Welcome to 2016 – Wie halte ich meine Vorsätze ein?

Kinder Riegel vs. Hantelbank.

Kinder Riegel vs. Hantelbank.

Mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen, mehr reisen oder sparen, wer kennt sie nicht die guten alten Vorsätze? Jedes Jahr nehmen wir sie uns vor, aber dieses Jahr wird alles anders! Ich zeig euch nämlich, wie Ihr eure Vorsätze dieses Jahr einhaltet werdet.

Wir heißen 2016 willkommen und sind gespannt: Was wird das neue Jahr mit sich bringen? Damit es gut wird, haben wir alle ungefähr 1536 Vorsätze. Es ist selbstverständlich, dass wir uns viel vornehmen und viele Wünsche haben. Zu den beliebtesten Vorsätze gehören sportlicher werden, gesünder leben, besser sparen und mehr Zeit mit Familie und Freunde verbringen. Die Liste könnte lange weitergehen, aber die wichtigere Frage ist doch: Wieso nehmen wir uns immer so viel vor und wie halten wir diesmal unsere Vorsätze ein? Der Mensch möchte natürlich das Beste aus sich raus holen und setzt sich so hohe Ziele, obwohl es schwer ist mit ihnen anzufangen oder an ihnen dran zu bleiben.

Ich gebe Euch sechs Tipps, wie Ihr 2016 eure Vorsätze einhalten könnt

  • 1. Realistischere Ziele: Zu hohe Erwartungen können zu viel Druck auslösen und so demotivieren, deshalb ist es wichtig, sich Ziele zu setzen, die umsetzbar sind. Das sind also meistens Ziele, die nicht zu hoch gesteckt sind.
  • 2. Ziele gut planen: Planung ist die halbe Miete. Ziele bringen nicht viel, wenn die Umsetzung nicht richtig bedacht wurde. Mithilfe von einem Plan lassen sich Gedanken in die Tat umsetzen.
  • 3. Neid vermeiden: Man darf sich nicht mit anderen vergleichen, denn das kann zu Demotivation führen, deswegen lieber an sich selbst denken und nicht in einem Konkurrenzkampf verfallen.
  • 4. Unterstützung suchen: Oft ist es einfacher, wenn wir Familie und Freunde in unsere Pläne einweihen, damit sie uns motivieren, falls wir rückfällig werden. Also einfach den Liebsten Bescheid geben und wer weiß, vielleicht haben sie die gleichen Ziele.
  • 5. Schriftlich festlegen: Die Erfolge zu notieren, kann sich als hilfreich erweisen, wenn man ermutigt ist und Motivation benötigt. Ob in einem Kalender oder Tagebuch hauptsache, es wird schriftlich fest gehalten.
  • 6. Sich selbst belohnen: Es ist wichtig, seine Fortschritte zu belohnen und sich etwas schönes zu gönnen, damit man motivierter ist. Sei es eine neue Tasche oder ein spontaner Trip mit Freunden.

Es wird nicht immer einfach sein, aber wenn man die Ziele vor Augen hat und erste Erfolge sieht, wird man gar nicht mehr aufgeben WOLLEN. Das Wichtige ist, sich realistische Ziele zu setzen. Auch wenn nicht alles gleich von Anfang an zu 100 Prozent klappt, darf man sich nicht demotivieren lassen, sondern muss am Ball bleiben, denn wir wissen alle, der Weg ist das Ziel.

In diesem Sinne, viel Erfolg für 2016!

 

Feven

 

 

studiert an der Uni Stuttgart.

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