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RESI-extrem

Resilienzbildung nach Extremereignissen: Lessons Learned und neue Strategien für Städte im Umgang mit räumlich ubiquitär auftretenden Extremereignissen (RESI-extrem)

Sponsor:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektträger:

Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Partner:

  • Universität Stuttgart, Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS)
  • Technische Universität Dortmund, Institut für Raumplanung (IRPUD)
  • Plan und Praxis GbR, Berlin (P+P)
  • Stadt Olfen
  • Stadt Schwäbisch Gmünd

 

Beschreibung:

Das Projekt RESI-extrem greift im Kern die Frage auf, wie trotz der scheinbaren Unvorhersehbarkeit von räumlich ubiquitären Extremereignissen – wie Starkregen, diese in der Stadtentwicklung berücksichtigt werden können. Initiiert von Prof. Dr. Jörn Birkmann (Koordination/Uni Stuttgart) und Prof. Stefan Greiving (TU Dortmund) in Zusammenarbeit mit den Praxispartnern Stadt Schwäbisch Gmünd und Olfen, sowie dem Planungsbüro Plan und Praxis (P+P), zielt RESI-extrem hierbei insbesondere auf die Systematisierung von Lessons-Learned aus vergangenen Extremereignissen ab, die Städte kleiner und mittlerer Größe besonders hart getroffen haben. Als zentrales Handlungsfeld für klimaresiliente Städte wird die integrierte Stadtentwicklung gesehen. In Kooperation mit den Partnerstädten, die in jüngster Vergangenheit von Extremereignissen getroffen wurden, werden Ansätze für einen Werkzeugkasten eines auf Resilienz zielenden integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und städtebaulichen Entwicklungskonzeptes erarbeitet, pilotweise umgesetzt und getestet. Abschließend werden Handlungsempfehlungen zur Stärkung der städtischen Resilienz durch integrierte Stadtentwicklungskonzepte und städtebaulichen Entwicklungskonzepte formuliert und in Form eines Leitfadens für andere Kommunen dokumentiert. Die entwickelten Resilienzkriterien sollen auch im Bereich der Städtebauförderung genutzt werden.