Verfahrenstechnik - PO 2016

Wiederholung von Prüfungen / mündliche Prüfungen (Prüfungsordnung § 14 und § 20)

  • Wenn eine Prüfung nicht bestanden wurde, muss diese zum nächstmöglichen Termin angemeldet und abgelegt werden. In bis zu 3 Fällen ist auch eine zweite Wiederholung der Prüfung möglich.
  • Prüfungen, die Bestandteil der Orientierungsprüfung sind, sowie die Semesterarbeit und die Bachelorarbeit können nur einmal wiederholt werden.
  • Nach EINER nicht bestandenen Wiederholung einer Prüfung, die Bestandteil der Orientierungsprüfung ist oder nach einer nicht bestandener ZWEITwiederholung einer Prüfung, die nicht Bestandteil der Orientierungsprüfung ist, folgt eine mündliche Fortsetzungsprüfung, die jedoch nur mit bestanden (= 4,0) oder nicht bestanden (= 5,0) bewertet werden kann. 
  • Wiederholungsprüfungen sind spätestens am nächsten Prüfungstermin abzulegen. Anderenfalls sind sie mit der Note „nicht ausreichend“ (5,0) zu bewerten. Dies gilt nicht im Falle einer Beurlaubung. Bei Vorliegen triftiger Gründe kann der Vorsitzende des Prüfungsausschusses einen Rücktritt genehmigen.

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Orientierungsprüfung (Prüfungsordnung § 6, Abs. 1 und § 23)

  • Die Orientierungsprüfung besteht aus den Modulprüfungen "Höhere Mathematik 1 / 2" und " Technische Mechanik I"
  • Die Orientierungsprüfung muss bis zum Beginn der Vorlesungszeit des 3. Semesters, spätestens (inkl. evtl. Prüfungswiederholungen) bis zum Beginn der Vorlesungszeit des 4. Semesters bestanden sein, ansonsten erlischt der Prüfungsanspruch.

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Bescheinigungen die im Prüfungsamt erhältlich sind

  • Die Abschlussbescheinigung kann von Ihrem Sachbearbeiter im Prüfungsamt erstellt werden sobald der Abschluss vorliegt. Auch vor der endgültigen Benotung der Bachelorarbeit kann der Prüfer der Bachelorarbeit bestätigen, dass diese mindestens mit einer 4,0  benotet wird und damit als bestanden gilt (per 4,0-Bescheinigung). Somit können die 180 Leistungspunkte erreicht werden, auch ohne dass die endgültige Note der Bachelorarbeit bekannt ist.
  • Eine Bescheinigung über das Pflichtpraktikum kann auf Anfrage ausgestellt werden.

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Bachelorarbeit (Prüfungsordnung § 27)

  • Die Anmeldung zur Bachelorarbeit ist jederzeit, frühestens jedoch nach dem Erwerb von mindestens 135 Leistungspunkten möglich.
  • Die Leistungspunkte werden auf dem Anmeldeformular durch das Prüfungsamt bestätigt.
  • Die Bearbeitungszeit ab Bekanntgabe des Themas beträgt 5 Monate.

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Vorgezogene Mastermodule (Prüfungsordnung § 5, Abs. 8)

  • Bereits während des Bachelorstudiums können Module aus den Masterstudiengängen Fahrzeug- und Motorentechnik, Maschinenbau, Maschinenbau/Mikrotechnik, Gerätetechnik und Technische Optik, Maschinenbau/Produktentwicklung und Konstruktionstechnik, Maschinenbau/Werkstoff- und Produktionstechnik, Energietechnik, Mechatronik, Technologiemanagement, Technische Kybernetik sowie Verfahrenstechnik angemeldet und absolviert werden. Diese sog. Vorgezogenen Mastermodule werden nicht für den Bachelor-Abschluss gewertet, sondern erst für das eventuell anschließende Masterstudium. Die Voraussetzung zur Absolvierung von Vorgezogenen Mastermodulen ist, dass mindestens 132 Leistungspunkte erworben wurden.
  • Vorgezogene Mastermodule können bis zu einem Umfang von 24 Leistungspunkten während der Prüfungsanmeldezeit über LSF angemeldet werden.
  • Die Zuordnung der Module für das sich evtl. anschließende Masterstudium erfolgt nach der erfolgreichen Einschreibung in den Masterstudiengang. Für die korrekte Zuordnung dieser Vorgezogenen Mastermodule wenden Sie sich bitte nach Ihrer Einschreibung in den Masterstudiengang an Ihren Sachbearbeiter im Prüfungsamt.
  • Alle vorgezogenen Mastermodule, bei denen ein Prüfungsrechtsverhältnis entstanden ist (Note vorhanden), müssen einfließen und zugeordnet werden.

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Freischussregelung (Prüfungsordnung § 28)

  • Wenn zum Ende des 4. Semesters 108 Leistungspunkte erreicht wurden, besteht der Anspruch auf Freischüsse.
  • Es können bis zu 2 erstmalig abgelegte und bestandene Prüfungen zur Notenverbesserung wiederholt werden. Die Prüfung muss spätestens zum übernächsten Prüfungstermin wiederholt werden und muss unbedingt beim Sachbearbeiter im Prüfungsamt angemeldet werden.  Es zählt nur das bessere Ergebnisder beiden Prüfungen, unabhängig davon ob das Erstergebnis im „Freischussversuch“ verbessert wurde oder nicht.
  • Der Freiversuch muss beim Prüfungsamt angemeldet werden. Prüfungen die erstmalig bis zum 4. Fachsemester geschrieben wurden, zählen als seien sie im 4. Fachsemester geschrieben worden und dürfen damit spätestens im 6. Fachsemester als Freiversuch wiederholt werden. Prüfungen aus dem 5. bzw. 6.  Fachsemester dürfen spätestens im 7.  bzw. 8. Fachsemester wiederholt werden.
  • Es können bis zu 2 nicht bestandene Prüfungen annulliert werden.
    Somit kann z. B. eine weitere Zweitwiederholung ermöglicht oder ein Modul komplett gelöscht werden damit eine neue Wahlmöglichkeit entsteht.

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Zusatzmodule (Prüfungsordnung § 25, Abs. 2)

  • Es können bis zu 4 Zusatzmodule ins Zeugnis aufgenommen werden. Die Anmeldung erfolgt über das LSF (sofern möglich). Bitte informieren Sie anschließend das Prüfungsamt über die Anmeldung, sodass die Umbuchung erfolgen kann. Andernfalls fließt dieses Modul in Ihren Abschluss mit ein (Chronologie zählt).

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