news 02/2008 Mai

uni-fit : expedition gesundheit

obstZum ersten Mal lädt die Uni Stuttgart zu einem Gesundheitstag. Am 30. Mai haben alle Uni-Beschäftigten, Studierende und die Öffentlichkeit Gelegenheit, unter dem Motto „UNI-FIT: Expedition Gesundheit“ auf dem Campus Vaihingen an Workshops und Vorträgen teilzunehmen und sich bei Mitmachangeboten zu engagieren. Von 10.30 bis 17.00 Uhr dreht sich alles um die drei Schwerpunktthemen Ernährung, Bewegung und Vorsorge. „Ein gesundes Arbeitsumfeld ist wichtig und trägt entscheidend zur Arbeitsmotivation bei. Mit dem Gesundheitstag möchten wir die Möglichkeit schaffen, sich auf unterhaltsame Weise zu informieren, wie man Gesundheit erhält und fördert“, erklärt Uni-Kanzlerin Dr. Bettina Buhlmann.

Schnupperkurse zu Fitnessgymnastik, Rückenfitness, Tai Chi und Yoga bringen die Besucher in Bewegung. Das Studentenwerk sorgt in der Mensa gleich mit einer ganzen Gesundheitswoche für gesunde Ernährung, übrigens nicht nur auf dem Vaihinger Campus, sondern auch in der Mensa Stadtmitte und allen weiteren Mensen, die zum Studentenwerk Stuttgart gehören. Die Besucher können sich individuell über ihre Ernährung beraten lassen, an Workshops zur Stressreduktion oder an einem allgemeinen Fitnesscheck teilnehmen. Wem das zu anstrengend ist, dem bietet das umfangreiche entspannungVortragsprogramm Wissenswertes zu den drei Schwerpunktthemen.

Mitarbeiter des Polizeipräsidiums informieren über die Auswirkungen von Sucht und Drogen im Straßenverkehr. Mit einer „Rauschbrille“ lässt sich erahnen, wie sich Reaktionen unter Alkoholeinfluss ändern. Auch von wissenschaftlicher Seite wird das Thema beleuchtet. Prof. Wolfgang Hauber vom Biologischen Institut der Uni berichtet von den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung, wie suchterzeugende Drogen wirken. Natürlich kann jeder auch durch einen Rundum-Check seinen Gesundheitszustand prüfen lassen. Verschiedene Krankenkassen und der Arbeitsmedizinische Dienst der Uni führen Seh- und Hörtests durch, messen Blutdruck, Blutzucker und die Lungenfunktion.

blutruckEinige Angebote richten sich speziell an Frauen, Männer sowie jüngere und ältere Besucher. Wie Männer motiviert werden können, sich mehr für ihre Gesundheit zu interessieren, ist zum Beispiel Thema eines Vortrags. Für Frauen bietet das Gleichstellungsreferat einen Selbstverteidigungskurs an und Mediziner vom Brustzentrum des Marienhospitals informieren über Vorsorge, Früherkennung und Diagnostik. Prof. Wolfgang Schlicht vom Institut für Sportwissenschaft der Uni spricht über „Körperliche Aktivitäten und gesundes Altern“ und das Gesundheitsamt gibt Tipps zum Thema „Richtig essen und trinken – besser studieren“.
www.uni-stuttgart.de/gesundheit

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simulation für´s auto

gruppenbildOb es um das Thema Leichtbau geht oder um die Entwicklung leiser und vor allem verbrauchs- und schadstoffarmer Fahrzeuge – in der Automobilindustrie sind Simulationsmethoden zur Produktentwicklung und Optimierung unverzichtbar. Für die dafür notwendige Forschung und den Einsatz solcher Methoden bietet die Universität Stuttgart mit ihren Simulationsexperten und die schnellen Supercomputer des Höchstleistungsrechenzentrums (HLRS) beste Voraussetzungen. Auf diesem Feld haben Wissenschaft und Wirtschaft eine zukunftsweisende Zusammenarbeit gestartet: Am 7. März wurde an der Universität Stuttgart das Automotive Simulation Center Stuttgart (ASCS) gegründet. Es ist das erste Transferzentrum im Rahmen der neuen Forschungsstruktur der Uni, die unter anderem das Ziel hat, exzellente Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter Forschung intensiver als bisher zu verknüpfen. Gründungsmitglieder des Zentrums sind die Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) und Vertretern der Automobilindustrie wie Daimler, Porsche, Opel und Softwarefirmen. Auch der neue Exzellenzcluster zur Simulationstechnologie (SimTech) der Uni Stuttgart ist einbezogen. Ihre Mitwirkung angekündigt haben zudem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und weitere namhafte Automobilfirmen, Zulieferer und Computerhersteller.
www.asc-stuttgart.de

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nächste runde für cluster


Zwei Bewerbungen, an denen die Uni Stuttgart beteiligt ist, haben die Finalrunde bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Spitzenclusterwettbewerb erreicht: Das Spitzenclusterkonzept „Medizintechnik und Gesundheit Tuttlingen/Neckar-Alb“ und der Cluster aus dem Bereich Mikrosystemtechnik Micro TEC Südwest. 38 Bewerbungen waren bundesweit beim BMBF eingereicht worden. Zwölf davon wählte eine hochrangig besetzte Jury in die Finalrunde. Die Gewinner der ersten Wettbewerbsrunde sollen im September feststehen. Das BMBF wird bis zu fünf Cluster über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren bei der Umsetzung ihrer Strategien fördern und stellt dafür insgesamt bis zu 200 Millionen Euro bereit. Ziel des Spitzencluster-Wettbewerbs ist es, die Innovationskraft der leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland zu stärken und sie auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe zu unterstützen.
www.spitzencluster.de

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management trifft nachwuchs

uni-bosch„Technologieführer der Automobilbranche stellen sich vor“ lautet der Titel einer neuen Vortragsreihe, bei der erfahrene Top-Manager aus der Branche unter anderem über aktuelle Themen aus Forschung und Entwicklung referieren. Die Auftaktveranstaltung übernahm am 21. April der Vorsitzende der Bosch- Geschäftsführung Franz Fehrenbach mit seinem Vortrag „Herausforderungen globaler Zulieferunternehmen“. Der Andrang von interessierten Zuhörern war so groß, dass zu einem größeren Hörsaal gewechselt werden musste, auch dieser war rasch bis auf den letzten Platz besetzt. Die Universität Stuttgart sei für die Initiative eine erste Adresse, da sie exzellenten Nachwuchs ausbilde, so Fehrenbach, „wir möchten bei dieser Zielgruppe unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern.“ Auch etwaige Berührungsängste zwischen jungen Studierenden und Managern sollen frühzeitig abgebaut werden. Im Anschluss an die Vorträge haben Studierende und die Öffentlichkeit Gelegenheit, mit den Experten bei einem Imbiss zu diskutieren. Initiatoren der Reihe sind das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) und die Universität Stuttgart in Kooperation mit Bosch und anderen Unternehmen aus der Automobilindustrie. Die Vorträge finden immer montags von 18.00 bis 19.30 Uhr auf dem Campus Stuttgart-Vaihingen im Hörsaal 47.03, Pfaffenwaldring 47 statt:

2. Juni 2008 „Maßnahmen zur CO2- und Emissionsminderung im Kraftfahrzeug“, Robert Bosch GmbH, Dr. Bernd Bohr, Mitglied der Geschäftsführung

16. Juni 2008 „Innovation bei der Lenkungstechnologie – Verbrauchseinsparung und Funktionen im Systemverbund“, ZF Lenksysteme GmbH, Dr. Wolfgang Runge, Mitglied der Geschäftsführung

30. Juni 2008 „Herausforderungen der Automobilindustrie in den Emerging Markets“, Robert Bosch GmbH, Peter Tyroller, Mitglied der Geschäftsführung

14. Juli 2008 „Fahrzeugsicherheit gestern, heute und morgen: Wie Elektronik das Autofahren sicherer macht“, Robert Bosch GmbH, Dr. Volkmar Denner, Mitglied der Geschäftsführung

kontakt
Prof. Hans-Christian Reuss, Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen,
Tel. 0711/685-68500,
e-mail: reuss@ivk.uni-stuttgart.de

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mehr tutoren

Im Wintersemester 2007/08 betrugen die Gesamteinnahmen der Studiengebühren rund 6,9 Millionen Euro, im Sommersemester 2007 waren es sechs Millionen Euro. Das Geld wird vielseitig eingesetzt. So nutzt beispielsweise das Institut für germanistische Linguistik einen Teil der Studiengebühren, um die pädagogischen Fähigkeiten seiner Tutoren weiter auszubauen. Am Stiftungslehrstuhl Windenergie wird eine Kleinwindenergieanlage für das Windenergie-Labor eingerichtet, das Rechenzentrum kauft neue Software für die Studierenden und das Institut für Baustofflehre, Bauphysik, Technischen Ausbau und Entwerfen nimmt zum Beispiel die neue Lehrveranstaltung „Virtuelle Akustik“ auf. Eine detaillierte Übersicht über die Verwendung der Einnahmen innerhalb der Fakultäten und Einrichtungen findet sich auf der Uni-Homepage unter
www.uni-stuttgart.de/studiengebuehren/

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englisch – deutsch
deutsch – englisch

Die Abteilung Englisch des Sprachenzentrums der Uni Stuttgart hat eine Partnerschaft mit dem British Council abgeschlossen und ist damit als einziger Testort in Stuttgart für die international anerkannte IELTS (International English Language Testing System)-Prüfung akkreditiert. Wer einen Studienaufenthalt im Ausland plant oder sich bei einem internationalen Studiengang in Deutschland einschreiben will, kann seit Mitte Mai an der Universität Stuttgart den dafür notwendigen englischen Sprachtest ablegen. Darüber hinaus erkennen über 1.000 Hochschulen in Deutschland und im Ausland (USA, Kanada, Neuseeland und andere) die Prüfung für ihre Bachelor- und Masterstudiengänge an.
www.sz.uni-stuttgart.de/englisch
Umgekehrt bietet die Uni Stuttgart auch eine Prüfung für Deutsch als Fremdsprache an. Studienbewerber aus dem Ausland, die an der Universität Stuttgart oder an einer anderen Hochschule in Deutschland studieren wollen, können seit Ende 2007 beim dafür eingerichteten TestDaF-Zentrum die dafür erforderliche Prüfung ablegen. Der TestDaF ist ein zentraler standardisierter Test für Deutsch als Fremdsprache nach dem Muster des englischen Test of English as a Foreign Language (TOEFL). Zurzeit kann der TestDaF weltweit einheitlich in über 70 Ländern an über 300 Testzentren abgelegt werden.
www.uni-stuttgart.de/ia/iu/testdaf/

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goalias hält (fast) alles

goaliasSeine Entstehung verdankt Goalias einer Wette zwischen Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Prof. Peter Göhner, Leiter des Instituts für Automatisierungs- und Softwaretechnik (IAS) der Uni. Oettinger glaubte nicht, dass man einen Roboter bauen könne, der von „echten“ Fußballspielern geschossene Elfmeter halten würde. Diese Herausforderung nahm Göhner an. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern entwickelte er Goalias, den automatischen Torhüter. Mit drei Hochleistungskameras als Augenersatz ermittelt er die aktuelle Position des Balls. Diese wird an die zentrale, mikrocontrollerbasierte Steuerung weitergegeben, die den Auftreffpunkt berechnet und Goalias veranlasst, den Ball zu stoppen. Nur bei sehr starken Schüssen wird es für den automatischen Torhüter eng, denn er hat nur 400 Millisekunden Zeit zur Reaktion. Im April traten der Stürmer Marco Tucci und Mannschaftskapitän Jens Härter von den Stuttgarter Kickers gegen Goalias an und waren beeindruckt. Beim „Ideenpark“ vom 17. bis 25. Mai auf der Neuen Messe Stuttgart wurde der Torwart-Roboter offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt und Besucher konnten gegen ihn antreten. Die Uni Stuttgart war auf der Technik-Erlebniswelt „Ideenpark“, veranstaltet von der ThyssenKrupp AG in Kooperation mit dem Land Baden-Württemberg, mit verschiedene Projekten beteiligt.
www.ias.uni-stuttgart.de/goalias/

kontakt 
Prof. Peter Göhner, Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik, Tel. 0711/685-67300
e-mail: ias@ias.uni-stuttgart.de

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auslandseinsatz

auslandeinsatz

 

Auch technischen Mitarbeitern bietet die Uni die Möglichkeit zum Auslandseinsatz. Simon Beckmann, ausgebildeter Flugzeug-Elektroniker, und der Industriemechaniker Stefan Huber, der seine Ausbildung am Institut für Raumfahrtsysteme der Uni Stuttgart absolviert hat, sind beide beim Deutschen SOFIA Institut (DSI) der Uni beschäftigt. Für das Institut sind sie am Dryden Flight Research Center in Kalifornien im Einsatz. Dort befindet sich die Basis von SOFIA, dem Stratosphären Observartorium für Infrarot Astronomie. Das DSI plant in den nächsten Jahren den Einsatz weiteren technischen Personals in den USA im Rahmen des SOFIA Projekts.
www.dsi.uni-stuttgart.de

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kurz notiert

EXIST-Forschungstransfer
Das neue Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben. In zwei Förderphasen vergibt das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgelegte Programm Zuschüsse von insgesamt 200.000 Euro. Die TTI GmbH (Technologie Transfer Initiative Stuttgart) der Universität Stuttgart führt hierzu eine Erstberatung durch.
www.tti-stuttgart.de
www.exist.de/exist-forschungstransfer/index.php

Neue Service-Adresse
Um die Abwicklung von EU-Forschungsprojekten zu vereinfachen, hat die Zentrale Verwaltung der Uni eine Funktionsadresse eingerichtet. Anfragen zum Antragsverfahren, zur Vertragsvorbereitung, zu Abrechnungen, zu Rechnungsprüfungen und sonstigen Fragen zur EU-Forschungsförderung können an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden:
eu@verwaltung.uni-stuttgart.de

 
Fassaden-Filme
Studierende am Institut für Darstellen und Gestalten 1 (idg) der Uni beschäftigen sich unter anderem mit dem Medium des computeranimierten Films. Ihre Ergebnisse zeigten sie unter anderem in der „Nacht der Museen“. Und ähnlich wie im letzten Jahr haben sie in Kooperation mit dem Staatstheater Stuttgart passend zum aktuellen Spielzeit-Thema „Gegen-Welten“ Filme produziert, die zusammen mit einer studentischen Performance des idg vom 21. bis 28. Juni, jeweils ab 22.00 Uhr auf der Fassade des Schauspielhauses Stuttgart vorgeführt werden.

News-Verteiler
Damit unsere Leser immer über das Erscheinen des newsletters informiert sind, weisen wir ab sofort alle Mitarbeiter der Uni Stuttgart per e-mail mit einem link auf die aktuelle Internetausgabe des newsletters hin. Externe Leser, die über das Erscheinen des news informiert werden möchten, können sich in eine Mailingliste eintragen:
www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news/mailingliste.htm

 

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jung-studenten unterwegs

kinderuni
Wissenshungrige Acht- bis Zwölfjährige können ihren Appetit jetzt auch an der Uni Stuttgart stillen. Die Uni Stuttgart ist neue Partnerin bei der bisher an der Uni Hohenheim stattfindenden Kinderuni. Uni-Rektor Wolfram Ressel ließ es sich nicht nehmen, im Januar die Premieren-Vorlesung „Warum rutscht ein Auto?“ zu halten. Den jungen-Gästen erklärte er, wie Reibung entsteht, ohne die man nicht nur beim Autofahren, sondern auch beim Radfahren oder beim Gehen Probleme bekommen würde. Im Februar standen dann Atome mit dem Physikprofessor Tilman Pfau auf dem Programm. Unter dem Namen „Kinderuniversität Hohenheim-Stuttgart“ laden beide Unis zu sechs Freitags-Vorlesungen im Jahr. Co-Veranstalter ist die Initiative zur Förderung „Hochbegabter Kinder e.V.“, Stuttgart, Medienpartner ist die Stuttgarter Zeitung. Neu hinzugekommen ist auch die Stadt Stuttgart als Kooperationspartner. Nächster Termin an der Uni Stuttgart ist der 27. Juni mit Prof. Barbara Kaltenbacher vom Institut für Stochastik und Anwendungen mit dem Thema „Warum gewinnt man so selten im Lotto?“

www.uni-stuttgart.de/kinderuni/

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21. juni – tag der wissenschaft

uni-wissenWas sind Umweltverbesserungsobjekte? Was können Plasmen zur Lösung von Energieproblemen beitragen? Wie lässt sich mit neuen Materialien und innovativen Bauweisen ein sparsamer Umgang mit Ressourcen erreichen? Wie wirken sich Klimaänderungen auf den Wasserhaushalt aus? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt es beim diesjährigen Tag der Wissenschaft, zu dem die Universität Stuttgart am Samstag, den 21. Juni unter dem Motto „Umwelt, Naturwissenschaft, Innovationen“, kurz UNI, einlädt. Von 13.00 bis 19.00 Uhr können die Gäste auf dem Uni-Campus in Vaihingen Wissenschaft und Forschung vor Ort erleben. Über 100 Institute und einige benachbarte Forschungseinrichtungen bieten Vorlesungen und Ausstellungen, Vorführungen und Mitmachexperimente für Kinder und Erwachsene. Studieninteressierte können sich bei Mitarbeitern und Studierenden über die Fachgebiete der Universität und bei Vorträgen über Studiengänge informieren. Und Ehemalige treffen sich am UNI-Pavillon mit anderen Mitgliedern des Alumni-Netzwerks „alumnius“, der Alumni-Clubs und Fördervereine der Universität sowie den Gästen des Rektors. Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ wird es ein spezielles Programm für die Industrie geben und die Jüngsten finden auf dem „Kinder-Campus“ ein extra Programm für kleine Forscher.
www.uni-stuttgart.de/tag

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sommerfest der verwaltung

Nachdem das Sommerfest der Verwaltung im letzten Jahr viel positive Resonanz erfahren hat, geht es dieses Jahr in die zweite Runde: am Donnerstag, den 12. Juni von 13.00 bis 18.00 Uhr im Innenhof der Geschwister-Scholl-Straße, Uni-Bereich Stadtmitte.

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musik für die uni


musik

Seit 20 Jahren leitet Veronika Stoertzenbach den akademischen Chor und das Orchester der Universität Stuttgart. Bei einem Überraschungsfestakt am 23. Februar, von dem alle anwesenden Orchester- und Chormitglieder wussten außer der zur Ehrenden selbst, erhielt die Musikdirektorin für ihr Engagement die Ehrenmedaille der Uni Stuttgart. Die Überrraschung war gelungen, Veronika Stoertzenbach war sprachlos und überglücklich. Sie engagiere sich nicht nur für den künstlerischen Nachwuchs, sondern sorge auch in einer technisch geprägten Uni für den „künstlerischen Ausgleich“, sagte Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel bei der Vergabe der Ehrenmedaille.
Die nächsten Konzerte des Akademischen Orchesters und des Akademischen Chors:
10. Juli unter anderem mit der Ouvertüre von „Romeo und Julia“ von Tschaikowski, Uni Stuttgart, Keplerstr. 17, KII, Hörsaal 17.01
11., 12. und 13. 7. im Züblinhaus in Stuttgart-Möhringen. Am 12. und 13. unter anderem mit „Der Streit zwischen Phoebus und Pan“ von Johann Sebastian Bach.
www.uni-stuttgart.de/akachor/
www.uni-stuttgart.de/akaorchester/

 


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und zuletzt gehört

Mathe und Schach
Christian Hesse, Mathematikprofessor am Institut für Stochastik und Anwendungen der Uni, ist Botschafter für die Schacholympiade in Dresden, die vom 12. bis 25. November 2008 stattfindet. Der bekennende Schachfreund Hesse will sich beim weltweit größten Schachereignis für ein attraktives Rahmenprogramm engagieren und beispielsweise einen Vortrag zum Thema „Schach und Mathematik“ halten. Der Wissenschaftler ist Autor des Buches „Expeditionen in die Schachwelt“ und genießt in Schachkreisen einen großen Bekanntheitsgrad. Neben Hesse werben unter anderem Schach-Großmeister Wolfgang Uhlmann und der Sänger Sebastian Krumbiegel von den „Prinzen“ für die internationale Veranstaltung mit Nationalteams aus rund 150 Ländern.
www.dresden2008.deMathe und Schach
Christian Hesse, Mathematikprofessor am Institut für Stochastik und Anwendungen der Uni, ist Botschafter für die Schacholympiade in Dresden, die vom 12. bis 25. November 2008 stattfindet. Der bekennende Schachfreund Hesse will sich beim weltweit größten Schachereignis für ein attraktives Rahmenprogramm engagieren und beispielsweise einen Vortrag zum Thema „Schach und Mathematik“ halten. Der Wissenschaftler ist Autor des Buches „Expeditionen in die Schachwelt“ und genießt in Schachkreisen einen großen Bekanntheitsgrad. Neben Hesse werben unter anderem Schach-Großmeister Wolfgang Uhlmann und der Sänger Sebastian Krumbiegel von den „Prinzen“ für die internationale Veranstaltung mit Nationalteams aus rund 150 Ländern.
www.dresden2008.de

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)

www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

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Letzte Änderung 15.05.2008 (ws)