Mit Treppensteigen zur Bikini-Figur

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Allein mit zwei Kurzhanteln kannst du deinen ganzen Körper trainieren. Aber Training geht auch ganz ohne Geräte.

Kurzhantel, Langhantel, Latzugmaschine und HIIT Training. Für Sportmuffel sind diese Fitness -Begriffe Fremdwörter. Viele sagen, ihnen fehle die Zeit für das Training. Aber ehrlichgesagt: das ist doch nur eine Ausrede. Mit einigen Tipps und Tricks ist es ganz einfach, Sport in den Alltag zu integrieren.  Denn Sport im Alltag ist die perfekte Balance zwischen Studium und Arbeit.

Es gibt viele verschiedene Fitness-Studios und Sport Kurse, die angeboten werden. Aber nicht jeder ist begeisterter Fitness-Fan oder möchte ein kleines Vermögen für ein Sportstudio ausgeben. Daher kann man auf andere Wege sich körperlich betätigen.

Als erstes müssen wir unsere täglichen Ausreden verwerfen. Wir nehmen uns immer vor, mehr Sport zu treiben und finden viele vorgeschobene Gründe, dies nicht zu tun. Sobald wir erkennen, dass uns nur unsere Faulheit im Wege steht, können wir anfangen, uns Gedanken über sportliche Aktivitäten zu machen. Am einfachsten ist es, nicht den ganzen Tag zu sitzen. Klingt einfacher, als es ist. Auf der Arbeit sitzen wir schon den ganzen Tag vor dem Computer und abends zu Hause sitzen wir nämlich auch am liebsten gemütlich vor dem Fernseher und bewegen uns dabei so gut wie gar nicht. Wir haben uns zu sehr an unsere Gemütlichkeit gewöhnt und es fällt uns schwer, den inneren Schweinehund zu besiegen. Aber damit ist jetzt Schluss. Wir bekämpfen den inneren Schweinehund mit Fahrrad und Treppen. Statt mit dem Auto zur Arbeit und mit der Straßenbahn zur Universität zu fahren, können wir mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß unterwegs sein.

Spazieren gehen an der frischen Luft.

Spazieren gehen an der frischen Luft.

Wer einen kurzen Arbeits- oder Uniweg hat, könnte außerdem die ganze Strecke laufen. An der frischen Luft Sauerstoff tanken und durch die Sonne Vitamin D sammeln. Wenn eine Strecke allerdings einige Kilometer entfernt ist, bleiben nur die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Auto übrig. Das Auto, bestenfalls weiter weg parken, als nötig, damit ein längerer Fußweg möglich ist.

Bist du mit dem Bus oder der Straßenbahn täglich unterwegs? Dann kannst Du einige Haltestellen früher aussteigen und den restlichen Weg zu Fuß laufen. Wer sich darüber hinaus noch mehr sportlich betätigen will, lässt von nun an die Rolltreppe und den Aufzug sausen und steigt nur noch Treppen. Es trainiert die Kraftausdauer täglich Treppen zu steigen, statt gemütlich die Rolltreppe zu nutzen.

Mehr Spaß zu zweit

Manche haben keinen Spaß alleine Sport zu treiben, aber dann kann man sich ganz einfach mit Freunden zusammen mehr bewegen. Statt beispielsweise mit einer Freundin einen Kaffee trinken zu gehen, wieso nicht im Park eine Runde joggen gehen? Oder nach dem Mittagessen mit der Familie einen Verdauungsspaziergang machen. Und in der Mittagspause vielleicht auf dem Campus mit Kommilitonen spazieren gehen und dabei die Sonne genießen? Oder gemeinsam einen Ausflug in der Natur unternehmen? Wandern ist schon lange nicht mehr nur etwas für die ältere Generation.

Joggen und dabei den Sonnenuntergang genießen.

Joggen und dabei den Sonnenuntergang genießen

So macht Bewegung mehr Spaß und die Motivation für das nächste Mal steigt.

Aber einmal den Schweinehund besiegt, kann es leider trotz Motivationsschübe schon mal vorkommen, dass wir wieder faul werden und nach Ausreden suchen, aber dann einfach an den stressigen Alltag denken. Sport überstützt den Stressabbau und hält gesund. Gerade in der stressigen Prüfungsphase sollte Sport nicht vernachlässigt werden, denn der Sport verbessert die Konzentration und hilft beim Lernen.
Allgemein fühlen wir uns durch den Sport nicht nur besser, wir bekommen auch mehr Energie, denn durch die körperliche Betätigung wird Stress abgebaut und wir fühlen uns ausgeglichener. Wichtig ist es, sich Ziele zu setzen und Sport zur Routine zu machen, dann fällt es uns nicht so schwer und macht mehr Spaß. Und nebenbei ein paar Pfunde zu verlieren, ist auch schöner Nebeneffekt.

 

Feven

studiert an der Uni Stuttgart.

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