| PDF-Version und Anlagen | PDF-Fassung dieser Amtlichen Bekanntmachung |
|---|---|
| Veröffentlicht am: | 22. Juli 2026 |
| Hinweis | Hinweis zur Rechtsverbindlichkeit |
Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die Bachelorstudiengänge Chemie- und Bioingenieurwesen, Erneuerbare Energien, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Technische Biologie, Technische Kybernetik und Technologiemanagement
Vom 06. Juli 2026
Aufgrund von §§ 19 Abs. 1 Nr. 9 und 32 Abs. 3 Satz 1 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl. 2005, S. 1), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17.12.2024 (GBl. 2024 Nr. 114) hat der Senat der Universität Stuttgart am 11. Februar 2026 die Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die Bachelorstudiengänge Chemie- und Bioingenieurwesen, Erneuerbare Energien, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Technische Biologie, Technische Kybernetik und Technologiemanagement vom 21. Juli 2025 (Amtliche Bekanntmachung Nr. 36/2025) beschlossen.
Der Rektor der Universität Stuttgart hat dieser Satzung gemäß § 32 Abs. 3 Satz 1 des Landeshochschulgesetzes am 06. Juli 2026, Az. 7831.176-CEFMMTTT zugestimmt.
Artikel 1
1. Die Anlage 1 „Fachspezifische Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen“ wird wie folgt gefasst:
„Anlage 1: Fachspezifische Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen
§ 1 Studien- und Prüfungsaufbau im Bachelorstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen
(1) Das Studium erstreckt sich über 6 Fachsemester und setzt sich wie folgt zusammen:
- Basismodule (96 ECTS-Credits)
- Kernmodule (36 ECTS-Credits)
- Fachaffine Schlüsselqualifikationen (12 ECTS-Credits)
- Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen (3 ECTS-Credits)
- Ergänzungsmodule / Vertiefungsfächer (21 ECTS-Credits)
- Bachelorarbeit (12 ECTS-Credits)
Die einzelnen Module sind in § 5 geregelt.
(2) Die Bachelorprüfung besteht aus studienbegleitenden Modulprüfungen in den unter Abs. 1 genannten Modulen sowie der Bachelorarbeit.
(3) Das ingenieurwissenschaftliche und naturwissenschaftliche Grundstudium besteht aus Basismodulen mit einem Umfang von 96 ECTS-Credits sowie aus fachaffinen Schlüsselqualifikationen mit einem Umfang von 12 ECTS-Credits. Die einzelnen Module sind in § 5 Abs. 1 geregelt.
(4) Das Fachstudium besteht aus Kernmodulen mit einem Umfang von 36 ECTS-Credits, aus den Ergänzungsmodulen der naturwissenschaftlichen Vertiefungsfächer (Biologie, Chemie oder Material) mit einem Umfang von 21 ECTS-Credits sowie aus fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen mit einem Umfang von 3 ECTS-Credits. Die einzelnen Module sind in § 5 Abs. 1 zu dieser Prüfungsordnung geregelt.
(5) Die naturwissenschaftliche Vertiefung ist ein Wahlpflichtbereich im Umfang von 21 ECTS-Credits mit den Vertiefungsmöglichkeiten Biologie, Chemie oder Material. Hiervon ist eine auszuwählen. Jede naturwissenschaftliche Vertiefung kann sich aus Pflicht- und Wahlmodulen zusammensetzen. Die den naturwissenschaftlichen Vertiefungen zugeordneten Module werden vom Prüfungsausschuss definiert und sind im Modulhandbuch geregelt. Im Wahlpflichtbereich legt die bzw. der Studierende ihre bzw. seine zu prüfenden Fächer in einem individuellen Übersichtsplan fest. Der Prüfungsausschuss erlässt Regeln über die Gestaltung und Genehmigung des Übersichtsplans.
(6) Innerhalb der fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen sind Module im Umfang von 3 ECTS-Credits aus dem Katalog der Universität Stuttgart für fachübergreifende Schlüsselqualifikationen auszuwählen. Abweichungen von dieser Regelung sind durch den Prüfungsausschuss zu genehmigen.
(7) In bis zu 2 Fällen kann ein noch nicht bestandenes Wahlmodul durch Erklärung gegenüber dem Prüfungsamt gewechselt werden. Damit entfällt auch die Verpflichtung, im bisherigen Wahlmodul an weiteren Wiederholungsprüfungen teilzunehmen. Die Erklärung kann nur abgegeben werden, solange der Prüfungsanspruch für den Bachelorstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen noch nicht endgültig verloren ist und noch nicht alle für den Studienabschluss erforderlichen Prüfungsleistungen erbracht wurden. Das bisherige Modul, das gewechselt wurde, kann nicht zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden.
(8) Wurden mindestens 132 ECTS-Credits erworben, können auch Module aus den Masterstudiengängen Fahrzeugtechnik; Maschinenbau; Maschinenbau/Mikrotechnik, Gerätetechnik und Technische Optik; Maschinenbau/Produktentwicklung und Konstruktionstechnik; Maschinenbau/Werkstoff- und Produktionstechnik; Energietechnik; Mechatronik; Technologiemanagement; Technische Kybernetik; sowie Verfahrenstechnik im Umfang von 24 ECTS-Credits belegt werden. Diese werden nicht für die Bachelorprüfung berücksichtigt, sondern in der Masterprüfung von Amts wegen angerechnet. Art und Umfang der zu erbringenden Studien- und Prüfungsleistungen richten sich in diesem Fall nach der Studien- und Prüfungsordnung und dem Modulhandbuch für den jeweiligen Masterstudiengang. Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Bachelorprüfungsordnung für das Prüfungsverfahren. Fehlversuche werden für den jeweiligen Masterstudiengang auf die Masterprüfung angerechnet.
§ 2 Verwandte Studiengänge
Verwandte Studiengänge im Sinne von § 10 Abs. 1 Nr. 5 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung sind insbesondere die Diplomstudiengänge Verfahrenstechnik; Automatisierungstechnik in der Produktion; und Maschinenwesen sowie die Bachelor-Studiengänge Technische Kybernetik; Maschinenbau; Fahrzeugtechnik; Technologiemanagement; Mechatronik; Umweltschutztechnik; Verfahrenstechnik; und Luft- und Raumfahrttechnik.
§ 3 Art und Umfang der Orientierungsprüfung
(1) Die Orientierungsprüfung besteht aus folgenden Modulprüfungen:
- Höhere Mathematik 1 für Ingenieurstudiengänge
- Höhere Mathematik 2 für Ingenieurstudiengänge
(2) Die einzelnen Studien- und Prüfungsleistungen, die in den Modulen zu erbringen sind, sind in § 5 geregelt.
(3) Die Prüfungsleistungen der Orientierungsprüfung können nur einmal wiederholt werden.
§ 4 Freischussregelung
(1) Wurden nach ununterbrochenem Fachstudium bis zum Beginn der Vorlesungszeit des fünften Fachsemesters 108 ECTS-Credits erworben, so gelten innerhalb der Regelstudienzeit abgelegte und nicht bestandene Studien- und Prüfungsleistungen in bis zu 2 Fällen auf Antrag beim Prüfungsamt als nicht unternommen.
(2) Unter den Voraussetzungen des Abs. 1 innerhalb der Regelstudienzeit erstmalig abgelegte und bestandene Studien- und Prüfungsleistungen können auf Antrag beim Prüfungsamt in höchstens 2 Fällen zur Notenverbesserung spätestens am übernächsten Prüfungstermin einmal wiederholt werden. Für Studien- und Prüfungsleistungen, die vor Beginn der Vorlesungszeit des fünften Fachsemesters erstmalig abgelegt wurden, ist der nach Beginn der Vorlesungszeit des fünften Fachsemesters angebotene übernächste Prüfungstermin maßgeblich. Für die Notenbildung ist das bessere Ergebnis zugrunde zu legen.
(3) Die Absätze 1 und 2 finden keine Anwendung auf die Bachelorarbeit. Darüber hinaus ist ein Antrag nach Absatz 2 ausgeschlossen, sobald die Bachelorprüfung bestanden ist. Maßgeblich ist die Bekanntgabe der Note der letzten Prüfungsleistung.
(4) Nicht als Unterbrechung gelten Zeiten eines Fachstudiums an einer ausländischen vergleichbaren Hochschule bis zu 3 Semestern, Zeiten einer Tätigkeit in der Selbstverwaltung gemäß § 6 Abs. 8 des Allgemeinen Teils bis zu 2 Semestern, sowie Zeiten in denen der/die Studierende aus zwingenden Gründen, die er/sie nicht zu vertreten hat, am Studium gehindert und deshalb beurlaubt war, bis zu 2 Semestern. Diese Zeiten werden nicht auf die Frist nach Abs. 1 und 2 angerechnet.
(5) Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 6 Absätze 5 bis 7 des Allgemeinen Teils kann die Frist in den Absätzen 1 und 2 durch den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses um bis zu 3 Semester verlängert werden.
§ 5 Übersicht über die Modulprüfungen im Bachelorstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen
(1) Die in § 1 Abs. 1 dieser Anlage zur Prüfungsordnung geregelten Module sind nachfolgend aufgeführt:
|
Nr. |
Modul |
Pflicht/ Wahl |
Semester |
Studien- leistung |
Prüfung/ Dauer |
ECTS-Credits |
|||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
||||||
|
Basismodule: |
|||||||||||
|
1 |
Höhere Mathematik 1 für Ingenieurstudiengänge |
P |
x |
|
|
|
|
|
V |
PL |
9 |
|
2 |
Höhere Mathematik 2 für Ingenieurstudiengänge |
P |
|
x |
|
|
|
|
V |
PL |
9 |
|
3 |
Höhere Mathematik 3 für CBIW |
P |
|
|
x |
|
|
|
V, BSL |
|
3 |
|
4 |
Technische Mechanik I |
P |
x |
|
|
|
|
|
V |
PL |
6 |
|
5 |
Technische Mechanik II |
P |
|
x |
|
|
|
|
V |
PL |
6 |
|
6 |
Strömungsmechanik |
P |
|
|
|
x |
|
|
|
PL |
6 |
|
7 |
Technische Thermodynamik I |
P |
|
|
x |
|
|
|
|
PL |
6 |
|
8 |
Technische Thermodynamik II |
P |
|
|
|
x |
|
|
|
PL |
6 |
|
9 |
Chemie für Ingenieurwissenschaften 1
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 |
|
- Chemie für Ingenieurwissenschaften 1 |
P |
|
x |
|
|
|
|
|
PL |
|
|
|
- Praktikum Chemie für Ingenieurwissenschaften 1
|
P |
|
x |
|
|
|
|
V |
|
|
|
|
10 |
Einführung in die Biotechnik |
P |
x |
|
|
|
|
|
BSL |
|
3 |
|
11 |
Physik der Felder und Wellen |
P |
|
|
|
x |
|
|
USL |
|
3 |
|
12 |
Werkstoffkunde I+II mit Werkstoffpraktikum |
P |
x |
x |
|
|
|
|
V |
PL |
6 |
|
13 |
Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau mit Einführung in die Festigkeitslehre |
P |
x |
x |
|
|
|
|
USL |
PL |
9 |
|
14 |
Informatik für Ingenieurwissenschaften 1 |
P |
|
|
x |
|
|
|
V |
PL |
6 |
|
15 |
Informatik für Ingenieurwissenschaften 2 |
P |
|
|
|
x |
|
|
V |
PL |
6 |
|
16 |
Nachhaltige Produktion 1 |
P |
x |
|
|
|
|
|
USL |
|
3 |
|
17 |
Nachhaltige Produktion 2 |
P |
|
|
|
|
|
x |
USL |
|
3 |
|
Kernmodule: |
|||||||||||
|
18 |
Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik |
P |
|
|
|
|
x |
|
|
PL |
6 |
|
19 |
Chemische Reaktionstechnik I |
P |
|
|
|
|
x |
|
|
PL |
6 |
|
20 |
Thermodynamik der Gemische I |
P |
|
|
|
|
x |
|
|
PL |
6 |
|
21 |
Regelungstechnik für Medizin- und Verfahrenstechnik |
P |
|
|
|
|
x |
|
|
PL |
6 |
|
22 |
Grundlagen der Stoff- und Wärmeübertragung |
P |
|
|
|
|
|
x |
|
PL |
6 |
|
23 |
Thermische Verfahrenstechnik I |
P |
|
|
|
|
|
x
|
|
PL |
6 |
|
Ergänzungsmodule / Vertiefungsfächer: |
|||||||||||
|
24 |
Naturwissenschaftliche Vertiefung (Modulcontainer) (siehe Erläuterung Nr. 5) |
W |
|
|
x |
x |
x |
x |
insgesamt 21 |
||
|
|
|
|
x |
x |
x |
x |
USL |
|
3 |
||
|
|
|
|
x |
x |
x |
x |
BSL |
|
3 |
||
|
|
|
|
x |
x |
x |
x |
|
PL |
6 |
||
|
|
|
|
x |
x |
x |
x |
V |
PL |
6 |
||
|
|
|
|
x |
x |
x |
x |
V |
PL |
9 |
||
|
Schlüsselqualifikationen (fachaffin): |
|||||||||||
|
25 |
Numerische Methoden I |
P |
|
|
|
x |
|
|
BSL |
|
6 |
|
Schlüsselqualifikationen (fachübergreifend): |
|||||||||||
|
26 |
Einführung in die Programmierung und Digitalisierung |
P |
x |
x |
|
|
|
|
USL |
|
6 |
|
27 |
Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen |
W |
|
|
x |
|
|
|
USL |
|
3 |
|
Bachelorarbeit: |
|||||||||||
|
28 |
Bachelorarbeit |
P |
|
|
|
|
|
x |
|
PL |
12 |
Erläuterungen:
1. Erläuterung der Abkürzungen:
- P = Pflichtmodul; W = Wahlmodul
- V = Prüfungsvorleistung; USL = unbenotete Studienleistung;
BSL = benotete Studienleistung - PL= Modulprüfungsleistung; S = schriftliche Modulprüfung;
M = mündliche Modulprüfung; LBP= lehrveranstaltungsbegleitende Prüfung
2. Die Semester, in denen das Modul abgelegt werden soll, sind durch ein „x“ gekennzeichnet.
3. Ist in der Spalte „Prüfung/Dauer“ nur „PL“ angegeben bzw. die Dauer der Prüfung nicht geregelt, so sind Art und Umfang der Prüfung im Modulhandbuch geregelt.
4. Ist in der Spalte „Prüfung/Dauer“ „LBP“ angegeben, werden Art und Umfang der Prüfung durch die Lehrende oder den Lehrenden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
5. Gemäß § 1 Abs. 5 ist eine naturwissenschaftliche Vertiefung im Umfang von 21 ECTS-Credits zu belegen. Wählbar sind die naturwissenschaftlichen Vertiefungen Biologie, Chemie und Material. Jede naturwissenschaftliche Vertiefung kann sich aus Pflicht- und Wahlmodulen zusammensetzen. Die den naturwissenschaftlichen Vertiefungen zugeordneten Module sind im Modulhandbuch geregelt.“
2. In der Anlage 7 „Fachspezifische Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Technische Kybernetik“ wird in der Tabelle in § 5 Abs. 1 das Modul Nr. 19 „Technische Thermodynamik 1“ wie folgt gefasst:
|
Nr. |
Modul |
Pflicht/ Wahl |
Semester |
Studien-leistung |
Prüfung/Dauer |
ECTS |
|||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
||||||
|
Kernmodule |
|||||||||||
|
19 |
Technische Thermodynamik 1 |
P |
|
|
x |
|
|
|
|
PL |
6 |
Artikel 2
(1) Diese Änderungssatzung tritt zum 01. Oktober 2026 in Kraft.
(2) Studierende, die ihr Studium im Bachelorstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen vor Inkrafttreten dieser Satzung aufgenommen haben, können ihr Studium nach der bisher gültigen Prüfungsordnung abschließen, längstens jedoch bis zum 30.09.2030.
(3) Studierende des Bachelorstudiengangs Chemie- und Bioingenieurwesen können auf schriftlichen und unwiderruflichen Antrag beim Prüfungsamt in die geänderte Fassung der Prüfungsordnung wechseln. Der Antrag ist bis zum 31. Oktober 2026 zu stellen. Wurden vor dem Wechsel der Prüfungsordnung nach einer bis dahin gültigen Fassung der Prüfungsordnung das Modul „Höhere Mathematik 1 und 2 für Ingenieurstudiengänge“ oder das Modul „Technische Thermodynamik I+II“ (B.Sc. Maschinenbau) belegt, dann gelten für die Anrechnung der Fehlversuche auf die neuen Module „Höhere Mathematik 1 für Ingenieurstudiengänge“, „Höhere Mathematik 2 für Ingenieurstudiengänge“, „Technische Thermodynamik 1“ und „Technische Thermodynamik 2“ die Regelungen in Artikel 2 der Fünften Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die Bachelorstudiengänge Chemie- und Bioingenieurwesen, Erneuerbare Energien, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Technische Biologie, Technische Kybernetik und Technologiemanagement vom 22. Juli 2024 (Amtliche Bekanntmachung Nr. 33/2024) entsprechend.
(4) Die Änderungen in Artikel 1 Nr. 2 gelten auch für Studierende des Bachelorstudiengangs Technische Kybernetik die ihr Studium nach der Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die Bachelorstudiengänge Chemie- und Bioingenieurwesen, Erneuerbare Energien, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Technische Biologie, Technische Kybernetik und Technologiemanagement vom 01. August 2019 (Amtliche Bekanntmachung Nr. 55/2019), zuletzt geändert durch Satzung vom 22. Juli 2024 (Amtliche Bekanntmachung Nr. 33/2024) abschließen.
Stuttgart, den 06. Juli 2026
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Middendorf
(Rektor)