Aktuelles

 

Publikation "Geschlechtergerechte Personalentwicklung an Hochschulen"

Geschlechtergerechte PersonalentwicklungtPersonalentwicklungsmaßnahmen spielen in der Wirtschaft schon seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Angesichts des demographischen Wandels und des daraus resultierenden Fachkräftemangels hat sich mittlerweile auch an den Hochschulen die Erkenntnis durchgesetzt, dass die akademische Personalentwicklung eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben ist. Die einzelnen Beiträge beschreiben bestehende Personalentwicklungsmaßnahmen und erläutern Best Practice Beispiele sowie Instrumente und Herausforderungen für eine geschlechtergerechte Personalentwicklung.

Mit Beiträgen von:
Claudia Bär; Dr. Susanne Braun; Dr. Agnes Derjanecz; Dr. Bettina Duval; Thorana Grether; Meike Hartwig; Alexandra Hassler; Tanja Hentschel;
Dr. Katja Hericks; Nicola Hille; Karla Kebsch; Prof. Dr. Doris Klee;
Heribert Krekel; Dr. Edith Kröber; Dr. Jana Leipold; Simone Loewe;
Dr. Michael Lorenz; Dr. Ines Medved; Silke Paul; Prof. Dr. Claudia Peus;
Prof. Dr. Heidemarie Seel; Dr. Ute Symanski; Marion Woelki

 

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Inhaltsverzeichnis und Vorwort

 

 

 

Publikation "Die Anfänge des Frauenstudiums in Württemberg:
                      Erste Absolventinnen der TH Stuttgart"

BuchcoverEine Jubiläumsschrift

2014 feiert die Universität Stuttgart das hundertjährige Jubiläum ihrer
ersten Diplomabsolventin: Am 28. Januar 1914 erhielt Nora Kräutle
(1891–1981) an der damaligen Technischen Hochschule zu Stuttgart
ihr Diplomzeugnis für das Fach Chemie. Die Autorinnen befassen sich mit dem kleinen und sehr überschaubaren Kreis früher Diplomabsolventinnen an der TH Stuttgart und geben darüber hinaus einen fundierten Einblick in die Anfänge des Frauenstudiums in Württemberg.
Dabei werden auch die bildungspolitischen Forderungen der frühen Frauenbewegung und die Anfänge des Frauenstudiums innerhalb Deutschlands berücksichtigt. Wer waren die ersten Studentinnen und wie entwickelte sich das Frauenstudium in den ersten Jahrzehnten?

Auf der Basis eines reichhaltigen Quellenmaterials und anhand von neuen Archivfunden gelingt ein spannender Band, der zugleich auch Anregungen zur weiteren Erforschung der Anfänge des Frauenstudiums gibt.

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Verlagsankündigung
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe

 

 

 

Publikation "Gender in der Lehre"

 CoverWas bedeutet Gender in Bezug auf die akademische Lehre? 

Im Zuge des Bologna-Prozesses sind die Hochschulen aufgefordert, eine geschlechtergerechte Lehre zu etablieren. Vor diesem Hintergrund haben sich die Themenbereiche Gleichstellung und Chancengleichheit zu strategisch wichtigen Themen entwickelt. Die vorliegende Publikation möchte neue Impulse für die Lehre geben und anhand von gelungenen Beispielen aufzeigen, wie eine genderbewusste Lehre in den einzelnen Fachdisziplinen und Fachdidaktiken aussehen kann. Die Beiträge basieren auf der gleichnamigen Vortragsreihe „Gender in der Lehre“, die im Wintersemester 2012/2013 an der Universität Stuttgart stattfand und der Kompetenzerweiterung in Genderfragen diente.  Ziel der Vortragsreihe war es, das Innovationspotenzial in der Lehre zu fördern, insbesondere in den Fachkulturen, deren Wissenschaftsstruktur bis heute weitgehend männlich geprägt ist. Geschlechtergerechte Lehre trägt zur Qualitätssteigerung der Lehre bei, denn sie gibt Lehrenden und Lernenden Methoden an die Hand mit sozialer und kultureller Vielfalt umzugehen und diese zu nutzen. Studien haben gezeigt, dass Lehrveranstaltungen, welche von Lehrenden mit einem hohen Genderbewusstsein und einer fundierten Genderkompetenz durchgeführt wurden, signifikant als interaktiver, ermutigender und respektvoller bewertet wurden.

Genderkompetenz bezeichnet allgemein die Fähigkeit von Personen, bei ihren Aufgaben Genderaspekte zu erkennen und diese gleichstellungsorientiert zu berücksichtigen. Genderkompetenz setzt sich im Wesentlichen aus den drei Elementen Wollen, Wissen und Können zusammen; d.h.:  für die Bereitschaft, gleichstellungsorientiert zu handeln, bedarf es einer individuellen Haltung und der Überzeugung, potenziellen Diskriminierungen entgegen zu wirken. Es bedarf ebenfalls gesetzlicher Rahmenbedingungen und engagierter Akteurinnen und Akteure.

Gender- und Diversitykompetenzen sind für Lehrende und Studierende gleichermaßen von Bedeutung, doch wie können sie in der Lehre konkret umgesetzt werden? Dieser Frage widmen sich Expertinnen aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen in den hier versammelten Beiträgen. Sie stellen erfolgreiche fach- und studiengangsspezifische Ansätze sowie in Umsetzung befindliche Projekte und Maßnahmen zur Integration von Gender in der Lehre vor.

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NEWS_TU_BerlinIn der Ausgabe des Wintersemesters 2015 (Heft 2) der "news. Frauenpolitisches Forum der TU Berlin" wurde ein Artikel von Nicola Hille zum Theme "Frauenförderung durch Personalentwicklung" (S.6-8) veröffentlicht.  

Den Artikel finden Sie hier.

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