Uni von A bis Z

Uni von A bis Z. Wichtige Begriffe rund ums Studium. Quelle: Pixabay.com

Bist Du gerade neu an die Uni gekommen? Kriegst Du ständig Begriffe zu hören, die Du nicht verstehst? Keine Panik – das wird schon! Um den Einstieg in den Dschungel des universitären Lebens etwas zu erleichtern, stelle ich hier eine Auswahl wichtiger Begriffe rund ums Studium vor. Beginnen wir also von vorne, bei A wie …

A wie Anerkennung von Prüfungsleistungen

Als Erststudierende betrifft euch dieser Punkt noch nicht. Falls ihr allerdings zuvor an einer anderen Universität studiert habt und euch bereits erbrachte Leistungen von der Universität Stuttgart anerkennen lassen wollt, wendet ihr euch mit eurem Anliegen an den Prüfungsausschuss.

Hier findet ihr die Vorsitzenden im Prüfungsausschuss nach Studiengängen sortiert.

B wie Bibliothek

Mehr als ein Ort der Inspiration. Bibliotheken als Hort des Wissens. Und des kleinen Nickerchens. Quelle: Pixabay.com

Spätestens für euer erstes Referat wird es euch in die Bibliothek verschlagen. Aber die Bibliothek bietet noch mehr: Neben zahlreichen PCs findet ihr auch ruhige Ecken, in die ihr euch zum Lernen zurückziehen könnt. Auch einem Treffen mit eurer Lerngruppe steht nichts im Wege, da es natürlich auch Räumlichkeiten gibt, in denen ihr euch problemlos miteinander unterhalten könnt. Außerdem stehen euch Drucker, Kopierer und Scanner zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort helfen euch bei Fragen gerne weiter.

Im Standort Stuttgart Stadtmitte findet ihr die Bibliothek in der Holzgartenstraße 16, 70174 Stuttgart und in Vaihingen im Pfaffenwaldring 55, 70569 Stuttgart. Die Öffnungszeiten findet ihr hier.

C wie Curriculum

Das Curriculum eines Studiengangs beinhaltet Regelungen zum Verlauf eines Studiums an einer Hochschule, es handelt sich also um eine Art Lehrplan bzw. ein Lehrprogramm. Fündig werdet ihr dabei in den jeweiligen Modulhandbüchern eures Studiengangs.

D wie Datenbanken

Die nötige Literatur für Referate, Seminar-, Bachelor- und/oder Masterarbeiten findet ihr hier. Die Universitätsbibliothek lizenziert für die Universität Stuttgart den Zugang zu verschiedenen elektronischen Ressourcen (E-Journals, E-Books, Datenbanken, Hochschulschriften, …). Was immer ihr an Informationen benötigt – hier wendet ihr mit Sicherheit fündig.

E wie ECTS

Studieren ist harte Arbeit! Quelle: Pixabay.com

Auch bekannt als CP (Creditpoints) oder LP (Leistungspunkte). Doch was fangt ihr mit diesen Punkten an? Nun, sie spiegeln den ungefähren (Arbeits-) Aufwand wider, mit denen die jeweiligen Lehrveranstaltungen an Universitäten und Fachhochschulen belegt werden. Die Idee dahinter: Leistungen sollen länderweit vergleichbarer werden – und darüber hinaus soll die Anerkennung von Leistungen verschiedener Universitäten leichter vonstattengehen. In der Theorie entspricht 1 CP einem Arbeitsaufwand von ca. 30 Stunden. Im Bachelor-Studium müsst ihr insgesamt 180 Punkte erwerben, im Master hingegen „nur“ noch 120 Punkte.

F wie Fristen

Fristen sind ein wichtiger Punkt im studentischen Leben – spätestens dann, wenn es um den Erwerb von Leistungen geht. Für den Großteil der Prüfungen müsst ihr euch bis zu einem bestimmten Datum angemeldet haben, um überhaupt zur Prüfung zugelassen zu werden. Die aktuellen Fristen dazu findet ihr hier. Aber auch Seminararbeiten haben Abgabefristen. Diese erfahrt ihr in der Regel direkt von den Dozentinnen und Dozenten.

G wie Gebühren

Die Studiengebühren wurden zwar abgeschafft, aber Semestergebühren fallen dennoch an. Der Semesterbeitrag an der Universität Stuttgart beträgt derzeit 175,60 Euro. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:

  • Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 70,00 Euro
  • Beitrag zum Studierendenwerk Stuttgart („reiner Studierendenwerksbeitrag“ und Beitragsanteil zur Grundfinanzierung des VVS StudiTickets) in Höhe von 100,60 Euro
  • Studierendenwerksbeitrag (Beitragsanteil zur Grundfinanzierung des VVS StudiTickets) in Höhe von 45,60 Euro
  • Studierendenschaftsbeitrag in Höhe von derzeit 5,00 Euro pro Semester

Für alle, die ein Zweitstudium absolvieren, fallen ab dem Wintersemester 2017/18 allerdings tatsächlich Studiengebühren an: 650 Euro pro Semester und für Studierende aus dem nicht-europäischen Ausland 1500 Euro pro Semester.

H wie Hochschulsport

Sportlich durchs Studium! Quelle: pixabay.com

Universität bedeutet keineswegs nur Vorlesungen, Seminare und Übungen – ganz im Gegenteil! An der Universität Stuttgart findet ihr eine breite Auswahl verschiedener Sportarten, die ihr gegen geringe Gebühren ausprobieren könnt.

Aber seid gewarnt: Ihr müsst euch frühzeitig zu den jeweiligen Kursen anmelden, da sie erfahrungsgemäß ziemlich schnell ausgebucht sind. Hier findet ihr weitere nützliche Infos. Eine Auswahl verschiedener Sportarten habe ich bereits im Beitrag Sportlich durchs Studium: Das Sportangebot der Uni Stuttgart vorgestellt. Schaut vorbei!

I wie Immatrikulation

Bevor ihr ein Studium ordnungsgemäß aufnehmen könnt, müsst ihr euch immatrikulieren. Was bedeutet das konkret? Vorausgesetzt, ihr habt eine Zulassung für euren Studiengang erhalten, schreibt ihr euch im nächsten Schritt über das Campus-Management-System C@MPUS ein. Ihr findet dort auch den Antrag auf Einschreibung. Wichtig dabei: Ihr müsst die Frist einhalten, die auf dem Zulassungsbescheid angegeben ist! Das gilt sowohl für die Einreichung aller erforderlichen Unterlagen als auch für das Entrichten des Semesterbeitrags. Weitere Infos (und FAQs) findet ihr hier.

J wie Job

Ihr würdet gerne neben der Uni etwas Geld verdienen, wisst aber nicht, wo ihr suchen sollt? Oder ihr würdet am liebsten direkt an der Uni arbeiten? Kein Problem! Die richtige Anlaufstelle hierfür ist das Stellenwerk Stuttgart, das Studentenjobs, Praktika, Abschlussarbeiten, Absolventenjobs, private Nebenjobs und zu guter Letzt auch hochschulinterne Jobs vergibt. Hier finden sich beinahe täglich neue Jobangebote, von denen das eine oder andere bestimmt auch für euch von Interesse ist.

K wie Kinderbetreuung

Studieren mit Kind? Uni Stuttgart macht’s möglich. Quelle: Pixabay.com

Studieren und gleichzeitig ein oder mehrere Kinder großziehen, wie soll das funktionieren? Wer neben dem Studium eigene Kinder betreut, braucht nicht zu verzweifeln. Die Universität Stuttgart wurde schon mehrfach für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. Sie hat sich verpflichtet, bereits bestehende erfolgreiche Unterstützungsangebote für Beschäftigte und Studierende zur familiengerechten Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen weiterzuentwickeln. Hier erhaltet ihr umfassende Infos über Unterstützungsmöglichkeiten.

Auch das Studierendenwerk und Stups e.V. unterstützt dabei, den Spagat zwischen Elternschaft und Studium zu meistern. In den 3 Städten Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg werden KiTa-Plätze für Kinder zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sowie von 3 bis 6 Jahren angeboten. Nähere Infos entnehmt ihr dem folgenden Flyer: Kinderbetreuung.

Im Artikel zum Thema Studieren mit Kind schildert Maria (23, Jurastudentin aus Tübingen im 8. Semester) ihre Erfahrungen.

L wie Lehrveranstaltung

Was ist eine Lehrveranstaltung? Lehrveranstaltungen sind verschiedene Veranstaltungen an der Universität, die von Studiengang zu Studiengang variieren können. Darunter fallen beispielsweise Vorlesungen, Seminare, Tutorien und Übungen. 

Während Vorlesungen eher frontal abgehalten werden, handelt es sich bei Seminaren um ein interaktives Geschehen zwischen Dozierenden und Studierenden. Tutorien dienen der Vertiefung von Vorlesungen und Seminaren; sie werden in der Regel von Studierenden höherer Fachsemester abgehalten. Übungen wiederum sind oftmals praktische Anwendungen des Lehrstoffs, wobei auch hier starke Abweichungen zwischen den unterschiedlichen Studiengängen bestehen.

M wie Modulhandbuch

Hier fallen gleich zwei Begriffe: Modul und Modulhandbuch. Module sind Lehr- und Lerneinheiten. Sie setzen sich dabei aus unterschiedlichen Lehrveranstaltungen zusammen und beinhalten die Prüfungs- bzw. Studienleistungen, die es zu erbringen gilt, um ein erfolgreich Modul abzuschließen. Dementsprechend ist das Modulhandbuch ein wichtiges Nachschlagewerk zu den jeweiligen Studienzielen und Lehrveranstaltungen. Außerdem findet ihr hier alle wesentlichen Infos rund um die Inhalte eures Studiengangs.

N wie NC

Über den Begriff NC seid ihr mit Sicherheit schon bei eurer Bewerbung fürs Studium gestolpert. NC steht für für numerus clausus (lat.) und bedeutet „begrenzte Anzahl“ – er hat also zunächst nichts mit eurem Abidurchschnitt zu tun. Wie ihr bestimmt bereits wisst, ist ein Großteil der Studiengänge zulassungsbeschränkt, d. h. es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Diese Plätze werden nach bestimmten Kriterien vergeben, etwa nach eurer Abinote, nach Wartezeit, Eignung (…).

Der NC-Wert ändert sich dabei von Semester zu Semester in Abhängigkeit von den Bewerberinnen und Bewerbern bzw. ihren jeweiligen Abiturdurchschnitten und/oder der Anzahl ihrer Wartesemester. Ein NC von 1,2 beispielsweise entspricht dabei der Note, die die Person hatte, die zuletzt für das Studium zugelassen worden ist.

O wie online

Die moderne Uni: Gut vernetzt! Quelle: Pixabay.com

Fast die gesamte Organisation des Studiums läuft online ab. Die elektronischen Dienstleistungen der Universität Stuttgart (C@MPUS, ILIAS, E-Mail, VPN, WLAN …) erleichtern euch das Studium ungemein. Hier findet ihr alles, was ihr dazu wissen müsst.

Prüfungen meldet ihr über C@MPUS an, während ihr auf ILIAS neben Unterlagen für die jeweiligen Lehrveranstaltungen auch Vorlesungsaufzeichnungen und Online-Übungen findet. Mithilfe einer VPN-Verbindung könnt ihr euch extern in die Uni einwählen.

P wie Plagiat

Ohne Plagiat zum Abschluss. Kein Problem! Quelle: Pixabay.com

Plagiate sind etwas, das ihr tunlichst vermeiden solltet! Plagiate sind „Diebstahl geistigen Eigentums“. Wann immer ihr Seminararbeiten und/oder Bachelor-/Masterarbeiten (oder Dissertationen) schreibt, solltet ihr darauf achten, nicht zu plagiieren.

Um ein Plagiat zu vermeiden, müsst ihr die korrekte Zitation berücksichtigen. Je nach Studiengang variieren hierbei die Zitationsregeln, weshalb ihr euch spätestens vor der Abgabe einer schriftlichen Arbeit informieren solltet, welche Regeln jeweils einzuhalten sind.

Doch nicht nur in Seminar- oder Abschlussarbeiten können Plagiate auftauchen. Auch in Thesenpapieren, Handouts oder schriftlich ausgearbeiteten Referaten müsst ihr stets die Quelle(n) angeben, mit der bzw. denen ihr gearbeitet habt. Erste Schritte und einige Tipps zum korrekten Zitieren findet ihr hier.

Wenn ihr mehr Hilfestellungen benötigt oder konkrete Fragen habt, scheut euch nicht, die Schreibwerkstatt der Universität Stuttgart zu kontaktieren. Hier werden Workshops und Beratungen zum wissenschaftlichen Schreiben angeboten. So haben Plagiate keine Chance.

Q wie Quelle

Werft noch einmal einen Blick in P wie Plagiat: Quellen sind das A und O wissenschaftlichen Arbeitens. Neben der Darstellung eurer eigenen Gedanken müsst ihr in der Lage sein, wissenschaftliche Literatur angemessen zu rezipieren, sie entsprechend einzuordnen und ihre Kernaussagen treffend wiedergeben können. Dafür bezieht ihr euch auf sogenannte Quellen.

Als Quelle wird in der Regel Primärliteratur bezeichnet, während Sekundärliteratur diejenigen Texte benennt, die sich wissenschaftlich mit der jeweiligen Primärliteratur befassen und sie (meist kritisch) beleuchten.

R wie Rückmeldung

Rückmelden nicht vergessen! Quelle: Pixabay.com

Wozu brauche ich eine Rückmeldung? Die Rückmeldung ist notwendig, um das Studium im nächsten Semester fortführen zu können. Dazu überweist ihr den Semesterbeitrag (derzeit 175,60 Euro) auf das Konto der Universität Stuttgart.

Versäumt ihr die Rückmeldefrist, fällt zunächst eine Säumnisgebühr in Höhe von 10 Euro an. Um dann nicht exmatrikuliert zu werden, muss spätestens bis zum Ende der Nachfrist der Semesterbeitrag plus Säumnisgebühr auf das Konto der Uni eingegangen sein. Beachtet, dass „diese Exmatrikulation verbindlich ist und grundsätzlich nicht mehr aufgehoben werden kann“. Überweist die Gebühren also lieber rechtzeitig!

S wie Schlüsselqualifikation

Neben eurem eigentlichen Studiengang müsst ihr teils verpflichtend, teils freiwillig verschiedene Lehrveranstaltungen besuchen, die mit dem Begriff Schlüsselqualifikationen (SQ) bezeichnet werden.

Wozu soll das gut sein? Zum einen könnt ihr euch stärker spezialisieren, was insbesondere im Hinblick auf den Berufseinstieg von Bedeutung ist. Zum anderen habt ihr zugleich die Möglichkeit, fachübergreifende Veranstaltungen zu besuchen, die nicht unbedingt etwas mit eurem Studium zu tun haben müssen. Ihr könnt dabei euren Interessen nachgehen und gleichzeitig CP erwerben. Das können etwa neue Fremdsprachen sein oder zum Beispiel die Möglichkeit, Qualifikationen als Tutorin/Tutor zu erwerben bzw. Mentorin/Mentor zu werden. Einen Überblick über die verschiedenen SQ findet ihr hier.

T wie Termine

Alle wichtigen Termine im Blick. Quelle: Pixabay.com

Fast alle wichtigen Termine der Universität Stuttgart findet ihr auf der Seite Semestertermine. Das betrifft die allgemeinen Termine wie Rückmeldungen, Beurlaubungen, Exmatrikulationen und Prüfungsanmeldungen, aber auch die jeweiligen Vorlesungszeiträume.

Neben den aktuellen Terminen könnt ihr auch einen Blick auf die künftigen Semester werfen, um euer Studium besser planen zu können. Es lohnt sich daher, immer wieder einmal vorbeizuschauen!

U wie Urlaubssemester

Urlaub im Studium? Quelle: Pixabay.com

Cool, Urlaub machen im Studium! Nein, ganz so ist es natürlich nicht. Urlaubssemester müssen beantragt werden und sie unterliegen bestimmten Auflagen. Genehmigt werden sie dann, wenn „aus objektiven Gründen das Ausbildungsziel des Semesters nicht erreicht werden kann“. Wann ist das der Fall?

Zum Beispiel dann, wenn man an einer ausländischen Hochschule oder einer Sprachschule studieren will; eine berufspraktische Tätigkeit aufnimmt, die dem Studienziel dient oder wegen Krankheit keine Lehrveranstaltungen besuchen kann bzw. an der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen verhindert ist (…). Weitere Infos findet ihr hier oder im Beitrag How-to: Urlaubssemester beantragen.

V wie Vorlesungsverzeichnis

Das Semester beginnt und ihr habt noch keinen Plan, welche Veranstaltungen ihr belegen könnt? Spätestens dann ist es höchste Zeit, einen Blick ins Vorlesungsverzeichnis (und natürlich euer Modulhandbuch) zu werfen. Dort findet ihr sämtliche Veranstaltungen aufgelistet. Je nach Studiengang gibt es allerdings auch noch kommentierte Vorlesungsverzeichnisse, die deutlich mehr Infos über die einzelnen Veranstaltungen beinhalten.

W wie Wohnheim

Zimmer gesucht? Quelle: Pixabay.com

Das Studium läuft, aber ihr habt noch keine (dauerhafte) Bleibe gefunden? Dann wird es Zeit, sich an das Studierendenwerk Stuttgart zu wenden! In Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen und Göppingen werden mehr als 7.200 Wohnplätze in 35 studentischen Wohnheimen angeboten, die sich zu durchaus bezahlbaren Preisen mieten lassen. Ausführlichere Infos findet ihr hier.

X wie X für ein U vormachen

Kaum mit dem Studium begonnen, schon wissen alle besser Bescheid als ihr? Lasst euch von vermeintlichen Besserwissern nichts vormachen, alle Studierenden haben klein angefangen und sind anfangs von Hörsaal zu Hörsaal geirrt, haben Veranstaltungen verpennt oder die Mensa nicht auf Anhieb gefunden. All das gehört dazu!

Wann immer ihr Hilfe benötigt und allgemeine Fragen zum Studium habt, wendet euch an die Zentrale Studienberatung. Wenn ihr fachspezifische Fragen habt oder euren Studiengang wechseln wollt, ist die Fachstudienberatung die richtige Anlaufstelle. Und bei Studienproblemen, -ängsten oder -sorgen könnt ihr euch an die psychotherapeutische Beratung wenden (hier ein Beitrag aus USUS dazu: Sorgen im Studium: Die psychologische Beratung an der Universität Stuttgart). Im Zweifel geht ihr lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig zur Beratung, denn euch weiterzuhelfen, ist deren Job.

Y wie Yin und Yang

Ausgleich zum Studium – Kraft tanken. Quelle: Pixabay.com

Keine Sorge, es wird nicht esoterisch. Worum es hier gehen soll: Um Ausgleich! Der Studienbeginn ist aufregend, herausfordernd und manchmal auch nervenaufreibend. Sorgt daher für etwas Ausgleich – sei es in Form von Sport, dem Treffen von Freundinnen und Freunden oder euren persönlichen Hobbys. Knüpft Bekanntschaften und betrachtet die Uni nicht nur als einen Ort der Lehre und Forschung, sondern auch der Begegnung. Und lernt eure Studienstadt Stuttgart kennen – da gibt es viel auch außerhalb der Uni zu entdecken.

Z wie Zweitstudium

Wann spricht man von einem Zweitstudium? Immer dann, wenn ein Studium erfolgreich abgeschlossen wurde, d. h. es liegt ein bereits abgeschlossenes Erststudium vor. Leider fällt hierfür eine Studiengebühr in Höhe von 650 Euro zusätzlich zum Semesterbeitrag von 175,60 Euro pro Semester an.

Gründe für ein zweites Studium gibt es viele, allerdings solltet ihr euch vorab Gedanken darüber machen, wie ihr dieses zweite Studium finanzieren wollt.

 

 

Romy

 

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