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Stellenfreigabe

Durch das Rundschreiben Nr. 67/2013 wurde die generelle viermonatige Stellensperre durch ein Umlageverfahren ersetzt. Die Stellenumlage wurde durch das Rundschreiben 4/2017 Stellenumlage 2017 für das Jahr 2017 ausgesetzt.

Für die (Wieder-)Besetzung von Stellen, die keinen k.w.-Vermerk (künftig wegfallend) tragen und mit keinen Auflagen oder Bedingungen zugewiesen oder freigegeben wurden (z.B. Stellenzugänge im Rahmen des HoFV), gilt ab dem 1. Januar 2017 folgendes Verfahren:

  1. Befristete Qualifizierungsstellen im wissenschaftlichen Dienst

    Jede befristete Qualifizierungsstelle im wissenschaftlichen Bereich steht den Einrichtungen zur Besetzung unter Beachtung der Richtlinie der Universität Stuttgart zur Befristung von Arbeitsverträgen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Bereich vom 30.06.2016 (siehe Rundschreiben Nr. 26/2016 vom 11.07.2016) zur Verfügung. Einer besonderen Freigabe der Stelle bedarf es nicht. Dies gilt nicht, für die oben genannten, mit Auflagen oder Bedingungen zugewiesenen Stellen (z.B. aus HoFV), die nach Freiwerden an das Rektorat zurückfallen und auf Antrag der Fakultät wieder freigegeben werden.

  2. Dauerstellen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Dienst

    Sollen Stellen des wissenschaftlichen Dienstes nach Freiwerden dauerhaft besetzt werden, so ist dies spätestens 3 Monate vor dem Ausscheiden des Stelleninhabers bei der Verwaltung (Abteilung Personalhaushalt) zu beantragen. Die Freigabe von Stellen im nichtwissenschaftlichen Bereich ist ebenfalls spätestens 3 Monate vor dem Ausscheiden des Stelleninhabers bei der Verwaltung (Abteilung Personalhaushalt) zu beantragen.

    Das entsprechende Formular zur Beantragung von Stellenfreigaben finden sie im Formulardienst.

    Bitte legen Sie den Anträgen eine Stellungnahme des Dekans bei. Gleiches gilt für alle Stellen, die in einem Institut mit vakanter Institutsleitung beantragt werden.

Hinweis:
Anträge auf Zuweisung von Mitteln aus freien Stellen können nicht mehr gestellt werden bzw. werden nicht mehr bewilligt.