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Dr. Ulrike Ramming

Frau 
Dr. Ulrike Ramming
Besondere Aufgaben: Kontaktperson für den Deutsch-Französischen Masterstudiengang, ERASMUS-Kontaktperson, Studienfachberatung, Prüfungsausschuss Philosophie.

Dieses Bild zeigt  Dr. Ulrike Ramming
Telefon 0711 685-82460
Raum3.067
E-Mail
Adresse
Universität Stuttgart
Institut für Philosophie
Seidenstraße 36
70174 Stuttgart
Deutschland

Fachgebiet:


Theoretische Philosophie

  • Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Externalistische Semantik, Extended Mind, Gareth Evans, Medien an der Schnittstelle von Technik- und Sprachphilosophie
  • Wittgenstein, Putnam, Burge, Millikan, Goodman, Derrida.
     
Publikationen:


1. Monographien:

  • Mit den Worten rechnen. Ansätze zu einem philosophischen Medienbegriff. Bielefeld: transcript 2006.
     

2. Herausgeberschaften:

  • Fischer, P./Luckner, A./Ramming, U. (Hg.): Die Reflexion des Möglichen. Zur Dialektik von Handeln, Erkennen und Werten. Reihe ‚Technikphilosophie‘ Bd. 23, Münster: LIT-Verlag 2012.
  • Kulke, C./Kopp-Degethoff, H./Ramming, U. (Hg.): Wider das schlichte Vergessen. Der deutsch-deutsche Einigungsprozess. Frauen im Dialog. Berlin: Orlanda Frauenverlag, 1992.
  • Deuber-Mankowski, A./Ramming, U./Tielsch, E.W. (Hg.): Die Revolution hat (nicht) stattgefunden. Dokumentation des V. Symposiums der Int. Assoziation von Philosophinnen. Tübingen: edition diskord, 1989.
     

3. Aufsätze:

  • Hand, Wort und Geist. Kommunikationsmedien im Rahmen einer allgemeinen Philosophie der Medialität. In: Fischer, P./Luckner, A./Ramming, U. (Hg.): Die Reflexion des Möglichen. Zur Dialektik von Handeln, Erkennen und Werten. Berlin: LIT Verlag 2012. 167-178.
  • Exteriorität und Externalität. Anknüpfungspunkte zwischen Medienphilosophie und externalistischer Philosophie des Geistes. In: „Crossing Borders. Grenzen (über)denken/Thinking (across) Boundaries“, hg. A. Dunsheim, E. Nemeth, G. Underthurner. Wien: 2012. 181-190. www.oegp.org.
  • Dekonstruktion und Medialität. In: Filolog, III, 2010, 29-43.
  • "Der Ausdruck 'Medium' an der Schnittstelle von Medien-, Wissenschafts- und Technikphilosophie." In: Münker, Stefan/Roesler, Alexander (Hg.): Was ist ein Medium? Frankfurt/M.: Suhrkamp, S. 249-272.
  • "Philosophie und Medien. Akzente in der aktuellen medienphilosophischen Diskussion". In: Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge, 48/2, 2007. 70-91.
  • "Der materialisierte Sinn. Zur Einheit von Medium und Sinn in Wittgensteins Tractatus". In: Wilhelm Lütterfelds/Stefan Majetschak (Hg.) : "'Ethik und Ästhetik sind Eins." Beiträge zu Wittgensteins Ästhetik und Kunstphilosophie. Berlin et al.: Peter Lang 2007. 69-83.
  • „Formal Concepts as Written Signs“. In: Zeit und Geschichte. 28. Int. Wittgenstein-Symposium, Kirchberg am Wechsel: 2005. 250-252.
  • „Die Kreativität des (typographischen) Schriftzeichens“. In: Kreativität, XX. Kongress für Philosophie 2005. Bd. 2. Hg. von Günter Abel. Berlin: Universitätsverlag der TU, 2005.171-179.
  • „Die spezifischen Merkmale von Medien und die Medialität von Technik. Über Berührungspunkte zwischen der aktuellen philosophischen Diskussion über Medien und feministische Philosophie." In: Sprache, Körper, Politik. Hg. von Eva Waniek und Silvia Stoller. Wien: Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst 57/2002. 46-52.
  • "Medienphilosophische Annäherung an Phänomene des Wissens. Zum Verhältnis von Medien, Wissen und feministischen Methoden". In:  Wissen Macht Geschlecht/Knowledge Power Gender. Philosophie und die Zukunft der condition féminine. Hg. von Birgit Christiansen u.a. Zürich: Chronos 2002. 837-845.
  • „Medienphilosophie – ein Bericht“. In: Dialektik 1/2001. 153-170.
     

4. Vorträge:

  • "Das Medium als Möglichkeit. Plädoyer für einen weiten Begriff des Mediums." Philosophisches Kolloquium der Universität Leipzig, 13.6.2007.
  • "Medien als Herausforderung für eine externalistische Philosophie des Geistes". Philosophisches Kolloquium der Universität Dortmund, 23.1.2007
  • "Ludwig Wittgenstein: Logisch-philosophische Abhandlung". Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Klassiker der Philosophie", Universität Stuttgart, 18.1.2006.
  • „Medium und Medialität bei Derrida“. Workshop „Wie ist Medienphilosophie möglich? Möglichkeiten und Grenzen eines philosophischen Begriffs der Medialität. 27./28. 11.2003. Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart
  • "Wissende Subjekte versus nicht-personales Wissen". Vortrag am 5.10.1999 im Rahmen der Sektion Gender Studies auf dem XVIII. Deutschen Kongress für Philosophie, Die Zukunft des Wissens. Konstanz, 4.-8.10.1999.
  • "Roundtable on Analytic Philosophy and Feminism" (zusammen mit Käthe Trettin). 9.8.1998, auf dem 8. Symposium der Internationalen Assoziation von Philosophinnen (IAPh), Lessons from the Gynaceum: Women Philosophizing - Past,  Present, Future. Boston/Mass., 6.-10.8.1998.
     

5. Rezensionen:

  • Krämer, Sybille: Medium, Bote, Übertragung. Kleine Metaphysik der Medialität. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2008. In: kritikon. Rezensionen zur Philosophie, Juli 2009, Bd. 2. www.kritikon.de/issue/200907/18.
  • Gernot Grube/Werner Kogge/Sybille Krämer (Hg.): Schrift. Kulturtechnik zwischen Auge, Hand und Maschine. München  2005. In: Dialektik, Zeitschrift für Kulturphilosophie 2/2006. 395-398.
  • zusammen mit Mechthhild Koreuber: Käthe Trettin: Die Logik und das Schweigen. In:  Feministische Studien 1/1994.153-155.
  • Elisabeth List: Die Präsenz des Anderen. Theorie und Geschlechterpolitik. In: Feministische Studien 2/1995. 151-154.
     
Lebenslauf:
  • 1983-1990 Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie an TU und FU Berlin im Anschluss an ein Kirchenmusikstudium in Heidelberg (B-Examen); M.A. an der TU Berlin mit einer Arbeit zur Rationalitätskritik in Horkheimer/Adornos „Dialektik der Aufklärung.
  • 2005 Promotion in Philosophie an der Universität Stuttgart mit einer Arbeit zu Problemen der Medienphilosophie im Bereich der Theoretischen Philosophie.
  • 1990-1997 wiss. Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft, TU Berlin
  • 2000-2002 Stipendiatin des Senats zu Berlin
  • 2005-2007 Stipendiatin im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) der Universität Stuttgart.
  • 1989-2000 Mitglied im Vorstand der Internationalen Assoziation von Philosophinnen (IAPh) e.V., Mitorganisatorin der Symposien Berlin (1989) und Boston/Mass. (1998).
  • Seit 2008 wiss. Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Stuttgart
  • Habilitationsprojekt an der Schnittstelle von externalistischen Theorien des Geistes und Medienphilosophie