchgeführt werden. Dabei sind die entsprechenden Hygieneregeln einzuhalten. Hierunter fallen insbesondere folgende Prüfungen:
    • Klausuren im Rahmen von Modulabschlussprüfungen und lehrveranstaltungsbegleitenden Prüfungen.
    • Mündliche Prüfungen; mit Einwilligung der oder des Studierenden dürfen mündliche Prüfungen während der Gültigkeitsdauer des § 1a Abs. 8 CoronaVO MWK nach den Regelungen der Satzung der Universität Stuttgart zur Ergänzung der Prüfungsordnungen der Universität für die Dauer der Corona-Pandemie auch per Videokonferenz durchgeführt werden. An den Präsenzprüfungen dürfen nur die Prüfer*innen, Beisitzer*innen, Protokollant*innen und Prüfungskandidat*innen teilnehmen.
    • Mündliche Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien.
    • Studien- und Abschlussarbeiten, die die Nutzung spezieller Labor oder Arbeitsräume an der Universität erfordern.
    • Mündliche Vorträge im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten; die Hinweise zu mündlichen Prüfungen per Videokonferenz und zum Teilnehmerkreis gelten entsprechend.

Die Durchführung der zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen steht hierbei unter dem Vorbehalt, dass das Prüfungsamt diese Prüfungen unter Einhaltung der Hygieneregeln organisieren kann.  

  1. Sogenannte „Schein-Klausuren“ unterliegen der vorherigen Genehmigungspflicht durch das Rektorat.
  2. Die Aussetzung der Prüfungseinsichten wird aufgehoben, ab dem 1. Dezember 2020 dürfen wieder Prüfungseinsichten entsprechend den Vorgaben in den Corona-Leitlinien bis zu einer Gruppengröße von maximal 20 Personen durchgeführt werden. 
  3. Bereits geöffnete Lernräume, Computerpools und Institutsbibliotheken dürfen weiterhin genutzt werden, sofern der Zugang zu den Lernplätzen nur nach Voranmeldung erfolgt.

Das Rektorat hat darüber hinaus die Verlängerung folgender zusätzlicher infektionsschützender Maßnahme beschlossen:

An Promotions- und Habilitationsprüfungen dürfen nur die Prüfungskandidat*innen und die Mitglieder der Prüfungskommissionen teilnehmen.

3. November, 20:30 Uhr: Beschluss zur befristeten Home Office-Empfehlung

Die Universität Stuttgart bittet alle Mitarbeiter*innen vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Lage in Baden-Württemberg und Stuttgart und des Bund-Länderbeschlusses zur Corona-Pandemie vom 28.10.2020, soweit als möglich und in Absprache mit den Vorgesetzten, die Möglichkeit des Home-Offices zu nutzen. Die Erreichbarkeit per Telefon oder E-Mail ist im Home-Office wie am Arbeitsplatz sicherzustellen. Darüber hinaus sollten die Büros und Arbeitsplätze ab dem 9.11.2020 dort, wo es umsetzbar ist, einzeln genutzt werden.

Ist eine Einzelnutzung nicht möglich, sollen ein erweiterter Sicherheitsabstand von mind. drei Metern sowie alle bereits gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden können. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, oder es sind weitere geeignete Schutzmaßnahmen, wie z. B. das Aufstellen von Spuckschutzscheiben (Acrylglasschutzwand gegen Tröpfcheninfektion) erforderlich. Der Besuchsverkehr soll weiterhin auf das Allernotwendigste beschränkt werden, und zwar ebenfalls unter Einhaltung der oben genannten Hygienevorschriften.

Bitte klären Sie Zweifelsfälle der Büro- bzw. Arbeitsplatznutzung unter Einbeziehung Ihres/Ihrer Vorgesetzten mit der Stabsstelle Sicherheit. Verwenden Sie hierzu bitte die neue zentrale Email-Anschrift für alle Corona-Anliegen: corona-info@uni-stuttgart.de

3. November, 12:15 Uhr: Ausnahmen für Präsenzveranstaltungen und zusätzliche infektionsschützende Maßnahmen beschlossen

Die Landesregierung hat zum 1. November 2020 die CoronaVO Baden-Württemberg und die ergänzende CoronaVO des Wissenschaftsministeriums aktualisiert. Danach ist zunächst befristet bis zum 30. November 2020 der Präsenz-Studienbetrieb an den Hochschulen ausgesetzt. Wie bereits zu Beginn des Sommersemesters gilt das Primat des Digitalen. Nur zwingend erforderliche Praxisveranstaltungen, die in der Regel die Nutzung spezieller Labor- und Arbeitsräume voraussetzen sowie Prüfungsleistungen dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Rektorat in Präsenz durchgeführt werden.

Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 3. November 2020 beschlossen, dass die im Folgenden aufgelisteten Veranstaltungen gemäß § 1a Abs. 8 CoronaVO BW i.V.m. § 1a Abs. 2 CoronaVO MWK zwingend erforderlich sind und damit in Präsenz durchgeführt werden dürfen:

1. Prüfungen, die Präsenz erfordern, insbesondere folgende Prüfungen

  • Mündliche Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien
  • Mündliche Prüfungen in den Studiengängen der Universität Stuttgart; mit Einwilligung der oder des Studierenden dürfen mündliche Prüfungen während der Gültigkeitsdauer des § 1a Abs. 8 CoronaVO MWK nach den Regelungen der Satzung der Universität Stuttgart zur Ergänzung der Prüfungsordnungen der Universität für die Dauer der Corona-Pandemie auch per Videokonferenz durchgeführt werden. An den Prüfungen dürfen nur die Prüferinnen und Prüfer, Beisitzer*innen, Protokollant*innen und Prüfungskandidat*innen teilnehmen.
  • Schriftliche Prüfungen, soweit diese für den November bereits terminiert sind
  • Studien- und Abschlussarbeiten, die die Nutzung spezieller Labor- oder Arbeitsräume an der Uni Stuttgart erfordern
  • Mündliche Vorträge im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten; die Hinweise zu mündlichen Prüfungen per Videokonferenz und zum Kreis der Teilnehmenden gelten entsprechend.
  1. Zwingend notwendige Laborpraktika, die die Nutzung spezieller Labor- oder Arbeitsräume der Universität erfordern, insbesondere Laborpraktika die unter den gleichen Voraussetzungen vom Rektorat bereits im Sommersemester 2020 oder für das Wintersemester 2020/21 genehmigt wurden. Das Gleiche gilt für zwingend notwendige Laborpraktika, die nach der Neufassung der Corona-Leitlinien für das Wintersemester 2020/21 von den Studienkommissionen genehmigt wurden, sofern für diese eine Gefährdungsbeurteilung erstellt wurde und die Vorgaben des Hygienekonzeptes der Universität Stuttgart eingehalten werden. Diese sind dem Rektorat unverzüglich anzuzeigen.
  2. Zwingend notwendige Lehrveranstaltungen im Freien dürfen nach den Vorgaben der Corona-Leitlinien durchgeführt werden mit der Einschränkung, dass die maximale Gruppengröße auf zwei Personen begrenzt wird.
  3. Bereits laufende Schulpraxissemester, da die Schulen weiterhin geöffnet sind.
  4. Bereits geöffnete Lernräume, Computerpools und Institutsbibliotheken dürfen weiterhin genutzt werden, sofern der Zugang zu den Lernplätzen nur nach Voranmeldung erfolgt.

Das Rektorat hat weiterhin in seiner Sitzung vom 3. November 2020 gemäß § 5a CoronaVO MWK folgende zusätzliche infektionsschützende Maßnahmen zunächst befristet bis zum 30. November 2020 beschlossen:

  1. An Promotions- und Habilitationsprüfungen dürfen nur die Prüfungskandidat*innen und die Mitglieder der Prüfungskommissionen teilnehmen.
  2. Soweit die Corona-Leitlinien Prüfungseinsichten in Präsenz in Gruppengrößen bis 20 Personen gestatten, sind diese ausgesetzt. Digitale Prüfungseinsichten sowie Einzeltermine unter den Voraussetzungen der Corona-Leitlinien sind weiterhin zulässig.

Ergänzender Hinweis zur Erweiterung der Maskenpflicht:

Mit der Neufassung der CoronaVO wird auch die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Maskenpflicht) insbesondere für Lehrveranstaltungen und Prüfungen ausgeweitet. Künftig gilt in allen Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die aktuell noch in Präsenz durchgeführt werden dürfen, eine umfassende Maskenpflicht sowohl für die Lehrenden als auch für die Studierenden. Ausnahmen sind nur noch möglich, wenn es anderweitige gleichwertige Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise geeignete Plexiglaswände gibt. Nicht betroffen von der Ausweitung der Maskenpflicht sind Promotions- und Habilitationsprüfungen, da diese nicht Bestandteil des Präsenz-Studienbetriebs sind.

Die Maskenpflicht gilt darüber hinaus auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen der Universitäts- und Institutsbibliotheken sowie der weiterhin geöffneten Lernräume und Computerpools, soweit nicht anderweitige gleichwertige Schutzmaßnahmen wie beispielsweise Trennwände bestehen.

2. November, 10:15 Uhr: Das Rektorat bereitet einen Beschluss zur dringenden befristeten Home Office-Empfehlung und zur Regelung von Einzelnutzung der Büros und Arbeitsplätze vor. Die gemäß dem Hygienekonzept der Universität bis zum 31. Juli 2021 geltenden Home Office-Regelungen werden damit befristet erweitert.

**Der Beschluss wurde veröffentlicht und ist im News-Ticker-Eintrag vom 2. November, 20:30 Uhr nachzulesen.**

Aufgrund der deutlich und rapide gestiegenen Ansteckungsfälle mit dem Coronavirus – nicht nur in der Region Stuttgart, sondern auch an der Universität Stuttgart – und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken, wird das Rektorat in seiner nächsten Sitzung am 3. November 2020 einen Aufruf verabschieden, dass die Beschäftigten der Universität Stuttgart zunächst befristet bis 15. Dezember möglichst im Home Office arbeiten sollten. Auch im Hinblick auf die ab dem 2. November 2020 startende Lehre soll das Risiko einer Ansteckung so weit wie möglich reduziert werden. Damit wird das Rektorat die bereits bis zum 31. Juli 2021 geltenden Regelungen des Hygienekonzepts der Universität befristet erweitern.

Gemäß der Beschlussvorlage dürfen zudem Büros und Arbeitsbereiche grundsätzlich ab dem 2. November 2020, zunächst befristet bis zum 15. Dezember 2020, nur noch einzeln genutzt werden bzw. zu mehreren nur noch, wenn ein erweiterter Sicherheitsabstand von mindestens 3,0 Metern (doppelter Mindestabstand) und alle bereits gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden können.

30. Oktober, 15 Uhr: Keine Präsenzveranstaltungen ab 2. November

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) hat am Freitag, 30. Oktober 2020, mitgeteilt, dass bis Ende November Online-Lehre die Regel sein wird. Präsenz-Veranstaltungen kann es demnach nur geben, wo es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um eine erfolgreiche Durchführung des Studienverlaufs im Wintersemester sicherzustellen. Dazu zählen aus Sicht des Ministeriums insbesondere Prüfungen, Laborpraktika und praktische Ausbildungsanteile. Laut MWK bleiben die Hochschul- und die Landesbibliotheken unter Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen auch im November offen, um das wissenschaftliche Arbeiten weiter zu ermöglichen.

 Das bedeutet für die Universität Stuttgart:

  • Alle bisher in Präsenz geplanten Veranstaltungen können im November – bis auf die definierten Ausnahmen wie zum Beispiel für Praktika – nur online stattfinden.
  • Prüfungen (mündliche, schriftliche, Promotionsprüfungen und Habilitationsprüfungen) können wie bisher durchgeführt werden. Zugelassen sind jedoch nur die Mitglieder der Prüfungskommission und die oder der zu Prüfende.
  • Alle Exkursionen fallen im November aus.
  • Die bisher geöffneten Bibliotheken, Lernräume und PC-Pools bleiben geöffnet. Hier wird noch einmal auf die Maskenpflicht und auf die Hygieneregeln nachdrücklich verwiesen.
  • Die zwingend erforderlichen Präsenz-Veranstaltungen, die über Gefährdungsbeurteilungen und Rektoratsentscheidungen abgesichert sind, können im November durchgeführt werden. Weitere Präsenz-Veranstaltungen können jedoch für den November nicht genehmigt werden.
  • Der Allgemeine Hochschulsport findet nicht als Präsenz-Veranstaltung statt. Sportliche Lehrveranstaltungen können im November nur online stattfinden.
  • Alle ab dem 2. November bis 30. November geplanten studentischen Veranstaltungen sind in Präsenz nicht möglich.
  • Administrative Einheiten wie das Prüfungsamt oder die Zentrale Studienberatung dürfen im November im Regelfall nur telefonisch und online beraten.
  • Für Gremiensitzungen und Sitzungen der akademischen Selbstverwaltung wird dringend empfohlen, nicht in Präsenz zu tagen, sondern virtuell.

Die Universität bittet Sie daher, den Aufenthalt auf dem Campusgelände oder in den Universitätsgebäuden im November zu vermeiden und nur in dringenden Fällen an die Universität zu kommen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Corona-Webseite über die weiteren Entwicklungen.

Auf Grundlage der dem Rektorat aktuell vorliegenden Informationen muss leider davon ausgegangen werden, dass sich die jetzige Situation bis Weihnachten nicht ändern wird.

gez. 
Wolfram Ressel, Rektor 
Hansgeorg Binz, Prorektor Lehre und Weiterbildung
Jan Gerken, Kanzler
30. Oktober 2020

 

29. Oktober, 15 Uhr: Präsenzlehre zum Start des Wintersemesters 2020/21 findet wohl nur sehr begrenzt statt

Aufgrund der Beschlüsse der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten zur Corona-Pandemie vom 28. Oktober sowie aus noch nicht offiziellen Informationen aus dem Wissenschaftsministerium vom heutigen Tag, müssen wir davon ausgehen, dass die Präsenzlehre zum Start des Wintersemesters 2020/21 am kommenden Montag womöglich nur sehr begrenzt stattfinden kann. Sobald wir konkrete Informationen der Landesregierung erhalten, informieren wir Sie auf unserer Corona-Webseite.

gez.
Wolfram Ressel, Rektor 
Hansgeorg Binz, Prorektor Lehre und Weiterbildung
Jan Gerken, Kanzler
29. Oktober 2020

 

29. Oktober, 11 Uhr: Aktualisierte Version des Hygienekonzepts veröffentlicht

Das Rektorat hat Änderungen im Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 5.1 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

28. Oktober, 12 Uhr: Neue Hinweise zur Durchführung einer Präsenz-Lehrveranstaltung veröffentlicht

 

28. Oktober, 10:45 Uhr: Ausnahmeregeln für private Reisen in ein ausländisches Risikogebiet

Es gelten zwei Ausnahmeregeln, welche private Reisen in ein ausländisches Risikogebiet betreffen: Für Personen, die sich weniger als 48 Stunden im ausländischen Risikogebiet aufhalten und für Personen, die einen triftigen Reisegrund haben, gilt nach der Rückkehr aus dem ausländischen Risikogebiet keine Quarantäne und keine Testpflicht an der Universität Stuttgart. Ausführliche Erläuterungen finden Sie im FAQ Welche Ausnahmeregelungen gelten für private Reisen in ein Risikogebiet?

 

22. Oktober, 13:30 Uhr: Funktions-Mailadresse für Corona-Fragen eingerichtet

Die Universität Stuttgart hat eine Funktions-Mailadresse eingerichtet, um die stetig ansteigende Anzahl von Anfragen bezüglich Corona kompetent an die jeweils zuständige Stelle weiterzuleiten und somit so rasch wie möglich beantworten zu können. Die E-Mail-Adresse lautet: corona-info@uni-stuttgart.de

19. Oktober, 11 Uhr: Maskenpflicht in Lehrveranstaltungen auf dem Sitzplatz

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) hat die Maskenpflicht in der Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst ausgedehnt. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist ab sofort auch in Lehrveranstaltungen auf dem Sitzplatz Pflicht.

 

19. Oktober, 9 Uhr: Landesregierung Baden-Württemberg ruft dritte Pandemiestufe aus

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Infektionszahlen hat die baden-württembergische Landesregierung die dritte Pandemiestufe ausgerufen. Die konkreten Maßnahmen in der dritten Pandemiestufe finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

Für Stuttgart gilt aktuell die sogenannte Eingriffsstufe. Diese tritt in Kraft, wenn mehr als 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb von sieben Tagen auftreten. Das Landesgesundheitsamt hat eine 7-Tage Inzidenz von rund 80 für die Landeshauptstadt errechnet. Die gültigen Corona Regelungen finden Sie auf der Corona-Webseite der Stadt Stuttgart.

16. Oktober, 18:30 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept und neue Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Wintersemester 2020/21 verabschiedet

Die Universität hat das Hygienekonzept aktualisiert. Bitte informieren Sie sich in der aktuellen Version 5 des Hygienekonzepts

Ebenfalls aktualisiert wurden die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Wintersemester 2020/21.

 

13. Oktober, 16:45 Uhr: Universität Stuttgart führt allgemeine Maskenpflicht auf allen universitären Flächen innerhalb und außerhalb von Gebäuden ab 14.10.2020 (0 Uhr) ein

Das Rektorat der Universität Stuttgart erweitert durch einen Beschluss die bisher bereits geltende Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung auf allen Verkehrswegen und ‑flächen in den Gebäuden auch auf alle Universitätsflächen außerhalb von Gebäuden. Die allgemeine Maskenpflicht der Universität Stuttgart innerhalb und außerhalb von Gebäuden gilt ab Mittwoch, dem 14. Oktober 2020 (0 Uhr), und ist damit zeitgleich bindend zu den Verfügungen der Stadt Stuttgart, die nach der 7-Tage-Inzidenz von 70,0 Personen für die Landeshauptstadt neue Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ergriffen hat. Die allgemeine Maskenpflicht der Universität soll insbesondere dazu beitragen, die Infektionsgefahr durch Gruppenbildungen in Eingangsbereichen und ‑situationen zu Universitätsgebäuden zu bannen. Sie ist zunächst bis 30. November 2020 befristet.

Die Universitätsleitung ruft alle Mitglieder der Universität gemäß der universitätsweiten Kampagne „Gemeinsam. Gesund!“ dazu auf, in Verantwortung für die eigene Gesundheit und für die Gesundheit der Mitmenschen die neue Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung zu befolgen.

 

8. Oktober, 11:45 Uhr: Vorgehen bei (Verdacht auf) Corona-Erkrankung

Wenn Sie oder ein*e Kolleg*in an Corona erkrankt, der Verdacht einer Erkrankung besteht oder jemand als Kontaktperson eingestuft wird, finden Sie konkrete Handlungsempfehlungen in der Tabelle "Handlungsempfehlung bei Erkrankung bzw. Verdacht auf Erkrankung an Corona".

6. Oktober, 10:30 Uhr: Überarbeitung des Hygienekonzepts und der Leitlinien für den Studienbetrieb

Auf der Grundlage der Corona-Verordnung „Studienbetrieb und Kunst“ des Wissenschaftsministeriums Baden Württemberg vom 16. September 2020 überarbeitet die Universität Stuttgart zurzeit das SARS-CoV2-Hygienekonzept sowie die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb. Vorbehaltlich der Zustimmung des Personalrats der Universität Stuttgart werden beide Dokumente in der Kalenderwoche 42 veröffentlicht und haben sodann Gültigkeit.

 

30. September, 13:30 Uhr: Konkretisierung der Universitätsleitung zur Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministerium vom 16. September 2020

Die Universitätsleitung weist darauf hin, dass die in der Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministerium vom 16. September genannte Möglichkeit, analog zu Schulen feste Lern- und Studiengruppen von bis zu 35 Personen zu bilden, im Regelfall nicht für die Universität Stuttgart gilt. Diese Möglichkeit ist nur für feste Klassenverbände ohne Durchmischung vorgesehen, wie sie beispielsweise für den Studienbetrieb in der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) vorkommen. Die Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Stand 10. August 2020) haben weiterhin Gültigkeit und werden ab dem 08. Oktober 2020 aktualisiert. 

23. September, 11:30 Uhr: Neue Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des Wissenschaftsministeriums

Die Corona-Verordnung „Studienbetrieb und Kunst“ des Wissenschaftsministeriums vom 16. September 2020 wird am 24. September 2020 im Gesetzblatt Baden-Württemberg erscheinen und tritt am Folgetag in Kraft. Sie ergänzt die allgemeine Corona-VO des Landes vom 23. Juni in der jeweils geltenden Fassung.

Die wichtigsten Punkte:

  • Es gilt eine allgemeine Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung auf allen Verkehrswegen und -flächen in den Gebäuden der Universität Stuttgart, einschließlich Mensen. Die Maske darf erst abgesetzt werden, wenn der Platz erreicht ist und die Abstandsregeln im Raum eingehalten werden können.
  • Die Hochschulen erhalten die Möglichkeit, für eine Präsenzlehre feste Gruppen mit bis zu 35 Personen zu bilden – analog zu den Schulen. So ist es möglich, beispielsweise im Labor auch geringere Abstände zu erlauben und praktische Übungen zu erleichtern. Die Universität Stuttgart prüft zurzeit eine Umsetzung dieser Regelung und wird eine Ausgestaltung zeitnah kommunizieren.
  • Die Datenverarbeitung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert. Dies dient einer wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten.
 

17. September, 10:15 Uhr: Barrierefreie Infektionsschutzmaßnahmen

Wie Corona-Infektionsschutzmaßnahmen barrierefrei umgesetzt werden können, erläutert das Dokument des Deutschen Studentenwerks.

31. August, 12 Uhr: Hinweise zur Rückkehr aus Risikogebieten

Die Regelung zu Quarantäne nach privater Rückkehr aus einem Risikogebiet wurde geändert. Eine Quarantäne ist nur begrenzt erforderlich, wenn nach der Wiedereinreise ein erstes negatives Testergebnis vorgelegt wird. In diesem Fall ist nach 6 Tagen, gerechnet ab dem Einreisetag, ein erneuter Test vorzunehmen. Sollte dieser auch negativ sein, kann die Arbeit wieder aufgenommen werden. 

 

18. August, 9 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 4 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Änderungen: Der Absatz zum Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden wurde gestrichen. Die Datenerhebung erfolgt nach Maßgabe der §§ 6 und 14 der Corona-Verordnung vom 23. Juni 2020 (in der ab 6. August 2020 gültigen Fassung).

 

10. August, 12:25 Uhr: Prüfungseinsichten

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Version 2.2) enthalten neue Informationen zu Prüfungseinsichten. Diese dürfen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

 

5. August, 10 Uhr: Dank des Rektors

Prof. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, dankt allen Universitätsangehörigen in einem Rundbrief für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten. 

4. August, 13 Uhr: Dienstreisen & verlängerte individuelle Regelstudienzeit

Im FAQ-Bereich gibt es neue Informationen

  • für Beschäftigte zu Dienstreisen: Stornobedingungen für Bahn- und Flugreisen, Buchungen über das Reisebüro Reeg sowie Seminare/Tagungen außerhalb der Universität,
  • für Studierende zur verlängerten individuellen Regelstudienzeit: Alle Studierende, die von dieser Regelung betroffen sind, finden in ihrer Studierendenakte das Dokument "Regelstudienzeit Verlängerung 20S". 

29. Juli, 14:30 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 3 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Änderungen gibt es in den Bereichen

  • Dienstreisen, Besprechungen, Zusammenkommen und Meetings,
  • Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden,
  • und Durchführung von Praxisveranstaltungen.

Neu hinzugekommen sind die folgenden Abschnitte:

22. Juli, 10:30 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien zu Habilitationsprüfungen

Die aktualisierten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Version 2.1) enthalten nun ein Kapitel zu den Habilitationsprüfungen. Diese dürfen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

20. Juli, 11:45 Uhr: Hinweise zu Reisen

Aufgrund der anstehenden Sommer-Urlaubszeit weist die Universität Stuttgart auf die Besonderheit bei Reisen in Regionen oder Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt, hin. 

16. Juli, 14:30 Uhr: Lehre im Wintersemester 2020/21

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat Rahmenbedingungen für die Lehre im Wintersemester 2020/21 beschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie-Situation soll es ein weitgehend digitales Semester mit vereinzelten Präsenzveranstaltungen geben.

 

15. Juli, 10:50 Uhr: Übersee-Austauschprogramme im Wintersemester 2020/21 ausgesetzt

Die Universität Stuttgart hat die schwierige Entscheidung getroffen, die Austauschprogramme für internationale Studierende von unseren Partneruniversitäten in Übersee für das Wintersemester 2020/21 auszusetzen. Die Pandemie eskaliert in verschiedenen Bereichen der Welt in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wir haben festgestellt, dass die Risiken nach wie vor zu hoch sind, um verlässliche Studienbedingungen zu schaffen und die Gesundheit der Studierenden von unseren Partnerhochschulen zu gewährleisten. Wegen der Coronabeschränkungen können viele Nicht-EU-Studierende nicht nach Deutschland reisen. Außerdem machen wir uns Sorgen um die Warnungen vor einer zweiten Infektionswelle, die man eventuell erwarten muss. Unter diesen Umständen ist die Durchführung eines Austauschprogramms, das hauptsächlich darauf abzielt, persönliche Begegnungen und interkulturelle Erfahrungen zu ermöglichen, überhaupt nicht möglich.

1. Juli, 17:30 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinen erlauben Exkursionen

Die aktualisierten Corona-Leitlinien (Version 1.6) enthalten neue Regelungen zu Exkursionen. 

Derzeit werden die Corona-Leitlinien im Hinblick auf die aktuelle Corona-VO Baden-Württemberg und das am 24. Juni beschlossene Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes und des Studierendenwerksgesetzes überarbeitet. Zusätzlich werden Regelungen zu den Prüfungsverfahren im Sommersemester 2020 ergänzt. Bis zur Veröffentlichung dieser Änderungen gelten die Corona-Leitlinien in der Version 1.6 vom 23. Juni 2020.

1. Juli, 15:30 Uhr: Beschluss des Rektorats - Gültigkeit der Corona-Leitlinien

Das Rektorat beschließt, die Gültigkeit der Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart in der Fassung vom 23.06.2020 (Version 1.6) bis auf Weiteres, maximal jedoch bis zum 30. September 2020 (Ende des Sommersemesters 2020) zu verlängern. Notwendige Anpassungen zum Betrieb der Universität Stuttgart sind auch vor dem 30. September 2020 bzw. vor der Überführung in neue Corona-Leitlinien nach Absatz 3 möglich.

Die Maßnahme dient der erforderlichen Planungssicherheit und dem gewünschten Gestaltungsspielraum, um die Aufgaben der Universität gemäß Landeshochschulgesetz (LHG) im bisherigen Format für das restliche Sommersemester 2020 durchführen zu können.   

Ab 1. Juli 2020 bis spätestens 30. September 2020 wird der Corona-Krisenstab und das Rektorat der Universität Stuttgart die ab 1. Juli 2020 gültige, neu gefasste Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in neue Corona-Leitlinien der Universität Stuttgart überführen. 

gez. Wolfram Ressel; 30.06.2020

30. Juni, 10:15 Uhr: FAQ zu Studiengebühren für internationale Studierende oder ein Zweitstudium

Ein neus FAQ informiert Studierende, die Studiengebühren für internationale Studierende oder ein Zweitstudium zahlen, über die Möglichkeiten zur Rückerstattung bereits bezahlter Gebühren für das Sommersemester oder zum Erlass der Gebühren für das kommende Wintersemester.

29. Juni, 8:30 Uhr: Entschädigungsmöglichkeit bei Verdienstausfall für Beschäftigte

Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes finden Sie im neuen FAQ zu Entschädigungsmöglichkeit bei Verdienstausfall für Beschäftigte.

25. Juni, 7:30 Uhr: Maximale Gruppengröße von zwanzig Personen bei speziellen Veranstaltungen

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020aktualisiert. Die Angaben zu den Zulassungsverfahren im Bachelor sind jetzt in den Corona-Leitlinien Version 1.5 angepasst. Bei speziellen Veranstaltungen und Vorträgen können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. 

19. Juni, 15:45 Uhr: Prüfungszeitraum für das Sommersemester steht fest

Die zentral organisierten Prüfungen finden vom 3. August bis zum 24. Oktober 2020 statt. Die Prüfungstermine werden spätestens Mitte Juli verlässlich in C@MPUS veröffentlicht. Alle vom Prüfungsamt zentral organisierten Termine, die derzeit in C@MPUS stehen, sind noch keine endgültigen Prüfungstermine. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zu den Prüfungsterminen im Sommersemester.

18. Juni, 16 Uhr: Alternativen zur Sporteingangsprüfung für Studieninteressierte

Bewerber*innen, die sich zum Wintersemester 2020/21 für den Lehramtsbachelorstudiengang Sport (Lehramt an Gymnasien) bewerben möchten, können den Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit in alternativer Form erbringen. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ zur Sporteingangsprüfung.

10. Juni, 21:40 Uhr: Aktualisiertes Hygienekonzept

Das Rektorat hat Änderungen im SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die aktualisierte Version 2 ist auf der Hygienekonzept-Webseite verfügbar

Ergänzt wurde die Anlage "Bestätigung hinsichtlich der Regelungen für den Zutritt universitätsfremder Personen zu den Universitätsgebäuden (aufgrund der Corona-Situation)" zu Punkt 11 des Hygienekonzepts. Diese müssen universitätsfremde Personen zum Schutz der Universitätsangehörigen unterschreiben, wenn Sie universitäre Gebäude betreten.

Aktualisiert wurde die Anlage "Handlungsanweisungen für das Aufsichtspersonal bei schriftlichen Prüfungen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen" zu Punkt 14 des Hygienekonzepts.

25. Juni, 7:30 Uhr: Maximale Gruppengröße von zwanzig Personen bei speziellen Veranstaltungen

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 aktualisiert. Die Angaben zu den Zulassungsverfahren im Bachelor sind jetzt auch in den Corona-Leitlinien angepasst. Bei speziellen Veranstaltungen und Vorträgen können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. 

3. Juni, 17:30 Uhr: Bewerbungszeitraum für zulassungsbeschränkte Bachelor-Studiengänge

Das Bewerbungsverfahren zum Wintersemester 2020/21 für alle zulassungsbeschränkten B.Sc. und Ein-Fach B.A. Studiengänge, die am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilnehmen, beginnt voraussichtlich am 3. Juli 2020 und endet am 20. August 2020. 

29. Mai, 16:10 Uhr: Neue Hinweise zur Kinderbetreuung, Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und zu den Risikogruppen

Aufgrund der aktualisierten Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums wurden die Hinweise zur Kinderbetreuung, zur Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und zu den Risikogruppen angepasst.

28. Mai, 19:10 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb

Das Rektorat der Universität hat die aktualisierte Version 1.3 der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 verabschiedet. Alle Änderungen zur Vorversion finden Sie übersichtlich in der Änderungshistorie ab Seite 2. 

Die entsprechenden Informationen zur Verlängerung der Abgabefristen für studentische Arbeiten und zur Aussetzung von Präsenzveranstaltungen bis zum 14. Juni sind auch in unseren FAQs aktualisiert.

28. Mai, 9:15 Uhr: Geänderte Vorlesungszeiten für Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021

Die Vorlesungszeiten für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 ändern sich aufgrund der Corona-Pandemie. Folgendes hat das Rektorat beschlossen:

Wintersemester 2020/21:

  • Vorlesungszeit: 02. November 2020 – 13. Februar 2021
  • Einführungsveranstaltungen: 26. Oktober 2020 – 30. Oktober 2020
  • keine Kürzung der Weihnachtspause, also vorlesungsfreie Zeit über Jahreswechsel: 23. Dezember 2020 – 6. Januar 2021
  • Kürzung der Vorlesungszeit um eine Woche, also Vorlesungsende am 13. Februar 2021
  • Einhaltung des Prüfungszeitraums von 8 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

Sommersemester 2021:

  • Verschiebung der Vorlesungszeit um eine Woche am Anfang und am Ende, also Vorlesungszeit: 19. April 2021 – 24. Juli 2021

Wintersemester 2021/22:

  • Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/22 wird voraussichtlich wieder wie geplant und ohne Änderungen ab 18. Oktober 2021 starten.
 
25. Mai, 19:15 Uhr: Neuer FAQ-Eintrag zur Sporteingangsprüfung

Unsere Corona-Webseite enthält einen neuen FAQ-Eintrag im Bereich "Bewerbung": Die Sporteingangsprüfung 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Weise stattfinden. Der geplante Prüfungstermin am 29. Mai 2020 kann daher nicht durchgeführt werden.

13. Mai, 14:25 Uhr: Aktualisierte Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb

Das Rektorat der Universität hat die aktualisierte Version 1.2 der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 verabschiedet. Alle Änderungen zur Vorversion finden Sie übersichtlich in der Änderungshistorie ab Seite 2. 

Die entsprechenden Informationen zum Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium, auch wenn Prüfungsleistungen wegen Corona noch fehlen sollten, sowie zu den Bewerbungsterminen für das Wintersemester 2020/21 sind auch in unseren FAQs aktualisiert.

11. Mai, 11 Uhr: Neue FAQs zur UB

Seit heute, 11. Mai, bietet die Universitätsbibliothek (UB) einen zugangsbeschränkten Ausleihbetrieb an den beiden Bibliotheksstandorten Stadtmitte und Vaihingen. Der Aufenthalt zum Lernen und Arbeiten ist noch nicht möglich. Die Institutsbibliotheken bleiben weiterhin geschlossen. Ausführliche Informationen über die neuen Öffnungszeiten und worauf bei einem Besuch der UB zu achten ist, finden Sie in den FAQs zur Universitätsbibliothek.

9. Mai, 23:15 Uhr: Schutzmaßnahmen verlängert & Prüfungen beginnen wie geplant am Montag, 11. Mai & Kinderbetreuung & Home Office

Laut Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württembergs vom 9. Mai bleibt der Studienbetrieb in den Hochschulen bis zum 14. Juni 2020 ausgesetzt. Unabhängig davon wird der digitale Lehrbetrieb fortgesetzt. Dies bedeutet, dass die von der Universität Stuttgart in den Corona-Leitlinien in der Fassung vom 28. April 2020aufgestellten Schutzmaßnahmen bis zum 15. Juni 2020 verlängert werden. 

Wichtig: Davon unabhängig starten die schriftlichen Ersatzprüfungen für das WS 2019/2020 wie geplant am Montag, den 11. Mai 2020. Bitte informieren Sie sich im Campus-Management-System C@MPUS zu den Prüfungsterminen und Prüfungsvoraussetzungen. 

Es gibt außerdem folgende aktualisierte Informationen für Beschäftigte, die ausführlicher in FAQ-Einträgen beschrieben sind:

8. Mai, 14:55 Uhr: Satzung zur Ergänzung der Prüfungsordnungen & Satzung zur Änderung der Promotionsordnung

Das Rektorat hat 

beschlossen. 

Neben den bereits veröffentlichten Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (am 13.5. online veröffentlicht: Version 1.2. vom 12. Mai) und dem SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart samt Anlagen ist die Corona-Satzung zu Prüfungsordnungen das dritte Schriftstück, das für den Studienbetrieb von Bedeutung ist. 

Informationen, die sich durch die Änderungssatzung zur Promotionsordnung ergeben, finden Sie im FAQ-Eintrag "Was passiert mit Promotionsprüfungen?".

5. Mai, 15:00 Uhr: Aktualisierte Fassung der Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020, neue Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept

Das Rektorat hat die Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020aktualisiert. (Aktualisierung 13. Mai: Version 1.2. der Corona-Leitlinien vom 12. Mai)

Folgende Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept wurden heute veröffentlicht:

3. Mai, 20:15 Uhr: Land verlängert Corona-Maßnahmen für Hochschulen bis 10. Mai

Die baden-württembergische Landesregierung hat die Corona-Maßnahmen für Hochschulen bis 10. Mai 2020 verlängert. Dies ist in der aktualisierten Corona-Verordnung festgelegt und bedeutet für die Universität Stuttgart, dass

  • der Studienbetrieb bis zum 10. Mai 2020 ausgesetzt ist; jedoch in den seit 20. April laufenden digitalen Formaten fortgesetzt wird,
  • Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume erfordern, nur unter besonderen Schutzmaßnahmen möglich sind, wenn sie zwingend notwendig sind,
  • Mensen und Cafeterien bis 10. Mai 2020 geschlossen bleiben,
  • in Gebäuden und auf dem Gelände der Universität alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstigen Zusammenkünfte von jeweils mehr als fünf Personen bis zum 10. Mai 2020 verboten sind.

30. April, 16:30 Uhr: Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020

Das Rektorat hat Corona-Leitlinien für den Studienbetrieb im Sommersemester 2020 (Hinweis: Aktualisierte Fassung) verabschiedet. Sie dienen dem Ziel, den Studienbetrieb zu ermöglichen und dabei die jeweils gültigen epidemiologischen Schutzregelungen einzuhalten, und enthalten etwa Informationen

  • zu digitalen Lehrformaten,
  • zu Lehrformaten, die physische Präsenz erfordern, wie Praktika,
  • zu Prüfungen
  • zu Immatrikulation und Zulassungsverfahren.

29. April, 18:15 Uhr: Anlagen zum SARS-CoV-2-Hygienekonzept

Das Hygienekonzept der Universität Stuttgart samt aller Anlagen sowie Kontakte für zentral zur Verfügung gestellte Schutzausrüstung und zu Schutzmaßnahmen sind ab sofort online auf einer eigenen Webseite zum Hygienekonzept verfügbar.

Folgende Anlagen wurden heute veröffentlicht:

29. April, 16 Uhr: Nachholtermine für lehramtsbezogene Erste Staatsprüfungen

Für Lehramts-Studierende, deren Staatsexamensprüfungen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen sind, gibt es im FAQ "Prüfungen" neue Informationen zu Nachholterminen und Anmeldefristen.

29. April, 10:15 Uhr: Änderungen der Ersatztermine für ausgefallene schriftliche Prüfungen (17.3.-8.4.2020)

Um das Infektionsrisiko im Zusammenhang mit den schriftlichen Prüfungen (also vor, während und nach den Prüfungen) zusätzlich zu minimieren, hat die Universitätsleitung in ihrer Rektoratssitzung vom 28. April ein überarbeitetes Hygienekonzept beschlossen, das eine Verschiebung der Ersatzprüfungen um eine Woche erforderlich macht. Der bisherige Beginn der zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen muss vom 04. Mai auf den 11. Mai verschoben werden – der gesamte Ersatzprüfungszeitraum für die zentral vom Prüfungsamt organisierten Prüfungen beginnt also am Montag, 11. Mai und endet voraussichtlich am 30. Mai. Um möglichst wenig Neuplanungen im Sinne von Überschneidungen u.ä. vornehmen zu müssen, wird versucht, alle Prüfungen en bloc um sieben Tage  zu verschieben. Da es nicht komplett ohne Neuplanungen funktionieren wird (z.B. wegen des Feiertags am 21. Mai) sollten sich die Studierenden spätestens ab Montag, 04. Mai unbedingt regelmäßig via C@MPUS über ihre Prüfungstermine informieren. 

28. April, 17:15 Uhr: SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart

Das Rektorat der Universität Stuttgart hat heute das SARS-CoV-2-Hygienekonzept der Universität Stuttgart verabschiedet. Die Anlagen zum Hygienekonzept werden ab dem 29.04.2020 im Laufe des Nachmittags hochgeladen.

24. April, 13:20 Uhr: Neue FAQs zur Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek (UB) hat Informationen zur geplanten Wiederöffnung für Besucher*innen sowie zu Literaturversorgung, Ausleihfristen, Ausweisen, Urheberrecht und weiteren Punkten, die derzeit wichtig sind, zusammengestellt. Sie sind im neuen FAQ-Block „Universitätsbibliothek“ auf dieser Corona-Webseite veröffentlicht.

Aktuelle Informationen zur derzeitigen UB-Nutzung finden Sie auch auf der Webseite der Universitätsbibliothek und im Blog der UB.

23. April, 12:30 Uhr: Aktualisierte FAQs für Beschäftigte

22. April, 16:45 Uhr: Aktualisierte FAQs zu Studium und Lehre

Aufgrund der neuen festgelegten Maßnahmen für das Sommersemester vom 21. April haben wir die FAQs in den Bereichen LehrbetriebPrüfungen sowie Immatrikulation, Studierendenstatus, Gebühren und Beiträgen neu strukturiert und aktualisiert.

21. April, 8:30 Uhr: 5. Corona-Verordnung der Landesregierung – neue Regelungen und Festlegung von Maßnahmen für das Sommersemester 2020 an der Universität Stuttgart

  1. Die Aussetzung des Studienbetriebs in Form der Präsenzlehre wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

  2. Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten. Das Rektorat hat am 16./20. April beschlossen, die Lehrinhalte für das ganze Sommersemester 2020 online anzubieten. Die Lehre in digitalen Formaten wird nach Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) vollumfänglich auf die zu erbringende Lehrleistung angerechnet.

  3. Zur Einhaltung der Sicherheitsabstände der Hygienevorschriften des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Abstandsregeln des Robert-Koch-Instituts (RKI) muss die Platzkapazität in den Hörsälen stark reduziert werden. Da diese Abstandsregeln mit hoher Wahrscheinlichkeit über die Vorlesungszeit Bestand haben werden, muss das Sommersemester 2020 auf Online-Betrieb umgestellt werden.

  4. Individuelle studentische Arbeiten, insbesondere Abschlussarbeiten, dürfen ab sofort unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.) in den Büro- und Laboreinrichtungen der Universität Stuttgart durchgeführt werden.

  5. Individuelle mündliche Prüfungen von Studierenden sowie Vorträge von studentischen Arbeiten können ab sofort bis zu einer Gruppengröße von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.) durchgeführt werden. Bei Einwilligung der Studierenden und der Prüfer*innen, kann die mündliche Prüfung auch über eine Videokonferenz unter Berücksichtigung der „Handreichung zur Durchführung von mündlichen Prüfungen mittels Videokonferenz“ erfolgen. Ab dem 4. Mai 2020 sollen mündliche Prüfungen in der Regel wieder in Präsenzform durchgeführt werden; mündliche Prüfungen als Videokonferenz sind dann nur noch in Ausnahmefällen aufgrund von Reisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen möglich.

  6. Weiterhin zulässig sind mündliche Promotionsprüfungen bis zu einer Gruppengröße von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandards und Abstandsregeln (siehe 3.). Nach den Regelungen der Promotionsordnung können einzelne Prüfer*innen an der Prüfung per Videokonferenz teilnehmen.

  7. Ab dem 4. Mai 2020 sind Praxisveranstaltungen (wie Laborpraktika, Präparierkurse), sofern sie zwingend erforderlich sind, in Gruppengrößen von maximal fünf Personen unter Einhaltung der vorgenannten Hygienestandardssowie der Abstandsregeln (siehe 3.) in speziellen Labor- bzw. Arbeitsräumen erlaubt. Auf die Möglichkeit der Nutzung der Pfingstwoche (2. - 5. Juni 2020) sowie der zwei Wochen nach Vorlesungsende (20. - 31. Juli 2020) wird hingewiesen.

  8. Die aus dem Wintersemester 2019/2020 nachzuholenden schriftlichen Prüfungen beginnen am 11. Mai 2020 mit dem Ersatzprüfungsplan. Alle Festlegungen und Hinweise dazu finden Sie im Campus-Managementsystem C@MPUS und im News-Ticker sowie in den Prüfungs-FAQs auf unserer Corona-Webseite.

  9. In Gebäuden der Universität Stuttgart und auf dem Universitätsgelände sind alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen bis zum 3. Mai 2020 verboten.

  10. Die Universitätsbibliothek an den Standorten in Stadtmitte und in Vaihingen sowie die Fachbereichs- bzw. Institutsbibliotheken bleiben für den Publikumsverkehr bis zum 10. Mai 2020 geschlossen (Aktualisierung vom 30.4.; ursprünglich war der 3. Mai 2020 genannt). Die bisherige Ausleihregelung gilt bis auf Weiteres.

  11. Die zentralen PC-Pools und dezentralen PC-Pools auf Institutsebene bleiben für den Publikumsverkehr bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  12. Mensen und Cafeterien bleiben bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  13. Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Angepasste Regelungen, z.B. zum Home Office, Kinderbetreuung, Urlaub etc., finden Sie im News-Ticker und in den Beschäftigten-FAQs auf unserer Corona-Webseite. Bitte informieren Sie sich fortlaufend über angepasste Regelungen auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

  14. Das Rektorat wird in der 18. Kalenderwoche 2020 (27. April - 3. Mai 2020) Corona-Leitlinien als Zusammenfassung aller bislang ausgegebener Regelungen und Maßnahmen, eine Corona-Satzung zur Ergänzung und Flexibilisierung der Regelungen der Prüfungsordnungen der Universität Stuttgart sowie Hygienevorschriften gemäß den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des BMAS und den Abstandsregeln des RKI erlassen und in der Universität bekannt geben.

Stuttgart, 21. April 2020,
gez. Wolfram Ressel

20. April, 7:40 Uhr: Videobotschaft des Rektors zum Semesterstart

Per Video begrüßt Rektor Prof. Wolfram Ressel heute alle Universitätsangehörigen zum Start ins Sommersemester 2020.

19. April, 10:20 Uhr: 5. Corona-Verordnung der Landesregierung: Neue Regelungen für das Sommersemester 2020

**Aktualisierung 20. April, 20:45 Uhr**

  1. Die Aussetzung des Studienbetriebs in Form der Präsenzlehre wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

  2. Der Online-Studienbetrieb beginnt für alle Studiengänge ab dem 20. April 2020 in digitalen Formaten.

  3. Vereinzelt und nur in Gruppengrößen von maximal fünf Personen sowie unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften und der Abstandsregeln des Robert-Koch-Instituts können Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (studentische Arbeiten wie Laborpraktika, Präparierkurse, Abschlussarbeiten, etc.), durchgeführt werden.

  4. In Gebäuden und auf dem Universitätsgelände sind alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen bis zum 3. Mai 2020 verboten.

  5. Mensen und Cafeterien bleiben bis zum 3. Mai 2020 geschlossen.

  6. Alle Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März 2020 gelten weiterhin und werden über den 20. April 2020 hinaus bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Angepasste Regelungen, z.B. zum Home Office, Kinderbetreuung, Urlaub, etc., finden Sie im News-Ticker auf unserer Corona-Webseite. Bitte informieren Sie sich fortlaufend über angepasste Regelungen auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart.

Konkrete Auswirkungen auf die Universität Stuttgart werden zeitnah bekannt gegeben

Im Rahmen einer Sondersitzung des Rektorats am 20. April 2020 werden die konkreten Auswirkungen der novellierten Corona-Verordnung auf die Universität Stuttgart besprochen und als Maßnahmenpaket zeitnah bekannt gegeben. (In der früheren Version vom 19. April stand, dass das Maßnahmenpaket am 20. April bekannt gegeben wird.)

Stuttgart, 19.04.2020,
gez. Wolfram Ressel

 

18. April, 9 Uhr: Corona-Infos für internationale Studierende

Hinweise speziell für internationale Studierende an der Universität Stuttgart hat das Dezernat Internationales auf seiner COVID-19-Webseite gesammelt. Internationale Studierende finden dort Hinweise zu Aufenthaltstitel, finanzieller Unterstützung, wichtigen Ansprechpersonen, sozialen Aktivitäten und Sport.

 

17. April, 16:15 Uhr: Hinweise zur Urlaubs-Regelung 2020

Bitte beachten Sie die neuen Hinweise zur Urlaubs-Regelung in den FAQs.

 

17. April, 15 Uhr: Home-Office-Regelungen bis 3. Mai verlängert & Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung

**Aktualisierung von 19. April**

Die Universität Stuttgart hat die Regelungen zum Home Office bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Alle Vorgesetzten sollen ihren Mitarbeiter*innen weiterhin nachdrücklich empfehlen, von daheim aus zu arbeiten.

Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung

Auch die Freistellungsmöglichkeiten bei Kinderbetreuung werden bis 3. Mai 2020 verlängert.

*Alte Version vom 17. April* 

Am 15. April 2020 haben Bundesregierung und Landesregierungen beschlossen, dass auch über den 19. April 2020 hinaus Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen bleiben werden. Aktuell gilt die nachfolgend aufgeführte Regelung bezüglich Freistellungsmöglichkeiten aufgrund dieser Schließungen durch Verordnung der Landesregierung bis zum 19. April. Daher ist derzeit ab dem 20. April, sofern nicht eine Arbeit im Home Office möglich ist, eine Freistellung über die folgenden drei Varianten möglich:

  1. Abbau von Zeitguthaben
  2. Urlaub
  3. Sonderurlaub ohne Entgeltfortzahlung

Bei allen drei Varianten gilt, dass die Genehmigung durch die*den Vorgesetzte*n ausnahmsweise per E-Mail erteilt werden kann und später mit dem üblichen Verfahren nachzuholen ist. Die oder der Vorgesetzte muss die Abwesenheit vorab genehmigen. 

Die Universitäten haben hierzu mit dem Land Kontakt aufgenommen und um eine neue Regelung zur Kinderbetreuung ab dem 19. April 2020 gebeten. Aktuell steht die Antwort aber noch aus. Wir informieren Sie auf dieser Corona-Webseite, sobald wir weitere Hinweise zum Thema haben.

 

17. April, 12:15 Uhr: Rundmail des Rektors zum Semesterbeginn

Rektor Prof. Wolfram Ressel wendet sich in einer Rundmail zum Start des Sommersemesters 2020 an die Studierenden. Am Montagvormittag, 20. April, wird Prof. Ressel alle Mitglieder der Universität Stuttgart mit einer Videobotschaft begrüßen. Sie wird auf der Homepage der Universität Stuttgart veröffentlicht.

 

17. April, 11:45 Uhr: Für Studium, Lehre und im Arbeitsalltag: das Videokonferenz-Tool Webex

Beschäftigte und Studierende der Universität Stuttgart können und sollen für Videokonferenzen "Webex Meetings" verwenden, um die digitale Zusammenarbeit im Studium und im Arbeitsalltag zu erleichtern. Für das bevorstehende digitale Sommersemester wird Webex ein Format des Online-Lehrangebots sein. Eine ausführliche Anleitung wie Webex funktioniert, Meetings erstellt werden und Nutzer*innen ohne eine vorherige Installation teilnehmen können, finden Sie auf dieser TIK-Webseite zu Webex.

 

17. April, 8:30 Uhr: MWK und Rektorenkonferenzen zum Studienbetrieb im Sommersemester 2020

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer, und die Rektorenkonferenzen des Landes informieren in einem Schreiben alle Professorinnen und Professoren, Hochschulmitglieder und Hochschulangehörigen sowie Studierenden der Hochschulen des Landes über das "Online-Sommersemester 2020".

 

16. April, 16:30 Uhr: Aktuelle Infos der Universitätsleitung zum Semesterstart am 20. April

Aufgrund der aktuellen, weiterhin dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie fassen wir für Sie die zentralen Aussagen für den Semesterstart zusammen, die die Universitätsleitung beschlossen hat:

  • Der Studienbetrieb wird am 20.04.2020 wieder starten und zwar soweit irgend möglich in digitaler Form. Informieren Sie sich bitte individuell über Ihre Lehrveranstaltungen, ob und in welcher Form diese online angeboten werden.
  • Wir bitten alle Studierenden, sich wie üblich in C@MPUS für die Veranstaltungen, die sie belegen möchten, anzumelden.
  • Informationen zum konkreten Ablauf der Online-Lehrveranstaltungen finden Sie auf C@MPUS, auf ILIAS oder auf den jeweiligen Studiengangswebseiten. Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre*n Studiengangsmanager*in oder Fachstudienberater*in, die auf der Fachstudienberatungs-Webseite gelistet sind.
  • Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere laufend aktualisierten FAQ-Listen zu "Studium und Lehre" sowie zu "Prüfungen".
  • Bitte beachten Sie das ILIAS-Forum „Digitale Lehre“ und bringen Sie sich dort ein. Dort können Sie Fragen und Ideen zum Thema digitale Lehre einstellen und diskutieren.

Wir befinden uns in einer dynamischen Informationslage, weiterhin sind wir abhängig von politischen Entscheidungen und neuen Verordnungen. Sobald wir weitere Informationen haben, teilen wir sie nach und nach auf dieser zentralen Corona-Webseite und über Rundmails mit.

Trotz der großen Herausforderungen, vor die uns die Corona-Pandemie stellt, werden wir uns bemühen, das Semester so reibungslos wie möglich zu gestalten. Vieles ist im Moment noch unklar. Wir werden in den kommenden Wochen bestimmt noch manches nachbessern und improvisieren müssen. Bitte haben Sie bei offenen Fragen ein wenig Geduld und informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf unserer Corona-Webseite sowie in C@MPUSILIAS und auf Ihren Studiengangswebseiten. Danke für Ihre Unterstützung und Ihre Flexibilität in dieser besonderen Zeit.

 

16. April, 16:15 Uhr: Online-Angebote des MINT-Kollegs

Das MINT-Kolleg hat seine Angebote auf Online-Lehre umgestellt. Die Semesterkurse, der offene Lernraum, die studienvorbereitenden Kurse und das neue Orientierungssemester starten zunächst im Online-Format in das Sommersemester. Die Anmeldung zu den Semesterkursen ist seit 15. April möglich. Kursteilnehmer*innen erhalten nähere Details per E-Mail. Weitere Informationen auf der Webseite des MINT-Kollegs.

 

16. April, 12:30 Uhr: Sprachenzentrum bietet viele Kurse online an

Das Sprachenzentrum bietet 80 Prozent seiner Kurse im Sommersemester online an. Studierende auf der Fixplatzliste in C@MPUS werden von der oder dem zuständigen Lehrenden per E-Mail über das weitere Prozedere informiert. Gasthörer*innen können im Sommersemester 2020 leider nicht an Kursen des Sprachenzentrums teilnehmen. Eine Liste aller abgesagten Kurse sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Sprachenzentrums

 

14. April, 17 Uhr: Ideenwerkstatt für digitale Lehre

Die Studierendenvertretung (stuvus) organisiert zusammen mit den Technischen Informations- und Kommunikationsdiensten (TIK) am 16. und 17. April einen Online-Hackathon. Bei der Onlineveranstaltung kann jede*r Ideen einbringen, um die Digitalisierung an der Universität Stuttgart voranzubringen. 

 

9. April, 18:30 Uhr: Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Wir möchten alle Lehrenden nochmals auf das eingerichtete ILIAS-Forum Digitale Lehre im Sommersemester 2020 aufmerksam machen. Dort können Sie Fragen, Ideen, Antworten und Lösungshilfen zum Thema Digitale Lehre notieren, sammeln und lesen.

 

9. April, 16:15 Uhr: Hochschulsport bietet Online-Kursprogramm an

Bis einschließlich 31. Mai 2020 finden keine Präsenzkurse im Hochschulsport statt. Ersatzweise gibt es ab dem 27. April ein fünfwöchiges Online-Kursprogramm. Die Anmeldung dafür ist ab dem 21. April über die Hochschulsport-Webseite möglich. Veröffentlicht wird das Online-Kursprogramm am 20. April.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.
**Ergänzung 16. April, 9 Uhr: Der TK Campus Run wird dieses Jahr nicht stattfinden.**

 

9. April, 14:15 Uhr: Mündliche Prüfungen per Videokonferenz in Ausnahmefällen möglich

Während der Dauer der Aussetzung von Präsenzprüfungen, erlaubt die Universität Stuttgart in Ausnahmefällen und bei Vorliegen triftiger Gründe mündliche Prüfungen mittels Videokonferenz. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen in den FAQs.

8. April, 7:30 Uhr: Initiativen zu Schutzausrüstungen und Interessierte zusammenbringen

Die Universität Stuttgart hat eine zentrale Stelle eingerichtet, um den externen Bedarf und Anfragen zu Schutzausrüstungen mit Initiativen an der Universität zusammenzubringen.

Für Beschäftigte: Bitte melden Sie schnellstmöglich Sabine Cornils

  • was Sie machen/herstellen/planen,
  • wer die Ansprechperson für diese Initiative ist (Name + E-Mail-Adresse + Telefonnummer),
  • wer daran beteiligt ist (z.B. Institut(e) + externe Partner),
  • welchen Bedarf Sie haben (wie/womit könnten andere Stellen der Universität Sie unterstützen, zum Beispiel Manpower, Geräte, Materialien).

Wenden Sie sich bitte auch an Sabine Cornils, wenn bei Ihnen Anfragen zu Schutzausrüstung insbesondere von extern ankommen, damit diese uni-intern verarbeitet und weitergeleitet werden können. Sie wird die Anfragen und Themen uni-intern koordinieren.

Für externe Interessierte: Sie haben Anfragen zu Schutzausrüstungen? Wenden Sie sich gerne an Sabine Cornils. Sie koordiniert die Anfragen an der Universität Stuttgart.

 

2. April, 17:15 Uhr: Barrierearme Online-Lehre

Lehrende der Universität Stuttgart werden gebeten, die Hinweise zur barrierearmen Online-Lehre zu beachten und die Bedürfnisse von behinderten und chronisch kranken Studierenden, von Studierenden mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen sowie von internationalen Studierenden auch in der digitalen Lehre im Blick zu haben.

 

2. April, 13 Uhr: Studienbetrieb und Vorlesungsbeginn

Die ungewisse Situation, in der wir uns alle befinden, führt zu Verunsicherung und zu Gerüchten in Bezug auf den Studienbetrieb im Sommersemester 2020. Um Klarheit zu schaffen, hat die Universitätsleitung einige Fakten zusammengestellt. Diese haben heute Gültigkeit, können sich durch neue Entscheidungen, die uns die Politik vorschreibt, jedoch jederzeit ändern.

  • Der Studienbetrieb ist bis zum 19.04.2020 ausgesetzt.
  • Bis zum 19.04.2020 ist jegliche Präsenzveranstaltung untersagt!
  • Vorlesungsbeginn ist der 20.04.2020! Für den Fall, dass die Corona-VO für den Bereich der Hochschulen verlängert wird und wir ab dem 20.04.2020 noch keine Präsenzveranstaltungen durchführen dürfen, müssen die Lehrveranstaltungen – soweit irgend möglich – als Online-Lehrveranstaltungen ab diesem Tag angeboten werden.
  • Online-Lehre ist zwar vor dem 19.04.2020 erlaubt, die Lehrenden sorgen jedoch dafür, dass Studierende, die sich erst ab dem 20.04.2020 anschließen, keine Nachteile davontragen. Das heißt, es können vor dem 20.04.2020 etwa bereits Vorlesungsaufzeichnungen online bereitgestellt werden, es dürfen aber in dieser Zeit noch keine verpflichtenden Studienleistungen wie zum Beispiel Testate, Hausarbeiten, Übungsabgaben etc. eingefordert werden.
  • Die Universität Stuttgart rüstet sich für den Fall, dass der Lehrbetrieb ab 20.04.2020 längerfristig online durchgeführt wird. Dafür werden in erster Linie ILIAS und Cisco Webex als skalierfähige Primärtools zum Einsatz gebracht.

Wir alle müssen mit der momentanen Ungewissheit leben. Um den daraus resultierenden vielfältigen Herausforderungen bestmöglich begegnen zu können, ist hohe Flexibilität von allen Beteiligten gefordert. Die Universität versucht, sich auf die momentane und sich wahrscheinlich zukünftig häufig ändernde Situation optimal einzustellen. Die Universitätsleitung bedankt sich herzlich bei allen, die sich zurzeit über die Maßen engagieren, um einen möglichst guten Studienbetrieb im Sommersemester 2020 zu gewährleisten.

1. April, 17:15 Uhr: Ersatztermine für ausgefallene Prüfungen & Hinweis zur Rückmeldung

Laut der Corona-Verordnung der Landesregierung müssen alle abgesagten Prüfungen im Laufe des Sommersemesters nachgeholt werden. Voraussichtlich werden die zentral organisierten Prüfungen zwischen dem 4. und 22. Mai nachgeholt. Bitte lesen Sie die ausführlichen Informationen in den FAQs über die Ersatztermine der ausgefallenen Prüfungen und wer an den Ersatzprüfungen teilnehmen darf.

Neu in den FAQs ist zudem ein Hinweis über die Rückmeldung, wenn zum Studienabschluss nur noch Prüfungen abgelegt werden müssen, die wegen des Coronavirus ausgefallen sind.

30. März, 17 Uhr: Veranstaltungsaufzeichnung

Zur Vorbereitung des Sommersemesters 2020 mit digitaler Lehre können Dozent*innen der Universität Stuttgart von nun an Hörsäle buchen und Lehrveranstaltungen aufzeichnen. Aktuelle Hinweise zur Hörsaalbuchung stellen Dezernat 6 und TIK online zur Verfügung, allgemeine Informationen zur Veranstaltungsaufzeichnung mit Opencast finden Sie ebenfalls auf den TIK-Webseiten.

30. März, 15:30 Uhr: Anmeldung von Abschlussarbeiten, studentische Beratung & aktualisierte Corona-Verordnung

Unsere FAQs zu "Prüfungen" enthalten nun auch Informationen zur Anmeldung einer Abschlussarbeit in den Fällen, in denen die nötigen ECTS-Punkte aufgrund der Corona-Absage von Prüfungen noch nicht erreicht sind.

Der Universitätsbetrieb läuft trotz Corona-Einschränkungen weiter. Die studentischen Beratungsangebote der Universität Stuttgart wie zum Beispiel Studienlotsen, Zentrale Studienberatung, Schreibwerkstatt oder Lernberatung stehen weiterhin per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Wie Sie konkret die Ansprechpartner*innen im Haus der Studierenden oder im Internationale Zentrum erreichen, steht in den FAQs.

Es gibt eine aktualisierte Version der Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württembergs.

27. März, 13 Uhr: Regelungen des RUS-CERT für sicheres Arbeiten unterwegs und von zuhause

Die Stabsstelle Informationssicherheit (RUS-CERT) hat Richtlinien und Regelungen für das sichere Arbeiten unterwegs und von zuhause samt How-Tos für Admins und Beschäftigte zusammengestellt und veröffentlicht. Alle Beschäftigten, die derzeit im Home Office arbeiten, sollen diese bitte beachten.

27. März, 10:30 Uhr: Auswirkungen auf das BAföG

Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite FAQs zur Corona-Pandemie und Auswirkungen auf das BAföG veröffentlicht. Darin geht es unter anderen um den BAföG-Antrag, ein kurzzeitig stark vermindertes Einkommen der Eltern und den Jobverlust.

26. März, 18:30 Uhr: Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Für Beschäftigte und Studierende hat die Universität Stuttgart in ILIAS einen Bereich für die Digitale Lehre im Sommersemester 2020 eingerichtet. Er enthält ein Forum zum Informationsaustausch sowie hilfreiche Anleitungen und Tools für Lehrende.

Studierende können sich ab sofort in C@MPUS für Lehrveranstaltungen anmelden. Für alle Veranstaltungen wird es einen ILIAS-Kurs geben. Auch wenn der Studienbetrieb nach aktuellem Stand am 20. April 2020 wieder beginnen kann, bereitet sich die Universität Stuttgart darauf vor, das gesamte Sommersemester mit Online-Lehre abzuhalten.

Bei Fragen ist die „Taskforce Digitale Lehre“ per E-Mail erreichbar.

26. März, 15 Uhr: Neue FAQs zu Immatrikulation, Rückmeldung und Gebühren

25. März, 17:15 Uhr: Neue Hinweise für Beschäftigte

25. März, 14:30 Uhr: FAQ zu den studentischen Wohnanlagen des Studierendenwerks Stuttgart

Auf der Webseite des Studierendenwerks Stuttgart gibt es FAQs zu den studentischen Wohnanlagen. Darin geht es unter anderem um das Verhalten im Infektionsfall und die Benutzung der Waschmaschinen. Neu ist, dass seit heute die Chipkarte für die Benutzung der Waschmaschine und des Trockners wieder aufgeladen werden können. Dazu öffnen jeden Montag und Mittwoch zwischen 8 und 10 Uhr die Mensen in Stuttgart-Vaihingen, Stuttgart-Mitte und Ludwigsburg. Die Öffnung dient ausschließlich dazu, um am Entwerter Geld aufzuladen. Bitte informieren Sie sich darüber auf der Webseite des Studierendenwerks

 

24. März, 18:30 Uhr: stuvus richtet Infotelefon und Helferpool für Studierende ein

Die Studierendenvertretung stuvus hat ein Infotelefon für Studierende aller Stuttgart Hochschulen und Universitäten eingerichtet. stuvus sammelt und beantwortet werktags in deutscher und englischer Sprache Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und dem studentischen Leben. Die Info-Hotline lautet: +49 711-685 60751. 

Außerdem baut stuvus derzeit einen ehrenamtlichen Helferpool auf, um bei Bedarf Einrichtungen und Organisationen bei der Bewältigung der aktuellen Lage unterstützen zu können. Wer Interesse hat, sich sozial zu engagieren, kann sich als Helferin oder Helfer bei stuvus registrieren.

 

24. März, 14 Uhr: Teilweise sind Mitarbeiter*innen per Telefon nicht erreichbar

Aufgrund der weit verbreiteten Telearbeit von Beschäftigten müssen derzeit sowohl die öffentlichen Telefon- und Mobilfunknetze als auch unsere Telefonanlage außergewöhnlich viele Telefonanrufe verarbeiten. Dies kann dazu führen, dass Beschäftigte der Universität manchmal nicht erreichbar sind. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen von einem anderen Anschluss (zum Beispiel Festnetz statt Mobiltelefon) oder zu einem späteren Zeitpunkt erneut, oder weichen Sie auf E-Mail aus.

24. März, 12 Uhr: Universitätsbibliothek informiert über zusätzliche Online-Ressourcen

Die Universitätsbibliothek hat auf ihrer Webseite Hinweise auf zusätzliche Online-Ressourcen veröffentlicht. Diese erleichtern den Zugriff auf Forschungsliteratur und hilfreiche Informationen von zu Hause aus. Sie finden auf der Webseite auch eine Verteileradresse, über die Forscher*innen (Open Access-)Fachinformationen zu Coronaviren beziehen können. Die UB ergänzt diese Webseite laufend.

24. März, 8:45 Uhr: Hinweis für internationale Universitätsangehörige: Ausländerbehörde geschlossen

Eine Information für die internationalen Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universität Stuttgart: Die Stadt Stuttgart hat die Ausländerbehörde ab sofort für den Kundenverkehr geschlossen. Auch bereits vereinbarte Termine können nicht wahrgenommen werden. Bescheinigungen, die Ihren weiteren Aufenthalt regeln, erhalten Sie per Post. Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten der Stadt Stuttgart.

Internationale Studierende können sich bei Fragen zu ihrer Aufenthaltserlaubnis an das Dezernat Internationales wenden.

23. März, 13:45 Uhr: E-Learning-Tools und Auslieferstopp der Multifunktionsgeräte

**Ergänzung um 16 Uhr**: Das TIK hat das Forum Digitale Lehre in ILIAS online gestellt. In diesem Forum sollen alle Beschäftigten und Studierenden Fragen, Ideen, Antworten und Lösungshilfen zum Thema Digitale Lehre sammeln und lesen können. Ziel ist es, aus diesem Input ein FAQ aufzubauen.

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) haben auf ihrer Webseite eine Liste verfügbarer E-Learning-Tools zusammengestellt, die in der derzeitigen Situation ohne Präsenzveranstaltungen und mit vermehrtem Home Office für Beschäftigte der Universität hilfreich sind: Veranstaltungsaufzeichnung, Webkonferenzen und ILIAS. Anleitungen für verschiedene digitale Lehrszenarien werden folgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden keine neuen Multifunktionsgeräte (Drucker/Scanner/Kopierer), die derzeit innerhalb der Zentralen Verwaltung ausgetauscht werden, geliefert oder abgeholt. Eine Ausnahme bilden bereits vereinbarte Liefertermine. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zur Lieferung der Multifunktionsgeräte.

19. März, 16:15 Uhr: Änderung der Arbeitszeitregelung

Ab sofort gilt eine erweiterte Arbeitszeitregelung. Die tägliche anrechenbare Arbeitszeit wird auf Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr ausgeweitet und die Funktionszeit wird aufgehoben. Weitere Informationen finden Sie im FAQ Neue Arbeitszeitregelungen.

19. März, 14 Uhr: Neue Regelung zur Wahrnehmung der haushalts­rechtlichen Verantwortlichkeiten

**Ergänzter Hinweis um 16:30 Uhr**
Das Finanzministerium hat entschieden, dass es zur Erfüllung der Formvorgaben insbesondere im Hinblick auf das 4-Augen-Prinzip ausreichend ist, wenn die ausgeübten haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten (sachliche und rechnerische Richtigkeit, Anordnungsbefugnis) durch E-Mail-Schriftverkehr dokumentiert werden. Die Anordnung sowie die Rechnungsbelege müssen wie gewohnt per Post an die Finanzbuchhaltung gesendet werden. Die Bestätigung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten muss in ausgedruckter Form der Anordnung angehängt werden. Ausführliche Informationen finden Sie im FAQ Neue Regelung der haushaltsrechtlichen Verantwortlichkeiten.

19. März, 10:30 Uhr: Neue Antworten auf Fragen zu Prüfungen und Studium

Es gibt neue FAQs zu den Bereichen Prüfungen, unter anderem zu Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Prüfungseinsichten, sowie zum Thema Immatrikulation, Gebühren, Beiträge und Orientierungspraktikum für Lehramtsstudierende. Bei E-Mail-Anfragen müssen Sie immer Ihren Nachnamen, Ihre Matrikelnummer und Ihren Studiengang angeben. Wir ergänzen die FAQs weiterhin laufend.

Übrigens: Sie können Suchbegriffe in die Suchzeile oberhalb der FAQs eingeben und damit alle Fragen und Antworten durchsuchen.

19. März, 10:15 Uhr: Technische Informationen und Hilfsangebote zu den IT-Diensten

Die Technischen Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) informieren auf ihrer neuen Webseite „Technische Informationen und Hilfsangebote zu den IT-Diensten“ zu Themen wie Sicheres Arbeiten im Home-Office einschließlich Telefon, E-Mails, Virtuelle Kommunikation, VPN und Netzlaufwerke für Beschäftigte von Instituten, Einrichtungen sowie der Zentralen Verwaltung. Bitte informieren Sie sich.

18. März, 16:30 Uhr: Alle Gebäude der Universität können ab Donnerstag, 19. März, ausschließlich von Beschäftigten mit Schlüssel oder elektronischem Medium betreten werden

**Erweiterung der Meldung von 14 Uhr** Mit Schließung der Gebäude heute, 18. März 2020, 18 Uhr, werden alle Gebäude in den so genannten Wochenendmodus versetzt. Das bedeutet, dass alle Zugangstüren zu Gebäuden grundsätzlich verschlossen sind. Die Öffentlichkeit soll die Gebäude nicht mehr betreten. Dies hat zur Folge, dass alle Gebäude nur noch von Beschäftigten über die Zugangsmöglichkeiten betreten werden können, die sich per Nachttürschlüssel und elektronischen Identifikationsmedien (Transponder, ECUS-Ausweis) mit entsprechend konfigurierter Schließberechtigung öffnen lassen. Bitte informieren Sie Ihre Lieferanten, Handwerker oder sonstige Personen, die das Gebäude betreten müssen, dass diese sich vorab telefonisch bei Ihnen melden. 

 

17. März, 17:30 Uhr: Alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen
Alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen vorerst bis zum 19. April 2020. Dies hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mitgeteilt.
 

17. März, 17 Uhr: Neue häusliche Isolationsregeln für Mitarbeiter*innen, die aus bestimmten Staaten zurückgekehrt sind

Mitarbeiter*innen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Dänemark oder Luxemburg aufgehalten haben, müssen von dem Zeitpunkt an gerechnet, an dem sie das Gebiet verlassen haben, 14 Tage zu Hause bleiben. Dies geht aus rechtlichen Hinweisen des Innenministeriums und des Finanzministeriums Baden-Württemberg hervor. Weitere Informationen finden Sie unten in den Reisehinweisen.

 

17. März, 11:15 Uhr: Klarstellung: Absage schriftlicher und mündlicher Prüfungen

Es finden keine schriftlichen und keine mündliche Prüfungen bis 19. April statt. Entgegen der Mitteilung auf der Webseite, per Mail und in Social Media am 16. März, werden keine mündlichen Prüfungen durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie in den Sofortmaßnahmen der Universität.

16. März, 16 Uhr: Veranstaltungen bis 19. April abgesagt

Die Aufforderung soziale Kontakte zu vermeiden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, nimmt die Universität Stuttgart auch bei ihren öffentlichen Veranstaltungen sehr ernst. Alle Veranstaltungen, die in den kommenden Wochen stattfinden sollten, werden abgesagt oder verschoben. Auf Grund der dynamischen sowie nicht absehbaren Entwicklungen zum Coronavirus hat sich die Universität Stuttgart auch entschieden, die größte und bei der Bevölkerung der Region sehr beliebte Veranstaltung, den Tag der Wissenschaft, am 16. Mai abzusagen. 

16. März, 14 Uhr: Keine öffentlichen Sprechzeiten im Haus der Studierenden und im IZ

Das Studiensekretariat, das Prüfungsamt, die zentrale Studienberatung und die Beratung für Promovierende im Haus der Studierenden sowie die Services des Dezernat Internationales schließen ab sofort und bis auf Weiteres. Das heißt es werden vorerst keine öffentlichen Sprechzeiten mehr angeboten. Studierende können sich aber weiterhin mit Ihren Anliegen an die Ansprechpartner*innen wenden:

Bitte kontaktieren Sie die Services über die hier verlinkte Funktions-E-Mail-Adressen, da diese immer von mehreren Personen gelesen und bearbeitet werden. Bitte senden Sie möglichst alle Unterlagen entweder per Post oder eingescannt per E-Mail zu.

16. März, 13:30 Uhr: Fort- und Weiterbildungsprogramm ausgesetzt

Die Angebote aus dem Fort- und Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter*innen der Universität müssen bis zum 19. April abgesagt oder verschoben werden. Ob Termine nachgeholt werden, steht derzeit noch nicht fest. Die jeweiligen Teilnehmenden werden informiert, ob es ggf. neue Termine gibt und wie die weiteren Schritte sind.

16. März: Sofortmaßnahmen der Universität Stuttgart gegen die Verbreitung des Coronavirus vom 16. März - verlängert bis 3. Mai

Stand, ursprünglich 16. März 2020, 19 Uhr, mit Änderungen 18. März 2020, 11:00 Uhr

Nach der heutigen Sitzung des Corona-Krisenstabes hat die Hochschulleitung folgende Sofortmaßnahmen beschlossen:

  1. Der Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020 ist bis auf Weiteres der 20. April 2020. Bis dahin arbeiten alle Verantwortlichen im Rektorat, Fakultäten und zentralen Betriebseinrichtungen mit Nachdruck daran, das Infektionsrisiko für Studierende, Lehrende und Mitarbeiter*innen soweit wie möglich zu verringern. Näheres wird kurzfristig mitgeteilt.

  2. Derzeit laufende Präsenzveranstaltungen werden bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt. Dies gilt für alle Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Pflichtpraktika, Seminare, Exkursionen etc.) einschließlich Vor- und Einführungskurse für die Studierenden sowie für alle Veranstaltungen wie beispielsweise Fort- und Weiterbildung für Lehrpersonal, Mitarbeiter*innen und den Allgemeinen Hochschulsport. Online-Angebote sind weiterhin möglich. Ebenfalls werden sonstige Veranstaltungen Dritter in der Universität abgesagt. Studienbegleitende Pflichtpraktika, die nicht an der Universität stattfinden, wie z.B. Industriepraktika, können weiter fortgeführt werden. Die Fortführung liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

  3. Die Stadt Stuttgart hat zur Eindämmung des Coronavirus alle Veranstaltungen in Kultur, Bildung, Sport und Freizeit sowie Versammlungen bis auf Widerruf grundsätzlich untersagt. Daher hat die Universität Stuttgart beschlossen:
    1. Bis zur Wiederaufnahme des Lehrbetriebs werden Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmer*innen abgesagt. Dies gilt auch für Freizeitveranstaltungen der Studierenden und Mitarbeiter*innen auf dem Campus der Universität Stuttgart.  
    2. Interne Besprechungen, Veranstaltungen oder ähnliches an der Universität Stuttgart dürfen bis zu einer Gruppengröße von in der Regel fünf Personen weiterhin durchgeführt werden. Dabei sind die vom Robert-Koch-Institut vorgegebenen Regelungen unbedingt zu beachten
    3. Dies gilt unter anderem auch für Sitzungen der Fakultätsräte, der Senatsausschüsse und Berufungskommissionen, die nur über Videokonferenzen erfolgen dürfen; Umlaufbeschlüsse sollen möglich sein bzw. ermöglicht werden.

  4. Die Bibliothek und die Fakultäts- und Institutsbibliotheken der Universität Stuttgart bleiben bis 19. April 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Online-Dienste können für die wissenschaftliche Nutzung geöffnet werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der UB.

  5. Administration, Infrastruktureinrichtungen und Betriebseinheiten arbeiten vorerst weiter. Hierbei ist zu beachten:
    1. Das Haus der Studierenden und das Internationale Zentrum stellen auf Beratung und Service per Telefon und E-Mail um. Die Immatrikulation erfolgt per Online-Workflow.
    2. Es gelten die auf der Corona-Webseite der Universität Stuttgart veröffentlichten Regelungen.

  6. Die Öffentlichkeit darf universitäre Gebäude und Einrichtungen nur aus wichtigen Gründen betreten. Universitäre Archive, Sammlungen und dergleichen bleiben für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. 

  7. Um die Ansteckungskette möglichst zu unterbrechen und Eltern die Gelegenheit zu geben, nach Schließung von Schulen und Kindertagesstätten ihren Betreuungspflichten nachzukommen, sollen alle Vorgesetzten ihren Mitarbeiter*innen nachdrücklich empfehlen, im Home Office zu arbeiten. Home Office ist durch die Vorgesetzten zu genehmigen. Das Dezernat Personal und Recht muss in der jetzigen Situation nicht beteiligt werden. Zu beachten ist, dass die Mitarbeiter*innen im Home Office erreichbar sein müssen. Hierzu wird die Weiterleitung des dienstlichen Telefons auf einen privaten Anschluss ermöglicht.
    1. Erweiterte Gleitzeitregelungen werden in Kürze bekannt gegeben.
    2. Mitarbeiter*innen, die zu einer Risikogruppe zählen, dürfen nur im Home Office beschäftigt werden. Wenn bei einem*r Mitarbeiter*in jemand in häuslicher Gemeinschaft lebt, der zu einer Risikogruppe zählt, gilt dies analog. Sollte Home Office nicht möglich sein, sind vorrangig Mehrarbeitsstunden abzubauen und es gelten die allgemeinen Arbeitszeitregelungen der Universität. In Zweifelsfällen ist das Dezernat Personal und Recht zu kontaktieren. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Absätzen Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen.
    3. Um die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Universität zu erhalten, ist eine notwendige Präsenz vor Ort erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Infrastruktureinrichtungen - dies umfasst neben Laboren und Großgeräten das HLRS, das DSI, das HKW, das Forschungsklärwerk und ähnliche Einrichtungen -, die Verwaltung, das IZUS sowie das Rektorat, die Dekanate und die Leitungen von zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Leiter*innen der jeweiligen Einrichtungen werden dazu aufgefordert, ihre Notfallpläne zu aktivieren.  

  8. Zum Schutz der Studierenden und Promovierenden werden die mündlichen und schriftlichen universitären Präsenzprüfungen vorerst bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Die Studierenden müssen für die abgesagten Präsenzprüfungen keinen Antrag auf Prüfungsrücktritt stellen. Auch alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen entfallen vorerst bis zum 19. April 2020.
    1. Alle Abgabefristen für Abschluss-, Seminar-, Studien- und Hausarbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschließung - nach aktuellem Stand der 19. April 2020 - pauschal verlängert. Darüberhinaus kann die Anmeldung zu Modulen, deren Voraussetzung aufgrund der Regelungen nicht erfüllt werden kann, unter Vorbehalt erfolgen.
    2. Neu, Stand 17. März 2020, 11 Uhr: Mündliche Prüfungen sind ebenfalls ausgesetzt. Entgegen der Mitteilung auf der Webseite, per Mail und in Social Media am 16. März, werden keine mündlichen Prüfungen durchgeführt.
    3. Promotionsprüfungen dürfen durchgeführt werden, sofern in der Regel nicht mehr als fünf Personen anwesend sind und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts beachtet werden.
    4. Dabei muss der hochschulöffentliche Vortrag in den mündlichen Prüfungsteil einbezogen werden. 
    5. Habilitationsprüfungen werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt. 
    6. Über die Nachholung von ausgefallenen Veranstaltungen und Prüfungen entscheidet die Hochschule in eigener Verantwortung. Dazu werden in Kürze weitere Informationen folgen.
    7. Die Universität wird dafür sorgen, dass die Studierenden alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet sein wird.

  9. Nach derzeitigem Stand wird das Sommersemester zum 20. April 2020 beginnen und nach mehrheitlicher Entscheidung zwischen Dekanaten, Fakultäten, Personalrat, Stuvus und Krisenstab wie geplant bis zum 18. Juli 2020 dauern. Dies bedeutet eine zweiwöchige Verkürzung des Lehrbetriebs im Sommersemester 2020. In Einzelfällen – wie Beispielsweise Praktika – können im Anschluss an den 20. Juli 2020 in der 30. und 31. Kalenderwoche oder in der vorlesungsfreien Kalenderwoche 23 ein entsprechender Lehrbetrieb angeboten werden.

  10. Dienstreisen ins Ausland werden nicht genehmigt. Bereits erfolgte Genehmigungen werden widerrufen. Alle Lehrenden, Studierenden und Wissenschaftler*innen, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen eine zweiwöchige Selbst-Quarantäne einhalten. Innerdeutsche Dienstreisen sind auf ein Minimum zu beschränken. (In der Version vom 16. März 2020 hieß es noch, dass Dienstreisen in die jeweils aktuellen COVID-Risikogebiete nicht genehmigt werden. Seit dem 10. April 2020 weist das RKI keine Risikogebiete mehr aus, da COVID-19 inzwischen weltweit verbreitet ist.)

  11. Gemäß Erlass des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg von 16. März 2020 bleiben die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Stuttgart vom 17. März bis zum 19. April 2020 geschlossen

  12. Alle Mitglieder der Universität Stuttgart sind aufgerufen, die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bildungseinrichtungen zu befolgen.

  13. Die Universität Stuttgart aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Mitglieder der Universität daher dringend, die Corona-Webseite der Universität Stuttgart in regelmäßigen Abständen aufzurufen.

13. März, 19:30 Uhr: Sonderregelungen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen

Wenn es aufgrund der Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen zu einem Betreuungsbedarf kommt, können sich Beschäftigte der Universität für maximal drei Tage bezahlt freistellen lassen. Unabhängig vom Betreuungsbedarf von Kindern hat die Universität die Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen angepasst. Weiterführende Informationen finden Sie in den Absätzen Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen und Freistellungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen.

13. März, 15 Uhr: Erster COVID-19-Fall an der Universität Stuttgart

An der Universität Stuttgart gibt es den ersten bestätigten COVID-19-Fall. Der Infizierte ist Masterand und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Das betroffene Institut für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile (IFKB) am Allmandring 7b ist wegen des Coronafalls in den nächsten zwei Wochen nicht besetzt. Es findet kein Institutsbetrieb statt.

Die Universität und die Gesundheitsbehörde haben alle Maßnahmen eingeleitet, um eine Weiterverbreitung des Virus zu unterbinden.

13. März, 14:45 Uhr: Öffentliche PC-Pools geschlossen

Die öffentlichen PC-Pools des IZUS/TIK und des Casino-IT der Fakultät 1 bleiben ab dem 13. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Über eine Schließung der PC-Pools in den Instituten und Einrichtungen wird individuell vor Ort entschieden.

13. März, 12:45 Uhr: Stornogebühren für Dienstreisen werden erstattet

Wenn Dienstreisen aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden, müssen die getroffenen Reisevorbereitungen so bald und so weitgehend wie möglich rückgängig gemacht oder storniert werden. Eventuelle Stornogebühren können erstattet werden.

Weitere Informationen finden Sie im Absatz Dienstreisen, die aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden.

13. März, 10:30 Uhr: Konkretisierung: Keine Präsenzlehre bis 20. April

Die Universitätsleitung hat den Erlass des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums vom 11. März dahingehend konkretisiert, dass bis zum 20. April grundsätzlich keine Präsenzlehre stattfinden darf. Das betrifft neben Vorlesungen auch Seminare, Übungen, Praktika, Sprachkurse, studienvorbereitende Kurse, Exkursionen, etc.

12. März, 15:30 Uhr: Hochschulsport-Kurse abgesagt

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Coronavirus wird das Hochschulsport-Programm inklusive aller Teilbereiche (Fitness- und Kraftraum, Veranstaltungen, Kinderferienbetreuung usw.) ab sofort bis zum geplanten Vorlesungsbeginn nach dem 19. April 2020 ausgesetzt. Dies betrifft alle Kurse an allen Standorten, also Universitäts-Sportstätten, städtische Hallen, externe Kurse und Exkursionen.

12. März, 13:30 Uhr: Keine Versammlung mit mehr als 100 Personen

Die Universitätsleitung hat Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen in einem geschlossenen Raum bis auf Weiteres untersagt. Damit konkretisiert die Universität den Erlass des Sozialministeriums.

9. März: AU-Bescheinigung per Telefon und Erkrankung des Kindes

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Regel erlassen, dass eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung per Telefon möglich ist. Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen.

Unabhängig von dieser neuen Regelung gelten nach wie vor die tarif- und beamtenrechtlichen Regelungen für den Fall, dass ein Kind erkrankt ist und Mitarbeiter*innen deshalb nicht zur Arbeit an die Universität kommen können. Hier bestätigt wie bisher die Ärztin oder der Arzt die Erkrankung des Kindes und die Betreuungsnotwendigkeit. Je nach Versichertenstatus gilt eine unterschiedliche Höchstdauer für diese Krankschreibungen.

Selbstverständlich steht Ihnen für konkrete Beratungen und bei allen medizinischen Fragen zum Coronavirus bzw. einer möglichen Infektion unser arbeitsmedizinischer Dienst zur Verfügung. Die Ärztinnen und Ärzte vermitteln Sie bei Bedarf auch weiter. 

Bitte keinen Generalverdacht

Keinesfalls sollte Angst vor dem Coronavirus jedoch dazu führen, einzelne Studierende oder Beschäftigte sowie deren Angehörige zu meiden oder unter Generalverdacht zu stellen.

Generelle Informationen zum Coronavirus und zur Lage in Baden-Württemberg:

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Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart

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