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Auszeichnungen

Prof. Folker Reichert, Historisches Institut, wurde von der Göttinger Akademie der Wissenschaften für sein Buch „Gelehrtes Leben. Karl Hampe, das Mittelalter und die Geschichte der Deutschen“ mit dem Wedekind-Preis für Deutsche Geschichte ausgezeichnet. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Beim Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“, errang das Team vom Institut für Baubetriebslehre der Uni Stuttgart in der Kategorie Baubetriebswirtschaft mit dem Online-Computerspiel „Virtual Construction Company Competition“ einem Simulationsspiel rund um die Führung eines Bauunternehmens, den ersten Platz. Im Rahmen der Messe BAU in München fand am 18. Januar die Preisübergabe statt. Die 5.000 Euro Preisgeld fließen komplett in die Weiterentwicklung der Wirtschaftssimulation ein, ist doch daran gedacht, diese in der Zukunft anderen Bildungseinrichtungen entgeltlich zur Verfügung zu stellen, damit viele Studierende von ihr profitieren können.


 

Prof. Walter Schönwandt, Institut für Grundlagen der Planung, wurde zum „Mitglied“ der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) gewählt. Davor war er bereits langjähriges „korrespondierendes“ Mitglied. Zudem wurde Schönwandt Leiter der ARL-Landesarbeitsgruppe Baden-Württemberg wiedergewählt. 


Das Schülerlabor und Feriencamp NASSY des Wasserforschungszentrums der Universität Stuttgart bietet erlebnisorientiertes Lernen zu den Themen Wasser und Umwelt und fördert insbesondere das Interesse von Mädchen an Naturwissenschaft und Technik. Jetzt ging das Projekt im Wettbewerb „Energie für Bildung“, gefördert durch die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), als Sieger hervor. „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt überzeugt hat“, so Prof. Heidrun Steinmetz, Sprecherin des Wasserforschungszentrums Stuttgart und Projektinitiatorin. „Das ist eine besondere Motivation für unsere weitere Arbeit.“ Die Förderung in Höhe von 1.000 Euro, die mit dem Preis verbunden ist, soll für die Durchführung weiterer Feriencamps genutzt werden.



von Links: Wolfgang Nowak, Hans-Jörg Dennig, Christopher Traut und Peter Schuler
- Bei der 6. Verleihung des Gisbert-Lechner-Preis

Bei der 6. Verleihung des Gisbert-Lechner-Preises im Rahmen der Hauptversammlung des Vereins zur Förderung der Lehre und Forschung des Instituts für Maschinenelemente (IMA) der Universität Stuttgart e.V. kamen die Preisträger aus jeweils zwei Instituten der Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik. Die Preisträger sind: Peter Schuler, IMA, für seine Diplomarbeit „Grundlagen der Benetzung metallischer Oberflächen im Hinblick auf die Gegebenheiten von Radial-Wellendichtungen“ erhielt 750 Euro. Christopher Traut, Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD), für seine Diplomarbeit „Analyse der Stirnschnittgeometrie von konischen Stirnrädern“, erhielt ebenfalls 750 Euro. Hans-Jörg Dennig, IKTD, für seine Dissertation „Entwicklung einer schnell schaltenden Bremse und Kupplung für Linearbewegungen zum Überlastschutz in Werkzeugmaschinen“.
Dieser Preis war mit 1.500 Euro dotiert. Wolfgang Novak, IMA, für seine Dissertation „Geräusch- und Wirkungsgradoptimierung bei Fahrzeuggetrieben durch Festradentkopplung“, ebenfalls mit 1.500 Euro honoriert.


Prof. Bernhard Keimer vom Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart, wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft der Leibnizpreis 2011 verliehen. Keimer, der enge Kontakte zum Fachbereich Physik und zur gesamten Universität Stuttgart pflegt, erhielt den höchst dotierten Wissenschaftspreis in Deutschland für seine Arbeiten im Bereich der Experimentellen Festkörperphysik. Prof. Keimer hält als Honorarprofessor Vorlesungen zur Festkörperforschung im Fachbereich Physik der Universität Stuttgart und vertritt das Max-Planck-Institut in den Sitzungen des Fakultätsrats.

Dr. Nicolai Cramer, der bei Prof. Sabine Laschat vom Institut für Organische Chemie promoviert hat, erhielt den mit 10.000 Euro dotierten „Bayer Early Excellence in Science Award 2010“. Mit dem Preis zeichnet die Bayer-Stiftung talentierte Nachwuchswissenschaftler in der frühen Phase ihrer akademischen Laufbahn aus.



Prof. Thomas Ertl (Mitte) bei der Verleihung des Ehrendoktorats (Foto: Blaziana)

Prof. Thomas Ertl, Leiter des Instituts für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS) und des Visualisierungsinstitut der Universität (VISUS), erhielt das Ehrendoktorat der TU Wien für seine herausragende wissenschaftliche Leistung im Bereich der Computergraphik. Seine international anerkannten Forschungsarbeiten in den Gebieten Volumengraphik, Visualisierung, effiziente Verwendung von Graphikhardware sowie Texturierung haben nachhaltigen wissenschaftlichen Einfluss.


Im Rahmen einer akademischen Feier wurde Prof. Hans-Gerhard Fritz, dem langjährigen Leiter des Instituts für Kunststofftechnik der Uni Stuttgart, die Doktorwürde ehrenhalber durch die Montanuniversität Leoben verliehen. Fritz wurde damit für seine wissenschaftlichen Beiträge zur Kunststoffaufbereitung und -verarbeitung sowie für die Förderung und Unterstützung der Loebener Kunststofftechnik und des Polymer Competence Centers Leoben geehrt.



Michael Störrlein (Mitte) bei der Immobilien Preisvergabe (Foto: CB)

Michael Störrlein, der den Studiengang Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft erfolgreich abgeschlossen hat, ist Träger des 8. Stuttgarter Immobilienpreises. Er erhielt die von der Stiftung Immobilie mit 1.000 Euro ausgestattete Auszeichnung für seine Diplomarbeit mit dem Titel „Qualitative Bewertungssysteme für den Gebäudebetrieb“. Der Preis wurde am 20. Januar 2011 an der Uni Stuttgart verliehen.



Gartenprojekt in Istambul

Padraig McMorrow, Erasmusstudent am Städtebauinstitut/Fachgebiet Internationaler Städtebau, hat für seinen Entwicklungsvorschlag für die informelle Siedlung Gülensu/Istanbul den zweiten Preis im Studentenwettbewerb „Urban SOS" gewonnen. Besser platziert war lediglich ein Team bestehend aus vier Studierenden der University of Harvard. Die Jury honorierte das Nachbarschaftsprojekt als einfachen und in „gewisser Weise romantischen“ Ansatz, der bestehende Wasserwege nutzt, um in einem benachteiligtem Quartier Istanbuls Gärten und Grünanlagen zu kreieren. Der Preis ist mit 4.000 US-Dollar dotiert und wird von der amerikanischen Firma AECOM ausgelobt. Teile des Entwurfs sollen im Rahmen einer Partnerschaft mit der Kommune realisiert werden.


Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Um die Sichtbarkeit hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen zu erhöhen, gibt es seit Herbst 2010 die Exzellenz-Datenbank „AcademiaNet“, bereitgestellt von der Robert Bosch Stiftung und der Verlagsgesellschaft Spektrum der Wissenschaft. Mit Prof. Artemis Alexiadou, Prof. Sandra Richter und Prof. Sabine Ludwigs sind auch drei Wissenschaftlerinnen der Universität Stuttgart in diesem Netzwerk vertreten.

Prof. Ulli Arnold, Inhaber des Lehrstuhls für Investitionsgütermarketing und Beschaffungsmanagement der Uni Stuttgart erhielt 2010 für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Arnold erhielt diese hohe Ehrung des Bundespräsidenten für seine Tätigkeit als Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, als Mitglied des Aufsichtsrats der evangelischen Gesellschaft Stuttgart und als Mitglied im Aufsichtsrat der Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen.



Dach-Entwurf

Der vom Deutschen Dach-Zentrum e.V. ausgelobte Wettbewerb „Dachwelten“ hatte für zwei Studierende der Uni Stuttgart einen besonders positiven Ausgang: Zwei erste Preise gingen an Pavel Shcherbakov und Susanne Hügel, beide vom Institut Wohnen und Entwerfen der Fakultät Architektur. Unter dem Motto „Dach für einen Künstler“ schufen die Teilnehmer im Rahmen eines Tages-Stegreifs viel-
fältige Interpretationen zum Thema „Dach“. Insgesamt vergab die Jury drei 1. Preise mit je 1.400 Euro Siegprämie.

 

 
Die beiden erfolgreichen dach-Entwurfe in Studierenden-Wettbewerb
(Foto: Institut)

Den Studierenden Sebastian Haug, Karsten Schöck, Pawel Winogradzki, Julian Müller und Thomas Küstner von der Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik wurde für ihre hervorragenden Studienleistungen der Preis der Richard-Hirschmann-Stiftung 2011 zuerkannt.



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