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Elysée-Vortrag des IZKT von Klaus Harpprecht

„Es ist ein Wunder“

Klaus Harpprecht sprach über den Weg von der Erbfeindschaft zur Kernfreundschaft. (Foto: Nora Heinzelmann)
Klaus Harpprecht sprach über den Weg von der Erbfeindschaft zur Kernfreundschaft. (Foto: Nora Heinzelmann)

Mit dem Elysée-Vortrag erinnert das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung an die Unterzeichung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages von 1963. Den diesjährigen Festvortrag hielt Klaus Harpprecht, eine Schlüsselfigur der deutsch-französischen Kulturbeziehungen. Der Berater Willy Brandts, Journalist und Autor berichtete aus einer sehr persönlichen Perspektive über die deutsch-französische Freundschaft. „Es ist ein Wunder“ – ein Wunder, dass Deutsche und Franzosen von Erbfeinden zu Freunden werden konnten. Harpprecht mahnte die junge Generation, Frieden und Freiheit in Europa nicht für selbstverständlich zu nehmen. Europa könne es nur gut gehen, wenn Franzosen und Deutsche gemeinsam an der Zukunft arbeiteten. Die Veranstaltung wurde von der DVA-Stiftung gefördert.
Elke Uhl



Kontakt

Dr. Elke Uhl
Internationales Zentrum für Kultur und Technikforschung
Tel. 0711/685-82379
e-mail: elke.uhl@izkt.uni-stuttgart.de


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