Mitarbeiter

Frau Prof. Dr.
Kerstin Thomas

Dieses Bild zeigt  Kerstin Thomas
Telefon0049 711 685-83918
Telefax0049 711 685-83556
Raum10.045
E-Mail
Adresse
Universität Stuttgart
Institut für Kunstgeschichte
Keplerstraße 17
70174 Stuttgart
Deutschland
Sprechstunde

im laufenden Semester:
dienstags, 11.30 – 13.00 Uhr.
Anmeldung durch Eintragung in Listen vor Ort

Während der vorlesungsfreien Zeit SS17:

  • Mittwoch, 30.8. und 20.9.17,
    jeweils vonn 11.00 - 13.00 Uhr.

    Anmeldung unter ILIAS
Fachgebiet:
  • Kunstgeschichte der Moderne (ab 1800)

Forschungsschwerpunkte:

  • französischen Kunst und Kunsttheorie des 19. Jahrhunderts
  • Kunstkritik
  • kunstgeschichtliche Emotionsforschung
  • Form- und Ausdruckskonzepte in Kunst, Wissenschaft und Ästhetik der Moderne
  • Wissenschaftsgeschichte der Moderne

Aktuelle Projekte:

  • DFG-geförderte Emmy Noether-Nachwuchsgruppe „ Form und Emotion“
  • Handbuch der Emotionsbegriffe im französischen Kunstdiskurs des 19. Jahrhunderts (Forschungsprojekt der Emmy Noether-Gruppe und Buchpublikation)
  • „Tagtraum in der Kunst des 19. Jahrhunderts“: Projekt im Rahmen des DFG- Netzwerks Das nächtliche Selbst. Traumwissen und Traumkunst im Jahrhundert der Psychologie (1850-1950)
Publikationen:
  • Publikationsliste als PDF  pdf icon (PDF-Icon öffnet neues Fenster)
Lebenslauf:
  • 2015
    Annahme des Rufs an die Universität Stuttgart
  • 2013
    Guest Scholar am Getty Research Institute, Los Angeles
  • 2010-2016
    Leitung der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe: Form und Emotion. Affektive Strukturen in der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts und ihre soziale Geltung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2009–2010
    Forschungsstipendiatin der DGIA, an der Freien Universität Berlin
  • 2006–2009
    wissenschaftliche Assistentin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte/Centre Allemand d’histoire de l’Art, Paris
  • 2006
    Promotion an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main mit der Dissertation „Stimmung als malerische Weltaneignung. Puvis de Chavannes – Seurat – Gauguin“
  • 2005
    Stipendiatin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte/Centre Allemand d’histoire de l’ A rt, Paris
  • 2002–2004
    Stipendiatin am Graduiertenkolleg „Psychische Energien bildender Kunst“, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
  • 1992–2001
    Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Klassischen Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Mitgliedschaften:
  • Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des 19. Jahrhunderts
  • Mitglied des DFG-Netzwerks „Das nächtliche Selbst. Traumwissen und Traumkunst im Jahrhundert der Psychologie (1850-1950)”
  • Mitglied im AcademiaNet – Netzwerk exzellenter Wissenschaftlerinnen