Symbolbild Studiengang Umweltschutztechnik

Abschluss: Master of Science 

Umweltschutztechnik

Regelstudienzeit: 4 Semester
Studienbeginn: Winter- und Sommersemester
Unterrichtssprache: deutsch

Der Studiengang Umweltschutztechnik beschäftigt sich mit den für den Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen erforderlichen Techniken, Technologien und Verfahren. Die Grundlagen des Bachelorstudiengangs werden im Master weiter vertieft. Die Themengebiete sind:

  • Wasser
  • Energie
  • Abfall
  • Abwasser
  • Abluftreinigung
  • Luftreinhaltung
  • Verkehr
  • Umweltnaturwissenschaften
  • Verfahrenstechnik und Strömungsmechanik
  • Kraftfahrzeug und Emissionen
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Die Lösung von Umweltproblemen und der Schutz der Umwelt erfordern eine interdisziplinäre Qualifikation, um die komplizierten und komplexen Zusammenhänge verstehen zu können. Dabei spielt das Verständnis von Mathematik, Chemie, Biologie und Physik bei gleichzeitigem Interesse für Technik eine wesentliche Rolle. Ziel ist die Ausbildung zur Ingenieurin oder zum Ingenieur.

Sie sollten Interesse an einer wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Ausrichtung des Studiums haben, sich gerne mit theoretischen Fragestellungen beschäftigen und methodisches Wissen aneignen wollen.

Studienverlaufsplan

Abgeschlossen wird das Studium mit einer sechsmonatigen Masterarbeit. Im Wahlbereich können bis zu zwei Module Fachpraktikum außeruniversitär absolviert werden, ein Pflichtpraktikum ist nicht vorgesehen.

Modulhandbuch

In den Modulhandbüchern werden die einzelnen Module mit den dazugehörigen Lehrveranstaltungen, den Inhalten und den Prüfungsleistungen beschrieben.

  • Modulhandbuch
    Das Modulhandbuch finden Sie auch in C@MPUS, dem Campus Management Portal der Universität Stuttgart (Klickpfad: Abschluss auswählen  - Klick auf das Buch hinter dem Namen des Studiengangs).

Praktika

Die Prüfungsordnung bietet die Möglichkeit, ein oder zwei Spezialisierungsmodule durch jeweils ein Modul „Fachpraktikum“ zu ersetzen.

Die Prüfungsordnungen beinhalten alle rechtlichen Regelungen zu den Prüfungen und eine Übersicht über die zu belegenden Module.

Umweltschutztechnik - Master of Science

Prüfungsordnung
Prüfungsordnung 21.08.15
Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung 25.07.17
Alte Prüfungsordnung

Die genauen Übergangsbestimmungen finden Sie in der neuen Prüfungsordnung vom 21. August 2015.

Prüfungsordnung 20.03.12
Satzung über die Änderung der Prüfungsordnungen zur Anpassung an die Lissabon-Konvention (§ 36a LHG) 11.03.13
Zulassungsbedingungen

Die vollständigen Informationen über das Zulassungsverfahren und die Kriterien zur Feststellung der fachlichen Eignung finden Sie in der Zulassungsordnung.


Bewerbung

Zum Wintersemester (bis 15. Juli) und zum Sommersemester (bis 15. Januar)

Die Arbeitsfelder von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Umwelttechnik sind sehr vielseitig. Sie sind häufig in Bereichen tätig, in denen es auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und die fachübergreifende Beurteilung von Ursache und Wirkung auf die Umwelt ankommt.

Die wissenschaftlich-methodische Ausrichtung des Studiums eröffnet Ihnen vielfältige Berufsmöglichkeiten in der Industrie, in kleinen und mittleren Unternehmen, in Ingenieur- und Planungsbüros sowie im öffentlichen Dienst. Berufliche Perspektiven eröffnen sich etwa in Unternehmen des Umwelt-, Energie-, Mobilitäts- und Verkehrs- sowie Bausektors. Weitere Tätigkeitfelder sind der Immissionsschutz, der Gewässerschutz und Tätigkeiten als Energie- und Abfallbeauftragte in Unternehmen. Im öffentlichen Dienst kommen Ministerien, Behörden, die Gewerbeaufsicht und kommunale Dienstleister wie Stadtwerke und Eigenbetriebe in Betracht.

Der Master berechtigt auch zur Aufnahme einer wissenschaftlichen Laufbahn mit Promotionsabschluss.

Akkreditierung
Die Qualität des Studien­gangs ist in einem Zer­ti­fizier­ungs­ver­fahren geprüft.

Kontakt für weitere Fragen

Dipl.-Biol.

Andreas Sihler

Studiengangsmanager und Fachstudienberater