Willkommen an der Universität Stuttgart
Universität Stuttgart gratuliert Vordenker im Leichtbau und nachhaltigem Bauen
„Einen Olivenbaum pflanzt man für die Enkel!“ Dieses von Prof. Werner Sobek, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart (ILEK), gerne verwendete Zitat resümiert in seiner Einfachheit die Quintessenz seines Denken: Niemals etwas mit kurzfristiger Zielsetzung tun, sondern stets an die Zukunft denken. Der interdisziplinär ausgebildete Ingenieur und Architekt Werner Sobek ist gleichermaßen Visionär, Kritiker, Antreiber und Impulsgeber. Werner Sobeks Denken und Handeln sind dabei von einer zentralen Frage geprägt: Wie können wir unsere gebaute Umwelt so gestalten, dass sie unseren Anforderungen ebenso wie denen der nach uns kommenden Generationen gerecht wird – und dabei gleichzeitig atemberaubend schön ist!?
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Windkraftanlagen lernen das Schwimmen
Große Offshore Windparks vor der Nord- und Ostseeküste sollen künftig viele hundert Megawatt Strom produzieren und sind - gemeinsam mit den Anlagen an Land - ein Grundpfeiler bei der Umsetzung der Energiewende. Dabei gilt: je weiter weg von der Küste, desto stärker, gleichmäßiger und besser vorhersagbar weht der Wind. Ab einer bestimmten Wassertiefe sind die bisher gängigen fest installierten Fundamente von Offshore Anlagen jedoch zu teuer. Wissenschaftler des Lehrstuhls für Windenergie (SWE) der Universität Stuttgart forschen jetzt an schwimmenden Windenergieanlagen, die auch bei Wassertiefen von über 40 Metern eingesetzt werden können.
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Hidenori Takagi ist neuer Alexander von Humboldt-Professor
Der von der Uni Stuttgart gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Festkörperforschung nominierte Festkörperphysiker Hidenori Takagi aus Japan, wurde als neuer Alexander von Humboldt-Professor ausgewählt. Takagi gilt als ein weltweit herausragender und international bestens vernetzter Forscher für die moderne Festkörperforschung und Materialwissenschaft. Der mit bis zu fünf Millionen Euro dotierte Forschungspreis Deutschlands wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
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Greenpeace-Studie: Uni Stuttgart untersucht Gesundheitsschäden durch Kohlekraftwerke in Deutschland
Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 33.000 verlorene Lebensjahre in Deutschland und Europa. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.
Mehr...Bildquelle: Paul Langrock/Zenit/Greenpeace




