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Prof. Dr.
Heike  Gfrereis
Honorarprofessur für Literaturwissenschaft

Dieses Bild zeigt  Heike  Gfrereis
Telefon0049 7144 809566
E-Mail
Adresse
♦ Leiterin der Museen des Deutschen Literaturarchivs Marbach (von Januar 2017 bis Juli 2019 auf eigenen Wunsch für Ausstellungs- und Forschungsprojekte freigestellt).
Institut für neuere deutsche Literatur I
Privat: Bottwartalstraße 14
71672 Marbach

Fachgebiet:  

Neuere deutsche Literaturwissenschaft: 

♦ Literaturtheorie und Ästhetik
♦ Material Studies, Ästhetik der Materialität, Archiv und Literatur, Schriftbildlichkeit, Literaturausstellungen, skalierbares Lesen    
♦ Literatur um 1800, Literaturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts


Museumsforschung und -management:

♦ Ausstellungstheorie und -praxis, Architektur- und Raumtheorie, Wissen, Kunst und Gestaltung
♦ Literaturdidaktik und -vermittlung 
♦ Kultur- und Medienmanagement (Konzepte, Strukturen und Gestaltung; Planung, Organisation, Führung, Teamwork, Controlling; Erfahrung sowohl in low-budget-wie in großen internationalen Kooperations-Projekten, in der außerinstitutionellen kuratorischen Szene wie in der Führung eines großen laufenden Museumsbetriebs mit über 70 festen und freien Mitarbeitenden)


Aktuelle Forschungs-, Buch- und Ausstellungsprojekte:

♦ Ausstellungssemiotik  
♦ Hölderlins Papier. Literatur und Material
♦ Die Wand. Eine hintergründig andere Kunstgeschichte
♦ Theorie der Kunstpostkarte
♦ Wanted: Wendelin Niedlich (Kuratoron der Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart, 20.12.2017 bis 23.3.2018)
♦ Ins Blaue! Eine Ausstellung zum Verhältnis von Natur und Literatur (Kuratorin, mit dem Literatrhaus München, 20.3. bis 7.10.2018, gefärdert von der Kulturstiftung des Bundes, künstlerische Beratung Judith Schalansky, u.a. mit Anita Albus, Arno Geiger, Durs Grünbein, Eva Menasse, Marion Poschmann, Teresa Präauer, Christoph Ransmayr, Jan Wagner)     
♦  Fontane.200/Autor (Kuratorin der Ausstellung im Museum Neuruppin, 30.3. bis 30.12.2019, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, u.a. mit einem Filmprojekt mit Alexander Kluge)



 
Publikationen:

  



♦  Monographien und monographische Ausstellungskataloge:


 
  • Fontane/200 Autor, Hrsg., 2019, in Vorb.
  • Ins Blaue! Literatur-Natur, Literaturhaus München 2018, in Vorb.
  • Das bewegte Buch, mit Claus Pias u.a., Marbach a.N. 2015.
  • Die Seele, mit Karlheinz Bohrer, Horst Bredekamp, Ulrike Draesner, Wilhelm Genazino und Hans Ulrich Gumbrecht, Marbach a.N. 2015, darin »Die Ausstellung«, S. 66–363.
  • Der Wert des Originals, mit Gottfried Boehm und Ulrich Raulff, Marbach a.N. 2014.
  • Kafkas Mäuse Marbach a.N. 2013.
  • Kassiber. Verbotenes Schreiben, mit Arno Barnert, Ulrich von Bülow, Jan Bürger, Helga Raulff, Ulrich Raullf und Ellen Strittmatter, Marbach a.N. 2012.
  • Schicksal. Sieben mal sieben unhintergehbare Dinge, mit Ulrich Raulff, Peter Sloterdijk und Ellen Strittmatter, Marbach a.N. 2011, darin »Die Ausstellung«, S. 74–155.
  • Ernst Jünger. Arbeiter am Abgrund, mit Karlheinz Bohrer, Helmuth Lethen und Stephan Schlak, Marbach a.N.    2010, darin »Ernst Jünger. Der Textarbeiter«, in Verb. mit Ellen Strittmatter und Sonja Lehmann, S. 103–219.
  • Randzeichen. Nebenwege des Schreibens, mit Ulrich Raulff, Heinrich Steinfest und Ellen Strittmatter, Marbach a.N. 2010.
  • Autopsie Schiller. Eine literarische Untersuchung, Marbach a.N. 2009. Ausstellungstexte
  • Wandernde Schatten. W.G. Sebalds Unterwelt, mit Ben Hutchinson, Ulrich von Bülow, Kurt Forster, Michael Niehaus und Ellen Strittmatter, Marbach a.N. 2008, darin u.a. »Bild-Felder aus W.G. Sebalds Nachlass«, mit Ellen Strittmatter, S.10–83.  Ausstellungstexte 
  • Ordnung. Eine unendliche Geschichte, mit Helga Raulff u.a., Marbach a.N. 2007. 

  • Hermann Hesse. Diesseits des Glasperlenspiels, Marbach a.N. 2002.
  • Mörike im Regal, Städtisches Museum Ludwigsburg, Ludwigsburg 1999.
  • Erzeugte Bedeutungen. Das literarische Werk um 1800 Würzburg 1996 (Dissertation 1994).


Editionen und edierende Ausstellungskataloge


  • Michael Krüger: Unverhofftes Wiedersehen. Karten lesen, mit Dietmar Jaegle, Marbach a.N. 2016.
  • Fehler aus zweiter Hand, mit Hanns Zischler, Marbach a.N. 2016.
  • Reisen. Fotos von unterwegs, mit Johannes Kempf, Marbach a.N. 2014.
  • Um 1950. Alfred Andersch: Fotostreifen, Marbach a.N. 2014.
  • August 1914. Literatur und Krieg, mit Fritz Stern, Ulrich Raulff und Arno Barnert, Marbach a.N. 2013.
  • LSD. Der Briefwechsel von Albert Hofmann und Ernst Jünger 1947 bis 1997, mit Friederike Knüpling, Helmut Lethen und Cord Riechelmann, Marbach a.N. 2013.
  • » Du sagst immer, wir sind ein Gespräch«. Vorlassbesichtigung bei Ursula Ehler und Tankred Dorst, mit Ulrich von Bülow, Marbach a.N. 2013.
  • Hermann Hesses erstes Fotoalbum. 1903-1916, Marbach a.N. 2012.
  • 1912. Ein Jahr im Archiv, mit Felicitas Hartmann, Thomas Thiemeyer, Yvonne Schweitzer u.a., Marbach a.N. 2012.
  • Franz Kafka: Geteilte Post: 28 Briefe an Grete Bloch, mit Hans-Gerd Koch und Dietmar Jaegle, Marbach a.N. 2011.
  • Ich liebe Dich!, mit Michael Lentz und Sibylle Lewitscharoff, Marbach a.N. 2011, darin »Die Ausstellung«, S. 55-267.
  • Franz Kafka: Briefe an Ottla, mit Dietmar Jaegle, Marbach a.N. 2011.
  • Das Theatrum Mundi des Justinus Kerner. Klebealbum, Bilderatalas, Collagenwerk, mit Andrea Fix, Marbach a.N. 2010.
  • Robert Gernhardt. Kippfiguren, mit Dietmar Jaegle und Kristina Maidtzinke, Marbach a.N. 2007.
  • In der Geisterfalle. Fotos aus dem Archiv aus drei Jahrhunderten, mit Ulrich Raulff und Ellen Strittmatter, Marbach a.N. 2006.
  • Franziska Gräfin zu Reventlow. Jugendbriefe, Stuttgart 1994.


Sammelbände und sammelbandähnliche Kataloge:


  • Museum und Ausstellung. Begriffe der Theorie und Praxis, Hrsg. mit Thomas Thiemeyer und Bernhard Tschofen, Göttingen 2015.
  • Franz Kafka. Der ganze Prozess, Hrsg. mit Dietmar Jaegle, Marbach a.N. 2013.
  • Zettelkästen. Maschinen der Phantasie, mit Susanne Fischer, Tania Hron, Jost Philipp Klenner, Petra McGillen, Norbert Miller, Martin Stingelin, Miriam Wenzel, Martin Warnke u.a., Marbach a.N. 2013.
  • Unterm Parnass. Die Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum, Hrsg. mit Ulrich Raulff, Marbach a.N. 2009, darin »Die Ausstellung«, S. 162-289.
  • Vom Denken mit dem Zeigefinger, Hrsg. mit Marcel Lepper, Göttingen 2007.
  • Denkbilder und Schaustücke. Das Literaturmuseum der Moderne, mit Dietmar Jaegle, Katja Leuchtenberger, Helga Raulff u.a., Marbach a.N. 2006. 
  • Lexikon Literatur, Hrsg., Stuttgart 2005, russ. Übersetzung 2009.
  • Reihenherausgeber der  Marbacher Kataloge 2004 bis 2016.
  • 100 Jahre Architektur für Literatur, mit Ulrich Ott und Alexander Schwarz, Marbach a.N. 2003.
  • Das Magazin-Magazin. Blütenlese auf Stichwort, mit Dietmar Jaegle, Marbach a.N. 2003.
  • Lexikon literaturwissenschaftlicher Grundbegriffe, Hrsg., Stuttgart 1999.


Aufsätze zur Literatur, Literaturgeschichte, Literaturtheorie und Ästhetik:


  • »Geld oder Geist. Sparen in der deutschen Literatur«, in: Robert Muschalla (Hrsg.), Sparen. Eine deutsche Tugend, Deutsches Historisches Museum 2018 (in Vorb.).

  • »Fliegende Sätze. Christoph Ransmayrs Poesie in Prosa«, in: Doren Wohlleben (Hrsg.), Christoph Ransmayr, TEXT + KRITIK, Göttingen 2017 (im Druck).
  • »Unfertige Texte. Ein philosophisch-philologisches Problem zwischen Arabeske und Fragment«, in: Christine Hehle, Hanna Delf von Wolzogen (Hg.),  Formen ins Offene. Die Produktivität des Fragmentarischen, 2017 (im Druck).
  • Nicht-Lesen. Die Entzauberung einer Vorstellung, in: Günter Figal (Hrsg.),  Internationales Jahrbuch für Hermeneutik, Tübingen 2013, S. 5–14.
  • Literatur und Raum. Über Dreidimensionalität als Kategorie der ästhetischen Erfahrung, in: Günter Figal (Hrsg.),  Internationales Jahrbuch für Hermeneutik, Tübingen 2012, S. 161–170.


  • »August 1914. Literatur und Krieg« (Einführung), in: August 1914. Literatur und Krieg, Marbach a.N. 2013, S. 4–70.

  • »›Schiller hat von Shakespeare großartig profitiert‹. Dialog zwischen Yvan Nagel und Klaus Reichert«, mit Jan Bürger, in:  Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 54 (2010), S. 725–773.
  • Unbemerkte Einverleibung. Max Kommerell und der russische Formalismus, in:  Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 54 (2010), S. 363–377.

  • Literatur als Heilmittel. Der Briefwechsel zwischen Hugo von Hofmannsthal und Ottonie von Degenfeld, 2009.

  • Double bind. Walter Benjamins Schreibweise, in: Detlev Schöttker (Hrsg.),  Walter Benjamin. Schrift Bilder Denken, Frankfurt a.M. 2004, S. 186–193.

  • »Der Leser als rückwärts gekehrter Autor. Sentimentalische Lektüren um 1800«, in: Harald Tausch (Hrsg.),  Historismus und Moderne, Würzburg 1996, S. 67–79.

  • Männlichkeit als poetisches Verfahren. Die Restauration epischer Strukturen im autobiographischen Roman des 20. Jahrhunderts,1995. 

  • »Die Einweihung ins Gewöhnliche. Goethes ›Venetianische Epigramme‹«, in:  Goethe-Jahrbuch 110 (1993), S. 272–242. 
  • 
»Eine Note zu einem Satz Jean Pauls, in:  Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft (1992), S. 332–340.


Aufsätze zur Materialität der Literatur:


  • »Materialität als Reflexion des Digitalen« (in Vorb.).
  • »Gegen George. Max Kommerells Denk-Zeichnungen« (in Vorb.) 
  • »Immaterialität/Materialität. Über ein Gegensatzpaar, bei dem im Fall der Literaturausstellung die Lage klar scheint«, in: Lis Hansen, Janeke Schoene, Levke Teßmann (Hrsg.), Das Immaterielle ausstellen,  Bielefeld 2017, S. 34–64.
  • »Die ersten Dinge kommen später. Dada im Museum«, in: Ursula Amrein und Christa Baumberger (Hrsg.),  Dada: Performance & Programm, Zürich 2017, S. 223–237.
  • Papierplätze. Über materielle Formen der Inspiration, in: Günter Figal, Hans Hubert und Thomas Klinkert (Hrsg.),   Die Raumzeitlichkeit der Muße,Tübingen 2016, S. 309–337.
  • Clockwork Orange. Friedrich Kittlers Mond-Farben-Kartei, in:  Zeitschrift für Ideengeschichte 1/2016, S. 97–106.
  • Schreiben als Träumen. Die Einklebungen in Ernst Jüngers Tagebüchern und Manuskripten, in:  Ernst-Jünger-Studien 7: Freiheit (2015), Hrsg. von Georg Knapp, Tübingen 2015, S. 37–7 2.
  • Goethes Wilhelm Meister mit den Füßen gelesen, 2013.
  • »Poetische Alben«, in: Anke Kramer, Annegret Pelz (Hrsg.),  Organisationsform narrativer Kohärenz, Göttingen 2013, S. 74–88.
  • »406 Fotos, auch für geschlossene Augen«, Einleitung in:  Hermann Hesses erstes Fotoalbum. 1903–1916, Marbach a.N. 2012, S. 5–24.
  • »Sebald aus dem Nachlass gelesen«, in: Ulrich von Bülow, Heike Gfrereis, Ellen Strittmatter (Hrsg.),  Wandernde Schatten. W. G. Sebalds Unterwelt, Marbach a.N. 2008, S. 226–234. 
  • Kobold im Reich der Gespenster. Das Manuskript von Aby Warburgs Aufsatz über amerikanische Chap-Books, in:  Zeitschrift für Ideengeschichte (2007), H. 4, S. 97–112.
  • »Corneilles Runzeln. Nonverbale Konstruktionsweisen von Autorschaft in Briefen«, in: Detlev Schöttker (Hrsg.),  Adressat: Nachwelt. Schreiben und Überleben in Briefen, München 2007, S. 71–86.


Aufsätze und Gespräche zur Theorie und Praxis der Literatur- und Archivausstellung (Auswahl):


  • »Literaturtheorie als Literaturdidaktik. Das Gründungskonzept des Literaturmuseums der Moderne«, in: Christine Ott, Dieter Wrobel (Hrsg.),  Außerschulische Aneignungsprozesse von Literatur, 2017 (im Druck).
  • »Das ist kein Papier. Die Marbacher Literaturmuseen wurden 10«, in:  Bibliothek. Forschung und Praxis, Berlin 2017 (im Druck).
  • »Archiv«, in: Heike Gfrereis, Thomas Thiemeyer und Bernhard Tschofen (Hrsg.), Museum und Ausstellung. Begriffe der Theorie und Praxis, Göttingen 2015, S. 14–33.
  • Aufstand der Sachen. Das Literaturarchiv als Literaturmuseum, in: Alf Lüdtke und Tobais Nanz (Hrsg.), Laute, Bilder, Texte: Register des Archivs, Göttingen 2015, S. 119–123.
  • Was liest man, wenn man sieht? Überlegungen zum Verhältnis von Literatur, Material, Original und Ausstellung, in: Britta Hochkirchen und Elke Kollar (Hrsg.), Materialität und Ereignis, Bielefeld 2015, S. 43-51.
  • »Fünf Bausteine zu einem virtuellen ›Jungen Exilmuseum‹«, mit Annika Christof, Johannes Kempf, Ellen Strittmatter und Martina Wolff, in: Jahrbuch für Exilforschung (2013).
  • »Die dritte Dimension. Ausgestellte Textualität bei Ernst Jünger und W.G. Sebald«, mit Ellen Strittmatter, in: Katerina Kroucheva, Barbara Scharff (Hrsg)., Kafkas Gabel. Interdisziplinäre und intermediale Aspekte von Literaturvermittlung, Bielefeld 2013, S. 25–52.
  • Das Gesicht der Poesie. Die neue Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum, in: Hellmut Th. Seemann,  Thorsten Valk (Hrsg.), Literatur ausstellen. Museale Inszenierungen der Weimarer Klassik, Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar, Göttingen 2012, S. 269–282.
  • Arbeit am unscheinbaren Exponat. Eine Theorie der Literaturausstellung in der Praxis eines Literaturmuseums, in: Anne Bohnenkamp, Sonja Vandenrath (Hrsg.), Wort-Räume, Zeichen-Wechsel, Augen-Poesie. Zur Theorie und Praxis von Literaturausstellungen, Göttingen 2012, S. 265–282.
  • »Literaturausstellen als Erkenntnisform«, mit Ulrich Raulff, in: Anne Bohnenkamp, Sonja Vandenrath (Hrsg.), Wort-Räume, Zeichen-Wechsel, Augen-Poesie. Zur Theorie und Praxis von Literaturausstellungen, Göttingen 2012, S. 101–108.
  • Man kann die Exponate unterschiedlich lesen und vernetzen. Heike Gfrereis im Gespräch mit Bettina Habsburg-Lothringen, in: Bettina Habsburg-Lothringen (Hrsg.),  Schlaglichter auf ein Format, Bielefeld 2012, S. 11–17.
  • »Marbach. Olymp und Hades der Literatur in der schwäbischen Provinz«, in: Peter Steinbach, Reinhold Weber, Hans-Georg Wehling (Hrsg.),  Baden-Württembergische Erinnerungsorte. 60 Jahre Baden-Württemberg, Stuttgart 2012, S. 532–539.
  • »Dé-construire en exposant: Ernst Jünger, travailleur au bord de l‘abîme aux Archives littéraires allemandes de Marbach«, in:  La revue der la Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg (2011), H. 3, S. 40-47.
  • »Körperspur und Zeitstempel. Exil als Thema im Literaturmuseum der Moderne«, mit Verena Staack, in: Lutz Winckler (Hrsg.), Jahrbuch für Exilforschung (2010), S. 47–66.
  • Didaktik des Schweigens. Das Literaturmuseum der Moderne, in:  Der Deutschunterricht, 6 (2008), S. 20–29. 
  • »Obras eternas de la fantasia: el museo de literatura moderna de Marbach«, in: Nerter.  Una revista dedicada a la Literatura, el Arte y el Conocimiento 12 (2008), S. 29-35. Italienisch: »Cantiere eterno della fantasia. Il Museo letterario dell‘età moderna a Marbach«, in: Maria Gregorio,  Axel Kahrs (Hrsg.),  Esporre la letteratura. Percorsi, pratiche, prospettive, Bologna 2009, S. 219-226.
  • »Nexus, stilus, fluxus. Die Dauerausstellung im Literaturmuseum der Moderne«, in: Christian Schnittich (Hrsg.),  Die Kunst der Inszenierung von Inhalten im Raum. Architektonische Konzepte zur Gewinnung der Aufmerksamkeit von Besuchern, München 2009, S. 32–35.
  • »Walhalla der Literatur«, Gespräch mit Frank Maier-Solgk, in:  Neue Museen in Europa: Kultorte für das 21. Jahrhundert, Stuttgart 2008. S. 58–65.
  • »Nichts als schmutzige Finger. Soll man Literatur ausstellen?«, in: Heike Gfrereis, Marcel Lepper (Hrsg.), Vom Denken mit dem Zeigefinger, Göttingen 2007, S. 81–88.
  • »Warten, Lauern, Panik. Podiumsgespräch mit Wilhelm Genazino, Ulrich Raulff und Wolfgang Rihm am 15. Januar 2006 im Literaturmuseum der Moderne«, in:  Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 51 (2007), S. 370–384.
  • »Kafka, Celan, Benn und all die Anderen. Museum und digitale Medien. Podiumsgespräch mit Andreas Seibert und Alexander Schwarz«, in: P.C. Hall (Hrsg.), Mainzer Tage der Fernsehkritik 2007, Mainz 2007.
  • »Der Raum der Wiederkehr«, in: Denkbilder und Schaustücke. Das Literaturmuseum der Moderne, Marbach a.N. 2006, S. 29–39.
  • Von der Apotheose des Dichters hin zur Ausstellung des Sichtbaren in: Sabine Autsch, Michael Grisko, Peter Seibert (Hrsg.),  Atelier und Dichterzimmer in neuen Medienwelten, Bielefeld 2005, S. 221–227.
  • »Über Tradition und Moderne der Marbacher Museums- und Ausstellungskonzeption«, Gespräch mit Michael Grisko, in: Sabine Autsch, Michael Grisko, Peter Seibert (Hrsg.),  Atelier und Dichterzimmer in neuen Medienwelten, Bielefeld 2005, S. 229–238.
  • »Lob des Schattens, Bewahrung des Feuers. Nutzerüberlegungen zu zweierlei Museen für die Literatur«, in: 100 Jahre Architektur für Literatur, Marbach a.N. 2003, S. 41–65.
  • »Das Eigentliche ist ohnehin unsichtbar. Über Literaturausstellungen«, mit Roland Kamzelak, in: Jahrbuch für Kulturmanagement 6 (2002), S. 37–61.


Lexikon- und Handbuchbeiträge (Auswahl):


  • »Fontane-Ausstellungen«, in: Rolf Parr, Gabriele Radecke, Peer Trilcke (Hrsg.), Fontane-Handbuch, Berlin 2018 (in Vorb.)
  • »Archive und Literaturmuseen«, in: Susanne Scholz, Ulrike Vedder (Hrsg.),  Handbuch Literatur und materielle Kultur, Berlin 2017 (Im Druck).
  • »Sebalds Nachlass«, mit Ulrich von Bülow, in: Michael Niehaus, Claudia Öhlschläger (Hrsg.), Sebald-Handbuch, Stuttgart 2017, S.73–77.
  • Thing, in: Vincent Barletta (Hrsg.),  Closeness and Contemporary Culture (2016) und Forma de Vida (2017/18). 
  • »Ausstellung«, in: Marcel Lepper, Ulrich Raulff (Hrsg.),  Handbuch Archiv, Stuttgart 2016, S. 225–235.
  • »Ausstellungen und Museen«, in: Michael Maaser, Gerrit Walther (Hrsg.),  Handbuch Bildung, Stuttgart 2011, S. 335–339.


Kleine Edita
(Auswahl):


  • »Grau. Wilhelm von Humboldt und Karl Friedrich Schinkel über das Unbunte« (in Vorb.)
  • »Eugen Gottlob Winklers Sizilien, in: Sinn und Form (2014), Heft 3, S. 385–395.
  • »Schreib- und Schiessübungen. Ein bislang unbekanntes Heft mit alten Erzählungen« der Brüder Jünger«, in: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 2014 (58), S. 80-–9.
  • »Maulwurf in den Erdreichen der Seele. Ein Himmelsbrief aus der Sammlung von Armin T. Wegner«, in: FAZ, 10. Januar 2014.
  • Hermann Hesse: ›O wilde Nächte‹«, Marbacher Faksimile, Marbach a.N. 2001.


Katalogbeiträge (Auswahl):


  • »Ohne Punkt und Komma? Bilder einer Poesie im Gehen«, in:  Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Cantastorie der Puppenspielerfamilie Maldera und Parisi aus der Sammlung Würth, Künzelsau 2016, S. 21–30.
  • »Die Plakate der Puppenspieler oder warum Kühlschränke beim Lesen helfen«, in: Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Cantastorie der Puppenspielerfamilie Maldera und Parisi aus der Sammlung Würth, Künzelsau 2016, S. 45–60.
  • »Neu sehen. Kesslers Reise um die Welt« in: Harry Graf Kessler – Flaneur durch die Moderne, Berlin 2016, S. 2-7.
  • Mignon oder Goethes Kunst, Sätze zu bauen, in: Anne Bohnenkamp, Sonja Vandenrath (Hrsg.),  Wort-Räume, Zeichen-Wechsel, Augen-Poesie. Zur Theorie und Praxis von Literaturausstellungen, Göttingen 2012, S. 315–320.
  • »Wie ein Schweizer denken. Schillers Wortsammlung zum Wilhelm Tell«, in:  Unterm Parnass. Die Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum, hrsg. mit Ulrich Raulff, Marbach a.N. 2009, S. 29–32.
  • »Schillers Ringe«, in:  Unterm Parnass. Die Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum, hrsg. mit Ulrich Raulff, Marbach a.N. 2009, S. 93–95. 
  • »Mörikes Zauberschrift«, in:  Unterm Parnass. Die Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum,  hrsg. mit Ulrich Raulff, Marbach a.N. 2009, S. 107–110.
  • »Hermann Hesses Skizze der Schule Eschholz aus den Vorarbeiten des Glasperlenspiels«, in: Wolfgang Nerdinger u.a] (Hrsg.),  Texträume – Beziehungszauber zwischen Architektur und Literatur (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Pinakothek der Moderne München), München 2006, S. 528f. Spanische Übersetzung: »El juego des los abalorios«, in: Juan Calatrava, Winfried Nerdinger (Hrsg.),  Arquitectura escrita, Madrid 2010, S. 290–291.
  • »Ein Film von Alexander Kluge über Heiner Müller«, in: Jochen Meyer (Hrsg.),  Antike in Sicht. Strandgut aus dem Deutschen Literaturarchiv, Marbach a.N. 2004, S. 104–1 07.


Zeitschriften- und Zeitungsbeiträge 
(Auswahl):


  • Reihe »Kunsstück der Woche«, in: Marbacher Zeitung, 2017f. (u.a.über Dante, Donald Judd, Mozart, John Lennon, Alexander Kluge, Leonad Cohen, Goethe)
  • »Doch zum Weinen? Unsere komische deutsche Literatur«, in: Das Magazin der 5plus (17, 2017).
  • »Die Farbendenker. Goethe, Schiller und Humboldt«, in: P.M. History 2017 (im Druck).
  • Reihe »Berühmte Briefwechsel«, in: P.M. History 2017f. (u.a. Napoléon und Joséphine, Ludwig II, und Richard Wagner, Stalin und Churchill, Gudrun Ensslin und Bernward Vesper, Franz Kafka und Max Brod, Franz Marc und Else Lasker-Schüler, Albert Einstein und Max Born, Hermann Hesse und Stefan Zweig, Ingeborg Bachmann und Paul Celan, SigmundFreud und C.G.Jung).
  • Weil wir viele Köpfe haben. Ein Plädoyer für das Spielen in einem Literaturmuseum, in: Faces of Interior 2/2016 (Themenheft »Play«) , S. 5-10.

  • »Natürlich Kunst. Literatur als mobile Kulturlandschaft«, in: WeinLeseBuch, Marbach 2015.
  • Selber schaffen. Friedrich Schiller als Ideenhäuslesbauer, in: Magazin der Kulturregion Stuttgart 2015.
  • »Mit Mund und Magen in den Museen des Deutschen Literaturarchivs Marbach«, in: WeinLeseLand Marbach & Bottwartal 1/2015.
  • »Im Krieg ist das Werk ein Form des Überlebens«, in: Zeitschrift BuB. Bibliothek und Information 2014 (66), Heft 3, S. 204-207.
  • 1914. Ist Krieg ausstellbar?, Gespräch mit Angelica Francke und Christine Kowalski, in: Restauro 4/2014, S. 40–45.
  • »August 1914 im Tagebuch der Literatur«, in: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung 2/2014, S. 10–13.
  • 1914. Literatur im Krieg, Portal des Goethe-Instituts.
  • »Kafka 1914«, Gespräch mit Uta Baier, in: Parnass 1/2014.
  • Bild der Woche, Sonntag Aktuell, 23.3.2015, S. 6.
  • Rezension zu Fritz Franz Vogel, Das Handbuch der Exponatik. Vom Ausstellen und Zeigen, in: Geschichte der Germanistik 43/44 (2013).
  • »Über Bilder und Bücher«, in: Das Magazin der 5plus 1/2012, S. 8–13.
  • »Zeichen unter der Lupe. Kleist lesen« (Signos bajo la lupa ¿Se puede exhibir la literatura? ¿Cómo se hace visible el lenguaje? Caminos de exploración que conducen a Heinrich von Kleist (1777–1 811) en los museos de literatura de Marbach), in: Kulturmagazin des Goethe-Instituts (Winter 2011/12), S. 58/59.
  • »Wann ist eigentlich … ein schönes Gedicht?«, in: GEO Thema (2008), H. 10: »Schönheit«, S. 138.
  • »Im Bauch der Prinzessin«, in:  Magazin der Kulturstiftung der Länder, H. Juli 2008.Spanisch: »En el vientre de la princesa: al archivo alemán de literatura de Marbach«, in: Nerter.  Una revista dedicada a la Literatura, el Arte y el Conocimiento 12 (2008), S. 36–39.
  • FragebogenGEO Wissen (2008), H. 1.
  • »Die Literatur zwischen Archiv und Museum«, mit Ulrich Raulff, in: Bauwelt 97, H. 23 (2006).
  • »Ein Museum für Literatur«, mit Katja Leuchtenberger und Alexander Schwarz, in: Detail 46 (2006), H. 9, S. 958–969.
  • »Ludwigsburger Buchstabenleser«, in: Kalender 2004, Ludwigsburg 2003, S. 106–110.
  • »Aus einer Saubohne die ganze Welt herauslesen«, Gespräch mit Peter Frömmig, in: Der Literat 44 (2002), H. 9, S. 9–11.
  • »Die ferne Geliebte. Bettine Brentano«, in: Frankfurter Rundschau, 14.8.1999.


Große Ausstellungen:



(viele sind dokumentiert: ♦  DLA Marbach ♦ Formundinhalt ♦ Demirag Architekten ♦ space4 ♦ elementdesign ♦ Atelier Lohrer ♦  David Chipperfield Architects)


  • Fontane.200/Autor  (30.3.–30.12.2019, Museum Neuruppin / Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte, gefördert durch die Bundeskulturstiftung des Bundes, in Vorb.).
  • Ins Blaue! Eine Ausstellung zum Verhältnis von Literatur und Natur (23.3.–7.10.2018, Literaturhaus München, gefördert durch die Bundeskulturstiftung des Bundes, in Vorb.) 
  • Harry Graf Kessler – Flaneur durch die Moderne (20.5.–25.9.2016, Stiftung Brandenburger Tor, mit Christoph Stölzl und Cornelia Vossen, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Berliner Sparkasse).
  • Geistesgegenwärtig. 50 Jahre Johann-Heinrich-Merck- und Sigmund-Freud-Prei ( 29.10.2015–11.1.2016, mit Bernd Busch, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung).
  • Das bewegte Buch (7.11.2015–9.10.2016, mit Dietmar Jaegle, Literaturmuseum der Moderne, Beratung Claus Pias).
  • Die Seele (seit 7.6. 2015, Dauerausstellung, Literaturmuseum der Moderne, inkl. App für die Museen).
  • Der Wert des Originals (3.11.2014-12.4.2015,  mit Ulrich Raulff, Literaturmuseum der Moderne, Beratung Gottfried Boehm).
  • Reisen. Fotos von unterwegs (15.5.-5.10.2014, Literaturmuseum der Moderne, mit Johannes Kempf, Thomas H. Schmidt und Christoph Willmitzer).
  • Der ganze Prozess (7.11.2013–9.2.2014, Literaturmuseum der Moderne, mit Friederike Knüpling, modifiziert als Teil von  Kafkas Prozess 2014. Original und Verwandlung, 23.5.-30.6.2014, Prag, Altstädter Rathaus, und 13.2.-30.6.2015, Buddenbrookhaus Lübeck, mit Diethard Keppler, in Verb. mit dem Goethe-Institut und dem Literaturhaus Stuttgart,gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und dem tschechischen Innovationsfonds; Übernahme durch den Martin-Gropius-Bau im Sommer 2017).
  • August 1914. Literatur und Krieg (16.10.2013–30.3.2014, Literaturmuseum der Moderne, mit Arno Barnert, Annika Christof, Johannes Kempf und Christoph Willmitzer).
  • Kafkas Mäuse (9.4.–7.7.2013, Literaturmuseum der Moderne)
  • Zettelkästen. Maschinen der Phantasie (4.3.–15.9.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Ellen Strittmatter).
  • LSD. Der Briefwechsel von Albert Hofmann und Ernst Jünger 1947 bis 1997 (16.7.–2 0.10.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Friederike Knüpling).
  • Kassiber. Verbotenes Schreiben (27.9.2012–27.1.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Arno Barnert, Ulrich von Bülow, Jan Bürger und Ellen Strittmatter).
  • 1912. Ein Jahr im Archiv (14.3.-26.8.2012, Literaturmuseum der Moderne, mit Felicitas Hartmann, Thomas Thiemeyer und Yvonne Schweizer, Gunilla Eschenbach und Sonja Lehmann).
  • Ich liebe Dich! (20. 9. 2011–29.1. 2012, Literaturmuseum der Moderne, mit Sonja Lehmann, Katrin Sterba und Ellen Strittmatter, Beratung: Michael Lentz).
  • Briefe an Ottla. Von Franz Kafka und anderen (1. 6.–11. 9. 2011, Literaturmuseum der Moderne, Beratung: Hans-Gerd Koch und Klaus Wagenbach).
  • Schicksal. Sieben mal sieben unhintergehbare Dinge (5. 5.–28. 8. 2011, Literaturmuseum der Moderne, mit Ellen Strittmatter und Ulrich Raulff, Beratung: Peter Sloterdijk).
  • Ernst Jünger. Arbeiter am Abgrund (7.11. 2010–27. 3. 2011, Literaturmuseum der Moderne, mit Stephan Schlak und Ellen Strittmatter).
  • Deutscher Geist. Ein amerikanischer Traum (7. 5.–3.10. 2010, Literaturmuseum der Moderne,mit Ernst Osterkamp und David Wellbery).
  • Randzeichen. Drei Annäherungen an den schöpferischen Prozess (28.1.–18. 4. 2010, Literaturmuseum der Moderne, mit Andrea Fix und Ellen Strittmatter).
  • Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum (seit 9.11.2009, mit Stephanie Käthow, Katharina Schneider, Ramona Treinen. Aneka Viering, Martina Wolff).
  • Autopsie Schiller. Eine literarische Untersuchung (1. 3.–4.10. 2009, Literaturmuseum der Moderne).
  • Wandernde Schatten. W.G. Sebalds Unterwelt (26. 9.2008–1. 2. 2009, Literaturmuseum der Moderne, mit Ellen Strittmatter).
  • Kippfiguren. Robert Gernhardts Brunnen-Hefte (6.11. 2007–24.2.2008, Literaturmuseum der Moderne, 4. 4.–1. 6. 2008 im Literaturhaus Frankfurt a.M., Beratung: Almut Gehebe-Gernhardt, Kristina Maidt-Zinke, Thomas Steinfeld).
  • Ordnung. Eine unendliche Geschichte (21.6.–21.10.2007, Literaturmuseum der Moderne, mit Helga Raulff und Christian Baudisch).
  • In der Geisterfalle. Ein deutsches Pantheon (11.11.2006–18.3.2007, Schiller-Nationalmuseum, mit Ellen Strittmatter und Ulrich Raulff).
  • Nexus, Stilus, Fluxus (Dauerausstellung Literaturmuseum der Moderne, 6.6.2006–1 5.3.2015, mit Katja Leuchtenberger und Roland Kamzelak, inkl. Multimediaguide).
  • Hermann Hesse. Diesseits des Glasperlenspiels (23.6.– 27.10.2002, Schiller-Nationalmuseum, 13.2.– 4.4.2004, Museum für Literatur am Oberrhein).


Kleinere Ausstellungen
(Auswahl, alle als Kurator): 


  • Wanted: Wendelin Niedlich (20.12.2017–20.3.2018, Literaturhaus Stuttgart)
  • Michael Krüger. Unverhofftes Wiedersehen – Karten lesen (6.12.2016–2.4.2017, Literaturmuseum der Moderne).
  • Brennpunkte: Interventionen in der Seele / Sigmund Freud (3.11.2016–10.1.2017, Literaturmuseum der Moderne, mit Richard Schumm).
  • Sibylle Lewitscharoff: Im Labyrinth der Kreise (7.7.–28.11.2016, Literaturmuseum der Moderne, mit Johannes Kempf).
  • Hanns Zischler: Errata. Fehler aus zweiter Hand (29.2.–3.6.2016, Literaturmuseum der Moderne, mit Dietmar Jaegle, Richard Schumm und Hanns Zischler).
  • Reihenkonzept und -gestaltung für ein Museums-, Ausstellungs- und Literaturlabor für Kinder, Jugendliche, Studierende, Volontäre und Besucher (seit 2010 im Gang des Schiller-Nationalmuseums, seit Januar 2016 ergänzt um einen Raum, u.a. mit kleinen Ausstellungen zu Eduard Mörike, Buchräumen, Text und Wissen bei Schiller, Handke und Sebald, Krachts und Nickels Kathmandu Library, Liebesbriefen, Rilkes Geschenkhandschriften, dynamische Exponatbeziehungen, mit Dietmar Jaegle, Johannes Kempf, Sandra Potsch, Richard Schumm, Verena Staack, Veronika Weixler und Martina Wolff). 

  • Péter Nádas: Düsteres Idyll. Trost der deutschen Romantik (5.10.2015–20.2.2016. Literaturmuseum der Moderne).
  • A Nixle emma Bixle, Lesegartencafé im Schiller-Nationalmuseum, das Mörikes Texte und Nachlass miteinbezieht (mit Heike Herrn, Annette Rief und Dietmar Jaegle, Juli 2015 bis Februar 2016,  Beispiel für die Speisekarte).
  • Das blaue Klavier: Else Lasker-Schüler und Moshe Spitzer 1943 in Jerusalem (14.4.–2 9.10.2015, mit Caroline Jessen, Thomas H. Schmidt, Richard Schumm und Ada Wardi, Literaturmuseum der Moderne).
  • Das Original! 10 Jahre Deutscher Buchpreis (ab 23.1.2015, in Marbach, Frankfurt, Berlin u.a., mit Dorothee Werner, in Kooperation mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels).
  • Mörikes Dinge (seit 10.11.2014, Verbindungsgang Literaturmuseum der Moderne und Schiller-Nationalmuseum).
  • Tschechows Reise nach Sachalin (17.9.2014-12.1.2015, Literaturmuseum der Moderne, 17.1.–1 5.2.2015, KunstPalais Badenweiler, mit Anastasia Alexandrova, Dietmar Jaegle und Thomas Schmidt).
  • Um 1950. Alfred Andersch: Fotostreifen (30.1.-1.6.2014, Literaturmuseum der Moderne, 27.11.2014–20.2.2015, Literarisches Colloqium Berlin, mit Annette Korolnik).
  • Der Tag, an dem Siegfried Unseld Verleger wurde (26.7.–24.11.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Jan Bürger und den Teilnehmenden der Marbacher Sommerschule).
  • Objekt digital. Friedrich Kittlers Speicher (13.6.–22.9.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Johannes Kempf und Heinz Werner Kramski).
  • 1913: Finden im Deutschen Literaturarchiv Marbach (3.5.–6.6.2013, Ruhrfestspiele Recklinghausen, mit Diethard Keppler und Ellen Strittmatter).
  • »du sagst ja immer, wir sind ein Gespräch.« Vorlassbesichtigung bei Tankred Dorst und Ursula Ehler (28.2.–2.6.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Johannes Kempf, Tankred Dorst und Ursula Ehler).
  • Haschisch und Kabbala. Gershom Scholem, Siegfried Unseld und das Werk von Walter Benjamin (13.12.2012–4.3.2013, Literaturmuseum der Moderne, mit Jan Bürger und Liliane Weissberg).
  • 1926. Ein Jahr im Kopf (4.3.–26.8.2012, Literaturmuseum der Moderne, mit Hans Ulrich Gumbrecht).
  • Geteilte Post. Franz Kafka an Grete Bloch (5.10. 2011–29.1. 2012, Literaturmuseum der Moderne, Beratung: Hans-Gerd Koch).
  • Günter Grass: Peter Rühmkorf nachgelesen (6.6.–25.9.2011, Literaturmuseum der Moderne, mit Silke Becker, Jan Bürger und Christoph Hilse).

  • Räuber sein! Schiller auf der Galerie (3. 5–12. 7. 2011, mit Diethard Keppler, Ruhrfestspiele Recklinghausen).
  • Wie stellt man Literatur aus? Sieben Positionen zu Goethes Wilhelm Meister (8. 8.–1.11. 2010, Teil »SatzBauKunst«, mit Diethard Keppler, Goethe-Haus Frankfurt).
  • Cortázar, Onetti, Paz. Suhrkamps großer Süden (11.6.–3.10.2010, Literaturmuseum der Moderne, mit Jan Bürger).
  • Reihenkonzept und Programm für die Ausstellungen SUHRKAMP-INSEL (2010 bis 2014, Literaturmuseum der Moderne, mit Diethard Keppler und Jan Bürger).  
  • Georg Pichts Platon-Archiv (2.10.–1.11.2010, Literaturmuseum der Moderne, mit Magdalena Hack, Sonja Lehmann und Katrin Sterba).
  • Hedwig und Samuel Fischers Fotoalben (18. 2.–2. 4. 2010, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Vom Denken mit der Hand. Max Bense zum 100. (20.1.–12. 2. 2010, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach, und 4.2.2010, Rathaus Stuttgart).  
  • Totengespräch aus dem Archiv. Heinrich von Kleist und Ulrike Meinhoff (27. 7.–4. 9. 2009, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Nelly Sachs. Letzte Dinge aus Stockholm (21.1.–1. 4. 2009, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Wie viele Gedanken haben auf einer Seite Platz? Zwei Stücke von Jean Paul und Laurence Sterne (8.12. 2008–24.1. 2009, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Neun frühe Collagen von Ror Wolf (15. 7.–12. 9. 2008, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Punktum zu Kafkas 125. Geburtstag (3. 6.–18. 7. 2008, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Ein Scardanelli-Manuskript, das mit der Post kam, und andere Zufälle (6. 5.–30. 5. 2008, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • Walter Benjamin. Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Das Stefan-Manuskript (8. 5.–31. 8. 2008, Literaturmuseum der Moderne).
  • Stefan Zweigs Ungeduld des Herzens (8. 4.–30. 4. 2008, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).

  • Peter Handkes Tagebücher (1.2.–1.4.2008, Passage, Deutsches Literaturarchiv Marbach).
  • WortSpielZeuge (Ausstellung 2006/7 in Verbindung mit der Kunsthalle Würth und Hans Magnus Enzensberger).
  • Sigrid Löfflers Marbacher Dekalog (11.11.2006–28.1.2007, Literaturmuseum der Moderne).
  • Wagenbachs neun Musen (6.6.–27.7.2006, Literaturmuseum der Moderne).
  • Reihenkonzept und Programm für die Reihe FLUXUS (2006 bis 2016, Literaturmuseum der Moderne). 
  • Max Benses Marbacher Denkmaschinen, auf Einladung von Heike Gfrereis in Gang gesetzt von Harry Walther (ephemere Ausstellung am 6.12.2005 im Deutschen Literaturarchiv Marbach).  
  • David Chipperfield Architetcs: Literaturmuseum der Moderne (zs. mit David Chipperfield Architects, SUITCASEARCHITECTURE Gallery, Berlin, Sommer 2004).
  • 100 Jahre Architektur für Literatur (9.11.2003–1.2.2004, Schiller-Nationalmuseum).
  • Siegfried Kracauers »From Caligari to Hitler« (Ausstellung des Deutsches Literaturarchivs 2004, mit der Filmakademie Ludwigsburg, Klaus Peter Platten und Ines Steiner, gefördert von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und der Baden-Württemberg Stiftung).
  • Hermann Hesse. Momentaufnahmen (Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs, in Verb. mit der Landesvertretung Baden-Württemberg,13.10.–1.3.12.2002, Brüssel).
  • Mörike im Regal (4.9.–15.11.1999, Städtisches Museum Ludwigsburg).
  • Kafka lesen (Sommer 1998, Universität Stuttgart).
  • Ansichten aus Württemberg (Sommer 1991, Städtisches Museum Ludwigsburg).


Ausstellungs- und Museumsberatung, Ausstellungs- und Buchgestaltung:


  • Iris & B. Gerald Cantor Center for Visual Arts at Stanford University und The J. Paul Getty Museum Los Angeles, Architectural Collections (jeweils vorgeschlagen für den kuratorischen Beraterpool, 2017).
  • TRACES. Transmitting Contentious Cultural Heritage with the Arts (Einladung für die Kataloggestaltung, mit Diethard Keppler, ein vom EU-Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 gefördertes Projekts des Instituts für Kulturanalyse der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt / Klaus Schönberger, u.a. mit Politecnico di Milano / Architecture and Urban Studies, Universitetet I Oslo / Social Anthropology, Zürcher Hochschule der Künste / Art Education, Naturhistorisches Museum Wien / Anthropology, Uniwersytet Jagiellonski / Memory Cultures, University of Ulster / Research Institute for Art and Design). 
  • Foto-Objekte. Fotografien als (Forschungs-)Objekte in Archäologie, Ethnologie und Kunstgeschichte (Einladung für die Kataloggestaltung, mit Diethard Keppler, BMBF-Projekt Foto-Objekte, Kunsthistorisches Institut in Florenz / Max-Planck-Institut, Staatlichen Museen zu Berlin / Preußischer Kulturbesitz: Antikensammlung, Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, Humboldt-Universität zu Berlin / Institut für Europäische Ethnologie).
  • Langzeitarchivierung der Sammlung Würth (Beratung, 2017).
  • Kurt W. Forster: Schinkel. A Meander through his Life and Work (Bildredaktion inkl. Rechte und Gestaltungsberatung, mit Denise Bratton und Diethard Keppler, Birkhäuser, Zürich 2017). 
  • Neugestaltung Buddenbrookhaus in Lübeck 2020/21 (Beratung, 2016).
  • Deutsches Romantik-Museum Frankfurt (Wettbewerb mit Demirag Architekten, 2016, 2. Runde).
  • Nationalsozialismus in Freiburg (Wettbewerb mit Demirag Architekten, Augustinermuseum Freiburg, 2015/16, 1. Platz und Beratung Vorentwurf). 
  • Péter Nádas: Düsteres Idyll. Trost der deutschen Romantik (Umschlagsentwurf, Bildkonzept und -redaktion, mit Diethard Keppler, Marbach 2015).
  • Dinge. Denken. Lichtenberg (Ausstellung 2017 der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Beirat, seit 2015).
  • Rilke in Russland (erste Projektskizze und -antrag mit Johannes Kempf für die Kulturstiftung des Bundes, Literaturmuseum der Moderne, Schweizerisches Literaturarchiv Bern / Strauhof Zürich und Literaturmuseen der Staatlichen Russischen Föderation, 2015).
  • Brecht-Haus Augsburg (Beratung einer Neukonzeption und veränderten Programmausrichtung, mit Korkut Demirag 2014).
  • Der Wert des Originals (Umschlagfoto, Bildkonzept und -redaktion, Marbach 2014).
  • Unter der Erde, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Beratung, 2014).
  • August 1914. Literatur und Krieg (Fotos, Bildkonzept, mit Diethard Keppler, Marbach 2013).
  • Zettelkästen. Maschinen der Phantasie (Bildkonzept und -redaktion, mit Diethard Keppler, Marbach 2013).
  • Grimmwelt Kassel (Beirat, 2013–2015).
  • Deutsches Exilarchiv 1933–1945 / Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt (›Vor-Ort-Beratung‹ des BKM, durchgeführt von der Bundesakademie für Fortbildung Wolfenbüttel, mit Tobias Nettke, HTW Berlin, 2012/13).
  • American Writers Museum, Chicago (2017, Initialberatung 2009/10) 
  • Österreichisches Literaturmuseum (Wien, Gutachten für die Haus- und Mittel-Beantragung, Beratung beim Museumskonzept sowie Mitvorbereitung der Ausschreibung, Österreichische Nationalbibliothek, 2007–2010).
  • Neues Museum Berlin (Dauerausstellung, Wettbewerbsentwurf, mit Atelier Lohrer, 2004, 3. Platz).
  • Troia Museum (Beratung eines geplanten EU-Projekts, mit Knut Lohrer und Oswald Mathias Unger, 2001).
  • Citadel of Aleppo (Beratung eines geplanten, 2008/2009 realisierten Projekts des Aga Khan Trusts, für Atelier Lohrer, 2001).
  • Europäisches Gartenkunstmuseum Benrath (für Barbara Hähnel-Bökens und Atelier Lohrer, Wettbewerb und Vorentwurf, 2001).
  • Vicus Belginum (für Barbara Hähnel-Bökens,Vorentwurf und AV-Medien, 2000/01).  

  • Braith-Mali-Museum Biberach (Stadtgeschichte, für Atelier Lohrer, Vorentwurf, 2000/01).
  • Württembergisches Landesmuseum, Eingangshalle (Objektpräsentation zur Haus-, Stadt- und Landesgeschichte für Atelier Lohrer, Vorentwurf, 2000/01).
  • Troia. Traum und Wirklichkeit (für Atelier Lohrer, alle Entwurfsphasen ink. Bau, Grafik, AV-Medien und Dokumentation, 1999 bis 2001/02). 


Kooperationsprojekte mit Museen, Kultureinrichtungen, Schulen, Universiäten und Hochschulen: 

  • Flying think tank »Literatur. Theorie. Archiv. Zukünfte der Philologie im Medienumbruch« (Inititatoren Irmgard Wirtz Eybl, Schweizerisches Literaturarchiv, und Uwe Wirth, Universität Gießen, 2017ff.).
  • Museum-Tangram (Entwickeln eines digitalen Instruments für die aktive Teilnahme von Besuchern an der kuratorischen Auswahl und Gestaltung, mit der HOLA Summer School der MFG Innovationsagentur der Medien- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg, Sophia Metzler, Simon Schütz und Natalie Warszewik, 2016).
  • Innovationsmentorin und Beirätin bei PriMus.Promovieren im Museum, einer Kooperation der Leuphana Universität Lüneburg mit sechs Museen aus der Region Hamburg, gefördert vom BMBF und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (seit 2015, bewilligt von 2017–2022, Sprecherinnen Susanne Leeb und Beate Söntgen). 
  • Evaluation der Marbacher Museums-App in Verbindung mit der Hochschule der Medien Stuttgart, Fakultät Information und Kommunikation (Abschlussarbeit Vanessa de Sousa Bento, 2016). 
  • Literaturvermittlungsprogramm zu Theaterstücken (Litheraluma) mit dem Forum am Schlosspark Ludwigsburg und den Marbacher Literaturmuseen (mit Verena Staack Sandra Potsch und Martina Wolff, seit 2011).
  • Virtuelles Museum »Künste im Exil«, Deutsches Exilarchiv 1933–1945 / Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt (federführendes Konzept für ein Junges Exil-Museum und Beratung, zs. mit Nikola Herweg, Johannes Kempf, Martina Wolff, 2011–2014).
  • NEXUS DEKON, Konzeption einer Website, welche die der Dauerausstellung zugrundeliegenden Methoden der Dekonstruktion in ihren philosophischen, philologischen, aber auch künstlerisch-kreativen Dimensionen für Besucher virtuell erweitert (mit der Hochschule Furtwangen, Oliver Ruf, 2013).
  • Kulturakademie Literatur der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg (mit Verena Staack und Martina Wolff, an den Marbacher Literaturmuseen, seit 2010).
  • Wissen & Museum. Archiv – Exponat – Evidenz (Mitkonzeption, -beantragung und -betreuung eines Forschungs- und Ausstellungsprojekst 2009–12, mit der Universität Tübingen und dem Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen und Marcel Lepper, gefördert vom BMBF im Programm »Übersetzungsfunktion der Geisteswissenschaften«).
  • Literaturschule LINA (an den Marbacher Literaturmuseen, mit Verena Staack und Martina Wolff, gefördert von der PwC-Stiftung und dem MWK Baden-Württemberg, 2008–2012, weitergeführt in Schulkooperationen und Bildungspartnerschaften).
  • Aufbau der wiss. Volontärsausbildung an den Marbacher Museen (seit 2006, auf Grundlage der Empfehlungen des Deutschen Museumsbunds und des ICOM Deutschland) sowie Austauschprogramme mit Postgraduierten im Rahmen von Kooperationen mit den Universitäten in Philadelphia und Stanford (seit 2013) und Teilnahme am trinationalen Austauschprogramm des Deutschen Museumsbunds (seit 2007). 
  • Evaluation der neuen Dauerausstellung im Literaturmuseum der Moderne mit der PH Ludwigsburg, Institut für Kulturmanagement (Abschlussarbeit Melanie Waldheim, 2006).
  • Museum extra (Interventionen in die Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum 2002/03, mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Studiengang Ausstellungsgestaltung und Szenographie, Michael Simon und Gesa Mueller von der Haegen).
  • Besucherstudie für das Literaturmuseum der Moderne mit dem Institut für Soziologie der Universiät Karlsruhe (Abschlussarbeit Monica Trinca, 2002/03). 


Tagungen, Workshops, Vortragsreihen:


  • Aus der Seele lesen (2016, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit Sandra Potsch).
  • Präsenz. Ausstellen, Erfahren, Erforschen (27.-29.3.2012, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit dem BMBF-Projekt »wissen&museum« und Thomas Thiemeyer). 
  • Ästhetische Unikate (20.6.2011, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit dem BMBF-Projekt »wissen&museum« und Thomas Thiemeyer).
  • Über Kritzeln (6.6.2011, Freie Universität Berlin SFB »Schriftbildlichkeit«, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit Benjamin Meyer-Krahmer).
  • Dichterruhm und Unsterblichkeit (2007 bis 2009, Deutsches Literaturarchiv, gefördert vom ALG und dem ASKI). 
  • Interpretation lassen (Das Schweigen der Vitrinen, 6.6.2008, und  Das Schweigen der Lehrer, 17.10.2008, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit Marcel Lepper und Ruth Doersing).
  • Unsichtbare Ordnungen (14.12.2007, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit Marcel Lepper).
  • Deixis. Vom Denken mit dem Zeigefinger (24.-26.11.2006, Deutsches Literaturarchiv Marbach, mit Marcel Lepper und Ulrich Raulff). 


Gremien, Beiräte, Jurys:


  • Programmbeirat der »OPEN! 2017 – Konferenz für digitale Innovation« (MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg mit der Open Source Business Alliance und dem Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, 2017).
  • gewähltes Mitglied im Verein des Literarischen Colloqiums Berlin (seit 2012).
  • Beirat der Arbeitsstelle für Erforschung der Geschichte der Lessing-Rezeption (2006–09).
  • Mitglied im Großen Senat der Universität Stuttgart (1997–1999).
  • Jurymitglied für den Droste-Preis der Stadt Meersburg (seit 2003), den Justinus-Kerner-Preis der Stadt Weinsberg (2007–2012), den Hölderlin-Preis der Stadt Tübingen (2008-2014) und den Kinder- und Jugendliteratursommer 2014.


Mentoring, Masterarbeiten und Promotionen
:


  • Innovationsmentorin und Beirätin bei  PriMus.Promovieren im Museum, einer Kooperation der Leuphana Universität Lüneburg mit sechs Museen aus der Region Hamburg, gefördert vom BMBF und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (seit 2015, bewilligt von 2017–2022, Sprecherin Susanne Leeb und Beate Söntgen). 
  • Masterclass Wissenschaftsjournalismus der Robert Bosch Stiftung, Thema Erzählen (Mentoring, 2016).
  • Originale und Medieneinsatz in Literaturausstellungen (Masterarbeit, Aurore Sirantoine, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Erstgutachter Tobias Nettke, 2016).
  • Literatur sehen. Literaturvermittlung an Originalen (Promotion, Sandra Potsch, Universität Bamberg, Ersgutachter Jörn Glasenapp, Zweitgutachter, 2015 bis 2018).
  • Frank Wedekinds Werkpolitik (Promotion, Susanne Fejer, Universität Mainz, Betreuung Ariane Martin, seit 2013, Mentorin im Christine de Pizan-Programm der Universität Mainz).
  • Affordances, Appropriation and Experience in Museum Exhibitions: Visitors' (Eye) Movement Patterns and the Influence of Digitale Guides (Promotion, Kira Eghbal-Azar, Universität Tübingen, Institut für Wissensmedien und Universität Köln, Betreuung Stephan Schwan und Tomas Widlok, von 2013 bis 2017, Beratung).
  • Kalender als Erscheinungsformen von Literatur (Masterarbeit, Susanne Bär, Universität Tübingen, Erstgutachter Katharina Grätz, 2012).
  • Das Depot als Versprechen (Buchprojekt, Thomas Thiemyer, Universität Tübingen, seit 2011, Beratung).

  • Wohnen in Wien. Räume bei Hugo von Hofmannsthal (Promotion, Katharina Schneider, Universität Wien, 2010 bis 2015, Beratung).
  • Kunstbeschreibungen in Ausstellungsräumen um 1800. Ästhetisches Erleben bei Friedrich Schiller, August Wilhelm Schlegel, Friedrich Schlegel und Clemens Brentano sowie Heinrich von Kleist (Promotion, Melanie Wadheim, Universität Frankfurt und FU Berlin, 2008 bis 2014, Beratung).
  • Seit 2006 Betreuung der wiss. Volontärsausbildung an den Marbacher Museen, der Teilnehmer an einem Austauschprogramm mit Postgraduierten im Rahmen von Kooperationen mit den Universitäten in Philadelphia und Stanford (seit 2013) und am trinationalen Austauschprogramm des Deutschen Museumsbunds (seit 2007); auf Wunsch Mentoring und Coaching, auch von Praktikanten und Hilfskräften der Museen (seit 2001).


Mehr und anders ...
z.B. mit Mund und Ohren (im Gespräch mit Ruth Fühner: Doppelkopf), mit Händen und Füßen (in den Einführungsfilmen zum Literaturmuseum der Moderne 1 und 2 und im Gespräch mit Studierenden) und in eigenen Worten(Forschung persönlich, alumnius Fragebogen). 


Vorträge, Gespräche und Moderationen (aus Umfangsgründen pauschal und exemplarisch) 

mit: Maike Albath, Friedrich Ani, Verena Auffermann, Vincent Barletta, Chritian Benne, Anne Bohnenkamp, Helmut Böttiger, Bazon Brock, Timo Brunke, Bernd Busch, David Chipperfield, Sara Dahme, Heinrich Detering, Ulrike Draesner, Jörg Drews, Julia Encke, Hans Magnus Enzensberger, Péter Esterhazy, Günter Figal, Jens Malte Fischer, Gottfried Fliedl, Kurt Forster, Werner Frick, Wilhelm Genazino, Walter Grasskamp, Matthias Goeritz, Rainald Goetz, Nora Gomringer, Julika Griem, Valentin Groebner, Durs Grünbein, Günter Grass, Hans Ulrich Gumbrecht, Michael Hagner, Walter Hinderer, Wolfgang Holler, Felicitas Hoppe, Jochen Hörisch, Florina Illies, Joachim Kalka, Jürgen Kaube, Navid Kermani, André Kieserling, Michael Klett, Sybille Krämer, Ursula Krechel, Brigitte Kronauer, Michael Krüger, Gerd Krumeich, Michael Lentz, Helmut Lethen, Sibylle Lewitscharoff, Harry Liebersohn, Hubert Locher, Sigrid Löffler, Mike Lützeler, Angelika Luz, Jörg Magenau, Jürgen Manthey, Gert Mattenklott, Odo Marquard, Steffen Martus, Peter von Matt, Sven Matuschek, Thomas Meinecke, Norbert Miller, Lothar Müller, Terézia Mora, Péter Nádas, Yvan Nagel, Werner Oechslin, José Oliver, Ernst Osterkamp, Kathrin Passig, Annette Pehnt, Andreas Platthaus, Hans Platzgumer, Matthias Politycki, Christoph Ransmayr, Klaus Reichert, Sandra Richter, Cord Riechelmann, Wolfgang Rihm, Martin Roth, Rüdiger Safranski, Judith Schalansky, Silke Scheuermann, Hannelore Schlaffer, Heinz Schlaffer, Kathrin Schmidt, Julia Schoch, Detlev Schöttker, Alexander Schwarz, Richard Schwarz, Martin Seel, Andreas Urs Sommer, Carlos Spoerhase, Heinrich Steinfest, Karlheinz Stierle, Peter Strohschneider, Frank Trommler, Elisabeth Tworek, Wolfgang Ullrich, Harry Walter, Klaus Wagenbach, Alissa Walser, Nikolaus Wegmann, Liliane Weissberg, Beat Wyss, Hanns Zischler.

über: Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Gottfried Benn, Thomas Bernhard, Alfred Döblin, Michael Ende, Samuel Fischer, Theodor Fontane, Sigmund Freud, Max Fürst, Robert Gernhardt, Johann Wolfgang von Goethe, Peter Handke, Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Friedrich Hölderlin, Ernst Jünger, Franz Kafka, Gottfried Keller, Heinrich von Kleist, Ruth Landshoff-Yorck, Eduard Mörike, Jean Paul, Rainer Maria Rilke, Joseph Roth, Friedrich Schiller, Friedrich Schlegel, W.G. Sebald, Adalbert Stifter, Aby Warburg, Eugen Gottlob Winkler und Otto Zügel, alte Sachen, analoge Strategien der Resonanzerzeugung in Manuskripten, ästhetische Unikate, architektonische Atmosphäre, Augenblicke, Beten und Schreiben, Bilder und Denken, das Böse, Chaos und Ordnung in der Literatur, Closeness, Dadaismus, Dornauzieher und Paradiese, Dinge und Exponate, Ecken und Kanten in der Architektur und Literatur, Erfinden und Erzählen, erste Blicke im Museum, Evidenz, Gedichte und Bewegung, Goethe und das Begreifen, Immaterialität und Visualität, immanente Ordnungen, Individualität in Nachlässen, kollaboratives Schreiben, Kulturen des Geistes, Landschaftsmalerei, Lebensläufe, Liebeserfindungen, Lieblingsbücher, Literaturaustellungen, Literatur und Krieg, literarische Triptychen, Lesen und Nicht-Lesen, Lyrik und Konzentration, Marbach, Materialiät und Erzählung, Moderne-Definitionen, Mythen, Museen und Digitalisierung, Museum und Text, nahes und fernes Lesen, Neugier als Grundlage ästhetischer Erfahrung, Ökonomie und Kultur, Originale, Papier, Partizipation und Verantwortung im Museum, Präsenz, Romantik, Schreiben im Krieg, Schriftwechsel um 1800, Sparen als literarisches Motiv, Spazierengehen, Statuenaufstellungen der frühen Neuzeit, Storage-Kunst, Striche und Linien in der Literatur und Kunst, Tauchgänge 1955, Untergänge 1913, Vergessen, Warburgs Mnemosyne-Atlas als Ausstellungsformel sowie »Von der Unmöglichkeit, bedeutungslos zu zeigen«. 

hier: Altonaer Museum Hamburg, Baden-Württembergischer Museumsverband, Buchmessen Frankfurt und Leipzig, Casa di Goethe, Dartmouth College Hanover, Deutscher Bibliothekartag, Deutsches Historisches Museum Berlin, Deutsches Hygiene Museum Dresden, Europa-Rat Straßburg, Fontane-Archiv Potsdam, Fondazione Mondadori Mailand, Forum literarischer Museen im Moskauer Institut für Sozial- und Kulturprogramme, Freies Hochstift Frankfurt, Frankfurter Lyriktage, Fritz Thyssen Stiftung Köln, Goethe-Museum Weimar, den Jahrestagungen der GSA in Oakland (2010) und Denver (2013), Hesssiches Landesmuseum, Hotel Waldhaus Sils, Icom Suisse, Kunsthaus Zürich, Kunstmuseum Stuttgart, Kunstsammlungen Düsseldorf, Landesvertretung Baden-Württemberg Brüssel, Literarisches Kolloqium Berlin, Literaturhäuser Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart, Lyrikkabinett München, Max-Liebermann-Haus Berlin, Museum für Moderne Kunst Frankfurt, Museum Würth Künzelsau, Museumsakademie Graz, Nationalbibliothek Bern, Nibelungenmuseum Worms, Polytechnische Gesellschaft Frankfurt, Sammlung Fröhlich Filderstadt, Schweizerisches Literaturarchiv Bern, Siemens-Stiftung München, Smith College Northampton, Stadtheater Münster, Stiftung Brandenburger Tor Berlin, Theaterhaus Stuttgart, Warburg-Haus Hamburg, Wissenswerte. Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus, Württembergisches Landesmuseum, Zeppelin-Museum Friedrichshafen, in ARD, ZDF, SWR, WDR, NDR, HR, BR, MDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio, arte und 3sat sowie an den Universitäten in Berlin (FU), Bern, Dresden, Erfurt, Freiburg, Frankfurt, Göttingen, Graz, Heidelberg, Klagenfurt, Leipzig, Lübeck, Lüneburg, Münster, Tübingen, Stanford, St. Louis, Stuttgart, Weimar, Wien, Würzburg und Zürich.


 
Lehre:

SS 2018
Lyrik lesen. Modelle einer expansiven Poetik (Institut für neuere deutsche Literatur)


WS 2017/18 
Fontanes Romane 2
 (Institut für neuere deutsche Literatur)  
Am Beispiel von Fontanes Romanen werden im Seminar unterschiedliche Methoden des literaturwissenschaftlichen Analyse gezeigt, angewandt und reflektiert. Im ersten Seminarblock stand das Close Reading der Texte im Mittelpunkt, im zweiten Block werden sie noch einmal unter zwei anderen, scheinbar konträren Perspektiven untersucht: vom Material der Entstehung aus und von der Materialität der Struktur aus, die mit Techniken der Digital Humanties sichtbar werden können. Ausgangspunkt werden dabei Fontanes Notizbücher sein: https://fontane-nb.dariah.eu/index.html. Erste Sitzung: 20. Oktober, 9.45 bis 11.15 Uhr. Gastworkshop mit Gabriele Radecke, Leiterin der Fontane-Abeitsstelle in Göttingen, am 7. Dezember 2017 (18 Uhr). 


SS 2017
A rose is a rose is a rose oder: Wann, wie, wo und warum ist ein Ding ein Ding. 
Seminar und Keynote, Summerschool  Auf_der_Spur_der_Dinge. Zum Sammeln und Ausstellen musealer Objekte, 25. bis 29. September 2017, Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck.


SS 2017
Das sichtbare Individuelle. Die Nachlässe von Friedrich Schiller, Ernst Jünger und W.G. Sebald im Deutschen Literaturarchiv Marbach 
Studientag Sichtbarkeiten des Archivs, Curatorial Studies der Goethe-Universítät Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem MMK, 1. und 2. Juni 2017.


SS 2017
Ausstellungsdinge und Ausstellungsräume (Institut für Kunstgeschichte) 
Raum und Zeit, Form und Bedeutung entstehen auch in Ausstellungen durch die Beziehungen der Gegenstände zueinander. Sie sind nichts, was vorher und an sich da ist. Doch können wir das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ausstellungselemente empirisch-historisch beschreiben und daraus ein präzises Begriffswerkzeug für die Ausstellungskritik wie eine Vision für die kuratorische Arbeit entwickeln? Diese Frage steht beim Besuch aktueller und der Rekonstruktion historischer Ausstellungen im Mittelpunkt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Kunstausstellung, wo das Beziehen der Gegenstände aufeinander bislang vor allem als künstlerisches Verfahren (Stichwort: Installation) und weniger als zentrales Element der kuratorischen Praxis analysiert worden ist. 


SS 2017
Fontanes Romane 1
 (Institut für neuere deutsche Literatur) 
Von der Sorge geplagt, ihm könne der Stoff zum Schreiben ausgehen (und damit auch die Grundlage für sein Einkommen), sammelt Fontane unermüdlich, was er sieht, liest und vor allem auch hört – Namen, Menschen, Orte, Dinge, Ereignisse, Gespräche, Sätze, Wörter. Aus diesen Stoffsammlungen entstehen dann, zum Teil über Jahrzehnte hinweg, seine Romane, ebenso wie andere seiner Texte. Das heißt: Fontane schreibt ab, schneidet aus, ordnet um, klebt ein, dreht die Papiere buchstäblich auf den Kopf, dekonstruiert und konstruiert, findet und erfindet, zerschneidet und spannt Fäden, macht aus unverbundenem Stückwerk etwas plausibles und zusammenhängendes, scheinbar sinnvolles Ganzes, je nach den Gesetzen des Markts und der gewählten Gattung. Der Raum der Texte, die so entstehen, ist einer, der quer zur Zeit steht – zu Epochenbrüchen, Krisen, Revolutionen, Kriegen, Abgründen des Fortschritts – und sie doch ins Zentrum stellt: nichts ist, wie es war, nichts wird, wie es ist, nichts war, wie es scheint. Diese Labilität, die Fontane vor allem durch das kontrastierende Spielen mit wiederkehrenden Wendungen erzeugt, steckt seine Figuren wie seine Leser an. Wir bewegen uns auf unsicherem Boden. – Am Beispiel von Fontanes Romanen werden im Seminar unterschiedliche Methoden des literaturwissenschaftlichen Analyse gezeigt, angewandt und reflektiert werden. Im ersten Seminarblock steht das Close Reading der Texte im Mittelpunkt, im zweiten Block (im Wintersemester) die Annäherung aus zwei scheinbar konträren Perspektiven: vom Material der Entstehung aus und von der Materialität der Struktur aus, die mit Techniken der Digital Humanties sichtbar werden können. Lektürehinweis: Vor dem Sturm, Cécile, Irrungen, Wirrungen, Meine Kinderjahre, Effi Briest, Der Stechlin


WS 2016/17   
Rilke. Schreiben, Gehen, Singen


SS 2016  
Hängen, Stellen, Legen: Wie Ausstellungen Exponate machen 


SS 2016    
Lyrik, Bild und Text (Beratung eines Projekts an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Klasse Uli Cluss


SS 2016
Christoph Ransmayr (Ausstellungsprojekt mit Doreen Wohlleben und Studierenden und Promovierenden der Universität Heidelberg)


WS 2015/16   
Wie viel weiß der Autor? Archiv und Text bei Schiller, Sebald und Handke, mit Dietmar Jaegle, Sandra Potsch und Richard Schumm 


SS 2015   
Mediengeschichte, Literaturtheorie und Lesepraxis: Was passiert mit der Literatur im Buch?, mit Liliane Weissberg 


WS 2014/15   
Warum Mörike lesen, mit Sandra Potsch


SS 2014   
Sehen und Lesen. Literatur im Archiv, mit Liliane Weissberg


WS 2013/14   
Kafkas Prozess. Seite für Seite


SS 2013   
Heidegger lesen, mit Ellen Strittmatter


WS 2012/13   
Literatur im Exil 


SS 2012   
Zettelkästen, mit Ellen Strittmatter


SS 2012
Organizing exhibitions (Graduiertenschule »Theories and Practices of the Archive«, in Kooperation mit der University of Kent, Deutsches Literaturarchiv Marbach)


WS 2011/12
Liebe und Literatur 


SS 2011
Schicksal. Zur textkonstituierenden Funktion eines großen Begriffs 


SS 2010
Literaturgeschichte zeigen, mit Martina Wolff 


WS 2009/10
Große Texte des 18. und 19. Jahrhunderts im Archiv gelesen II 


SS 2009
Hängen oder Legen. Kunst und Literatur ausstellen, mit Marion Ackermann, umgesetzt von Katharina Schneider und Anna Janistinova, Management-Akademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Koppelsberg.


SS 2009
Große Texte des 18. und 19. Jahrhunderts im Archiv gelesen I


SS 2008 
Literaturvermittlung im Museum, mit Verena Staack


SS 2007
Friedrich Schiller lesen (Arbeitsgruppe der Sommerakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Olang)


SS 2006
Von Fontane, Rilke und Kafka zu Nina Hagen, Mayröcker und Gadamer. Führungen durch das Literaturmuseum der Moderne, mit Marlene Müller 


WS 2004/05
Friedrich Schiller, mit Frank Druffner und Martin Schallhorn 


WS 2004/05
Wie lässt sich Literatur ausstellen?, mit Roland Kamzelak (WS 2003/04, zs. mit der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg / Institut für Kulturmanagement)


SS 1999
Stefan George


SS 1999
Mörikes Texte ausgestellt 


WS 1998/99
Kleists Dramen


WS 1998/99 und SS 1999
Einführung in die Literaturwissenschaft


WS 1997/98
Kafka 


WS 1997/98
Rhetorik von Prosatexten


WS 1997/98 und SS 1998
Einführung in die Literaturwissenschaft


SS 1997
Kontextanschlüsse, mit Heinz Schlaffer


SS 1997
Goethes »Wahlverwandtschaften«


SS 1997
Einführung in die Analyse von Verstexten


SS 1997
Vers- und Strophenformen des 18. Jahrhunderts 


WS 1996/97 
Stilanalyse 


WS 1996/97
Erzähltexte des 16. Jahrhunderts 


WS 1996/97 bis SS 1999
Existenzgründerinitiative Uni-Textbüro, mit Dirk Mende und Michael Kienzle 9, ♦  Georg Elser  Jud Süß    Eduard Pfeiffer)


SS 1996
Theorie der Lyrik


SS 1996
Schreiben als Methode des Lesens


SS 1996
Erzähltheorie


WS 1995/96
Rilke


WS 1995/96
Lyrik vor 1770 


SS 1995
Stifters »Nachsommer« 


SS 1995
Das Epigramm, mit Heinz Schlaffer


SS 1995
Einführung in die Literaturwissenschaft


WS 1994/95
Autobiographien der Männlichkeit


WS 1994/95
New Historicism


WS 1993/94
Verserzählungen


 
Lebenslauf:

Geboren 1968 in Stuttgart-Bad Cannstatt.


1988–92 Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Stuttgart, Tübingen und Marburg (M.A., »sehr gut«), daneben Reiseleitungen und Stadtführungen (Stuttgarter Wochenblatt), journalistische Tätigkeiten (u.a. für die Frankfurter Rundschau, die Stuttgarter Zeitung und das Amtsblatt der Stadt Stuttgart) und Museumsmitarbeit (Sammlungsinventarisierung, Führungen und Ausstellungen am Städtischen Museum Ludwigsburg). 


Juni 1994 Promotion in Literaturwissenschaft (»summa cum laude«) mit einer Arbeit über Systemimmanenz am Beispiel von Kleists Marquise von O.
September 1994 – Oktober 1999 wiss. Mitarbeiterin an der Universität Stuttgart (Institut für neuere deutsche Literatur, Lehrstuhl Heinz Schlaffer), im Wintersemester 1993/94 und von 2003 bis 2013 Lehrbeaufragte, seit 2013 Honorarprofessorin.


Oktober 1999 – Oktober 2001 Mitarbeiterin im Atelier Lohrer Stuttgart, Freie Architekten. Zuständig für Ausstellungsdramaturgie und audiovisuelle Medien, bürointerne Projektleitung verschiedener Ausstellungen (u.a. Troia. Traum und Wirklichkeit, Archäologiepark Vicus Belginum Morbach und Europäisches Gartenkunstmuseum Schloss Benrath).


Seit November 2001 Leiterin der Museumsabteilung im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Verantwortlich für die Ausstellungen, Publikationen und Bildungsprogramme der beiden Marbacher Literaturmuseen einschließlich aller Werbemittel und social-media-Aktivitäten. Gründungskonzept für das Literaturmuseum der Moderne (David Chipperfield Architects, Eröffnung 2006) inkl. der Programmlinien für Wechselausstellungen, Kataloge, Werbemittel, digitale und virtuelle Ausstellungselemente, Museumspädagogik, Literaturvermittlung und museumsbezogene Forschungsprojekte, Relaunch aller vorhandenen Publikations- und Werbemedien, Schaffung eines nachhaltig nutzbaren Ausstattungsfundus, Einrichtung eines offenen Literatur- und Museumslabors für Kinder, Jugendliche und Studierende sowie eines erweiterten Museumsshops, Aufbau einer Abteilung und eines festen Netzwerks von freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich der Konzeption, Gestaltung und Produktion von Ausstellungen, der Literaturvermittlung und der Besucherbetreuung, Einrichten eines Volontariats mit internationalen Austauschmöglichkeiten und Vernetzung von Forschung, Museumsarbeit und Lehre. Kuratorin u.a. der Dauerausstellungen im Literaturmuseum der Moderne und im Schiller-Nationalmuseum sowie zahlreicher Wechselausstellungen (u.a. Ordnung. Eine unendliche Geschichte, W. G. Sebald. Wandernde Schatten, Autopsie Schiller, Ernst Jünger. Arbeiter am Abgrund, Schicksal. 6 x 6 unhintergehbare Dinge, Ich liebe Dich!, Kassiber. Verbotenes Schreiben, Kafkas Mäuse, Zettelkästen. Maschinen der Phantasie, Der ganze Prozess, August 1914. Literatur und Krieg, Der Wert des Originals und Das bewegte Buch). 

Ausstellungen und Projekte u.a. in Zusammenarbeit mit Gottfried Boehm, Bernd Busch, David Chipperfield Architects, Tankred Dorst und Ursula Ehler, Hans Magnus Enzensberger, Péter Esterházy, Günter Figal, Kurt W. Forster, Arno Geiger, Wilhelm Genazino, Marco Goecke, Rainald Goetz, Nora Gomringer, Hans Ulrich Gumbrecht, Thomas Hettche, Anselm Kiefer, Brigitte Kronauer, Michael Krüger, Freddy Langer, Michael Lentz, Helmut Lethen, Sibylle Lewitscharoff, Sigrid Löffler, Thomas Meinecke, Martin Mosebach, Peter Nadás, Matthas Politycki, Ernst Osterkamp, Albert Ostermaier, dem PEN-Zentrum Deutschland, Claus Pias, Christoph Ransmayr, Wolfgang Rihm, Michael Roes, Kathrin Röggla, Judith Schalansky, Stephan Schlak, Peter Sloterdijk, Werner Spies, Heinrich Steinfest, Christoph Stölzl, Ilija Trojanow, Klaus Wagenbach, Liliane Weissberg, David Wellbery, Ulrich Woelk und Hanns Zischler.

Von Januar 2017 bis Juni 2019 ruhendes Beschäftigungsverhältnis für freie Ausstellungs- und Forschungsprojekte (unter anderem für eine Ausstellung zu Theodor Fontane 2019 in Neuruppin und als Partner von »Formundinhalt. Ausstellungen und mehr«).




Stipendien und Einladungen:



2017 Einladung als Visiting Scholar an der University of Stanford, Department of Comparative Literature


2016 Vorschlag als Fellow für das Wissenschaftskolleg Berlin (2018/19)


2013/14 Einladung als Fellow an den SFB »Muße. Konzepte, Räume, Figuren« der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg


2011/12 Einladung als Fellow ans Wissenschaftskolleg Berlin


1992–94 Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg und der Promotionsförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes


1990–92 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes