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Frau  Dr. des.
Anna Christina Schütz (in Elternzeit)

Dieses Bild zeigt  Anna ChristinaSchütz  (in Elternzeit)
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E-Mail
Adresse
Universität Stuttgart
Institut für Kunstgeschichte
Keplerstraße 17
70174 Stuttgart
Deutschland
Sprechstunde

nach Vereinbarung

Akademischer Werdegang

  • seit Oktober 2016
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart
  • 03/2013-12/2017
    Promotion an der Leuphana Universität Lüneburg, Titel der Dissertation: Das Scheitern des Charakters am Selbstbewusstsein des Bildes. Chodowiecki zeichnet Goethes Werther
  • 2014-2016
    Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft und im Komplementärstudium der Leuphana Universität Lüneburg
  • 2013-2016
    Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2012-2013
    Stipendium der Leuphana Universität Lüneburg
  • 2011-2013 
    Redaktion brink Magazin zwischen Kunst und Wissenschaft
  • 2006-2012
    Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum
Fachgebiet:
  • Grafik des 15. und 16. Jahrhunderts
  • Kunst und Literatur des 18. Jahrhunderts
  • Kultureller Austausch zwischen Europa und dem Osmanischen Reich um 1900
 

  Aktuelle Projekte:

Publikationen:

[Auswahl]

Aufsätze:

  • Vom Kommentar zur Bildkritik. Goethes Die guten Frauen, als Gegenbilder der bösen Weiber“, in: Goethe-Jahrbuch 134 (2017), S. 31-39
  • „The Function of Landscape: On the Presence of the Image in the Nucleus emblematum“, in: Emblems and Impact: Selected Proceedings of the Tenth International Conference of the Society for Emblem Studies, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel, 28th July-1st August 2014, ed. Ingrid Hoepel, Simon McKeown, Newcastle-upon-Tyne: Cambridge Scholars Publishing 2017, S. 315-334
  • Evidenz und Unbestimmheit. Chodowieckis „Verbesserung der Sitten“ und die Bild(be)deutung in der Aufklärung. In: Deutungsspielräume. Mehrdeutigkeit als kulturelles Phänomen. Hg. Nicolas Potysch, Matthias Bauer. Frankfurt a.M./Bern/New York: Peter Lang 2016 (= LITTERA. Studien zur Sprache und Literatur), S. 215-235
  • „Werther” als Paradigma. Selbsttötung in Fallerzählungen des Magazins zur Erfahrungsseelenkunde. Eingeleitet und kommentiert von Anna Christina Schütz. In: Casus. Von Hoffmanns Erzählungen bis Freuds Novellen. Eine Anthologie der Fachprosagattung „Fallerzählung“. Hg. Carsten Zelle. Hannover: Wehrhahn 2015 (= Bochumer Quellen und Forschungen zum 18. Jahrhundert, 7), S. 79-111
  • 'Eine große Tafel in Holz geschnitten'. Goethes 'Erklärung eines alten Holzschnittes vorstellend Hans Sachsens poetische Sendung' als Ekphrasis gelesen. In: Publications of the English Goethe Society 83.3 (2014), S. 149-163
  • Von Scheingestalten, Ungegenständlichkeit und dem Eigenwert der Farbe. Überlegungen zur Aktualität von Goethes Farbenlehre. In: brink Magazin zwischen Kunst und Wissenschaft, 1 (2011), S. 50-53

Rezensionen:

  • Kathrin Baumeister: Die beste aller Welten. Künstler illustrieren Voltaires Candide. Berlin 2015. In: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts 40.1. (2016), S. 113-115
  • Jasmin Schäfer: Das Bild als Erzieher: Daniel Nikolaus Chodowieckis Kinder- und Jugendbuchillustrationen in Johann Bernhard Basedows Elementarwerk und Christian Gotthilf Salzmanns Moralischem Elementarbuch. Frankfurt am Main 2013. In: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts 38.2. (2014), S. 256-259
  • Literatur – Bilder. Johann Heinrich Ramberg als Buchillustrator der Goethezeit. Hg. Alexander Košenina. Hannover 2013. In: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts 38.1 (2014), S. 117-119
  • Helmut Bernt: Eine Berliner Künstlerkarriere im 18. Jahrhundert. Daniel Nikolaus Chodowiecki. Vom Kaufmannslehrling zum Medienstar. Graz 2013. In: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts 37.2 (2013), S. 312-315
Aktuelle Vorträge:
  • 04/2018
    „Die Silhouette als Negation der Theorie bildlichen Darstellens im 18. Jahrhundert“, Tagung: Bild und Negativität, Institut für Theater- und Medienwissenschaft und Interdisziplinäres Medienwissenschaftliches Zentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 01/2018
    „Himmlische Leere. Die unbezeichnete Fläche auf gezeichneten Landschaften um 1500“, Workshop: Leerstellen graphischer Künste. Funktion, Ästhetik und Bedeutung des nicht bezeichneten Raumes, Kunsthistorisches Institut in Florenz
  • 10/2017
    „Himmlische Darstellungen. Wolf Hubers farbige Landschaften“, Gernsheim-Studientage: Farbe auf Zeichnungen der Frühen Neuzeit, Bibliotheca Hertziana, Rom
  • 09/2017
    „Der ‚Orientteppich‘ als Verhandlungsort von Identität und Alterität im ausgehenden 19. Jahrhundert“, Panel: Ikonische Grenzverläufe: Szenarien des Eigenen, Anderen und Fremden im Bild, 15. internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V. (DGS), Universität Passau