Tag der Wissenschaft

Die Universität Stuttgart öffnet am 12. Juli 2014 von 13:00 bis 19:00 Uhr ihre Labortüren, um den Besuchern einen Tag voller Entdeckungen und Einblicke in die Welt der Wissenschaft zu bieten. Forschung hautnah erleben, spannend und verständlich! Ingenieur- und Naturwissenschaften faszinieren gleichermaßen wie die Geistes- und Sozialwissenschaften.



Veranstaltungen zum Thema "Die digitale Gesellschaft"

  • Vorlesung um 14:30 Uhr: Analog vs. Digital – Warum die experimentelle Chemie im digitalen Zeitalter ihre Bedeutung behält
    Prof. Dr. Dietrich Gudat und Jürgen Schmohl, Institut für Anorganische Chemie


  • Vorlesung um 16:45 Uhr: Statik aus der Steckdose? Gedanken zur Ingenieurkunst im digitalen Zeitalter
    Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Bischoff,Institut für Baustatik und Baudynamik
    Pfaffenwaldring 9 (G5) Raum 9.0


  • Digitale Gesellschaft – was heißt das für die Weiterbildung?
    Die Master:Online-Akademie der Universität Stuttgart bietet Ihnen berufsbegleitend, und ganz an Ihren zeitlichen Möglichkeiten orientiert, die Studiengänge Bauphysik, Integrierte Gerontologie und Logistikmanagement an. Informieren Sie sich über Master- und Kontaktstudien, Finanzierungsmöglichkeiten sowie Lernformen.
    Aussenbereich, Master:Online-Akademie


  • Filmpremiere „Die digitale Gesellschaft"
    Erleben Sie im Rahmen einer Filmpremiere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Stuttgart, die in Kurzinterviews Einblick in ihre Forschung auf dem Gebiet der digitalen Technologien geben. Sie stellen ihre Zukunftsvisionen einer digitalen Gesellschaft vor und skizzieren Herausforderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Den Film haben Studierende erstellt.
    Aussenbereich, Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung


  • Automatische Verarbeitung von menschlicher Sprache
    Erfahren Sie alles über die grafische Darstellung der akustischen Merkmale von Sprache (Spektrogramm – Bilder der eigenen Stimme zum Mitnehmen) und lassen SIe sich große digitale Textsammlungen zeigen, bzw. was man damit machen kann. Erleben Sie das WebLicht, ein Werkzeug zur Online-Verarbeitung von Texten sowie eine einfache Sprachsteuerung für einen Lego-Roboter
    Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung, Pfaffenwaldring 5b


  • Werkstoffe, Konstruktionen – und die Digitaltechnik
    Ohne Digitaltechnik ist die heutige Werkstoffforschung nicht mehr denkbar. Am Institut für Werkstoffe im Bauwesen erwartet die Besucher Spannendes aus der Forschung rund um innovative Werkstoffe und  Bauelemente, mit denen dauerhafte und nachhaltige Bauwerke erstellt werden.
    Institut für Werkstoffe im Bauwesen, Pfaffenwaldring 7


  • Der digitale Konstruktions- und Designprozess
    Erleben Sie visuelle und haptische Erlebnisse zum Bestaunen und Anfassen. In der Konstruktionstechnik werden Bauteilbeanspruchungen und Spannungen über Visualizer sichtbar gemacht – die Besucher dürfen dabei selber an den Bauteilen Hand anlegen. Zudem kann man beim Technischen Design das haptische Feedback an einem adaptiven Haptik-Prüfstand testen und analoge in digitale Signale verwandeln.
    Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design, Pfaffenwaldring 9


  • Textilien in der digitalen Gesellschaft
    Wenn persönliche Daten erfasst, weitergeleitet und ausgewertet werden, muss das nicht immer negativ sein: „Smart Textiles“ – darunter versteht man mit Elektronik aufgerüstete Kleidungsstücke – können die Gesundheitsversorgung sichern, ohne die Mobilität der Träger zu beeinträchtigen. Das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik, Denkendorf, das als An-Institut mit dem Lehrstuhl für Textiltechnik an der Universität Stuttgart verbunden ist, zeigt aktuelle Forschungsprojekte aus den Bereichen Smart Textiles, Biomedizintechnik sowie textile Verbundwerkstoffe und Textilien für die Umwelttechnik.
    Institut für Textil- und Verfahrenstechnik, Denkendorf, Pfaffenwaldring 9


  • Internet, Mobilkommunikation und mehr...
    Wer die Methoden der digitalen Datenübertragung experimentell näher kennenlernen möchte, ist hier richtig. Lassen Sie sich die Vorgänge anhand der drahtlosen optischen Übertragung von Musik erklären. Zudem werden neueste Arbeiten zu Feldbus-Systemen vorgeführt, die in Fabriken die Datenverbindung zwischen Sensoren und
    Aktoren herstellen.
    Institut für Nachrichtenübertragung, Pfaffenwaldring 47


  • Aktuelle Forschungsprojekte der Philosophisch-Historischen Fakultät
    An aktuellen Forschungsprojekten wird gezeigt, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für geisteswissenschaftliches Arbeiten bietet, und die Besucher können sich über den Studiengang „Geschichte der Naturwissenschaft und Technik“ informieren. Zu den präsentierten Projekten einer „Digital History“ gehört auch die in Stuttgart entwickelte und gehostete „Database of Scientific Illustrators“ (DSI). Sie ermöglicht es Forschern aus aller Welt, Informationen über wissenschaftliche Illustratoren zwischen 1450 und 1950 zusammenzutragen oder in der über 6200 Einträge umfassenden Sammlung zu suchen.
    Historisches Institut; Abteilung Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Pfaffenwaldring 47


  • Forschungsgebiete der Literatur- und Sprachwissenschaften
    Neben allgemeinen Informationen zu den Studieninhalten erfahren Interessierte hier viel rund um die Digital Humanities. „Was sind Digital Humanities eigentlich und warum sind sie wichtig?“ bis „Wie sieht das dann aus?“ – hier werden Ihre Fragen beantwortet.
    Institut für Literaturwissenschaft, Universitätsstrasse 38, Raum 0.114


  • Willkommen in der Welt der Visualisierungsforschung!

    Sich ein Bild von etwas machen
    Auf der hoch auflösenden Powerwall, die von ihrer Auflösung und ihrem Aufbau her einzigartig in Europa ist, können Sie Visualisierungen aus verschiedenen Fachbereichen bestaunen, und Sie erfahren viel über die Heraus
    forderungen bei er Erzeugung solcher interaktiver Bilder.

    Unsere Augen – unser Denken
    Wie betrachten wir Bilder und Grafiken am Monitor? In welcher Reihenfolge nehmen wir bestimmte Bildschirmbereiche wahr? Mittels Eye-Tracking lassen sich solche Fragen klären, etwa um Visualisierungen weiterzuentwickeln oder Software intuitiver zu gestalten. Nehmen Sie an einem Experiment teil und „verfolgen“ Sie, wie sich Ihre Augen am Bildschirm bewegen.

    Virtueller Friseur
    Sie sind unsicher, ob Ihnen ein neuer Haarschnitt steht? Hier können Sie sich mittels einer virtuellen Computersimulation zeigen lassen, wie Sie nach dem nächsten Friseurbesuch aussehen werden.  Mathematische Optimierungsalgorithmen passen dabei die Wunschfrisur individuell an Ihr Gesicht an. Finden Sie bei uns Ihre Traumfrisur.

    Twittern für den Katastrophenschutz
    Kann man mit Twitter den Katastrophenschutz verbessern? Man kann! Mit der hier am Institut erstellten Software ScatterBlogs lassen sich täglich Millionen von Tweets weltweit anonymisiert auswerten und interaktiv filtern. Auch Wetter und Straßenverkehr können eingebunden werden, um für Feuerwehr und Polizei bei Hochwasser, Feuer oder einem Amoklauf ein visuelles Lagebild zu erzeugen.

    Visualisierungsinstitut der Universität Stuttgart (VISUS), Allmandring 19


  • Das HLRS öffnet seine Türen
    In der neue 5-Seiten-CAVE können Besucher eine Spritztour im virtuellen Porsche unternehmen oder gemütlich durch einen Wald von Nervenzellen wandern. Es werden Datensätze verschiedener Universitätsinstitute und Industrieunternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Biologie, Medizin, Architektur und Kunst präsentiert. Zusätzlich wird die Rechnerentwicklung vom Jahr 1623 bis zum derzeit schnellsten Rechner  im HLRS, der Cray XE6 „Hermit“, anhand von Exponaten und Bildern gezeigt.
    Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart HLRS, Nobelstrasse 19

Hier finden Sie das ganze Programm zum Tag der Wissenschaft 2014.

Hier finden Sie einige Impressionen vom Tag der Wissenschaft 2013.