Wissenschaftlicher Mitarbeiter - bis Ende Februar 2012
Forschungsgebiet: Schnelle, drahtgebundene Schnittstellen
In der gesamten IT-Branche - von der Unterhaltungselektronik über den Mobilfunk bis hin zum Börsengeschäft werden mit zunehmender Geschwindigkeit Daten generiert und verschickt. Bei der Datenübertragung müssen unterschiedlichste Distanzen auf verschiedenen Übertragungsmedien überwunden werden und daher kommen auch unterschiedliche Übertragungsverfahren zum Einsatz. Nahezu allen Anwendungsgebieten gemeinsam ist jedoch die Tatsache, dass eine möglichst hohe Datenrate pro Übertragungsleitung angestrebt wird, um die Anzahl an Übertragungsleitungen minimieren zu können. Um die Datenrate maximieren zu können, müssen verschiedene Effekte kompensiert werden, welche auf dem Übertragungskanal wirken. Diese sind z.B. das Tiefpassverhalten, das eine jede Übertragungsleitung für gewöhnlich aufweist, der Effekt der Dispersion, welcher auf der unterschiedlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit der verschiedenen Frequenzanteile beruht, und Laufzeitunterschiede von zusammengehörenden Signalen durch Leitungslängenunterschiede, vor allem von Takt und Daten.
Im Rahmen meiner Forschungsarbeit im Institut beschäftige ich mich mit verschiedenen Übertragungsverfahren, wie z.B. der Mehrpegelübertragung, der Vorverzerrung im Sender und Nachentzerrung im Empfänger. Mein besonderes Interesse gilt der Einbettung des Taktes in das Datensignal. Bei diesem Konzept teilen sich Takt und Daten denselben Übertragungskanal und bleiben so während der Übertragung synchron. Darüber hinaus bietet dieses Übertragungsverfahren viele weitere Vorteile, so macht es z.B. die oft sehr komplizierte Synchronisationsverfahren herkömmlicher Systeme sowie aufwendige Initialisierungssequenzen nach langen Sendepausen überflüssig.
Im Rahmen meiner Forschungsarbeit im Institut beschäftige ich mich mit verschiedenen Übertragungsverfahren, wie z.B. der Mehrpegelübertragung, der Vorverzerrung im Sender und Nachentzerrung im Empfänger. Mein besonderes Interesse gilt der Einbettung des Taktes in das Datensignal. Bei diesem Konzept teilen sich Takt und Daten denselben Übertragungskanal und bleiben so während der Übertragung synchron. Darüber hinaus bietet dieses Übertragungsverfahren viele weitere Vorteile, so macht es z.B. die oft sehr komplizierte Synchronisationsverfahren herkömmlicher Systeme sowie aufwendige Initialisierungssequenzen nach langen Sendepausen überflüssig.
Weitere Aufgaben
- Betreuung der Vorlesung und des Seminars Physical Design of Integrated Circuits (ehemals Entwurf integrierter Schaltungen)
Veröffentlichungen
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