Maschinenbau und Architektur erneut international hoch bewertet

26. März 2026

In den aktuellen QS World University Rankings by Subject rangieren der Maschinenbau und die Architektur der Universität Stuttgart in den weltweit führenden Ranggruppen und unterstreichen ihre Präsenz im globalen Vergleich.

[Bild: QS]

Wo positionieren sich Universitäten, wenn es um die internationale Einordnung ihrer Einzeldisziplinen geht? Antworten liefert das britische Unternehmen Quacquarelli Symonds Limited (QS) mit seinem jährlich erscheinenden Fächerranking. Der Ausgabe 2026 liegt eine Analyse von rund 6.300 Hochschulen zugrunde.

Maschinenbau, Luftfahrt- und Produktionstechnik unter den Top 4 Prozent

Für das Ranking der Kategorie “Engineering – Mechanical, Aeronautical & Manufacturing”, für die QS als Kurzform auch den historischen Überbegriff “Mechanical Engineering”/Maschinenbau verwendet, analysierte das Unternehmen rund 1.800 Hochschulen weltweit. In dieser Disziplin erreicht die Universität Stuttgart Platz 68 und gehört damit zu den besten 4 % der weltweit analysierten Einrichtungen.

Architektur unter den Top 6 Prozent

Im Bereich Architektur untersuchte QS etwa 1.300 Universitäten; die Architektur der Universität Stuttgart liegt innerhalb der Ranggruppe 51–100, was im Mittel den Top 6 % weltweit entspricht.

Prof. Manfred Bischoff, Prorektor für Forschung und nachhaltige Entwicklung der Universität Stuttgart, freut sich über das Ergebnis: „Dass wir im aktuellen QS-Ranking mit den Disziplinen Architektur sowie Maschinenbau, Luftfahrt- und Produktionstechnik auf internationaler Skala erneut in den vorderen Ranggruppen vertreten sind, ist ein Erfolg, über den ich mich besonders freue. Er bestätigt zugleich unseren Ansatz, mit unserer Forschung zu diesen für die Gesellschaft so relevanten Bereichen den Anspruch der Nachhaltigkeit konsequent weiterzuverfolgen und zukunftsfähige, ressourcenschonende Lösungen in Produktion, Luftfahrt und Bauwesen voranzutreiben.”

Das QS Fächerranking

Das QS WUR by Subject gehört zu den bedeutendsten internationalen Hochschulrankings. Es bewertet die Leistung von Universitäten beziehungsweise deren Fächer und Fachbereiche anhand von fünf Kriterien: (1) wissenschaftliche Reputation, (2) Zitierhäufigkeit von Forschungspublikationen, (3) Publikationsmenge und Zitationswirkung (h-Index), (4) internationale Forschungskooperationen und (5) das Ansehen beziehungsweise der Ruf bei Arbeitgebern. Je nach Fachbereich gewichtet QS diese Parameter unterschiedlich stark. Wie in den Vorjahren umfasst auch die aktuelle Ausgabe des Rankings fünf Fächergruppen mit insgesamt 55 Disziplinen.

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Bettina Neumann

 

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