Zum ersten Mal lädt die Uni Stuttgart zu einem Gesundheitstag. Am 30.
Mai haben alle Uni-Beschäftigten, Studierende und die Öffentlichkeit
Gelegenheit, unter dem Motto „UNI-FIT: Expedition Gesundheit“ auf
dem Campus Vaihingen an Workshops und Vorträgen teilzunehmen und sich
bei Mitmachangeboten zu engagieren. Von 10.30 bis 17.00 Uhr dreht sich alles
um die drei Schwerpunktthemen Ernährung, Bewegung und Vorsorge. „Ein
gesundes Arbeitsumfeld ist wichtig und trägt entscheidend zur Arbeitsmotivation
bei. Mit dem Gesundheitstag möchten wir die Möglichkeit schaffen,
sich auf unterhaltsame Weise zu informieren, wie man Gesundheit erhält
und fördert“, erklärt Uni-Kanzlerin Dr. Bettina Buhlmann.
Schnupperkurse
zu Fitnessgymnastik, Rückenfitness, Tai Chi und Yoga
bringen die Besucher in Bewegung. Das Studentenwerk sorgt in der Mensa gleich
mit einer ganzen Gesundheitswoche für gesunde Ernährung, übrigens
nicht nur auf dem Vaihinger Campus, sondern auch in der Mensa Stadtmitte
und allen weiteren Mensen, die zum Studentenwerk Stuttgart gehören.
Die Besucher können sich individuell über ihre Ernährung beraten
lassen, an Workshops zur Stressreduktion oder an einem allgemeinen Fitnesscheck
teilnehmen. Wem das zu anstrengend ist, dem bietet das umfangreiche
Vortragsprogramm
Wissenswertes zu den drei Schwerpunktthemen.
Mitarbeiter des Polizeipräsidiums informieren über die Auswirkungen
von Sucht und Drogen im Straßenverkehr. Mit einer „Rauschbrille“ lässt
sich erahnen, wie sich Reaktionen unter Alkoholeinfluss ändern. Auch
von wissenschaftlicher Seite wird das Thema beleuchtet. Prof. Wolfgang Hauber
vom Biologischen Institut der Uni berichtet von den neuesten Erkenntnissen
der Hirnforschung, wie suchterzeugende Drogen wirken. Natürlich kann
jeder auch durch einen Rundum-Check seinen Gesundheitszustand prüfen
lassen. Verschiedene Krankenkassen und der Arbeitsmedizinische Dienst der
Uni führen Seh- und Hörtests durch, messen Blutdruck, Blutzucker
und die Lungenfunktion.
Einige Angebote richten sich speziell an Frauen, Männer sowie jüngere
und ältere Besucher. Wie Männer motiviert werden können, sich
mehr für ihre Gesundheit zu interessieren, ist zum Beispiel Thema eines
Vortrags. Für Frauen bietet das Gleichstellungsreferat einen Selbstverteidigungskurs
an und Mediziner vom Brustzentrum des Marienhospitals informieren über
Vorsorge, Früherkennung und Diagnostik. Prof. Wolfgang Schlicht vom
Institut für Sportwissenschaft der Uni spricht über „Körperliche
Aktivitäten und gesundes Altern“ und das Gesundheitsamt gibt Tipps
zum Thema „Richtig essen und trinken – besser studieren“.
www.uni-stuttgart.de/gesundheit
Ob es um das Thema Leichtbau geht oder um die Entwicklung leiser und vor
allem verbrauchs- und schadstoffarmer Fahrzeuge – in der Automobilindustrie
sind Simulationsmethoden zur Produktentwicklung und Optimierung unverzichtbar.
Für die dafür notwendige Forschung und den Einsatz solcher Methoden
bietet die Universität Stuttgart mit ihren Simulationsexperten und die
schnellen Supercomputer des Höchstleistungsrechenzentrums (HLRS) beste
Voraussetzungen. Auf diesem Feld haben Wissenschaft und Wirtschaft eine zukunftsweisende
Zusammenarbeit gestartet: Am 7. März wurde an der Universität Stuttgart
das Automotive Simulation Center Stuttgart (ASCS) gegründet. Es ist das
erste Transferzentrum im Rahmen der neuen Forschungsstruktur der Uni, die unter
anderem das Ziel hat, exzellente Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter
Forschung intensiver als bisher zu verknüpfen. Gründungsmitglieder
des Zentrums sind die Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Forschungsinstitut
für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) und Vertretern
der Automobilindustrie wie Daimler, Porsche, Opel und Softwarefirmen. Auch
der neue Exzellenzcluster zur Simulationstechnologie (SimTech) der Uni Stuttgart
ist einbezogen. Ihre Mitwirkung angekündigt haben zudem das Karlsruher
Institut für Technologie (KIT) und weitere namhafte Automobilfirmen, Zulieferer
und Computerhersteller.
www.asc-stuttgart.de
Zwei Bewerbungen, an denen die Uni Stuttgart beteiligt ist, haben die Finalrunde
bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen
Spitzenclusterwettbewerb erreicht: Das Spitzenclusterkonzept „Medizintechnik
und Gesundheit Tuttlingen/Neckar-Alb“ und der Cluster aus dem Bereich
Mikrosystemtechnik Micro TEC Südwest. 38 Bewerbungen waren bundesweit
beim BMBF eingereicht worden. Zwölf davon wählte eine hochrangig
besetzte Jury in die Finalrunde. Die Gewinner der ersten Wettbewerbsrunde sollen
im September feststehen. Das BMBF wird bis zu fünf Cluster über einen
Zeitraum von maximal fünf Jahren bei der Umsetzung ihrer Strategien fördern
und stellt dafür insgesamt bis zu 200 Millionen Euro bereit. Ziel des
Spitzencluster-Wettbewerbs ist es, die Innovationskraft der leistungsfähigsten
Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland zu stärken und
sie auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe zu unterstützen.
www.spitzencluster.de
management
trifft nachwuchs
„Technologieführer der Automobilbranche stellen sich vor“ lautet
der Titel einer neuen Vortragsreihe, bei der erfahrene Top-Manager aus der Branche
unter anderem über aktuelle Themen aus Forschung und Entwicklung referieren.
Die Auftaktveranstaltung übernahm am 21. April der Vorsitzende der Bosch-
Geschäftsführung Franz Fehrenbach mit seinem Vortrag „Herausforderungen
globaler Zulieferunternehmen“. Der Andrang von interessierten Zuhörern
war so groß, dass zu einem größeren Hörsaal gewechselt
werden musste, auch dieser war rasch bis auf den letzten Platz besetzt. Die Universität
Stuttgart sei für die Initiative eine erste Adresse, da sie exzellenten
Nachwuchs ausbilde, so Fehrenbach, „wir möchten bei dieser Zielgruppe
unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern.“ Auch etwaige
Berührungsängste zwischen jungen Studierenden und Managern sollen frühzeitig
abgebaut werden. Im Anschluss an die Vorträge haben Studierende und die Öffentlichkeit
Gelegenheit, mit den Experten bei einem Imbiss zu diskutieren. Initiatoren der
Reihe sind das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren
Stuttgart (FKFS) und die Universität Stuttgart in Kooperation mit Bosch
und anderen Unternehmen aus der Automobilindustrie. Die Vorträge finden
immer montags von 18.00 bis 19.30 Uhr auf dem Campus Stuttgart-Vaihingen im Hörsaal
47.03, Pfaffenwaldring 47 statt:
2. Juni 2008 „Maßnahmen zur CO2- und Emissionsminderung im Kraftfahrzeug“,
Robert Bosch GmbH, Dr. Bernd Bohr, Mitglied der Geschäftsführung
16.
Juni 2008 „Innovation bei der Lenkungstechnologie – Verbrauchseinsparung
und Funktionen im Systemverbund“, ZF Lenksysteme GmbH, Dr. Wolfgang
Runge, Mitglied der Geschäftsführung
30. Juni 2008 „Herausforderungen der Automobilindustrie in den Emerging
Markets“, Robert Bosch GmbH, Peter Tyroller, Mitglied der Geschäftsführung
14.
Juli 2008 „Fahrzeugsicherheit gestern, heute und morgen: Wie Elektronik
das Autofahren sicherer macht“, Robert Bosch GmbH, Dr. Volkmar Denner,
Mitglied der Geschäftsführung
kontakt
Prof. Hans-Christian Reuss, Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen,
Tel. 0711/685-68500,
e-mail: reuss@ivk.uni-stuttgart.de
mehr
tutoren
Im Wintersemester 2007/08 betrugen die Gesamteinnahmen der Studiengebühren
rund 6,9 Millionen Euro, im Sommersemester 2007 waren es sechs Millionen Euro.
Das Geld wird vielseitig eingesetzt. So nutzt beispielsweise das Institut für
germanistische Linguistik einen Teil der Studiengebühren, um die pädagogischen
Fähigkeiten seiner Tutoren weiter auszubauen. Am Stiftungslehrstuhl Windenergie
wird eine Kleinwindenergieanlage für das Windenergie-Labor eingerichtet,
das Rechenzentrum kauft neue Software für die Studierenden und das Institut
für Baustofflehre, Bauphysik, Technischen Ausbau und Entwerfen nimmt zum
Beispiel die neue Lehrveranstaltung „Virtuelle Akustik“ auf. Eine
detaillierte Übersicht über die Verwendung der Einnahmen innerhalb
der Fakultäten und Einrichtungen findet sich auf der Uni-Homepage unter
www.uni-stuttgart.de/studiengebuehren/
englisch – deutsch
deutsch – englisch
Die Abteilung Englisch des Sprachenzentrums der Uni Stuttgart hat eine
Partnerschaft mit dem British Council abgeschlossen und ist damit als einziger
Testort in Stuttgart für die international anerkannte IELTS (International English Language Testing
System)-Prüfung akkreditiert. Wer einen Studienaufenthalt im Ausland plant
oder sich bei einem internationalen Studiengang in Deutschland einschreiben will,
kann seit Mitte Mai an der Universität Stuttgart den dafür notwendigen
englischen Sprachtest ablegen. Darüber hinaus erkennen über 1.000 Hochschulen
in Deutschland und im Ausland (USA, Kanada, Neuseeland und andere) die Prüfung
für ihre Bachelor- und Masterstudiengänge an.
www.sz.uni-stuttgart.de/englisch
Umgekehrt bietet die Uni Stuttgart auch eine Prüfung für Deutsch als
Fremdsprache an. Studienbewerber aus dem Ausland, die an der Universität
Stuttgart oder an einer anderen Hochschule in Deutschland studieren wollen, können
seit Ende 2007 beim dafür eingerichteten TestDaF-Zentrum die dafür
erforderliche Prüfung ablegen. Der TestDaF ist ein zentraler standardisierter
Test für Deutsch als Fremdsprache nach dem Muster des englischen Test of
English as a Foreign Language (TOEFL). Zurzeit kann der TestDaF weltweit einheitlich
in über 70 Ländern an über 300 Testzentren abgelegt werden.
www.uni-stuttgart.de/ia/iu/testdaf/
goalias
hält (fast) alles
Seine Entstehung verdankt Goalias einer Wette zwischen Ministerpräsident
Günther H. Oettinger und Prof. Peter Göhner, Leiter des Instituts für
Automatisierungs- und Softwaretechnik (IAS) der Uni. Oettinger glaubte nicht,
dass man einen Roboter bauen könne, der von „echten“ Fußballspielern
geschossene Elfmeter halten würde. Diese Herausforderung nahm Göhner
an. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern entwickelte er Goalias, den automatischen
Torhüter. Mit drei Hochleistungskameras als Augenersatz ermittelt er die
aktuelle Position des Balls. Diese wird an die zentrale, mikrocontrollerbasierte
Steuerung weitergegeben, die den Auftreffpunkt berechnet und Goalias veranlasst,
den Ball zu stoppen. Nur bei sehr starken Schüssen wird es für den
automatischen Torhüter eng, denn er hat nur 400 Millisekunden Zeit zur Reaktion.
Im April traten der Stürmer Marco Tucci und Mannschaftskapitän Jens
Härter von den Stuttgarter Kickers gegen Goalias an und waren beeindruckt.
Beim „Ideenpark“ vom 17. bis 25. Mai auf der Neuen Messe Stuttgart
wurde der Torwart-Roboter offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt und Besucher
konnten gegen ihn antreten. Die Uni Stuttgart war auf der Technik-Erlebniswelt „Ideenpark“,
veranstaltet von der ThyssenKrupp AG in Kooperation mit dem Land Baden-Württemberg,
mit verschiedene Projekten beteiligt.
www.ias.uni-stuttgart.de/goalias/
kontakt
Prof. Peter Göhner, Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik,
Tel. 0711/685-67300
e-mail: ias@ias.uni-stuttgart.de
Auch technischen Mitarbeitern bietet die Uni die Möglichkeit zum Auslandseinsatz.
Simon Beckmann, ausgebildeter Flugzeug-Elektroniker, und der Industriemechaniker
Stefan Huber, der seine Ausbildung am Institut für Raumfahrtsysteme der
Uni Stuttgart absolviert hat, sind beide beim Deutschen SOFIA Institut (DSI)
der Uni beschäftigt. Für das Institut sind sie am Dryden Flight Research
Center in Kalifornien im Einsatz. Dort befindet sich die Basis von SOFIA, dem
Stratosphären Observartorium für Infrarot Astronomie. Das DSI plant
in den nächsten Jahren den Einsatz weiteren technischen Personals in
den USA im Rahmen des SOFIA Projekts.
www.dsi.uni-stuttgart.de
EXIST-Forschungstransfer
Das neue Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende
forschungsbasierte Gründungsvorhaben. In zwei Förderphasen vergibt
das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgelegte
Programm Zuschüsse von insgesamt 200.000 Euro. Die TTI GmbH (Technologie
Transfer Initiative Stuttgart) der Universität Stuttgart führt
hierzu eine Erstberatung durch.
www.tti-stuttgart.de
www.exist.de/exist-forschungstransfer/index.php
Neue Service-Adresse
Um die Abwicklung von EU-Forschungsprojekten zu vereinfachen, hat die Zentrale
Verwaltung der Uni eine Funktionsadresse eingerichtet. Anfragen zum Antragsverfahren,
zur Vertragsvorbereitung, zu Abrechnungen, zu Rechnungsprüfungen und
sonstigen Fragen zur EU-Forschungsförderung können an folgende
E-Mail-Adresse gerichtet werden:
eu@verwaltung.uni-stuttgart.de
Fassaden-Filme
Studierende am Institut für Darstellen und Gestalten 1 (idg) der Uni
beschäftigen sich unter anderem mit dem Medium des computeranimierten
Films. Ihre Ergebnisse zeigten sie unter anderem in der „Nacht der
Museen“. Und ähnlich wie im letzten Jahr haben sie in Kooperation
mit dem Staatstheater Stuttgart passend zum aktuellen Spielzeit-Thema „Gegen-Welten“ Filme
produziert, die zusammen mit einer studentischen Performance des idg vom
21. bis 28. Juni, jeweils ab 22.00 Uhr auf der Fassade des Schauspielhauses
Stuttgart vorgeführt werden.
News-Verteiler
Damit unsere Leser immer über das Erscheinen des newsletters informiert
sind, weisen wir ab sofort alle Mitarbeiter der Uni Stuttgart per e-mail
mit einem link auf die aktuelle Internetausgabe des newsletters hin. Externe
Leser, die über das Erscheinen des news informiert werden möchten,
können sich in eine Mailingliste eintragen:
www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news/mailingliste.htm
jung-studenten
unterwegs

Wissenshungrige
Acht- bis Zwölfjährige können ihren Appetit jetzt
auch an der Uni Stuttgart stillen. Die Uni Stuttgart ist neue Partnerin bei der
bisher an der Uni Hohenheim stattfindenden Kinderuni. Uni-Rektor Wolfram Ressel
ließ es sich nicht nehmen, im Januar die Premieren-Vorlesung „Warum
rutscht ein Auto?“ zu halten. Den jungen-Gästen erklärte er,
wie Reibung entsteht, ohne die man nicht nur beim Autofahren, sondern auch beim
Radfahren oder beim Gehen Probleme bekommen würde. Im Februar standen dann
Atome mit dem Physikprofessor Tilman Pfau auf dem Programm. Unter dem Namen „Kinderuniversität
Hohenheim-Stuttgart“ laden beide Unis zu sechs Freitags-Vorlesungen im
Jahr. Co-Veranstalter ist die Initiative zur Förderung „Hochbegabter
Kinder e.V.“, Stuttgart, Medienpartner ist die Stuttgarter Zeitung. Neu
hinzugekommen ist auch die Stadt Stuttgart als Kooperationspartner. Nächster
Termin an der Uni Stuttgart ist der 27. Juni mit Prof. Barbara Kaltenbacher vom
Institut für Stochastik und Anwendungen mit dem Thema „Warum gewinnt
man so selten im Lotto?“
www.uni-stuttgart.de/kinderuni/
21.
juni – tag der wissenschaft
Was sind Umweltverbesserungsobjekte? Was können Plasmen zur Lösung
von Energieproblemen beitragen? Wie lässt sich mit neuen Materialien und
innovativen Bauweisen ein sparsamer Umgang mit Ressourcen erreichen? Wie wirken
sich Klimaänderungen auf den Wasserhaushalt aus? Antworten auf diese und ähnliche
Fragen gibt es beim diesjährigen Tag der Wissenschaft, zu dem die Universität
Stuttgart am Samstag, den 21. Juni unter dem Motto „Umwelt, Naturwissenschaft,
Innovationen“, kurz UNI, einlädt. Von 13.00 bis 19.00 Uhr können
die Gäste auf dem Uni-Campus in Vaihingen Wissenschaft und Forschung vor
Ort erleben. Über 100 Institute und einige benachbarte Forschungseinrichtungen
bieten Vorlesungen und Ausstellungen, Vorführungen und Mitmachexperimente
für Kinder und Erwachsene. Studieninteressierte können sich bei Mitarbeitern
und Studierenden über die Fachgebiete der Universität und bei Vorträgen über
Studiengänge informieren. Und Ehemalige treffen sich am UNI-Pavillon mit
anderen Mitgliedern des Alumni-Netzwerks „alumnius“, der Alumni-Clubs
und Fördervereine der Universität sowie den Gästen des Rektors.
Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ wird es ein spezielles
Programm für die Industrie geben und die Jüngsten finden auf dem „Kinder-Campus“ ein
extra Programm für kleine Forscher.
www.uni-stuttgart.de/tag
sommerfest
der verwaltung
Nachdem das Sommerfest der Verwaltung im letzten Jahr viel positive Resonanz
erfahren hat, geht es dieses Jahr in die zweite Runde: am Donnerstag, den 12.
Juni von 13.00 bis 18.00 Uhr im Innenhof der Geschwister-Scholl-Straße,
Uni-Bereich Stadtmitte.

Seit 20 Jahren leitet Veronika Stoertzenbach den akademischen
Chor und das Orchester der Universität Stuttgart. Bei einem Überraschungsfestakt am 23.
Februar, von dem alle anwesenden Orchester- und Chormitglieder wussten außer
der zur Ehrenden selbst, erhielt die Musikdirektorin für ihr Engagement
die Ehrenmedaille der Uni Stuttgart. Die Überrraschung war gelungen,
Veronika Stoertzenbach war sprachlos und überglücklich. Sie engagiere
sich nicht nur für den künstlerischen Nachwuchs, sondern sorge auch
in einer technisch geprägten Uni für den „künstlerischen
Ausgleich“, sagte Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel bei der Vergabe der
Ehrenmedaille.
Die nächsten Konzerte des Akademischen Orchesters und des Akademischen
Chors:
10. Juli unter anderem mit der Ouvertüre von „Romeo und Julia“ von
Tschaikowski, Uni Stuttgart, Keplerstr. 17, KII, Hörsaal 17.01
11., 12. und 13. 7. im Züblinhaus in Stuttgart-Möhringen. Am 12. und
13. unter anderem mit „Der Streit zwischen Phoebus und Pan“ von
Johann Sebastian Bach.
www.uni-stuttgart.de/akachor/
www.uni-stuttgart.de/akaorchester/
Mathe und Schach
Christian Hesse, Mathematikprofessor am Institut für Stochastik und Anwendungen
der Uni, ist Botschafter für die Schacholympiade in Dresden, die vom 12.
bis 25. November 2008 stattfindet. Der bekennende Schachfreund Hesse will sich
beim weltweit größten Schachereignis für ein attraktives Rahmenprogramm
engagieren und beispielsweise einen Vortrag zum Thema „Schach und Mathematik“ halten.
Der Wissenschaftler ist Autor des Buches „Expeditionen in die Schachwelt“ und
genießt in Schachkreisen einen großen Bekanntheitsgrad. Neben Hesse
werben unter anderem Schach-Großmeister Wolfgang Uhlmann und der Sänger
Sebastian Krumbiegel von den „Prinzen“ für die internationale
Veranstaltung mit Nationalteams aus rund 150 Ländern.
www.dresden2008.deMathe und Schach
Christian Hesse, Mathematikprofessor am Institut für Stochastik und Anwendungen
der Uni, ist Botschafter für die Schacholympiade in Dresden, die vom 12.
bis 25. November 2008 stattfindet. Der bekennende Schachfreund Hesse will sich
beim weltweit größten Schachereignis für ein attraktives Rahmenprogramm
engagieren und beispielsweise einen Vortrag zum Thema „Schach und Mathematik“ halten.
Der Wissenschaftler ist Autor des Buches „Expeditionen in die Schachwelt“ und
genießt in Schachkreisen einen großen Bekanntheitsgrad. Neben Hesse
werben unter anderem Schach-Großmeister Wolfgang Uhlmann und der Sänger
Sebastian Krumbiegel von den „Prinzen“ für die internationale
Veranstaltung mit Nationalteams aus rund 150 Ländern.
www.dresden2008.de
impressum
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Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
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Letzte Änderung 15.05.2008 (ws)