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Mitarbeiter

Jasmin Schreyer, M.A.

 

Telefon (0711) 685-81017
Telefax (0711) 685-71017
Zimmer Zimmer 02.015
E-Mail E-Mail senden
Anschrift Universität Stuttgart
Institut für Sozialwissenschaften
Abteilung für Organisations- und Innovationssoziologie
Seidenstr. 36
D-70174 Stuttgart

Sprechstunde Nach Vereinbarung

Arbeitsgebiete Arbeits- und Organisationssoziologie, soziologische Theorie, qualitative Methoden
Lebenslauf Seit November 2017
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart.

Zuvor Masterstudium „Soziologie“ mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationssoziologie und qualitative Methoden an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Bachelorstudium „Soziologie“ und „Politische Wissenschaft“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Schwerpunkt soziologischer Theorie.

Veröffentlichungen:
  • Schreyer, Jasmin [in Vorbereitung]: Statistische Normalverteilung als Disziplinarinstrument? Eine ideengeschichtliche Betrachtung. [Erscheint im Tagungsband studentischer Soziologiekongress Tübingen 2016].

  • Veronika Knize/ Jasmin Schreyer (2017): Spanischsprachige Beschäftigte im deutschen Gesundheitssektor: Konfliktpotentiale und Interessenvertretung. Artus, Ingrid/ Birke, Peter/ Kerber-Clasen Stefan (Hrsg.): Sorge-Kämpfe. Auseinandersetzungen um Arbeit in sozialen Dienstleistungen. VSA.

  • Stefan Kerber-Clasen/ Jasmin Schreyer (2015): Das Tarifeinheitsgesetz. In: Zeitschrift für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik (GWP). Jg. 64, 4/2015. S. 543-550.

  • Alfred Schutz: Fragment of a Phenomenology of Rhythm. Transcription, edition and translation by Gerd Sebald and Jasmin Schreyer. In: Schutzian Research Vol. 5, 2013. S. 11-22.

Vorträge:
  • „Genese, Reflexion und Evaluation der »Normalverteilung« als statistisches Instrument zur Beschreibung der sozialen Wirklichkeit.“ Vortrag auf dem studentischen Soziologiekongress 2016, Tübingen.

  • „Betriebliche Mitbestimmungskultur im Wandel. Erste Ergebnisse einer Follow-Up-Studie.“ Vortrag auf der Jahrestagung der German Industrial Relations Association (GIRA), Chemnitz. Ingrid Artus/ Lisa Haug/ Silke Röbenack/ Jasmin Schreyer/ Saskia Wedel/ Adrian Wolf.