Chemie

Wiederholung von Prüfungen / mündliche Prüfungen (Prüfungsordnung § 13 und § 18)

  • Wenn eine Prüfung nicht bestanden wurde, muss diese spätestens zum übernächsten Termin angemeldet und abgelegt werden. In bis zu 3 Fällen ist auch eine zweite Wiederholung der Prüfung möglich.
  • Nach EINER nicht bestandenen Wiederholung einer Prüfung, die Bestandteil der Orientierungsprüfung ist oder nach einer nicht bestandener ZWEITwiederholung einer Prüfung, die nicht Bestandteil der Orientierungsprüfung ist, folgt eine mündliche Fortsetzungsprüfung, die jedoch nur mit bestanden (= 4,0) oder nicht bestanden (= 5,0) bewertet werden kann.
  • Wird eine wiederholungspflichtige Prüfung nicht angemeldet oder nicht angetreten, gilt die verpasste Prüfung als nicht bestandener Versuch. Bei einer nicht angetretenen Prüfung gibt es keine mündliche Fortsetzungsprüfung.

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Orientierungsprüfung (Prüfungsordnung § 6, Abs. 1, § 20 und § 21)

  • Die Module „Einführung in die Chemie“ und „Praktische Einführung in die Chemie“  bilden die Orientierungsprüfung und müssen bis zum Beginn der Vorlesungszeit des 3. Semesters, bei evtl. Wiederholungen spätestens bis zum Beginn der Vorlesungszeit des 4. Semesters  komplett und erfolgreich bestanden sein.

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Bescheinigungen die im Prüfungsamt erhältlich sind

  • Bachelorarbeitsanmeldeformular
  • Die Abschlussbescheinigung kann von Ihrem Sachbearbeiter im Prüfungsamt erstellt werden sobald der Abschluss vorliegt. Auch vor der endgültigen Benotung der Bachelorarbeit kann der Prüfer bestätigen, dass diese mindestens mit einer 4,0  benotet wird und damit als bestanden gilt (per sog. 4,0-Bescheinigung). Somit können die 180 Leistungspunkte erreicht werden, auch ohne dass die endgültige Note der Bachelorarbeit bekannt ist.

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Bachelorarbeit (Prüfungsordnung § 24)

  • Die Anmeldung zur Bachelorarbeit ist jederzeit, jedoch frühestens nach Erwerb von min. 141 Leistungspunkten, möglich.
  • Die Leistungspunkte werden auf dem Anmeldeformular durch das Prüfungsamt bestätigt.
  • Die Bearbeitungszeit ab Bekanntgabe des Themas beträgt 4 Monate

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Vorgezogene Mastermodule (Prüfungsordnung § 5, Abs. 7)

  • Bereits während des Bachelorstudiums können Mastermodule angemeldet und absolviert werden. Diese sog. Vorgezogenen Mastermodule werden nicht für den Bachelor-Abschluss gewertet, sondern erst für das eventuell anschließende Masterstudium. Die Voraussetzung zur Absolvierung von Vorgezogenen Mastermodulen ist, dass mindestens 110 Leistungspunkte erworben wurden.
  • Vorgezogene Mastermodule können bis zu einem Umfang von 24 Leistungspunkten während der Prüfungsanmeldezeit über LSF angemeldet werden.
  • Die Zuordnung der Module für das sich evtl. anschließende Masterstudium erfolgt nach der erfolgreichen Einschreibung in den Masterstudiengang. Für die korrekte Zuordnung dieser Vorgezogenen Mastermodule wenden Sie sich bitte nach Ihrer Einschreibung in den Masterstudiengang an Ihren Sachbearbeiter im Prüfungsamt.
  • Alle vorgezogenen Mastermodule bei denen ein Prüfungsrechtsverhältnis entstanden ist, müssen einfließen und zugeordnet werden.

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Zusatzmodule (Prüfungsordnung § 23, Abs. 2)

  • Es können bis zu 3 Zusatzmodule ins Zeugnis aufgenommen werden. Die Anmeldung erfolgt über das LSF (sofern möglich). Bitte informieren Sie anschließend das Prüfungsamt über die Anmeldung, sodass die Umbuchung erfolgen kann. Andernfalls fließt dieses Modul in Ihren Abschluss mit ein (Chronologie zählt).

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