Institut für Mineralogie und Kristallchemie der Universität Stuttgart

Azenbergstr.18, 70174 Stuttgart und Pfaffenwaldring 55, 70569 Stuttgart


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Forschung

Die Mineralogie befaßt sich in klassischer Weise mit der Erforschung der Zusammensetzung und Struktur von Mineralen. Inzwischen ist aber auch eine Unzahl von synthetischen festen Verbindungen zu ihrem Forschungsgegenstand geworden (Teilgebiete Kristallchemie und Kristallographie). Weiterhin ist die Untersuchung der Zusammensetzung und des Gefüges von Gesteinen (Teilgebiet Petrologie), die wiederum aus Mineralen zusammengesetzt sind, ihr Anliegen. Aus diesen beiden Hauptforschungsrichtungen resultieren eher anwendungsbezogene Forschungszweige, wovon die drei wichtigsten nachfolgend genannt werden. Die Geochemie hat sich zur Aufgabe gesetzt, die chemischen Wechselwirkungen zwischen Mineralen, Gesteinen sowie fluiden Phasen, welche Silikatschmelzen aber auch Oberflächenwässer sein können, zu untersuchen. Die Lagerstättenkunde beinhaltet neben den zuvor aufgeführten Forschungsrichtungen sogar technische und wirtschaftliche Aspekte der Ausbeutung von Lagerstätten, welche durch anomal hohe Konzentrationen bestimmter Elemente charakterisiert sind, die in ausbeutungstechnisch geeigneten Mineralen vorliegen. Das weite Feld der sogenannten Angewandten Mineralogie konzentriert sich auf den mineralogischen Aufbau von Werk- und Baustoffen und deren Charakterisierung. Am Institut werden nahezu alle dieser vielseitigen Forschungsrichtungen gepflegt. Dabei werden die gesetzten Schwerpunkte in den nachfolgenden Abschnitten durch Beispiele aus aktuellen Forschungsthemen belegt.


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