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Uni Stuttgart auf der Karrieremesse am MIT

Hochqualifizierter Nachwuchs für Stuttgart

„Research in Germany - Land of Ideas“ - unter diesem gemeinsamen Motto des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des DAAD präsentierte sich die Universität Stuttgart Ende Januar 2011 im deutschen Hochschul-Cluster der Karrieremesse am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Zum fünften Mal war die Universität Stuttgart dabei, als es auf der MIT European Career Fair galt, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter dem Motto „Research in Germany - Land of Ideas“ im Rahmen von Messeauftritt und Workshop über Karrieremöglichkeiten in Europa zu informieren. Unvermindert groß und beeindruckend war dabei der deutsche Gesamtauftritt. Abgesehen von zahlreichen großen Firmen waren mit der Universität Stuttgart über zehn große Hochschulen mit eigenem Stand vertreten, darunter die RWTH Aachen, die FU Berlin, die TU Dresden, das Karlsruher Institut für Technologie sowie die beiden Münchener Universitäten, aber auch die Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaften, die Helmholtz- und Leibnizgemeinschaften, der European Research Council, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie die Hochschulrektorenkonferenz.


Prof. Manfred Bischoff (rechts) informierte interessierte Nachwuchswissenschaftler auf der Karrieremesse am MIT. (Foto: Uni Stuttgart)
Prof. Manfred Bischoff (rechts) informierte interessierte Nachwuchswissenschaftler auf der Karrieremesse am MIT. (Foto: Uni Stuttgart)

Wie schon in den Vorjahren vertrat Prof. Manfred Bischoff vom Institut für Baustatik und Baudynamik die Universität Stuttgart und kam mit den jungen Interessenten ins Gespräch. Dabei informierte er nicht nur über die aktuell offenen Stellen an der Universität Stuttgart, sondern beantwortete – gerade auch im Rahmen seines Workshop-Beitrags zum Thema „Opportunities for Doctoral Students in Germany“ – Fragen zu den unterschiedlichen Promotionssystemen in den USA und Deutschland.
„Dass man in Baden-Württemberg unter bestimmten Umständen auch mit einem Bachelor zur Promotion zugelassen werden kann, war für viele der Zuhörer ein Novum“, berichtet Bischoff, „und auch die Einrichtung von GRADUS als Rahmen für die Qualitätskontrolle bei der Promotion stieß bei dem Publikum auf großes Interesse“.
Die rund 25 Lebensläufe, die Bischoff von der Messe mitbrachte, beweisen die hohe Resonanz auf die Stuttgarter Präsenz. Jeder der Kandidaten erhält nach der Messe nochmals eine individuelle Antwort. In den meisten Fällen ist dies die Vermittlung von Kontakten zu Stuttgarter Instituten, die genau diejenigen Forschungsschwerpunkte anbieten, mit denen sich die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler beschäftigen. So wird es ihnen erheblich erleichtert, bei Interesse in gezielten Kontakt mit der Uni Stuttgart zu treten. bn



Kontakt

Bettina Neumann
Abteilung Hochschulkommunikation
Tel. 0711/685-82192
bettina.neumann@hkom.uni-stuttgart.de
http://www.euro-career.com


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