Kontinuierliche Verbesserung und ihre Bedeutung - an Beispielen aus der Automobilzulieferindustrie
Kontinuierliche Verbesserung und ihre Bedeutung - an Beispielen aus der Automobilzulieferindustrie
Datum: 8. Mai 2013 15:45
Ort: Campus Vaihingen, Universitätsstr. 38, Raum 38.04
Ringvorlesung Maschinenbau
Dr.-Ing. Michele Zimmermann, BorgWarner Turbo Systems GmbH
Kontinuierliche Verbesserung und ihre Bedeutung - an Beispielen aus der Automobilzulieferindustrie
Bereits Charles Darwin hat festgestellt: "It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent that survives. It is the one that is most adaptable to change." Gleiches gilt für Organisationen, und zahlreiche Beispiele aus der Automobilzulieferindustrie können diese Theorie untermauern. Ob es die Arbeitsabläufe in Produktion und Montage sind, das Testen, der Einkauf, die Logistik, die Personalauswahl und -bindung, die Internationalisierung, oder der Auf- und Umbau ganzer Fabriken - ohne kontinuierliche Verbesserung und Change Management in allen Bereichen gehen Firmen heute schnell im globalen Wettbewerb unter. Die Bedeutung der kontinuierlichen Verbesserung bringt Ihnen Dr.-Ing. Michele Zimmermann gerne in ihrem Ringvorlesungs-Vortrag nahe - und die Begeisterung für ihre Arbeit ist ansteckend!
Im Laufe ihrer 13-jährigen Karriere in der Automobilzulieferindustrie hat Dr.-Ing. Michele Zimmermann verschiedene Posten bei verschiedenen Zulieferern ausgefüllt. Neben Aufgaben im globalen Program Management war sie zuletzt als Werkleiterin bei BorgWarner für das Doppelkupplungswerk in Arnstadt verantwortlich und hat es somit in die TOP 25 der Ingenieurinnen Deutschlands geschafft. Momentan ist sie als Director Manufacturing Engineering für das BorgWarner Werk in Kirchheimbolanden zuständig und treibt dort die Industrialisierung der Turboladerprojekte voran
