Institut für Mineralogie und Kristallchemie der Universität Stuttgart

Azenbergstr.18, 70174 Stuttgart     und    Pfaffenwaldring 55, 70569 Stuttgart

Die Lehre am Institut für Mineralogie und Kristallchemie der Universität Stuttgart

Die Vorlesungen am Institut für Mineralogie und Kristallchemie der Universität Stuttgart :

Hier finden Sie Informationen zu den angebotenen Vorlesungen
Grundstudium
Hauptstudium

Grundstudium

Allgemeine Mineralogie - Kristallographie I

Prof. Dr. Paul Keller

V4, jedes WS
Inhalt
I Einführung und Begriffsbestimmungen

II Kristallformen
III Symmetrie des Diskontinuums IV Kohäsionseigenschaften der Kristalle
V Kristalloptik
VI Röntgenographische Untersuchungen VII Vollständige Charakterisierung eines Minerals
Untersuchungsgang zur Bestimmung der chemischen, physikalischen, mineralogischen und kristallographischen Kenngrößen
Ziel der Vorlesung: Einführung in kristallographische Grundkenntnisse, die zum Verständnis der weiteren Vorlesungen im Grundstudium für die Diplomstudiengänge Mineralogie und Geologie erforderlich sind.
Mineralogische Übungen I: Kristallographie
N.N.
Ü2, jedes SS
Inhalt
Allgemeine Mineralogie II, Teil II: Einführung in die Petrologie und Geochemie
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
V2, jedes SS

Einführung in die Kristalloptik
N.N.
V1, jedes WS
Ziel der Vorlesung: Vertiefen des grundlegenden Wissens zur Kristalloptik und Bekanntmachen mit der Funktionsweise des Polarisationsmikroskops
Übungen am Polarisationsmikroskop I
N.N.
Ü1, jedes WS
Ziel der Übung: Erlernen des Umgangs mit dem Polarisationsmikroskop, selbständiges Bestimmen wichtiger optischer Eigenschaften von Mineralen.
Optische Eigenschaften der gesteinsbildenden Minerale
N.N. und Dr. T. Theye
V1, jedes SS
Ziel der Vorlesung: Bekanntmachen mit den optischen Eigenschaften wichtiger gesteinsbildender Minerale
Übungen am Polarisationsmikroskop II
N.N. und Dr. T. Theye
Ü2, jedes SS
Ziel der Übung: Durch praktisches Arbeiten am Polarisationsmikroskop sollen die Kenntnisse zu den optischen Eigenschaften wichtiger gesteinsbildender Minerale vertieft werden. Außerdem sollen die Studenten in die Lage versetzt werden, die mineralogische Zusammensetzung von Gesteinen selbstständig zu ermitteln.
Hauptstudium

Spezielle Petrographie - Magmatite
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
V2, jedes zweite WS
Inhalt
I Einführung
II "Magmatische Minerale"
III Phasenbeziehungen
IV Nomenklatur V Magmatische Prozesse und deren geochemische Beziehungen VI Spezielle geodynamische Milieus und ihre Charakteristika Ziel der Vorlesung: Vertiefen der in den Grundvorlesungen behandelten magmatischen Gesteinen unter Einbeziehen der: 1. Chemie spezifischer Minerale, 2. theoretischen Grundlagen zum Verständnis relevanter Phasendiagramme, 3. wichtigen experimentellen Ergebnisse, 4. Spurenelementverteilungen und insbesondere 5: Beziehungen zwischen geodynamischen Milieu und Magmenchemie. Weiterhin ist die Vorlesung Voraussetzung für die Übungen Polarisationsmikroskopie III und Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene II - Teil II und soll zum Ziel derselben beitragen.
Geochemie für Fortgeschrittene I
N.N.
V2, jedes zweite SS
Inhalt
Ziel der Vorlesung: Vertiefen der Kenntnisse zu den in den Grundvorlesungen erwähnten geochemischen Aspekten. Die Vorlesung ist Voraussetzung für die Übungen Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene I - Teil I sowie Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene II - Teil I und soll zum Ziel derselben beitragen.
Geochemie für Fortgeschrittene II (Isotopengeochemie und Geochronologie)
N.N.
V2

Spezielle Petrographie - Metamorphite
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
V2, jedes zweite SS
Inhalt
I Einführung
II. Einfache Regeln der Phasenlehre III. Metapelite - das System K2O-FeO-MgO-Al2O3-SiO2-H2O
IV. Kalksilikatgesteine - das System CaO-MgO-SiO2-H2O-CO2 V. Metabasite - das System Na2O-CaOMgO-Al2O3-SiO2-H2O Ziel der Vorlesung: Vertiefen der in den Grundvorlesungen behandelten metamorphen Gesteine. Bekanntmachen mit den Strukturen, chemischen Zusammensetzungen und Stabilitätsfeldern gesteinsbildender Minerale, die in gewöhnlichen Metamorphiten auftreten. Vorstellung der Phasenbeziehungen in Metapeliten, Kalksilikatgesteinen und Metabasiten in Abhängigkeit von Druck und Temperatur. Weiterhin ist die Vorlesung Voraussetzung für die Übungen Polarisationsmikroskopie III, Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene VI - Teil I sowie Teil II und soll zum Ziel derselben beitragen.
Lagerstättenkunde für Fortgeschrittene
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
V2, jedes zweite WS
Inhalt: Mit Ausnahme der biogenen Lagerstätten (Kohle und Erdöl) werden die wichtigsten Lagerstättentypen sedimentären und magmatischen Ursprungs vorgestellt und ihre Entstehung erläutert. Auf einzelne ökonomisch bedeutsame Lagerstätten wird näher eingegangen.
Ziel der Vorlesung: Vertiefen der Kenntnisse zu den in den Grundvorlesungen erwähnten Lagerstätten von Erzen und anderen Rohstoffen. Die Vorlesung ist Voraussetzung für die Übungen Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene I - Teil II sowie Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene IV - Teil I und soll zum Ziel derselben beitragen.
Übungen am Polarisationsmikroskop III: Gesteine und ihr Mikrogefüge
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
Ü3, jedes WS
Inhalt
a) Übungsteil: An etwa 20 Dünnschliffen verschiedener Magmatite und Metamorphite sollen bestimmte Mikrogefüge beobachtet und beschrieben werden. Die zugehörigen Gefüge werden in einer begleitenden Vorlesung vorgestellt und Interpretationsmöglichkeiten aufgezeigt.
b) Vorlesungsteil:
I Einführung in die Nomenklatur
II Wachstum von Mineralen III Mineralreaktionen - Abbau von Mineralen IV Mineralregelungen V Mikroskopischer Lagenbau in Metamorphiten und Magmatiten
Ziel der Übung: Selbständiges Bearbeiten von Magmatiten und Metamorphiten im Dünnschliff; Erkennen der wichtigsten Gefüge und deren Interpretation zwecks Ableiten der Entwicklungsgeschichte von Kristallingesteinen.
Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene I: Spektroskopische Untersuchungsmethoden
Teil I: Geochemische Analytik
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne und Dr. Thomas Theye
Ü3, jedes zweite WS

Inhalt: Vorstellung der wichtigen spektrometrischen Analyseverfahren in der Geochemie. Praktische Übungen zur Probenvorbereitung und zur Analytik von Haupt- und Spurenelementen von Gesteinen.

a) Übungsteil: Probenvorbereitung (Aufschlußverfahren für Messungen an AAS, ICP und Photometer, Tablettenpräparation für RFA), Bekanntmachen mit der Handhabung der vorhandenen geochemischen Geräte (AAS, RFA, Photometer), Durchführung geochemischer Analysen von Haupt- und Spurenelementen von Gesteinen, Auswertung der Daten.

b) Vorlesungsteil: Darstellung der theoretischen und apparativen Grundlagen der wichtigsten spektrometrischen Verfahren in der Geochemie wie AAS, RFA, ICP, IR und Photometrie. Statistische Behandlung der Daten.

Ziel der Übung: Theoretische und praktische Einführung in die wichtigsten spektrometrischen Analyseverfahren in der Geochemie. Selbständiges Durchführen geochemischer Analysen von Haupt- und Spurenelementen.

Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene I: Spektroskopische Untersuchungsmethoden
Teil II: Analytik von Erzphasen
Dr. Thomas Theye und N.N.
V1, Ü3, jedes zweite WS

Inhalt: Einführung in die Auflichtmikroskopie und in die chemische Mikroanalytik mittels der Elektronenstrahl-Mikrosonde. Ermittlung geologisch und werkstoffkundlich relevanter Parameter an ausgewählten Beispielen aus dem Bereich der Erzpetrographie.

a) Übungsteil: Verfahren zur Herstellung von geeigneten Präparaten für die Auflichtmikroskopie. Darstellung von optischen Eigenschaften im reflektierten Licht mit einem Polarisator sowie mit gekreuzten Polarisatoren. Übungen zur Identifikation der wichtigsten Erzphasen. Quantitative Verfahren in der Erzmikroskopie wie Bestimmung des Reflektionsvermögens und der Eindruckhärte. Chemische Mikroanalytik von Erzphasen mit der Elektronenstrahl-Mikrosonde.

b) Vorlesungsteil: Theoretische Grundlagen der Reflektion von polarisiertem Licht an polierten Oberflächen. Darstellung der optischen Eigenschaften mit einem Polarisator sowie mit gekreuzten Polarisatoren, insbesondere Eigenfarbe, Reflektionsvermögen, Reflektionspleochroismus und Bireflektion, Anisotropieeffekte und Auslöschungsverhalten. Benutzung quantitativer Parameter zur Bestimmung von Erzphasen. Darstellung der Gefüge von Erzen, Einführung in die genetische Interpretation.
Vorstellung der Funktionsweise der Elektronenstrahl-Mikrosonde. Diskussion der für quantitative Analytik notwendigen Korrekturverfahren.

Ziel der Übung: Bekanntmachen mit Theorie und Praxis der Auflichtmikroskopie sowie der chemischen Mikroanalytik mittels der Elektronenstrahl-Mikrosonde. Einführen in die Herstellung von Erzanschliffen, das Erkennen der wichtigsten Erzphasen und die Mikroanalytik dieser Phasen. Selbständige Auswertung und genetische Interpretation dieser Daten.
Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene II: Untersuchungsmethoden der Sedimentpetrographie
Teil I: Aufbereitung sowie einfache röntgenographische und geochemische Analytik
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne und Dr. Thomas Theye
V1, Ü3, jedes zweite SS
Inhalt
Erläuterung der Aufbereitungsverfahren von Gesteinsproben für geochemische und petrographische Zwecke. Einweisung in einfache Analysetechniken (u.a. Pulverdiffraktometrie).
a) Übungsteil:
b) Vorlesungsteil:

Ziel der Übung: Bekanntmachen mit verschiedenen Techniken zur Gewinnung von Proben für röntgenographische und geochemische Verfahren aus Sedimenten. Selbständiger Umgang mit einfachen röntgenographischen und geochemischen Methoden.
Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene II: Untersuchungsmethoden der Sedimentpetrographie
Teil II: Spezielle Mikroskopie von Sedimenten und Vulkaniten
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
V1, Ü3, jedes zweite SS

Ziel der Übung: Erkennen der Mineralkomponenten in klastischen Sedimenten und Vulkaniten durch Dünnschliffbeobachtungen; selbständige Interpretation der Entwicklungsgeschichte solcher Gesteine.
Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene III: Röntgenographische Untersuchungsmethoden
Prof. Dr. P. Keller
V1, Ü3,


Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene V: Pulvermetallurgische Arbeitsmethoden
N.N.
V1, Ü3, jedes zweite WS


Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene VI: Vertiefte Übungen zur Mineralbestimmung für Petrologen
Teil I: Spezielle Mikroskopie von Metamorphiten
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne und Dr. Thomas Theye
V1,Ü3, jedes zweite WS


Inhalt
Mikroskopie von Dünnschliffen der wichtigsten metamorphen Gesteine. Vorstellung von Mineralreaktionen und Gefügeänderungen bei der aufsteigenden Metamorphose verschiedener Ausgangsgesteine (u.a. Pelite, Basite, Mergel). Diskussion von Mineralreaktionen , Mineralgleichgewichten anhand von Phasendiagrammen sowie des zutreffenden geodynamischen Milieus.

a) Übungsteil:
Petrographische Bearbeitung ausgewählter Beispiele metamorpher Gesteine und theoretische Auswertung der ermittelten Daten. Es werden Dünnschliffe der wichtigsten Stoffbestände bei unterschiedlichen Metamorphosegraden vorgestellt:
- Metapelite (Chloritoidschiefer, Chloritoid-Karpholith-Schiefer, Glaukophanschiefer, Staurolithschiefer, Cordieritschiefer, Biotit-Granat-Sillimanit-Schiefer, granulitfazieller Metapelit).
- Metabasite (pumpellyitführender Diabas, Grünschiefer, Blauschiefer, Amphibolit, Eklogit, granulitfazieller Metabasit).
- Kalksilikatgesteine (Lawsonitmarmor, Aragonitmarmor, Wollastonitfels).
Die aufsteigende Metamorphose wird an jeweils geeigneten Phasendiagrammen (u.a. ACF-, AKF-, AFM-Diagramme) diskutiert und die wichtigsten Mineralreaktionen werden abgeleitet. Die ermittelten Mineralgleichgewichte und -reaktionen werden geothermobarometrisch ausgewertet.

b) Vorlesungsteil:
Begleitend zum Übungsteil werden die wichtigsten Aspekte metamorpher Gesteine theoretisch dargestellt.

Ziel der Übung: Bekanntmachen mit den wichtigsten metamorphen Gesteinen anhand von Dünnschliffen. Selbständiges Bearbeiten von Dünschliffen mit petrologischer Auswertung (Phasengleichgewichte, Mineralreaktionen, Geothermobarometrie, Mikrogefüge).
Mineralogisches Praktikum für Fortgeschrittene VI: Vertiefte Übungen zur Mineralbestimmung für Petrologen
Teil II: Mikrosondenanalytik und Geothermobarometrie
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne und Dr. Thomas Theye
Ü3, jedes zweite WS


Inhalt
Theoretische und praktische Einführung in die Mikroanalytik mit der Elektronenstrahl-Mikrosonde. Erlernen geothermobarometrischer Methoden unter Verwendung thermodynamischer Berechnungen mit Berücksichtigung der variablen Zusammensetzung von Mineralen in Metamorphiten.

a) Übungsteil:
1. Vorstellung der Elektronenstrahl-Mikrosonde und ihrer Handhabung. Anfertigung chemischer Mineralanalysen an polierten Gesteinsdünnschliffen.
2. Einweisung in die Geothermobarometrie anhand von 10 Aufgabenkomplexen zunehmenden Schwierigkeitsgrades.

b) Vorlesungsteil:
1. Einführung in die Arbeitsweise der Elektronenstrahl-Mikrosonde, wobei auch apparative Aspekte vorgestellt werden, wie das Vakuumsystem, Elektronenerzeugung, Elektronenoptik, Arbeitsweise und Aufbau der unterschiedlichen Spektrometer- und Detektortypen. Theoretisch dargestellt werden neben dem elektronenoptischen Strahlengang der Mikrosonde und den Wechselwirkungen Elektronenstrahl/Materie auch Verfahren zur Korrektur der Rohdaten und die abschließende Behandlung der Daten (Statistik, Strukturformelberechnung, Präsentation).
2. Einführung in die Thermodynamik bis hin zur Behandlung komplexer Mischkristalle. Begleitung und Erläuterung der Übungsaufgaben.

Ziel der Übung: Bekanntmachen mit der Arbeitsweise der Elektronenstrahl-Mirkrosonde. Selbständiges Arbeiten mit dem Gerät und Anfertigung von Mineralanalysen. Kennenlernen geothermobarometrischer Methoden bis hin zur selbständigen Erarbeitung der Druck-Temperaturentwicklung von Metamorphiten.
Petrologische Geländeübung: Kartierung im Grundgebirge
Prof. Dr. Hans-Joachim Massonne
Ü4, jedes SS


Inhalt
Nach einer einführenden Exkursion zu verschiedenen lithologischen Einheiten des Erzgebirgskristallin sollen kleine Gruppen von Studierenden jeweils ein wenige km2 großes Kristallingebiet auskartieren.

Ziel: Vermittlung der Fähigkeit, eine geologische Karte eines Kristallingebiets selbständig zu erarbeiten.
Mehrtägige mineralogische Exkursionen und Geländeübungen
Prof. Dr. P. Keller, Prof. Dr. H.-J. Massonne, Dr. T. Theye
jedes SS


Inhalt
Diese Veranstaltung findet jedes SS mehrfach statt und führt in wechselnde Ziele im In- und Ausland. Diese sind überwiegend Kristallingebiete. Schwerpunkte sind je nach Gebiet lagerstättenkundliche Fragestellungen oder genetische Aspekte von Metamorphiten und/oder Magmatiten.

Ziele: Bekanntmachen je nach Zielorten mit verschiedenartigen Kristallingesteinen im Gelände und/oder Lagerstätten.
Technische Mineralogie I: Keramik und Feuerfestkunde
N.N.
V1, jedes zweite WS


Inhalt
Technische Mineralogie II: Anorganische Bindemittel: Zemente, Gipse, Kalke
N.N.
V1, jedes zweite SS
Inhalt
Technische Mineralogie III: Technische Kristallisation und Einkrisstallzucht
N.N.
V1, jedes zweite WS
Inhalt
Technische Mineralogie IV: Glaskunde
N.N.
V1, jedes zweite SS
Inhalt
Kristallographie II
Prof. Dr. Paul Keller
V2, jedes WS


Ziele: Vertiefung der Kenntnisse in Kristallographie zur Vorbereitung auf die "Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlung I"
Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlung I
Prof. Dr. Paul Keller
V2, im Abstand von 3 - 4 Semestern, Vorausetzungen: Vorlesung und Übung zur Kristallographie I und II


Inhalt
I Physik der Röntgenstrahlung II Strahlenschutz
III Theorie der Röntgenbeugung IV Zusammenfassender Untersuchungsgang zur Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlung


Ziele: Vermittlung der erforderlichen theoretischen Grundkenntnisse zur röntgenographischen Phasenanalyse von Pulvern und für einfache Einkristallaufnahmen. Der Besuch der Vorlesung ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Übungen zur Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlung I
Übungen zur Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlung I
Prof. Dr. Paul Keller
Ü4, im Abstand von 3 - 4 Semestern


Inhalt
I Röntgenographische Pulveraufnahmen II Einkristallverfahren III Intensität der Röntgeninterferenzen

Ziele: Vermittlung ausreichender Kenntnisse zum selbständigen Arbeiten mit dem Pulverdiffraktometer einschließlich Auswertung. Grundkenntnisse für die Lehrveranstaltungen Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlung II.
Noch zu ergänzen:
Strukturbestimmung mit Röntgenstrahlen
Übungen dazu
Kristallchemie II, III, IV


Homepage des Institutes
Homepage der Universität
    Nachrichten an institut@mineralogie.uni-stuttgart.de