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Bildprogramm und Layout im Kontext spätmittelalterlicher Lektüre- und Andachtspraktiken
6. November 2017;

Durchlöcherte Buchseiten, durch die man auf darunterliegende Bilder blickt – das ist eine Idee, die man heute wohl am ehesten mit einem Kinderbuch assoziieren würde. Was aber hat es damit auf sich, wenn uns solche „Gucklöcher“ in einem christlichen Gebetbuch, einem sogenannten Stundenbuch, aus dem frühen 16. Jahrhundert begegnen? Handelt es sich, wie bisher angenommen, auch hier bloß um eine Spielerei, oder wurde eine tiefere Absicht verfolgt? ....

Quelle: www.manuscript-cultures.uni-hamburg.de

Links:  zum Klappentext und zum "Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC)"