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Kick‐off-Meeting RESI‐extrem in Schwäbisch Gmünd

13. September 2017;

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Kick off-Meeting RESI extrem in Schwäbisch Gmünd

“Resilienzbildung nach Extremereignissen: Lessons Learned und neue Strategien für Städte im Umgang mit räumlich ubiquitär auftretenden Extremereignissen“


Gruppenfoto-Resi-extrem

v. l. n. r. Joachim von Streit (IREUS), Henning Rohwedder (P+P), Jupp Jünger (Schw. Gmünd), Holger Pietschmann (P+P), Prof. Jörn Birkmann (IREUS), Julius Mihm (Schw. Gmünd), Felix Othmer (IRPUD), Christopher Schmalenb eck (Olfen), Prof. Stefan Greiving (IRPUD), Daniel Feldmeyer (IREUS), Dennis Becker (IRPUD), Katharina Mohr (IREUS)


Am 07.09.2017 fand das Kick-off-Meeting des Projekts RESI-extrem im Rathaus der Stadt Schwäbisch Gmünd unter der Moderation von Prof. Dr. Jörn Birkmann statt. Hierbei nahmen Vertreter der Universität Stuttgart - Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS), der Technischen Universität Dortmund - Institut für Raumplanung (IRPUD), des Planungsbüros Plan und Praxis GbR - Berlin (P+P), der Stadt Olfen und der Stadt Schwäbisch Gmünd teil.

Nach der Begrüßung und Zielsetzung für das Meeting berichteten die Vertreter der Stadt Schwäbisch Gmünd über die Starkniederschläge vom Vorjahr und deren Schadensmuster. Danach hielten alle Projektpartner eine Kurzpräsentation, und ihre jeweiligen Beiträge zum Projekt wurden diskutiert. Bei einer Stadtführung nach dem Mittagessen besuchten die Teilnehmer verschiedene Hotspots des Starkregens in Schwäbisch Gmünd und informierten sich über erste Gegenmaßnahmen. Das Treffen endete mit einer Diskussion über die verschiedenen Arbeitspakete und Abstimmungsprozesse in der ersten Projektphase.

Das nächste Treffen findet im Januar in Dortmund oder Olfen statt. Dort sollen konkrete Arbeitsaufträge erteilt werden. Bis dahin werden die bereits vorhandenen Daten gesichtet und ausgewertet.