12. August 2020

Start-up Accelerator M.Tech verlängert bis Ende 2020

Die Technologie-Tansfer Initative (TTI) der Universität Stuttgart und Industriepartner unterstützen junge Start-ups für weitere sechs Monate mit Gründungsprogramm M.Tech Accelerator

Der von der Technologie-Transfer Initiative (TTI) der Universität Stuttgart, der Stadt Stuttgart, der bwcon GmbH, dem Impact Hub Stuttgart und der Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart durchgeführte M.Tech Accelerator zur Förderung der Start-up-Kultur in Baden-Württemberg verlängert seine Laufzeit bis zum 31.12.2020. Im August startet bereits der nächste Fast-Track Workshop, für den eine Bewerbung noch möglich ist.

Junge Start-ups mit dem Fokus auf Mobility, Manufacturing und Engineering haben nun sechs weitere Monate die Chance, sich im Rahmen des M.Tech Accelerators zügig zu entwickeln. Der im Stuttgarter Impact Hub angesiedelte M.Tech Accelerator hat vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) die Laufzeit seines bisherigen Accelerator-Programms um weitere sechs Monate verlängert bekommen. Zahlreiche Teams haben das Programm schon gewinnbringend durchlaufen und bewegen sich nun in der freien Wildbahn.

Um weitere Start-ups auf diesen Erfolgsweg zu schieben, wird gleich im August wieder der dreitägige Intensiv-Workshop Fast Track durchgeführt, bei dem komprimiertes  Gründungs-Know-how vermittelt, aber auch die Teams in speziellen Workshops unterstützt werden, um schnelle Entwicklungsschritte nach vorne zu machen. Für das Training, das vom 24. – 28. August durchgeführt wird, können noch Bewerbungen eingereicht werden.

Vier Mal im Jahr werden im Rahmen des M.Tech Accelerators Mobility Board-Meetings mit den beteiligten Industriepartnern durchgeführt. Diese werden auch in der Verlängerungsphase stattfinden, jeweils im September und November, um die Start-ups mit den Unternehmen zu vernetzen und damit zusätzliche Chancen durch gemeinsame Projekte und Finanzierungen zu entwickeln.

Der Accelerator wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

 

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