news 01/2010 Januar

Drittmittel auf breitem fundament

haushalt2008  

In seinem Rechenschaftsbericht vor dem öffentlichen Senat am 16. Dezember gab Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel einen Überblick über die Aktivitäten der Universität zur Vorbereitung der Exzellenzinitiative II. Eingerichtet worden seien eine Arbeitsgruppe und eine Stabsstelle, die die Antragsverfahren innerhalb der Uni koordiniert. Vorbereitet werden jeweils drei Antragsskizzen zu Graduiertenschulen und Exzellenzclustern, zudem ist die Uni an zwei Antragsskizzen zu Exzellenzclustern anderer Universitäten beteiligt. Auch für die bereits bestehende Graduiertenschule GSaME und dem Exzellenzcluster SimTech werden Fortsetzungsanträge abgegeben. Zehn Arbeitsgruppen mit Mitgliedern aller Fakultäten, zentraler Einrichtungen und der Zentralen Verwaltung befassen sich mit der Ausarbeitung eines Zukunftskonzepts. Die Ausschreibung für die zweite Phase der Exzellenzinitiative startet Mitte März, bis zum 1. September müssen die Antragsskizzen abgeben sein.

Das Gesamtvolumen des Haushalts 2008 betrug 406,3 Millionen Euro (2007: 372,3 Mill. Euro). „Die Drittmittel stehen auf einem breiten Fundament“, vermeldete Ressel, „das ist auch wichtig, denn dadurch trifft uns die Finanzkrise nicht ganz so stark wie andere.“

Bei den Mitteln der Europäischen Union schneidet die Uni regelmäßig sehr gut ab. „Insgesamt konnten wir die Drittmittel in den letzten Jahren durch neue Anreize deutlich steigern“, erklärte der Rektor sehr zufrieden. So kletterte 2008 die Summe der eingeworbenen Drittmittel auf 145,7 Millionen Euro (von 135, 2 Millionen Euro 2007).

Zum Wintersemester 2009/10 hat die Universität alle Studiengänge auf den neuen Abschluss Bachelor umgestellt. „Dies wurde aufgrund des vorher erarbeiteten Eckwertepapiers in den letzten drei Jahren konsequent, systematisch und rasch umgesetzt“, so Ressel. Hierauf aufbauend sollen in den kommenden Jahren die konsekutiven Masterstudiengänge eingeführt werden. Nach ersten Erfahrungen ist eine gemeinsame Überarbeitung des Eckwertepapiers mit den Studierenden geplant. Das Rektorat ermöglichte den protestierenden Studierenden, ihre Forderungen im öffentlichen Senat vorzutragen. Auch in den nichtöffentlichen Senat hatte die Uni-Leitung drei zusätzliche Studierende zur Diskussion eingeladen.

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neuer preis für gründer

Über 200 Unternehmen mit mehr als 1.500 Arbeitsplätzen sind aus der Universität heraus gegründet worden und auf dem Markt erfolgreich. Die hervorragende Existenzgründer-Kultur der Uni belegt auch das im November veröffentlichte Ranking „Vom Student zum Unternehmer – welche Universität bietet die besten Chancen“ der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Uni Stuttgart belegte Rang neun von insgesamt 59 Universitäten und verbesserte sich damit innerhalb von zwei Jahren um weitere vier Plätze. Nun haben die Uni und ihre Tochtergesellschaft TTI GmbH, die Anlaufstelle für Gründungsinteressierte, zum ersten Mal an zwei erfolgreiche Firmen den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Technologie-Transfer-Preis verliehen. Er geht zu gleichen Teilen an die Firma Visenso, die sich auf dem Gebiet der Visualisierung und Virtuellen Realität (VR) einen Namen gemacht hat, und die DTSquare GmbH, die auf dem Gebiet der experimentellen Strukturdynamik, sowohl als Dienstleister wie auch als Hersteller von Prüfstandslösungen arbeitet. „Dieser Preis ist eine Anerkennung für erfolgreiche Gründer und soll gleichzeitig als Motivation für Gründungsinteressierte dienen“, sagte Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel bei der Preisverleihung am 7. Dezember. Der Preis soll künftig jährlich verliehen werden. Bewerben können sich Gründerfirmen von Mitgliedern oder Absolventen der Uni Stuttgart.
www.tti-stuttgart.de, www.visenso.de, www.dtsquare.de

  dtsquare

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anfängerzahlen

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Studienanfänger im Hauptfach vom Sommersemester und Wintersemester 2009 ohne Promotions- und Zeitstudierende.
Stand: 16.11.2009, Abt. Berichtswesen.

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über 20.000 studierenden

erstsemester
Der Trend bei den Studierendenzahlen zeigt weiter nach oben und neue, innovative Studiengänge werden gut angenommen. So das Fazit der Uni Stuttgart zum Stichtag der Studierendenstatistik für das Wintersemester 2009/10. Insgesamt sind in diesem Semester 20.468 Studierende an der Uni Stuttgart eingeschrieben (Vorjahr 19.879), darunter 6.691 Frauen (Vorjahr 6.579) und 4.437 (Vorjahr 4.481) Studierende aus dem Ausland. Die Zahl der Erst- und Neueinschreibungen kletterte nach dem bereits starken Anstieg im Vorjahr (4.508) erneut auf jetzt 4.654 (die Grafik zeigt nur Erstimmatrikulierte). Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel zeigte sich zufrieden, dass die Uni die 20.000er-Marke wieder überschritten hat, was zuletzt im Wintersemester 2006/07 der Fall war. „Der erneute Anstieg der Studierendenzahlen steht für den hervorragenden Ruf, den die Universität Stuttgart bei jungen Menschen aus dem In- und Ausland genießt“, kommentiert er. „Die starke Nachfrage nach neuen Studienangeboten wie dem Studiengang Erneuerbare Energien bestätigt zudem, dass die Universität bei der Weiterentwicklung ihres Fächerprofils auf einem guten Weg ist.“ www.uni-stuttgart.de/ueberblick/bilder_zahlen/statistik/studierende.html

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trend geht nach oben

Der Frauenanteil an der Universität Stuttgart steigt auf allen Ebenen, ob es Studentinnen, Promotionen, Habilitationen, Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen im akademischen Mittelbau oder Professorinnen sind. Doch was bisher nur als Trend sichtbar ist, möchte die Gleichstellungsbeauftragte der Uni Dr. Gabriele Hardtmann verstärken: „Eine deutlichere Steigerung sollte möglich sein.“ Besonderen Handlungsbedarf sieht sie bei den Promotionen, betonte sie bei ihrem Bericht vor dem öffentlichen Senat am 16. Dezember. Ende 2008 waren rund 21 Prozent der Promovierenden weiblich. Das Genderkonzept der Uni sieht eine Zielvorgabe für 2013 von mindestens 30 Prozent vor. Bei den Professuren wird ein Anteil von zehn Prozent angestrebt. Hardtmann erklärte, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat Fragen der Gleichstellung eine hohe Bedeutung einräumen, unter anderem deshalb richtete die Uni im Rahmen des Zukunftskonzepts für die Exzellenzinitiative II eine eigene Arbeitsgruppe zur Gleichstellung ein. Punkten konnte die Uni beim 2008 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgeschriebenen Professorinnenprogramm. Mit ihrem Konzept (Spirit) war die Uni sehr erfolgreich. Drei Professorinnen traten im Rahmen dieses Programms bis Ende 2009 ihre Professuren an der Uni Stuttgart an.
www.uni-stuttgart.de/gleichstellungsbeauftragte

kontakt:
Dr. Gabriele Hardtmann, Institut für Polymerchemie, Tel. 0711/685-64156,
e-mail: gabi.hardtmann@itf.uni-stuttgart.de

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photonische technologien

scheibe-gruenOb es um die Entwicklung neuer optischer Materialien wie etwa ultradünne Metallfilme geht, um ultraschnelle Nanooptik, um Atomoptik in Wellenleitern, um Halbleiter-Quantenpunkte und Interferometer oder um die Optimierung von Nano-Antennen: In der Optik, Photonik und Optoelektronik ist die Uni Stuttgart hervorragend aufgestellt. „Um dies weiter auszubauen und die Sichtbarkeit des Standorts Stuttgart auf diesem Feld zu erhöhen, hat die Uni das Forschungszentrum für Photonische Technologien gegründet“, sagte Rektor Prof. Wolfram Ressel am 26. November bei der offiziellen Eröffnung des Stuttgart Research Center for Photonic Engineering (SCoPE). Physiker und Ingenieure aus insgesamt acht Instituten bündeln ihre Zusammenarbeit und verstärken die Kooperation mit der Industrie. Weitere Institute und Forschungseinrichtungen aus Stuttgart werden in den nächsten Jahren integriert. „So kann die Forschungs- und Entwicklungskette von den photonischen Grundlagen zu innovativen Entwicklungen und Anwendungen in der Industrie, insbesondere auf den Gebieten der photonischen Chips, der modernsten optischen Materialien, höchstauflösenden Abbildungen und beim innovativen Laser-Design geschlossen werden“, erläuterte Prof. Wolfgang Osten vom Institut für Technische Optik, einer der Initiatoren des neuen Zentrums.
www.scope.uni-stuttgart.de/

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wohnen im hörsaal

hoersaal  


Einen Monat lang besetzten einige Studierende der Uni Stuttgart den Hörsaal 17.01 in der Keplerstraße, um Verbesserungen bei den Bachelor-/Masterabschlüssen sowie mehr Mitbestimmung einzufordern. Am 16. Dezember räumten sie dann den größten Hörsaal der Uni im Bereich Stadtmitte. Rektor Prof. Wolfram Ressel war froh, dass eine Zwangsräumung nicht notwendig wurde. Die Uni-Leitung stand einigen der Forderungen der Studierenden mit Verständnis gegenüber. Es fanden mehrere Gespräche auf verschiedenen Ebenen statt. Als erste konkrete Maßnahme richtete der Senatsausschuss für Lehre eine Arbeitsgruppe ein, die das Eckwertepapier der Bachelor- und Masterstudiengänge überarbeiten soll. Dieser AG gehören neben vier Professoren nun auch vier Studierendenvertreter an. Zudem signalisierte die Uni-Leitung Entgegenkommen bei der Forderung der Studierenden nach einer Aufstockung ihrer Mandate im Senat. Nicht nachvollziehen konnte das Rektorat allerdings die Forderung nach der Nichtteilnahme an der Exzellenzinitiative. Auch hebt die Uni die Verschwiegenheitspflicht in den Gremien nicht auf.

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kurz notiert

Tag der Wissenschaft 2010
Der Tag der Wissenschaft der Uni wird in diesem Jahr am 26. Juni stattfinden und steht unter dem Motto „Entdecken – Forschen – Faszinieren“.


Die Zukunft der Energie
Das Wissenschaftsjahr 2010 steht unter dem Motto „Die Zukunft der Energie“. An der Uni ist dazu eine Ringvorlesung geplant. Zudem erscheint in Kürze das neue Themenheft Forschung mit dem Titel „Erneuerbare Energien“ und am 20. April hält Prof. Stefan Tenbohlen im Rahmen der Reihe „Fragen an die Wissenschaft“ den Vortrag „Neuer Strom in alten Netzen“.
Dienstag, 20. April, 19.00 Uhr Stuttgart, Volkshochschule, Rotebühlplatz 28

Neuer Transregio
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat der Uni Stuttgart einen neuen, transregionalen Sonderforschungsbereich bewilligt. In dem Transregio zum Thema „Tropfendynamische Prozesse unter extremen Umgebungsbedingungen“ kooperieren Stuttgarter Forscher mit der Technischen Universität Darmstadt und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Sprecher ist Prof. Bernhard Weigand vom Institut der Thermodynamik der Luft- und Raumfahrt der Uni Stuttgart. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis von tropfendynamischen Prozessen zu gewinnen; dies ist entscheidend für die Verbesserung verschiedener technischer Systeme oder die bessere Voraussage natürlicher Prozesse.
www.uni-stuttgart.de/forschung/profil/transregio/index.html

Mathematik an der Spitze
Beim Forschungsranking 2009 des Centrums für Hochschulentwicklung CHE erreichte die Uni Stuttgart einen Spitzenplatz. Das CHE verglich Forschungsindikatoren für die Fächer Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie. Der Fachbereich Mathematik der Uni platzierte sich hier unter 62 Universitäten in der Spitzengruppe der forschungsstarken Hochschulen in Deutschland, wie bereits im Vorgänger-Ranking 2006. In den Einzelwertungen gut behaupten konnten sich auch die Stuttgarter Physik und die Chemie.
www.che.de/forschungsranking

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neues schülerportal


Zum Uni-Tag am 18. November kamen mit rund 9.000 Schülerinnen und Schülern weit mehr als in den vorangegangenen Jahren an die Universität Stuttgart, um sich über Studiengänge ihres Interesses zu informieren. Die jungen Leute waren von über 200 Gymnasien aus ganz Baden-Württemberg sowie aus anderen Bundesländern angereist. Die Studienangebote sind heutzutage vielfältiger als je zuvor. Umso wichtiger ist es für junge Leute, die Entscheidung für ein Studium oder ein bestimmtes Studienfach sorgfältig vorzubereiten. Die Zentrale Studienberatung der Uni unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Entscheidungsfindung. Neben der Organisation des Uni-Tages, zahlreichen Beratungsangeboten und Schulbesuchen hat sie nun einen weiteren Service eingerichtet: das neue Online-Portal „Meine Studienwahl“. Hier finden die Schülerinnen und Schüler eine Zusammenstellung aller Informations-, Beratungs- und Mitmachangebote der Uni auf dem Weg zur Studienentscheidung. Zudem hilft ein Fragenkatalog, mit dem die eigenen Fähigkeiten, Interessen und Ziele reflektiert werden können.
www.uni-stuttgart.de/studienwahl/

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evaluation schreitet voran

Vom Stand der Evaluation berichtete Dr. Wolfgang Zink, Projektleiter seitens der Agentur Booz & Company, den Mitarbeitern der Zentralen Verwaltung am 8. Dezember im voll besetzten Senatssaal. Er stellte die 16 ausgewählten Schwerpunktbereiche vor. Zu diesen zählen von der Hörsaalvergabe über Postlauf, Berichtswesen, Verwaltung der Drittmittel und der Studiengebühren bis zum Berufungsverfahren auch die Rolle verschiedener Stabsstellen und Abteilungen. Zahlreiche Gespräche, Workshops und Interviews haben bereits stattgefunden. „Alle Beteiligten arbeiteten sehr konstruktiv mit“, so Zink. Nach Bestandsaufnahme und Erarbeitungen von Optimierungsmöglichkeiten steht jetzt die Entwicklung eines Soll-Konzepts an. Die gesamte Evaluation ist auf fünf Monate angelegt, der Abschlussbericht ist für Februar vorgesehen. Weitere Informationen und eine Möglichkeit für Anregungen oder Fragen unter
www.verwaltung.uni-stuttgart.de/evaluation

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episoden aus dem all

Thomas ReiterZum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 veranstalteten die Kepler-Gesellschaft zusammen mit den Universitäten Stuttgart und Tübingen ein breit gefächertes Programm mit Vortragsreihen, Ausstellungen, Theater und Angeboten für Schülerinnen und Schüler. Den Abschluss bildete am 27. November 2009 eine Festveranstaltung an der Uni Stuttgart mit dem Vortrag des Astronauten Thomas Reiter, Vorstand für Raumfahrt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dem die etwa 600 Gäste gespannt folgten. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch das Akademische Orchester der Uni mit einer Aufführung aus der Suite „Die Planeten“. Reiter war während seiner Aufenthalte auf der russischen Raumstation Mir im Jahre 1999 und der Internationalen Raumstation ISS 2006 selbst unterwegs auf Bahnen, deren Idealform Johannes Kepler in seinem vor vierhundert Jahren entstandenen Hauptwerk postulierte und die später nach ihm benannt wurden. Als sei er erst gestern zurückgekehrt, schilderte Reiter neben den zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten viele kleine Episoden von beiden Aufenthalten, die ihn zusammengenommen fast ein Jahr vom sicheren Erdboden entfernt hielten. Insbesondere die Außenbordeinsätze blieben ihm in besonderer Erinnerung: „Man ist da draußen, mit dem Rücken zur Station, 400 Kilometer von der Erde entfernt und einer Geschwindigkeit von 28.000 Kilometer pro Stunde.“ Bei Arbeiten mit Werkzeug hätten ihm eigentlich immer Arme und Beine zum Abstützen gefehlt, „denn oft war das einzige, was sich gedreht hat, ich selbst, und zwar um die Schraube“.

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max bense 100
Max Bense

 

Von 1949 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1978 leitete Max Bense das Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Universität Stuttgart. Der Stuttgarter Philosoph würde im Februar sein 100. Lebensjahr vollenden. Aus diesem Anlass sind vom 4. bis 7. Februar zahlreiche Veranstaltungen geplant: Ausstellungen, Vorträge, ein Symposium und am Freitag, den 5. Februar ein gemeinsamer Festakt der Stadt Stuttgart und der Universität.
Bense, der Mathematik, Informationstheorie und Kybernetik mit Semiotik und Ästhetik verband, warf als Vordenker des Computerzeitalters Fragen nach der kulturellen Existenz des Menschen in unserer technologischen Welt auf.

www.maxbense100.de

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zuletzt gehört

Uni und ILIAS sehr gefragt

Zeitgeist nennt die Internet-Suchmaschine-Google die Rangliste der bei ihr eingegangenen Suchanfragen. Unter dem Stichwort Stuttgart erreichte die Universität Stuttgart hier in der Kategorie „Top Suchanfragen“ den vierten Platz und auch ILIAS (Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System), die Lernplattform der Uni, nimmt auf der Liste der zunehmenden Suchanfragen den vierten Platz ein. Die Uni und ihre vom Rechenzentrum angebotene, leistungsfähige Lernplattform mit Lernmodulen, Digitalen Büchern, Glossaren, Tests und Übungen liegen damit also voll im Trend.

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)

www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

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Letzte Änderung 12.01.2010 (ws)