Finanzierung

1. Steuerrechtliches

Kosten für Weiterbildung können die Steuerbelastung deutlich senken. Dabei zählen nicht alleine die reinen Gebühren für die Weiterbildung, sondern Kosten für Reise und Unterkunft. Für Selbständige werden Kosten für Weiterbildung als Betriebsausgaben, für Angestellte stellen Sie Werbungskosten dar. Das Finanzamt erkennt unter anderem Kosten für ein Master- oder Zweitstudium an.
Dazu zählen, neben den Gebühren für die Weiterbildung, insbesondere auch Fahrt- und Aufenthaltskosten. Um die berufliche Bedeutung nachzuweisen, sollten Sie mit der Steuererklärung Unterlagen als Beleg einreichen. Dies können zum Beispiel Listen über die konkreten Kursinhalte und eine Bescheinigung des Arbeit­gebers sein, der die berufliche Relevanz bestätigt.
(aus Leitfaden Weiterbildung-Stiftung Warentest, https://www.test.de/Leitfaden-Weiterbildung-finanzieren-Weiterbildung-zahlt-sich-aus-4886405-0/ aktualisierte Ausgabe 2015)
 
Wegen exakter Berechnungen des steuerlichen Vorteils unterstützen Sie die Informationsstellen der Finanzämter bzw. Steuerberatungskanzleien.
 

2. Unterstützung vom Arbeitgeber

Ihre universitäre Weiterbildung kann durchaus zum Nutzen des Arbeitgebers sein. Viele Firmen werden daher aufgeschlossen sein, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu binden, indem sie Unterstützung in finanzieller Art oder zeitliche Freistellung bieten.
Nach einer aktuellen Umfrage des Markt­forschungs­institutes Forsa sind 97 Prozent der Arbeit­geber bereit, Fort­bildungen zu unterstützen, die eine Wissens­lücke im Unternehmen schließen oder zu den Aufgaben passen, die ein Mitarbeiter im Unternehmen über­nimmt.
Denkbar für eine finanzielle Unterstützung wäre etwa die komplette Übernahme der Gebühren oder aber eine Erfolgsprämie nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung.
Für dieses Entgegenkommen wird in der Regel eine Gegenleistung erwartet. Dies kann eine Vereinbarung sein, sich für eine bestimmte Zeit an das Unternehmen zu binden. Dabei gelten als angemessen:
Fort­bildungs­dauer bis zu 1 Monat: Bindung bis zu 6 Monate
Fort­bildungs­dauer bis 2 Monate: Bindung bis zu 1 Jahr
Fort­bildungs­dauer 3 bis 4 Monate: Bindung bis zu 2 Jahren
Fort­bildungs­dauer 6 bis 12 Monate: Bindung bis zu 3 Jahren
Fort­bildungs­dauer mehr als 2 Jahre: Bindung bis zu 5 Jahren
Es empfiehlt sich eine Vereinbarung, die ein ,,Abschmelzen" des Rück­zahlungs­betrages vorsieht. Beispiel: Bei zwölfmonatiger Bindungs­dauer reduziert sich der Rück­zahlungs­betrag für jeden Monat, in dem das Arbeits­verhältnis nach Abschluss der Fort­bildung weiter besteht, um je ein Zwölftel.
In den meisten Bundes­ländern haben Arbeitnehmer auch einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlte Zeit fürs Lernen. Für diesen sogenannten Bildungs­urlaub muss der Arbeit­geber seinen Mitarbeitern eine bestimmte Zahl von Tagen frei­geben, damit sie an einer Weiterbildung teilnehmen können. Diese Regelung gilt nicht in Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen und Sachsen. Baden-Württemberg plant eine gesetzliche Regelung.
Weitere Informationen und Unterstützung erhalten Sie ggf. über die Arbeitnehmervertretung in ihrer Firma bzw. im direkten Gespräch mit Ihren Vorgesetzten.
 

Stipendien und Stiftungen

Die folgende Aufstellung entspricht unseren Kenntnissen zum Stand des Drucks. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit. Da es eine Vielzahl an Trägern und Programmen gibt, die außerdem regelmäßig verändert und ergänzt werden, sollen hier nur die Programme von Bund und Ländern explizit Erwähnung finden. Darüber hinaus sei auf die wichtigsten Internetportale verwiesen.
 

3.1 Öffentlich-rechtliche Träger (Bund und Länder)

3.1.1 Bildungsprämie

Erwerbs­tätige, die sich weiterbilden, fördert der Staat mit der Bildungs­prämie. Das Programm besteht aus den beiden Komponenten Prämiengut­schein und dem so genannten Weiterbildungssparen. Wer möchte, kann beide Komponenten auch zusammen einsetzen. Gefördert werden Fort­bildungen, die beruflich weiter­bringen. Die Bildungs­prämie gibt es für Arbeitnehmer und Selbst­ständige mit einem zu versteuernden Jahres­einkommen bis 20.000 Euro (Ehepaare: 40.000 Euro).

Mit dem Prämiengut­schein über­nimmt der Staat die Hälfte der Kurs­kosten - maximal aber 500 Euro. Den Rest muss der Antrag­steller aus eigener Tasche beisteuern. Wer den Gutschein haben möchte, braucht zuerst eine Beratung in einer ausgewiesenen Beratungs­stelle. Der Berater stellt anschließend den Prämiengut­schein aus.

Das Weiterbildungs­sparen ist interes­sant für Erwerbs­tätige, die mit vermögens­wirk­samen Leistungen über das Vermögens­bildungs­gesetz sparen. Sie können vorzeitig Geld aus dem angesparten Guthaben entnehmen. Für das Weiterbildungs­sparen erstellt der Berater einen Spar­gutschein, den der Kurs­anbieter ausfüllen muss. Mit dem ausgefüllten Spar­gutschein kann der Kurs­teilnehmer dann bei seiner Bank Geld aus dem Guthaben entnehmen. Die Arbeitnehmer­spar­zulage geht dabei nicht verloren. Vor dem Gang zur Beratungs­stelle sollte sich der Sparer aber bei seinem Kredit­institut über die Bedingungen für die Entnahme (etwa die Kündigungs­frist) informieren.

Tipp: Mehr Informationen zur Bildungs­prämie erhalten Sie unter www.bildungspraemie.info.

3.1.2 Bildungsgutschein für Arbeitssuchende

Die Weiterbildung von Arbeits­suchenden unterstützt die Bundes­agentur für Arbeit mit dem Bildungs­gutschein. Der Gutschein ist eine schriftliche Zusage dafür, dass die Agentur die Kosten für eine Weiterbildung über­nimmt. Dazu gehören nicht nur die Lehr­gangs­kosten, sondern zum Beispiel auch mögliche Fahrt- und Über­nachtungs­kosten sowie Ausgaben für Verpflegung und für die Betreuung von Kindern.

Ein Recht auf einen Bildungs­gutschein gibt es nicht. Der Arbeits­vermittler muss von der Notwendig­keit der Weiterbildung über­zeugt sein. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn durch den Kurs die Rück­kehr in den Job wahr­scheinlicher wird. Zudem legt jede Agentur für Arbeit je nach regionaler Lage jähr­lich fest, welche Bildungs­ziele sie fördert und wie viele Gutscheine sie etwa im gewerb­lich-tech­nischen oder kauf­männischen Bereich ausgeben will.

Förderfähig sind Arbeits­lose sowie Arbeitnehmer, denen die Kündigung bevor­steht oder deren Vertrag ausläuft. Auf dem Bildungs­gutschein stehen unter anderem Bildungs­ziel, Gültig­keits­dauer und Region des Kurses. Der Arbeits­lose muss sich selbst ein passendes Angebot suchen und inner­halb der Gültig­keit (höchs­tens drei Monate) mit dem Gutschein dafür anmelden. Der Kurs­anbieter trägt seine Daten ein, der ausgefüllte Schein muss vor Lehr­gangs­beginn bei der Arbeits­agentur vorliegen.

Hinweis: die Universität Stuttgart prüft derzeit, ob eine Träger- und Maßnahmenzulassung beantragt wird. Diese ist zwingende Voraussetzung für die Förderfähigkeit. Sollten Sie also Interesse an einer Teilnahme haben, nehmen Sie bitte frühzeitig mit uns Kontakt auf!

Tipp: Ihre Arbeits­agentur finden Sie unter www.arbeitsagentur.de. Unter ,,Partner vor Ort" geben Sie Wohn­ort oder Post­leitzahl ein. Oft finden Sie dort auch die aktuellen Bildungs­ziele.

3.1.3 Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung gGmbH

Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Gemeinnützige Gesellschaft mbH (SBB) betreut im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zwei Stipendienprogramme: das Weiterbildungsstipendium und das Aufstiegsstipendium. Gesellschafter der SBB sind der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Deutsche Handwerkskammertag und der Bundesverband der Freien Berufe.

Ein Aufstiegs­stipendium können Berufs­erfahrene erhalten, die erst­mals ein berufs­begleitendes Studium oder ein Voll­zeitstudium aufnehmen. Das Alter bei Studien­beginn spielt keine Rolle. Voraus­setzungen sind eine Abschluss­note der Berufs­ausbildung von mindestens 1,9 und eine mindestens zweijäh­rige Berufs­erfahrung. Auch eine besonders erfolg­reiche Teil­nahme an einem über­regionalen beruflichen Leistungs­wett­bewerb oder ein begründeter Vorschlag des Arbeit­gebers wird als Voraus­setzung anerkannt.

Im Voll­zeitstudium erhalten Studierende 670 Euro monatlich plus 80 Euro Büchergeld. Mütter oder Väter können zusätzlich eine Betreuungs­pauschale bekommen. Wer berufs­begleitend studiert, erhält jähr­lich 2 000 Euro Förderung.

Tipp:Weitere Auskünfte bekommen Sie bei der Stiftung Begabten­förderung berufliche Bildung im Internet unter www.sbb-stipendien.de

3.1.4 Otto-Benecke-Stiftung e.V.

Die Otto Benecke Stiftung e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die 1965 auf Initiative der Deutschen Studentenverbände in der Technischen Universität Berlin gegründet wurde. Sie ist im Auftrag der Bundesregierung tätig.

Die OBS nimmt im Rahmen humanitärer Bildungshilfe Eingliederungsaufgaben für Aussiedler, Kontingent­flüchtlinge und asylberechtigte Ausländer wahr, die in der Bundesrepublik Deutschland eine Hochschulausbildung aufnehmen oder fortsetzen wollen oder als Hoch­schulabsolventen ausbildungsadäquate Beschäftigungs­möglichkeiten anstreben.

Das Programm AQUA "Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt" stellte ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für zugewanderte und hiesige Akademikerinnen und Akademiker dar. Dieses Programm endete zum 30.09.2013.

Aktuell bietet die OBS unter anderem das Projekt Hochform an. Nähere Infos dazu unter http://www.obs-ev.de/startseite-und-aktuelles/newsdetails/hochform/

3.1.5 Maßnahmen der Länder

In einigen Bundesländern besteht die Möglichkeit, Bildungsschecks in Anspruch zu nehmen. Weitere Hinweise hierzu finden Sie z.B. auf den Seiten des Leitfadens der Stiftung Warentest unter https://www.test.de/Leitfaden-Weiterbildung-finanzieren-Weiterbildung-zahlt-sich-aus-4886405-0 aktualisierte Ausgabe 2015)

3.2 Stipendienlotse des BMBF

Der Stipendienlotse ist das Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Hier können Sie nach Stipendienart, Art des Abschlusses, Bildungsphase ... suchen.

Weitere Informationen: http://www.stipendienlotse.de/datenbank.php

3.3 KISSWIN

KISSWIN Information und Beratung zur wissenschaftlichen Karriere ist ein Informations- und Kontaktportal speziell für den wissenschaftlichen Nachwuchs, das von der RWTH Aachen im Auftrag des BMBF bereitgestellt wird. Auch hier finden Sie Informationen zu Stipendienprogrammen.

Weitere Informationen: http://www.kisswin.de/index.php?id=273

3.4 e-Fellows

e-fellows.net wurde im Jahr 2000 von drei Gesellschaftern gegründet: der Deutschen Telekom AG, McKinsey & Company und der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

Auch hier steht eine Stipendiendatenbank zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.e-fellows.net (allgemein)undhttp://www.e-fellows.net/extranet/stipendien-datenbank (Datenbank)

3.5 Stipendiensuche

Stipendiensuche.de ist ein kommerzieller Anbieter, der über das schwedische Unternehmen Seekpoint in den Ländern Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden und Schweiz tätig ist.

Über das Portal ist ein Formular auszufüllen, in dem sämtliche relevanten Daten von Ihnen abgefragt werden. Als Ergebnis bekommen Sie eine kostenlose Information über die Anzahl der gefundenen Stipendienprogramme, die für Sie in Frage kommen. Nach Bezahlung einer Gebühr von 25 EUR sind die genauen Informationen erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.stipendiensuche.de/

3.6 Ein Beispiel unter vielen - Festo

Unter der Vielzahl an Angeboten soll hier nur beispielhaft auf ein Programm verwiesen werden, welches für die Angebote der Master:Online-Akademie relevant sein kann: Die Festo Bildungsfonds GmbH & Co KG.

Aus dem Text von Festo: Lebenslanges Lernen sichert Ihre Beschäftigungsfähigkeit. Ein berufsbegleitendes Studium bringt jedoch viele Belastungen mit sich: Überstunden können nicht mehr geleistet werden, die Arbeitszeit muss eventuell reduziert werden, aber der Lebensstandard sollte nicht in ungeahnte Tiefen absinken. Doch diese Investition lohnt sich, winken doch berufliche Perspektiven mit attraktiven finanziellen Konditionen. So wirkt die Kombination von der
Berufsausübung bei gleichzeitigem Studium i.d.R. sehr positiv im Lebenslauf und gilt als Nachweis von Belastbarkeit und Engagement.

Sie wollen sich im MINT Bereich an einer deutschen oder ausländischen Hochschule weiterqualifizieren und verfügen bereits über mehrjährige erfolgreiche berufliche Erfahrung? Dann können Sie sich für eine Studienfinanzierung mit dem Festo Bildungsfonds bewerben. Auch wenn Sie BAföG beziehen oder ein Teilstipendium haben, können Sie durch den Festo Bildungsfonds finanziert werden.

Finanzierungsdauer: maximal 48 Monate
Lebenshaltungskosten: 2.000 EUR pro Monat
Studiengebühren: 100%
Einmalaufwendungen bis zu 5.000 EUR
Gesamtfinanzierungsvolumen bis zu 40.000 EUR

Quelle und weitere Informationen: http://www.festo-bildungsfonds.de/studienfinanzierung/master

4. Bafög

Weitere Informationen: http://www.bafoeg.bmbf.de/

Eine Förderung der berufsbegleitenden universitären Weiterbildung ist in der Regel nicht möglich - auch wenn in Vollzeit studiert würde. Sollten Sie einen Bachelor-Abschluss haben und umgehend danach an Maßnahmen der Master:Online-Akademie teilnehmen wollen, sprechen Sie uns bitte an, ob im Einzelfall eine Antragstellung sinnvoll sein könnte.

4.1 Bildungskredit

Durch das Bildungskreditprogramm wird ein zeitlich befristeter, zinsgünstiger Kredit zur Unterstützung von Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen angeboten, der neben oder zusätzlich zu Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als weitere Möglichkeit der Ausbildungsfinanzierung zur Verfügung steht. Einkommen und Vermögen der Auszubildenden oder ihrer Eltern spielen keine Rolle. Der Bildungskredit dient bei nicht nach dem BAföG geförderten Auszubildenden der Sicherung und Beschleunigung der Ausbildung, bei nach dem BAföG geförderten Auszubildenden der Finanzierung von außergewöhnlichem, nicht durch das BAföG erfasstem Aufwand, wie z.B. besonderen Studienmaterialien, Exkursionen oder Schulgebühren. Damit die Kreditkonditionen günstig sein können, übernimmt der Bund gegenüber der auszahlenden Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Ausfallbürgschaft (Bundesgarantie) für die Auszubildenden.

Der Bildungskredit wird monatlich im Voraus in gleich bleibenden Raten durch die KfW ausbezahlt. Beantragt werden können monatliche Raten von 100 Euro, 200 Euro oder 300 Euro. Innerhalb eines Ausbildungsabschnittes können bis zu 24 Monatsraten, also maximal bis zu 7.200 Euro bewilligt werden. Die Zahl der Monatsraten kann auf Antrag auf eine geringere Anzahl beschränkt werden, wobei die Kreditsumme mindestens 1.000 Euro betragen muss. In diesem Fall kann später, bis zur Höhe von insgesamt 24 Raten, ein weiterer Bildungskredit beantragt werden. Die Teilung des Gesamtkredites in mehr als zwei Teile ist nicht möglich. Soweit insgesamt die Grenze von 24 Raten und 7.200 Euro nicht überschritten wird, kann ggf. neben dem monatlich auszuzahlenden Kredit, einmalig, bis zur Höhe von 3.600 Euro, ein Teil des Kredits als Abschlag im Voraus ausgezahlt werden, wenn im Einzelfall glaubhaft gemacht wird, dass der Betrag unmittelbar für die Finanzierung eines außergewöhnlichen Aufwands benötigt wird.

Der Kredit ist von der Auszahlung an zu verzinsen. Bis zum Beginn der Rückzahlung werden die Zinsen jedoch ohne Antrag gestundet. Als Zinssatz erhebt die KfW die European Interbank Offered Rate (EURIBOR) mit einer Laufzeit von 6 Monaten zuzüglich eines Aufschlags von einem Prozent pro Jahr.

Berechtigt zur Antragstellung sind u.a. Studierende, die bereits über einen Abschluss in einem grundständigen Studiengang verfügen, für einen postgradualen Studiengang, z. B. Masterstudiengang.

Weitere Informationen: http://www.bafoeg.bmbf.de/

5. Kredite

Zahlreiche Kreditinstitute bieten spezielle Konditionen für Weiterbildungsmaßnahmen. Insofern kann es sinnvoll für Sie sein, sich mit Ihrer Hausbank in Verbindung zu setzen.

Aktuell Stand : DGWF Broschüre Fördermöglich

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Broschüre einen Impuls geben zu können, eine sinnvolle Finanzierung für Ihren Wunsch nach universitärer Weiterbildung zu finden. Eine solche Broschüre ist ständigen Anpassungen unterworfen. Bitte schauen Sie  gerne auf die aktualisierte Broschüre der DGWF (Stand Dezember 2017). Auch Sie können uns hier bei Aktualisierung und Verbesserung unterstützen, indem Sie uns wissen lassen, wenn sich Angaben als nicht mehr zutreffend erweisen. Wenn Sie dies feststellen, wären wir für eine kurze Mitteilung an das Sekretariat der Akademie sehr dankbar!