Was will ich? Was passt zu mir?

Orientierungsfragen – Teil 2

Eine Entscheidung zur Studien- und Berufswahl vertiefen: Wie Sie erkennen können, was zu ihnen passt.

Auch diese Fragen können Sie als pdf-Datei herunterladen, um Ihre Ideen und Gedanken direkt im jeweiligen Textfeld zu notieren. Wiederum sowohl direkt am Bildschirm als auch im Ausdruck per Hand.

Auch diesmal: drucken Sie am besten die Datei mit Ihren Texten aus - so gehen Ihre Einträge nicht verloren.

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Und zwar so richtig gerne! Ich meine zwar immer, der politische Teil oder ’Umwelt und Technik’, die hätten Vorrang bei mir. Aber wenn ich mich über ein paar Tage hinweg mal genauer beobachte, dann schlage ich eigentlich am liebsten zuerst die ...seite auf und dann gehe ich gerne zu ... über. Klar kommen dann auch noch die Politik und die Technik-Rubrik, aber (zu meiner Überraschung) muss ich sagen, dass mich was Anderes noch viel mehr interessiert. Oder es ist nochmal ganz anders: Politik interessiert mich, noch mehr als ich dachte! Ein Bericht über die Solarkraftwerke der Zukunft geht mir noch ein paar Tage später durch den Kopf ...

Hier geht’s um meine persönlichen Werte. Um die, die ich im Grunde immer schon hatte. Von denen ich weiß, dass sie immer wichtig für mich sein werden. Die, denen ich jetzt schon Raum gebe. Nicht erst in fünf oder zehn Jahren. Angenommen, ich mache mit bei einem Planspiel, bei einer sogenannten „Werte-Versteigerung“: Für diese Werte würde ich mein ganzes Kapital investieren ...

Meine Bedenken ausschalten? In meinen Gedankenspielen darf ich die vertrauten, die fast schon lieb gewordenen Begleiter meines Entscheidungsprozesses, diese „Ja, aber...“- Kobolde einmal ungehört lassen. „Spontan“ heißt nicht „unüberlegt“. In der spontanen Wahl drückt sich eine Menge Wissen über mich aus, Wissen, das ich in vielfältigen Erfahrungen gesammelt und in tieferen Bewusstseinsschichten eingelagert habe. Also, spontan würde ich ...

Die anderen in meine Überlegungen einbeziehen, aber am Ende selbst festlegen, wo’s lang geht, das wäre gut für mich. Vielleicht sind da aber noch ein paar (womöglich auch unausgesprochene) Erwartungen an mich, die ich in meinen Plan zu integrieren versuche, weshalb der nicht mehr ganz er selbst zu sein scheint ...

Lahme Frage: die sagen doch sowieso nur das, was ich längst selbst über mich weiß. Oder sie beschreiben mich so, wie sie mich haben wollen. Und wenn ich sie noch einmal befrage? Sie bitte, mir ganz genau zu erzählen, wie sie auf die Idee kommen, dass ich in dieser und jener Hinsicht besondere Fähigkeiten habe ...

Ich bräuchte Menschen, die mir Mut machen, noch ein paar Informationen über bestimmte Studiengänge, ein klares Finanzierungskonzept, noch ein paar neue Ideen, Zeit zum Nachdenken, Gespräche mit ..., oder ich bräuchte auch noch ...

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Fragen können wir Ihnen im Netz anbieten. Nicht die Antworten. Und schon gar nicht die ganz große Antwort, was das Richtige für Sie ist. Wenn Sie denken, es könnte gut tun, den einen oder anderen Gedanken in seiner Bedeutung zu reflektieren, die nächsten konkreten Schritte im Entscheidungsprozess ins Auge zu fassen, dann sind Sie herzlich eingeladen zu einem Gespräch in die Zentrale Studienberatung.

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