Stichwortverzeichnis - Begriffe im Uni-Alltag



A
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Akkreditierung

Die Akkreditierung ist ein Instrument zur Qualitätssicherung von Bachelor- und Master-Studiengängen. Eine sogenannte Programmakkreditierung erfolgt durch die Begutachtung eines Studiengangs auf Grundlage eines Selbstberichts sowie einer Vor-Ort-Begehung durch externe Fachgutachterinnen und –gutachter („peer review“). Die Universität Stuttgart hat im September 2012 das Verfahren der Systemakkreditierung erfolgreich durchlaufen, in dem nicht einzelne Studiengänge akkreditiert werden, sondern das Qualitätsmanagementsystem der Universität: In der Systemakkreditierung wird überprüft, ob die Universität über adäquate eigene Instrumente, Verfahren und Prozesse verfügt, um die Qualität ihrer Studiengänge nationalen und internationalen Vorgaben entsprechend systematisch zu sichern. Dies wird mit dem Stuttgarter Evaluationsmodell (SEM) geleistet. Mit dem positiven Bescheid zur Systemakkreditierung verpflichten sich alle Studiengänge, regelmäßig an den Qualitätssicherungsverfahren der Universität mitzuwirken. Alle Studiengänge, die diese Verfahren erfolgreich durchlaufen, gelten damit als akkreditiert. 

Alumnius

Das Alumni-Netzwerk alumnius ist das Kommunikations- und Servicenetzwerk für Studierende und Absolventen der Universität Stuttgart. Mitglied werden können auch Uni-Angehörige sowie Förderer und Partner der Universität. Die Mitgliedschaft im Alumni-Netzwerk alumnius ist kostenfrei. Das Angebot von alumnius umfasst eine Vielzahl von Aktivitäten, die den wechselseitigen Kontakt und Erfahrungsaustausch der Netzwerkmitglieder fördern, und auf diese Weise die Verbindung zueinander und zur gemeinsamen Alma Mater erhalten – ein Leben lang. Studierenden bietet alumnius einen besonderen institutionellen Rahmen, um wertvolle Kontakte zu Ehemaligen und Förderern zu knüpfen.
Als Mitglied profitieren Sie von den vielfältigen Kommunikations- und Informationsangeboten des Alumni-Netzwerks. Eine Übersicht über alle Angebote erhalten Sie online im Alumni-Portal. Zum Thema Beruf und Karriere gibt es beispielsweise ausgewählte Online-Informationen; über Uni-Veranstaltungen und aktuelle Themen aus Forschung und Lehre informiert Sie der Alumni-Newsletter, den Sie im Alumni-Portal abonnieren können.

Ansprechpartner

Wenn im Laufe Ihres Studiums Fragen auftauchen und Sie wissen nicht, an wen Sie sich wenden können, finden Sie auf unserer Internetseite den oder die Ansprechpartner/in.

Arbeitsmöglichkeiten

Die Möglichkeiten, während des Semesters und/oder in den Semesterferien zu jobben, sind recht begrenzt. Das Studium ist von den Anforderungen her als Vollzeitveranstaltung mit einer hohen Arbeitszeitbelastung angelegt. Sie können nicht davon ausgehen, regelmäßig Zeit für Nebentätigkeiten - sei es zur Unterhaltssicherung oder zur Lebensstandardsicherung - zu haben. Jobs, insbesondere wenn Sie nicht nah an Ihrem Studienfach liegen, können zu einer Studienzeitverlängerung führen. In manchen Studiengängen allerdings sind solche außercurricularen Aktivitäten zur Berufsqualifizierung notwendig und erwünscht. Sie müssen für sich selbst entscheiden, wie Sie Studiendauer, zusätzliches Einkommen und weiterführende Qualifikationen bewerten. Nebentätigkeiten, in denen Sie Ihr theoretisch erworbenes Wissen praktisch umsetzen und vertiefen können (zum Beispiel als studentische Hilfskraft „HiWi” an einem Institut der Universität), sind anderen immer vorzuziehen.
Erste Informationen zu den rechtlichen Regelungen erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung oder bei der Studentenvermittlung der Agentur für Arbeit Stuttgart.
Daneben gibt es auch eine Reihe von Info-Brettern innerhalb der Universität Stuttgart und die Job-Datenbank der Universität.

Auslandspraktikum

Wenn Sie vorhaben, über ein Auslandspraktikum Erfahrungen im Ausland zu sammeln, können Sie sich an IAESTE (Ingenieurwissenschaften) oder AIESEC (Wirtschaftswissenschaften) wenden. Auch die Arbeitsagentur vermittelt über die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) Auslandspraktika. Auslandspraktika innerhalb der EU können finanziell gefördert werden, Informationen dazu erhalten Sie beim Dezernat Internationales. Wenn Sie das Auslandspraktikum als Pflichtpraktikum anerkennen lassen wollen, sollten Sie dies vorher mit dem Praktikantenamt absprechen.

Auslandsstudium

Jeder Studentin und jedem Studenten wird ein Studien- und/oder Praktikumsaufenthalt im Ausland dringend geraten. Trotz der weitverbreiteten Meinung, dass die/der Jüngste die besten Einstellungschancen bei der Industrie und in der Wirtschaft habe, ist aus vielen Gesprächen mit Vertretern der Arbeitsagentur, der Industrie und der Wirtschaft bekannt, dass Auslandserfahrung von den Personalchefs honoriert wird – ein halbes oder ganzes Jahr Verzögerung im Studienabschluss sind dabei zweitrangig.
Der wichtigste Ansprechpartner bei der Planung Ihres Auslandsaufenthaltes ist die Auslandsstudienberatung des Büros für Internationale Angelegenheiten. Sie bietet Gruppen- und Einzelberatungen an, die Sie am Besten in Ihrem 2. oder 3. Semester besuchen sollten. Sie müssen Ihren Auslandsaufenthalt so frühzeitig planen, da viele Stipendienprogramme eine Vorlaufzeit von 1 bis 1 ½  Jahren haben.
Mit der Auslandsstudienberatung können Sie auch über den günstigsten Zeitpunkt für Ihren Auslandsaufenthalt besprechen, da dieser von Studiengang zu Studiengang variiert. Auch die Fachstudienberater/innen Ihres Studiengangs sind dabei wichtige Ratgeber.
Die angebotenen finanziellen Hilfen reichen von einem Vollstipendium, das Studiengebühren, Lebenshaltungs- und Reisekosten deckt (zum Beispiel Fulbright-Stipendien für USA), über den Studiengebührenerlass und Differenzzahlungen für erhöhte Lebenshaltungskosten (beispielsweise Integriertes Auslandsstudium des DAAD) bis zur Vermittlung eines Studienplatzes ohne weitere Unterstützung. Viele Studiengänge haben zusätzlich eigene Kooperationen. Das Dezernat Internationales kann Ihnen auch dazu die Ansprechpartner/- innen nennen.

B
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BAföG

Die wichtigsten Informationen finden Sie beim Studierendenwerk.

Bekanntmachungen

Öffentlich-rechtliche Körperschaften, wie Universitäten, geben sich zur Regelung ihrer eigenen Angelegenheiten Satzungen. Dazu gehören auch die meisten Prüfungsordnungen. Die Satzungen und Prüfungsordnungen der Universität finden Sie als Amtliche Bekanntmachung im Internet.

Beurlaubung

Sollten Sie aus zwingenden Gründen die Lehrveranstaltungen eines Semesters über längere Zeit nicht besuchen, können Sie sich nach § 61 Landeshochschulgesetz beurlauben lassen. Der Antrag ist beim Studiensekretariat zu stellen, der Beurlaubungsgrund ist durch geeignete Bescheinigungen nachzuweisen.

Bibliotheken

Zentraler Bestandteil des Studiums ist die Aneignung von Wissen durch Selbststudium in Büchern. Mit dem neuen Studienausweis erhalten Sie gleichzeitig einen Leihausweis für die Universitätsbibliothek. Neben der Universitätsbibliothek gibt es an der Universität auch eine Reihe von Fachbibliotheken - die Institutsbibliotheken. Darüber hinaus existieren in Stuttgart eine Reihe anderer Bibliotheken, wie z.B. die Württembergische Landesbibliothek. Die Stuttgarter Bibliotheken verfügen über einen gemeinsamen Online-Katalog; allerdings benötigen Sie für die anderen Bibliotheken einen extra Leihausweis. Die Universitätsbibliothek bietet in den ersten Semesterwochen Einführungskurse an.

C
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C@MPUS – Das Campus-Management-Portal der Universität Stuttgart

Die gesamte Studierendenverwaltung mit Bewerbungen, Studienplatzvergabe sowie Einschreibung und Rückmeldungen laufen über C@MPUS. Anschriftenänderungen und das Herunterladen von Studienbescheinigungen sind im Self-Service möglich.
Das gesamte Lehrveranstaltungsangebot ist in C@MPUS veröffentlicht.

Sie können Ihren Studienalltag mit C@MPUS organisieren: nach Veranstaltungen suchen, sich für Plätze in den SQ-Veranstaltungen registrieren, einen Stundenplan erstellen und im sich neuen Bachelor-Lehramt zu Prüfungen anmelden.

Campus

Räumlich gesehen zerfällt die Universität Stuttgart in zwei Teile:
In der Stadtmitte sind die Institute der Philosophisch-Historischen Fakultät, der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Fakultät für Architektur- und Stadtplanung sowie einige Institute der Fakultät Maschinenbau sowie Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie. Ebenso befinden sich hier die meisten Verwaltungsstellen – für Sie am wichtigsten das Studiensekretariat und die Zentrale Studienberatung.
Im Universitätsbereich Vaihingen („Pfaffenwald”) befinden sich die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten sowie das Institut für Sportwissenschaft. Beide Universitätsbereiche werden durch die S-Bahn verbunden. Einige Institute der Universität befinden sich an weiteren Stellen im Stadtgebiet Stuttgart, so insbesondere Institute der Fakultät für Maschinenbau in der Böblinger Straße, Stuttgart-Süd.

Career-Service

Der Career-Service der Universität Stuttgart ist ein gemeinsames Internetportal verschiedener Institutionen der Universität, die für Studierende verschiedene und vielfältige Angebote zur beruflichen Orientierung und Karriereplanung bereit halten: von Stellendatenbanken, Praktika, Workshops über Weiterbildung und Beratung bis hin zur Existenzgründung.

D
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Datenschutz

Die Universität hat zahlreiche Daten über Sie gespeichert. Dazu gehören unter anderem alle Angaben aus dem Einschreibebogen wie Abiturnote, Wehr- oder Zivildienstzeiten. Sie können sicher sein, dass lediglich die Daten erhoben werden, die zur Bearbeitung der Einschreibung notwendig sind und für die entsprechende Rechtsgrundlagen bestehen (Landeshochschulgesetz, Hochschulstatistikgesetz, etc.). Sie haben ein Recht darauf, dass diese Daten nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden. Dies gilt auch für Anfragen von verschiedenen Behörden (zum Beispiel Amtshilfeersuchen). Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden jede Anfrage im Einzelfall im Hinblick auf rechtliche Grundlagen und Verhältnismäßigkeit prüfen. Lediglich der Krankenkasse, bei der Sie versichert sind, wird die Universität Ihren Studentenstatus (Einschreibung, Exmatrikulation) mitteilen (Meldeverordnung zum Gesetz über studentische Krankenversicherung). Ferner geben wir keine personenbezogenen Auskünfte auf Grund einer E-Mail-Anforderung, da der/die Absender/in einer E-Mail nicht identifiziert werden kann.
Auf schriftliche Anforderung beim Studiensekretariat beziehungsweise bei den anderen Universitätseinrichtungen (zum Beispiel Rechenzentrum) erhalten Sie einen vollständigen Auszug der über Sie gespeicherten Daten. Falls Zweifel an der Rechtmäßigkeit im Hinblick auf Erhebung und Speicherung von Daten innerhalb der Universität bestehen, wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten Heinrich Schullerer. Weitere Hinweise zum Thema Datenschutz finden Sie bei der Zentralen Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten.

Dekan/in

Der Dekan bzw. die Dekanin vertritt die Interessen der Fakultät und wird von einer Geschäftsstelle bzw. einem Fakultätsbüro unterstützt. Daneben gibt es noch für jeden Studiengang eine/n Studiendekan/in. Er/sie ist für ein ordnungsgemäßes und vollständiges Lehrangebot, das mit den Studienplänen und Prüfungsordnungen übereinstimmt, verantwortlich. Der/Die Studiendekan/in ist neben den Fachstudienberatern auch Ansprechpartnerin für Studierende in allen Fragen der Studienorganisation.

Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium, auch bekannt als Nationales Stipendienprogramm, wurde 2011 von der Bundesregierung ins Leben gerufen. Es ist ein Leistungsstipendium, das die Geförderten mit 300 Euro pro Monat für (mind.) ein Jahr unterstützt – mit einer Besonderheit: Die Hälfte des Geldes stammt vom Bund, die andere Hälfte von privaten Mittelgebern (Industrie, Privatpersonen, Stiftungen), deren Gewinnung wiederum in der Verantwortung der Hochschulen liegt. Die Stipendienvergabe erfolgt immer für mindestens ein Jahr, beginnend zum Wintersemester. Die Ausschreibung um die Bewerbung für ein solches Stipendium erfolgt im Wintersemester.

Diploma Supplement

Den Bachelor-/Master-Zeugnissen der Universität wird ein englischsprachiges Dokument, das "Diploma Supplement", beigefügt, das die Hochschule und den Studiengang beschreibt. Das "Diploma Supplement" weist Studien- und Qualifikationsprofile aus und fördert damit die internationale akademische und berufliche Mobilität. Die individuellen Leistungen werden in einem Transcript of Records (Notenspiegel) ausgewiesen.

E
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Einschreibung (Immatrikulation)

Die Einschreibung - auch Immatrikulation genannt - stellt die Aufnahme an der Universität als ordentliche Studierende bzw. ordentlicher Studierender dar. Sie erfolgt in der Regel nach der Zulassung zum Studium während der im Zulassungsbescheid festgesetzten Fristen.

Exmatrikulation

Mit der Exmatrikulation wird die Mitgliedschaft an der Universität Stuttgart beendet. Sollten Sie Ihr Studium abgeschlossen haben, die Hochschule wechseln oder das Studium abbrechen wollen, müssen Sie sich exmatrikulieren. Die Exmatrikulation setzt voraus, dass alle Verpflichtungen gegenüber der Universität erfüllt sind. Über die förmliche Exmatrikulation erhalten Sie eine Bescheinigung. Diese Exmatrikulationsbescheinigung ist die Voraussetzung für ein weiteres Studium an einer anderen Universität. Darüber hinaus kann Sie die Universität „von Amts wegen“ exmatrikulieren, z.B. wenn Sie die Gebühren nicht (rechtzeitig) bezahlt haben.

Achtung: Haben Sie sich an der Universität Stuttgart eingeschrieben und erhalten in den ersten Semesterwochen einen anderen Studienplatz im Nachrück- oder Losverfahren, den Sie bevorzugen, kommen Sie bitte mit Ihrem Studienausweis, allen Studienbescheinigungen und dem Zulassungsbescheid der anderen Universität beim Studiensekretariat vorbei. Ihre Einschreibung an der Universität Stuttgart wird dann storniert.

F
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Fakultät

Eine Fakultät ist die organisatorische Grundeinheit der Forschung und Lehre einer Universität. Sie beinhaltet den Zusammenschluss von einzelnen Instituten zu einem übergeordneten Fachbereich sowie einen oder mehrere Studiengänge. Die Fakultäten tragen die Verantwortung für Wissenschaft, Forschung und Lehre. Mit Ihrer Immatrikulation werden auch Sie Mitglied einer Fakultät. Bei den Universitätswahlen haben Sie an dieser Fakultät das aktive und passive Wahlrecht. Der Fakultätsrat wählt aus seinen Mitgliedern eine Dekanin oder einen Dekan.

Fristen

Sie müssen sich frühzeitig darum kümmern, wann Sie Ihre ersten Prüfungen ablegen müssen und wann und wie Sie sich zu diesen anmelden. Dieses Einhalten der Prüfungsfristen ist absolut wichtig für Sie. Bereits nach dem zweiten Semester müssen Sie in allen Studiengängen die sogenannte Orientierungsprüfung ablegen. Diese besteht in der Regel aus einer oder mehreren Modulprüfungen. Wenn Sie die Orientierungsprüfung nicht rechtzeitig erfolgreich ablegen, erlischt der Prüfungsanspruch in dem von Ihnen gewählten Studiengang, und Sie können in diesem Studiengang nicht mehr weiterstudieren – auch nicht an anderen Universitäten oder in anderen Bundesländern!
In den Lehramts-Studiengängen mit Abschluss Staatsexamen sollten Sie zusätzlich zur Orientierungsprüfung nach vier Semestern die Zwischenprüfung (1. Prüfungsabschnitt) ablegen. Spätestens am Ende des sechsten Semesters müssen Sie die Zwischenprüfung bestanden haben. Sollten Sie diese nicht rechtzeitig bestehen, so können Sie das betroffene Hauptfach nicht mehr weiterstudieren.
Die genauen Regelungen zur Orientierungsprüfung entnehmen Sie bitte Ihrer Prüfungsordnung, da es je nach Prüfungsordnung Besonderheiten geben kann.

Die ersten Prüfungen müssen Sie in der Regel Mitte der Vorlesungszeit anmelden. Die genauen Anmeldezeiträume stehen auf der Internetseite des Prüfungsamtes. Wichtig ist: informieren Sie sich zu Beginn des Semesters über den Anmeldezeitraum!
Falls Sie mit der Einhaltung der Fristen Probleme bekommen, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Zentrale Studienberatung oder an die Fachstudienberater/innen, um eine individuelle Lösung zu erarbeiten. Die Fristen können vom zuständigen Prüfungsausschuss (Orientierungsprüfung) oder vom Rektor (Zwischenprüfung) verlängert werden, wenn Sie die Nichteinhaltung der Frist selbst nicht zu vertreten haben. Einen entsprechenden begründeten Antrag sollten Sie rechtzeitig an den Prüfungsausschuss bzw. an den Rektor stellen.
Detaillierte Informationen zu den Prüfungen und Prüfungsvoraussetzungen finden Sie in den Prüfungsordnungen.

G
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Gasthörer/innen

Als Gasthörer/innen werden all diejenigen bezeichnet, die nicht als Studierende an der Universität Stuttgart immatrikuliert sind, aber dennoch als Gäste an regelmäßigen Universitätsveranstaltungen teilnehmen, wie zum Beispiel Berufstätige, Schüler oder Senioren. Eine Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur) ist für Gasthörer/innen daher nicht erforderlich.

Gebühren

Bei der Einschreibung und für jedes Semester wird an der Universität Stuttgart ein Semesterbeitrag erhoben. Dieser Betrag setzt sich aus dem Verwaltungskostenbeitrag, dem Beitrag zum Studierendenwerk und dem Studierendenschaftsbeitrag zusammen. Daneben können für besondere Leistungen (z.B. Ersatzstudienausweis) oder Angebote (z.B. Hochschulsport) Gebühren oder Entgelte erhoben werden.

H
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Härte(fall)antrag

Entgegen dem studentischen Sprachgebrauch gibt es in Prüfungsangelegenheiten keinen Härte(fall)antrag. In vielen Studiengängen gibt es jedoch die Möglichkeit, eine Prüfung zum zweiten Mal zu wiederholen – manchmal automatisch, manchmal erst nach einer Entscheidung des zuständigen Prüfungsausschusses. Diese Möglichkeit wird meist Härte(fall)antrag genannt. Die Regelungen, die in Ihrem Studiengang gelten, erfahren Sie aus der Prüfungsordnung und beim zuständigen Prüfungsamt. Sollten Sie der Meinung sein, die von Ihnen abgelegte Prüfung sei nicht korrekt durchgeführt worden, können Sie Widerspruch einlegen.

Hörsäle
I
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ILIAS

ILIAS steht für Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System und ist die internet-basierte Lernplattform der Universität. In ihr können Sie Lehr- und Lernmaterialien der Universität verfügbar machen. Je nach Studiengang erfolgt die Anmeldung zu Seminaren nur über ILIAS. Die Anmeldung zur ILIAS-Plattform erfolgt über Ihren RUS-Account 

Immatrikulation

s. Einschreibung

Institut

Ein Institut ist eine Einrichtung, in der zu einem bestimmten Themenbereich geforscht, gelehrt und studiert wird. Zu einem Institut gehören Professor/innen, wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter/innen sowie wissenschaftliche Hilfskräfte. Hier befinden sich das Sekretariat oder Geschäftszimmer eines Fachgebiets, ein Teil der Räume, in denen die Lehrveranstaltungen stattfinden, die Arbeitszimmer der Universitätslehrer/innen und Institutsmitglieder, Labors, Praktikumsräume, PC-Räume und eine Bibliothek.

Internationaler Studierendenausweis

Mit dem Internationalen Studierendenausweis (ISIC) können Sie im Ausland einige Vergünstigungen materieller Art in Anspruch nehmen. Den ISIC bekommt man in Stuttgart u.a. bei tipsntrips Jugendinformation Stuttgart und bei AStA-Reisen.

J
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Jobben

siehe Arbeitsmöglichkeiten

K
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Kolloquien

In diesen Veranstaltungen, die meistens in Diskussionsform abgehalten werden, bestehen erhöhte wissenschaftliche Anforderungen. In einigen Studiengängen sind das die Abschlussprüfungsgespräche von Praktika.

Kopierkarte

Seit Oktober 2013 werden die Druck- und Kopierdienstleistungen von einem neuen Vertragspartner, der Firma Konica-Minolta, erbracht. Die Bezahlung der Kopien, Drucke und Scans erfolgt jetzt über die auf Ihrem Studierendenausweis ECUS aufgebrachte digitale Geldbörse des Studierendenwerks Stuttgart (SWS). Wenn ECUS als Geldwertfunktion genutzt werden soll, kann dies nur durch das Studierendenwerk Stuttgart installiert werden. Informationen darüber erhalten Sie Mo - Fr von 11 - 14.30 Uhr an den Info-Points in den Mensen I und II (Mensa Vaihingen und Mensa Stadmitte).

L
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Leistungspunkte (ECTS-Credits)

Während des Studiums sind in den Bachelor-, Master- und den neuen, modularisierten Lehramts-Studiengängen Leistungspunkte zu erwerben. Sie geben den ungefähren zeitlichen Arbeitsaufwand an, der mit einer bestimmten Lehrveranstaltung verbunden ist. Je Semester sind durchschnittlich 30 Leistungspunkte zu erwerben. Das entspricht einem Arbeitsaufwand von insgesamt etwa 900 Stunden. Der Erwerb von Leistungspunkten setzt eine erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen bzw. ein erfolgreiches Erbringen bestimmter Studienleistungen voraus und ist an das Bestehen der jeweiligen Studienleistung, Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung gebunden. Leistungspunkte werden nur für erfolgreich abgeschlossene Module vergeben. Leistungspunkte werden auch ECTS-Credits genannt.

Lernberatung

Der angemessene Umgang mit der im Vergleich zur Schule größeren Stofffülle, das Setzen von Prioritäten sowie regelmäßiges Lernen von Anfang an mittels eines guten Methodenmix sind wesentliche Bausteine des stressarmen und effizienten Studierens. Die Lernberatung in der Zentralen Studienberatung bietet kontinuierlich Beratungen und Workshops zur Verbesserung der persönlichen Lernstrategien an.

LSF: Online-Portal der Universität Stuttgart

Das LSF wird sukzessive durch C@MPUS abgelöst. Studierende aller Studiengänge mit Ausnahme des neuen Bachelor-Lehramts führen hier noch die Prüfungsanmeldung und auch ggf. den Prüfungsrücktritt (während des Prüfungsanmeldezeitraums) durch und können Leistungsübersichten herunterladen.

M
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MINT-Kolleg Baden-Württemberg

Die beiden großen technisch orientierten Universitäten des Landes Baden-Württemberg, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart haben mit dem MINT-Kolleg ein gemeinsames Konzept für ein flexibles, mit dem Fachstudium verzahntes, vorbereitendes Studium in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) entwickelt. Es richtet sich an alle Interessierten, die ein Studium im MINT-Bereich planen oder sich im ersten bis dritten Semester befinden und ihre Wissenslücken in Mathematik, Informatik, Physik und Chemie schließen wollen.

Modul und Modulhandbuch

Ein Modul ist eine inhaltlich zusammenhängende, thematisch und zeitlich abgerundete Lehreinheit, die aus einer oder mehreren einzelnen Lehrveranstaltungen besteht. Ein Modul wird mit (mindestens) einer zu erbringenden Prüfungsleistung oder einer sonstigen überprüfbaren Leistung abgeschlossen. Die einzelnen Module mit den zu besuchenden Lehrveranstaltungen, den Inhalten und Lernzielen sowie den Prüfungsleistungen werden in den Modulhandbüchern beschrieben. Mit Hilfe der Modulhandbücher und des Studienplans können Sie sich einen Überblick über das gesamte Studium verschaffen. Die Modulhandbücher werden von den Modulverantwortlichen laufend aktualisiert.
Sie finden die Modulhandbücher sowohl auf der Seite:

O
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Ombudsperson Lehre

Seit September 2011 hat die Universität Stuttgart auf Anregung der Studierenden eine Stelle für das Konflikt- und Verbesserungsmanagement in der Lehre eingerichtet.
Die Ombudsperson Lehre ist Ihre Ansprechpartnerin für organisatorische und überfachliche Probleme, Beschwerden oder Vorschläge bezüglich des Studiums und steht den Studierenden und Lehrenden der Universität Stuttgart bei Konflikten in der Lehre unterstützend zur Seite. Als neutrale und unabhängige Instanz ergänzt sie das Beratungs- und Betreuungsangebot der Universität, indem sie als Mittlerin und Schnittstelle zwischen den Studierenden, den Studiengängen und der zentralen Verwaltung fungiert. Die Erkenntnisse der Ombudsperson dienen als Maßnahmen des Qualitätsmanagements der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung von akademischen Standards in der Lehre. Alle Ihre Anliegen werden streng vertraulich behandelt. In persönlichen Gesprächen mit den Studierenden werden zunächst die Umstände und Zuständigkeiten geklärt, sowie mögliche Vorgehensweisen eruiert. Im Weiteren trägt die Ombudsperson alle notwendigen Informationen zusammen und unterstützt in Konfliktfällen die Findung einer einvernehmlichen Lösung. Dabei können Mediationen organisiert werden, in denen die Ombudsperson als vermittelnde Instanz auf der Suche nach einer konstruktiven Lösung fungiert.

Orientierungsprüfung

Die Orientierungsprüfung soll sicherstellen, dass Sie sich innerhalb des ersten Studienjahres die Grundlagen des von Ihnen gewählten Studienganges erarbeitet haben. Sie sollen dadurch zu einer kritischen Prüfung Ihrer Studienwahl veranlasst werden.
Die Orientierungsprüfung soll am Ende des zweiten Semesters abgelegt werden. Sie muss am Ende des dritten Semesters bestanden sein. Ist dies nicht der Fall, erlischt der Prüfungsanspruch in dem von Ihnen gewählten Studiengang und Sie können in diesem Studiengang nicht mehr weiterstudieren - auch nicht an anderen Universitäten oder in anderen Bundesländern! Falls Sie mit der Einhaltung der Fristen Probleme bekommen, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Zentrale Studienberatung oder auch an die Fachstudienberater/innen, um eine individuelle Lösung zu erarbeiten. Die Fristen können vom zuständigen Prüfungsausschuss verlängert werden, wenn Sie die Nichteinhaltung der Frist selbst nicht zu vertreten haben. Einen entsprechenden begründeten Antrag sollten Sie rechtzeitig an den Prüfungsausschuss stellen.

P
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Parallelstudium

Unter Parallelstudium versteht man das gleichzeitige Studium zweier Studiengänge. Das Parallelstudium bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung durch den Rektor. Entsprechende Anträge sind mit einer ausführlichen Begründung an das Studiensekretariat zu richten. Ein Parallelstudium wird erst nach Abschluss der Vor- oder Zwischenprüfung genehmigt. Ist keine Vor- bzw. Zwischenprüfung vorgesehen, muss die Orientierungsprüfung absolviert worden sein. Den förmlichen Antrag und weitere Informationen dazu finden Sie unter:

Parkplätze

Die Parkplatzsituation in der Stuttgarter Innenstadt ist schwierig. Wenn möglich, sollte man auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Für folgenden Personenkreis bietet die Universität Stuttgart eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen unmittelbar beim Hochschulgelände Innenstadt an:
a) vorrangig alleinerziehende Studierende mit Kindern (bis zum Übergang zu weiterführenden Schulen)
b) Studierende mit Kindern (bis zum Übergang zu weiterführenden Schulen)
c) wenn nicht an a) oder b) vergeben, an Studierende mit weitem Anfahrtsweg und ohne eine sinnvolle Nutzungsmöglichkeit des VVS-Verbundes.
Antragsformulare für die Zuweisung eines solchen Parkplatzes sind bei der Zentralen Verwaltung, Dezernat III, Abteilung Allgemeine Studienangelegenheiten (Karin Weimer) zu erhalten. Die Plätze sind rar, die Liste ist lang und nur begründete Anträge haben Aussicht auf Genehmigung. Körperbehinderte Studierende können auf den Parkplätzen für die Beschäftigten der Universität Stuttgart parken. Anträge hierzu richten Sie bitte mit dem Nachweis Ihrer Behinderung an die Zentrale Verwaltung, Dezernat Technik und Bauten.

Praktika

Hier muss unterschieden werden zwischen Praktika, die an der Universität stattfinden, und solchen, die außerhalb der Universität absolviert werden. Zur ersten Gruppe gehören vor allem die Laborpraktika, welche die Studienpläne in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen vorschreiben. Diese dienen als Ergänzung zur Theorievermittlung und als Einführung in Forschungsprojekte bzw. in das experimentelle Arbeiten.
Ein Praktikum außerhalb der Universität, zum Beispiel in einem Unternehmen, in der Industrie oder bei einer öffentlichen Einrichtung zu absolvieren, ist in einigen Studiengängen Pflicht, teilweise sogar im Sinne einer Zulassungsvoraussetzung als Vorpraktikum  – dann muss das Praktikum vor dem Studienbeginn geleistet werden. In einem Studiengang, in dem Praktika vorgeschrieben sind, gibt es Praktikumsrichtlinien, welche die Art, den zeitlichen Umfang und den Zeitpunkt des Praktikums festlegen. In den Geistes- und Sozialwissenschaften kann je nach Studienfach ein Teil der Leistungspunkte (bzw. der ECTS-Credits) im Bereich der Schlüsselqualifikationen über ein Praktikum erworben werden.
Neben den Pflichtpraktika gibt es die Möglichkeit, freiwillig Praktika außerhalb der Universität zu machen. Das wird besonders Studierenden der Geistes- und Sozialwissenschaften empfohlen, damit sie eine präzisere Vorstellung von ihren späteren/beruflichen Möglichkeiten bekommen, die mit dem eigenen Studiengang verbunden sind.

Praktikumsberatung

In den Studiengängen mit einem Pflicht-Praktikum stehen Ihnen die Praktikantenämter beratend zur Seite.
Studierende der geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge haben die Möglichkeit, sich in allen Fragen rund um ein Pflicht- oder ein freiwilliges Praktikum beraten zu lassen bei der Stelle: STUDIUM - PRAKTIKUM - BERUF – Beratung für Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften in der Zentralen Studienberatung. Beachten Sie aber bitte, dass die formale Anerkennung des Praktikums in den BA-Studiengängen durch den jeweiligen Prüfungsausschuss erfolgen muss.

Prüfungen

In Prüfungen wird in schriftlicher und/oder mündlicher Form Wissen abgefragt. Teilweise bestehen die Prüfungen auch aus Referaten oder Hausarbeiten. Neben den Prüfungen gibt es zudem Leistungsnachweise bzw. sogenannte „Scheine“ (USL-V), die Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme sind. Diese „Scheine“ bestätigen Ihnen in schriftlicher Form, dass Sie bestimmte Vorleistungen, wie z.B. Praktika, Übungsaufgaben oder Veranstaltungsteilnahme, erbracht haben.
Durchgefallen - Prüfung nicht bestanden: Es gelten die Wiederholungsregelungen der jeweiligen Prüfungsordnung, die Sie studieren - diese können sich von Prüfungsordnung zu Prüfungsordnung unterscheiden – lesen Sie also Ihre Prüfungsordnung genau! Gehört eine Prüfung zur Orientierungsprüfung, so darf diese in der Regel nur einmal wiederholt werden. Ganz wichtig: Auch zu Wiederholungen müssen Sie sich online während der Anmeldezeit anmelden!!!
In den modularisierten Studiengängen wird zwischen lehrveranstaltungsbegleitenden Prüfungsleistungen, die direkt an eine Lehrveranstaltung gekoppelt sind, und Modul-Abschlussprüfungen, die mehrere Lehrveranstaltungen umfassen können, unterschieden. Alle Arten von Prüfungsleistungen und Studienleistungen (außer Vorleistungen (USL-V)) müssen beim Prüfungsamt der Universität angemeldet werden, der Anmeldezeitraum liegt in der Regel in der Mitte der Vorlesungszeit. Die Anmeldung erfolgt über LSF und ist NUR WÄHREND des ANMELDEZEITRAUMS möglich. Es werden KEINE verspäteten Anmeldungen entgegen genommen!
Absolut wichtig für Sie ist das Einhalten der Prüfungsfristen. Bereits innerhalb der ersten zwei Semester müssen Sie die sogenannte Orientierungsprüfung ablegen. Diese besteht in der Regel aus einer oder mehreren Modulprüfungen. Bitte informieren Sie sich in Ihrer Prüfungsordnung, welche Regelungen und Fristen Sie einhalten müssen. Des Weiteren ist die maximale Anzahl der Fachsemester, die Sie in einem Studiengang studieren dürfen, beschränkt. Die meisten Bachelor-Studiengänge müssen spätestens nach zehn Semestern, die Master-Studiengänge zumeist nach acht Semester abgeschlossen sein. Die genauen Regelungen zur Orientierungsprüfung entnehmen Sie bitte Ihrer Prüfungsordnung, da es je nach Prüfungsordnung Besonderheiten geben kann.
Alle rechtlichen Regelungen zu den Prüfungen stehen in den Prüfungsordnungen.

  • Bei allen Fragen zur Prüfungsanmeldung und -verwaltung wenden Sie sich am besten an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Prüfungsamt.
     
     
Prüfungsanmeldung

Prüfungen müssen immer angemeldet werden. Die Anmeldezeiträume werden vom Prüfungsamt festgesetzt und stehen auf der Internetseite des Prüfungsamtes. Die Anmeldung erfolgt über LSF und ist NUR WÄHREND des ANMELDEZEITRAUMS möglich. Es werden KEINE verspäteten Anmeldungen entgegen genommen!

In den meisten Studiengängen müssen Sie die ersten Prüfungen in der Mitte der Vorlesungszeit anmelden. Wichtig ist: informieren Sie sich zu Beginn des Semesters über den Anmeldezeitraum!
Die Prüfungsanmeldung und -abmeldung für Bachelor- und Master-Studiengänge ab Prüfungsordnungs-Version 2008 sowie der neuen Lehramtsstudiengänge (nach GymPO I) findet online über das LSF statt. Lehramtsstudierende nach "alter" Prüfungsordnung WPO wenden sich in allen Fragen zu den Prüfungen bis zur Zwischenprüfung an den zuständigen Prüfungsausschuss. Das Staatsexamen in den Lehramtsstudiengängen melden Sie beim Landeslehrerprüfungsamt (LLPA).
Beim Staatsexamens-Studiengang Lebensmittelchemie melden Sie die Prüfung bis zum ersten Prüfungsabschnitt beim zuständigen Prüfungsausschuss an. Danach ist das Regierungspräsidium Stuttgart, Landesprüfungsamt für Medizin und Pharmazie (einschl. Lebensmittelchemie) zuständig.
Über das LSF stellt Ihnen das Prüfungsamt ebenfalls Ihre Leistungsübersichten und Bescheinigungen über bestandene Prüfungsleistungen zur Verfügung.

Prüfungsausschuss

Der Prüfungsausschuss ist für die Organisation und Durchführung von Prüfungen zuständig. Ihm obliegt auch die Interpretation der Prüfungsordnungen. Er ist damit für rechtsverbindliche Auskünfte zur Anerkennung von Prüfungen oder Studienleistungen sowie teilweise für die Verlängerung von Prüfungsfristen zuständig.

Prüfungsordnungen

In den Prüfungsordnungen stehen alle rechtlichen Regelungen zu den Prüfungen Ihres Studiengangs. Hier wird definiert, welche Art von Leistungen für das erfolgreiche Bestehen eines Moduls erbracht werden müssen. Auch die Regelungen zu den Voraussetzungen für die Prüfungsanmeldung, zu den Arten der Studien- und Prüfungsleistungen, zu Wiederholungsregelungen, zum Zeitpunkt und zum Umfang der Prüfungen finden Sie in den Prüfungsordnungen.
Es ist daher sehr wichtig, dass Sie sich gleich zu Beginn Ihres Studiums die Prüfungsordnung Ihres Studiengangs ausdrucken.

R
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Regelstudienzeit

Die Regelstudienzeit gibt die Semesterzahl an, in der das Studium abgeschlossen werden kann und ist in der Prüfungsordnung Ihres Studienganges festgeschrieben. Sie beträgt an der Universität Stuttgart in der Regel 6 Semester für den Bachelorabschluss, 4 Semester für den Masterabschluss und 10 Semester für das erste Staatsexamen im Lehramt. Dass die durchschnittliche Studiendauer in einem Studiengang oft länger ist als die Regelstudienzeit, hat verschiedene Gründe. So können z.B. ein Auslandsaufenthalt, die Wiederholung von Prüfungen oder ein freiwilliges Praktikum die Studienzeit verlängern. In der Regel ist für die Bachelor- und Master-Studiengänge eine Höchststudienzeit festgelegt, die nicht überschritten werden darf – für Bachelor-Studiengänge beträgt sie zumeist 10 Semester, für Master-Studiengänge in der Regel 8 Semester. Die genaue Semesterzahl ergibt sich aus der Prüfungsordnung.

Repetitorien

Sie finden aus Anlass einer bevorstehenden Prüfung oder Klausur statt. Hier können Sie in der Gruppe den entsprechenden Lernstoff wiederholen.

Rückmeldung

Die Rückmeldung als Willenserklärung über den Fortbestand des Studiums gibt es im rechtlichen Sinn nicht mehr. Sie bleiben heute automatisch Mitglied der Universität, wenn Sie die Gebühren rechtzeitig überweisen und keine anderen Gründe für eine Exmatrikulation vorliegen. Sollten Sie im jeweils folgenden Semester weiterstudieren wollen, müssen Sie sich zu der von der Universitätsverwaltung festgesetzten Frist zurückmelden (15.1. - 15.2. bzw. 15.7 – 15.8.).

S
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Schlüsselqualifikationen (SQ)

Ihr Studium besteht aus Veranstaltungen des jeweiligen Fachstudiums und aus Veranstaltungen, die im Bereich Schlüsselqualifikationen zusammengefasst sind. Sie müssen sowohl Leistungen in den fachaffinen SQ-Lehrveranstaltungen erbringen, deren Verantwortung bei den Studiengängen liegt, als auch in den fachübergreifenden SQ-Veranstaltungen, die vom Zentrum für Lehre und Weiterbildung (zlw) koordiniert werden. Welche SQ-Veranstaltungen Sie wann belegen können, regelt Ihre Prüfungsordnung. Schlüsselqualifikationen sind zum Beispiel notwendig, um sich neues Wissen und Kompetenzen zu erschließen und um bei Herausforderungen im Studium und Beruf situationsgerecht handeln zu können. Das Angebot an fachübergreifende SQ wird ergänzt durch besondere Möglichkeiten der Leistungserbringeung, z. B. sich als Tutor/-innen zu qualifinieren, Mentor/-innen oder Schriebtutor/-innen zu werden.

Schreibwerkstatt

Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? Was ist zu beachten, wie gehe ich vor? Egal, an welcher Fakultät Sie studieren oder in welchem Fachsemester Sie sich befinden – die Schreibwerkstatt für wissenschaftliches Schreiben unterstützt Sie bei allen Themen rund um Ihre wissenschaftliche Arbeit.
In einem umfangreichen Kursangebot von fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen (SQ) über Seminare bis zu Kompakt- und Minikursen werden unterschiedliche Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens behandelt. Wie organisiere ich meine Arbeit? Wie strukturiere ich mein Material? Wie finde ich relevante Literatur? Wie formuliere ich wissenschaftssprachlich angemessen? Wie visualisiere ich meine Daten? Das und mehr lernen Sie in unseren Kursen, durch Schreibgruppen, Einzel- und Gruppenberatungen sowie Onlineberatungen.
Die Schreibwerkstatt steht Ihnen bei der Erstellung Ihrer Texte gerne unterstützend zur Seite.

Semester

Das Semester ist eine verwaltungstechnische Zeiteinteilung in einen Zeitraum von einem halben Jahr: Wintersemester: 1. Oktober bis 31. März und Sommersemester: 1. April bis 30. September.

Semesterbeitrag

Bei der Einschreibung und für jedes Semester werden an der Universität Stuttgart der Verwaltungskostenbeitrag, der Studierendenwerksbeitrag und der Studierendenschaftsbeitrag erhoben. Der Betrag muss auf das Konto der Universität Stuttgart unter Nennung der Matrikelnummer und des aktuellen Semesters einbezahlt werden. Sollte der Beitrag nicht oder nicht rechtzeitig eingehen, werden Sie exmatrikuliert.

Seminare

In Seminaren wird unter Anleitung ein bestimmtes Thema erarbeitet. Bei dieser Veranstaltungsform können Sie sich aktiv beteiligen, zum Beispiel indem Sie ein Referat übernehmen und in die Diskussionen einsteigen. In der Regel besuchen Sie während Ihres Grundstudiums Proseminare und im Hauptstudium bzw. in der späteren Studienphase Hauptseminare. Darüber hinaus gibt es noch Oberseminare. Diese wenden sich an Fortgeschrittene und an Doktoranden. In manchen Studiengängen werden nicht die Pro- und Hauptseminare begrifflich unterschieden, sondern einzelne Seminarstufen SI, SII …, die in entsprechender Reihenfolge besucht werden sollten.

Sprachkenntnisse

Für ein Studium mit den Abschlüssen Lehramt an Gymnasien oder Bachelor of Arts werden in einigen Studienfächern bestimmte Sprachkenntnisse gefordert. Meist müssen die Fremdsprachenkenntnisse bis zur Anmeldung zur Orientierungsprüfung (Bachelor) bzw. Zwischenprüfung (Lehramt) vorgelegt werden. Das Nähere regelt die Prüfungsordnung Ihres Fachs.
Als Nachweis dient in der Regel das Abiturzeugnis. Eventuell erforderliche Ergänzungen müssen vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für das entsprechende Studienfach im Einzelfall anerkannt werden. Falls Sie die Sprachkenntnisse noch nicht zu Beginn des Studiums nachweisen können, müssen Sie diese – je nach Studienfach – in den ersten Semestern durch spezielle Sprachkurse nachholen (siehe jeweilige Prüfungsordnung). Wegen des Nachholens der Sprachkenntnisse können die Fristen für das endgültige Bestehen der Zwischenprüfung im Lehramt verlängert werden. Für den Bachelor ist diese Fristverlängerung nur vereinzelt möglich.
Je nach Studiengang werden bestimmte Sprachkurse im Rahmen der fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen angeboten. Sie sind über die Lehrveranstaltungsdatenbank LSF zu finden.


Sie haben natürlich auch die Möglichkeit, freiwillig Sprachkurse zu besuchen. Informationen zu den Sprachkursen und den Anmeldezeiträumen bekommen Sie beim Sprachenzentrum.

Studentenausweis

Mit der Einschreibung erhalten Sie den elektronischen Studentenausweis ecus; dieser ist nur zusammen mit der Semestermarke gültig. Die Semestermarke erhalten Sie jedes Semester mit den Studienbescheinigungen.
Der Studentenausweis beinhaltet die Nutzungsberechtigung für die Universitätsbibliothek. Der Studienausweis ist durch das VVS-Logo auch gleichzeitig Fahrausweis für den VVS nach 18.00 Uhr bzw. an Wochenenden und Feiertagen.
Vor Auslandsreisen sollten Sie sich den Internationalen Studienausweis besorgen, um einige Vergünstigungen in Anspruch nehmen zu können.

Studiendekan/in

Aufgabe der auf Fakultätsebene gewählten Studiendekanin bzw. des Studiendekans ist es, innerhalb der Fakultät auf ein ordnungsgemäßes und vollständiges Lehrangebot hinzuwirken, das mit den Studienplänen und Prüfungsordnungen übereinstimmt. Studierende haben das Recht, den zuständigen Studiendekan auf Mängel bei der Durchführung des Lehr- und Studienbetriebes oder die Nichteinhaltung von Vorschriften der Studien- und Prüfungsordnung hinzuweisen und die Erörterung der Beschwerde in der zuständigen Studienkommission zu beantragen. Die Studiendekanin oder der Studiendekan ist auch Ansprechpartner/in für Studierende bei Problemen in der Studien- und Prüfungsorganisation.

Studienförderung/Stiftungen

Neben der Studienfinanzierung nach dem BAföG gibt es eine Anzahl weiterer Förderinstitutionen. Die Chancen, ein Stipendium zu erhalten, haben sich in den letzten Jahren verbessert, da neben den klassischen Stipendiengebern, wie Kirchen, Parteien und Gewerkschaften, auch immer mehr Firmen Studienförderungen anbieten. Stipendien sind nicht nur etwas für Hochbegabte – auch wenn das Stichwort „Begabte“ im Namen von vielen Stipendiengebern enthalten ist. Auch Persönlichkeit und gesellschaftliches Engagement überzeugen dabei. Erkundigen und bewerben Sie sich insbesondere bei den großen Stiftungen frühzeitig im Studium, bei manchen ist die Bewerbung gleich zu Studienbeginn möglich.
Eine weitere Stipendienform ist das Deutschlandstipendium.

Studiengangwechsel

Darunter versteht man entweder den Wechsel von einem Studiengang zu einem anderen oder den Wechsel der Studienfachkombination unter Beibehaltung des angestrebten Abschlusses. Ein Studiengangwechsel ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn Sie für das neue Fach eine Zulassung erreichen können. Bei einem Studiengang/fachwechsel nach dem dritten oder einem höheren Hochschulsemester wird der Nachweis verlangt, dass Sie eine auf den neuen Studiengang bezogene Studienfachberatung in Anspruch genommen haben.
Liegen keine anrechenbaren Studienzeiten (bisheriges Studium in einem ähnlichen Fach oder in demselben Studienfach mit einem anderen Abschluss oder als Bei-/Nebenfach) vor, ist eine Zulassung nach den Regeln für die Erstsemesterzulassung erforderlich.
Liegen anrechenbare Studienleistungen vor, bewerben Sie sich bei der Universität in ein höheres Fachsemester, wobei manche Studiengänge auch im höheren Fachsemester zulassungsbeschränkt sind.

Studienlotsen

Die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Universität Stuttgart werden seit September 2011 durch die Studienlotsen ergänzt. Diese bieten Erstberatungsgespräche an, in denen Studierende ihre Unsicherheiten, Probleme und Fragen rund ums Studium ansprechen und Lösungen auf den Weg bringen können. Das Besondere am Angebot der Studienlotsen ist, dass sie aktivauf Studierende zugehen. Anhand der im zentralen Prüfungsamt eingehenden Ergebnisse und anhand studiengangsspezifischer Indikatoren wird für alle Studierenden in den Bachelor- und Lehramtsstudiengängen in jedem Semester individuell geprüft, ob sich kritische Studienverläufe abzeichnen. Sollte dies der Fall sein, werden die Betroffenen benachrichtigt und zu einem Erstgespräch mit einem Studienlotsen eingeladen.
Die Studienlotsen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studienverlaufsmonitoring-Projekt, einem Teilprojekt des "Qualitätspakt Lehre – Individualität und Kooperation im Stuttgarter Studium" oder kurz QuaLIKiSS. Durch das BMBF-geförderte QuaLIKiSS-Projekt sollen in verschiedenen Bereichen Lehre und Beratung an der Universität Stuttgart optimiert werden. Die Studienlotsen sind in den einzelnen Fakultäten angesiedelt und kooperieren eng mit der Zentralen Studienberatung (ZSB), die für die Projektkoordination zuständig ist.

Studienverlaufsplan (Übersicht über die Modulprüfungen)

Der Studienverlaufsplan ist die erläuternde Umsetzung der Prüfungsordnung. Im Studienverlaufsplan wird angegeben, zu welchem Zeitpunkt Sie welche Veranstaltung belegen sollten und welche Prüfungen vorgesehen sind. Er ist damit die Leitlinie für die Gestaltung Ihres Stundenplans, so dass Sie in der vorgegebenen Zeit die erforderlichen Leistungen erbringen und Prüfungen ablegen können. Sie finden den Studienverlaufsplan unter dem Titel „Übersicht über die Modulprüfungen“ entweder als Anlage Ihrer Prüfungsordnung oder innerhalb der Prüfungsordnung bei den Modulübersichten eingebettet. Unter dem Namen: Studienverlaufsplan/Makrostruktur/Anhang PO ist er auch als eigene Datei auf der Internetseite der Modulhandbücher veröffentlicht. Der Studienverlaufsplan wird durch das Modulhandbuch ergänzt.

Studierendenwerk

Das Studierendenwerk Stuttgart bietet Ihnen in seinen Mensen und Cafeterien gutes und preiswertes Essen und hält in den insgesamt 31 Wohngebäuden günstigen Wohnraum für Sie bereit. Darüber hinaus bearbeiten die Mitarbeiter die BAföG-Anträge, betreuen in sieben Kindertagesstätten Ihre Kinder und helfen Ihnen bei rechtlichen, sozialen und persönlichen Problemen.

Studierendenwerksbeitrag

Für die Mitnutzung der Leistungen des Studierendenwerks, wie Wohnheime oder Mensaessen, wird nach der Beitragsordnung des Studierendenwerks von jeder Studentin und jedem Student jedes Semester ein Beitrag erhoben. Der Beitrag zum Studierendenwerk Stuttgart setzt sich zusammen aus dem „reinen Studierendenwerksbeitrag“ und dem Beitragsanteil zur Grundfinanzierung des VVS StudiTickets. Der Beitrag ist vor der Einschreibung bzw. bei der Rückmeldung in das jeweilige Semester fällig.

StudiTicket

Im Studierendenwerksbeitrag ist ein Beitragsanteil zur Grundfinanzierung des VVS StudiTickets enthalten. Damit wird Ihr Studierenden-Ausweis zum VVS-Fahrausweis für die Dauer des Semesters (sechs Monate). Mit dem Studierendenausweis können Sie dann das Angebot des regionalen Verkehrsverbundes (VVS) täglich ab 18.00 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen ganztägig nutzen. Wenn Sie darüber hinaus den Nahverkehr auch wochentags nutzen möchten, benötigen Sie einen Verbundpass und eine Netzkarte (sog. Semesterticket).

Studium Generale

Eine zentrale Aufgabe des Studium Generale besteht in der Förderung der fächerübergreifenden Weiterbildung innerhalb der Universität. Deshalb werden vom Studium Generale Veranstaltungen, die für Studierende aller Fachbereiche und Gasthörer/innen geeignet sind, in einem Veranstaltungsverzeichnis zusammengestellt.
In vielen Studiengängen – vor allem noch in den Lehramtsstudiengängen – ist der Erwerb fachfremder Leistungsnachweise vorgeschrieben. Das heißt, dass Studierende in anderen Wissenschaftsbereichen Vorlesungen, Seminare oder Übungen besuchen müssen, um einen – zumeist benoteten – Leistungsnachweis zu erwerben. Veranstaltungen, in denen ein solcher fachfremder Leistungsnachweis erworben werden kann, sind im Veranstaltungsverzeichnis des Studium Generale besonders kenntlich gemacht. Daneben werden vom Studium Generale zahlreiche eigene Veranstaltungen und Arbeitskreise angeboten und organisiert. Die Arbeitskreise sollen den Studierenden ein Forum für Eigeninitiativen bieten. Es handelt sich hierbei um Bereiche, die an der Universität sonst nicht vertreten sind wie zum Beispiel Musik (Kammerphilharmonie, Philharmonisches Orchesterchen, S'Chörle usw.), Schreiben (Literaturwerkstatt), Theater (Steinfußtheater) und Kunst (Fotografie, Druckgrafik). Es gibt aber auch Arbeitskreise wie z. B. den AK Astronomie (in Vaihingen gibt es eine Sternwarte!) oder den AK Amateurfunk. Außerdem bietet das Studium Generale kostenlose Kurse und Blockseminare für die berufliche und persönliche Förderung und Fortbildung an.
Außerdem wird ein Studium-Generale-Modul für fachübergreifende Schlüsselqualifikationen angeboten, in dem verschiedene Workshops im Rahmen einer Veranstaltung besucht werden und SQ-Leistungspunkte erworben werden können.Das Programm des Studium Generale erscheint jedes Semester und liegt an vielen Stellen im Uni-Bereich aus. Das Programm ist auch im Internet einsehbar.

Stundenplan

Auf der Internetseite "Einführungsveranstaltungen der Studiengänge und Tipps zum Studienstart" sind zahlreiche Stundenplantipps, -hinweise und z.T. fertige Stundenpläne aufgeführt. Diese Seite ist die zentrale Internetseite zum Studienbeginn und wird vor Beginn des Wintersemesters immer wieder aktualisiert.

Generell können Sie mit Hilfe

  • des Studienverlaufsplans (als Übersicht über die Modulprüfungen in den Prüfungsordnungen veröffentlicht),
  • der Modulhandbücher,
  • der kommentierten Vorlesungsverzeichnisse (soweit vorhanden) und
  • der Lehrveranstaltungsdatenbank LSF Ihren eigenen Stundenplan zusammenstellen. Das LSF beinhaltet neben den Lehrveranstaltungen und Modulhandbüchern auch fertige Studiengangpläne, soweit diese von den Stundenplanbeauftragten eingetragen worden sind. Zur Kontrolle sollten Sie jedoch unbedingt die oben genannte „Übersicht über die Modulprüfungen“ hinzuziehen! Eine Anleitung zur Erstellung des eigenen Stundenplans mit dem LSF finden Sie hier:
  • Anleitung zur Stundenplanerstellung mit dem LSF

Angehende Lehramtsstudierende finden Hilfestellungen zur Erstellung des Stundenplans und zum Aufbau des Lehramtsstudiums unter:

Stuvus - Verfasste Studierendenschaft

Die Studierendenschaft als gewählte Interessenvertretung aller Studierenden der Universität Stuttgart, kurz „stuvus“ genannt, wurde 2013 erstmals gewählt und gewährleistet die Selbstorganisation der Studierenden. Sie besteht aus Referaten, die sich zu regelmäßigen Sitzungen trifft. Da sich die stuvus in der Aufbauphase befindet, wird mit Hochdruck an der Struktur und Leitfäden gearbeitet, die die Zukunft der Arbeit der Studierendenvertretung bestimmen wird. Stuvus kümmert sich um alle Belange, das umfasst Fragen ebenso wie Probleme und Wünsche der Studierenden. Stuvus informiert zeitnah über aktuelle Geschehnisse auf ihrer Website oder Facebookseite.
Sobald Sie eingeschrieben sind, zählen auch Sie zum Teil der Studierendenschaft ihres Faches und damit zu der Fachgruppe, die als erste Anlaufstelle dient. Bei den Arbeitsgruppen der Referate und den Fachgruppen ist jeder herzlich eingeladen sich zu beteiligen, bei Interesse einfach an das jeweilige Referat oder an die Fachgruppe wenden.

SWS

SWS ist die Abkürzung für Semesterwochenstunde und gibt die Anzahl der Stunden an, die eine Lehrveranstaltung während des Vorlesungszeitraumes eines Semesters pro Woche umfasst. 2 SWS bedeuten also beispielsweise, dass diese Veranstaltung über ein Semester hinweg mit 2 Unterrichtseinheiten (faktisch 2 mal 45 Minuten) pro Woche stattfindet.

T
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Tutorien

Diese Arbeitsgruppen - hauptsächlich in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern - bieten Ihnen die Möglichkeit, den Stoff einer Vorlesung oder einer Seminarveranstaltung unter Leitung einer Tutorin oder eines Tutors vor- und nachzubereiten.

U
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Übungen

Hier lernen Sie im kleineren Kreis wissenschaftliche Arbeitsmethoden kennen und anzuwenden bzw. Sie vertiefen den Vorlesungsstoff.

V
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Vorkurse

Das MINT-Kolleg der Universität Stuttgart bietet für Studienanfängerinnen und -anfänger Vorkurse in den Fächern Mathematik, Informatik, Physik und Chemie an. Eine Teilnahme empfiehlt sich für alle Studienanfänger der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge (Vorkurs Mathematik). Die Vorkurse vermitteln Schulstoff, aus universitärer Sicht aufgefrischt und ergänzt. Die Vorlesungen und Übungen werden durch Online-Komponenten bzw. Begleitmaterialien erweitert. Darüber hinaus bieten die Vorkurse eine gute Gelegenheit, bereits vor Studienbeginn die Universität und Ihre Kommilitonen kennenzulernen.
Die Kurse beginnen im September direkt vor dem Wintersemester. Jeder der Vorkurse kann einzeln gebucht werden.

Vorlesung

Bei Vorlesungen wird der Lehrstoff von Professor/innen und Dozent/innen in Vorträgen vermittelt. Sie selbst hören im Wesentlichen zu und schreiben mit. Ergreifen Sie dennoch die Gelegenheit, Fragen zu stellen! In Vorlesungen bekommen Sie einen Überblick über größere thematische Zusammenhänge. Es lohnt sich, den einen oder anderen Aspekt im Selbststudium zu vertiefen, z. B. indem Sie Literaturhinweise aufgreifen und sich die entsprechenden Bücher in einer der Bibliotheken einmal in aller Ruhe anschauen. In einigen Vorlesungen werden Skripte zur Vor- und Nachbereitung ausgegeben.

Vorlesungsverzeichnis

Das Vorlesungsverzeichnis finden Sie in der Lehrveranstaltungsdatenbank LSF. In manchen Studienfächern - insbesondere in den Geistes-, Sprach- und Sozialwissenschaften - werden zusätzlich zum LSF sogenannte "Kommentierte Vorlesungsverzeichnisse" zusammengestellt. Zunehmend werden auch diese Kommentierten Vorlesungsverzeichnisse durch das LSF ersetzt.

Z
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Zwischenprüfung

In den Lehramstsstudiengängen sollen Sie mit der Zwischenprüfung zeigen, dass Sie die grundlegenden Arbeitsweisen, Methoden und Kenntnisse, die für das Studium des von Ihnen gewählten Studienfaches notwendig sind, erarbeitet haben. Die Zwischenprüfung schließt gleichzeitig das Grundstudium ab. Darauf folgt das Hauptstudium, in dem Sie Ihre Ausbildung vertiefen.
Die genauen Regelungen zur Zwischenprüfung und v.a. bis wann Sie sie abgelegt haben müssen, stehen in den Prüfungsordnungen.

Falls Sie mit der Einhaltung der Fristen Probleme bekommen, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Zentrale Studienberatung oder auch an die Fachstudienberater/innen, um eine individuelle Lösung zu erarbeiten.

Analog zur Zwischenprüfung in den Lehramtsstudiengängen gibt es beim Staatsexamensstudiengang Lebensmittelchemie nach vier Semestern den 1. Prüfungsabschnitt, als Abschluss des Grundstudiums. Für diesen Studiengang gibt es eine eigene Prüfungsordnung, die „Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lebensmittelchemiker“ in der auch alle Fristen stehen.