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Verfahrensweisen

In der Regel werden in einem persönlichen Gespräch mit den Studierenden zunächst die Umstände und Zuständigkeiten geklärt, sowie mögliche Vorgehensweisen eruiert. Im Weiteren trägt die Ombudsperson alle notwendigen Informationen zusammen und unterstützt in Konfliktfällen die Findung einer einvernehmlichen Lösung.

Für jeden Prozess gelten folgende Prinzipien:

  • VERTRAULICHKEIT: Die Ombudsperson ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und nicht auskunftspflichtig. Ohne Zustimmung werden keine Informationen weitergegeben.

  • UNPARTEILICHKEIT: Die Ombudsperson fühlt sich einer unparteilichen, fairen und objektiven
    Vorgehensweise
    verpflichtet.

  • UNABHÄNGIGKEIT: Die Ombudsperson fungiert als unabhängige Einheit.

  • BERATUNG: Die Ombudsperson Lehre hat beratende Funktion und kann Empfehlungen aussprechen.

  • MEDIATION: Es können Aussprachen organisiert werden, die Ombudsperson fungiert hierbei als vermittelnde Instanz. Es wird stets nach einer konstruktiven Lösung gesucht.

 

Sie können das Büro der Ombudsperson kontaktieren, wenn:

  • Sie glauben, dass Sie ungerecht oder falsch behandelt wurden,

  • Sie sich nicht sicher sind, an welche Stelle an der Universität Sie sich wenden sollen,

  • Sie Information oder Rat zu Problemen mit Ihrem Studium benötigen und sich nicht an Ihren Studiengang wenden wollen,

  • Sie Unterstützung in der Kommunikation mit der Verwaltung oder den Fachbereichen benötigen.