Studienaufbau

Im ersten Mastersemester wird das ingenieur- und naturwissenschaftliche Grundlagenwissen des Studenten erweitert und vertieft.

Im zweiten und dritten Semester kann der Student zwei Spezialisierungsrichtungen wählen, um einerseits seinen persönlichen Neigungen nachzugehen und sich andererseits in verschiedenen Arbeitsfeldern der Verfahrenstechnik zu profilieren. Daneben muss ein mindestens 12-wöchiges Praktikum in einem Industriebetrieb erbracht werden. Zudem werden auch im Masterstudium außerfachliche Kompetenzen im Rahmen von nichttechnischen Wahlmodulen vermittelt.

Bei der Wahl einiger Spezialisierungsrichtungen (z.B. Kunststofftechnik) wird empfohlen bereits im ersten Semester mit der Belegung von Spezialisierungsmodulen zu beginnen, da in diesen Fällen Grundlagenvorlesungen nur im Wintersemester (1. oder 3. Semester) angeboten werden. Diese Module im 3. Semester zu belegen ist nicht ratsam, da evtl. andere Module im Sommersemester (2. Semester) auf den Inhalten dieser Grundlagenvorlesungen aufbauen. Bitte Informieren Sie sich rechtzeitig, und berücksichtigen Sie dies bei der ausarbeitung Ihres Studienplans. Um den Arbeitsaufwand im ersten Semester in diesen Fällen anzupassen, können Vertiefungsmodule, die nach der regulären Studienplanempfehlung im ersten Semester stattfinden in das 3. Semester verschoben werden. Dabei ist wiederum darauf zu achten, dass möglichst Module verschoben werden, die nicht unmittelbar mit Ihren Spezialisierungsfächern zusammenhängen. Eine alternativer Makrostruktur finden Sie am Ende dieser Seite

Die Masterarbeit bildet den Abschluss des Studiums. Sie ist im letzten Semester zu verfassen und muss thematisch aus einer der beiden gewählten Spezialisierungsrichtungen stammen. Im Zuge dieser Abschlussarbeit soll das im Studium gesammelte Wissen angewandt und vertiefte Erfahrungen in der Projektarbeit gesammelt werden. Dies geschieht in vielen Fällen im Rahmen von Forschungskooperationen mit der Industrie.

Schaubild Studienaufbau