
„Wir stehen am Anfang einer Diskussion, über die wir in den nächsten Wochen und Monaten sowohl universitätsintern als auch mit benachbarten Institutionen, Universitäten und dem Wissenschaftsministerium ergebnisoffen diskutieren wollen“, erklärt Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel zum Thema Neupositionierung der Universität Stuttgart. Dieses Thema sorgte in den letzten Wochen an der Universität und in der Öffentlichkeit für Unruhe. Um bei der nächsten Runde der Exzellenzinitiative erfolgreich abzuschneiden, hatte das Rektorat im Auftrag der Dekane und des Universitätsrats zu Beginn des Jahres beschlossen, ein Diskussionspapier zu entwickeln. Das Papier, das das Rektorat den Dekanen dann Ende Mai vorstellte, enthielt den Vorschlag, durch Umwidmungen von bis zu 24 Professuren aus allen Fakultäten mit Ausnahme der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie und der Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik künftige Schwerpunkte zu fokussieren. Darauf hin äußerten an der Uni Stuttgart vor allem Studierende und Geisteswissenschaftler vehement ihren Unmut. Der Direktor des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung, Prof. Georg Maag, trat von seinem Amt zurück. Und auch die Stuttgarter Öffentlichkeit, der Gemeinderat und Vertreter des Landes diskutierten die Vorschläge kritisch und befürchteten vor allem eine zu starke Beschneidung der Geisteswissenschaften. Für Verwirrung sorgte zudem die zum Teil falsche Darstellung in den Medien.
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Gemeinsam strebten deshalb Universitätsleitung und Universitätsrat eine Klarstellung der Diskussion an. Uni-Rektor Ressel erläuterte mit Professor Berthold Leibinger, Vorsitzender des Universitätsrats der Uni Stuttgart, die Pläne zur Neupositionierung. Ein Rückbau zu einer Technischen Universität sei zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt gewesen. Die Uni Stuttgart brauche einen geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich, der in seinem Feld erstklassig und über Stuttgart hinaus anerkannt sei, hob Leibinger hervor. Darüber hinaus betonten Ressel und Leibinger übereinstimmend, dass im Rahmen der Neuausrichtung die Zahl der Studienanfängerplätze nicht verringert werde. Das Ziel, dass die Uni Stuttgart als Volluniversität in der ersten Reihe der Universitäten Deutschlands steht, ließe sich nur durch Weiterentwicklung erreichen. Dafür sei es unerlässlich, Freiräume zu schaffen, die neue Aktivitäten erlaubten, machte Leibinger deutlich und forderte – um die Zukunft als Volluniversität zu sichern und die erforderlichen Ausbauprogramme realisieren zu können – „gemeinsame Anstrengungen des Landes Baden-Württemberg, der Region, der Wirtschaft und der Forschungsgesellschaften des Bundes.“ Den Finanzbedarf für den notwendigen Ausbau und Investitionen zur Bauerhaltung bezifferte er mit insgesamt rund 800 Millionen Euro für die nächsten Jahre. |
Notwendig sei eine Profilbildung, die einen fokussierten Aufbau in den geisteswissenschaftlichen und technischen Bereichen erlaubt. Schwachstellen, bezogen auf die gesamte Uni, müssen korrigiert werden, so Leibinger. Das Rektorat hat deshalb vor einigen Wochen eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag eingerichtet, die Schwerpunkte und Ziele der geisteswissenschaftlichen Bereiche neu zu definieren. Das Rektorat führt deren Vorschläge mit denen zweier weiterer Arbeitsgruppen zusammen: Eine, die die künftigen Schwerpunkte in den Natur- und Ingenieurwissenschaften und Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit mit den Geisteswissenschaften untersuchen soll und eine weitere zur Vorbereitung der Exzellenzinitiative. Die Pläne werden universitätsintern diskutiert und mit Nachbarinstitutionen abgestimmt. Bei den Wirtschaftswissenschaften zeichne sich beispielsweise eine Kooperation mit der Uni Hohenheim ab. „Bis Weihnachten sollen die Strukturbeschlüsse gefasst sein“, so Ressel.
Mit knapp 150.000 Euro unterstützt die Vereinigung von Freunden der
Universität Stuttgart e.V. Projekte der Universität. Über
die Verwendung der Summe informierte die Freundesvereinigung bei ihrer jährlichen
Mitgliederversammlung am 29. Juni. Zudem verlieh die Vereinigung Preise für
besondere wissenschaftliche Leistungen. Den Festvortrag zum Thema „Maßgeschneiderte
Laser für die Materialbearbeitung“ hielt Prof. Thomas Graf vom
Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart. In seinem
Bericht zur Lage der Uni stellte Rektor Prof. Wolfram Ressel unter anderem
die neuen Zentren, die in jüngster Zeit gegründet wurden, vor.
Dazu zählt der Forschungsverbund für Sprachwissenschaft und Kognition,
das Stuttgart Centre for Photonic Engineering (SCoPE), das geplante Paul
Peter Ewald Centre for Materials Research und in Kooperation mit der Universität
Tübingen das Interuniversitäre Zentrum für Medizinische Technologien
und der Forschungsverbund Aktivitätsbezogene Präventionsforschung.
Ressel ging auch auf die aktuelle Diskussion zur Neupositionierung der Uni
ein. „Es ist gut, dass die Uni sich mit ihrem Profil auseinandersetzt“ unterstützte
der bei der Jahresversammlung in seinem Amt bestätigte 1. Vorsitzende
der Freundesvereinigung Dr. Claus Dieter Hoffmann ausdrücklich die Initiative
des Rektorats.
www.uni-stuttgart.de/vereinigung/
Auch die Studierenden der Uni Stuttgart beteiligten sich am bundesweiten
Bildungsstreik vom 15. bis 19. Juni, um gegen Entwicklungen des Bildungssystems
in Deutschland zu demonstrieren. Zu den Forderungen zählten die Abschaffung
der Studiengebühren und Verbesserungen bei den neuen Bachelor- und
Masterabschlüssen. Die Studierenden entwickelten für die Woche
ein alternatives Vorlesungsverzeichnis mit Vorträgen und Workshops.
Mit Erlaubnis des Rektorats konnten sie für die Veranstaltungen Räumlichkeiten
der Uni nutzen.
Natürlich zählte auch die Neupositionierung der Uni zu den Top-Themen
der Stuttgarter Studierenden. Nach spontanen Demonstrationen gegen die Pläne
lud Uni-Rektor Wolfram Ressel die Studierenden zu einem gemeinsamen Gespräch
mit dem Rektorat ein. Besorgt waren die Studierenden um die Erhaltung ihrer
Studiengänge. „Jeder wird sein Studium an der Uni Stuttgart während
der Regelstudienzeit plus einer Toleranzzeit von drei Jahren beenden können“ versicherte
Ressel. Die Studierenden boten an, den Rückenwind des Streiks zu nutzen,
um beim Wissenschaftsministerium mehr Geld für Forschung und Lehre zu
fordern. Mit Beifall quittiert wurde das Angebot des Rektors, Studierende
zur Landesrektorenkonferenz einzuladen. Wichtig war den jungen Leuten, in
die weitere Diskussion mit einbezogen zu werden. Dies nahm der Rektor auf: „Wir
werden Ihre Vorschläge einbeziehen“. Ressel empfahl den Studierenden,
sich mit ihren Anliegen auch an ihre Landtagsabgeordneten zu wenden.
www.akbildungstuttgart.de
Das Projekt SIAM (Identity und Access Management) steht
für die Einführung
eines integrierten Identitätsmanagements für Mitarbeiter, Gäste
und Partner der Universität Stuttgart. Die Federführung des Vorhabens übertrug
das Rektorat auf das Rechenzentrum. Das neue System ist Grundlage für alle
webbasierten, serviceorientierten Informations- und Kommunikations-Infrastrukturen.
Im Laufe des Projekts soll unter anderem ein universeller Zugang (single sign
on) zu den angeschlossenen IT-Systemen der Universität realisiert werden.
www.rus.uni-stuttgart.de/projekte/siam
evaluation
Vier Fragen zum Thema Evaluation der Zentralen Verwaltung an Uni-Kanzlerin
Dr. Bettina Buhlmann
Warum Evaluation?
Die
Evaluation ist als Reaktion auf neue Aufgaben und Arbeitsanforderungen in
der Zentralen Verwaltung zu sehen, die mit gleichbleibendem beziehungsweise
weniger Personal bewältigt werden
müssen. Ein Ziel ist es, mit der Evaluation Effizienzgewinne bei den
Prozessabläufen aufzuspüren. Wir erwarten Aufschlüsse über
den Personalbedarf sowie generell über Optimierungsmöglichkeiten
bei Prozessen und Strukturen. Ich sehe die Evaluation auch als Mittel zur
Motivationssteigerung, da die Mitarbeiter als Experten für ihr Arbeitsgebiet
befragt und in Verbesserungsprozesse einbezogen werden.Außerdem geht
es darum, „fit“ für die Exzellenzinitiative zu werden, in
der die Uni als Ganzes überzeugen muss.
Von wann bis wann durch wen?
Die Evaluation startet
nach der Sommerpause im September und wird rund sieben, maximal neun Monate
dauern. Das Rektorat wählt in Kürze die durchführende Beratungsfirma
aus einem Bewerberkreis von fünf namhaften Firmen aus.
Wird die gesamte Verwaltung evaluiert?
Die gesamte Verwaltung
inklusive der Stabsstellen sowie die Schnittstellen zu den Fakultäten
und Zentralen Einrichtungen wie Rechenzentrum und Unibibliothek werden untersucht.
Gemeinsam mit der Beratungsfirma werden Schwerpunktbereiche und Themen ausgewählt,
so dass nicht jeder Mitarbeiter oder Arbeitsplatz betroffen ist.
Was passiert mit den Ergebnissen?
Auf
keinen Fall sollen die Ergebnisse in der Schublade landen! Vielmehr sollen
sie soweit und so schnell wie möglich umgesetzt werden. Wenn das finanzielle
Ressourcen erfordert, müssen wir gegebenfalls anhand einer Prioritätensetzung
einen Stufenplan entwickeln. Auf jeden Fall werden die Informationen, zum
Beispiel zur Personalbedarfsmessung, bei Verteilungsentscheidungen innerhalb
der Uni Berücksichtigung finden.
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Dies sind nur einige der Fragen, auf die die Gäste des Tags der Wissenschaft der Universität Stuttgart am 27. Juni eine Antwort erhielten. Unter dem Motto „Zukunft entdecken“ gaben Wissenschaftler auf dem Uni-Campus in Vaihingen Einblick in Studium, Forschung und Weiterbildung. Die Gäste konnten erleben, was sie in naher oder ferner Zukunft erwartet und beim Experimentieren selbst zum Zukunftsforscher werden. Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, sich über Studiengänge ihres Interesses oder über Angebote vom Schnupper- bis zum Frühstudium zu informieren. |
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Über 100 Institute der Universität und einige benachbarte
Forschungseinrichtungen boten Workshops und Experimentalvorlesungen, Schauexperimente
und Mitmach-Aktionen. So gaben beispielsweise die Physiker durch Laborführungen
Einblick in ihre aktuellen Forschungsarbeiten zur Herstellung von Diamanten und
zur Entwicklung von Quantencomputern. Beide Forschungsfelder sind unter anderem
für die Informationstechnologie von großer Bedeutung. Bei den Computerlinguisten
erfuhren die Besucher, wie Computer die menschliche Sprache verstehen lernen.
Die Sprachsignale müssen vom Computer erst in einzelne Wellen zerlegt und
in Zahlenwerte umgewandelt werden. Dass dies gelingt, ist umso erstaunlicher,
wenn man bedenkt, dass die Sprachsignale verschiedener Menschen, je nach Geschlecht
und Alter, rein physikalisch gesehen extrem unterschiedlich sein können.
schließung zum jahreswechsel
Die Uni-Leitung hatte geplant, die Universität vom 24. Dezember 2009 bis
zum 6. Januar 2010 – also insgesamt für 14 Tage – zu schließen.
So sollte ein Beitrag zur Ressourcenschonung geleistet und gleichzeitig auf finanzielle
Sparzwänge reagiert werden. Der Personalrat war bereits im April über
die Schließungspläne informiert worden, doch verweigerte er jetzt
bedauerlicherweise seine Zustimmung. Um seinen Bedenken hinsichtlich der organisatorischen
Umsetzung der Maßnahme Rechnung zu tragen, soll in diesem Jahr von der
Maßnahme abgesehen werden. Zum Jahreswechsel 2010/2011 sollen die Schließungspläne
allerdings realisiert werden. Denn durch die prognostizierte, eingesparte Strom-
und Wärmemenge für den Campus Vaihingen und den Bereich Stadtmitte
wäre selbst bei dem derzeitigen relativ moderaten Kostenniveau ein Einsparpotential
von rund 150.000 Euro entstanden. „Bei den zu erwartenden Kostensteigerungen
im Energiebereich werden wir künftig nicht darum herumkommen, die Uni zum
Jahreswechsel weitgehend zu schließen. Andere Universitäten machen
uns dies bereits vor“, begründet Uni-Kanzlerin Dr. Bettina Buhlmann
die Schließungspläne. Durch ein solches Signal werde auch die Öffentlichkeit
darauf aufmerksam gemacht, wie schwierig es ist, die enormen Energiekosten in
einem seit Jahren gedeckelten Unihaushalt unterzubringen.
Am Höhenprüfstand der Uni wird derzeit ein Turbinenversuchsträger
aufgebaut, der die Größe eines realen Triebwerks und eine Leistung
von bis zu drei Megawatt unter Bodenbedingungen hat. Am 25. Juni wurde die Anlage
auf dem Campus Vaihingen in den Versuchshallen des Instituts für Luftfahrtantriebe
feierlich übergeben. Damit verfügt das Institut für Luftfahrtantriebe
(ILA) der Uni künftig über Versuchsmöglichkeiten, die weltweit
keine andere Universität und nur wenige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
vorweisen können. Mit dem Ziel, effizientere Flugzeugtriebwerke zu entwickeln,
die weniger Lärm machen und die Umwelt schonen, gründeten die Universität
Stuttgart und die Firma MTU Aero Engines im Jahr 2006 das Kompetenzzentrum „Turbinen
für Flugtriebwerke“, das inzwischen Forschungsprojekte mit einem Förder-Volumen
von fast zehn Millionen Euro einwerben konnte.
kontakt:
Prof. Stephan Staudacher, Institut für Luftfahrtantriebe, Tel. 0711/685-63520,
e-mail: stephan.staudacher@ila.uni-stuttgart.de
40
jahre mondlandung
In den letzten Jahren ist das Interesse an der Erforschung des Mondes neu erwacht.
Nicht der Kurzbesuch auf dem Mond ist das Ziel, sondern ein dauerhafter Stützpunkt,
der es der Menschheit ermöglichen soll, weiter in das Sonnensystem vorzudringen.
Das Institut für Raumfahrtsysteme (IRS) der Uni Stuttgart ist bei diesen
Forschungen in unterschiedlichen Bereichen an vorderer Front dabei. So entwickelt
das IRS im Rahmen des „Stuttgarter Kleinsatellitenprogramms“ die
LUNAR MISSION BW1. Ihr Ziel ist es, nach erdumkreisenden Satelliten erstmals
eine universitäre Raumsonde zum Mond zu schicken. Der Kleinsatellit soll
als Huckepack-Nutzlast gestartet werden und den Mond in etwa 100 Kilometern Höhe
umkreisen. Zum 40-jährigen Jubiläum der Mondlandung widmet sich vom
26. bis 31. Juli der Station Design Workshop für Studierende der Errichtung
einer Oberflächenbasis auf dem Mond.
kontakt:
Prof. Hans-Peter Röser, Institut für Raumfahrtsysteme, Tel. 0711/685-62375,
e-mail: roeser@irs.uni-stuttgart.de
forschungspreis
an prof. pyta
Für seine Arbeiten über das politische Wirken
des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg wurde Prof. Wolfram Pyta vom
Lehrstuhl Neuere Geschichte der Uni Stuttgart am 15. Juni mit dem diesjährigen
Landesforschungspreis ausgezeichnet. Der Stuttgarter Historiker teilt sich
den Preis im Bereich Grundlagenforschung mit dem Freiburger Biochemiker Prof.
Nikolaus Pfanner. Der Preis für Angewandte Forschung ging an den Karlsruher
Wissenschaftler Prof. Jürg Leuthold. Der Landesforschungspreis ist mit
insgesamt 200.000 Euro der Höchstdotierte eines Bundeslandes.
kontakt:
Prof. Wolram Pyta, Historisches Institut,
Tel. 0711/685-83450,
e-mail: wolfram.pyta@hi.uni-stuttgart.de
und zuletzt gehört
Robocups sind Weltmeister
Die Fußballroboter der Universität Stuttgart sind Weltmeister im Roboterfußball
der Middle Size Liga. In einem der interessantesten Turniere der RoboCup-Geschichte
ist es dem 1. RFC Stuttgart bei der Robocup-WM vom 29. Juni bis zum 5. Juli in
Graz gelungen, sich beim Finale gegen die Mannschaft Tech United aus Eindhoven
(Niederlande) den Titel „World Champion 2009" zu erkämpfen. Bei
dem Wettkampf mussten sich die Stuttgarter Roboter gegen 13 weitere Teams aus
acht verschiedenen Ländern durchsetzen. Darunter war auch der bis dahin
amtierende Weltmeister Cambada (Portugal). Neben Deutschland, Italien, den Niederlanden,
Portugal und Österreich waren auch China, Japan und der Iran vertreten.
Beim 1. RFC Stuttgart sind Mitarbeiter der Abteilung Bildverstehen des Instituts
für Parallele und Verteilte Systeme unter Leitung von Prof. Paul Levi und
des Instituts für Technische Optik unter Leitung von Prof. Wolfgang Osten
beteiligt. Im April waren das Stuttgarter Team bei der Robocup German Open Deutscher
Meister geworden.
http://robocup.informatik.uni-stuttgart.de
Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität
Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)
www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news
Letzte Änderung 22.07.2009 (ws)