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Flat to Form: Rapidly-Deployable Grid-Shell Domes

Flat to Form: Rapidly-Deployable Grid-Shell Domes

Der Bau der Mannheimer Multihalle demonstrierte 1975, dass große, offenen Hallen konstruiert werden können, indem man ebene, rechtwinklige Gitter aus sich überlappenden Materialien baut und dann in eine baustatisch optimierte Form aufrichtet, die als Gitterschale bezeichnet wird.  Zwar minimiert die endgültige Geometrie einer Gitterschale die Biegekräfte und ermöglicht dadurch den Einsatz einer Vielzahl von Baumaterialien, allerdings kommt es während des Aufbauprozesses zu besonderen Ansprüchen an den Verbindungsstellen des Gitters.  Während dieses Vorgangs müssen diese Knotenpunkte Drehungen in der Ebene des Gitters zulassen, wobei dieselben Punkte nach der Fertigstellung allen Biege- und Torsionskräften ohne Deformation standhalten müssen.

Das Ziel dieser Forschung ist es, durch Manipulation der ebenen Gitteranordnung den Konstruktionsprozess dahingehend zu vereinfachen und zu beschleunigen, dass eine Vereinfachung der Verbindungen an den Knotenpunkten möglich wird.  Mit Hilfe von handelsüblichen Materialien und herkömmlichen Kabelbindern wird der Zusammenhang zwischen dem unverformten, ebenen Gittermuster und dem Potential der sich ergebenen aufgerichteten Form untersucht.

Zelluläre Tragsysteme

Zelluläre Tragsysteme

Das Verständnis vom Einfluss der mechanischen Spannungskomponenten bei der Strukturbildung im Gewebe ist unabdingbar, um aus in vitro kultivierten Zellen in vivo ähnliches Gewebe zu generieren. Die interdisziplinäre Forschungsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Anatomischen Institut in Tübingen beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Apparatur zur Belastung dreidimensionaler Zellkulturen und Gewebeverbände. In Verbindung mit dem Mikroskop können mit der Apparatur wichtige Materialparameter der Gewebe bestimmt werden. Eine dreidimensionale Visualisierung ermöglicht Untersuchungen zum Morphologieverhalten der Zellen unter mechanischer Belastung.

Branding im Industriebau - am Beispiel der Automobilbranche

Branding im Industriebau - am Beispiel der Automobilbranche

Die Forschungsarbeit beschäftigt sich mit Produktionsstätten als potentielle Brandscapes in der Automobilbranche. Die Fragestellung, inwieweit die architektonische Erscheinung einer Automobilfabrik das Markenbewusstsein von Kunden positiv beeinflussen kann, steht im Fokus der Untersuchung. Die Betrachtung wird dabei auf der Grundlage von typologischen, marketingorientierten, sozialwissenschaftlichen sowie produktionstechnischen Aspekten geführt.

Bauwerksmanagementsystem

Bauwerksmanagementsystem

Die Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Expertensystems auf Netzebene zur Erfassung des Zustandes von Ingenieurbauwerken des Bundes sowie zur Prognostizierung des zukünftigen Erhaltungsbedarfs und der dazu erforderlichen Strategien. Im Fokus steht die Entwicklung einzelner Module, u. a. Schädigungsmodelle auf Werkstoffebene, Module zur Bestimmung von Eingreifzeitpunkten, Kataloge von Erhaltungsmaßnahmen und Strategien sowie Module zur Optimierung der Erhaltung auf Objektebene.

 
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