Informationen zum Ersatzneubau Physik
September 2026 – Vier Turmdrehkräne für das Zentralgebäude
Für die Errichtung des Zentralgebäudes werden vier Turmdrehkräne aufgebaut. Die Parkfläche vor dem Gebäude Allmandring 3b steht deshalb für die gesamte weitere Bauzeit nicht mehr zur Verfügung.
November 2025 – Straßensperrung am Allmandring 13
Auf Höhe Allmandring 13/ZAQ besteht eine Straßensperrung. Der Allmandring ist dadurch nur jeweils von einer Seite aus befahrbar und endet als Sackgasse. Die Sperrung wurde mit Beginn der Bauarbeiten für den Ersatzneubau Physik eingerichtet und wird voraussichtlich bis mindestens 2030 bestehen bleiben.
Am 7. November 2025 fand der feierliche Spatenstich statt in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Petra Olschowksi, Finanzstaatssekretärin Gisela Splett, Rektor Prof. Peter Middendorf, Kanzlerin Anna Steiger und Vertreter*innen des Fachbereichs Physik sowie des Landesbetriebs Vermögen und Bau.
Oktober 2025 – Baufeldeinrichtung und Wegfall von Parkplätzen am Allmandring 3
Mit Beginn der ersten Maßnahmen für den Ersatzneubau des Fachbereichs Physik wurde das Baufeld neben dem Allmandring 3 eingerichtet und eingezäunt. Die dort vorhandenen Parkplätze stehen seitdem nicht mehr zur Verfügung. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Halteverbote auf dem Baufeld sowie in den angrenzenden Straßen. Als Ausweichmöglichkeit stehen Parkplätze am nördlichen Pfaffenwaldring zur Verfügung.
Über das Projekt
Mit dem Ersatzneubau entsteht ein zukunftsweisendes Forschungs- und Lehrgebäude mit einer Gesamtfläche von rund 18.500 m². Geplant ist eine hochkonzentrierte, vernetzte Forschungsumgebung für
- neun experimentell und sechs theoretisch ausgerichtete Institute,
- flexible Laborflächen für interdisziplinäre Forschung und
- einen optimierten Lehrbetrieb in direkter Nähe zur Forschung.
Das Gebäude wird als maximal energieeffizientes Hochschulgebäude errichtet und unter anderem mit Photovoltaikanlagen auf Dach- und Fassadenflächen ausgestattet. Zusätzlich trägt es zur gewünschten baulichen Verdichtung auf dem Campus bei und ermöglicht langfristig die Aufgabe von bisher angemieteten Flächen in der Innenstadt.
Der Ersatzneubau ist Teil eines mehrjährigen Großprojekts, in dessen Zuge das Naturwissenschaftliche Zentrum (NWZ I und II) saniert wird. Der Bau schafft die notwendigen Voraussetzungen für den Auszug des Fachbereichs Physik aus dem NWZ II, das anschließend umfassend saniert wird.
Der Universität Stuttgart ist bewusst, dass das Bauprojekt mit Einschränkungen verbunden ist. Wir bitten um Ihr Verständnis und empfehlen, nach Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen oder sich über das Angebot „Stuttgart fährt mit“ zu Fahrgemeinschaften zusammenzuschließen.
Kontakt
Christian Heckmann
Abteilungsleitung, Baumanagement (Fakultät 4 und Fakultät 10)