news 01/2009 Januar

neue zentren, haushalt und doppelter abiturjahrgang

Die Universität Stuttgart definiert sich als Forschungsuniversität und will innerhalb von zehn Jahren eine der weltweit führenden Forschungsuniversitäten werden. Wie im Hinblick auf dieses Ziel das zurückliegende Geschäftsjahr verlaufen ist, erläuterte Rektor Prof. Wolfram Ressel am 10. Dezember in seinem Rechenschaftsbericht vor dem Öffentlichen Senat. Im Berichtsjahr wurden wesentliche Aufgaben im Bereich Forschung und Technologie umgesetzt. So wurde der Prozess der Schärfung des Forschungsprofils und der Neustrukturierung der Universität abgeschlossen und im Rahmen des Struktur- und Entwicklungsplans 2008 bis 2012 vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst bewilligt. Der Rektor berichtete von verschiedenen Initiativen zur internen und regionalen Vernetzung: Mit der Einrichtung des Stuttgart Research Centre of Simulation Technology 2007 sowie der Gründung des Automotive Simulation Center Stuttgart 2008 sind erste interdisziplinäre Forschungszentren entstanden und gemeinsam mit der Universität Tübingen gründete die Uni Stuttgart das Interuniversitäre Zentrum für Medizinische Technologien (IZST). Die Entwicklung weiterer Maßnahmen bildet eine zentrale Aufgabe der kommenden Legislaturperiode, konkret in Planung ist der Aufbau eines Photonik-Zentrums.

diagramm   Bei den Drittmitteln hält die Uni Stuttgart ihren Platz an der Spitze: 135 Millionen Euro wurden eingenommen. Stärkster Drittmittelgeber ist die Industrie (39,2 Prozent), gefolgt von der Bundesförderung (23,4 Prozent) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG (10,5 Prozent). Erstmals sind im Gesamthaushalt 2007 der Uni in Höhe von 372,9 Millionen Euro auch die Studiengebühren enthalten. „Ein beachtlicher Batzen Geld“, sagte Wolfram Ressel angesichts der 12,9 Millionen Euro, „die zielorientiert in der Lehre eingesetzt werden.“

Auch auf den doppelten Abiturjahrgang 2012 bereitet sich die Uni gezielt vor. Es stehen insgesamt 126 neue Studienplätze bereit und ab dem Wintersemester 2009/10 zwei neue Studiengänge – Medizintechnik und Erneuerbare Energien – mit je 50 Plätzen. „Gut angenommen“, so Ressel „werden die berufsbegleitenden Master-Online-Kurse Bauphysik und Logistikmanagement, die ergänzt werden sollen um die Masterkurse für Alternsmanagement- und Beratung, Nano- und Optoelektronik und Akustik.“

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mittelvergabe abhängig von genderkonzept

uni-senat Die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Uni Stuttgart, Dr. Karin Thöne, konnte in ihrem letzten Jahresbericht vor dem Öffentlichen Senat auf viele erfolgreiche Projekte hinweisen. „Mit 14 Professorinnen und zwei Juniorprofessorinnen steht die Uni Stuttgart im Vergleich zu anderen Hochschulen in Deutschland allerdings ziemlich schlecht da“, bedauerte Karin Thöne. Nur bei den Habilitationen hat die Uni Stuttgart mit einem Frauenanteil von 33,3 Prozent den Bundesdurchschnitt (24,3 Prozent) überflügelt. Da die DFG ihre Mittelvergabe in Zukunft von einem „vernünftigen Genderkonzept“ und dessen Umsetzung abhängig machen wird, soll an der Uni Stuttgart ein Gender-Beirat eingerichtet werden, der ein nachhaltiges Gesamtkonzept mit Einzelmaßnahmen für die verschiedenen Zielgruppen erarbeitet, erklärte Dr. Gabriele Hardtmann (Bild), die seit August 2008 das Amt der Gleichstellungsbeauftragten inne hat.

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anfängerzahlen

ss-2008ws-2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studienanfänger im Hauptfach vom Sommersemester und Wintersemester 2008 ohne Promotions- und Zeitstudierende.
Stand: 14.11.2008, Abt. Berichtswesen;  * neuer Studiengang, ** ausgesetzt

 

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kernfächer sehr gut belegt

statistik   Der Trend bei den Studentenzahlen zeigt nach oben und die Kernfächer der Universität Stuttgart, insbesondere in den Ingenieurwissenschaften, sind bestens ausgelastet. Insgesamt sind in diesem Semester 19.879 Studierende eingeschrieben, davon 6.579 Frauen (Vorjahr 6.486) und 4.481 Studierende aus dem Ausland (Vorjahr 4.672). Im Vorjahr verzeichnete die Statistik insgesamt 19.702 Studierende. 3.875 Ersteinschreiber haben sich für die Universität Stuttgart entschieden (Vorjahr 3.277). Ein Bündel von Maßnahmen – darunter die verpflichtende elektronische Bewerbung, die vorgezogene Zulassung unmittelbar nach Bewerbungsschluss sowie Personalverstärkung – haben zur Optimierung und Beschleunigung beigetragen. „Mit dem neuen Verfahren hat die Uni Stuttgart einen enormen Sprung nach vorne gemacht“, so die Bilanz von Uni-Rektor Wolfram Ressel, der sich besonders freut, dass auch die Vorgaben des landeseigenen Ausbauprogramms 2012 erfüllt werden konnten. „Wir sind insgesamt sehr zufrieden“, betont er.
www.uni-stuttgart.de/ueberblick/bilder_zahlen/statistik/studierende.html
     

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ankommen und gewinnen

rennteam   Das Rennteam der Universität Stuttgart war im letzten Jahr mit seinem selbstentwickelten Rennboliden bei den Formula Student- Wettbewerben sehr erfolgreich. Die Krönung gelang beim letzten Rennen der Saison im November im australischen Melbourne. Dort errangen die Stuttgarter Studierenden den Weltmeistertitel. Deshalb wurde den Nachwuchskonstrukteuren und -rennfahrern am 15. Januar die Ehre zuteil, im Stuttgarter Rathaus von Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster empfangen zu werden. Dieser war begeistert von der Leistung der Studierenden. Er betonte, dass dieser Erfolg ein weiteres Zeichen für die Exzellenz der Universität Stuttgart sei und wünschte dem Team viel Erfolg für die folgenden Wettbewerbe. Auch in diesem Jahr baut das aus 35 Studierenden bestehende Rennteam einen neuen Boliden in eigener Regie, wie es die Regeln für den internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student vorsehen. Am 6. Mai ist das Roll-Out für den neuen Rennwagen F0711-4 geplant, mit dem die Studierenden dann zunächst bei den Wettbewerben im Juli in Großbritannien und im August auf dem Hockenheim Ring starten wollen. Hier mussten sie im letzten Jahr die einzige Niederlage hinnehmen. Die Ziele für die kommende Saison fasst der Student und Teammitglied Moritz Baber bündig zusammen: „Fertig werden, ankommen, gewinnen.“
www.rennteam-stuttgart.de/

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interviews mit klugen köpfen

Viele bekannte Forscher sind in Baden-Württemberg aktiv. Um deren Wissen und Erfahrung zu dokumentieren, stellte Prof. Klaus Hentschel, Leiter der Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, die Seminaraufgabe, Interviews mit einigen der wichtigen Akteure zu führen. Nach gründlicher Vorbereitung zogen die Studierenden mit Fragenkatalog und Aufnahmegerät los, um „oral history“ zu betreiben. So entstanden einmalige, zeitgeschichtliche Dokumente. Zu den Befragten zählt beispielsweise Prof. Gerhard Heimerl, emeritierter Leiter des Instituts für Eisenbahn und Verkehrswesen der Uni Stuttgart und maßgeblicher Planer des Projekts Stuttgart 21. Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Paul Laufs war längjähriges Mitglied in der Reaktor-Sicherheitskommission und berichtet von den technischen Besonderheiten der Atomkraft und von ihren Befürwortern und Gegnern. Adolf Frank, Techniker und langjähriger Leiter der Raketenprüfstände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, erzählt von der Pionierstimmung, die während der 1960er Jahre in seinem Arbeitsbereich herrschte. Alle Schrift- und Tondokumente sind im Universitätsarchiv einzusehen. Einige Transskriptionen sind online abrufbar.
www.uni-stuttgart.de/hi/gnt/hentschel/interviews.htm

kontakt:
Prof. Klaus Henschel, Historisches Institut, Abt. GNT, Tel. 0711/685-82313,
e-mail: klaus.hentschel@po.hi.uni-stuttgart.de

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licht im schwamm

licht im schwamm   Glasfasern als Lichtleiter sind offenbar keine Erfindung der letzten Jahrzehnte. Schwämme, die entwicklungsbiologisch ältesten, mehrzelligen Tiere, sind in der Lage, mit Hilfe von amorphen Silikatstrukturen Licht weiterzuleiten. Marinen Zoologen der Uni Stuttgart und des Leibniz-Instituts an der Uni Kiel ist im Rahmen des Forschungsprojekts BIOTECmarin erstmalig der Nachweis gelungen, dass die Silikat-Skelettelemente des marinen Schwammes Tethya aurantium Umgebungslicht in das Innere des lebenden Schwammes weiterleiten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden Ende Oktober 2009 in der Zeitschrift Journal of Experimental Marine Biology and Ecology unter dem Titel „Light inside sponges” veröffentlicht.
http://dx.doi.org/10.1016/j.jembe.2008.06.036
kontakt:
Prof. Franz Brümmer, Biologisches Institut, Abteilung Zoologie, Tel. 0711/685-65083,
e-mail: franz.bruemmer@bio.uni-stuttgart.de

 

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kurz notiert

Jahr der Astronomie
Die Uni Stuttgart ist mit zahlreichen Veranstaltungen am internationalen Jahr der Astronomie 2009 beteiligt. Gemeinsam mit der Uni Tübingen und der Kepler-Gesellschaft findet am 20. März ein Festakt statt. Das Deutsche SOFIA Institut und weitere Institute der Uni planen Ausstellungen, Vorträge, unter anderem im Rahmen der Kinderuni, und den festlichen Abschluss des Jahres am 27. November mit einem Vortrag des Astronauten Thomas Reiter. Das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Uni lädt zur Ringvorlesung „Kepler und das Weltbild des modernen Menschen“ in Kooperation mit der Stadtbücherei Stuttgart. Den Eröffnungsvortrag wird Prof. Hans-Peter Röser, Leiter des Instituts für Raumfahrtsysteme, am 27. April um 19.00 Uhr in der Stadtbücherei halten.
www.astronomie-bw.de/iya2009.htm

.Forschungsexpedition Deutschland
Nach dem Jahr der Geisteswissenschaft 2007 und dem der Mathematik 2008 steht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit weiteren Partnern organisierte Wissenschaftsjahr 2009 unter dem Motto „Forschungsexpedition Deutschland“. Damit soll die Wissenschaft angeregt werden, die Öffentlichkeit an ihre Themen, Fragestellungen und Erkenntnisse heranzuführen. Dies ist auch Ziel des Tages der Wissenschaft an der Universität Stuttgart, der in diesem Jahr am 27. Juni unter dem Motto „Zukunft entdecken“ stattfinden wird.
www.forschungsexpedition.de

Expedition Zukunft
Im Rahmen der Aktivitäten zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird in diesem Jahr ein Wissenschaftszug durch Deutschland touren und seine mobile Ausstellung „Expedition Zukunft“ präsentieren. Auch in Stuttgart ist ein Haltepunkt geplant. Das Institut für IT-Services der Uni Stuttgart wird im Wagen Nr. 5 des Zuges eine Software vorstellen, die zeigt, wie aus Informationen in einem Wiki Netzwerke erzeugt, visualisiert und berechnet werden.
http://www.expedition-zukunft.org/

 

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fünf jahre guc

uni_guc   Die German University in Cairo (GUC) war 2003 als weltweit erste privat finanzierte deutsche Auslandsuniversität, die sich an deutschen Standards und Lehrinhalten orientiert, eröffnet worden. Bei der Feier an der Universität Stuttgart zum fünfjährigen Bestehen der GUC am 15. Dezember des vergangenen Jahres lobte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg den persönlichen Einsatz der an der Gründung der GUC beteiligten Personen: „Es ist erstaunlich, wie schnell und architektonisch gelungen der Campus errichtet wurde.“ Auch Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster würdigte den Aufbau der GUC. Die beiden Patenuniversitäten Stuttgart und Ulm, das Bundesforschungsministerium, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Land Baden-Württemberg haben die GUC in den letzten Jahren gemeinsam aufgebaut und weiterentwickelt. Heute sind dort rund 6.500 Studierende eingeschrieben. Im Rahmen der Feier unterzeichneten Wissenschaftsminister Frankenberg, der Vorsitzende des Aufsichtsrats der GUC Ashraf Mansour, Rektor Wolfram Ressel und Prof. Ebeling, der Präsident der Universität Ulm, ein neues Abkommen für eine Zusammenarbeit über die nächsten fünf Jahre.
www.guc.uni-stuttgart.de/

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aus ganzem zu land zum unitag

unitag  


Die Entscheidung für ein Studium oder ein bestimmtes Studienfach sollte gut durchdacht sein. Um die Schülerinnen und Schüler bei dieser Entscheidung zu unterstützen, lud die Universität Stuttgart am 19. November wieder zum unitag. Rund 8.000 Oberstufenschülerinnen und -schüler waren an der Uni zu Gast, um sich über Studiengänge ihres Interesses zu informieren. Die jungen Leute kamen aus 215 Gymnasien in ganz Baden-Württemberg. Darüber hinaus hatten sich auch Interessenten aus Bayern, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bremen, Niedersachsen und Österreich angemeldet. Nach der Begrüßung durch Rektor Prof. Wolfram Ressel und Prorektor Prof. Wolfgang Schlicht konnten sich die Schüler in Vorträgen und an Infoständen aus erster Hand informieren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute und der Studienberatung und viele Studierende gaben den jungen Leuten Einblicke rund ums Studium.
www.uni-stuttgart.de/studieren/

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wie funktioniert radio?

Studierende der Stuttgarter und Ludwigsburger Hochschulen, die das Medium Radio praxisnah kennenlernen möchten, können an den mehrmals jährlich stattfindenden, achtwöchigen Ausbildungsrunden beim HochschulRadio Stuttgart (HoRadS) teilnehmen. Getragen von der Uni Stuttgart und weiteren Stuttgarter und Ludwigsburger Hochschulen und der Landesanstalt für Kommunikation machen bei HoRadS Studierende für Studierende Radio. Nachrichten aus Hochschule und Wissenschaft, sozialpolitische Themen und unbequeme Fragen gehören hier ebenso zum Programm wie Kinotipps und Veranstaltungshinweise. HoRadS sendet über Antenne auf der UKW-Frequenz 99,2 MHz und im Kabel auf 102,1 MHz sowie im Internet.
www.horads.de.

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ausstellung: lampenfieber

car-wash

 

 

Der KunstKreisRektoramt der Universität Stuttgart lädt zur Ausstellung „Lampenfieber“ mit Bildern von Richard Feuchter. Der überwiegend in den Bereichen Malerei, Bühnenbildmalerei und Illustration tätige Künstler zeigt unter anderem seine meist großformatigen Acrylbilder. Außergewöhnliche figurative Motive und originelle Themen mit Situationskomik zeichnen die Bilder des bei Backnang lebenden Künstlers aus. Die Ausstellung läuft bis zum 30. April.
Mo bis Fr, 8.00 bis 18.00 Uhr
Uni-Bereich Stadtmitte, Keplerstr. 7, 2. OG

 

 

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zuletzt gehört

Miami Vice und Linguistik
Die Linguistin Constanze Zürn hat sich im Rahmen ihrer im letzen Jahr an der Uni Stuttgart abgeschlossenen Magisterarbeit mit nachgestellten Adjektiven beschäftigt. Benutzt werden meist englische Adjektive, aber auch deutsche wie die Worte pur (Adrenalin pur) und satt (Schnee satt) sind möglich. Das Nachstellen von Adjektiven ist weder im Englischen noch im Deutschen üblich. Warum gibt es dann dieses Phänomen? „Zusammen wird so ein neues, komplexes Wort, ein sogenanntes Kompositum, gebildet, das dadurch eine spezielle Bedeutung erhält“, erklärt die Linguistin. „Pures Adrenalin“ meint beispielsweise reines Adrenalin, „Adrenalin pur“ beschreibt etwas als sehr aufregend. Mit einer kleinen Umstellung kann also etwas ganz Neues ausgedrückt werden. Wer sagt, an jedem Abend war „Miami Vice live“, hat scheinbar spannende Abende, wie in dem Film, erlebt.

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)

www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

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Letzte Änderung 21.01.2009 (ws)