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Wiederholbarkeit Höhere Mathematik

Veranstaltung

Wiederholbarkeit HM

Ansprechpartner: Prof. Markus Stroppel

1. Ausgangssituation

Es wurde eine Mitarbeiterin eingestellt, die im laufenden Wintersemester mit vollem Deputat die zusätzlichen Übungen
"Höhere Mathematik 2" organisiert (unter der Verantwortung des Leiters des ZKL). Die Übungen wurden für das Wintersemester 2011/12 eingerichtet und laufen aktuell in acht Gruppen; die hier eingesetzten Tutoren werden ebenfalls von QuaLIKiSS finanziert. Zum Ende des Semesters wird eine Klausur abgehalten werden, durch Bestehen dieser Klausur und laufende Mitarbeit in den Übungen kann der Übungsschein zur "HM2 für Ingenieurstudiengänge" erworben werden, der als eine Prüfungsvorleistung für die abschließende Prüfung zum Modul "Höhere Mathematik 1/2 für Ingenieurstudiengänge" verlangt wird.
Im aktuellen Durchgang wurden auf Wunsch eines Dozenten des Moduls "Höhere Mathematik für Physiker, Kybernetiker und Elektroingenieure Teil 1+2“ die zusätzlichen Übungen auch für Studierende der Physik, Elektrotechnik, Mechatronik bzw. Kybernetik geöffnet. Dies ist als Testlauf zu werten; insbesondere ist zu klären, ob die inhaltlichen und formalen Anforderungen an den Erwerb des Übungsscheins im besagten Modul hinreichend gut mit denjenigen übereinstimmen, die den zus¨atzlichen Übungen zugrunde liegen.

2. Ziele
  • Verringerung der Studienzeitverlängerung durch nicht bestandene Prüfungen oder Prfungsvorleistungen.
  • Ermöglichung des Erwerbs eines Teils einer Prüfungsvorleistung azyklisch (Übungsschein zur HM2, die im Sommersemester stattfindet, im darauf folgenden Wintersemester).
  • Differenzierte Betreuung von Studierenden mit Schwierigkeiten, die im zweiten Fachsemester vermittelten mathematischen Grundlagen im vorgegebenen Zeitrahmen zu bewältigen.
     
3. Maßnahmen
  • Durchführung der zusätzlichen Übungen zur HM2 f¨ur Ingenieurstudiengänge.
  • Klärung der Möglichkeit eines gemeinsamen Angebots für verschiedene Exportveranstaltungen, dazu auch Klärung, inwieweit einschlägiger Bedarf überhaupt besteht.
  • Entwicklung eines Verfahrens zur Prognose der Nachfrage nach Plätzen in diesen Übungen
  • Ermittlung der Erfolgsquoten, Vergleich mit dem regulären Durchgang
  • Befragung der Teilnehmer zur Vereinbarkeit der zusätzlichen Termine mit regulären Veranstaltungen des dritten Fachsemesters in den betroffenen Studiengängen (Bauingenieurwesen, Erneuerbare Energien, Fahrzeug- und Motorentechnik, Geodäsie und Geoinformatik, Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Materialwissenschaft, Medizintechnik, Technologiemanagement, Technikpädagogik, Umweltschutztechnik, Verfahrenstechnik).
  • Abstimmung mit Angeboten des MINT-Kollegs.