Arbeitskreise und Veranstaltungen des Studium Generale
- Literatur-Werkstatt
- Lyrik-Werkstatt
- Kreatives Schreiben
- Sprechtraining und Stimmbildung
- Debattierclub der Universität Stuttgart
- Schlagfertigkeit trainieren
- Lebendige Rhetorik II
- Vortragsreihe „Lebendige Rhetorik“ (Einzelvorträge zu Themen der Rhetorik)
- Smalltalk und Networking
- Stilvolles Auftreten -
Das Bewerbungsoutfit
- Philosophischer Salon Stuttgart
- Philosophische Spurensuche
- Theologie als Wissenschaft
- Palästina: Geschichte und Gegenwart
- Indien: Geschichte - Kultur - Religion
- Einführung in die Weltreligionen
- Stäffelestour Aussichtsreich
- Schiller in Stuttgart
- Informationsveranstaltung für Gasthörer/-innen
- ILIAS-Schulung für Gasthörer/-innen
Veranstaltungen und Arbeitskreise des Studium Generale
Studium Generale (SG) (Institutsnr. 404322)
Keplerstraße 17, 70174 Stuttgart
Akademisches Orchester der Universität Stuttgart (Vst.-Nr. 54131010)
Universitätsmusikdirektorin Veronika Stoertzenbach
Das Akademische Orchester der Universität Stuttgart, das aus ca. 100 Studierenden und ehemaligen Studierenden besteht, feiert 2013 sein 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass stehen im Sommersemester ganz besondere Highlights auf dem Programm:
Vom 7. bis 12. April wird die große „Grande messe des morts“ von Hector Berlioz zusammen mit dem Akademischen Chor einstudiert und am 13. und 14. April, also noch vor Semesterbeginn, in zwei großen Kirchen Stuttgarts, der Pauluskirche in Stuttgart-West und in der Domkirche St. Eberhard (Königstr.) aufgeführt.
Danach erarbeitet das Orchester im wöchentlichen Probenrhythmus und einem Probenwochenende Johann Strauss’ Operette „Die Fledermaus“, die im Zeitraum vom 12.-21. Juli im Züblin-Haus Stuttgart-Möhringen szenisch aufgeführt wird.
Neben anspruchsvoller musikalischer Arbeit bietet das Orchester natürlich auch viel Freizeitvergnügen an: gemeinsamen Reisen, Freizeiten, und natürlich den Probenausklang beim benachbarten Italiener.
Bedingung zur Teilnahme im Orchester sind: Orchestererfahrung und regelmäßige Probenteilnahme. Interessenten melden sich bei der Chorleiterin (stoertzenbach@aol.com) um einen kleinen Vorspieltermin zu vereinbaren.
Donnerstags, 19.30-22.00 Uhr, Beginn: 18. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.01
Kontakt: Unimusikbüro (Öffnungszeiten: dienstags und donnerstags, 9.00-12.00 Uhr), Telefon: 0711/685-8 30 16, Fax: 0711/685-8 28 06, E-Mail: unimusik@uni-stuttgart.de, Internet: http://www.unimusik-stuttgart.de
Akademischer Chor der Universität Stuttgart (Vst.-Nr. 54131020)
Universitätsmusikdirektorin Veronika Stoertzenbach
Der Akademische Chor der Universität Stuttgart besteht aus ca. 120 Mitgliedern, aus Studierenden und ehemaligen Studierenden. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens stehen im Sommersemester besondere Höhepunkte auf dem Programm:
Vom 7. bis 12. April wird die große „Grande messe des morts“ von Hector Berlioz zusammen mit dem Akademischen Orchester einstudiert und am 13. und 14. April, also noch vor Semesterbeginn, in zwei großen Kirchen Stuttgarts, der Pauluskirche in Stuttgart-West und in der Domkirche St. Eberhard (Königstr.) aufgeführt.
Danach erarbeitet der Chor im wöchentlichen Probenrhythmus und einem Probenwochenende Johann Strauss’ Operette „Die Fledermaus“, die im Zeitraum vom 12.-21. Juli im Züblinhaus Stuttgart-Möhringen szenisch aufgeführt wird.
Neben anspruchsvoller musikalischer und in diesem Semester auch szenischer Arbeit bietet der Chor für seine Mitglieder individuelle Stimmbildung bei professionellen Gesangspädagogen an.
Und natürlich kommt der gesellige Aspekt nicht zu kurz: Gemeinsame Freizeiten, Skifahren, Segeln, Wandern und Konzertreisen haben schon manche Freundschaft fürs Leben begründet.
Interessenten melden sich bei der Chorleiterin (stoertzenbach@aol.com) um einen kleinen Vorsingtermin zu vereinbaren.
Dienstags, 19.00-22.00 Uhr, Beginn: 16. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.02
Kontakt: Unimusikbüro (Öffnungszeiten: dienstags und donnerstags, 9.00-12.00 Uhr), Telefon: 0711/685-8 30 16, Fax: 0711/685-8 28 06, E-Mail: unimusik@uni-stuttgart.de, Internet: http://www.unimusik-stuttgart.de
Kammerorchester der Universität Stuttgart (Vst.-Nr. 54131030)
Musikalische Leitung: Olivier Pols, Organisatorische Leitung: Sebastian Platz, Carina Christoph
1980 als studentische Initiative gegründet, besteht das Kammerorchester heute aus etwa 40 engagierten Streichern und Bläsern. Die Mitspieler sind Studierende aller Fachrichtungen, ehemalige Studierende und Mitarbeiter der Uni.
Jedes Semester wird ein Konzertprogramm mit Stücken vom Barock über die Klassik bis hin zur zeitgenössischen Musik gemeinsam erarbeitet und zu Semesterende im Weißen Saal des Neuen Schlosses aufgeführt. Bei der Auswahl der Stücke legen wir Wert darauf, dass alle Orchestermitglieder ihre Ideen einbringen können. Höhepunkt des Semesters bildet neben dem Abschlusskonzert das gemeinsame Probenwochenende in der Musikakademie Ochsenhausen, Weikersheim oder Kapfenburg.
Derzeit wird das Kammerorchester von Olivier Pols dirigiert, der an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart in der Klasse von Prof. Per Borin Dirigieren studiert. Konzertmeisterin und Solistin ist Izabela Wiza-Kochann vom Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim.
Interessiert? Dann schau doch einfach mal bei uns vorbei! Neue Mitglieder werden gesucht und sind jederzeit herzlich willkommen.
Montags, 19.15-22.00 Uhr, Beginn: 8. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.01
Probenwochenende in Ochsenhausen: 21.-23. Juni 2013
Konzert: 17. Juli 2013 im Weißen Saal, Neues Schloss Stuttgart
Kontakt: Sebastian Platz, Tel: 0711/685-6 54 70, E-Mail: mail@kammerorchester-uni-stuttgart.de, Internet: http://www.kammerorchester-uni-stuttgart.de
Philharmonisches Orchesterchen (Vst.-Nr. 54131040)
Anselm Schmidt
Das Philharmonische Orchesterchen besteht aus ca. 20 Mitgliedern. Erarbeitet werden kammermusikalische und sinfonische Werke vom Barock bis zur Moderne. Neue Mitspieler sind jederzeit willkommen, vor allem Streicher, Fagott und Blechbläser. Das Programm stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, ist jedoch zu Beginn des Semesters auf der Homepage nachlesbar. Geplant sind ein Probenwochenende und je ein Konzert im Ökumenischen Zentrum und im Studenten Café Faust am Ende des Semesters. Wer Lust hat mitzuspielen, sollte sich vorher per E-Mail melden oder einfach zur ersten Probe kommen.
Mittwochs, 19.30-22.00 Uhr, Beginn: 10. April 2013
Veranstaltungsort: Vaihingen, Allmandring 6, Ökumenisches Zentrum (Großer Gruppenraum)
Kontakt: E-Mail: orchesterchen@www.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/orchesterchen
Studenten Chörle der Universität Stuttgart (Vst.-Nr. 54131050)
Markus Zinnecker
Ob Popsong, Gospel oder Jazz, das S’ Chörle (Studenten-Chörle) widmet sich verschiedenen Projekten. Für das kommende Sommersemester ist beispielsweise eine „Tango-Messe“ geplant; ein spannendes Projekt, für das wir vor allem noch Tenöre suchen. Selbstverständlich sind auch neue Sänger anderer Stimmlagen bei uns jederzeit herzlich willkommen! (Dabei muss man nicht unbedingt Studierender sein.) Notenkenntnisse sind natürlich von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Ein Einstieg ist am besten zu Semester- bzw. Projektbeginn möglich (nach Absprache auch während eines Projekts).
Wer Lust hat, mit uns zu singen, ist herzlich eingeladen, einfach mal bei der Probe vorbeizuschauen oder sich vorher auf unserer Homepage oder per E-Mail zu informieren.
Donnerstags, 19.30-21.30 Uhr, Beginn: 11. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.12
Kontakt: E-Mail: studentenchoerle@gmx.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/choerle
SING A SONG – WORKSHOP (Vst.-Nr. 54131055)
Entdecke Deine Stimme
Workshop … Dipl. Musiker Marko Scholz
Diese Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen nicht geöffnet.
Der Workshop richtet sich an Wissenschaftler/-innen, Universitätsangestellte und Studierende, die Spaß am Singen haben. Neben Übungen und Tipps zu Stimmgebrauch und Stimmbildung lernen wir im Workshop spielerisch und intuitiv Songs zu singen und diese öffentlich vorzutragen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem Spaßfaktor und Gruppenerlebnis und darauf, das kreative Potenzial der eigenen Stimme und Bühnenpräsenz zu entwickeln – ohne dabei von Perfektionswunsch und Ergebnisorientiertheit eingeschränkt zu sein. Der Workshop ist prozessorientiert aufgebaut und bietet den Teilnehmer/-innen die Möglichkeit der Selbsterfahrung in der freudvoll künstlerisch-kreativen Arbeit. Neben der Förderung des freien und authentischen Stimmgebrauchs werden auch Aspekte der Bühnenpräsenz und Lampenfieberbewältigung behandelt. Die hier gesammelten neuen Erkenntnisse können die Teilnehmer/-innen umgehend bei zukünftigen Präsentationen und Vorträgen, aber auch bei weiterführenden musikalischen Betätigungen anwenden.
Zur Person: Marko Scholz, Dipl. Musiker, Vocal- und Band-Coach aus Berlin mit langjähriger pädagogischer Erfahrung, ist Sänger und musikalischer Leiter der Band The Doors of Perception, die mit über 350 absolvierten Konzerten die erfolgreichste Doors-Show in Europa bietet. Die Band ist unter anderem Support-Act für Bands wie Barclay James Harvest, Wishbone Ash, Ten Years After und Canned Heat.
Marco Scholz ist zudem Sänger und Querflötist des Duos The Junction mit Ian Wekwerth, Pianist von Max Raabe und Palastorchester. Er hat Auftritte und Engagements am Friedrichstadtpalast Berlin, den Vereinigten Bühnen Graz und europaweite Rundfunk- und Fernsehauftritte (NDR, Beat-Club Radio Bremen, RBB Radio 1, ORF, StarFM, Radio Galaxy, Civil Rádió Budapest, RTV Belgrad).
Ablauf des Workshops
10:30 Uhr Treffen, Kennenlernen, kurze Einführung zum Thema Singen
– Vorteile des gesunden, organischen Singens für die Stimme und den künstlerischen Vortrag;
– Herausforderungen auf dem Weg zum Erlernen des richtigen Umgangs mit der Stimme;
– Anschließend Warm Up: Übungen mit Erklärungen und Tipps zur Atmung, Haltung Intonation und Stimmklang;
– Erste Einübung des ausgewählten Songs;
– Masterclass-Konzept: Ein(e) Vortragende(r) wird gecoacht, die Restlichen Teilnehmer/-innen hören zu;
– Erläuterungen zu den speziellen und üblichen Fehlern, sowie Vorstellung kleiner Tricks zur Verbesserung des Gesangsvortrags: Körperhaltung auf der Bühne, typische Fehler in exponierten Situationen;
– Die Hierbei eingeübten Fähigkeiten (Stimmklang, Körpersprache etc.) können bei Präsentationen, Vorträgen und Gruppenbesprechungen enorm Hilfreich sein.
Ausgedehnte Mittagspause (zur Schonung der Stimme) von 13:30-15.00 Uhr
Ab 15:00 Uhr Treffen zum Soundcheck am Auftrittsort
– Kurze Einführung zum Sinn des Soundchecks und zum Gebrauch der technischen Ausstattung;
– Einübung des Songs auf der Bühne mit Augenmerk auf die veränderte Akustische und Räumlich-Energetische Situation;
– Ca. 17:00 Uhr Ende des Soundchecks;
– 17:00 Einlass (nur für geladene Gäste, also z. B. Freunde und Bekannte der Teilnehmer/-innen);
– 17:30 Konzert bis ca. 18:30 danach geselliges Beisammensein und entspanntes Reflektieren der neu gewonnenen Erkenntnisse gemeinsam mit dem Coach;
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 12 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben).
Freitag, 14. Juni 2013, 10.30-18.30 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sg und http://markoscholz.com/
Big Band der Universität Stuttgart (Vst.-Nr. 54131060)
Frédéric Rabold
Die Bigband unter der professionellen Leitung von Frédéric Rabold spielt Stücke von Latin bis Swing auf hohem Niveau. Neueinsteiger sind jederzeit herzlich willkommen.
Momentan suchen wir vor allem Trompeter/-innen und Posaunisten/-innen.
Mittwochs, 19.30-21.30 Uhr, Beginn: 10. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.01
Kontakt: Marc Simmendinger, Telefon: 0173/47 90 777, E-Mail: m.simmendinger@yahoo.de
Stuttgart University Pipe Band (Vst.-Nr. 54131080)
Oliver Goebel
Die Stuttgart University Pipe Band (SUPB) spielt traditionelle und moderne schottische Musik auf den Great Highland Bagpipes (GHBP, dem schottischen Dudelsack), der schottischen Side Drum (eine spezielle Snare Drum) sowie der Tenor und der Bass Drum. Das Repertoire umfasst schottische Märsche, Tänze (Jigs, Reels, Hornpipes, Strathspeys) und Slow Airs und wird ständig ausgebaut. Die SUPB nimmt regelmäßig und bisher mit hervorragendem Erfolg in den Grades 4 und 3 an internationalen Pipe-Band-Wettbewerben teil (2009: German Overall Champions Grade 3). Sie besteht aus einer A-Band erfahrener Musiker, die schon seit geraumer Zeit gemeinsam spielen und einer B-Band, in der Anfänger und Fortgeschrittene an das Competitionpiping und Competitiondrumming herangeführt werden. Das Spielen der GHBP und das Schottische Trommeln können erlernt werden. Anfänger, Fortgeschrittene und Könner sind jederzeit herzlich eingeladen, an den Proben teilzunehmen und der SUPB beizutreten.
Proben A-Band: Donnerstags, 20.00 Uhr, fortlaufend
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Breitscheidstraße 2, Räume M 2.31 und M 2.41 Im Sommer bei gutem Wetter (i. a. ab Mai, bei warmem Wetter auch früher) findet die A-Band-Probe in Vorbereitung auf die bevorstehenden Wettbewerbe im Freien statt. Ort: Stadtpark vor dem Rektoramt (zwischen Keplerstraße und Breitscheidstraße)
Kontakt: E-Mail: fluck@supb.de und bihr@supb.de
Proben B-Band: Montags, 20.00 Uhr, fortlaufend
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Breitscheidstraße 2, Raum M 2.41
Kontakt: E-Mail: goebel@supb.de
Anfängerkurse:
Fortgeschrittene: Montags, 20.00 Uhr, fortlaufend
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Breitscheidstraße 2, Raum M 2.31
Kontakt: E-Mail: schuette@supb.de
Beginners: Donnerstags, 19.00-20.00 Uhr, fortlaufend
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Breitscheidstraße 2, Raum M 2.31
Kontakt: E-Mail: schuette@supb.de
Alle Proben sind öffentlich und können unangemeldet besucht werden.
Eine Anmeldung per E-Mail ist jedoch zweckmäßig.
Allgemeiner Kontakt: Oliver Goebel, Telefon: 0711/685-8 36 78, E-Mail:
goebel@cert.uni-stuttgart.de
Steinfußtheater (Vst.-Nr. 54131090)
Adelheid Schulz, Regisseurin und Schauspielerin
Das Steinfußtheater probt bereits für die aktuelle Produktion Kafka. Das Schloss. Für die Bühne eingerichtet von Carsten Ramm. Premiere ist am 7. Mai 2013 im Wilhelmspalais Stuttgart. Wer Interesse hat, beim Steinfußtheater mitzuspielen, ist herzlich eingeladen eine der Vorstellungen zu besuchen. Die genauen Aufführungsdaten werden rechtzeitig auf unserer Webseite (s. u.) bekannt gegeben. Ein Neueinstieg ins Ensemble ist erst wieder am 4. Juni 2013 möglich. Bitte unbedingt diesen Termin wahrnehmen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt!
Dienstags, 19.30-21.30 Uhr, Neueinstieg ab: 4. Juni 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.92
Kontakt: E-Mail: adelheid.schulz@steinfuss-theater.de, Internet: http://www.steinfuss-theater.de
Improvisationstheater (Vst.-Nr. 54131095)
Kurs … Thomas Brandau
In diesem Kurs werden die Studierenden in die Geheimnisse des Improvisationstheaters eingeführt. Neben Basis-Übungen zur Sprache, Kreativität und Körperwahrnehmung werden Spielformen ausgiebig kennen gelernt und geprobt. Dabei sind die Schauspieler gleichzeitig auch Regisseure, Drehbuchautoren, Sänger und Choreographen. Das klingt anstrengend, macht aber irre viel Spaß, seine Grenzen zu erweitern! Der Kurs ist offen für alle interessierten Studentinnen und Studenten, auch ohne Vorkenntnisse.
Montags, 19.00-21.00 Uhr, Beginn: 8. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.25
Kontakt: E-Mail: thomas_uni@grinsverkehr.de
Tages-Workshop Improvisationstheater (Vst.-Nr. 54131097)
Workshop … Thomas Brandau
Wie schaffen es Schauspieler aus dem Stegreif frische Geschichten zu erfinden? Kann man diese Techniken auch im Alltag verwenden? In diesem Workshop lernen die TeilnehmerInnen, wie man improvisiert, welchen Strukturen Geschichten folgen (Storytelling) und wie man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Dabei wird großer Wert auf praktische Übungen gelegt. Jeder kann/darf/soll mitspielen und mit viel Spaß seine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten ausloten.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) beim Studium Generale bis spätestens 10. April 2013 erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben. Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart, die sich zusätzlich zur Registrierung als Gasthörer/-in per E-Mail beim Studium Generale (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) anmelden müssen.
Samstag, 13. April 2013, 10.00-16.30 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Tanzwerkstatt (Vst.-Nr. 54131100)
Margarethe Wäckerle, Physiotherapeutin und Tänzerin
Die Tanzwerkstatt versteht sich als Labor zum Experimentieren und Erforschen der eigenen Bewegungsmöglichkeiten auf der Basis des Neuen Tanzes (New Dance). Das Techniktraining ist geprägt durch verschiedene Ansätze der Körperarbeit und berücksichtigt die anatomischen und individuellen Gegebenheiten. Zusammenhänge sollen erspürt und Prinzipien wie Zentrierung, Balance, Aus- und Aufrichtung des Körpers, Bewegung im Raum etc., bewusst erfahren werden. Nach einer Aufwärmphase steht die Suche nach Quellen und Bewegungsmaterial für die Tanzimprovisation im Vordergrund. Wir spielen mit Bewegungsqualitäten, Tempo, Ebenen, dem Wechsel von Solo, Duo, Trio, lassen uns inspirieren von Bildern oder Gegenständen und entdecken, mit oder ohne Musik, die vielfältigen Möglichkeiten des Tanzes, unsere Kreativität und nicht zuletzt die Freude an der Bewegung.
Donnerstags, 18.30-20.00 Uhr, Beginn: 11. April 2013
Veranstaltungsort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 11, Sporthalle Keltenschanze
Anmeldung unter http://www.hochschulsport.uni-stuttgart.de (Rubrik „Kurse“)
Kontakt: Margarete Wäckerle, E-Mail: josy_w@web.de
Kunstbetrachtungen: Übung vor Originalen – Die Kunst nach 1945 (Vst.-Nr. 54131115)
Übung ... Anette Ochsenwadel, M. A.
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Die Übung befasst sich mit den Entwicklungen und Tendenzen der Bildenden Kunst von 1945 bis in die Gegenwart. Neben den Werken der Staatsgalerie und des Kunstmuseums sollen auch die Kunstobjekte im öffentlichen Raum – Stuttgart bietet hier eine reiche Auswahl – miteinbezogen werden.
Ziel der Übung ist es, verschiedene künstlerische Positionen der letzten Jahrzehnte anhand ausgewählter Werkbeispiele und vor den Originalen zu beschreiben und zu diskutieren. Außerdem wird die Werkbetrachtung durch die Lektüre einschlägiger Texte ergänzt werden.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 20 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart, die sich zusätzlich zur Registrierung als Gasthörer/-in per E-Mail beim Studium Generale (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) anmelden müssen.
Dienstags, 13.30-15.30 Uhr, Termine: 16.04., 30.04., 07.05., 14.05., 04.06., 18.06. und 02.07.2013
Veranstaltungsort: Treffpunkte nach Absprache, 1. Treffen: Foyer Neue Staatsgalerie
Kontakt: Anette Ochsenwadel, Telefon: 07044/97 48 57, E-Mail: anetteochsenwadel@t-online.de und Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
AK Druckgrafik (Vst.-Nr. 54131130)
Karl Zolper
Der Arbeitskreis Druckgrafik setzt sich praktisch mit Radierungen und Radiertechniken auseinander. Durch die Vielfalt der Techniken – und jede Technik hat ihre eigene Charakteristik und ihren besonderen Reiz – lässt sich ein weites Feld kreativer Vorstellungen realisieren. Neben einfarbigen Radierungen besteht auch die Möglichkeit mehrfarbige Radierungen herzustellen. Unsere Werkstatt mit großer Radierpresse schafft hierfür die Voraussetzung.
Mittwochs, 18.45-21.30 Uhr, Beginn: 10. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Azenbergstraße 12, Raum M -2.013 (2. UG)
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: studium.generale@zlw.uni-stuttgart.de
Freihandzeichnen – Grundlagen (Vst.-Nr. 54131140)
Workshop zu Wahrnehmung, Perspektive und Darstellungstechnik
Blockveranstaltung … Miriam Anke-Schmidt, Grafik-Designerin
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Diese Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen nicht geöffnet.
Wie entsteht eine dynamische Skizze? Was macht eine spannende Freihandzeichnung aus? In diesem Workshop erarbeiten wir Schritte und Techniken zur souveränen Darstellung von Fläche, Körper und Raum. Dabei kombinieren wir eigene Seherfahrungen mit neu hinzugewonnenen Kenntnissen. Basics zu Perspektive und Darstellungstechnik (Bildaufbau, Schraffur, Struktur) im Theorieteil werden anschließend im Zeichnen vor Ort (Architektur, Raum, Objekte, Naturformen) direkt umgesetzt und vertieft.
Der Workshop spricht Personen mit geringen zeichnerischen Kenntnissen ebenso an wie Fortgeschrittene.
Veranstaltungsorte: Uni Stuttgart (Mitte); verschiedene Orte in Stuttgart, z. B. Mercedes-Benz-Museum, Neue Staatsgalerie, Lindenmuseum, Oper, Schlossgarten / Rosensteinpark – je nach Witterung drinnen oder draußen).
Bitte mitbringen (Grundausstattung): Skizzenblock oder -buch DIN A3, Bleistifte B, HB, H, Fixativ oder Haarspray zum Fixieren der Zeichnungen.
Wer will: Farbstifte (evtl. aquarellierbar), Pinsel und Wasser (kleiner Behälter mit Deckel, z. B. Kleinbildfilmdosen), Faserstifte schwarz, fein (lichtechtes Pigment!).
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 12 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung bis 10. Juni 2013 bei der Dozentin per E-Mail (mail@zeichensetzen.net) erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben).
Samstag, 15.06.2013 und Samstag 22.06.2013, jeweils 10.00-17.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: mail@zeichensetzen.net, Internet: http://www.zeichensetzen.net
AK Photographie (Vst.-Nr. 54131150)
Katrin Bidmon, Uwe Brandt, Florian Wolff
Interessierst Du Dich für Photographie – ob digital oder analog – und bist auf der Suche nach Gleichgesinnten? Dann komm doch zum Photo-AK!
Im Photo-AK treffen sich Studenten und Unimitarbeiter unterschiedlichster Fachrichtungen in gemütlich lockerer Atmosphäre um Bilder zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam photographische Projekte durchzuführen.
Den Mitgliedern steht ein recht gut ausgestattetes Studio mit Blitzanlage zur Verfügung. Weiterhin verfügt der Arbeitskreis über Labor und Dunkelkammer, in dem alle gängigen Filmformate, von Kleinbild über Mittelformat bis Großformat, verarbeitet werden können. Für interessierte Neueinsteiger gibt es Einführungen sowohl in die Studio- als auch in die Labortechnik.
Ein fester Bestandteil unserer Arbeit ist die alljährliche Photoausstellung des Arbeitskreises im Foyer der Universitätsbibliothek Stadtmitte.
Montags, 20.00-21.30 Uhr, durchgehend auch in der vorlesungsfreien Zeit
Veranstaltungsort: Stuttgart-Süd, Böblinger Straße 78 E, 4. Stock (Außentreppe)
Kontakt: E-Mail: photo-ak@www.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/photo-ak
Pressefotografie mit Presserecht (Vst.-Nr. 54131155)
Workshop ... Jörg Stimpfig, Dipl.-Journ., Dipl.-Soz.-päd.
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Diese Lehrveranstaltung wird als Workshop für Pressefotografie durchgeführt. Gleichzeitig wird am Beispiel der Pressefotografie der dazu gehörende Teil des Presserechts erläutert. Bitte einen Fotoapparat mitbringen. Tipps zum Kauf geeigneter Fotogeräte werden gegeben.
Eine vorherige Anmeldung beim Studium Generale ist nicht erforderlich.
Einzeltermin: Freitag, 10. Mai 2013, 17.30-20.30 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.42
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: studium.generale@zlw.uni-stuttgart.de
Filmanalyse – Wie analysiert man einen Film? (Vst.-Nr. 54131160)
Vortragsreihe ... Dipl.-Medienpraktiker Ivan Mance
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Ein Film kann gut sein, aber er kann auch schlecht sein; das ist in der Regel eine subjektive Meinung des Betrachters. Aber was sind eigentlich die Kriterien für die Analyse eines Films? Wie sind Filmgeschichten strukturiert? Welche Rollen spielen die Bildgestaltung, der Ton und die Montage im Film? Diesen Fragen geht die Veranstaltung nach. Nach einer Einführung in die Anfänge des Films und die Grundlagen der Filmmontage werden folgende Bereiche der Filmanalyse besprochen: Handlung – Figuren im Film – Bauformen – Message des Films.
Donnerstag, 18.04., 25.04., 16.05., 06.06. und 13.06.2013, 19.15-21.30 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.71
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: studium.generale@zlw.uni-stuttgart.de
Von der Idee bis zum fertigen Film – Basiswissen des Videofilmens (Vst.-Nr. 54131167)
Blockveranstaltung ... Willi Dillschneider, Kameramann und Filmemacher (ZDF, arte, SF1, u. a.), www.filmhochzwei.de
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Wie realisiert man Filmideen? Wie setzt man Geschichten und Geschehnisse in Bilder um? Was sollte man schon beim Drehen über Schnitt wissen?
In diesem Seminar steht zunächst die Kamera im Mittelpunkt: Grundlagen der Aufnahmetechnik, der Bildgestaltung und der Kameraführung werden ebenso erläutert wie die Arbeit mit Ton und Licht.
Weiter geht's mit der Filmdramaturgie: Wie bringt man Logik und Spannung in die Handlung? Was soll gezeigt werden – was nicht? Was ist wichtig – was weniger? Im Seminar machen wir uns Gedanken darüber, wie Dramaturgie, Bildgestaltung und Schnitt einer Geschichte Form geben. Den Teilnehmer/-innen wird Gelegenheit geboten, einen kurzen Film zu konzipieren und zu realisieren und damit eigene Lösungsansätze zu erproben.
Ziel: Einige grundlegende Kenntnisse über das Filmen sowie Tipps vom Profi versetzen die TeilnehmerInnen in die Lage, einerseits das Dokumentieren mit der Kamera ansprechend zu gestalten sowie eigene Filmideen umzusetzen.
Zielgruppe: Anfänger/-innen und Fortgeschrittene, Studierende, Multiplikatoren
Technische Ausstattung: 3 DV-Kameras, Ton, Licht, sowie 3 Digitalschnittsysteme "Casablanca" stehen zur Verfügung.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 12 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart, die sich zusätzlich zur Registrierung als Gasthörer/-in per E-Mail beim Studium Generale (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) anmelden müssen.
Freitag, 21.06., 14.00-20.00 Uhr und Samstag, 22.06.2013, 10.00-18.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.filmhochzwei.de
Einführung in den Amateurfunk (Vst.-Nr. 54132170)
Kurs … Kursleiter der AKAFUNK e. V.
Amateurfunk ist ein technisch-wissenschaftliches Hobby, das weltweit über 2,8 Millionen Menschen ausüben. In Deutschland sind das etwa 80.000. Funkamateure beschäftigen sich mit allen Themen der Funktechnik und Elektronik. Dazu gehören der Eigenbau und Betrieb von Funkgeräten, weltweite Funkkontakte auf Kurzwelle und über Amateurfunksatelliten. Die Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen und die Teilnahme an internationalen Funkwettbewerben sind weitere Interessensgebiete im Amateurfunk. Dem Amateurfunk wurden im elektromagnetischen Spektrum eigene Frequenzbereiche zugewiesen. Funkamateure dürfen dort selbstgebaute oder industriell gefertigte Geräte betreiben. Diese staatlich gewährten Privilegien sind gesetzlich geregelt und müssen zum Schutz der anderen Funkdienste verantwortlich genutzt werden. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, sind technische, gesetzliche und betriebliche Kenntnisse erforderlich, die durch eine behördliche Prüfung nachgewiesen werden müssen. Die Akademische Funkgruppe vermittelt in einem Kurs im Wintersemester die Kenntnisse zur Erlangung der Amateurfunkgenehmigung Klasse E. Es werden nur elementare mathematische und physikalische Kenntnisse vorausgesetzt.
Themen der Kursabende: Einführung – Was ist Amateurfunk – Prüfungsablauf – Elektromagnetisches Feld – Wellenausbreitung, das Dezibel, Hochfrequenz-Leitungen – Schwingkreise – Oszillatoren – Antennen – Messtechnik – Modulationsverfahren, Betriebsarten – Sender und Empfänger – Elektromagnetische Verträglichkeit und Sicherheit – Betriebstechnik – Vorschriften/Gesetzeskunde.
Mittwochs, 18.30-20.00 Uhr, Beginn: 17. April 2013
Im Anschluss an den Kurs ist Ausbildungsfunkbetrieb möglich.
Veranstaltungsort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 47, Clubraum der AKAFUNK (Akademische Funkgruppe der Universität Stuttgart e. V.), auf dem Dach des Elektro-technischen Instituts 2 (Neubau), Zugang über den dritten Stock des Altbaus und den Dachgarten
Kontakt: Internet: http://www.uni-stuttgart.de/akafunk
Astronomie (Vst.-Nr. 54131180)
Vortragsreihe des AK Astronomie ... Christine Hager, B.Sc.; Dipl.-Phys. Christoph Arndt
Die Vortragsreihe des AK Astronomie bietet interessante Vorträge zu aktuellen Themen in Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt. Die Vorträge richten sich an interessierte Zuhörer mit und ohne Vorkenntnisse.
Außerdem betreut der AK Astronomie die Uni-Sternwarte am Pfaffenwaldring und organisiert öffentliche Himmelsbeobachtungen sowie Führungen.
Traditionell wird einmal pro Semester ein Ausflug zu Forschungseinrichtungen, Museen oder Sternwarten organisiert. Hinweise hierzu werden rechtzeitig in der Veranstaltungsreihe, per Newsletter (Anmeldung auf der Homepage) sowie auf der Homepage selbst angekündigt.
Achtung: Das erste Treffen findet am 17. April 2013 um 19.30 Uhr auf der Sternwarte (Pfaffenwaldring 42, Campus Vaihingen) statt.
Teilnahmebedingungen und Anmeldeverfahren:
Maximale Teilnehmerzahl: keine Beschränkung; ein Leistungsnachweis im Rahmen des Erwerbs von fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen ist für maximal 15 Studierende aus modularisierten BA/MA-Studiengängen bei vorheriger verbindlicher Anmeldung über das Online-Portal der Uni Stuttgart möglich (siehe unter: http://www.uni-stuttgart.de/sq). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart.
Mittwochs, 19.30-21.00 Uhr, Beginn: 17. April 2013 (Sternwarte)
Veranstaltungsort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 31, Raum V 31.01
Kontakt: E-Mail: astro.ak@web.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sternwarte
Literatur-Werkstatt (Vst.-Nr. 54131190)
Geschichten erzählen – Handwerkliche Grundlagen
Kurs ... Jutta Weber-Bock, Schriftstellerin
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Geschichten erzählen, sie aufschreiben – wie aber können Sie den Nagel am besten in die Wand schlagen? Gemeinsam erarbeiten wir, wie ein guter Anfang für eine Geschichte aussehen und wie diese zu einem passenden Ende kommen kann. Sie lernen, wie eine Geschichte aufgebaut ist und ein Spannungsbogen aussehen könnte. Im Zentrum unserer Arbeit stehen Personen, die das Herzstück jeder Geschichte bilden, denn erst durch die Charaktere gewinnt das Erzählen an Farbe. Sie erwecken Ihre Personen zum Leben und ziehen den Leser in die Geschichte hinein. Im Dialog entsteht Spannung und es wird deutlich, in welcher Beziehung die Personen zueinander stehen und wie sie sich verändern. Wir üben es auch, sinnlich zu schreiben, so dass die Wörter anfangen, einen Duft auszuatmen oder sanft im Wind klingen. In einem zweiten Schritt lernen Sie den Umgang mit Säge, Hobel und Feile. Kein Text ist bereits in der ersten Version fertig, aber gegenseitige Kritik kann helfen, den Blick für das Wesentliche zu schärfen.
Anmeldung: Die Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen offen. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, müssen sich Gasthörer/-innen vor der offiziellen Gasthörerregistrierung bei Jutta Weber-Bock per E-Mail (jwb@weber-bock.de) bewerben, einen Probetext (3-5 Seiten) einreichen. Sie erhalten dann Bescheid, ob sie teilnehmen können. Studierende werden gebeten, sich vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail bei der Dozentin anzumelden. Bei Bedarf kann eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Montag, 15.04., 03.06., 17.06., 01.07. und 15.07.2013, jeweils 18.00-21.00 Uhr und Samstag, 20.07.2013, 10.00-17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.12 (montags) und Raum M 17.15 (Samstag)
Kontakt: Jutta Weber-Bock, E-Mail: jwb@weber-bock.de
Lyrik-Werkstatt (Vst.-Nr. 54131195)
Schreibsituationen: Ein Gedicht entsteht
Kurs ... Jutta Weber-Bock, Schriftstellerin
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
„Zuerst ist ein Eindruck da, ein starkes Gefühl. Das Bedürfnis, etwas auf den Punkt zu bringen, zu verdichten, festzuhalten“, schreibt Günter Helmig in der Zeitschrift „TeXtART“. Ausgelöst werden können diese Gefühle, die den Weg zu einem Gedicht öffnen, durch besondere Schauplätze, Ereignisse oder Personen. Auch Kunstwerke, (Streit-)gespräche oder historische Hintergründe können als Katalysator für Gedichte dienen. Wie aber können wir mit diesen ersten Einfällen und Materialien weiter arbeiten? Gemeinsam erproben wir Methoden zur Gestaltung von Gedichten und formen diese zu einem Körper, lassen ein Gesamtkunstwerk entstehen.
Anmeldung: Die Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen offen. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, müssen sich Gasthörer/-innen vor der offiziellen Gasthörerregistrierung bei Jutta Weber-Bock per E-Mail (jwb@weber-bock.de) bewerben, 3-5 Probegedichte einreichen und erhalten dann Bescheid, ob sie teilnehmen können. Studierende werden gebeten, sich vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail bei der Dozentin anzumelden. Bei Bedarf kann eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Montag, 08.04., 22.04., 10.06., 24.06., 08.07.2013, jeweils von 18.00-21.00 Uhr und
Samstag 13.07.2013, 10-17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.12 (montags) und Raum M 17.15 (Samstag)
Kontakt: Jutta Weber-Bock, E-Mail: jwb@weber-bock.de
Kreatives Schreiben für Anfänger und Fortgeschrittene (Vst.-Nr. 54131210)
Workshop … Dipl.-Päd. Bernd Storz, Autor und Dozent
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Erlebt, beobachtet, erfunden: Schreibend entdecken, was uns bewegt. Doch wie komme ich von der ersten Idee zu einem Erzählfaden, einer passenden Struktur, die Spannung verspricht? Wie schaffe ich interessante Charaktere? Diese teilnehmerorientierte Schreibwerkstatt für AnfängerInnen und Fortgeschrittene vermittelt mit Schreib- und Kreativitätsübungen, Vortrag und Gespräch Techniken kreativen Schreibens und setzt sich mit den Quellen der Inspiration auseinander. Die Lust am Erzählen und das Entdecken der eigenen Bilderwelt finden sprachliche Formen mit dem Ziel, Geschichten vor dem Auge des Lesers entstehen zu lassen. Bernd Storz ist Schriftsteller und Gastdozent für Kreatives Schreiben und Drehbuch u. a. an den Universitäten Tübingen, Stuttgart und Freiburg.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 20 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale bis 10. April 2013 per E-Mail erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart, die sich zusätzlich zur Registrierung als Gasthörer/-in per E-Mail beim Studium Generale (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) anmelden müssen.
Dienstag, 16.04., 23.04. und 30.04.2013, jeweils von 17.30-21.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale: Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Sprechtraining und Stimmbildung (Vst.-Nr. 54131220)
Kurs ... Freia Fischer, Pädagogin für Sprecherziehung (MH) und Logopädin
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Präsentation und Vortrag gewinnen durch einen klaren Ton und eine nuancenreiche Modulation Ihrer Stimme. Vorgetragene Texte und Diskussionsbeiträge werden durch sprechtechnische Erfahrungen für die Hörer farbig und erlebnisreich.
Bausteine hierfür werden im Seminar angeboten: Sinn vermittelnder Ausdruck – Verständlichkeit durch klare Artikulation – Pausensetzung und Betonung – Hochsprache und Dialekt – Stimmeinsatz und Stimmführung – erlebnisreich und lebendig sprechen. Texte, Referate und Präsentationen können mitgebracht werden. Es besteht generell die Möglichkeit für eine Einzelberatung.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 20 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart, die sich zusätzlich zur Registrierung als Gasthörer/-in per E-Mail beim Studium Generale (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) anmelden müssen.
Dienstag, 23.07. bis Donnerstag, 25.07.2013, 10.00-15.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Debattierclub der Universität Stuttgart (Vst.-Nr. 54131240)
Rhetorik- und Argumentationstraining (Debatte zu aktuellen Themen) ... Dipl.-Gwl. Andreas Lazar
Für alle, die gute Argumente haben wollen! Beim Debattieren werden zu aktuellen Themen nach festen Regeln abwechselnd Pro- und Contra-Argumente in kurzen Reden vorgetragen. Die Redner versuchen dabei, die Zuhörer mit Sachverstand und Stil von ihren Argumenten zu überzeugen. Im Anschluss gibt eine Jury aus erfahrenen Debattierern individuelles und konstruktives Feedback. Wöchentliche Übungen zu Rhetorik und Argumentation lassen auch Anfänger bald schlagfertig und überzeugend auftreten, und große Turniere in aller Welt eröffnen den Spaß am Reden und viele neue Kontakte. Debattieren – gut für Uni, Leben und Beruf!
Teilnahmebedingungen und Anmeldeverfahren:
Maximale Teilnehmerzahl: keine Beschränkung; ein Leistungsnachweis (3 LP) im Rahmen des Erwerbs von fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen ist für maximal 30 Studierende aus modularisierten BA/MA-Studiengängen bei vorheriger verbindlicher Anmeldung über das Online-Portal der Uni Stuttgart möglich (siehe unter: http://www.uni-stuttgart.de/sq). Bei Bedarf kann eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart.
Donnerstags, 19.00 Uhr, Beginn: 11. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.91 und M 11.62
Kontakt: Internet: http://www.debattierclub-stuttgart.de
Schlagfertigkeit trainieren (Vst.-Nr. 54131285)
Kurs ... Dipl.-Phys. Andreas Jirka
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Diese Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen nicht geöffnet.
Möchten Sie Ihre Fähigkeit, auf unvorhergesehene Bemerkungen oder Ereignisse schnell und sprachlich gut ausformuliert oder gar witzig und geistreich zu reagieren, weiter entwickeln? Möchten Sie angemessen und souverän Verbalangriffe parieren können? Dann nehmen Sie sich Zeit für diesen Kurs, denn sprachliches Reaktionsvermögen – also unsere Schlagfertigkeit – kann wie unsere Redegewandtheit trainiert und weiter entwickelt werden. Sie erfahren grundlegende Muster von verschiedenen Techniken, die auch die Profis unbewusst einhalten. Sie trainieren Ihre Spontanität, so dass Ihnen die geistreichen Antworten nicht erst eine halbe Stunde später einfallen, sondern Ihnen im richtigen Moment parat stehen.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 20 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können nur Studierende der Universität Stuttgart.
Montag, 22.04. und 29.04.2013, jeweils 18.00-21.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Lebendige Rhetorik II: Klarer Fachvortrag, wirkungsvolle Präsentation (Vst.-Nr. 54131270)
Blockveranstaltung ... Klaus Steinke
Leistungsnachweis im Rahmen des Alternativen Studiums nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Diese Veranstaltung ist für Gasthörer/innen nicht geöffnet.
Fachvorträge, Präsentationen und Seminarreferate müssen nicht langweilige „Lesungen“ sein. Im Seminar werden wir lernen und praktisch einüben, wie man Referate in Studium und Beruf sachgerecht gliedert, zuhörergerecht gestaltet und frei vorträgt. Jeder Teilnehmer hält mindestens einmal ein zehnminütiges Referat über ein frei gewähltes fachliches Thema. Dabei werden Beamer, die Aktivierung der Vorstellungskraft der Zuhörer („Kopfkino“) und andere wirkungsvolle Visualisierungs- und Gestaltungsmittel eingesetzt. Es reicht nicht, Fachwissen zu haben; wir werden unterschiedliche Methoden erproben, Fachwissen weiterzugeben. Die Teilnahme an Rhetorik I ist eine sinnvolle Ergänzung, aber keine unumgänglich notwendige Voraussetzung zum Besuch dieser Veranstaltung. Die Teilnahme an beiden Seminartagen ist notwendig.
Literatur: Steinke, Klaus: Projekte überzeugend präsentieren. Bonn, 4. Auflage 2011; Fey, Heinrich und Gudrun: Sicher und überzeugend präsentieren. Regensburg, Düsseldorf 1998.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 16 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können nur Studierende der Universität Stuttgart.
Samstag, 13.04. und 20.04.2013, jeweils 9.00-17.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 35 83, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Vortragsreihe „Lebendige Rhetorik“ (Vst.-Nr. 54131280)
Einzelvorträge ... Gemeinschaftsveranstaltung mit dem KommunikationsNutzWerk „12Talente“, www.12talente.de
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
„Wenn Wissenschaft praktisch werden will, ist sie auf die Rhetorik angewiesen“ (Hans-Georg Gadamer). Die Vortragsreihe „Lebendige Rhetorik“ widmet sich – nun schon im einundzwanzigsten Semester – der Vernetzung von akademischer Theorie und rhetorischer Praxis. Aus unterschiedlichsten fachlichen und praxisnahen Perspektiven sollen Wege aufgezeigt und entdeckt werden, wie Rhetorik unseren Alltag in Studium, Beruf und Privatleben bereichern kann: als Wissensgebiet, als lebendige Fähigkeit, als trainierte Fertigkeit.
Guido Averbeck: Das Erfolgsprinzip "Freude" in Theorie und Praxis: Neue Wege zu mehr Erfolg in Alltag und Unternehmen
Donnerstag, 25. April 2013, 19.15 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.42
Tobias Bartel: Einfach genial – genial ganz einfach: Mit Technik und System zu kreativen Lösungen im Beruf und im Alltag
"Wenn ein Mann ein besseres Buch schreiben, eine bessere Predigt halten oder eine bessere Mausefalle bauen kann als sein Nachbar, wird sich die Welt einen Trampelpfad zu seiner Tür bahnen, auch wenn seine Hütte tief im Wald steht" (Ralph Waldo Emerson).
In Beruf und Alltag gibt es viel, was Sie verbessern, anders machen, oder erfinden können! Aber auf den Newton´schen Apfel zu warten könnte dauern.
Für das Finden genialer Ideen sollten Sie sich besser konkrete Techniken aneignen.
Konkrete und unterhaltsame Fallbeispiele zeigen Ihnen, wie das funktioniert.
Tobias Bartel arbeitet als Berater für Innovationsmanagement, u. a. für den Bereich Eigenmarkenentwicklung eines der weltweit zehn größten Warenhandelsunternehmen.
Dienstag, 7. Mai 2013, 19.15 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.42
Klaus Steinke: Wer fragt, der führt – oder etwa doch nicht? Nur durch richtiges Fragen fragen Sie sich zum Erfolg
Wer als Werkzeug nur den Hammer hat, für den ist jedes Problem ein Nagel.
Mit unterschiedlichen Frageweisen und Fragearten wird das Leben interessanter, erfolgreicher und leichter. Fragen sind Scheinwerfer oder Schneidbrenner, Brückenbauer im Small Talk und Führungsmittel in Verhandlungen und beruflichen Gesprächssituationen. Wer entdeckt, welche Fragearten er selbst lieber verwendet als andere, lernt auch etwas über sich selbst. Je mehr Sie über Fragearten wissen, desto weniger fallen Sie auch auf Manipulationsmethoden anderer herein. Wenn Sie nicht fragen, kann der andere nicht „Ja“ sagen. Aber warum macht man sich mit manchen Fragenweisen unbeliebt? Und weswegen ist der vielgedruckte und vielzitierte Satz „Wer fragt, der führt“ falsch? Das sind doch gute Fragen, meinen Sie nicht auch?
Mittwoch, 5. Juni 2013, 19.15 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.42
Dipl.-Psych. Liliane Heberle: Schweigen ist Silber – ist Reden Gold? Kommunikation in der Partnerschaft
Zehn Jahren lang teilte die Ehefrau das Frühstücksbrötchen, gibt ihrem Mann die knusprige obere, sich selber die weichere untere Hälfte. Nie gab es von ihm einen Protest. Erst nach Jahren stellt sich zufällig heraus, umgekehrt hätte es den beiden viel besser geschmeckt. Ein weit verbreiteter Irrtum in Partnerschaften ist, dass man bestimmte Dinge „um des lieben Friedens willen“ lieber für sich behält. Als Schreckensbild dient aber genauso das Paar, das alles und jedes bis ins Kleinste „ausdiskutieren“ muss und dabei die Gefühle „zerredet“ werden. Es ist kein Geheimnis, dass nach den Monaten oder auch nur Wochen des blinden „Verliebtseins“ der Alltag in die Partnerschaft einzieht. Jetzt wird maßvolle und konstruktive Kommunikation „lebenswichtig“ für die Partnerschaft.
Wie welche Regeln wirksam sind und was man tun kann, dass dabei das Besondere des Paares nicht verloren geht, erklärt Ihnen die Diplompsychologin und Leiterin der Coaching-Akademie Stuttgart Liliane Heberle vor allem an Hand von positiven Beispielen und Strategien.
Mittwoch, 26. Juni 2013, 19.15 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.42
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35 und Klaus Steinke, Telefon: 0711/24 02 90, Internet: http://www.12talente.de
Smalltalk und Networking (Vst.-Nr. 54131255)
Workshop ... Susanne Kind-Fritz
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Diese Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen nicht geöffnet.
Gelungener Smalltalk ist der Türöffner bei allen Gelegenheiten. Besonders im Berufsalltag und für geschäftliche Kontakte im Ausland ist es wichtig, die Kunst des Smalltalks zu beherrschen.
Wer die Kunst des sogenannten Smalltalks beherrscht, verfügt über ein Mittel, um Interesse beim Gesprächspartner zu wecken und das Gespräch vom ersten Moment an aktiv zu steuern. So lassen sich die Weichen für einen günstigen Gesprächsverlauf stellen und die Ziele leichter erreichen.
Kontakte nicht nur zu knüpfen und zu pflegen, sondern dies auch zielgerichtet umzusetzen und dabei seine Beziehungen aktiv und erfolgsorientiert einzusetzen, das sind die Grundlagen für effektives Networking. Wie sind die Spielregeln, wie sind die Bedingungen für das Follow-up?
Themen:Smalltalk, Grundlage für den späteren Verhandlungserfolg – Am Rande stehend noch eine gute Figur machen (Körpersprache) – Sich in eine fremde Gruppe "hineintalken" –Aktives Zuhören – Immer das richtige Thema griffbereit – Tabu-Themen – gekonnte Themen – Der elegante Themenwechsel – Wie Sie Ihre Unsicherheit unter fremden Menschen kompensieren – Nonverbale Kommunikation – Der Körper lügt nicht – Körpersprache und Körpersignale – Der gekonnte Auftritt – Elevator Pitch – Marketing in eigener Sache.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 20 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können nur Studierende der Universität Stuttgart.
Freitag, 14.06.2013, 15.00-18.00 Uhr und Samstag, 15.06.2013, 10.00-16.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Stilvolles Auftreten – Das Bewerbungsoutfit (Vst.-Nr. 54131257)
Workshop ... Bianca Schweickhardt
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich. Bei Bedarf kann jedoch eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. Diese Veranstaltung ist für Gasthörer/-innen nicht geöffnet.
Wie trete ich stilgerecht bei einer Bewerbung auf? Was haben Farben für eine Bedeutung und wie wirken Farben? Was sind Dos und Don’ts bezogen auf die Kleidung im Bewerbungsgespräch? In diesem Workshop besprechen wir, wie man sich dem Anlass eines Bewerbungsgesprächs entsprechend kleiden sollte, wie man Negatives kaschieren und Positives hervorheben kann. Darüber hinaus werden Ihnen bezahlbare „Business-Outfits“ präsentiert, die Sie als Basisgarderobe für den optimalen Berufseinstieg verwenden können.
Bitte kommen Sie zu diesem Workshop in einem von Ihnen ausgewählten Bewerbungsoutfit, genau so, wie Sie es auch bei einem Bewerbungsgespräch anziehen würden.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 15 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail erforderlich (bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können nur Studierende der Universität Stuttgart.
Freitag, 7. Juni 2013, 14.30-18.30 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Philosophischer Salon Stuttgart
Wohnen, Denken, Leben – Zur Entdeckung philosophischer Grundbegriffe
Marga Biebeler, M. A.
Das Nachdenken und die Fragen zu den großen Themen der Philosophie, die uns als Menschen weitreichend bewegen, zuweilen auch aufhalten und umtreiben, bringen nicht nur einen theoretischen Wissenserwerb mit sich, sondern ermöglichen auch ein selbst entwickeltes Verstehen der Bedeutung und Relevanz dieser Begriffe für das eigene, praktische Leben. Selbständiges Philosophieren führt uns an, authentisch zu denken, aufmerksam zu erleben und bewusst zu handeln.
Im Philosophischen Salon erhalten wir zunächst kurze Einführungen in die Entwicklung und Bandbreite eines philosophischen Begriffes. Im Anschluss daran lernen wir durch Reflexion, Textlektüre und Dialog im Austausch mit anderen Teilnehmer/-innen, diese Begriffe für uns selbst zu entwickeln und zu vertiefen. Wir erfahren, wie verschieden die Perspektiven und Wertesysteme anderer sein können und bereichern unsere Vorstellung von den Möglichkeiten und Sichtweisen in und auf die Welt und Wirklichkeit.
Der Philosophische Salon lädt alle Interessierten dazu ein, in einer offenen, respektvollen Atmosphäre Anregungen zu erhalten und auszutauschen. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Wohnen – unsere Beziehung zum Hier und den Dingen
Wohnen scheint zunächst kein eigentlicher Gegenstand philosophischer Betrachtung zu sein. Ein Möbelhersteller stellt die Relevanz von Wohnen gar ganz in Frage: Wohnen wir noch – oder leben wir schon? Es ließe sich dem mit einer anderen Frage entgegnen: Wohnen wir – oder (über-)leben wir vor uns hin? In einer Zeit, in der wir in vielen Lebensbereichen vielleicht auch nur scheinbar von Ort und Raum unabhängig geworden sind, kommt dem Wohnen als einem bewussten Bezug zum Hier und dem, was uns als Dinge umgibt, neuartige Bedeutung zu.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf max. 25 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben).
Teilnehmen können auch registrierte Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart. Die Veranstaltung muss nicht auf dem Gasthörerantrag aufgeführt werden, eine Anmeldung per E-Mail mit Angabe der Gasthörernummer ist jedoch aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich.
Donnerstag, 25. April 2013, 18.00-20.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Denken – was offen bleibt
Was ist Denken? In der Philosophie knüpft diese Frage daran an, ob Denken überhaupt zur Erkenntnis beiträgt (so es diese gibt und wie), ob es von sinnlicher Erfahrung abhängt, und wie es die Beziehung zwischen denkender Person und gedachtem Gegenstand zum Tragen bringt. Wo es in der Philosophie kaum bis keine Antworten auf die meisten Kernfragen menschlichen Nachdenkens gibt, so ist auch die Frage nach dem Denken eine bis heute erstaunlich ahnungslos gebliebene – auch für die modernen Hirn- und Kognitionswissenschaften.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf max. 25 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben).
Teilnehmen können auch registrierte Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart. Die Veranstaltung muss nicht auf dem Gasthörerantrag aufgeführt werden, eine Anmeldung per E-Mail mit Angabe der Gasthörernummer ist jedoch aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich.
Donnerstag, 20. Juni 2013, 18.00-20.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Open late night special
Leben – was es uns wert ist
Begriffe wie „Work-Life-Balance“ suggerieren zunächst, unser Leben finge womöglich erst nach der Arbeit, am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub an. Dieser Eindruck bliebe natürlich oberflächlich, und längst ist die Diskussion um die Einsicht weiter, dass Arbeit grundsätzlich auch Leben ist. Dennoch stellt sich die Frage, um welchen Preis wir unser in sich autonomes Leben an Aspekte der Arbeit und allgemein äußerliche Bedingungen (Gehalt, Karriere, sozialer Status, vermeintliche Sicherheit, sogenannter Wohlstand, allgemein gesellschaftliche und dem Wandel unterworfene Maßstäbe) knüpfen und diesen womöglich unterordnen. Ist es nicht doch so, dass wir besonders in Hinsicht auf Arbeit und Beruf oft genug mit Lebenszeit und -qualität, mit dem Leben selbst, als etwas Unaufwiegbarem, bezahlen? Wie viel ist uns unser Leben wert?
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf max. 25 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) erforderlich. Teilnehmen können alle Interessierten.
Donnerstag, 18. Juli 2013, 20.00-22.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sg und http://www.margabiebeler.de
Philosophische Spurensuche
Warum die Hoffnung nicht sterben darf (Vst.-Nr. 54131330)
Vortragsreihe ... Dieter Schart
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich.
Für Ernst Bloch (1885-1977) besteht das Wesen des Menschen gerade darin, ein Hoffender zu sein. Der Mensch ist ein homo futurus, ein auf Zukunft angelegter. Doch Hoffen kann Scheitern. Hoffen und Harren macht manchen zum Narren. Also: Lebe jetzt und hier! Doch ein hoffnungsloses Jetzt lähmt und führt, wie wir in den gegenwärtigen Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftskrisen deutlich erkennen können, in immer neue Krisen.
Hoffnungsarmut endet in Hektik, manchmal in Illusionen, und dann in Blindheit dafür, was wir um der Zukunft willen tun müssten. Hoffnung aber bedarf der Philosophie. Sie bedarf der Selbstkritik ebenso wie Mut und Risikobereitschaft. Das gilt für das gesellschaftliche, aber in gleichem Maße für das persönliche Leben.
„No future“ ist eine destruktive Parole. „Was darf ich hoffen?“ war für Immanuel Kant eine seiner vier Kardinalfragen des Menschen. So auch für uns heute. Wir laden Sie ein zu einem Streifzug durch die Hoffnungsphilosophien. Nicht, um sie als Bildungsgut abzuspeichern, sondern durch sie zu einem eigenen Hoffnungsprofil für unser Leben hinzufinden. Nur wer hofft, lebt. Und wer lebt, braucht Hoffnung.
Mittwochs, 17.30-18.30 Uhr, Beginn: 10. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Breitscheidstraße 2b, Raum M 2.11
Kontakt: Dieter Schart, Telefon: 07161/4 13 05
Theologie als Wissenschaft
„Kirchenspaltung – ein Skandal!“ – Wirklichkeit und Anspruch(Vst.-Nr. 54131340)
Vortragsreihe ... Dr. Franz Brendle
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich.
Das Thema des abgekürzten Wintersemesters wird im Sommersemester 2013 fortgeführt. Die Vorlesung wird vor allem das, was die Konfessionen noch trennt aufarbeiten, u. a. das Verhältnis von Schrift und Tradition, die Problematik der Dogmen, ihre Verortung in der Zeit und ihre Entstehung. Das Amtsverständnis und hierbei ganz besonders die Apostolische Sukzession als ökumenisches Problem; Amt und Charisma; das Sakramentenverständnis.
Am biblischen Auftrag: „dass alle eins seien“ wird dann aufgewiesen, welche Schritte und Änderungen notwendig sind, um die Spaltung der Kirche zu überwinden, damit die Einheit der Kirche keine Utopie, sondern eine verpflichtende Vision wird.
Dienstags, 17.30-19.00 Uhr, Beginn: 16. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.71
Kontakt: Dr. Franz Brendle, Telefon: 0711/5 39 02 09, E-Mail: fk@bo.drs.de, Internet: http://www.fk-drs.de
Palästina: Geschichte und Gegenwart (Vst.-Nr. 54131355)
Vorlesung ... PD Dr. Iris von Bredow
Leistungsnachweis für fachfremd Studierende nicht möglich.
Der Nahostkonflikt zwischen Israel und Palästina bestimmt seit Jahrzehnten nicht nur die regionale, sondern auch die internationale Politik. Palästina – als geographischer Begriff – war immer ein Land, indem eine Vielfalt von Völkern, Kulturen und Religionen zusammenlebten. Der Schwerpunkt der Vorlesung liegt aber auf der Entwicklung des Nahostkonfliktes seit Beginn des 20. Jahrhunderts.
Donnerstags, 14.00-15.30 Uhr, Beginn: 11. April 2013
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.12
Kontakt: E-Mail: ivonbredow@yahoo.de
Interkulturelle Kompetenz
Indien: Geschichte – Kultur – Religion (Vst.-Nr. 54131360)
Seminar ... Anton Kollmann, M. A.
Die nachsteinzeitliche Geschichte des indischen Subkontinents setzt jäh ein mit den Stadtanlagen und rätselhaften Schriftsymbolen der Indus-Kultur (ca. 2500 v. Chr.). In der Folgezeit sind es vor allem die Texttraditionen und kulturellen Entwicklungen indoeuropäischer Einwanderer (ab ca. 1700 v. Chr.), die – zusammenfließend mit den Traditionen der dravidischen Südinder – eine gesellschaftlich-kulturelle Identität geformt haben, die sich – oftmals Fremdes integrierend – als eigenständige „hinduistische Zivilisation“ bis heute behauptet hat. Zahlreiche ausländische Eroberer haben ihren Einfluss geltend gemacht und Spuren hinterlassen, die zum multikulturellen Bild des heutigen Indien beitragen, zu dem auch nach wie vor steinzeitliche Stammeskulturen gehören. Ähnlich vielgestaltig stellt sich auch das Werte- und Handlungssystem des „Hinduismus“ dar, das Stammes- und Volksreligiosität, brahmanischen Ritualismus und universalistische spirituelle Reformbewegungen in einem religiösen System vereint.
Die Veranstaltung soll einen kulturgeschichtlichen Überblick geben und traditionelle, für westlich-moderne Menschen oft ungewohnte Denk- und Lebensweisen eines Landes vorstellen, das sich als aufstrebendes Schwellenland (mit derzeit ca. 1,2 Mrd. Bewohnern) anschickt, zu einer führenden modernen Wirtschaftsmacht zu werden.
Auch auf die Interessen der Teilnehmer/-innen kann eingegangen werden.
Teilnahmebedingungen und Anmeldeverfahren:
Maximale Teilnehmerzahl: keine Beschränkung; ein Leistungsnachweis im Rahmen des Erwerbs von fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen ist für maximal 20 Studierende aus modularisierten BA/MA-Studiengängen bei vorheriger verbindlicher Anmeldung über das Online-Portal der Uni Stuttgart möglich (siehe unter: http://www.uni-stuttgart.de/sq). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart.
Freitag, 19.04., 03.05., 07.06., 21.06., 05.07. und 19.07.2013, jeweils 15.00-18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.72
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: studium.generale@zlw.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sg
Einführung in die Weltreligionen (Vst.-Nr. 54131370)
Seminar ... Nicola Westermann, M. A.
Religionen bieten Orientierung und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Sie bilden in vielerlei Hinsicht das Fundament unserer Kultur und Kategorien, in denen wir bis heute denken. Gleichzeitig motivieren und legitimieren Religionen mit der von ihnen tradierten Wahrheit und ihrem Werteverständnis das Verhalten ihrer Anhänger. In unserer heutigen globalisierten Welt führt dies nicht selten zu Spannungen, wie der internationale Terrorismus und Spannungen in unserer eigenen multikulturellen Gesellschaft eindrücklich zeigen. Neben einem vorwiegend kulturellen Interesse kann daher die Frage nach den tiefer liegenden Ursachen aktueller Konflikte und den Möglichkeiten für ein friedliches Miteinander Grund für die Beschäftigung mit den Weltreligionen sein.
Das Seminar möchte zunächst vor allem eine allgemeine Einführung bieten: Wir werden die wesentlichen Grundlagen der sechs großen Weltreligionen: Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus und Daoismus kennenlernen. Dabei sollen Ursprung und Geschichte, Verbreitung, heilige Schriften, Lehren, religiöses Leben wie Feste und Riten zur Sprache gebracht werden. Abschließend soll thematisiert werden, inwieweit der gelungene Dialog zwischen den Religionen ein möglicher Anker für ein friedliches Miteinander sein kann.
Die Interessen der Teilnehmer können gerne berücksichtigt werden.
Geplante Themen: Einführung – Hinduismus – Buddhismus – (Konfuzianismus)/Daoismus – Judentum – Christentum – Islam – Herausforderungen religiöser Pluralität im Kontext der Globalisierung.
Teilnahmebedingungen und Anmeldeverfahren:
Maximale Teilnehmerzahl: 35; ein Leistungsnachweis im Rahmen des Erwerbs von fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen ist für maximal 25 Studierende aus modularisierten BA/MA-Studiengängen bei vorheriger verbindlicher Anmeldung über das Online-Portal der Uni Stuttgart möglich (siehe unter: http://www.uni-stuttgart.de/sq).
Für die restlichen 10 Plätze ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail beim Studium Generale erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben). Teilnehmen können auch Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart, die sich zusätzlich zur Registrierung als Gasthörer/-in per E-Mail beim Studium Generale (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) anmelden müssen.
Dienstags, 17.30-19.00 Uhr, Beginn: 16. April 2013
Veranstaltungsort: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de
Stäffelestour Aussichtsreich
Von der Karlshöhe über den Haigst zur Weißenburg
Führung … Silke Amos
Die Tour verbindet die schönsten Aussichtspunkte in den Halbhöhenlagen Stuttgarts. Dabei ist sie sehr bequem, denn die größten Steigungen werden mit Hilfe der Stuttgarter Zahnradbahn, der Zacketse genommen.
Die Route beginnt im Herzen des urbanen Stuttgarter Westens und geht gleich hinauf zur Karlshöhe, der Krone der Stadt. Der Abstieg über die Mörikestraße zum Marienplatz führt vorbei an den schönsten Häusern des Großbürgertums. Er beinhaltet eine der längsten und schönsten Stäffele Stuttgarts. Mit der Zahnradbahn geht es anschließend wieder bequem hinauf zum Haigst und von dort über den Bopserwald und die Schillereiche zum Weißenburgpark.
Zielgruppe und Teilnehmerzahl: Die Stäffelestour richtet sich in erster Linie an internationale und auswärtige Studierende, die Ihren Studienstandort ein wenig besser kennen lernen und Kontakte zu anderen Studierenden herstellen möchten. Bei freien Plätzen ist die Tour auch für Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart geöffnet. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 begrenzt.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben).
Bei freien Plätzen können auch registrierte Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart teilnehmen. Die Veranstaltung muss nicht auf dem Gasthörerantrag aufgeführt werden, eine Anmeldung per E-Mail mit Angabe der Gasthörernummer ist jedoch aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich.
Termin: Mittwoch, 12. Juni 2013, 15.00 bis ca. 17.30 Uhr
Treffpunkt: Eingang zur Johanneskirche am Feuersee in Stuttgart-West, Gutenbergstraße 11, Ende: Teehaus im Weißenburgpark
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sg/ und http://www.kulturfuehrungen.de
Schiller in Stuttgart
Von Stürmern, Drängern und Deserteuren
Führung … Silke Amos
Friedrich Schiller schrieb vor der ersten Reise in seine alte Heimat an seinen Freund Gottfried Körner: "Die Liebe zum Vaterland ist sehr lebhaft in mir geworden; und der Schwabe, den ich ganz abgelegt zu haben glaubte, regt sich mächtig. Ich bin aber auch elf Jahre davon getrennt gewesen!"
Dass sich Stuttgart als Schillerstadt versteht, ist vor dem Hintergrund verwunderlich, dass der Dichter aus ihr die Flucht ergriff. Seine Fluchtroute führte ihn vom Esslinger Tor am heutigen Charlottenplatz über die Neckarstraße nach Cannstatt, dann über Ludwigsburg ins "ausländische" Mannheim. In den zehn Jahren, die der Klassiker zuvor in der Schwabenmetropole verbrachte, hat er eine große Entwicklung durchlebt und dabei vielfältige Spuren hinterlassen.
Nicht unberechtigt dichtet zu(r) seinem 150. Geburtstag Alfred Kerr(s) seinen Ironischen Zweiteiler: „Nichts an Dir war scheel und niedrich, Teurer Schiller, edler Friedrich“.
Die Spurensuche wird am Schillerplatz beginnen, dann zu dem letzten Rest der Hohen Carlsschule führen, die paradoxerweise in Schillers 150. Todesjahr abgerissen wurde, und wird über das Neue Schloss zur Oper führen und dabei Zeit lassen, Schiller und seine Zeitgenossen zu Wort kommen zu lassen.
Zielgruppe und Teilnehmerzahl: Die Führung richtet sich vor allem an internationale und auswärtige Studierende, die Ihren Studienstandort ein wenig besser kennen lernen und Kontakte zu anderen Studierenden herstellen möchten und an registrierte Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 begrenzt.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Studium Generale per E-Mail (anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de) erforderlich (Studierende bitte Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Semesteranzahl angeben).
Registrierte Gasthörer/-innen der Universität Stuttgart können an dieser Führung ebenfalls teilnehmen. Die Veranstaltung muss nicht auf dem Gasthörerantrag aufgeführt werden, eine Anmeldung per E-Mail mit Angabe der Gasthörernummer ist jedoch aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich.
Termin: Mittwoch, 26. Juni 2013, 15.00 bis ca. 16.30 Uhr
Treffpunkt: Innenhof Altes Schloss Stuttgart, Ende: Wilhelmsbau
Kontakt: Studium Generale, Telefon: 0711/685-8 20 35, E-Mail: anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de, Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sg/ und http://www.kulturfuehrungen.de
Informationsveranstaltung für Gasthörer/-innen
Hier erhalten Interessierte einen ersten Überblick über folgende Themen: Vorstellung des Studium Generale und der Universität Stuttgart, Informationen zum Programmheft des Studium Generale, allgemeine Hinweise zur Registrierung als Gasthörer/-innen, Informationen zur Lehr- und Lernplattform ILIAS.
Termin: Mittwoch, 20. März 2013, 15.00-17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Keplerstraße 17, Raum M 17.02
Internet: http://www.uni-stuttgart.de/sg/gasthoerer
ILIAS-Schulung für Gasthörer/-innen
Workshop... Daniel Francis, M. A.
ILIAS ist die Online-Lernplattform der Universität Stuttgart, auf der sich Lehr- und Lernmaterialien für Seminare und Vorlesungen hinterlegen lassen. Die Abkürzung steht für „Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System“. In der Schulung wird das grundlegende Wissen im Umgang mit ILIAS vermittelt (Anmeldung, Suche nach Veranstaltungen, Verwalten des persönlichen Schreibtischs etc.) und auf häufig auftretende Probleme eingegangen.
Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 25 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung beim Dozenten erforderlich (daniel.francis@zlw.uni-stuttgart.de).
Erster Termin: Mittwoch, 3. April 2013, 14.00-16.00 Uhr
Zweiter Termin: Donnerstag, 4. April 2013, 10.00-12.00 Uhr
(die Termine stehen zur Auswahl und haben den gleichen Inhalt)
Veranstaltungsort: Stadtmitte, Azenbergstraße 16, Raum M 1.104
Kontakt: Daniel Francis, Telefon: 0711/685-8 20 36
Projekt zum intergenerationellen Lernen
Das Zentrum für Lehre und Weiterbildung | zlw an der Universität Stuttgart hat sich dem Thema lebenslanges, universitäres Lernen angenommen und hat im Wintersemester 2012/2013 Gasthörer/-innen und Studierende eingeladen, sich im Pilotprojekt Intergenerationelles Lernen an der Universität Stuttgart (IgeLUS) zu beteiligen. In ersten Kurzworkshops haben Gasthörer/-innen und zlw-Mitarbeiter/-innen gemeinsam Ideen für unterschiedliche Formen intergenerationellen Lernens erarbeitet, einige davon werden in diesem Semester erprobt.
In diesem Projekt, das weiter ausgebaut werden soll, möchten wir gezielt generationsübergreifendes Lernen fördern, um die Stärken der jeweiligen Generationen einander näher zu bringen. Unsere Gäste besitzen langjährige Lebens- und Berufserfahrung und ein vielfältiges (Fach-) Wissen. Unsere Studierenden bringen die Perspektiven der neuen Generation und z. B. hohe Kompetenz in der Nutzung neuer Medien mit. Unser Ziel ist es, dass Studierende, Dozenten der Universität Stuttgart und Gasthörer/-innen voneinander, übereinander und miteinander lernen, weil wir der Überzeugung sind, dass alle Beteiligten von solch einem Projekt profitieren können.
Auch in diesem Semester haben interessierte Gasthörer/-innen und Studierende die Möglichkeit, sich bei uns zu melden. Wenn Sie sich vorstellen können, an einem Projekt zum intergenerationellen Lernen mitzuwirken (ob als Teilnehmender, Vortragender etc.) oder eigene Ideen zum intergenerationellen Lernen einbringen möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie bei uns an (Kontakt siehe unten).
Wir freuen uns schon jetzt auf Ihr Kommen und auf den sicherlich regen Austausch.
Kontakt: Daniel Francis, M. A., Zentrum für Lehre und Weiterbildung, Studium Generale, Azenbergstraße 16, Raum 3.009, 70174 Stuttgart, E-Mail: daniel.francis@zlw.uni-stuttgart.de, Telefon: 0711/685-8 20 36 (bitte beachten Sie die Sprechzeiten)